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Wer Rezepte für eine nachhaltige und barrierefreie Mobilität anbieten will, muss den Mut haben, sich auf einfache und schnell umsetzbare Lösungen zu fokussieren. Diesen Mut haben Denise Belloli von Metron und Julian Moritz Renninger von der SBB mit ihrer Schrittmacher.in Initiative gezeigt. Um was für Mobilitäts-Rezepte es sich dabei handelt, erfahren Sie in diesem Podcast.Im Gespräch mit Björn Bender und Andreas Herrmann verraten sie, wie sie auf die Idee dieser Initiative gekommen sind. Ganz konkret erläutern sie auch, wie sie mit Widerständen unddiffusen Ängsten der Behörden und der Bevölkerung vor Veränderungen in der Mobilität umgehen. 
Wenn es darum geht, die Arbeitswelt der Zukunft zu gestalten, ist Claudia Giorgetti, Leiterin der Organisations- und Kulturentwicklung bei der Mobiliar Versicherungen, die Expertin. Sie ist auch Co-Präsidentin bei der Work Smart Initiative.Im Gespräch mit den Hosts Björn Bender und Andreas Herrmann zeigt sie auf, was die neue Arbeitswelt für die Mitarbeitenden bedeutet und welche Arbeitsformen die Pandemie hervorbrachte.Sie erlaubt dabei auch einen Blick hinter die Kulissen der Mobiliar. Welche Arbeitsformen wurden getestet, weitergeführt oder wieder verworfen? Und sie erläutert, welchen Einfluss neue Arbeitsformen auf traditionelle Karrierewege haben.Der Trägerverein der WorkSmart Initiative besteht übrigens aus der Mobiliar und der SBB und hat inzwischen über 300 Mitglieder. Erfahren Sie im Podcast, warum es sich heute kein Unternehmen, insbesondere die KMUs, leisten können, hier mitzuwirken.
Das Verkehrshaus Luzern zieht jedes Jahr tausende von Besucher:innen an und ist weit mehr als Museum. Zu Gast in der heutigen New Mobility Planet Podcast Ausgabe ist Martin Bütikofer, Direktor des Verkehrshaus Luzern.Er hat grosse Pläne und inspirierende Visionen. So erzählt er uns, wie er aus der Stadt Luzern ein Labor für Mobilität machen möchte und was es mit dem «House of Energy», welches 2023 eröffnet werden wird, auf sich hat.Weshalb das Verkehrshaus als Innovationshub verstanden werden darf und welchen Einfluss die Ausstellungen auf Mädchen und Buben bei ihrer zukünftigen Berufswahl hat, sind weitere Geschichten, die begeistern.Als begeisterter ÖV-Nutzer erläutert Martin Bütikofer seinen Hosts Björn Bender und Andreas Herrmann zudem, welches Ausstellungsstück im Verkehrshaus für ihn ganz besondere Erinnerungen weckt und weshalb er gerne mit dem Schiff zur Arbeit pendelt.
Im Heissluftballon der Sonne entgegenzufahren, die frische Morgenluft einzuatmen und einfach die Natur von oben zu geniessen, dieses Erlebnis müsste sich eigentlich jede und jeder mal gönnen, ginge es nach unserem heutigen Podcast Gast Balthasar Wicki, Verbandspräsident beim Schweizerischen Ballonverband.In der aktuellen New Mobility Planet Ausgabe wagen wir mal wieder einen Blick hinter die Kulissen einer ganz anderen Art der Mobilität. Wir erhalten Einblick in dieses besondere Abenteuer, welches immer ein Erlebnis ist, weil die Berechenbarkeit einer Ballonfahrt zwar gegeben und doch auch zufällig sein kann.Im Gespräch mit Björn Bender und Andreas Herrmann verrät uns der passionierte Pilot zudem, mit welchen Innovationen und Technologien sich die Ballon-Branche weiterentwickelt und was der Mondlandealgorithmus mit autonomen Ballonen zu tun hat.Und wir erfahren im Weiteren, welche Rolle die Schweiz bei Ballonfahrt-Wettkämpfen spielt und was es braucht, um Pilot:in zu werden.
