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Author: Degussa Goldhandel

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Description

Die digitale Inhouse Dachmarke der Degussa Goldhandel GmbH produziert und präsentiert in regelmäßigen Abständen, relevante Inhalte rund um die Entwicklung von Edelmetallmarkt, Wirtschaft und Finanzpolitik. So bleiben auch Sie, digital und aus einer Hand, stets am Puls des Geschehens. Mit den beiden Podcast- und Videocast-Serien, „Golden Times“ mit Prof. Dr. Thorsten Polleit (Chefökonom der Degussa) und dem Dialogformat „Krall & Polleit Direkt“, mit Dr. Markus Krall (Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung) gemeinsam mit Dr. Thorsten Polleit, erreichen Sie spannende Analysen und tiefe Wirtschaftseinblicke kostenfrei auf YouTube und allen gängigen Podcast-Plattformen. Neben aktuellen Entwicklungen, den zugrundeliegenden Mechanismen und dem Versuch einer zeithistorischen Einordnung, werden praktische und leicht anwendbare Lösungsvorschlägen zur Vermögenssicherung als Momentaufnahme beleuchtet und diskutiert.
42 Episodes
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Degussa ist nun auch über den privaten Hörfunksender Klassik Radio präsent und informiert mit insgesamt fünf Radiospots zum Thema Gold und dessen zeitlosen Wert in diversen Kontexten. Auch das Museum Goldkammer Frankfurt ist mitvertreten und entführt neben dem finanzfokussierten Themenkomplex der Degussa in die faszinierende wie facettenreiche Alte Welt des Goldes.
Der Goldpreis hat im Jahr 2020 eine Rallye hingelegt und korrigiert seitdem. Ist der Trend gebrochen? Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Degussa: "Die Frage ist: was treibt eigentlich den Goldpreis? Wir sehen im 21. Jahrhundert einen Trend, der nach oben zeigt. Meine Analyse zeigt, dass der Trend durch die jüngeren Preisentwicklungen nicht gebrochen ist, im Gegenteil!" Eine wichtige Rolle spielen dabei die Notenbanken. Deren Politik ist absehbar, denn Thorsten Polleit erwartet eine Transformation und Neuorientierung der Wirtschaft. Was bedeutet das für die Anlagestrategie? Wohin wird sich der Goldpreis entwickeln?
Corona ist nach wie vor das beherrschende Thema in der Wahrnehmung, auch bei Anlegern. Im aktuellen Degussa Marktreport warnt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Degussa aber: "Es geht nicht nur um Corona! Natürlich haben die Finanzmärkte sich etwas aufgehellt es mit Bekanntgabe, dass es einen Impfstoff geben wird. Man muss aber auch sehen, dass es weitere Störfaktoren gibt." Vor allem die US-Wahl könnte noch für Störfeuer sorgen: "Es gibt Unsicherheiten, wer denn nun die nächste US-Administration stellen wird. Es gibt angeblich belastbare Hinweise, dass es Software-Manipulation bei der Stimmzählung gibt." Außerdem die geopolitischen Veränderungen: "Stichwort große Transformation, Neustart und Reset der Weltwirtschaft". Thorsten Polleit warnt vor dem Wiederaufstieg des Sozialismus-Kommunismus. Warum ist Gold die richtige Lösung, dieser Situation zu begegnen?
„Krall & Polleit Direkt“ geht in die zweite Runde. In Ausgabe #2, gedreht am frühen Morgen des 4. November 2020 gibt es kein anderes Thema als die US-Wahl 2020. Es erfolgt eine erste Einordnung nach dem Wahltag durch Dr. Markus Krall (CEO, Degussa Goldhandel) und Chefökonom Dr. Thorsten Polleit, in welchem das spannende Kopf-an-Kopf-Rennen beider Kandidaten reflektiert wird.
