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Author: Radio 3FACH

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Andere machen auf jung, wir sinds. Radio 3FACH ist eine notwendige Ausnahme im medialen Einheitsbrei. Bei uns hörst du täglich den Sound, der zwei Jahre später aus allen anderen Rundfunkboxen dümpelt.
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Wann kommt der Punkt, der emotionale politische Werbung unglaubhaft macht? Wir haben mit der Kommunikationsexpertin Barbara Günthard-Maier gesprochen.
Wir hatten die Thuner Band Friskit zu Gast. Mit im Gepäck die Doppel EP rund um den Sturm.
Social Media ist bei vielen eine Art Hassliebe. Es ist unglaublich unterhaltend. Doch es macht auch süchtig. Social Media ist auch politisch in Verruf. Der Datenschutz ist bedenklich, die Debattenkultur verroht und Verschwörungstheorien grassieren. Trotzdem benutzen viele Politiker aktiv Social Media. Je nach Plattform auf ihre eigene Art. Twitter, Instagram, Facebook, Tiktok und Co. bieten eine Möglichkeit zu direktem Kontakt zwischen Politiker*innen und Stimmbürger*innen. Haben solche Diskussionen Einfluss auf die reale Politik? Und verändert Social Media die Politik nun zum Guten - oder zum schlechten? Das erfährst du im Podcast. Bildquelle: Lisa Fotios (Pexels)
Felix Mechelke betritt mit seiner Solo-Band "Anbruch" neue Gefilde. Mit seinem alten Sound bricht er aber nicht: Hauptsache spucken!
Der neue Bischof soll in Chur gewählt werden.
Milde begann im Jahr 2017 als kleines Projekt von Anna Vogt, Tobias Künzli am Piano und Simon Scherrer an den Drums in der Jazzschule. Ein paar Jahre später kamen Claude Studer an der Gitarre und Linus Meier am Bass hinzu. Ihre Musik beschreiben sie selbst als einen pastelligen elektronischen Klangteppich aus Synth-Melodien, der getragen wird von Gesang und kombinier ist mit Trip-Hop Grooves. Oder kurz zusammengefasst: Dark Pop alla Portishead oder Massiv Attack.
Es begann 1984. Die Gemeinde Schötz feierte ihren 800. Geburtstag. "'Die Jungen' liess man dann auch noch mitmachen," erinnert sich Norbert Bossart. Die Schötzer Jugend liess sich nicht lumpen und stellte einen Konzertabend auf die Beine, mit Rockbands aus der Szene rund um den Sedel in Luzern. Ein durchschlagender Erfolg: Die Turnhalle war voll und das Feuer bei den jungen Schötzer*innen entfacht. Der Kulturverein Träff Schötz wurde aus der Taufe gehoben. Von den jungen Wilden zum etablierten Player Bis heute ist Norbert Bossart dem "Träff" treugeblieben. Während der Verein in den Anfangszeiten nur Konzerte organisierte, hat er sich inzwischen als Kleinkunstveranstalter etabliert. Regelmässig stehen Schweizer Szenegrössen in Schötz auf der Bühne. Nebst kleineren "Häppchen" an Veranstaltungen, wie Norbert Bossart sagt, stellt Träff Schötz auch grosse und einmalige Projekte auf die Beine. Etwa 2017, als der Verein das Zivilschutzareal bespielte und unter dem Namen "One Burning Man" das Amerikanische Kultfestival "Burning Man" adaptierte: auf der Bühne standen nur Solo-Acts. Schöne Gegenwart, unsichere Zukunft In der langen Geschichte des Träff Schötz hat sich auf der Luzerner Landschaft einiges verändert. Die Mobilität wurde verbessert, ein Konzertbesuch in der Stadt ist mit den ÖV problemlos möglich. Gleichzeitig vergrösserte sich das kulturelle Angebot auf dem Land. Norbert Bossart ist glücklich über die Vielfalt an Veranstaltungen, die auf der Luzerner Landschaft stattfinden. Doch er sagt: "Aufbauen ist einfacher als Erhalten." Die Zukunft der Kulturvereine auf dem Land sieht er nicht als gesichert. Die bestehende Vielfalt müsse stetig gepflegt werden. Wie das geht, erklärt der aktuelle Preisträger des Kulturförderpreises des Kantons Luzern im Gespräch:
"Mehr ist mehr!", so begründet die Band "A.K.A unknown" ihre Genrevielfalt. Die Band ist laut & leise, Jazz & Rock, wild & poetisch aber hauptsächlich VIEL! Für ihren neuen Release "first contact of an unknown kind" hat die 6-köpfige Band 5 weitere Musiker*innen mit ins Boot geholt und so das "A.K.A unknown extended orchestra" gegründet. Drei von elf - Dominik Zäch, Collin Bos und Linus Meier - haben uns heute mit ihrer Anwesenheit beglückt. Über ihre eher raue Banddynamik, ihre Einschränkungsmühe und was sie aneinander schätzen, hörst du hier im Interview:
Das One Of A Million solls 2021 definitiv geben. Die neue Ausgabe des Festivals soll aber kein Plan B sein, sondern eine vollwertige Erfahrung.
Jeden Freitag beantworten wir deine deepen Lebensfragen. Heute klären wir, wieso man so oft auf Toilette muss, wenn man Bier trinkt.