Von klar abgestecktem Terrain zwischen Individualverkehr und öffentlichen Verkehr auf der einen Seite zur kollaborativen Mobilität der Zukunft auf der anderen Seite. Dies ist die Vision von Jörg Beckmann, Vizedirektor im Touring Club Schweiz (TCS) und Leiter der Mobilitätsakademie AG.Die damit verbundenen Innovationen sind für ihn eine Notwendigkeit und ein interessantes Wirkungsfeld mit enorm viel Potential.In der neusten Podcast Ausgabe des New Mobility Planet verrät uns der Gründer von carvelo2go auch die unterhaltsame Entstehungsgeschichte dieses Lastenvelos.Im Gespräch mit Björn Bender und Andreas Herrmann erfahren wir zudem, weshalb es den passionierten Rennradfahrer aufs Land gezogen hat, obwohl die Mobilität im urbanen Raum abwechslungsreicher wäre.
Sind die Boomer noch mit Stützrädern gross geworden, lernen Kinder heute das Fahrradfahren fast wie von selbst und seit Corona-Pandemie ist die Freude am Pedalen an der frischen Luft in der Schweiz ungebrochen. Das freut insbesondere auch den ehemaligen Radrennprofi Fabian Cancellara. Denn Fahrradfahren ist gut für die Umwelt und hält fit.In der neusten Podcast Ausgabe des New Mobility Planet erfahren wir, was er für eBike Fahrer:innen als sinnvoll erachten würde und welche Pläne er heute mit seiner eigenen Firma verfolgt. Insbesondere seine Sichtweise über die Wertschöpfung seiner aktuellen Tätigkeit ist inspirierend für alle Zuhörenden.Im Gespräch mit Björn Bender und Andreas Herrmann erzählt uns Fabian Cancellara auch, weshalb es oft die Psyche ist, welche am Schluss über Sieg oder Niederlage in einem Rennen entscheidet und weshalb die jungen Radrennfahrer:innen einen grossen Vorteil haben.Wer zudem wissen will, was sein spanischer Kollege von den Schweizer Zügen hält, darf diesen Podcast nicht verpassen.
Die Deutsche Bahn sieht sich in der Verantwortung die Mobilität nachhaltig zu verändern, das sagt Laura Brianda, Leiterin DB Mobilitätskonzepte. Dabei geht es ihr darum, die Menschen in allem was zur Verfügung steht zu unterstützen, so dass die Nutzenden bequem zum Bahnhof oder auch wieder von dort weg zu kommen.Wie sie dieses Ziel erreichen möchte, mit wem sie zusammenarbeiten und weshalb sich das Engagement lohnt, erzählt sie Björn Bender und Andreas in der neusten Podcast Ausgabe des New Mobility Planet.Sie verrät uns auch, welche Länder für sie Vorbild sind, wenn es darum geht, die Mobilität nachhaltig zu gestalten und weshalb es auch sowas wie eine «Fahrrad-DNA» braucht.Aufschlussreich sind auch ihre Ausführungen über den ländlichen Raum, welcher in Deutschland noch viel schwieriger zu erschliessen ist als in der Schweiz.