Der Ausgang der US-Wahl ist nach wie vor ohne Ergebnis. Thorsten Polleit: "Ich denke, es wird noch weitere Verzögerungen geben." Was sagt die Wahl aus über die Lage der Demokratie in den USA? "Die Demokratie in den USA erweckt mehr Vertrauen als beispielsweise viele Demokratien in Europa. Ich glaube, die Wahl zeigt, die Demokratie in den USA nach wie vor voll funktionsfähig ist." Welche Rolle spielt der Ausgang der Wahl? Wie ist der Zustand der Demokratie in Deutschland, vor allem vor dem Hintergrund der neuen Corona-Lockdowns? Weitere Themen im Degussa Marktreport: Goldnachfrage in Q3 sinkt, Damoklesschwert über dem Euro, Geldmengen steigern ist ein Irrtum.
Im aktuellen Degussa Marktreport warnt Chefvolkswirt Thorsten Polleit vor der Abkehr von der freien Marktwirtschaft: "Die westliche Welt verliert ihr Fundament." Corona habe diese Entwicklung sogar noch verstärkt. "Der Staat ist letztlich nicht vereinbar mit einer freien Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Der Staat muss zurückgedrängt werden, muss verkleinert werden, muss entmachtet werden!" Was sind die Folgen dieses Wegs? Weitere Themen: der Einfluss der US-Wahl auf den Goldpreis, der digitale Euro und eine Metapher auf "Herr der Ringe" und die drohende Währungskrise durch die Politik der Notenbanken.
Die Argumentation ist nicht neu: Zentralbanken sorgen mit ihrer expansiven Geldpolitik für Geldwertschwund und Vermögensumverteilung. Degussa Chefvolkswirt Polleit: "Das wird schlimmer wegen der ungehemmten Geldmengenausweitung, um die Folgen der Coronakrise zu übertünchen." Was sollen Anleger also tun? "Anlagen in ungedeckte Währungen sind kein Wertspeicher. Es ist ratsam, umzuschichten in Gold und Silber. Auch Aktien sind interessant." Ein Goldpreis von über 2.500 US-Dollar würde nicht verwundern.
Dr. Markus Krall (CEO, Degussa Goldhandel) und Chefvolkswirt Dr. Thorsten Polleit gehen in diesem interaktiven Podcast auf aktuelle Fragestellungen und Marktdynamiken rund um den Edelmetallhandel, Gold und Silber, die Finanzwirtschaft und das aktuelle Tagesgeschehen mit Einordungsversuchen in einen historischen Gesamtkontext ein.
Die Themen im Degussa-Podcast mit Thorsten Polleit: "US-Dollar, Euro und Co: Es gibt kein Zurück mehr. Aus der Politik der Geldmengenvermehrung zu extrem niedrigen Zinsen gibt es wohl kaum mehr ein Entkommen." Heißt das Nullzinsen forever? Warum kommt die Notenbanken da nicht mehr heraus? Gedankenspiele - Corona ist überwunden, 4-5 Jahre später, die Wirtschaft läuft oder auch nicht. Was kann passiert, dazu 3 Szenarien. - "Goldbestände der Gold-ETFs erreichen neue Rekorde, ist das ein Risiko? Gold-ETFs und -ETCs erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Man sollte jedoch nicht verkennen, dass sie mitunter ein ganz anderes Risikoprofil aufweisen als physisches Gold."
Die US-Notenbank Fed hat ihre Strategie geändert, hin zu einem "symmetrischen Inflationsziel": eine steigende Inflation soll nicht mehr unmittelbar das entscheidende Argument sein, die Zinsen wieder anheben zu müssen. Das ermöglicht auf der einen Seite, dass die Zinsen länger niedrig bleiben können, also die Notenbankpolitik weiter expansiv bleibt, auf der anderen Seite bedeutet das aber eben auch, dass einer steigenden Inflation der Weg frei gemacht wurde. Dies könnte auch bald von anderen Notenbanken übernommen werden. Chefvolkswirt Thorsten Polleit von Degussa: "Die amerikanische Zentralbank ist de facto die Weltzentralbank. Sie gibt die Marschroute vor." Was sind die Gründe für eine gewünschte Inflation und warum sind die Folgen nicht zu unterschätzen? "Es ist ein gefährliches Spiel mit der Inflation!" Die Rolle des Goldes als klassischer Inflationsschutz ist bereits bekannt. Doch kann man Edelmetalle auch in der aktuellen Phase noch kaufen? "Ich glaube nicht, dass Gold und Silber überteuert sind. Ich halte die Preisniveaus für sehr moderat.
