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JABBERFISH - Die "irgendwas mit Medien-Challenge" mit Haeme Ulrich + Bernd Zipper
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JABBERFISH - Die "irgendwas mit Medien-Challenge" mit Haeme Ulrich + Bernd Zipper

Author: Haeme Ulrich, Bernd Zipper

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Description

Oh, oh... was soll das geben? Ein Schweizer und ein Deutscher machen einen Podcast. Jede Folge erhalten die beiden Podcaster eine neue Herausforderung: Sie müssen aktuelle Themen der Zeit, rund um Medien, Print oder "irgendwas mit Medien" besprechen und nach 30 Minuten einer Meinung sein. Ob das geht? Ob das funktioniert? Wir werden sehen - und die Regeln sind streng: Zu einem festen Termin verabreden sich die Zwei online, trinken ein Bier und talken - 30 Minuten nicht länger.Ja, es geht um Inhalte, aber ja - auch um eine Menge Spaß. Denn wenn eines sicher ist: Nichts ist so schwer, als dass man nicht doch irgendwie drüber lachen könnte. JABBERFISH (Quasselstrippe) ist ne schräge Sache - lass Dich überraschen!
13 Episodes
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Diesmal will der Medien- und Publishing-Profi Michel Mayerle von Bernd Zipper und Haeme Ulrich wissen, wie der Umgang mit Wissen als Firma sinnvollerweise vonstattengeht.Haeme erklärt zum Einstieg, was Wissensarbeit ist. Warum diese in Zeiten der Digitalisierung überlebensnotwendig ist. Bernd ergänzt mit praktischen Tipps, wie sie als zipcon consulting Wissen verwalten.Danach fragen sich die beiden, wie denn Wissensmanagement im Drucksaal aussehen könnte. Bei Menschen, welche nicht den ganzen Tag am PC sitzen, jedoch Teil einer industriellen Produktion sind, wo teure Maschinen ohne Unterbruch laufen sollen.Haeme berichtet darauf von einer Agentur, welche durch die bewusste Verwaltung von Wissen richtig durchgestartet ist. Die Agentur wurde attraktiver und hat plötzlich ein komplett neues, eher hochpreisiges Kundensegment angezogen. Ein Segment, welches die Agentur Jahre zuvor mit reinen Marketing- und Verkaufs-Aktivitäten nicht zufriedenstellend erreichen konnte. Wissen und Können stärken das Selbstvertrauen. Eine Firma mit gesundem Selbstvertrauen wirkt besser und erreicht das Gegenüber auf einer anderen Ebene. Der bewusste Umgang mit Wissen ist somit nachhaltiger als eine Hauruck-Marketing-Verkaufs-Bombe.Ist Wissensmanagement denn überhaupt Aufgabe des Unternehmens? Oder gehört dies in die Freizeit? Oder ist es eine Mischform? Die beiden jabberfish-Kerle sind sich auch da einmal mehr einig…Willst du Bernd und Haeme herausfordern? Hast du ein Thema, worüber die beiden eine jabberfish-Folge diskutieren können? Nichts wie in die Tasten hauen und senden an team@jabberfish.deHaemes Aufnahmen werden neu von “Appenzeller Bier” kulinarisch verfeinert. Bernd will das auch, von einem deutschen Lieferanten. Einfach, damit nicht nur die Gesprächspartner international sind, sondern auch das Begleit-Bier. Und, damit Bernd in der nächsten Folge nicht wieder aus einer so schäbigen Dose trinken muss ;-)
