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23 Tage vor Weihnachten ist akustisch ein bisschen der Wurm drin. Aber so ist das halt, wenn man die neuen Mikrofone vorher nicht getestet hat. Ansonsten hat die Folge aber vor allem kulinarisch einiges zu bieten. Was natürlich auch am Thema liegt: Zero Waste. Kein Müll. Wenn’s nach den ganzen Büchern und Blogs zum Thema geht, ein echter Trend. Bei Simon aber Alltag. Vor allem in der Fine-Dining-Küche seines Restaurants 1950. Da gibt es fast nichts, was von den beteiligten Zutaten nicht auf dem Teller landet. Vom Karottengrün über Kartoffelschalen bis zum Staub diverser getrockneter Beeren. Alles lecker und viel zu schade für die Tonne! Was Simon aus dem Strunk eines Blumenkohls zaubern würde, warum im Restaurant 1950 pro Gang und Gast nicht einmal eine Espressotasse an Resten zurückkommt und was das alles mit einem Stoff-Frettchn zu tun hat, das hört ihr in Folge 29 von Topf & Deckel!
Alles wie immer: Simon steht wieder hinterm Mikro und hat natürlich mal wieder das Briefing nicht gelesen. Was bei dieser Folge aber auch gar nicht so dramatisch ist, weil das Thema für ihn ein echtes Heimspiel ist: Warum Fleisch als Beilage die Zukunft ist, weiß natürlich niemand besser, als Simon Tress. Er hat das Konzept in Deutschland ja als Erster umgesetzt. Erst im Restaurant 1950, inzwischen auch im Stammhaus Rose. Warum die Entscheidung, das Fleisch als Beilage neben den Teller zu legen mehr oder weniger Notwehr war, aus welchem Grund in der Rose seit der Umstellung Blumensamen auf den Tischen liegen und was Simon mit den Schafen auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt verbindet - das erfahrt ihr in Folge 28 von Topf & Deckel, dem Podcast rund um das Gericht des Lebens!
Hoppla, eine Folge ohne den besten aller Bio-Spitzenköche? Dafür aber mit einem ziemlich intensiven Blick hinter die Kulissen der Tressbrüder. Und mit Maja und Annika, die nicht nur was zu Essen mitgebracht haben, sondern auch extrem genau erklären können, warum die Tressbrüder-Suppen, Readymeals und Eintöpfe so schmecken, wie sie schmecken. Weil sie gemeinsam mit Simon das entwickeln, was in Gauingen in XXL-Portionen gekocht wird. 40 Tage haltbar, alles Bio und natürlich alles ohne Konservierungsstoffe. Topf & Deckel auf der Suche nach dem Rezept für guten Geschmack. Ob wir’s zu dritt gefunden haben, was Cornflakes mit den Produkten der Tressbrüder zu tun haben und warum Maja und Annika nicht mehr ganz normal Einkaufen gehen können, das erfahrt ihr in Folge 27 von Topf und Deckel, dem Podcast rund um das Gericht des Lebens!
Günstig und bio? Schließt sich das nicht aus? Auf gar keinen Fall, sagt Simon. Und hat daraus gleich ein neues Format für Deutschlands größtes Boulevard-Blatt gemacht. Ein komplettes Bio-Gericht für 4 Personen für insgesamt 14 Euro. 3,50 Euro pro Person. Ohne Schummeln, weil außer Salz und Pfeffer tatsächlich alles von den 14 Euro bezahlt werden musste. Klingt spannend. Und natürlich lecker. Und funktioniert, wenn man sich beim Einkauf an ein paar Grundregeln hält. Ja, nicht hungrig shoppen. Das weiß ja jeder. Alles andere erzählen wir in der aktuellen Folge von Topf & Deckel! Ach ja: Für einen günstigen Bio-Einkauf braucht es übrigens explizit keine florale Kittelschürze. Simon hat die aber natürlich trotzdem getragen und damit seine Wettschulden eingelöst. Und weil Simon nach wie vor kein Küchengerät der Woche einfällt, haben wir schon das nächste Attentat auf unsere Hörerinnen und Hörer vor: Schreibt uns, was ihr in den Weekly-Folgen von Simon wissen wollt. Per Mai (topfunddeckel@gerichtdeslebens.de) l, per Insta-Kommentar und natürlich auch per klassischer Post. Und für die erste echte Postkarte, bzw. den ersten Brief, der uns zum Thema “Fragen an Simon” erreicht, laden wir den Briefeschreiber, bzw. die Briefeschreiberin zu zur Aufnahme einer Podcast-Folge nach Gauingen ein!
