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medienrot - Podcast in Sachen PR & Kommunikation

Author: Jens Stoewhase

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Description

„medienrot - Podcast in Sachen PR & Kommunikation“ ist ein Staffeln produzierter Audiopodcast, in dem Verantwortliche der PR- und Kommunikationsbranche zu Wort kommen.
61 Episodes
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Liebes PR-Tagebuch, wir schreiben schon wieder November und in diesem Monat finden alljährlich die PR Report Awards statt. So versammelte sich auch in diesem Jahr in Berlin wieder die Branche, um am Abend Siegerinnen und Sieger, Kampagnen und Agenturen zu küren. Tagsüber fand bereits zum dritten Mal das PR Report Camp statt. Es wurden Top Cases vorgestellt, es wurde ein Karriereforum abgehalten, es gab eine PR Werkstatt und es fand das Finale der #30u30-Nachwuchsinitiative statt. 30 junge PR-Talente traten gegeneinander an, um die Auszeichnung als Young Professionals des Jahres abends bei der Gala der PR Report Awards entgegen zu nehmen. Vor einer prominent besetzten Jury pitchten die jungen Profis in Zweierteams an.Für den medienrot-Podcast haben wir über den Tag O-Töne eingesammelt und uns auf die Suche nach einer lebensnahen Definition für den Begriff „New Work“ gemacht.—Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Diese sehr ausführliche Folge des medienrot-Podcasts dürfte einer der nerdigsten Talks über ein Fachthema sein. Immerhin ist diese aktuelle Folge für unseren Podcast ungewöhnliche gut 35 Minuten lang. Das liegt schlicht daran, dass Jens Stoewhase selbst in der Musikbranche tätig war und genau diese Form des Journalismus schon lange besonders mochte: Musikjournalismus. Stoewhase konnte erst nach dem Mauerfall 1989 mit der Bravo, MTV, Viva und Co. in Kontakt kommen – diese Medien waren die Begleiter seiner Pubertät und Jugend.Mit Melanie Gollin traf er auf eine Musikjournalistin, die bereits seit 12 Jahren dabei ist. Sie arbeitete zuletzt als Redakteurin beim Berliner Radio FluxFM, einem privaten Hörfunksender, der jedoch nicht dem Klischee des durchformatierten Top40-Radios entspricht, sondern auf Independent Music setzt – in Berlin, im Netz und ab Sommer 2020 auch in Hamburg. Inzwischen Melanie Gollin freiberuflich unterwegs – arbeitet u.a. für ein Musiklabel, das Radio und ein Musikfestival.Stoewhase wollte von ihr wissen, was Musikjournalismus heute ist – in Zeiten von Influencern, Playlisten und Selfpublishing. Das Gespräch wäre sicherlich nicht so ausführlich geworden, wenn nicht Melanie Gollin so mit dem Herzen in Sachen Musik dabei wäre. Gleichzeitig wäre es auch äußerst unfair gewesen, wenn ihre ausführlichen Gedanken einfach zu unterbrechen oder im Nachgang im Schnitt zu kürzen.So trafen sich zwei Musikbegeisterte in Berlin-Kreuzberg, in der Markthalle Neun – zwischen Sake-Tasting und Käsefestival – und versanken bei heißer Schokolade und Cappuccino in der Diskussion darüber, was eben Musikjournalismus heute sei.—Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Jens Stoewhase wird immer wieder auf unseren medienrot-Podcast angesprochen. Gemeinsam mit Beate Kiep von Landau Media hat er zuletzt im Sommer dazu einen Vortrag auf dem DPRG Zukunftsforum gehalten. Das in den vergangenen Monaten aufgelaufene Feedback komprimierte Stoewhase zu ein paar wesentlichen Fragen und beantwortet sie in genau 21 Minuten. Welche guten Corporate Podcasts hat er auf dem Schirm? Wer macht sie? Warum ist Podcasting inzwischen relevant? Und welche Technik verwendet er. Natürlich ist klar, dass Stoewhase nicht alle Fragen beantworten konnte. Sollten Sie die eine oder andere konkrete Frage haben, so wenden Sie sich gern per Twitter oder E-Mailan das Team von medienrot.de.Die Links zu den besprochenen Beispielen finden sich entsprechenden Artikel, den wir zusammen mit der Podcastfolge auf medienrot.de veröffentlicht haben.—Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Kürzlich traf sich Jens Stoewhase mit Tilo Bonow, dem Gründer und Geschäftsführer von Piabo Public Relations, einer der führenden PR-Agenturen der europäischen Digitalwirtschaft. Am Berliner Gendarmenmarkt empfing Bonow Stoewhase in seinem Büro und sie sprachen über Innovationskommunikation. Denn wenn Piabo in der digitalen Wirtschaft vorn dabei ist, dann geht es zwangsläufig um Innovation.Im Gespräch erklärt Tilo Bonow die Eckpunkte näher, nach denen er gemeinsam mit seinem Team Kunden aus der Techbranche positioniert. Man streift auch Themen, wie Personal Branding und Communities. Doch fangen wir mal mit den Basics an. Innovationskommunikation ist zuerst ein recht abstrakter Begriff. Stoewhase wollte deshalb direkt wissen, wie Tilo Bonow diesen Begriff für sich definiert.—Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Nun hat sich unser medienrot-Podcast inzwischen in der Kommunikationsbranche etabliert und wir sind in der luxuriösen Situation, dass wir viele GesprächspartnerInnen und Gesprächspartner für Interviews gewinnen können. Ganz herzlichen Dank ein mal an dieser Stelle dafür.  Deshalb wundern Sie sich bitte nicht, dass dieses Interview bereits im Sommer aufgezeichnet wurde. Inhaltlich wird es durch das kleine Delay nicht schlechter. Bereits im Sommer traf Jens Stoewhase Tapio Liller wieder. Er ist nicht nur einer der Gründer der Agentur Oseon aus Frankfurt, sondern Tapio Liller ist auch ein sehr angenehmer Gesprächspartner. Im Vorjahr sprachen wir bereits in diesem Podcast über Purpose, den Zweck einer Agentur bzw. noch viel mehr: Wie kann eine Agentur sinnstiftende Arbeit leisten, die zum Einen die Kunden zufriedenstellt, aber auch den Kolleginnen und Kollegen in der Agentur das gute Gefühl gibt – diese Arbeit macht Spaß und ist wirklich relevant.In diesem Jahr wollte Stoewhase deshalb von Liller wissen: Wie sieht es ein Jahr später aus? Was konnte in der Agentur verändert werden? Wie reagieren die Kunden – die neuen und auch die Bestandskunden?Tapio Liller liefert uns dafür einen Blick aus dem Inneren von Oseon.—Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Während diese Folge unseres Podcasts veröffentlicht wird, läuft bereits die zweite Woche der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt am Main. In der ersten Woche – gleich zu Beginn der IAA – stellte Volkswagen nicht nur sein vollelektrisches Fahrzeug ID.3 vor, der Konzern präsentierte auch ein neues Logo. Vor diesem Hintergrund lud der Autobauer einige Wochen zuvor in das Berliner PowerHouse ein. Mit Blick auf die Elektromobilität erwartete Jens Stoewhase zuerst ein Power House im Sinne von Energie und Strom. Weit gefehlt. Das Power House von Volkswagen ist tatsächlich in seiner Optik ein riesiger Raum, in dem MitarbeiterInnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Design, Marketing, Kommunikation und Baureihe arbeiten UND darüber hinaus eine gute Zahl an Leuten aus den verschiedensten für Volkswagen tätigen Agenturen.Jochen Sengpiehl ist der Chief Marketing Officer (CMO) der Marke Volkswagen Pkw. Er hat gemeinsam mit dem Chefdesigner des Autokonzerns Klaus Bischoff das Power House Konzept aufgesetzt und vorangetrieben. Im Interview erklärt Jochen Sengpiehl, was das Power House nun wirklich ist.—Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Es dürfte einer der besonders spannenden Arbeitsplätze in der Berliner Medien-, Museums- und Kommunikationswelt sein. David Weigend ist Head of Education and Participation des Labs im Futurium Berlin. Das Futurium soll ein Haus der Zukünfte sein und ständig werden. Man widmet sich unweit des Berliner Hauptbahnhofes und des Kanzleramtes der Frage: Wie wollen wir leben? In der Ausstellung, die am 5. September die offizielle Eröffnung des Futuriums einleitet, können Besucherinnen und Besucher verschiedene Ideen von „Zukünften“ entdecken. Das Futurium Lab ist im Keller des großen Hauses der Platz für eigene Ideen. Gemeinsam mit anderen Interessierten kann man dort Prototypen bauen, neue Maschinen ausprobieren, Schaltkreise zusammenlöten und programmieren bzw. hacken. Vorwissen ist in vielen Fällen nicht nötig. Allerdings sollte man eine große Portion Neugier und Lust auf neue Ideen mitbringen.David Weigend ist für diesen interaktiven Teil des Hauses verantwortlich und Jens Stoewhase wollte von ihm wissen, wie ein Zukunftsforscher und Spieleentwickler den Job machen wird und wie er auch dazu gekommen ist. Doch zuerst mal die Frage, was ist das Futurium Lab und was kann es?—Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Dr. Annika Schach, Professorin für Angewandte Public Relations an der Hochschule Hannover und Fachbuchautorin und Juristin Jana Meißner haben zusammen das Fachbuch „Professionelle Krisenkommunikation. Basiswissen, Impulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis.“ frisch herausgegeben. Auf dem Zukunftsforum der DPRG in Hamburg konnte Jens Stoewhase die beiden Kolleginnen zum Inhalt und dem Machen des Buches befragen. Auf 264 Seiten finden sich Beiträge von 22 Autorinnen und Autoren aus Praxis, Wissenschaft und Lehre. Veröffentlicht wurde es im Springer Gabler Verlag. Widmen wir uns in der Ausgabe des medienrot-Podcasts also kurz und knackig der Krise und wie man ihr in Buchform vielleicht begegnen kann bzw. durch das Buch etwas mehr Optionen als nur „Schnappatmung“ oder „Kopfeinziehen“ bekommt. Allerdings gibt es bereits mindestens einen Meter Buchregal an Fachliteratur über Krisenkommunikation. Da stellt sich natürlich direkt die Frage: Warum braucht es ein weiteres Fachbuch dazu?Als kleines Schmankerl zu dieser Folge finden Sie auf medienrot.de noch ein paar Infos zum Buch und mit etwas Glück können Sie auch ein Buch kostenlos abgreifen. Surfen Sie gern online vorbei und nehmen Sie an der Verlosung teil.—Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Wir holen uns alle noch mal ganz kurz das Rezo-Video auf den Schirm – auch wenn es schon ein paar Tage her ist. Der Youtuber mit den blauen Haaren veröffentlichte ein knapp 55 minütiges Video mit der Überschrift „Die Zerstörung der CDU.“ Es tut vielleicht gut, erst jetzt noch mal über diesen Videomonolog zu sinnieren und auch zu hören, wie denn die Branchenprofis diesen Beitrag einordnen. Sascha Stoltenow, Partner in der Agentur SCRIPT, hatte beim Zukunftsforum der DPRG in Hamburg eine Session angeboten, in der sich die Profis der Branche über dieses Video und die Reaktionen der CDU und Medien austauschten. Das ausführliche Fazit dieser Session bringt Sascha Stoltenow in unserer aktuellen Folge auf den Punkt. Gleichzeitig hat er vielleicht gemeinsam mit BranchenkollegInnen womöglich eine oder zwei  einleuchtende Ideen für eine sinnvolle Reaktion der CDU herausgearbeitet. Darüber hinaus lässt Sascha Stoltenow auch durchblicken, wie er die Jugendbewegung „Fridays for Future“ zur Zeit wahrnimmt und was die Grünen offenbar aktuell ganz richtig machen. Zu guter Letzt hat er noch mindestens einen Tipp, was Unternehmen aus der ganzen Neuland-Geschichte lernen könnten.Aber steigen wir nun direkt ein.—Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Bevor wir zwei weitere Folgen mit Interviews vom ZuKuFo 2019 in Hamburg hier hören, wollen wir eine Ausgabe dazwischen schieben, die auf dem diesjährigen WelcomeCamp in Berlin entstanden ist. Beim WelcomeCamp geht es im weitesten Sinn um die Themen Willkommenskultur und Flüchtlingshilfe. Zum ersten Mal fand es am 9. Juli 2016 in Berlin mit 150 Teilnehmern statt. Initiativen, Organisationen, Geflüchtete und Newcomer, ehrenamtliche Helfer sowie Experten aus der Kommunikationsszene (Blogger, Marketer, Community Manager, Designer, Entwickler) vernetzen sich, lernen voneinander und unterstützen sich gegenseitig. Das WelcomeCamp als Plattform soll helfen, Verständnis der jeweiligen Disziplinen und Aufgaben zu entwickeln, Schnittstellen aufzuzeigen sowie konkrete Aufgaben und gemeinsame Projekte über das Barcamp hinaus entstehen zu lassen. Im Wesentlichen wird es von den Media Residents einer Initiative von „Gesicht zeigen“ verantwortet und mit der Unterstützung zahlreicher Freiwilliger durchgeführt.In diesem Jahr traf Jens Stoewhase dort Sham Jaff. Die junge Frau veröffentlicht wöchentlich „what happened last week“ an über 5.000 LeserInnen aus 120 Ländern. Was sie da genau macht, erklärt am Besten gleich mal selbst.
Frau Dr. Annika Schach ist seit 2013 Professorin für angewandte Public Relations an der Hochschule Hannover. Von dort wurde sie zunächst für die Dauer von drei Jahren an die Stadt Hannover abgeordnet. Denn seit dem 1. September 2018 ist Frau Dr. Schach die Leiterin der Kommunikation der niedersächsischen Landeshauptstadt und zugleich Pressesprecherin des Oberbürgermeisters. Eines ihrer ersten Projekte ging bereits Anfang 2019 durch die Decke: Die Neuregelung für geschlechtergerechte Sprache der Stadt Hannover.So wird sich die Stadtverwaltung zukünftig in ihren Schreiben und Veröffentlichungen noch stärker als bisher mit geschlechtsumfassenden Formulierungen an die Bürgerinnen und Bürger wenden. Dafür hat die Stadt am 18. Januar 2019 eine neue „Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ herausgegeben. Sie soll der Vielzahl geschlechtlicher Identitäten Rechnung tragen und geht damit weiter als der bisherige Ausgleich zwischen männlichen und weiblichen Formulierungen. Außerdem entspricht sie damit der neuen Gesetzgebung, nach der zum Beispiel seit dem 1. Januar 2019 das dritte Geschlecht im Personenstandsregister geführt wird.Auf dem Zukunftsforum der DPRG in Hamburg traf Jens Stoewhase Frau Schach und wollte direkt wissen, wie viel Diskussionsbedarf die Änderung der amtlichen Sprache mit sich bringt und wie solch eine Veränderung im Prozess begleitet werden muss.--Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Kristian Costa-Zahn ist Director Creation & Innovation bei Endemol Shine Beyond Germany. Der Mann ist ein absoluter Spezialist in Sachen Branded Video und Jens Stoewhase hat ihn auf der diesjährigen Media Convention im Rahmen der re:publica für diesen Podcast vor das Mikrofon gebeten. Denn eins ist mal klar: Das Thema Video als Kommunikationstool wächst nicht nur, es wird auch – allein durch die neuen Technologien und sozialen Netzwerke – deutlich diverser.So hat Kristian Costa-Zahn bei Endemol Shine Beyond Germany an „Deine Chemie“ – einer fiktionalen Serie für die chemische Industrie – mitgearbeitet. Deshalb sprach Stoewhase mit ihm über Branded Fiction Serien, datenbasiertes Arbeiten und auch kurz über das gute alte MTV.Der Einstieg ins Thema beginnt jedoch mit einem recht banalen Punkt: Seit dem Videos im Internet veröffentlicht werden, denken viele Menschen, dass Bewegtbild für das Netz günstig produziert werden kann. Deshalb die erste Frage an Kristian: Kommen die Leute heute noch immer mit merkwürdig günstigen Preisvorstellungen um die Ecke?--Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Kommunikationsprofis haben u.a. die Aufgabe und den Wunsch ihre Themen in die Medien zu heben. Dafür hilft es gelegentlich, wenn man schaut, wie sich die Medien bzw. Mediensparten verändern. Deshalb haben wir immer wieder die eine oder andere Folge dem Thema Innovation in den Medien gewidmet. Für diese Ausgabe baten wir deshalb Frederik Peters um ein Gespräch. Er ist Referent für Strategische Unternehmensentwicklung beim Südwestrundfunk (SWR).Und weil die „alten Medien“ ihren Reiz haben sprachen wir mit Frederik auf der re:publica 2019 in Berlin darüber, wie man zwischen Sendeauftrag, Rundfunkstaatsvertrag und Medienwandel das eigene Medienhaus SWR (Radio) auf Innovationskurs bringt und auch hält. Das man dafür nicht die Welt komplett neu erfinden und bei null starten muss, erklärt Frederik Peters direkt zum Einstieg.--Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Das DPRG ZukunftsForum 2019

Das DPRG ZukunftsForum 2019

2019-05-13--:--:--

Eigentlich wäre an dieser Stelle eine Ausgabe zum Nachklapp der Berliner Netz- und Medienkonferenz re:publica zu erwarten. Allerdings möchten wir doch die Chance nutzen und auf eine Veranstaltung am 24. und 25. Juni in Hamburg aufmerksam machen. Die zwei Interviews, die auf der re:publica aufgezeichnet werden konnten, werden dann für die kommenden beiden Podcastfolgen aufbereitet.Ende Juni findet also in der Hansestadt an der Alster das DPRG ZukunftsForum 2019 statt. Der Medienbeobachter Landau Media, der auch diesen Podcast möglich macht, präsentiert diese Veranstaltung für Kommunikationsprofis. Und weil wir bereits in den beiden zurückliegenden Jahren an dieser charmanten Veranstaltung teilnehmen konnten, ist Jens Stoewhase bei Anna Wellendorf im Berliner Büro der DPRG und des Oberauer Verlages vorbeigefahren und hat von der Verantwortlichen des ZukunftForums für unsere Hörerinnen und Hörer ein paar Infos eingesammelt. Das Ergebnis ist ein kurzes Interview über das ZuKuFo, wie es auch gern abgenannt wird. Anna Wellendorf erklärt gleich mal zu Beginn, warum das ZuKuFo ein Mitmachformat ist.--Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Wenn es SeriengründerInnen unter den Medienmachenden in Deutschland gibt, dann sind das für Jens Stoewhase diese beiden Menchen: Tanja und Johnny Haeusler. Wir nennen hier nur mal drei langjährige Projekte der letzten Jahre: Spreeblick, re:publica und TINCON. Mit Spreeblick haben sie früh ein Aushängeschild für das Bloggen im deutschen Sprachraum entwickelt, um im fließenden Übergang eine der wohl heute einflußreichsten Netzkonferenzen in der DACH-Region bzw. Europa – die re:publica aufzubauen – gemeinsam mit Markus Beckedahl von netzpolitik.org und Andreas Gebhard von der newthinking communications GmbH.Als hätten Tanja und Johnny nicht schon genug an den Hacken, gründen die Beiden im Jahr 2016 auch noch die TINCON – eine