Gerade mal zwei Elefanten würden im sic! Elephanthouse Platz finden. Man kann also von Glück sprechen, dass der Raum nicht für Tiere, sondern für zeitgenössische Kunst und Kultur gedacht ist. Im kleinen Kunstraum in der Neustadt von Luzern weht seit einigen Wochen frischer Wind: Im Oktober haben Anne-Sophie Mlamali, Sabrina Negroni und Lena Pfäffli die Leitung vom sic! Elephanthouse übernommen. "So wie wir ein diverses Publikum ansprechen wollen, möchten wir auch unsere Kunstschaffenden divers behalten." Sagt Anne-Sophie Mlamali über die Visionen des neuen Leitungsteams. Im Gespräch haben die drei unter anderem erzählt, welche Stellung sie sich für das sic! Elephanthouse innerhalb der Luzerner Kunst- und Kulturszene wünschen:
Reimstunde: Morow im Interview zu "Gfange in Gedanke" by Radio 3FACH
Luzern setzt in Frage, wie gut ausländische Polizist*innen akzeptiert werden und will sie drum nicht im Korps. Basel-Stadt zeigt aber das Gegenteil.
Die Music-Academy "La Gustav" hält am 28.11 Auditions in der Schüür in Luzern. Was "La Gustav" für junge Musiker*innen zu bieten hat, erfährst du im Podcast:
Seit der Erfindung des Fotoapparats werden Bilder manipuliert. Heute ist das wahrscheinlich dank Photoshop und Co. so einfach wie noch nie. Bei Videos war das aber immer etwas schwieriger. Doch im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz fällt auch diese Hürde. Deep Fakes heissen die Videos, welche durch Künstliche Intelligenz generiert und gefälscht wurden. Typischerweise werden Gesichter oder Stimmen ersetzt und selbst für Profis sind sie kaum von echten Videos zu unterscheiden. Das birgt Sprengstoffpotential. In der Gesellschaft, aber auch in der Politik. Denn in Bubbles, in denen Quellenverifizierung ein Fremdwort ist kann so schnell der politische Gegner diskreditiert werden, der sich dann wieder rechtfertigen muss, und so erreichen, dass wieder über Wahrheit statt über Massnahmen diskutiert wird. Denn ein Deep Fake ist schnell erstellt. Du brauchst dazu einen Computer, die entsprechende Open-Source-Software und einigermassen viele Bilder der neuen Person. Die Künstliche Intelligenz erledigt den Rest. Doch falls man davon betroffen ist, kann man dagegen vorgehen. Die Verwendung des eigenen Bildes ist strafbar. Und auch in der Wirtschaft wird an Gegenmassnahmen gearbeitet. Ein Konsortium von Microsoft, Amazon und Facebook ist derzeit daran, ein Verfahrung zur Echtheitsverifizierung von Videos sowie eine Software zur Erkennung von Deep Fakes zu entwickeln. In der Digitaldosis bearbeiten und erklären die Studenten Reto Stadelmann und Lukas Huwyler von der Hochschule Luzern Informatik aktuelle und relevante technische Neuerungen und Entwicklungen. Die richtige Dosis digital, einfach und verständlich erklärt. Bild: Pixabay
Stromstoss: Episode 237 - Blurry Sight b2b Erebos (Drum Army) by Radio 3FACH
Wer einen Schaden anrichtet, soll dafür haften. Klingt nach einer Selbstverständlichkeit? Ist es nicht, zumindest in den Augen der Initianten der Konzernverantwortungsinitiative (KOVI). Laut Ihnen begehen verschiedene Schweizer Konzere oder deren Tochterfirmen Verstösse gegen Menschenrechte und internationale Umweltstandards. Weil das Rechtssystem vor Ort kaum funktioniert, kommen Sie damit ungestraft davon. Dem will das Komitee aus NGO's mit der Konzernverantwortungsintiative nun ein Ende setzen. Diese vrelangt, dass Schweizer Unternehmen vor Schweizer Gerichten für Verstösse gegen Menschenrechte oder internationale Umweltstandards im Ausland belangt werden können. Dies gilt nicht nur für die Schweizer Unternehmen selbst, sondern auch für deren Tochterfirmen oder von Ihnen kontrollierte Unternehmen, etwa abhängige Lieferanten. Elias Balmer (Vorstand JUSO Luzern) erklärt: "Geschädigte müssen ihre Rechte einfordern können." Konzerne sollen zur Rechenschaft gezogen werden. Es gehe nicht nur um Konzerne, sondern auch KMU's, meint Thomas von Allmen (Vize-Präsident Jungfreisinnige Kanton Luzern). "Die Initiative halst diesen grundlos ein Bürokratiemonster auf". Welchen Effekt hat die Initiative auf die Schweizer Wirtschaft? Erfüllt Sie ihr Ziel tatsächlich? Oder schadet Sie der Wirtschaft der betroffenen Länder? Darüber haben die beiden im Studio diskutiert.
Eine Studie des Instituts für soziale Arbeit und Recht der HSLU zeigt die Veränderung der innerfamiliären Gewalt im verlauf der Pandemie auf.
Das Musiker Kollektiv aus Bern hat ihr Debutalbum veröffentlicht. Vielen Erfolgreichen Singels und EPs folgt nun ein ganzes Album. Im Podcast zum Interview erfährst du Mehr. Das Album, ein Resultat aus langer Zusammenarbeit. Die Band hat ein langen weg hinter sich. Aber nun kommt das Album zur richtigen Zeit. Foto: Dominik Hodel
Am 13. November hat das Schweizer Trio Schnellertollermeier ihr Album „5“ veröffentlicht. Lange haben sie an ihrem 5. Studioalbum gearbeitet, nun sind sie zufrieden damit. Wir finden: zu Recht! Im Interview geben Manuel Troller und Andi Schnellmann zu, Perfektionisten zu sein. Sie reden über ihre Weiterentwicklung im Zusammenspiel und über den Vorteil ein Mensch zu sein.
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