Insekten in der Küche? Da gruselt’s nicht nur Bio-Spitzenköche. Allerdings nur dann, wenn die Krabbler dort ungeplant auftauchen. Was aber, wenn die Insekten zum Essen bleiben? Als Proteinquelle? Dann wird’s interessant. Aber halt auch kontrovers. Insekten sind das Fleisch der Zukunft, sagen die Anhänger einer entomophagischen, als insektenbasierten Ernährung. Insekten sind gesund, nährstoffreich und lassen sich extrem klima- und ressourcenschonend züchten. Also alles klar in Sachen Insekten auf dem Teller? Natürlich nicht. Ganz so einfach ist die Sache dann nämlich doch nicht. Warum Insekten, wenn’s doch auch ganz pflanzlich geht? Welche Insekten sind überhaupt essbar? Und was ist denn jetzt eigentlich mit Simons Moderation in der Kittelschürze? Das hört ihr in der vierten Weekly-Folge von Topf und Deckel! Frohes Krabbeln!
Heute starten wir, sorry, mit einem kleinen Spoiler: Simons Redeanteil ist in der aktuellen Folge ein bisschen kleiner als sonst. Was vor allem daran liegt, dass er unserem Gast zugehört hat. Was wiederum nicht sonderlich überraschend ist. Janis McDavid ist nämlich nicht nur Buchautor, sondern hat als professioneller Speaker schon ganz andere Kaliber zu aufmerksamen Zuhörern gemacht. Und auch sonst gibt’s tatsächlich einiges, mit dem Janis aus dem Rahmen fällt. Er ist zum Beispiel ein “Rechtszahn”. War IN einem Rucksack auf dem Kilimandscharo. Braucht in seinem Auto zwingend ein asiatisches Essstäbchen. Besitzt einen ganzen Schrank voller Basecaps. Und hat als Vegetarier mit seinem Gericht des Lebens “Asiatisches Curry mit Tofu und Erdnüssen” den lieben Simon ein bisschen ins Schwitzen gebracht. Ach ja, haben wir schon erwähnt, dass er ohne Arme und Beine auf die Welt gekommen ist? Nicht? Dann war’s vielleicht einfach nicht so wichtig! Neugierig geworden? Dann holt euch Folge 24 von Topf & Deckel, dem Podcast rund um das Gericht des Lebens!
Zack, wieder eine Woche vorbei. Zeit für die nächste Weekly-Folge. Und was sollen wir sagen: So viel Feedback hatten wir noch nie! Da waren wirklich nette Nachrichten dabei! Wir sagen danke für euer Interesse und beantworten wie versprochen ein paar der Fragen direkt in der neuen Folge. Das darf gerne so weitergehen! Also fleißig weiter schreiben! Spannenderweise haben wir uns schon im Vorfeld ein Thema rausgesucht, das auch ein paar unserer Hörerinnen und Hörer vorgeschlagen haben: Regionalität und Saisonalität. Im Idealfall geht das natürlich zusammen. Was ist heute schon normal? Wie ein Spitzenkoch mit dem Thema umgeht, welche 6 Gebote im Restaurant 1950 gelten, warum Neuseeland-Äpfel nicht zwingend Klimakiller sein müssen und warum Simon die nächste Weekly-Folge vielleicht in einer Kittelschürze moderiert, das hört ihr in der dritten Weekly-Folge von Topf und Deckel! Viel Vergnügen!
