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Mit der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt der Flussbad Berlin e.V. seit 2020 während der Sommermonate regelmäßig Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur in den Fluss Bad Garten ein. Episode 8, 05. Mai 2022, FLUSS BAD GARTENMit: Hans-Dieter Hegner (Stiftung Humboldt Forum), Matthias Grünzig (Initative Offene Mitte Berlin), Manfred Kühne (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen) Moderation: Dana Giesecke (FuturZwei, Stiftung Zukunftsfähigkeit)Im Dezember 2019 hat der Berliner Senat zusammen mit der Ausweisung des Stadtumbaugebiets „Umfeld Spreekanal“ den Bau einer Freitreppe an der Schlossfreiheit zum Spreekanal beschlossen – als Maßnahme zur Schaffung eines attraktiven öffentlichen Aufenthaltsraumes am Wasser. Anfang 2022 war schließlich eine Kontroverse entbrannt, in der es u.a. um eine angebliche Kostenexplosion, ungeklärten Zuständigkeiten und Genehmigungen, sowie Sorgen um das geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal ging. Danaben wird die Kritik an der Treppe regelmäßig mit einer fundamentalen Kritik an den Plänen des FLUSS BAD BERLIN im Spreekanal verbunden, obwohl die derzeit geplante Treppe zunächst gar keinen Zugang in das Wasser, sondern lediglich den Aufenthalt am Wasser ermöglichen wird.Was ist also dran, an dieser Treppe? Was wird sie sein und was nicht? Und was ist dran an der angeblichen Explosion der Kosten? Welche Ideen sind überhaupt mit der Errichtung der Treppe verbunden? Wie passt das zum Humboldt Forum, zur historischen Stadtmitte und zur Fluss Bad Idee?Produktion/Sounddesign: Jörg Petzoldt und Alexander Paulick-ThielFoto: Sibylle Fendt, OSTKREUZ
Mit der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt der Flussbad Berlin e.V. seit 2020 während der Sommermonate regelmäßig Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur in den Fluss Bad Garten ein. Episode 7, 23. September 2021, FLUSS BAD GARTENMit: Andreas Harms, Wolfgang Raber, Tim Edler (Flussbad Berlin e.V.)Moderation: Carsten Riechelmann (Flussbad Berlin e.V.) Warum ist Baden im Spreekanal verboten? Unter welchen Voraussetzungen ist Baden in innerstädtischen Flüssen und Kanälen möglich und unbedenklich? Und wird das FLUSS BAD im Spreekanal eigentlich eine Badeaufsicht brauchen? Neben diesen Fragen ging es in diesem Gartengespräch auch ganz grundsätzlich um die Frage, wo die Grenze zwischen Sicherheit und Eigenverantwortung im öffentlichen Raum verläuft, und wie viel Eigenverantwortung Städte ihren Bürger*innen zutrauen dürfen.Produktion/Sounddesign: Jörg Petzoldt und Alexander Paulick-ThielFoto: Sibylle Fendt, OSTKREUZ
Mit der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt der Flussbad Berlin e.V. seit 2020 während der Sommermonate regelmäßig Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur in den Fluss Bad Garten ein. Episode 6, Teil 2, 26. August 2021, FLUSS BAD GARTENMit: Staatssekretärin Wenke Christoph, Katalin Gennburg (Die Linke), Daniela Billig (Bündnis 90/Die Grünen), Max Landero (SPD), Leona Lynen (ZUsammenKUNFT Berlin eG), Matthias Heskamp (Reallabor Radbahn gUG), Enrico Schönberg (Vernetzungstreffen Rathausblock), Tim Edler (Flussbad Berlin e.V.)Moderation: Andreas Krüger Bei diesem Gartengespräch wurden vier Modellprojekte - vier Berliner Prototypen für das gemeinsame Stadtmachen - mit ihrer Entstehungsgeschichte und einer ganz eigenen Bilanz eingeladen und vorgestellt.Das Haus der Statistik, das Vernetzungstreffen Rathausblock und das Reallabor Radbahn sowie Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung sprechen hier mit Flussbad Berlin über das gemeinsame Stadtmachen in Berlin. Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, wie es mit den zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen weitergehen kann und soll, die sich zum Ziel gesetzt haben, Freiräume für die Bürger*innen zurückzugewinnen und den Menschen ins Zentrum der Stadtentwicklung zu rücken.Für die Podcastproduktion wurde dieses Gartengespräch in zwei Teile geteilt: Hier im zweiten Teil der Episode geht es um den direkten Austausch mit Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung und um die Frage, wie die Zukunft des gemeinsamen Stadtmachens in Berlin aussehen kann und sollte.Im ersten Teil der wurden die Modellprojekte selbst vorgestellt. Produktion/Sounddesign: Jörg Petzoldt und Alexander Paulick-ThielFoto: Sibylle Fendt, OSTKREUZ