Die Folgen des Lockdowns sind deutlich zu spüren am Höhenflug des Goldpreises. Dr. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa: "Abwertung der ungedeckten Währungen gegenüber dem Gold hat sich durch das ungebremste Drucken von Geld noch beschleunigt." Die Notenbanken haben die Korrekturmechanismen de facto ausgehebelt durch die Zinspolitik "dadurch steigt das Krisenpotenzial". Mittelfristig orientierte Anleger sollten daher jetzt zu Gold greifen."Big Long in Gold, das hat langfristig Aufwertungspotenzial."
Edelmetalle wie Gold und Silber haben eine Wertspeicherfunktion. Das macht diese Anlagen derzeit sehr attraktiv, sagt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa. "Das wird auch in den kommenden Quartalen zu steigenden Edelmetallpreisen führen." Allerdings müssen Anleger noch deutlichere Kursschwankungen aushalten als bisher. Anleger denken um und realisieren, "dass es eine Zinsnormalisierung in absehbarer Zeit nicht geben wird". Das Zinsuniversum wird auf niedrigem Niveau verharren. Bis wohin nun kann der Goldpreis steigen? "In der Spitze bis 2.700 US-Dollar je Feinunze, ohne dass man das eine Übertreibung nennen würde."
Gold ist auf einen neuen Rekordwert gestiegen, nun auch in Dollar. Da drängt sich natürlich die Frage auf, ob man die Rallye damit verpasst hat. Ist es zu spät für einen Einstieg in Gold? Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Degussa: "Es ist noch nicht zu spät für ein Investment in Gold und Silber." Silber ist im Gegensatz zum Gold noch nicht auf Rekordwert. "Gerade institutionelle Investoren haben Silber wiederentdeckt. Ich vermute, dass die Lücke sich weiter schließen wird zugunsten des Silberpreises, der deutliches Aufwertungspotenzial hat." Was spricht für Edelmetalle? Welche Rolle spielen die Argumente Geldpolitik, Angstwährung und Inflationsschutz?
Der Weltgoldpreis ist auf neuem Allzeithoch und liegt weit über der bisherigen Rekordmarke. Thorsten Polleit: "Es ist damit zu rechnen, dass die nächste Bewegung im Goldmarkt Kurs nimmt die Marke von 1.900 Dollar pro Feinunze zu knacken." Für den hohen Goldpreis gibt es 3 Gründe: Niedrige Zinsen sorgen für geringe Preise bei der Goldhaltung, die Geldmengen steigen drastisch und schmälern somit die Kaufkraft der offiziellen Währungen und die Verwundbarkeit der Finanzmärkte nimmt zu. "Zusammengenommen werden diese Faktoren ausreichen, um den Goldpreis in den nächsten Quartalen weiter steigen zu lassen." Ist die EZB mit ihrer Geldpolitik auf den Spuren der Reichsbank? "Die Geldpolitiker versuchen mit dem Ausweiten der Geldmenge das politische Projekt Euro über Wasser zu halten. Das birgt natürlich die Gefahr, dass die Kaufkraft des Euro letztlich stark herabgesetzt wird."
Um die finanziellen Spätfolgen der Corona-Krise zu begrenzen, erhöhen die Notenbanken die Geldmenge massiv. Die Gelder der Regierungen kommen noch dazu und sorgen für eine noch expansivere Geldpolitik. Der Goldpreis steigt in dieser Situation in Richtung 1.800 US-Dollar. Thorsten Polleit: "Der steigende Goldpreis bedeutet nichts anderes, als dass die offiziellen Währungen gegenüber dem Gold abwerten ... wenn die Geldmenge steigt, dann steigen früher oder später auch die Güterpreise und eben auch das Gold." Was bedeutet das jetzt für den Anleger? "Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass die Geldvermehrungs-Politik fortgeführt wird. Ich glaube, dass das früher oder später den Geldwert fallen lassen wird ... für den Anleger ist es immer noch sinnvoll Gold und Aktien zu halten."
