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Argentinien: Mileis Sieg und Trumps Erpressung

Argentinien: Mileis Sieg und Trumps Erpressung

Update: 2025-10-271
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Am Sonntag hat die Partei von Argentiniens Präsident Javier Milei bei den Zwischenwahlen zum Kongress gut 40 Prozent der Stimmen bekommen. Die oppositionellen Peronisten nur knapp 32 Prozent. Mit diesem Mandat kann Milei seinen radikalen Umbau der Wirtschaft fortsetzen.


US-Präsident Donald Trump hat sich Mileis Wahlsieg selbst auf die Fahne geschrieben und dabei auf US-Finanzhilfen in Milliardenhöhe verwiesen. Das war “eine klare Erpressung”, sagt SZ-Lateinamerika-Korrespondent Jan Heidtmann. Denn es war verbunden mit der Aussage, “dieses Geld gäbe es nur dann, wenn die Argentinier auch für Milei stimmen würden”.


Weitere Nachrichten: München stimmt für Bewerbung für Olympische Sommerspiele; Vogelgrippe breitet sich weiter aus; Großstadt in Sudan von Rebellen eingekesselt.


Zum Weiterhören und -lesen:


Den Bericht von Jan Heidtmann über den Wahlsieg von Javier Milei lesen Sie hier.


Ronen Steinkes Analyse über eine neue juristische Interpretation von Nazi-Vergleichen am Beispiel des Publizisten Norbert Bolz und des Politikveteranen Jürgen Todenhöfer finden Sie hier.


Moderation, Redaktion: Lars Langenau


Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Justin Patchett


Produktion: Jakob Arnu


Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über White House und The Guardian.


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Süddeutsche Zeitung