Putins Kalkül: Kein Frieden für die Ukraine
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Die Diplomatie für ein baldiges Kriegsende in der Ukraine läuft auf Hochtouren. Zuerst legten die Amerikaner einen 28-Punkte-Plan vor. Mittlerweile ist der Plan auf 19 Punkte geschrumpft, ukrainische und europäische Interessen wurden integriert.
Wladimir Putin sah in der ersten Version des Plans noch eine «mögliche Basis für eine friedliche Übereinkunft». Die neue Fassung dürfte ihm deutlich weniger gefallen, sagt unser Russland-Korrespondent. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Markus Ackeret, welche Ziele hinter Putins Verzögerungstaktik stehen.
Heutiger Gast: Markus Ackeret, Russland Korrespondent
Host: Simon Schaffer
Markus' Analyse zu Russlands Standpunkten könnt ihr auch in der NZZ nachlesen.
Der Auslandredaktor Andreas Rüesch hat die verzweifelte Lage der Ukraine bereits hier im Podcast analysiert.
Die neusten Entwicklungen zum Kriegsgeschehen und den Verhandlungen findet ihr im Live-Ticker.
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