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Beschreibung

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Reverse
74: Von der Chemieindustrie zu japanischem Design zum Business-Coaching zum Kinderlosglücklich-Coaching: Mein Interviewgast Claudia Moser hat einen ungewöhnlichen Lebenslauf. Doch wenn man hört wie es dazu kam, ist er total schlüssig. Beruflich neu anfangen ist etwas, was Claudia gut kann. Heute sagt sie: Mein Leben wurde dadurch nach und nach immer besser. Es passt einfach immer besser zu dem, was ich wirklich will. Ein wunderbares Beispiel für eine Story, wie sie das Leben schreibt. Diese Episode ist definitiv für dich, wenn du jemand bist, der sich vor dem Unbekannten fürchtet. Viel Spaß beim Hören!
73: Die größten Ängste der Deutschen derzeit sind finanzieller Natur. Das belegt eine Studie aus August 2022: Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten, vor Inflation und vor unbezahlbarem Wohnraum führen die Riege der Ängste an. Die Risiken bei Gründung sind nicht Thema der Studie. Trotzdem stelle ich mir vor, dass viele genau dieses scheuen und an einem Job festhalten – sei er auch noch so unbefriedigend. Ich frage mich in dieser Podcast-Episode, welche Alternativen es gibt, um mit den aktuellen Ängsten umzugehen und ob Gründen wirklich ein so großes Risiko ist. Immerhin stehen die Chancen auf Erfolg mindestens genauso gut. Außerdem erfährst du 5 Strategien, wie du mit steigenden Preisen umgehen kannst und warum Gründen die beste ist. Viel Spaß beim Hören!
72: Gibt es DIE Unternehmerpersönlichkeit? Ich höre immer wieder die Sorge und die Frage: Habe ich das Zeug zum Unternehmer bzw. zur Unternehmerin? Oder auch: Wie sind denn die idealen Eigenschaften eines erfolgreichen Unternehmertyps? Wie ist das Mindset eines Unternehmers? Und kann man das lernen? Hab‘ ich das Zeug für die Selbstständigkeit…? Bin ich eine Unternehmerpersönlichkeit? Viele stellen diese Fragen nicht öffentlich. Vielleicht, weil es so scheint als sei es selbstverständlich, dass man das irgendwie hinbekommt. Sofern man das Fachliche drauf hat. Ich finde diese Frage absolut berechtigt. Du kannst fachlich ein Experte vor dem Herrn sein und trotzdem in der Selbstständigkeit nicht erfolgreich. Und zwar nicht, weil du die fachfremden Disziplinen wie z.B. Finanzen oder Marketing nicht beherrschst, sondern weil du du bist. Also, was ist das jetzt mit dieser Unternehmerpersönlichkeit? Was braucht man dazu oder geht’s auch ohne? Luk und ich beleuchten die wichtigsten Kriterien in der neuen Podcast-Episode und berichten dabei wie immer aus unserer eigenen Erfahrung. Viel Spaß beim Hören!
71: Das Gefährliche an langfristiger Prokrastination ist, dass es keine Deadline gibt. So können wir die Dinge, die uns ja tatsächlich wichtig sind – die wirklich großen nämlich – ewig vor uns herschieben. Ist ja immer noch Zeit… Doch irgendwann musst du dir womöglich eingestehen, dass es jetzt doch zu spät ist. Wenn es dabei um einen Lebenstraum geht, ist das sehr bitter. 3 Gründe für Verschieberitis und wie du sie vermeiden kannst.
70: EINEN gut bezahlten Job aufgeben und sich selbstständig machen – das ist mutig. Aber gleich ZWEI? Meine Interview-Partnerin Sabine Quaritsch und ihr Mann haben genau das gemacht. Auch wenn sie das heute keinem empfehlen würde: Bei den beiden hat’s geklappt. Zuerst war da vor allem Begeisterung für eine Sache. Und die entstand aus der Verzweiflung heraus – wie das häufig passiert. Eine Krankheit eröffnete Sabine eine bis dahin völlig unbekannte Welt mit komplett neuen Möglichkeiten. Es haben sich Türen für sie geöffnet, die sie vorher nicht sehen konnte. Die wichtigste Voraussetzung: Offenheit. Sabine erzählt wie es dazu kam, dass sie etwas tat, was sie sich früher als sie noch Marketing-Leiterin war, nie hätte vorstellen können. Wie es aus Stress heraus und durch fehlende Sinngebung zu ihrer Krankheit kam. Und wie sich daraus ihr Business entwickelte. Ein wunderbares Interview, das auch denen, die noch vor dem Schritt in die Selbstständigkeit stehen, viel Mut machen dürfte. Viel Spaß beim Reinhören!
