Focus
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Focus

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Description

Focus - das ist die SRF 3 Talk-Sendung. Ein Gast - eine Stunde. Ein Gespräch mit Tiefenschärfe.

In der SRF 3 Talk-Sendung Focus lernt man Persönlichkeiten neu kennen. Prägende Figuren aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Sport setzen sich ans Focus-Mikrofon. Das Ergebnis: Kein mediales Kurzfutter, sondern ein 60-minütiges Gespräch, in dessen Verlauf der Gast an Konturen gewinnt. Mit seinen Gedanken, seinem rhetorischen Rüstzeug und auch mit seiner Wahl der musikalischen Einlagen. Jeden Montag um 20 Uhr. Neugierig. Kritisch. Näher dran.
157 Episodes
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Ihre Eltern waren Analphabeten, sie selber studierte und wurde eine der bekanntesten Kämpferinnen für Menschenrechte. Über ihre tunesischen Wurzeln und ihr Engagement gegen Hass und Intoleranz spricht Saïda Keller-Messahli mit Anita Richner in «Focus».  Nach den beiden Terrorattacken in der Schweiz sieht sich die bekannte Kritikerin des politischen Islam bestätigt: «Extremistische Imame in unseren Moscheen spielen bei der Radikalisierung von jungen Menschen eine grosse Rolle.» Seit vielen Jahren erforscht Saïda Keller-Messahli islamistische Netzwerke in der Schweiz und in Europa, 2016 wurde sie für ihren Einsatz mit dem «Schweizerischen Menschenrechtspreis» ausgezeichnet. Saïda Kellers Playlist: - Lior Elmaleh - 1. Invocazione: Qamti be-Ishon Layla - Kátia Guerreiro - Talvez não saibas
Vielgescholten, aufmüpfig und solidarisch - die Jugend im Coronajahr. Yaël Meier (20) und Jo Dietrich (23) sind privat und beruflich ein Paar. Zum Jahresbeginn berichten die beiden, wie sie das vergangene Jahr erlebt haben und was sie sich von der neuen Dekade erhoffen. «Es ist Zeit, dass alle so solidarisch werden wie die Jungen», fordern Yaël Meier und Jo Dietrich. Die beiden Vertreter der «Generation Z» finden, dass zu oft über junge Menschen und zu wenig mit ihnen gesprochen werde. Im Gespräch mit Hannes Hug verraten Yaël Meier und Jo Dietrich, wie sie den Klimastreik, die Sorge um die AHV und das Leben aus dem Koffer vereinbaren und warum sie eigens eine Party veranstaltet haben, um das Geschlecht ihres Kindes zu offenbaren.
Das Seuchenjahr 2020 – und mittendrin Bundesrat Alain Berset als Krisenmanager. Am Ende eines schicksalhaften Jahres stellt sich der Gesundheitsminister den berüchtigten Kurzfragen von Dominic Dillier.  Wir sind alle müde. Wir sehnen uns nach Hoffnung, Trost und ein paar erholsamen Tagen im Familienkreis. Aber wie geht das im Coronajahr 2020? Bundesrat Alain Berset beantwortet zum Jahresende hundert politische, persönliche und pointierte Fragen. Der Gesundheitsminister über Weihnachten im Pandemie-Modus, Schweizer Corona-Kompromisse, Föderalismus im Härtetest und seinen ganz eigenen Umgang mit dem Wüten der Welt.