Quadratisch, praktisch, gut trifft Kartoffelkuchen. Wer denkt, dass sich ein kulinarischer Podcast mit Andreas Ronken, dem CEO der Alfred Ritter Gmbh & Co. KG so einfach zusammenfassen lässt, irrt sich gewaltig. Denn der Mann hinter dem Quadrat hat eine Mission: das Richtige tun, um richtig gute Schokolade zu machen. Klingt banal, ist aber tatsächlich nichts für schlichte Gemüter. Und genau deshalb geht’s in dieser Folge zwar auch um einen zugegeben wahnsinnig lecker Pillekuchen und ein bissche Quarkspeise, vor allem aber um ganz viel drumherum. Wie ist das, wenn man 1 Million Kakaobäume pflanzen muss und das bislang so noch niemand gemacht hat? Warum ist Kakao eigentlich so viel günstiger als Wein? Wie war das noch gleich mit der Kakaofruchttafel, die nicht Schokolade heißen durfte? Wann kommt eigentlich Banjo wieder? Warum ist die Ritter-Sport-Tafel eigentlich quadratisch? Und was hat das denn alles mit Borussia Dortmund zu tun? Die Antworten auf diese Fragen und noch jede Menge links und rechts davon wartet auf euch in Folge 22 von Topf und Deckel, dem Podcast rund um das Gericht des Lebens!
Herzlich Willkommen zu unserem ersten Food-Talk. Alle 14 Tage reden wir, immer im Wechsel mit den regulären Folgen, über ein kulinarisches Thema, das uns umtreibt. Zum Start haben wir uns ein Duell ausgedacht. Schnitzel gegen Schnitzel. Fleisch gegen Fleischersatzprodukt. Davon gibt’s inzwischen reichlich, vom veganen Lachs über vegane Burger-Patties bis zu vegane Hähnchenspießen. Die Auswahl ist riesig. Aber genau deshalb vielleicht auch die Unsicherheit. Immerhin reden wir von hoch verarbeiteten Lebensmitteln. Und die sollen wirklich gesünder und nachhaltiger sein, als echtes Fleisch? Simon ist sich da sicher. Auch, weil die Fleischproduktion aus Klimaschutzgründen ein großer Umweg ist, um Menschen mit Kalorien zu versorgen. Wer Pflanzen anbaut, um sie an Tiere zu verfüttern, um die dann zu essen, verbraucht dramatisch mehr Ackerfläche, Wasser und Energie als jemand, der Pflanzen anbaut und isstWie das Duell Schnitzel gegen Schnitzel ausgeht, welches Küchengerät Simon in dieser Woche wirklich feiert und was Jochen in dieser Woche überhaupt nicht geschmeckt hat, das hört ihr in der ersten offiziellen Weekly-Folge von Topf und Deckel!
Heute ist alles anders. Also so richtig anders. Reinquatschen ins Intro. Kaffee aus dem Suppenbecher. (Ein bisschen) Fäkalsprache. Aber das hier ist ja auch immerhin unsere Comeback-Folge. Und die Premiere unseres Weekly-Formats. Da kann man schon mal ein bisschen über die Stränge schlagen. Und dann sitzen wir auch zum ersten Mal nicht bei Simon im Restaurant 1950, sondern ein paar Kilometer weiter im brandneuen Produktionsgebäude der Tressbrüder. Die werden künftig nämlich eine ziemlich wichtige Rolle spielen. Klingt nach richtig viel Zeug? Ist es auch. Und genau deshalb kommen wir ab sofort eben jede Woche. Weil wir tatsächlich glauben, dass es noch jede Menge gibt, über das wir reden können. Reden sollten. Reden müssten! Und deshalb tun wir es einfach. Immer im Wechsel mit unseren regulären Folgen. Wir sind gespannt. Und freuen uns wie Bolle! Ach ja. Zur Feier des Neustarts gibt’s auch was zu gewinnen. Nämlich eine Ausgabe des ziemlich legendären Fleisch-Kochbuchs von Simon Tress und Georg Schweisfurth. Im Original längst vergriffen. Natürlich signiert von Simon. Was ihr dafür tun müsst? Eine Mail schreiben. An topfunddeckel@gerichtdeslebens.de. Was wir von euch wissen wollen? Über welche Themen wir in den Weekly-Folgen reden wollen. Mehr nicht? Nö. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Das Buch wird unter allen Einsendungen verlost. Einsendeschluss ist der 31.11.2022!