In diesem Degussa Goldhandel Podcast von Dr. Thorsten Polleit geht es um diese Themen: 1) Buy-and-Hold für Gold. Warum es sich auszahlt Gold zu halten, vor allem für Langfrist-Anleger. 2) Warum das Bargeld verteidigt werden muss. Ist die Corona-Krise ein Sargnagel dazu? Warum das Bargeld eine wichtige Freiheit der Bürger ist. Bräuchten wir ein Grundrecht auf Bargeld? 3) Die EZB und das Verbot der monetären Staatsfinanzierung. Ein (er-)Klärungs-versuch.
Der beschwerliche Weg aus der Lockdownkrise: wie kommen wir da wieder heraus? Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Degussa sieht drei Szenarien: das optimistische Szenario mit schneller Erholung und steiler V-förmiger Erholung, das Worst-Case-Szenario mit lang anhaltender Belastung und Stagnation und ein mittleres Szenario: flacher Erholungsverlauf, flaches V. "Das mittlere Szenario halte ich für das wahrscheinliche." Die Notenbanken wollen dabei helfen, am Donnerstag ist auch die EZB wieder dran. "Sehr wahrscheinlich ist, dass die Leitzinsen unverändert bleiben, ich glaube allerdings, dass man das Ankaufprogramm aufstocken wird." Was bedeutet das alles für den Anleger? "Gold und Aktien sind eine gute Kombination, mit der der Anleger gut für die nächsten Quartale positioniert ist."
In Euro gerechnet markierte Gold aktuell mit 1.631 Euro ein neues Rekordhoch. Voltaire sagte schon: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: zu null!" Die Themen in diesem Podcast: Gold und Silber - Nimmt der Bullenmarkt Fahrt auf? Wie groß ist die Geldentwertung durch die Geldflut durch die Corona-Rettungen. Die Folgen der "Krisenbekämpfung" werden sichtbar. US-Bankengeldmengen steigen stark an. Wie groß ist der Zufluss in die Gold-ETFs und -ETCs? Der "Weltgoldpreis" befindet sich auf Rekordhöhe. Wie berechnet sich der Weltgoldpreis?
Durch die Corona-Pandemie sind die Notenbanken weltweit im Modus der expansiven Geldpolitik. Hinzukommen die Geldpakete der Regierungen. Thorsten Polleit: "Wir haben es hier mit staatlichen Hilfsprogrammen zu tun, die ein unvorstellbares Volumen erreichen ... die Notenbanken kaufen Staatsschulden auf und geben dafür neues Geld in Umlauf. Das hat dann auch Auswirkungen auf die Preise der Volkswirtschaften in den kommenden Jahren." Diese Stützmaßnahmen könnten den Kollaps des Finanz- und Wirtschaftssystems abwenden. Aber eine Ausweitung der Geldmenge lässt die Preise nicht unverändert: "Meine Vermutung ist, dass dieser Geldüberhang, der derzeit auf den Weg gebracht wird, sowohl die Konsumgüterpreise aber auch insbesondere die Vermögenspreise in die Höhe treibt."
In diesem Degussa Goldhandel Podcast geht es um folgende Themen: "Das Lockdown-Virus infiziert das Schuldgeldsystem." Die leidvolle Debatte über "Corona-Bonds" und "Der Öl-Preis: Katastrophe mit Lichtblick." Thorsten Polleit: "Die neusten Statistiken sagen aus, dass etwas 4-5 Wochen nach Ausbruch der Infektion das exponentielle Wachstum aufhört. D. h. die Infektionszahlen pro Tag hört auf und nach rund 70 Tagen kommen die Neuinfektionen zum Erliegen. Und das gilt in allen untersuchen Ländern weltweit. Egal ob nun die Länder mit laxen Maßnahmen entgegen gegangen sind oder Länder, die den Wirtschaftsstillstand verordnet haben. Entscheidend wird sein, wann der Lockdown beendet sein wird. Es droht tatsächlich eine wirtschaftliche Katastrophe, wenn die Volkswirtschaften diesen Lockdown nicht rasch beenden. Denn je länger er dauert, desto größer wird die Gefahr, dass man das mit immer größeren Schuldenbergen und Geldmengen versuchen muss zu retten. Aber die positive Seite ist eben, dass die politischen Entscheider nun doch den Druck erhalten wieder zur Normalität zurückzukehren, die Wirtschaften zu öffnen. Und dann kann sich die Wirtschaft wieder fangen und zumindest eine moderate Erholung in Aussicht stellen.
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