Die Frage diesmal: “Ist die Medienwelt nach Corona noch wie vorher?” “Nein”, da sind sich Bernd und Haeme einig. Statt beim Nein die Aufnahme zu stoppen, diskutieren die beiden Medien-Geeks, wie denn die Medienwelt konkret aussehen könnte, wenn wieder sowas wie eine gewollte Normalität eingekehrt ist.Podcasts zum Beispiel sind während Corona geworden, worüber Jahre zuvor spekuliert wurde: Eine ernstzunehmende Größe im täglichen Medienkonsum der Massen. Und, was die beiden Medienmacher besonders freut: Gemäss aktuellen Zahlen (Statistik 2020) bezahlen Leute vermehrt für kuratierten Inhalt. Offenbar wird der geprüften, aufbereiteten und damit relevanten Info in der Krise den verdienten Wert zugesprochen.Haeme, wie fast immer antizyklisch, hat zurück zum gedruckten Buch gefunden. Das Gedruckte passt für ihn in eine unsichere Welt, wo Verbindlichkeit und Vertrauen so wichtig sind.Trotzdem: Aktuell ringen viele Druckereien um Aufträge, kämpfen ums Überleben. Diesen rät Bernd, aus der Schockstarre herauszukommen und zu klären, was sie ändern können, um relevant zu sein. Zum Beispiel die Kundenerlebnisse verbessern, sei es auch nur durch die Vereinfachung des Online-Bestellprozesses. All dies mit dem Ziel bereit zu sein, wenn es losgeht. Oder abzuholen, was aktuell abzuholen ist.Und dann ist da noch Teslä* im Tesla: Sie hört Jabberfish regelmäßig. Sie streamt, im Auto, ab Spotify. Ein komplett neues Medienverhalten für eine Vertreterin der Generation, welche ohne Web und mit nur einem Fernsehsender aufgewachsen ist.*So nennt Haeme seine Frau. Du musst wissen: Liebt ein Berner einen anderen Menschen wirklich, ruft er ihn beim Spitznamen. Fast wie das “Du” in anderen Kulturen.
Das Bestreben, schneller zu werden, gibt es nicht erst seit der Digitalisierung. Das war immer schon so: ausgefeiltere Werkzeuge, die Beute zu zerlegen. Vom Maultier zum “Sechsspänner” zur Alpen-Überquerung. Von der Lithografie über den Offsetdruck in digitale Druckverfahren. Vom Bleisatz über den Fotosatz ins Desktop-Publishing.Trotz aller Faszination sieht Haeme den Druck, bei der Beschleunigung mitzuspielen: “machst du es nicht, bist du morgen zu teuer. Und: So wie wir den Kapitalismus ausleben, muss er ständig mehr hergeben”.  “Technologie und Speed nutzen, einfacher durch den Tag zu kommen. Sei es auch nur die Smartwatch, welche für dich dran denkt” lenkt Bernd das Gespräch in eine positive Richtung. Dabei stört es ihn nicht, immerwährend mit Push-Nachrichten befeuert zu werden. Er kann damit umgehen und diese auch mal ignorieren. Ignorieren kann Haeme nicht. Er gehört zu den Leuten, welche keine ungelesenen Nachrichten dulden. Ein langsamer, bärtiger Bergler und doch mit neurotischen Zügen? Haeme löst sein Defizit gewohnt pragmatisch: bei ihm hat nur die Kalender-App das Vorrecht, ihn unaufgefordert mit Information zu versorgen. Dies alles beantwortet die Frage, “warum immer alles schneller wird”, bereits teilweise: Denn Tempo wird gesteigert durch die einfachere Kommunikation, durch die schnellere Verfügbarkeit von Informationen.Ob denn nach Slack, Teams, Google Chat und jetzt Clubhouse der nächste Temposchub in der Kommunikation anstehe, wollte Haeme von Bernd wissen: “Klar, und das ist auch gut so – es geht immer weiter. Doch heisst Speed nicht selten auch Unverbindlichkeit oder schlicht bla bla.” Genau hier kommt Print rein. Was auf Papier ist, bleibt unverrückbar drauf. Und ist im Zusammenspiel mit immer schnelleren Kanälen eine wunderbare Ergänzung.Challenge gelöst: Temposteigerung gehört irgendwie zu unseren Grundbedürfnissen. Und ist eine gute Sache, solange du den Takt vorgibst. Willst du Bernd und Haeme herausfordern? Hast du ein Thema, worüber die beiden eine jabberfish-Folge diskutieren können? Nichts wie in die Tasten hauen und senden an team@jabberfish.de