2019 zur Wirtschaftsjournalistin des Jahres gekürt, gibt Patrizia Laeri 2020 ihren langjährigen Job bei SRF auf, um Chefredaktorin von CNNMoney Switzerland zu werden. Der Sender meldet noch vor dem Start Konkurs an, Laeri verliert ihren Job. Doch jetzt steigt sie wie Phoenix aus der Asche. Patrizia Laeri will Frauen nicht nur fördern, sie will sie auch sichtbar machen, gerade in Zeiten der Corona-Krise, «die Frauen besonders hart trifft». Laeri selbst erscheint nach dem Verlust ihres Jobs dort zurück im Rampenlicht, wo sich «auch meine Kinder für meine Arbeit interessieren»: Auf Youtube. Sie moderiert den Wirtschaftstalk #Dachelles und ist unterwegs für eine Dokserie, ganz im Zeichen des Feminismus. So erfährt sie für #beingfemale, wie die weibliche Lust funktioniert oder wieso Macht immer noch männlich konnotiert ist. Kathrin Hönegger unterhält sich mit Laeri über die wichtigsten Lektionen eines abenteuerlichen Jahres, über die Kunst des Sich-Neuerfindens und über Punks auf Highheels.
Suchtkranke, Prostituierte, Obdachlose: Für sie alle gerät das Leben in der Coronakrise zum Überlebenskampf. Mit dem Einbruch des Winters wird ihr Alltag noch schwieriger. Schwester Ariane versorgt Menschen, die ausserhalb der gängigen Normen leben, mit Mahlzeiten, Hilfsgütern und Zuspruch. «Beten allein reicht nicht», sagt Schwester Ariane. Gelebter Glaube sei für sie mit Taten und weniger mit Worten verbunden. Seit Anbeginn der Coronakrise wirkt die zupackende Nonne mit ihrem Verein «Incontro» mitten im Zürcher Kreis 4. Sie verteilt Mahlzeiten, vermittelt Arzttermine und stampft ein Nähatelier für Schutzmasken aus dem Boden. Wie sie zum Glauben fand und warum Würde und Menschlichkeit für sie an erster Stelle stehen, verrät Schwester Ariane im Gespräch mit Hannes Hug.
«Auf Umwegen zum Salzburger Stier» - so könnte man Lara Stolls künstlerischen Werdegang beschreiben. Schon als junge Slampoetin sammelt sie nationale und internationale Preise. Statt die grossen Bühnen zu erobern, entscheidet sie sich aber für die Nische.  Auf den Mainstream zielte Lara Stoll in ihrem künstlerischen Schaffen nie. Sie macht Punkmusik und dreht epische Experimentalfilme. Und sie tritt mit ihren Texten weiterhin auf Kleinkunstbühnen auf. Unangepasst, schräg, intensiv. Dafür bekommt sie nun einen der begehrtesten deutschsprachigen Kleinkunstpreise, den Salzburger Stier.
Beim 41-jährigen Berner Oberländer Trauffer denken die meisten zuerst an den «Alpentainer». In «Focus» lernen wir auch den Unternehmer und Menschen Marc A. Trauffer kennen.  Risiken eingehen, vorwärts schauen und immer bereit sein, die Extrameile zu gehen: Nach diesem Motto führt Marc Trauffer den Familienbetrieb «Trauffer Holzspielwaren AG» in Hofstetten bei Brienz bereits in der dritten Generation. Anfang Juni stellte er sein neues Projekt vor, die «Trauffer Erlebniswelt»: Ein Besucherzentrum mit Seminarräumen, Hotel und Restaurant. Damit will Trauffer die Region zusammen mit lokalen Partnern stärken. Im Gespräch mit Judith Wernli erzählt der gelernte Maurer, was ihn antreibt, welcher Typ Chef er ist und wie es sich damit lebt, wenn jeder und jede eine Meinung über einen hat.
