Ernährungsumstellung – und was sie bei CED hilft
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Was wir essen, wandert durch den Darm. Prozessierte, fett- oder kalorienreiche Lebensmittel wirken sich negativ auf den Darmtrakt aus. Eine Ernährungsumstellung kann helfen, das Wohlbefinden bei CED zu verbessern. Die Gastroenterologin Dr. Claudia Krieger arbeitet eng mit der Ernährungsberaterin Sandra Poletti zusammen.
Am Kantonsspital St. Gallen empfehlen sie den Betroffenen die Crohn's Disease Exclusion Diet (CDED). Bei dieser Ernährungsstrategie werden bestimmte Nahrungsmittel vermieden, die Entzündungen fördern oder die Darmgesundheit beeinträchtigen. Gleichzeitig werden nährstoffreiche und leicht verdauliche Lebensmittel zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens empfohlen.
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