69: Die meisten wollen weniger arbeiten und mehr Freiheit und Freizeit haben, wenn sie ihr Anstellungsverhältnis beenden und ein Business aufbauen wollen. Doch häufig passiert es, dass man ehe man sich versieht wieder in einem Hamsterrad landet, obwohl man genau das nicht mehr wollte. Es gibt einfach so viel zu beachten und zu tun. Es gibt außerdem so viele Möglichkeiten. Und da draußen im Internet unendlich viele Informationen. Kein Wunder, wenn das zu Überforderung führt. Und wenn dann die erwünschten Ergebnisse nicht eintreten, liegt der Gedanke nahe, die nächste Maßnahme zu probieren. Das führt fast unwillkürlich in ein Hamsterrad. Wie vermeidest du das von Anfang an und bist außerdem erfolgreich? Drei Dinge, die du gerade wenn du damit startest, ein Business aufzubauen, beherzigen solltest. Viel Spaß beim Hören! Falls du dich für Business-Aufbau mit Leichtigkeit und ohne Hamsterrad interessierst, dann lade ich dich herzlich ein zu meinem nächsten kostenlosen Online-Workshop am 31.10. und 04.11.22: https://sabinevotteler.com/smart-easy-busy-org
68: Kannst du als Selbstständiger wirklich tun und lassen, was du willst? Alle meine Kunden wünschen sich mehr Selbstbestimmung und Freiheit. Das macht die Selbstständigkeit so erstrebenswert. Doch dann bist du in der viel gepriesenen, ersehnten Freiheit und stellst fest, dass es damit gar nicht so einfach ist. Nebst den Verpflichtungen, die du selbstverständlich auch in der Selbstständigkeit hast, musst du mit dieser Freiheit erst mal klar kommen. Nichts muss und alles ist möglich. Das führt leicht zu Verzettelung und Überforderung. Du musst selbst die Verantwortung übernehmen, für alles und vor allem für dich! Es gibt keinen anderen, der deinen Tag strukturiert, deine Termine setzt oder die Entscheidungen trifft. Nicht wenige fallen da erst mal in ein Loch und sie bemerken, wieviel Orientierung und Halt doch die Unfreiheit brachte. In der neuen Podcast-Episode spreche ich über die Kehrseiten – oder sagen wir – Begleiterscheinungen der Freiheit in der Selbstständigkeit. Viel Spaß beim Hören!
67: Zwei Mal Gründen in der Krise. Einmal, ok, das kann passieren. Aber gleich noch einmal?!? Meinen Gesprächspartner hat es gleich zwei Mal erwischt: Eine Wirtschaftskrise während der Gründung. Das erste Mal 2007/2008 – mehr oder weniger mit Ansage – und das zweite Mal 2020 – völlig unvorbereitet. Er erzählt in der neuen Podcast-Episode die beiden interessanten Gründungsstories und seine wichtigsten Learnings daraus. Fazit: Gründen in einer Krise erfordert Flexibilität und Veränderungsbereitschaft. Und funktioniert! Doch, hör selbst!
66: Krise und Neuorientierung, wie passt das zusammen? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Nicht immer einfach, diese Frage klar zu beantworten. Zum Beispiel bei einer beruflichen Veränderung. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt? Oder sollte ich nicht besser noch abwarten? Ich denke, wenn die Entscheidung schwerfällt und genau deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit schon länger ansteht, dann lautet die beste Antwort: Der richtige Zeitpunkt ist JETZT. Kündigung, Neuorientierung, Gründung – jetzt??? In so unsicheren Zeiten? Ist das nicht naiv, unüberlegt, unvernünftig, übermütig, ja, kompletter Non-Sense? Warum es trotzdem richtig sein kann, darüber unterhalte ich mich in der neuen Podcast-Episode mit einem, der genau das schon zwei Mal gemacht hat. Neugierig? ;-) Reinhören!
65: Eine Selbstständigkeit könnte ich mir auch vorstellen, dachte ich jahrelang. Aber erst brauche ich eine geniaaaale Geschäftsidee. Und so wartete sie bis ans Ende ihrer Tage und die Weltneuheit fiel ihr leider nicht vor die Füße… So könnte das Märchen enden. Zum Glück belehrte mich das Leben eines Besseren. ;-) Ich hatte einfach keine Idee! Schließlich wollte ich etwas Besonderes machen. Diese Anspruchshaltung hielt mich jahrelang zurück, mir wirklich ernsthaft Gedanken zu machen. Ich hatte ja keine Ahnung, wie ich das angehen konnte. Weil: Es war viel zu unkonkret. Wie bekommt man die Aufgabenstellung konkreter und wie fängt man am besten an? Nicht mit einer Weltneuheit jedenfalls. ☺ Und auch nicht mit dem Suchen einer Geschäftsidee. Es macht viel mehr Sinn, sie zu entwickeln. Wie das geht, erkläre ich in der heutigen Podcast-Episode. Viel Spaß beim Reinhören!