Sie hat mit Warlords verhandelt, mit Ministerpräsidentinnen diskutiert oder Opfern in Krisengebieten zugehört: Mehr als 20 Jahre lang war Patricia Danzi für das IKRK in Afrika, Südamerika oder auf dem Balkan stationiert. Als Siebenkämpferin an den Olympischen Spielen Mitten in der Corona-Krise trat sie den Posten zur ersten Chefin des Bundesamtes für Entwicklung und Zusammenarbeit an. Danzi hätte auch Sportgeschichte schreiben können: Die Zugerin trat 1996 bei den Sommerspielen von Atlanta für das Schweizer Team als Siebenkämpferin an. Ihre Nagelschuhe verschenkte sie danach und reiste in verschiedene Krisengebiete für das IKRK. Zuletzt leitete sie dessen Regionaldirektion Afrika mit über 7000 Mitarbeitern. Zwei «Game Changer» Nun hat sie als erste Frau überhaupt beim DEZA den Chefposten inne – und gleich zwei «Game Changer» in der Entwicklungspolitik als Herausforderung: den Klimawandel und Corona. Ist der Solidaritätsgedanke in Zeiten des Individualismus noch en vogue? Patricia Danzi spricht mit Kathrin Hönegger über die Kriegsgeschichte ihrer eigenen Familie, notwendige Skills in Krisenzeiten und das Verhandlungsgeschick von Frauen und. «Als Frau musst du bei Verhandlungen überraschen», sagt sie.
André Seidenberg sagt, wir verhielten uns in der Corona-Krise wie kleine Kinder, die sich der Realität verweigern. «Wer sich schützen will, muss es selbst tun», sagt der pensionierte Arzt, denn der Staat überschätze seinen Einfluss auf die Pandemie. Seidenberg ist Gast bei Dominic Dillier. Um die Ausbreitung von HIV zu stoppen, setzte sich der Zürcher Arzt André Seidenberg in den 80er- und 90er-Jahren für die Abgabe von sauberen Spritzen ein und traf auf erbitterten Widerstand. Über diese Zeit hat er nun das Buch «Das blutige Auge des Platzspitzhirschs» geschrieben. Auch damals habe man die Realität zuerst verleugnet, und erst mit mehr Wissen über die Krankheit verschwanden auch die Verschwörungstheorien. Im Gespräch erzählt Seidenberg seine eigene Drogengeschichte und sagt, weshalb wir wieder lernen müssen, unangenehme Situationen auszuhalten, ohne dabei die Nerven zu verlieren.
«Der erschöpfte Mann» heisst eine vielbeachtete Schau im Landesmuseum Zürich. Die beiden Ausstellungsmacher Stefan Zweifel und Juri Steiner über den Anspruch des Mannes als Held von Welt und seine Realität als Buhmann der Zeit.  Männer seien verirrt und verwirrt, und zwar von der Antike bis heute. Das Ideal des Mannes als strahlender Sieger und selbstherrlicher Schöpfer führe zur Überforderung, an der er schliesslich zerbreche. Das behaupten Stefan Zweifel und Juri Steiner, die Macher der Ausstellung «Der erschöpfte Mann». Im Gespräch mit Hannes Hug unterhalten sich die beiden Kuratoren über Missverständnisse und Irrtümer des Mannes und über sich selbst.
Früher war der Lovebugs-Frontmann Adrian Sieber einer der wenigen Schweizer Pop-Musiker, die von der Musik lebten. Heute ist er Primarlehrer und hat mitten in der Corona-Krise sein neues Soloalbum veröffentlicht. Im Gespräch erzählt Sieber, wie er den aktuellen Zusammenbruch der Bühnenkultur erlebt. Während die Corona-Pandemie immer mehr Kulturschaffende in die Knie zwingt, ist der frühere Lovebugs-Sänger Adrian Sieber mit seinem Leben als Primarlehrer und Musiker zufrieden. Schon vor 10 Jahren habe er gespürt, dass es als Musiker in der Schweiz immer enger wird. Gelangweilt vom Popbetrieb und der chronischen Krise der Musikindustrie entschied er sich für einen Neuanfang als Lehrer. Trotzdem ist er auch als Solo-Musiker mit voller Hingabe unterwegs. Im Gespräch mit Dominic Dillier erzählt Sieber von Errungenschaften und Entbehrungen in fast 30 Jahren Musikerleben.