Vor dem Hintergrund des abscheulichen Krieges in der Ukraine fällt es nicht nur uns schwer, mit unserem Podcast wieder den Weg in den Alltag zu finden. Vor allem dann, wenn man wie in Folge 9 vom Topf & Deckel einen Comedian der Extraklasse vor dem Mikrofon hat. Darf man über Witze lachen, die SWR3-Comedy-Chef Andreas Müller als Angela Merkel oder Jürgen Klinsmann macht, während in der Ukraine Menschen um ihr Leben kämpfen? Ehrlich gesagt wissen wir das nicht so genau. Und wir haben vollstes Verständnis für alle, denen in der aktuellen Situation jedes Lachen im Hals stecken bleibt. Wir haben für uns aber beschlossen, dass wir es versuchen. Weil Humor auch immer ein Ventil ist. Und weil wir, obwohl diese Folge lange vor dem verbrecherischen Einmarsch Russlands in die Ukraine aufgenommen wurde, trotzdem nicht an Altkanzler Gerdgas Schröder und sein Verhältnis zu Wladimir Putin und Gazprom vorbeigekommen sind. Schwere Kost. Wobei das nicht für das Gericht des Leben von Andreas Müller gilt. Der hat sich Kartoffelsuppe mit Apfelküchle gewünscht und ist tatsächlich davon ausgegangen, dass so ein badischer Klassiker ein Klacks für einen Bio-Spitzenkoch sein müsste. War es natürlich nicht. Geschmeckt hat’s trotzdem. Lasst euch überraschen. Bleibt bitte gesund. Und mit euren Gedanken bei den Menschen in der Ukraine.
Großer Bruder und trotzdem zeitweise gleich alt? Bei den Tress Brüdern ist alles möglich. Weil Simon nämlich nur zehn Monate älter ist als sein Bruder Christian, haben die beiden fast eine Zwillings-Kindheit hinter sich. Sowas schafft Nähe, die durch nichts zu erschüttern ist. Nicht durch die komplett konträre Orientierung in Sachen Lieblings-Fußballmannschaft. Und schon gar nicht durch die Tatsache, dass beide eigentlich grundverschieden sind. Hinterm Herd der kreativ-chaotische Küchen-Künstler Simon, hinterm Schreibtisch der stets strukturierte und ordnungsliebende Christian, der mit seine Tress Steuerberatungsgesellschaft nicht nur die finanziellen Geschicke der Tress-Truppe managt. Christians Gericht des Lebens? Apfelkratzete mit Vanillesauce. Ein Klassiker aus der Küche der Oma. Ob Simon endlich mal über einen dieser Klassiker stolpert und warum Christian in Indien mal Paprika geschält hat, das hört ihr in der neuesten Folge von Topf & Deckel, dem Podcast rund um das Gericht des Lebens!
Der Kaiser, Frisöre, Faxgeräte und ein quengelnder Diego Maradona: Wer Guido Buchwald zu Gast hat, muss natürlich über Fußball reden. Und über alles, was den gelernten Elektroinstallateur auf dem weg zum Fußball-Weltmeister geprägt hat. Das geht natürlich nicht ohne den VfB Stuttgart, der auch beim Fußball-infizierten Simon Tress zur Familie gehört. Der „Verein für Bewegungsspiele“ war letztendlich sogar dafür verantwortlich, dass Guido Buchwald in Japan statt in Italien gelandet ist. Also Sushi als Gericht des Lebens? Leider nicht. Oder zum Glück? Das kommt auf den Standpunkt an. Simon war auf jeden Fall ganz zufrieden mit Guido Buchwalds Wunschgericht: Ungarische Paprika mit gedämpften Kartoffeln. Hatten wir ja schon einmal, in der Folge mit Messerschmied Janosch Vecernjes. Ob die Erfahrung geholfen hat, ein Top-Ergebnis zu erkochen? Das erfahrt ihr in Folge 17 von Topf & Deckel!