Mit der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt der Flussbad Berlin e.V. seit 2020 während der Sommermonate regelmäßig Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur in den Fluss Bad Garten ein. Episode 6, Teil 1, 26. August 2021, FLUSS BAD GARTENMit: Mit Leona Lynen (ZUsammenKUNFT Berlin eG), Matthias Heskamp (Reallabor Radbahn gUG), Enrico Schönberg (Vernetzungstreffen Rathausblock), Tim Edler (Flussbad Berlin e.V.) Moderation: Andreas Krüger Bei diesem Gartengespräch wurden vier Modellprojekte - vier Berliner Prototypen für das gemeinsame Stadtmachen - mit ihrer Entstehungsgeschichte und einer ganz eigenen Bilanz eingeladen und vorgestellt.Das Haus der Statistik, das Vernetzungstreffen Rathausblock und das Reallabor Radbahn sowie Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung sprechen hier mit Flussbad Berlin über das gemeinsame Stadtmachen in Berlin. Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, wie es mit den zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen weitergehen kann und soll, die sich zum Ziel gesetzt haben, Freiräume für die Bürger*innen zurückzugewinnen und den Menschen ins Zentrum der Stadtentwicklung zu rücken.Für die Podcastproduktion wurde dieses Gartengespräch in zwei Teile geteilt: Im ersten Teil dieser Episode werden die vier Modellprojekte mit ihrer Entstehungsgeschichte und einer ganz eigenen Bilanz vorgestellt: Wie sieht der Alltag in der kooperativen Stadtentwicklung aus? Was hat in der Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung bisher gut funktioniert und wie kann es zukünftig noch besser laufen? Im zweiten Teil der Episode stehen sich Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung in direktem Austausch gegenüber. Produktion/Sounddesign: Jörg Petzoldt und Alexander Paulick-ThielFoto: Sibylle Fendt, OSTKREUZ
Mit der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt der Flussbad Berlin e.V. seit 2020 während der Sommermonate regelmäßig Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur in den Fluss Bad Garten ein. Episode 5, 12. August 2021, FLUSS BAD GARTENMit: John von DüffelModeration: Dana Giesecke (FLUSS BAD BERLIN) Wenn es gelänge, innerstädtische Gewässer zu pflegen und zu schonen, anstatt sie als Abwasserkanäle zu missbrauchen, könnte das Schwimmen darin – winters wie sommers – ein so alltäglicher Anblick sein wie das Joggen im Park. Der städtische Alltag erhielte damit eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für ressourcenschonenden Breitensport, Naherholung und Kontemplation. Warum Schwimmen neben der körperlichen auch der geistigen Ertüchtigung dient, was sich heute hinter dem Begriff „Körperkultur“ verbergen könnte, ob in Badekleidung alle Menschen gleich sind und warum die schönsten Ausflugsziele oft direkt vor der Tür liegen (könnten), lässt sich in diesem Podcast des ersten Gartengesprächs 2021 nachhören. Produktion/Sounddesign: Jörg Petzoldt und Alexander Paulick-ThielFoto: Sibylle Fendt, OSTKREUZ
Mit der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt der Flussbad Berlin e.V. seit 2020 während der Sommermonate regelmäßig Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur in den Fluss Bad Garten ein. Episode 4, 1. September 2020, FLUSS BAD GARTENMit: Pascale Rouault (Kompetenzzentrum Wasser) und Carsten Riechelmann (FLUSS BAD BERLIN)Moderation: Tim Edler (FLUSS BAD BERLIN)FLUSS BAD BERLIN will den Spreekanal in der Berliner Mitte reaktivieren und das Baden im Fluss ermöglichen. Dazu soll das Flusswasser gereinigt und eine erneute Einleitung von Schmutzwasser verhindert werden. Wie bei vielen innerstädtischen Flüssen ist die Ausgangswasserqualität der Spree großen und schnellen Schwankungen unterlegen. In der Regel ist die Belastung aber so gering, dass die üblichen Indikatoren für die Beurteilung der Badewasserqualität im grünen Bereich liegen. Könnte man dann also nicht auch ohne Filter – und gleich überall – in der Spree schwimmen? Und was für ein Messsystem bräuchte es, um die Phasen mit gutem Wasser sicher zu erkennen? Die Veranstaltung nimmt in den Blick, welche Rolle Echtzeitdaten und digitale Techniken zur Vorhersage der Wasserqualität spielen können. Gibt es bald schon eine „intelligente“ Möglichkeit, um zu bestimmen.Produktion/Sounddesign: Jörg Petzoldt und Alexander Paulick-ThielFoto: Sibylle Fendt, OSTKREUZ
