Koalition zur Rente: Langfristig ungewiss - Auf den Punkt
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Die Koalitionsspitzen von CDU, CSU und SPD wollen das Rentenpaket nicht mehr ändern. Also bleibt es dabei, wie die Regierung mit dem Übertritt von Millionen Babyboomern in die Rente umgehen will: Verhindert werden soll, dass die Renten viel langsamer steigen als die Einkommen in Deutschland. Und dazu soll das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent gehalten werden.
Das wollten junge Abgeordnete der Union bislang nicht akzeptieren. Doch jetzt bekommen die Rebellen ein Angebot: Eine Rentenkommission soll bis Juni 2026 Vorschläge vorlegen für mehr Generationengerechtigkeit. Verhandelt werden soll dabei auch über ein bisheriges No-Go-Thema der SPD: ein späteres Rentenalter als 67.
Hat der Koalitionsausschuss den Rentenstreit nur vertagt? Ist die Zustimmung junger Abgeordneter jetzt sicher? Darüber spricht SZ-Politikchef Nicolas Richter in der neuen Folge von “Auf den Punkt”.
Weitere Nachrichten: Bundestag beschließt Haushalt 2026; Selenskijs Stabschef unter Korruptionsverdacht; mutmaßlicher Drahtzieher der Nord-Stream-Anschläge in deutscher U-Haft.
**Zum Weiterhören und -lesen: **
[Hier finden Sie die wichtigsten Beschlüsse des Koalitionsausschusses] zum Nachlesen.(https://www.sueddeutsche.de/politik/koalitionsausschuss-ergebnisse-rentenpaket-verbrenner-aus-e-auto-foerderung-2026-li.3345665)).
Die Folge von “Auf den Punkt” über die Korruption in der Ukraine hören Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche, Justin Patchett
Produktion: Laura Sagebiel
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix
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