Bernd und Haeme fühlen sich beide innovativ, gehören jedoch zu den älteren Semestern in ihren Teams. Die Frage ist, ob sich die beiden nur innovativ fühlen und es längst nicht mehr sein können.Bernd nennt zu Beginn den deutschen Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer Konrad Zuse. Er war bis ins hohe Alter innovativ. Erst mit 59 Jahren hat er die  Grundlage der digitalen Physik geschaffen. Oder Goethe: sein Drama Faust hat er mit 57 Jahren geschrieben. Die beiden sind sich einig, dass zum Beispiel auch René Theiler (kurz vor dem staatlichen Ruhestand) vom Verband der Schweizer Druckindustrie innovativ sei. Warum eigentlich? Haeme: “weil er den Status Quo zwar anerkennt, aber immer bereit ist, zu hinterfragen und zu verbessern. Nicht auf die eigene Mühle, sondern um die Welt ein Stück besser zu machen. Haeme bringt ein, dass gerade Quereinsteiger häufig sehr innovativ sind: “Sie wissen nicht, was nicht geht, und machen es dann einfach. Und sie bringen viel Motivation mit, getrieben durch die grosse Vision.” Bernd ergänzt, dass auch Akademiker durchaus innovativ sind. Zum Beispiel John Warnock, einer der Adobe-Gründer, hat mit dem “Camelot Paper” (daraus ist PDF entstanden) die Welt der digitalen Kommunikation einen schönen Schritt nach vorne gebracht.  Somit wurde klar: Innovation hat zu tun mit ... - Kompromisslosigkeit - Erfindungsgabe (oder einfach was neu definieren, neue Massstäbe setzen) - Keine Angst vor Fehlern - “Why” als Motivation und nicht ausschliesslich Geld  Hat nichts zu tun mit ... - Dem Alter - Dem akademischen Bildungsgrad  - ... oder auch dem GeschlechtWillst du Bernd und Haeme herausfordern? Hast du ein Thema, worüber die beiden eine jabberfish-Folge diskutieren können? Nichts wie in die Tasten hauen und senden an team@jabberfish.de 
In Deutschland heissen sie schon lange “Mediengestalter”, in der Schweiz sind es die “Polygrafen”. Spezialistinnen und Spezialisten der Medienvorstufe. Sie vereinen Typografie, Bildbearbeitung und etwas Design mit technischem Wissen und sind primär in der Medienvorstufe klassischer Medienhäuser anzutreffen. Je digitaler die Dienstleistungen der Unternehmen, desto weniger Mediengestalter/Polygrafen gibt es dort. In der Schweiz sind in solchen Umgebungen zunehmend Mediamatiker/innen unterwegs. Mediamatiker/innen haben ein breites Profil, mehr Informatik, allerdings weniger Tiefe in klassischen Themen der Druckindustrie.Solides Handwerk oder Breite, im Wissen, dass später eine Spezialisierung folgt? Welche Skills sind denn morgen überhaupt gefragt? Bernd und Haeme sind sich einig: intrinsisches Lernen, Selbstverantwortung, Zuverlässigkeit, Teamplayer, Selbstorganisation – alles Softskills, welche noch viel wichtiger werden in einer sich schnell ändernden Publishing-Welt. Wie sollen Softskills in einem klassischen Bildungssystem vermittelt und gemessen werden? Passt nicht, da sind grosse Umbrüche unumgänglich.Die beiden Jabberfishs haben auch unterschiedliche Sichtweisen: während Bernd eine klassische Ausbildung als Einstieg begrüsst, befürwortet Haeme das freie, unorganisierte Lernen. Beide mit dem gleichen Ziel: in jungen Menschen die Sehnsucht und das Herzblut für die tollste Branche der Welt zu wecken.Ach, da war noch was: Polygrafie gibt es auch in der Schlafforschung. Doch in dieser Episode bleibt Haemes Schnarchen (fast) aussen vor.