Mit der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt der Flussbad Berlin e.V. seit 2020 während der Sommermonate regelmäßig Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur in den Fluss Bad Garten ein. Episode 3, 26. August 2020, Stadtwerkstatt BerlinMit: Harald Welzer (FUTURZWEI); Vanessa Miriam Carlow (TU Braunschweig); Moderation: Charlotte Hopf (FLUSS BAD BERLIN); Produktion/Sounddesign: Jörg Petzold und Alexander Paulick-ThielDer Petersplatz in Rom, der Rote Platz in Moskau, der Times Square in New York – über viele Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte stehen diese öffentlichen Räume für die Macht der Kirche, die Macht des Staates und die Macht des Geldes. Bei aller Unterschiedlichkeit eint diese Plätze, dass sie symbolisch für eine Epoche, ein Lebensgefühl und die damit einhergehenden geteilten Werte stehen. Das Gartengespräch stellt die Frage, welche Stadtbilder die Großstadt des 21. Jahrhunderts generieren könnte. Wofür stehen ihre repräsentativen öffentlichen Räume, wie sehen sie aus und wie werden sie genutzt? Oder verhält es sich sogar anders herum, dass nicht die Gesellschaft Stadtbilder schafft – sondern Stadtbilder Gesellschaften prägen? Die Diskussion sucht Analogien aus der Geschichte des Städtebaus und prüft die Potentiale des Fluss Bad Berlin als positives Bild für eine Stadt der Zukunft.Produktion/Sounddesign: Jörg Petzoldt und Alexander Paulick-ThielFoto: Sibylle Fendt, OSTKREUZ
Mit der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt der Flussbad Berlin e.V. seit 2020 während der Sommermonate regelmäßig Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur in den Fluss Bad Garten ein. Episode 2, 20. August 2020, FLUSS BAD GARTENMit: Saskia Hebert (Stadt- und Transformationsforscherin); Manfred Kühne (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Leiter Abteilung II für „Städtebau und Projekte“); Jörg Rocholl (Präsident der ESMT Berlin)Moderation: Tim Edler (Flussbad Berlin e.V.)Seit 2017 ist FLUSS BAD BERLIN Gast auf dem Gelände der European School of Management and Technology Berlin (ESMT) und betreibt dort den FLUSS BAD GARTEN, einen Ausstellungs-, Informations- und Diskussionsort– und zwar genau da, wo Ende der 1890er Jahre mit der „Doppel-Bade-Anstalt im Mühlengraben“ eine der prächtigsten Flussbadeanstalten Berlins seine Pforten öffnete. Die heutigen Ansprüche an die zukünftige Nutzung und Gestaltung dieses Areals des ehemaligen Staatsratsgebäude sind äußerst divers: Eingetragenes Gartendenkmal, Hochschulcampus der ESMT, öffentliche Grünfläche, sowie Wasserzugang und Badestelle für das künftige FLUSS BAD BERLIN. Anlässlich des laufenden Verfahrens für die Festlegung eines entsprechenden Bebauungsplans diskutieren die Gäste über die bestehenden Herausforderungen und mögliche Lösungen, die sehr unterschiedliche Interessen in Einklang bringen könnten.Produktion/Sounddesign: Jörg Petzoldt und Alexander Paulick-ThielFoto: Sibylle Fendt, OSTKREUZ
Mit der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt der Flussbad Berlin e.V. seit 2020 während der Sommermonate regelmäßig Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur in den Fluss Bad Garten ein. Episode 1, 29. Juli 2020, FLUSS BAD GARTENMit: Katrin Lompscher (ehemalige Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen) Andreas Ruby (Kurator der Ausstellung „Swim City“)Moderation: Dana Giesecke (FLUSS BAD BERLIN/FUTURZWEI);Das Flussschwimmen genießt in der Schweiz Kultstatus, dass Aare Schwimmen in Bern hat es 2017 in die Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz geschafft und ist damit Teil des immateriellen Kulturerbes des Landes geworden. Unter dem Titel „Swim City“ zeigte das Deutsche Architektur Zentrum 2020 in Berlin eine vom Schweizerischen Architekturmuseum in Basel entwickelte Ausstellung, welches die historische Entwicklung, die heutige Ausprägung sowie die Relevanz des Schweizer Volkssports in den Städten nachzeichnet und einer Reihe von internationalen Projekten zur Rückgewinnung der innerstädtischen Flüsse gegenüberstellt – darunter auch das FLUSS BAD BERLIN. Angesichts der jüngsten Festlegung des Stadtumbaugebiets „Umfeld Spreekanal“ als Weichenstellung für die Realisierung von FLUSS BAD BERLIN und dem geplanten vorgezogenen Bau einer ersten Zugangstreppe zum Kanal an der Schlossfreiheit durch den Senat von Berlin spricht die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher mit den Kurator*innen der Ausstellung über die Potentiale des Projektes für die Entwicklung des historischen Zentrums von Berlin und über das, was Berlin von den Schweizer*innen lernen kann.Produktion/Sounddesign: Jörg Petzoldt und Alexander Paulick-ThielFoto: Sibylle Fendt, OSTKREUZ
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