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Autor: transphilosophisch

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Beschreibung

Bei transphilosophisch treffen Therapie und Philosophie aufeinander. Zwei dudes mit unterschiedlichen Geschlechtsteilen reden darüber, was uns Menschen im Innersten zusammenhält.

Sendezeit ist zur prime time: Immer samstags 20:15 Uhr.
53 Episodes
Reverse
Ist es ein Flugzeug? Sind es zwei Vögel? Nein, es ist ein Podcast! Wir haben sie alle - Helden. Von Homer bis Marvel und Nintendo, das Heldentum kennt keine kulturellen Grenzen und hält sich wacker seit Jahrtausenden. Rick und Maik, auch so zwei Pantoffelhelden, machen um 2020 auf meta und sprechen mal drüber.
Endlich! Nach langem Zögern wagen sie sich an dieses edelste aller Themen. Rick und Maik sind on fire! Wussten sie doch von Anfang an, dass die allmächtige Musik die einzige Antwort ist, die dieser Podcast jemals liefern wird. Zum Schluss gibt’s dann einen langen Ausflug in die Beatfabrik, nur für Peter, damit der mal sieht, wo die ganzen Trackleckereien eigentlich herkommen.
50 Folgen, OMf*ckingG! So lange schon geben Rick und Maik alles, um Peterchen regelmäßig seine dringend benötigte Podcastdosis zu verpassen. Grund genug, optimistisch zu bleiben und einen Gast einzuladen: Alexander Lehnert, der Bewährungshelfer von Audrey Naline, kommt auf einen Plausch vorbei, auf Kaffee, Kuchen, Hütchenspiele und tiefe Einblicke in die Welt der Kunstschaffenden Berlins, wo's momentan nicht gerade nach Rosen durftet.
Rick und Maik schlagen Wurzeln in der Komfortzone. Draußen macht sich der Winter breit, Berlin knackt den corona high score und die Stimmung auf den Straßen wird spürbar ungemütlich. Grund genug, sich ein bisschen einzuigeln, Erdnüsse zu knabbern und über Melancholie zu "diskutieren".
Rick und Maik sind aufgeregt. Die neue Folge geht an den Start und sie stellen sich Peter vor. Wie er da sitzt. Still, die Finger tippeln hoffnungsvoll auf den Lehnen des Ohrensessels, die linke Augenbraue steht hoch auf der Stirn. Ob die beiden heute liefern? Was macht man als Podcaster mit so viel Erwartung? Ha, man spricht einfach drüber. Mit Musik von den momumentalen Mumbles!
Berlin. Während einer Podcastaufnahme zum Thema Grenzen wurde am Samstag Abend das binäre Weltbild angegriffen und dabei schwer verletzt. Die beiden Täter schossen von einer Couch im Stadtteil Wedding aus mit schlagenden Argumenten auf ihr Opfer. Das Weltbild wird zurzeit mit heteronormativen Stipulationen künstlich am Leben gehalten und schwebt in Lebensgefahr.
Horst Seehofer kaut aufgeregt an den Fingernägeln. Er hat spitzgekriegt, dass Rick und Maik in der neuen Folge über Heimat reden, und ist zu Tränen gerührt. Diese Folge ist wie geschaffen für's Homeoffice. Musik gibt' dieses Mal von einem Überraschungsakt aus den Tiefen der Heimat.
Was man nicht alles verlieren kann. Die Schlüssel, den Faden, Zeit, das Leben, den Verstand, die Kontrolle und sogar ganze Podcastfolgen, weil die Technik leider 'nen schlechten Tag hat. In dieser Folge geht's um Verlust. Mit passender Bluesmusik von Stefano Ronchi.
Manche Momente sind so außergewöhnlich, dass man sie am liebsten in Epoxydharz eingießen würde. Oder in einer Schneekugel festhalten. Maik und Rick reden diesmal über die Trüffel unter den Zeitabschnitten: Magic Moments. Mit Musik von Gläser
Titten uffn Tisch, das musste mal raus. Diesmal lehnen sich Maik und Rick so weit aus dem Fenster, dass ihre Nasenspitzen schon den nächsten Balkon berühren. Die zwei Kulturheinis ziehen hart einen vom Leder(er), dass man sich fragt: Ist das noch radikale Selbstkritik einer Kunstszene oder schon frevelhafte Nestbeschmutzung? Mit Musik von BOSQ
Als Amor älter wurde und mit dem Trinken begann, geriet das menschliche Begehren völlig außer Kontrolle. Da halfen auch die zehn Gebote nix mehr. Aber der geflügelte Nackedei war nie Monotheist gewesen, eher so "poly". In diesem fulminanten Staffelfinale sprechen Rick und Maik mal drüber und knüpfen damit an das Thema der Staffelpremiere an. Musik gibt's von Sloth, was irgendwie passt.
"Erkenne dich selbst", schrieb der Gott Apollon höchst selbst an seinen Tempel im schönen Delphi. Was man dazu braucht - fucking Selbstreflexion! Ein paar 1000 Jahre später orakeln dann Rick und Maik im schönen Wedding darüber und stellen fest, dass Apollon offenbar ein sadistischer Scherzkeks war. Musik gibt's von White Wine mit ihrem brandneuen Song "Don't".
Tourismus. Ein Thema, das in Zeiten der Quarantäne nur in Klammern besprochen werden kann. Lohnt es sich, nach der Krise damit weiterzumachen? Maik und Rick machen sich auf die Reise in eine zeitweilig auf Eis gelegte Branche. Mit Specialsong.
Na endlich, Rick und Maik reden über Dummheit. Was ist das überhaupt? Ist sie uns in die Wiege gelegt oder doch eher selbstverschuldet? Wie diskriminiert man Menschen mit einem solchen Begriff und was zum Henker ist eigentlich ein "Arschlappen"?
Die Welt bleibt zu Hause. Weil das mitunter schwer zu ertragen ist, gibt's von Rick und Maik diese Woche ausnahmsweise eine Extrafolge zum Ausnahmezustand. Sie scherzen, sie ranten, sie geben euch virtuelle Nackenmassagen. Und natürlich philosophieren sie über den Menschen in Zeiten der Pandemie.
Vera Int-Veen im Gerichtssaal. Barbara Salesch erhebt das Wort: Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen? Vera zuckt mit den Schultern: War doch alles nur Spaß!! Eine Folge über Mobbing und Klopapier direkt aus der Quarantäne. Mit Musik von TimeCitizen
Corona is in town! Rick und Maik schließen sich deshalb panisch im Studio ein, trinken flaschenweise Desinfektionsmittel und nehmen einen heilsamen Podcast auf. Willst du überleben, Peter? Dann höre diese Folge!
Du bist, was du isst. Und was dir ein*e Ärzt*in bestätigt. In einer besonders langen und ernsten Folge eruieren die beiden dudes eines der grundlegensten Themen des menschlichen Daseins: Ernährung. Mit Musik von Koma69.
Ein Jahr Testosteron, ein Jahr transphilosophisch. Rick und Maik feiern Jubiläum, denn zum Erscheinen der #35 sind seit der ersten Folge genau 365 Tage vergangen. It's so great, heute bebt der Wedding.
Haben die luck gesoffen? Zwei Glücksbärchies aus Berlin philosophieren über das Glück und stellen geschockt fest: Fuck, alles Kokolores. Über V-Männer und Schreibwettbewerbe ist bei diesem Blumenstrauß der guten Laune alles dabei. Mit Musik von "A Thousand Yellow Daisies".
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