Wer ein Startup gründet und mit Herzblut die eigene Vision umsetzen will, arbeitet rund um die Uhr und macht Unmögliches möglich. Diese Erfahrung durfte Lelia König, Gründerin und CEO von Dashbike, machen. Als dann die ersten Mitarbeitenden angestellt waren war es ein langer Weg, bis das Team zu 99 % zusammenpasste. Sie setzt bei der Teamzusammensetzung aber ganz bewusst auf Diversität. In dieser sehr inspirierenden Podcast Ausgabe des New Mobility Planet verrät uns die Digital Female Leader von 2021 wie die Kamera von Dashbike funktioniert und Unfälle verhindern kann und welche Pläne das Unternehmen in nächster Zeit verfolgt. Wir erfahren auch, mit welchen Herausforderungen die Firma aktuell wegen der Chip-Krise meistern muss und wie sie damit umgehen. Im Gespräch mit Björn Bender und Andreas Herrmann verrät uns Lelia König zudem, welches Potential die Dashcam fürs Fahrrad auch für andere Verkehrsträger hat.
Wie aus einer “Ticketschleuder” die beliebteste App der Schweiz wurde, welche täglich 4 Mio. Nutzende hat, erzählt uns Markus Basler, Leiter Digital Business bei der SBB in der neusten Podcast Ausgabe des New Mobility Planet.Wer (anonymisiert) so viele Daten der Kundschaft erhält, bekommt zahlreiche Einblicke in das Reiseverhalten. Markus Balser erläutert uns, welche Erkenntnisse ihn dabei am meisten überrascht haben. Und er erklärt, weshalb Datenschutz für die SBB zentral ist und wo dieser jedoch auch an die Grenzen stösst. Im Gespräch mit Björn Bender und Andreas Herrmann verrät er auch, welches seine Lieblings-Apps sind.
Unfälle vermeiden, auf Risiken im Strassenverkehr aufmerksammachen, mit dem Ziel weniger Verkehrstote und -Verletzte verzeichnenzu müssen, das ist die Aufgabe von Patrizia Koller, Abteilungsleiterin Prävention und stellvertretende Geschäftsführerin bei Roadcross Schweiz. Sie ist heute zusammenmit Mike Pfäffli, Stiftungsratspräsident der Stiftung für Prävention der AXA zu Gast beim New Mobility Planet. Gemeinsam geben sie Auskunft über ihre neue Studie und deren Resultate. Ferner verraten sie, wie sich die Arbeit in der Prävention auch imHinblick von selbstfahrenden Fahrzeugen verändern muss und wirdund wie die Mikromobilität zu neuen Risiken führt.Wer wissen will, welcher Illusion sich Präventionsarbeit nicht hingebensollte, darf diesen Podcast nicht verpassen. 
In der dritten und letzten Folge unserer Outpost Serie haben wir Marcus Rama, Outpost für Israel bzw. den Nahen Osten zu Gast. Auch er lebt zwar hauptsächlich in der Schweiz, doch besucht er das Land regelmässig, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und Lösungen fürs Kerngeschäft zu finden.Neben vielen Startups im Bereich von Cyber Security gibt es auch viel Innovation im Mobilitätssektor zu beobachten. Insbesondere auch für den Bahnsektor, wie uns Rama im New Mobility Planet erzählt. Wer wissen will, welche Technologien die Mobilität bereits jetzt in Tel Aviv und in naher Zukunft aus Sicht von ihm auch in der Schweiz dominieren werden, erfährt es in unserer neusten Podcast Ausgabe.Im Gespräch mit Björn Bender und Andreas Herrmann erzählt Rama zudem, weshalb Cyber Security in der Schweiz nach wie vor ein Issue ist und weshalb die SBB trotzdem zu den sichersten Bahnen im Cyber Security Bereich gehören wird.
In der zweiten Folge unserer Outpost Serie haben wir Andreas Jossen aus San Francisco zu Gast. Er knüpft im Silicon Valley relevante Kontakte für die SBB und sucht gezielt nach Lösungen für Herausforderungen im Kerngeschäft.Weshalb die zahlreichen Bahn Startups im Silicon Valley auch für die Schweiz interessant sind und weshalb Bahnfahren in den USA weit weniger populär ist als in der Schweiz, verrät er in der neusten Ausgabe des New Mobility Planet.Im Gespräch mit Björn Bender und Andreas Herrmann erzählt er von seinen täglichen Beobachtungen betreffend selbstfahrenden Fahrzeugen im Mischverkehr von San Francisco. Und er zeigt auf, dass diese Technologien nicht mehr zu stoppen sind und für die Mobilität neue Chancen bieten. Wer wissen will, was Andreas besonders fasziniert am «american wayof life» und weshalb er glaubt, dass wir hinsichtlich Risikobereitschaft noch einiges lernen könnten, der darf diesen Podcast nicht verpassen.