Konferenz für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 21 Jahren.Vor gut einem Jahr traf Stoewhase für diesen Podcast Andreas Gebhard als Geschäftsführer der re:publica. In diesem Jahr findet die TINCON im Rahmen dieser Netzkonferenz vom 6. bis 8.Mai statt. Deshalb traf sich Jens Stoewhase mit Tanja und Johnny Haeusler in Kreuzberg 61 und ließ sich bei einem Pott Kaffee gemütlich vor dem langjährigen Spreeblick-Büro erzählen, was die TINCON so anders macht als die Projekte, die die beiden MacherInnen bisher so durchgezogen haben.Zwischen Vogelgezwitscher und Motorradsound sprachen sie über Fridays4Future, warum Berlin auch ein schwieriges Pflaster sein kann und wie man mit seinen Informationen zu „diesen jungen Leuten“ durchdringt?Nun aber zuerst die Frage: Als was würden die GründerInnen die TINCON selbst beschreiben?--Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Dr. Nicolaus Berlin will mit BesserPodcasts ein Netzwerk für hochwertige Audioinhalte aufbauen. Den Anfang machte er mit zwei Lizenzproduktionen, die das im Podcastbereich bekannte Thema „True Crime“ bedienen. Doch diese Formate sollen nur als „Einstiegsdroge“ bzw Candies dienen. Eigentlich will Nicolaus Berlin mittelfristig Podcastformate und seine Marke entwickeln, die Themen aus den Bereichen Nachrichten und persönliches Lernen im Fokus haben. Im Telefoninterview klärt Nico ausführlich über seine Strategie für die Etablierung einer Podcastmarke, die Hintergründe seiner Produktionen und die Werbewirksamkeit von Podcasts auf. Außerdem hat er ein paar interessante Ansätze dafür, wie man sich für seine noch unbekannte Podcastmarke das richtige Publikum organisiert.Doch fangen wir erst mal ganz sachlich an: Was ist denn nun eigentlich BesserPodcasts?--Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Thomas Vetsch ist bei Schweiz Tourismus als District Manager Nord- und Ostdeutschland unter anderem für die Kommunikationsarbeit verantwortlich. Jens Stoewhase traf den Schweizer Kollegen auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin. Stoewhase sprach mit Vetsch darüber, wie die Tourismuskommunikation im 21. Jahrhundert funktioniert. Und siehe da – im Tourismus muss nicht alles digital sein. Warum das so ist, erklärt Thomas Vetsch gleich selbst.--Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Wir steuern langsam aber sicher auf die 50. Folge des medienrot-Podcasts zu, und da muss auch mal eine Neuerung her. Denn Jens Stoewhase hat inzwischen ein kleines Studio am Start, das um eine komplette Podcast-Konsole erweitert wurde. Und darüber hinaus können jetzt mit dem Equipment auch Telefonate sauber aufgezeichnet werden. Vor diesem Hintergrund konnte die aktuelle Folge eben ein Telefoninterview sein, das Stoewhase mit Sandra Liebich führte.Sandra ist Projektmanagerin Konzernkommunikation news aktuell / Deutsche Presse-Agentur (dpa) und sie stellt ihr aktuelles Großprojekt – Super Communication Land – vor. Das findet am 21. März in Hamburg statt und dürfte eines der spannenden Kommunikationsformate des Jahres sein. Sandra lässt uns ein wenig hinter die Kulissen des SuCoLa blicken und erklärt, wie so eine Idee entsteht, wer dabei ist und welche Rolle das Podcasting dabei spielen wird. Doch steigen wir ganz sachlich ein – was ist denn das Super Communication Land?--Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
