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hate a minute

Author: Steffi, Rebecca und Norman

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Description

Sie rollen mit den Augen so schnell wie ein Fidget Spinner, sie grummeln so laut wie die Blockflötenversuche des Nachbarskindes und zünden nachts heimlich Rollkoffer an.
Rebecca, Norman und Steffi werfen die Hände in die Luft und rufen zum Verweilen auf: Hate a Minute! Gönn dir negative Gedanken im Alltag und suhle dich in der Grummligkeit. Aus Berlin, ist ja klar. Hier hasst es sich ein bisschen besser.
Die drei Irgendwas-mit-Medien-Menschen nehmen sich alle 14 Tage Zeit für schlechte Laune und beleuchten dabei mehr als nur Lifestyle, Food und Travelthemen (Hallo! Sponsoring!).
13 Episodes
Reverse
Rebecca ist zurück aus dem Land der aufgehenden Sonne und hat Pfirsich-Waschmittel und Gesichtsmasken aus Marshmallow mitgebracht. Wir erfahren, was nie hätte öffentlich werden sollen und verurteilen jede Slambühne dieses Landes – gedanklich geht es dann schon Richtung Jahresende mit Bums und Sandwich-Eis. Und das isst man bestimmt nur auf die brandenburger Art und Weise.
Nummer 12, klar, 12 für Dezember, Dezember für die Weihnachtszeit. Die Jinglejukebox ist aktiviert, manchmal biste das Geschenk, manchmal der Baum. Norman plant die Flucht ins pharmazeutische Wunderland, Rebecca macht schon mal Platz für die größte Tanne des Waldes und Daniel Hartwig ist auch irgendwie dabei. Die Vorfreude auf #IBES erwacht. Ein bisschen Besinnlichkeit im kleinen Kreise der Drei. Aber selbst der Grinch hasste nicht die Weihnachtszeit, sondern die Menschen.
Halt, stopp, wenn Sie jetzt reinhören, kommt noch gute Laune auf! Es wird lokal dialektet, dass die Korken knallen. 11 Freunde müsst ihr sein, 3 reichen aber manchmal auch. Es wird schlimm antifeministisch der Brotkorb ausgepackt, Kinder beim Pupsen angefeuert, Pläne für die Berufszukunft geschmiedet und Promitratsch geleaked. Nehmt uns auf ins Asyl eurer Herzen, wir versprechen auch, dass es im Abgang mit uns ne janz feine Sache ist. Stößchen!
Das Leben ist, genau wie so manch ein Flughafen, ein Irrgarten: mal haste die Nase frei, mal klingste richtig bescheuert. In der zehnten Folge des erfolgsverwöhnten Podcasts müssen Norman und Steffi aus Klatschblättern erfahren, dass Rebecca denkt, sie sind zu arm, Bitch! Aber Milchzähne hat sich noch jeder geleistet. Warum sich Ausflüge in die Berliner Tourifallen wirklich nicht lohnen und wer die neuen geilen Fotos gemacht hat? Reinhören! Fotograf verraten wir aber schon mal: Sebastian Gottschalk, guter Junge.
Zu Rebecca haben Engel gesprochen. Das nehmen wir jetzt so hin und sagen „cool“. Die Zeit ist knapp, die Müdigkeit groß – die Grummelbande macht es kurz und knackig. Zwischen Lasagne, Sandwich und Amtsbesuchen gibt es endlich keine Soundprobleme mehr. Aber vielleicht wurde das ja auch einfach bei den Engeln bestellt. Danke. Ansonsten Vögel, Zungenvergleiche und tote Omas.
Die Low-Energy-Folge, it’s true, it hurts. Ist nicht einfach, geben wir zu. Aber irgendjemand muss ja für Plays in der Statistik sorgen – also los. Der geneigte Hörer erfährt mehr über Single-Surf-Camps, kürzliche Kinobesuche, familiengroßen Heißhunger auf Fischstäbchen und warum es immer gut ist, reichlich Zahnpasta im Haus zu haben. Das alles mit schlechter Laune und Tonproblemen, toll. Aber wer wird das schon herausfinden, müsste man ja hören.
Der Vorschlaghammer hat entschieden: es wird eine Folge 7 geben. Nachdem die Technik wieder streikte und die große Snackfolge verschoben werden muss, kam es zum großen Showdown zwischen Jack Wolfskin und The North Face. Fazit: beides uncool. Warum Mücken schlechte Gagschreiber sind, Urlaube meist zu Enttäuschungen führen und Lehrer noch immer verträumt „Only Time“ summen. Aber was bleibt ihnen auch anderes übrig.
Da sind sie wieder! Nachdem die Drei für ein Foto-Shooting im nahegelegenen Waschsalon neben defekten Trocknern posierten, versammelte sich die Bande mitsamt schnarchigem Mops vor dem Mikro. Besprochen wurde wieder nur Relevantes: Warum Steffi und Norman zu Rebeccas Geburtstags-Fete Würstchen schmuggeln, weshalb Steffi erneut Hass auf eBay-Kleinanzeigen hat und was denn nun ein Vorschlaghammer ist.
Die Drei treffen sich das erste Mal fern des Arbeitsalltags und bewundern die neue Richboy-Wohnung. Wie es den unteren Wirbeln geht, ob es eine Führerscheinmitführpflicht gibt und wie man am besten unauffällig ein Partyboot entert? Finden wir es heraus – in der ersten ein bisschen Jubiläumsfolge. Also: Schnapspraline in die Kauleiste und Sound on!
Die Hassakkus sind aufgeladen, wurden aber nicht gebraucht. Manchmal muss der Hass weggelacht werden, check. Es wird heftig dialektet, mütterliche Ratschläge verteilt und die Studiokatze bewundert. Wenn die Drei nicht bald den Red-Dot-Award erhalten, gibt es Sticker an jeder Laterne. Hate on!
Mehr Hass, aber auch mehr Hall. Die Grummler haben das Studio gewechselt und kämpfen mit der lautesten Straße Berlins. Warum bei Busfahrten nicht in den Rucksack gekotzt werden sollte, Mr. President ein Kuscheltier mehr in der Sammlung hat und einem Kind der 90er Locken fehlen. All das in der längsten Episode bisher.
Die Drei vorm Mikrofon holen wieder aus. Warum Brillen k.l.u.k. machen, Künstlernamen eine Überlegung wert sind und Söhne von Taxifahrerinnen um den Schlaf gebracht werden. All das und Euphorie in Folge 2 der Chartstürmer von hate a minute.
Endlich Hass! Endlich Folge 1! Warum Bouldern in Affenkot endet, 16-Jährige die Discounter stürmen, das Arthousekino mal gegen Netflix gewinnt und es im Osten keine Albinos gibt. Hass ist ein starkes Wort, labern wir es an die Wand. Hate a minute – ab sofort in jedem gutsortierten Podcastregal.
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