Metaplattformen wie Alipay oder Wechat bestimmen das Leben in China. Was das konkret heisst, erzählt uns Stefan Guggisberg, Asien-Outpost für die SBB in Shanghai.Im New Mobility Planet Podcast erzählt er auch, weshalb der Austausch zwischen der Schweiz und Asien für die SBB wichtig ist und was die Länder gegenseitig lernen könnten. Mehrheitlich lebt Stefan Guggisberg zwar in der Schweiz, doch spricht er fliessend chinesisch und verfügt über ein grosses Netzwerk mit den relevanten Unternehmen in China.Wer wissen will, was die Arbeit eines Outpost für Asien genau bedeutet, welche Ziele damit verfolgt werden, darf diesen Podcast nicht verpassen.Im Gespräch mit Björn Bender und Andreas Herrmann verrät Stefan zudem, was ihn an Asien so fasziniert und welche Technologie Entwicklungen er wahrnimmt, welche auch das Leben in der Schweiz beeinflussen werden.
Enterprise Autovermietung ist weltweit tätig und baut sein Angebot in der Schweiz immer stärker aus. Ihr Ziel ist es, gesharte Fahrzeuge an stark frequentierten Standorten wie z.B. Flughäfen oder Bahnhöfen einfach zugänglich zu machen.Ihr Geschäftsführer Marco Venturini von Helvetic Motion AG erzählt in diesem Podcast von den Vorzügen der Click & Go – Lösung, welche für ihn der Inbegriff der schnellen und unkomplizierten Vermietung ist. Er gibt Einblick in ein spannendes Projekt mit der Stadt Zürich undverrät, wie er privat unterwegs ist.
.. und nicht «alles ein bisschen», das sagt André Schwämmlein, Gründer und Geschäftsführer von FlixMobility GmbH. Das Erfolgsrezept sei sich zu fokussieren, wie Flixmobility es mit Fernbussen und Fernzügen rund um den Globus aktuell tut. Und der Expansionshunger von Flixmobility ist längst nicht gestillt, wie er uns im Podcast verrät.Der kollektive Verkehr sieht André Schwämmlein als Treiber der Mobilitätswende und als unverzichtbar, um die Klimakrise zu meistern. Doch auch sein Geschäft hat sehr unter den Pandemieauswirkungen gelitten, wie wir erfahren. Seine Haltung, das Mobilitätsangebot aus Sicht der Kundschaft zu denken und was das für ihn konkret bedeutet, hat uns begeistert. Wieso er davon träumt,einen Kaffee in Paris zu trinken und wieso junge Männer heute mit dem Bus und nicht dem Auto nach Las Vegas fahren, das erfährt, wer den Podcast hört.
Soll heissen, wir sind eine echte Alternative zu den bisherigen Mehrwegkonzepten und nicht einfach eine Lösung, so wie früher Veganer:innen einfach ein Stück Tofu vorgesetzt bekamen. Das sagt Gründer und Geschäftsführer von Kooky, Torge Barkholtz.Kooky ist das erste Mehrwegsystem für Take-away-Getränke inklusive eigener Rückgabeinfrastruktur. Das Konzept ist bestechend einfach und unkompliziert und bis zur letzten Handlung ökologisch durchdacht. Im Gespräch mit Björn Bender, Leiter Innovation, Forschung und Inkubation bei der SBB und Andreas Herrmann, Direktor vom Institut für Mobilität erzählt Torge auch, welchen Herausforderungen das Startup begegnet und wie er damit umgeht und welche Learnings er aus der Zeit als Micromobility Gründer von CIRC mitgenommen hat.
