DiscoverNZZ AkzentAfrika-Korrespondent Samuel Misteli: Hinter der Grenze des Sudan, aus dem man kaum berichten kann
Afrika-Korrespondent Samuel Misteli: Hinter der Grenze des Sudan, aus dem man kaum berichten kann

Afrika-Korrespondent Samuel Misteli: Hinter der Grenze des Sudan, aus dem man kaum berichten kann

Update: 2026-04-11
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Die Menschen im Sudan durchleben seit Langem die größte humanitäre Katastrophe der Welt. Doch Berichte aus dem Inneren des Landes sind selten. NZZ-Afrika-Korrespondent Samuel Misteli ist es gelungen, über den Südsudan in die Nuba-Berge vorzudringen. Dort trifft er auf eine Bevölkerung, die sich vor ständigen Drohnenangriffen schütcode text herezt, und spricht mit Menschen, deren Leben durch körperliche und sexuelle Gewalt zerstört wurden.


Er lernt aber auch die andere Seite kennen und begegnet jungen Kämpfern der berüchtigten RSF-Miliz, denen schwerste Kriegsverbrechen und Völkermord vorgeworfen werden. In dieser Samstagsfolge von _sprechen wir über einen Krieg, der trotz Millionen hungernder Kinder weitgehend im Schatten der Weltöffentlichkeit stattfindet.


Gast: Samuel Misteli, NZZ-Korrespondent für Afrika
Host: Simon Schaffer


Mehr über Samuel und eine Übersicht seiner Texte findest du bei der NZZ.


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