64: Selbst und ständig? Nee! Ständig du selbst! Was sich auf den ersten Blick super anhört und das ist, was wir alle wollen, kann am Anfang ganz schön schwierig sein. Es bedeutet nämlich, dass du mit dir selbst konfrontiert wirst – in einem Maß, das du wahrscheinlich noch nicht kennst. Da darfst du dich deinen Zweifeln und Ängsten stellen. So ging es auch René Rink, heute gefragter Online-Marketing-Mentor, als er aus der Führungsposition im Konzern ausstieg. Er hatte keine Angst, denn er konnte Online-Marketing nicht nur aus der Anstellung, sondern hatte nebenbei schon erfolgreich Online-Marketing in eigener Sache gemacht. Weshalb dann nach dem Start in die Selbstständigkeit alles ganz anders war und er trotz Abfindung Angst hatte, mit Frau und kleiner Tochter unter der Brücke zu landen, erzählt er in unserem spannenden Interview. Viel Spaß beim Reinhören!
63: Keine Lust auf Komfortzone verlassen? Gefühlt wird man heutzutage überall zur Selbstoptimierung aufgerufen. Die Anweisungen, um zufrieden, erfolgreich oder glücklich zu werden, laufen immer auf Veränderung hinaus. Das erscheint mir logisch. In dem Zusammenhang geht es dann meistens auch um die Komfortzone, die das Bekannte und Gewohnte verkörpert und deshalb zum Stein des Anstoßes wird. Neulich meinte eine Interessentin am Telefon: „Ich könnte mich aufregen! Aus welcher Komfortzone soll ich eigentlich raus? Ich müsste erst mal in eine reinkommen!“ In meinem Kopf machte es klick, klick und heraus kam die neue Podcast-Episode. ☺ Was ist die Komfortzone tatsächlich – denn hier liegt ein Missverständnis vor. Wann macht es Sinn, die Komfortzone zu verlassen und wann ist was anderes dran? Viel Spaß beim Reinhören!
62: Geben und Nehmen im Beruf – in welchem Verhältnis diese beiden stehen sollten, darüber kann man sich streiten. Die Frage, die du dir vielleicht stellst: Wieviel kann ich geben, ohne ausgenutzt zu werden? Und macht es für Selbstständige Sinn, kostenlose Inhalte, Informationen, Wissen, Tipps für potenzielle Kunden herauszugeben oder nimmt man sich damit selbst die Chance auf einen „einträglichen“ Auftrag? Ganz ehrlich? Wer sein Pulver schon nach einem einstündigen Webinar oder in einem E-Book oder einer Case Study verschossen hat, sollte dringend sein Angebot überdenken. Wenn wir aus der Anstellung kommen, denken wir allerdings anders. Wir horten und hamstern eher als dass wir freizügig geben. Warum das so ist, was es mit Bakern und Eatern auf sich hat und ob Geben oder Nehmen erfolgreicher macht, das erfährst du in dieser Episode. Viel Spaß beim Reinhören!
61: Selbstverantwortung ist aus meiner Sicht die wichtigste Eigenschaft, wenn du zufrieden und erfolgreich sein willst. Wer hat dir den Urlaub versaut, das Wochenende oder den Abend? Wer ist schuld, dass das Essen nicht schmeckt oder der Kinofilm langweilig ist? Du? Nein, für die Situation kannst du ja tatsächlich nichts. Für deren Interpretation und Bewertung aber schon! Diese liegt in deiner Verantwortung. Und das ist prima, denn nur dann kannst du etwas ändern. Und das ist auch eine Grundvoraussetzung für Unternehmertum. Ich weigere mich, eine Situation als gegeben hinzunehmen. Ich kann immer etwas ändern. Nicht an der Situation, aber daran, wie ich damit umgehe. Letzte Woche war ich in New York und hatte ein Erlebnis, bei dem mir so deutlich bewusst wurde, wieviel wir selbst in der Hand haben, obwohl die meisten das wahrscheinlich nicht so sehen. Leider. Also, lass dich überraschen. Was ich in New York erlebt habe, erfährst du in der heutigen Podcast-Episode.
60: „Wer Visionen hat, muss zum Arzt…“ Ich glaube, es war Helmut Schmidt, der das mal gesagt haben soll. Ganz ehrlich: Auch mir war das Thema einer persönlichen Vision lange Zeit fremd. Wozu sollte das gut sein? Ich war ohne Vision immer ganz gut gefahren. Genau wie ein Kunde, der mir das neulich erzählte. Das hat mich zu dieser neuen Podcast-Episode inspiriert. 👉🏽 Wieso das bei mir lange ohne Vision geklappt hat. 👉🏽 Warum ich heute eine Vision für wichtig halte. 👉🏽 Warum ich es nicht geschafft habe, eine Vision zu entwickeln. 👉🏽 Eine ungewöhnliche Methode, wie du dich deiner Vision nähern kannst Viel Spaß beim Reinhören!