Und es ist ihnen am Ende egal, wer diese Lösung zur Verfügung stellt. Dieser Überzeugung ist Stefanie Wiederkehr, Projektleiterin Neue Mobilitätskonzepte bei der BLS. Innovation und die Faszination den ganzen Customer Journey zu betrachten und Lösungen zu entwickeln, die einen besseren Zugang zur Bahn ermöglichen, treiben Stefanie an. Dabei setzt sie gezielt aufPartnerschaften.Im Gespräch mit Björn Bender, Leiter Innovation, Forschung und Inkubation bei der SBB und Andreas Herrmann, Direktor vom Institut für Mobilität erzählt sie über das Erfolgsprojekt mybuxi, die ondemand-Lösung im ländlichen Gebiet, welche schon diverse Personen dazu ermutigt hat, bewusst auf ein Zweitauto zu verzichten. Zudem verrät sie uns, welche neuen Mobilitätskonzepte im 2022 für die BLS weiter getestet werden und welches Potential sie beim eBikeSharing sieht.
Ein politisches Vorgehen wie in Frankreich oder Deutschland, wo durch die Regierung bestimmt wird, wie die Verkehrsplanung aussehen soll und sich die Städte zu fügen haben, ist für den ASTRA Direktor, Jürg Röthlisberger, keine Option in der Schweiz. Die beste Lösung soll sich wie bisher durchsetzen können.Zudem verrät er, weshalb er wenig Chancen für intelligente Infrastrukturlösungen sieht und wieso er irritiert ist, wenn er den Begriff «Flächeneffizienz» hört.Im Gespräch mit Björn Bender, Leiter Innovation, Forschung und Inkubation bei der SBB und Andreas Herrmann, Direktor vom Institut für Mobilität erklärt er im Weiteren, was er sich verkehrstechnisch in den letzten Jahren nie erträumt hätte und warum die Verkehrsbranche vom dogmatischen Denken wegkommen sollte. 
#78 Im Auge des Sturms

#78 Im Auge des Sturms

2022-02-0929:25

So fühlt sich Ex-CEO der SBB, Benedikt Weibel und aktueller Verwaltungsratspräsident der WESTbahn in Österreich, wenn er die Auswirkungen der Coronapandemie auf das Bahngeschäft beurteilen soll. Als Autor mehrerer Bücher widmet sich sein neustes Werk «Wir Mobilitätsmenschen» seiner grössten Leidenschaft, der Mobilität und er bezeichnet es als seine Lebensdokumentation und eine Blaupause für die Verkehrswende.Im Gespräch mit Björn Bender, Leiter Innovation, Forschung und Inkubation bei der SBB, und Andreas Herrmann, Direktor vom Institut für Mobilität, erklärt er, weshalb das Potential der Digitalisierung bei Bahnunternehmen noch längst nicht ausgeschöpft ist und weshalb Bahnmanager Risikomanager sein müssen.
Es gibt viele Vorurteile hinsichtlich der Elektromobilität. Das sagt Christoph Schreyer, welcher die Sektion «Energieeffizienter Verkehr» beim Bundesamt für Verkehr BFE leitet.Im Gespräch mit Björn Bender, Leiter Innovation, Forschung und Inkubation bei der SBB, und Andreas Herrmann, Direktor vom Institut für Mobilität, räumt er mit Mythen rund um die Rohstoffgewinnung für Elektrobatterien auf.Zudem führt er aus, warum er für synthetische Kraftstoffe nur eine begrenzte Einsatzmöglichkeit sieht und wie das BFE eine TechnologieOffenheit sicherstellen will. Christoph Schreyer erzählt uns auch, welche Veränderungen er in der Entwicklung der Mobilität erkennt und für relevant erachtet.
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