Fleisch und Blut, das ist die Leidenschaft von Tanya Giovanoli. Schon als Kind hat sie ihrem Vater beim Schlachten zugeschaut. In «Focus» erzählt sie, wie sie erst nach einem langen Umweg ihre wahre Bestimmung gefunden hat. Tanya Giovanoli stellt Würste und Trockenfleisch nach uralten Rezepten her, die in ihrer Familie seit Generationen weitergegeben werden. Ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Warum sie überzeugt ist, dass der Fleischkonsum trotz Diskussion um Klimawandel, Massentierhaltung und gesunde Ernährung eine Zukunft hat, das erklärt sie im Gespräch mit Anita Richner.
Sie sind die «Waldorf and Statler» der Tenniswelt. Eine ganze Generation von Schweizer Sportfans kann sich Tennis am TV ohne das Duo Heinz Günthardt & Stefan Bürer gar nicht vorstellen. Zum 25-Jahr-Jubiläum ihrer gemeinsamen Kommentatorenkarriere kommentieren sie ihre Männerfreundschaft. Seit einem Vierteljahrhundert begleiten sie den Tennistross rund um den Globus. Der Ex-Tennisprofi Heinz Günthardt und der SRF-Sportreporter Stefan Bürer bilden gemeinsam eines der konstantesten Doppel der Tennis-Welt. Geht nach Roger Federers Aktiv-Karriere auch ihre gemeinsame Zeit zu Ende? Günthardt und Bürer im Gespräch mit Dominic Dillier über Höhen- und Tiefflüge auf der Tennis-Tour und über Federer-Matches als religiöse Erfahrung.
Madelyne Meyer trinkt Wein und predigt ihn auch. Sie will uns alle zu Weinprofis machen und den Rebensaft vom hochtrabenden Vokabular elitärer Fachsimpelei befreien. Madelyne Meyer liebt Wein über alles. Diese Liebe will sie teilen. In ihrem Blog «Edvin Uncorked» und in ihrem aktuellen Buch entrümpelt Meyer die Welt des Weines von Mythen und Märchen. Stets verzichtet sie bei ihren Beschreibungen auf das Gedöns von «langen Abgängen», «vitalen Röstaromen» und Konsorten. Viel lieber stellt die Weinexpertin abenteuerliche Vergleiche an. So strapaziert sie schon mal den Körperbau des Fussballers David Beckham, um Aufbau und Struktur eines kräftigen Tropfens in Worte zu fassen. Wieso Madelyne Meyer auszog, um das hochtrabende Vokabular der Wichtigtuer zu tilgen und woher ihre Liebe zum Wein rührt, das verrät sie im Gespräch mit Hannes Hug.
Mit seiner Aussage über Integrationskurse für Schweizerinnen und Schweizer löste er einen Proteststurm aus. Dabei geht es Ganga Jey Aratnam vor allem darum, dass über das schwierige Thema Einwanderung endlich eine sachliche Debatte geführt wird.  Was es bedeutet, sich in einem fremden Land zurechtzufinden, hat der 48-jährige Soziologe am eigenen Leib erlebt. Vor 25 Jahren in die Schweiz gekommen, stellt er fest: «Die Schweiz ist hypervielfältig und entwickelt sich rasant. Ich kann verstehen, dass das die Leute verunsichert.» In «Focus» spricht Jey Aratnam darüber, was wir als Gesellschaft tun müssen, damit die Herausforderung nicht zur Überforderung wird.
In 11 Tagen mit dem Velo quer durch Amerika. Fast ohne Schlaf, dafür mit viel Schmerzen, am Rande der totalen Erschöpfung. Mit der ehemaligen Siegerin des berühmt-berüchtigten Race Across America, Isa Pulver, verlassen wir die Komfortzone.  Ultracycling heisst ihr Sport. Zu gewinnen gibt es kein Geld, dafür viel Selbsterkenntnis. Und Isa Pulver lotet auch in ihrem beruflichen Alltag Grenzen aus. Als Physiotherapeutin arbeitet sie mit körperlich beeinträchtigten Menschen. „Geht nicht gibt es nicht für sie. Ein Gespräch über Bequemlichkeiten und wie wir diese überwinden, gerade in Zeiten einer lähmenden Pandemie.