Warum stehen Bernd und Haeme am Morgen auf und bewegen sich in einem Umfeld, welches sich alle zehn Jahre neu erfindet? Warum gründen sie eigene Medienformate, angefangen in der Jugendzeit mit der eigenen Schülerzeitung?Nach der Schülerzeitung jobbte Bernd beim lokalen Drucker. Solange, bis sein Chef die 10-Mark-Scheine selber herstellte… Bernd blieb dem Publishing treu: Redaktion und Produktion. Er schrieb für diverse Zeitungen, kannte etliche Redaktionen von innen. Da war es schliesslich auch, wo Bernd des Nachts Zugang zu einem ersten Mac hatte. Bernd liebt es nicht nur, Inhalt zu erstellen und aufzubereiten, er liebt auch die Technologie dahinter. Vielleicht ist es genau die Mischung aus alldem, was Bernd zum “Publishing-Freak” macht.Haeme ist auch sehr früh mit dem Mac in Berührung gekommen. Illegal hat er sich in seinem Lehrbetrieb an die Macs gemacht, bis es aufgeflogen ist. Sein Chef hat gut reagiert und Haeme damit beauftragt, die Firma fit in der damals neuen Technologie zu machen.Haemes Gerechtigkeitssinn ist auch sein Antrieb für Publishing: “Ich will, dass Leute, die was zu sagen haben, es auch sagen können. Und ich will nicht, dass es vom Budget abhängt, ob was veröffentlicht werden kann”.Auch Bernd hilft, die Welt ein Stück zu verbessern: “Ich liebe Print und will, dass Print überlebt. Also will ich Leute befähigen, Print sinnvoll einzusetzen und weiterzuentwickeln.”Eines ist schon jetzt klar: Die beiden können sich keinen Publishing-Ruhestand vorstellen. Solange sie können, werden sie publizieren, sei es auch nur eine nächste Episode von “JABBERFISH – die irgendwas mit Medien-Challenge” mit Bernd Zipper und Haeme Ulrich.
Corinne ist 18, nutzt als Hauptrechner ein Chromebook (Browser als Betriebssystem), ist in der Medienproduktion tätig und stellt uns trotzdem die Challenge-Frage: “wie gut ist die Cloud für die Medienproduktion?”Bernd und Haeme kommen beide aus der Zeit der mobilen Datenträger. Mobil hieß damals: Daten auf externes Speichermedium kopieren und per Post-Expressversand ab zum Empfänger. Dank der Cloud ist dies längst Nostalgie. Doch die Cloud-Zeit hat gerade erst begonnen. Und Cloud ist nicht gleich Cloud und die Business-Modelle sind zum Teil ganz schön diffus. Aber: Haeme und Bernd finden eine Lösung... und eine Meinung.Ach übrigens, wie immer, gibt es dazu ein Bier – bei Haeme ein “Chopfab”, was soviel heisst die “Kopf weg” https://www.doppelleuboxer.ch/de/bier/chopfab/
So. Feierabend. Woche rum. Haeme und Bernd treffen sich zum virtuellen Plaudern zum Feierabendbier. Heute kommt die Challenge von gleich drei Zuhörern: "Ist Print wirklich umweltschädlich".  Ein Thema das den beiden sehr am Herzen liegt, denn irgendwie fühlen sich ja sowohl Haeme, wie auch Bernd zur Druckindustrie zugehörig. Also wird verglichen: Wer hat denn nun den höheren C02-Ausstoß? Druck oder die schöne neue digitale Welt? Aber die beiden Jabberfisher sind sich schnell einig - aber hört selbst. Außerdem: Bernd hat Plätzchen gebacken - wir erfahren warum die "natürlich" schwarz sind und dann doch nicht verbrannt. Tja und so kann er sein, Euer Start ins Wochenende: Gemütlich plaudernd beim Bier. Viel Spaß. Ach ja, und bevor jemand fragt: Mehr Infos zu dem Bier, das Bernd heute trinkt, gibts auf der Seite von Alexandro Pape: https://sylter-genussmacherei.deAlso, viel Spaß!