Für den medienrot-Podcast spricht Jens Stoewhase sehr viel mit KommunikatorInnen, die meist in Unternehmen, Agenturen oder Organisationen arbeiten. Wenn man jedoch hört, dass ein Tarifabschluss für die Angestellten im öffentlichen Dienst weit über eine Million Menschen betreffen, dann lohnt es sich immer wieder auch einen Blick in Richtung öffentliche Institutionen zu richten. Zuletzt sprach Stoewhase deshalb mit Barbara Breuer, die Leiterin der Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Berliner Stadtbezirks Lichtenberg, über ihre Arbeit. Für diese Folge hat Jens Stoewhase sowohl Julia Weis – Chefin der fünf Bibliotheken im Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg, als auch Thomas Gottschalk besucht. Der Namensvetter des Wetten-Dass-Moderators ist für das Projekt- und Innovationsmanagement sowie die Öffentlichkeitsarbeit der fünf Bibliotheken verantwortlich.Stoewhase ist selbst Vater. Seine Kids haben ihm zum letzten Weihnachtsfest gemeinsam einen Bibliotheksausweis geschenkt, weil sie selbst sehr aktive Nutzer und Fans sind. Da lag es nahe, dass er sich dem Thema einmal konkret zuwendet. Und siehe da, Stadtbibliotheken sind längst nicht mehr die angestaubten Räumlichkeiten, die sie für Stoewhase in seiner Kindheit und Jugend waren.Gleichzeitig zeigt sich, das Bibliotheken weiterhin beliebt sind. So verzeichneten die Berliner Einrichtungen circa 9,5 Mio. Bibliotheksbesuche im Jahr 2017. Tendenz steigend.Wie sehr die Bibliotheken im digitalen Medienwandel mitschwimmen und sich aktiv verändern, zeigt der starke Anstieg der digitalen Angebote im Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlin. Die Zahl verdoppelte sich nahezu allein im Zeitraum von 2015 auf 2017 – von knapp 45.000 auf gut 84.000 digitale Medieninhalte.Julia Weis und Thomas Gottschalk konnten im Gespräch gleich zu Beginn Stoewhases steile Einstiegsthese widerlegen, wonach die Nutzung von Bibliotheken durch den Anstieg digitaler Medien zurückgehen würde.Eine Podcastfolge, die hoffentlich zeigt, wie sehr sich Stadtbibliotheken im digitalen Zeitalter zu wichtigen Orten des gesellschaftlichen Treffens entwickeln.Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der vierten Staffel angekommen.
In den letzten las Jens Stoewhase auf Twitter, dass Kommunikationsprofi Sachar Klein wieder echtes Holz liest. Klein outete sich als Abonnent der gedruckten FAZ. Print ist also noch immer in. Insbesondere dann, wenn man etwas manifestieren möchte, druckt man es gern auf Papier. Denn dann landet das gedruckte Wort noch immer in den kreativen Kreisen. Das dachten sich offenbar auch die Autoren des Buches „Kreativiert euch! Damit Deutschland wieder genial wird“. Und so lud man Sonja Schaub, Head of Communications Hirschen Group, zum Neujahrsempfang des Bundesverbandes der Pressesprecher (BdP Nord) in Hamburg. Frau Schaub sprach über die Entstehung des Buches, dessen Entwicklung sie von Beginn an begleitet und betreut hat. Landau Media war so frei und spendierte Drinks sowie Buffet und überließ dem BdP für den Abend die eigenen Räume des Hamburger Büros, das man sich mit Media Workshop Hamburg teilt. Nach der Vorstellung des Buches bat Jens Stoewhase Sonja Schaub, die Idee und Entstehung des Buches noch einmal für den Podcast zu erzählen. Und zuerst wollte er von ihr direkt erfahren, warum Deutschland solch ein Buch braucht.Der medienrot-Podcast wird für medienrot.de, das Corporate Blog von Landau Media, und in Staffeln produziert. Inzwischen sind wir in der dritten Staffel angekommen.
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Comments (1)

Marie-Christine Schindler

sehr kompakt, durchdacht und lehrreich.

Oct 3rd
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