Lange Zeit dachte Bernard Senn, sein Vater sei bei einem Militärputsch umgekommen. Auf der Suche nach seinen eigenen Wurzeln fand er ihn in Ghana als König eines Volkes in Westafrika wieder. Senn erzählt seine bewegte Familiengeschichte und sagt, wie er zur aktuellen Rassismus-Debatte steht. Seine Lebensgeschichte ist filmreif. Geboren 1966 als Sohn einer Schweizerin und eines afrikanischen Ingenieurs in Deutschland, erfuhr der SRF-Kulturjournalist Bernard Senn erst in den 90er Jahren, dass er von einer königlichen Familie in Ghana abstammt und sein Vater nach der Rückkehr in die Heimat als König eines ghanaischen Volkes herrschte. Bernard Senn erzählt im Gespräch mit Dominic Dillier, wie er seine afrikanische Seite entdeckte, weshalb er sich seiner Identität als Schwarzer erst spät bewusst wurde und wie der Kampf gegen Rassismus auch die Kultur verändert.
Steinbock, Fische, Skorpion – die Millenials haben Astrologie zum Lifestyle-Phänomen erhoben. Als «Miss Magic» schreibt Alexandra Kruse Astrokolumnen für die Zeitschriften «Vogue» und «Annabelle». Ein Gespräch über die spirituelle Sinnsuche in Krisenzeiten. «Wir folgen lieber Google Maps als den Sternen. Das ist ein Fehler», sagt Alexandra Kruse. Die Journalistin und Stylistin verfasst Astrokolumnen für diverse Zeitschriften, legt Tarotkarten und schreckt auch vor «Lipstick Reading» – der Persönlichkeitsdeutung nach Lippenabdruck – nicht zurück. Warum ihr das Kosmische am Herzen liegt und wo sie den Trennstrich zwischen Spiritualität und Hokuspokus zieht, verrät Alexandra Kruse im Gespräch mit Hannes Hug.
Mit der Komödie «Die Schweizermacher» realisierte er 1978 den grössten Schweizer Kinohit aller Zeiten. Heute ist Rolf Lyssy 84 und denkt nicht ans Aufhören: «Wenn ich etwas kreieren kann, bin ich richtig glücklich.» Im Herbst wird er für sein Lebenswerk ausgezeichnet.  Als Kind aus einer jüdischen Familie war Rolf Lyssy während des Zweiten Weltkriegs ganz konkret mit dem Schrecken des Nazi-Regimes konfrontiert. Die Grosseltern aus Frankfurt wurden im KZ in Weissrussland umgebracht, das letzte Lebenszeichen kam per Post: «Wir werden jetzt abgeholt, wir wissen nicht, wo die Reise hingeht.» In «Focus» spricht Rolf Lyssy über seine bewegende Familiengeschichte und blickt zurück auf grosse Erfolge und schwere Krisen.
Yello, eine der erfolgreichsten Schweizer Bands aller Zeiten, ist zurück mit neuer Musik. Im «Focus» für einmal nicht der extrovertierte Vielsprecher Dieter Meier, sondern das musikalische Mastermind des Duos, der scheue Soundtüftler Boris Blank.  Dieter Meier und Boris Blank lernen sich Ende der 70er-Jahre in Blanks WG kennen. Noch am selben Tag beginnen sie, zusammen zu musizieren. Der Rest ist Pop-Geschichte. Boris Blank, Sohn eines Fabrikarbeiters, musikalischer Autodidakt, ist mit seinen elektronischen Sounds einer der Mitbegründer des Techno.
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