Daniel Tress hat als dienstältester Tress-Bruder in Sachen Bio-Demeter-Zuckerfrei-Kindheit den vollen Schwung von Mama Inge Tress mitbekommen. Heute leitet er das Ausflugsziel „Wimsener Höhle“ nebst Restaurant, Kiosk und Schauhöhlen-Bereich. Außerdem organisiert er kulinarische Events wie Hochzeiten und Empfänge auf Schloss Ehrenfels und zeichnet für den Service im Restaurant Rose verantwortlich. Ein Gastro-Profi. Und gelernter Koch. Der sich als Gericht des Lebens natürlich einen Klassiker wünscht: Tafelspitz mit Apfel-Meerrettichsauce. Es hätte schlimmer kommen können. Mousse au Chocolat, zum Beispiel. Da wäre Simons Punktekonto wahrscheinlich ins Minus gerutscht. So gibt’s nicht nur die nächste Top-Bewertung, sondern auch noch die offiziell erste 3. Halbzeit der Topf & Deckel-Geschichte: natürlich mit Vodka-Wurstwasser. In Bio-Qualität. Sensationell! Finden zumindest manche von uns :-)
Während sich die allermeisten unserer Podcast-Hörer morgens aus dem Bett quälen, sitzt er schon seit ein paar Stunden vor dem Mikrofon: Michael Wirbitzky ist, gemeinsam mit seinem Partner Sascha Zeus, seit über 25 Jahren die Stimme aus dem Radio, die einem die Aufsteherei ein kleines bisschen leichter macht. Mit der SWR3 Morningshow erreicht Wirbitzky bis zu 1,5 Millionen Hörer pro Tag. Dafür steht er dann auch gerne um 4 Uhr auf. In der aktuellen Folge von Topf & Deckel, dem Podcast rund ums Gericht des Lebens erzählt der gebürtige Kölner nicht nur, wie er zum Radio gekommen ist, sondern hat auch eine mehr als heikle Aufgabe für Simon Tress im Gepäck: Himmel un Ääd met Flönz. DER kölsche Brauhaus-Klassiker. Daran kann man doch nur scheitern, oder? Wie es dann tatsächlich gelaufen ist und warum Michael Wirbitzky unbedingt als Tomate wiedergeboren werden möchte, erfahrt ihr in Folge 15 von Topf & Deckel!
Als Roland Arnold 1997 auf einer regengrauen Autobahnraststätte einer Frau hilft, ihren querschnittsgelähmten Mann aus dem Rollstuhl ins Auto zu setzen, wirft der Reifenhändler aus Aichelau sein berufliches Leben über den Haufen, um ab sofort Menschen mit Behinderungen Mobilität zu ermöglichen. Nur ein Jahr später entsteht der erste behindertengerecht umgebaute Minivan. Heute ist Roland Arnolds Firma Paravan nicht nur Weltmarktführer für individuell angepasste Behindertenfahrzeuge, sondern spielt längst in der globalen High-Tech-Championsleague. Autonomes Fahren, Big Data, Motorsport - wo sich andere in komplizierter Theorie verlieren, findet Hauptschüler Arnold Lösungen. Ein echter Macher. Der trotz des Erfolgs kulinarisch auf dem Boden geblieben ist. Rindsrouladen mit Bratkartoffeln hat er sich als Gericht des Lebens gewünscht. Theoretisch kein Problem für einen Spitzenkoch. Ob’s für eine Top-Bewertung gereicht hat, was Menschen wie Simon Tress und Roland Arnold antreibt und warum die beiden sich beim Thema Marmeladenbrot schockierend einig sind hört ihr in der neuesten Folge von Topf & Deckel, dem Podcast rund um das Gericht des Lebens!