59: Manche meiner Kunden, die sich selbstständig machen wollen, denken, sie müssten etwas sehr Naheliegendes machen, um nur ja nicht zu „verschwenden“, was sie sich jahrzehntelang aufgebaut haben. Sie bleiben dabei manchmal so dicht an ihrer Berufserfahrung, dass die Selbstständigkeit genau das Gleiche wird – nur eben auf eigene Rechnung. Das ist nicht immer die beste Wahl. Bei meinem Podcast-Interviewgast Christine Schlonski war es genau andersherum: Sie dachte, sie müsste sich komplett neu erfinden und etwas ganz anderes machen. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie sie sozusagen ein „selbstständiger Sales Director“ sein sollte. Wie immer, brauchte es einen Impuls von außen, der ihr zeigte, dass sie ihre Erfahrung sehr gut einsetzen konnte – allerdings in einem ganz anderen Kontext und in einer anderen Art als bisher in der Anstellung. In diesem Interview spreche ich mit Christine u.a. darüber ⫸ warum die Karriere nicht zum erhofften Glück führte, ⫸ welch ungewöhnlicher Weg sie auf die Idee brachte, sich selbstständig zu machen, ⫸ warum du in der Selbstständigkeit mehr verdienen kannst als in der Anstellung, ⫸ warum du nicht sofort den großen Sprung wagen musst. Viel Spaß beim Reinhören!
57: Freiheitsliebe und Sicherheitsbedürfnis stehen häufig im Gegensatz, wenn es um eine Job-Entscheidung geht. Sowohl die Anforderungen an ein Gefühl von Freiheit sowie Sicherheit als auch die Ausprägung sind individuell sehr unterschiedlich und hängen von unserer Einstellung ab. Die alles entscheidende Frage lautet: Wieviel Freiheit willst du und wieviel Sicherheit brauchst du? Eine gewisse Sicherheit braucht jeder Mensch, um sich wohlzufühlen. Sie muss gewährleistet sein, bevor überhaupt der Wunsch nach Freiheit aufkommt. Wie deine Verteilung der beiden Werte ist, entscheidet, welche Risiken du bereit bist, für deine Freiheit in Kauf zu nehmen. Was du tun kannst, wenn Freiheit und Sicherheit bei dir einen inneren Konflikt auslösen und deine Entscheidung lähmen, erfährst du in dieser Podcast-Episode.
56: Damit Veränderung im Außen gelingt, muss sie auch im Inneren vollzogen werden. Oft vergessen wir das. Doch was du tust, z.B. welchen Job du machst, ist ein riesen Anteil deines Selbstverständnisses. Verlässt du deine Anstellung, geht auch ein Teil deiner Identität. Und genau das macht Veränderung so schwierig. Und ausgerechnet die innere Veränderung wird völlig unterschätzt oder überhaupt nicht bedacht. Es gibt die Vorfreude und Spannung einerseits, die freudige Aufregung. Doch gleichzeitig ist da ein gewisses Unbehagen, weil man nicht weiß, was kommt, weil die Zukunft unsicher ist. Und weil man sich von liebgewonnen Dingen und Menschen trennen muss. Loslassen. Man befindet sich irgendwo zwischen Ende und Neuanfang. Das Alte ist noch nicht abgeschlossen und das Neue hat noch nicht begonnen. Wie du diesen Prozess meisterst und deine Identität schneller umstellen kannst, erfährst du in dieser Episode.
55: Lange hat Carolin Handschuh, meine heutige Interview-Partnerin, drüber nachgedacht, über die berufliche Selbstständigkeit und erste Schrittchen gemacht – den Anstoß gab letztlich das Schicksal. Das wünscht man keinem… Eine solche Diagnose, wie sie Carolin erhielt. Und von einer Minute auf die andere verändert sich alles. So erschütternd es auch war: Für Carolin brachte es Klarheit und die Entscheidung, sich selbstständig zu machen. Sie gründete Missforty, den Online-Shop für die Frau ab 40. Viele Jahre hatte sie sich nicht dazu durchringen können, die Sicherheit, das Gehalt, den Firmenwagen und das Ansehen des Konzernjobs aufzugeben. Doch plötzlich erschien das Leben viel zu kostbar, um es zu vertun… Wir sprechen im Podcast über: Konzernjobs, Entscheidungen treffen, Business-Start und Bürokratie, Selbstverantwortung und Selbstzweifel, den Gewinn in der Selbstständigkeit und was das Wichtigste dabei ist. Hör‘ jetzt rein in die beeindruckende Geschichte von Missforty-Gründerin Carolin Handschuh.
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