"Ja, Nein, Aber!" Challenge Nr.1 ist für Haeme und Bernd überstanden. Zum Feierabend sprechen die zwei Jabberfish-Podcaster über "...irgendwas mit Medien" und gönnen sich ihr jeweiliges Lieblingsbier. Heute kam die Challenge von Bernds Tochter Zoe (21): Sind soziale Medien schädlich für unsere Demokratie? Ein Thema das den beiden "digitalen Silberrücken" am Herzen liegt - wie man schnell merkt. Also: Viel Spaß bei Folge 1 - oder wie man in den digitalen Welten sagt: Mission One accomplished!
JABBERFISH Bruder Nr.2 ist Bernd Zipper. Haeme nimmt sich kurz Zeit Euch den gewichtigen Mann aus Deutschland vorzustellen. Klar, ein wenig geht es um die Arbeit der beiden Podcaster - aber auch ganz viel darum warum die Zwei das hier überhaupt machen. Hach, das geht ans Herz...
JABBERFISH-Bruder Nr.1 ist Haeme Ulrich. Bernd stellt ihn kurz vor und plaudert ein wenig darüber was er so macht, was ihn antreibt und warum die Podcaster jetzt unbedingt mal was zusammen machen wollen... 
“New Work” ist nicht neu. Frithjof Bergmann hat den Ausdruck bereits in den Siebzigern geprägt. Doch erst die grossen Veränderungen, ausgelöst durch Digitalisierung, haben klargemacht, dass wir über die Form der Zusammenarbeit, wie wir sie aus der klassischen Industrie kennen, dringend diskutieren müssen. In dieser Episode geht es darum, was “New Work” für Druckereien, Agenturen und Mediendienstleister heisst.Klar, es ist ein Vorrecht, überhaupt über Arbeitsmodelle diskutieren zu können. Wo es ums nackte Überleben geht, hat Business-Kultur einen niedrigeren Stellenwert. Doch das ändert nichts daran, Kultur so zu prägen, dass Arbeit keine Strafe ist und wir gleichzeitig möglichst viele starke, gesunde Unternehmen sehen.Haeme spricht lieber von der “natürlichen Ökonomie” (Organic Economy) als von “New Work”. Für ihn gibt es typische Eigenschaften, welche ein natürlich organisiertes Unternehmen auszeichnen:- Fokus auf Vision statt auf Profit (Profit ist “die Ernte”, aber nicht der Antrieb)- Fokus auf Ermutigung statt auf Controlling- Fokus auf Ausprobieren (MVP) statt auf Planung- Fokus auf Transparenz statt auf GeheimnisÜberhaupt ist die Transparenz, was “New Work” auszeichnet: Unternehmen sollten Transparenz durch entsprechende Einrichtung und Werkzeuge ermöglichen. Aber auch durch entsprechenden Umgang und entsprechende Geschäftskultur. Bernd nennt Beispiele und liefert gleich praktische Ideen, wie sowas auch in der klassischen Druckerei möglich ist.Übrigens: Transparenz ist nicht nur motivierend und gesund. Sie ist auch die Basis für wirtschaftlichen Erfolg und Langfristigkeit eines erfolgreichen Unternehmens.Willst du Bernd und Haeme herausfordern? Hast du ein Thema, worüber die beiden eine jabberfish-Folge diskutieren können? Nichts wie in die Tasten hauen und senden an team@jabberfish.de
Challenge Nummer 4 kommt von Max Spies. Max – wie Bernd und Haeme seit Jahrzehnten intensiv im Publishing unterwegs – stellt die Frage: “Apple oder Windows? Und sagt das auch was über die Chemie in Unternehmen?”Bernd und Haeme waren beide Apple-Jünger der ersten Stunde. Mit Stickers, Shirts und allem, was richtige Fans auszeichnet. Bernd hat den Apple-Gründer Steve Jobs sogar mal persönlich getroffen.Heute ist das anders: Bernd nutzt Windows, während Haeme hin und her hüpft. Und mobil vertrauen die beiden “Jabbers” auf Android.Ist nun Apple oder Windows besser? Was nervt und wie kann Nerviges umschifft werden? Darum geht es in Episode 4 von “JABBERFISH – die irgendwas mit Medien-Challenge” mit Bernd Zipper und Haeme Ulrich.
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