Was haben der geschäftsführende Gesellschafter einer Unterwäsche-Firma aus Albstadt und Simon Tress gemeinsam? So viel, dass es fast nicht in eine Podcast-Folge passt. In der aktuellen Folge von sprechen wir mit Matthias Mey, dem Chef der Mey GmbH & Co KG in Albstadt. Oder besser: einem der Chefs. Mey ist ein Familienunternehmen. Womit wir auch schon bei der ersten Gemeinsamkeit wären. Und für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemandem der Name Mey nichts sagt, möge er mal einen Blick in seinen Kleiderschrank werfen: Die Firma Mey produziert und verkauft sehr erfolgreich Bodywear. Früher hieß das Unterwäsche. Für Männlein. Und Weiblein. Es ist ziemlich realistisch, dass sich in jedem Wäscheschrank irgendwo etwas mit Mey-Etikett befindet. Warum es Matthias Mey geschafft hat, Simon vor ein echtes Rätsel zu stellen, was das alles mit Italien und Asbach Uralt zu tun hat und warum Simon und Matthias ein echtes Problem mit Greenwashing haben, erfahrt ihr in der aktuellen Folge von Topf & Deckel!
Treffen sich ein Business Manager und ein Chemiker in der Kantine eines mittelständischen Chemikalienhändlers. Wie daraus ein Fine-Dining-Blog mit internationaler Reputation wird? Till Bruckner und Christian Fladda sind Köpfe und Gaumen hinter Les Etoiles. Den Sternen. In der aktuellen Folge von Topf und Deckel, dem Podcast rund um das Gericht des Lebens berichten die beiden, was sie beim Thema Fine Dining umtreibt. Und was sie am Restaurant 1950 von Simon Tress besonders schätzen. Der bekam von den Machern von Les Etoiles nichts Hochkomplexes auf einem Sud aus was Exotischem an einer Creme aus etwas Aromatisiertem, sondern einen klassischen schwäbischen Zwiebelrostbraten mit Spätzle als Aufgabe. Wieder so ein Klassiker, vor dem jeder Spitzenkoch Respekt hat. Warum trotz der nicht handgeschabten Spätzle mal wieder fast zur Maximalpunktzahl gereicht hat, wie es für die beiden Macher von Les Etoiles weitergeht und wie der Kümmel in die geschmälzten Zwiebeln kommt - das erfahrt ihr in dieser kulinarisch ziemlich anspruchsvollen Folge von Topf & Deckel, dem Podcast rund um das Gericht des Lebens.
Unsere heutige Gästin kennt jeder, der schon einmal bei Simon Tress im Restaurant 1950 gegessen hat. Weil Heidrun König wirklich bei jedem Gang mit dabei ist. Auf dem Teller, mit ihrem Demeter-Gemüse, das sie in Zusammenarbeit mit der Familie Tress anbaut. Und auf den Quartett-Kärtchen der Erzeuger der einzelnen Zutaten, die zu jedem Gericht mitserviert werden. Ihr Gericht des Lebens stellt Simon Tress aber vor eine ganz besondere Herausforderung. Wann hat der noch gleich die letzte Dampfudel gemacht? In der Ausbildung? Noch nie? Hilft ja aber alles nichts. Heidrun König hat sich Dampfnudeln mit Kartoffeln und sauren Bohnen gewünscht. Kriegt sie auch. Und dazu natürlich ein Glas Milch. Weil’s dazugehört. Genauso übrigens, wie jede Menge Einblicke in den Alltag einer Demeter-Landwirtin, die mindestens genauso wuselig ist, wie Simon Tress selbst. Viel Spaß bei der neuesten Folge von Topf & Deckel, dem Podcast rund um das Gericht des Lebens.
Unser heutiger Gast möchte im Zweifel gerne als Karotte wiedergeboren werden und ist bei den TressBrüdern so etwas wie der Vorsitzende im Team Gemüse. Seit diesem Jahr ernährt sich Dominik Tress vegetarisch - auch, weil er als Chef der Convenience-Produkte eh den ganzen Tag mit fleischfreien Bio-Suppen und veganen Fertig-Menüs zu tun hat. Irgendwie logisch, dass sich der jüngste Tress-Bruder beim Gericht des Lebens für einen echten Klassiker aus der vegetarischen Vollwert-Küche von Mama Inge Tress entschieden hat: Reisküchle-Cordon-bleu auf Dinkel-Tomatensauce. Aber natürlich reden wir auch über Fußball. Zusammenhalt. Und wie es ist, wenn aus 4 Brüdern quasi über Nacht 4 Unternehmer werden müssen. Nicht nur kulinarisch eine ziemlich emotionale Folge.
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