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Ride 3 PS4 Test

Ride 3 PS4 Test

Update: 2018-12-21
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Description

wilde Raserei
Die Modelle sehen toll aus und es gibt jede Menge Bikes die einem zur Verfügung stehen. Ebenso gibt es eine Vielzahl an Strecken durch die man mit den unterschiedlichen PS-Monster heizen darf. Am schönsten sind die Strecken die der Realität nachempfunden sind und nicht eine Rundstrecke abbilden. Laguna Seca mit der CorkScrew Corner ist zwar cool, aber die Strecke um den Garda See ist dann doch um einiges netter. Wie schon bei MotoGP 18 ist die Fahrphysik wirklich gut gelungen. Zum Glück gibt es auch wieder die Möglichkeit die Schwierigkeit anzupassen, denn nicht jeder will wirklich extrem Simulationslastig fahren. Leider ist es aber in den einzelnen Klassen und Gruppen oft nicht so wirklich erkennbar warum man gewonnen oder verloren hat. Zu unterschiedlich ist hier die Gegner KI und das Balancing, und das, obwohl nichts verändert wurde. Es scheint auch so als ob die angegebenen Leistungspunkte oft keine Relevanz haben. Diese kann man zwar durch Tunen erhöhen aber nicht immer führen sie zu dem was man sich erhofft hat. Sehr nett ist die Möglichkeit die Bikes auch ein bisschen zu personalisieren mit anderen Rückspiegeln, Gabeln oder auch dem Editor für die Lackierung. Bei diesem ist wie bei GT auch die Community ein wichtiger Bestandteil. Kaum auf den Markt gab es z.B. schon Lackierungen in so gut wie allen MotoGP Varianten. Auch der Multiplayer macht Spaß, fehlen ihm doch zum Glück die Anfangsprobleme die es bei MotoGP 18 gab. Warum man aber die Ladezeiten nicht in den Griff bekommt verstehe ich nicht ganz. Und der Verantwortliche für das Entfernen des Splitscreen-Koop-Modus sollte am besten seinen Hut nehmen. Insgesamt wurde mit Ride 3 jetzt sicher das Rad nicht neu erfunden, es ist aber für Motorrad-Fans auf alle Fälle ein gutes, abwechslungsreiches Spiel um eben nicht immer nur auf MotoGP Rennstrecken virtuell Gas zu geben.
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Generation Zero PS4 PodCast Test
Schweden in den Achtzigern. Es könnte alles perfekt sein. Hätten sich Abba nicht 1982 aufgelöst und Roboter das Land überrannt. Warum das passiert ist, ist lange Zeit ein Rätsel. Leider wird das Ganze in „Generation Zero“ auch nicht wirklich spannend erzählt. Aber wir geben uns nicht geschlagen und begeben uns in die offene, recht schön gestaltete Spielwelt. Hier hat man natürlich Haupt- und Nebenmissionen, wobei diese eigentlich immer ziemlich identisch ablaufen. Eigentlich genauso identisch wie die Darstellung der Häuser und anderer Objekte. Es ist zwar alles hübsch dargestellt, aber es kommt einem immer wieder der Gedanke, dass die Schweden in den Achtzigern leider nur Einheitsware einkaufen konnten. Das Interieur und Gegenstände sind so gut wie immer gleich. Ein Haus gleicht dem anderen, und es gibt nicht viele unterschiedliche Varianten. Insgesamt gibt es ganz einfach zu viele Wiederholungen (spielerisch und optisch). Trotzdem ist die Grundidee immer noch interessant und es kommt auch immer wieder Spannung auf. Vor allem wenn man auf die Maschinen trifft. Von denen gibt es leider nur 6 unterschiedliche und auch deren KI ist entweder unterirdisch, oder sie sind Hellseher. Ich wurde oft entdeckt, obwohl dies eigentlich nicht möglich sein sollte. Die Kämpfe an sich sind spannend, und vor allem im Koop sehr unterhaltsam. Es empfiehlt sich auch mit anderen Mitspielern im Koop (leider nur Online) zu spielen, da man vor allem nach der Anfangsphase mehr Chancen hat. Leider wird mitunter der Fortschritt von beigetretenen Spielern nicht gespeichert, nur die aufgesammelten Objekte. „Generation Zero“ kann Spaß machen, wenn man sich an den Wiederholungen nicht stört und gerne Koop spielt. Es gibt es aber derzeit viele bessere Koop-Alternativen.
Tom Clancy's The Division 2 PS4
Nach über 200 Stunden mit „The Division“ und mehr als 100 Stunden mit „Ghost Recon: Wildlands“ war irgendwie klar, dass ich mich auch in die Welt von „Tom Clancy’s The Division 2“ stürzen werde. Und so bin ich auch in Washington gelandet und war am Anfang schon sehr angetan vom optischen Unterschied zu New York aus dem Vorgänger. Alleine schon die ganzen unterschiedlichen Tiere, die durch die Straßen flitzen. Ab und zu habe ich mich gefühlt wie im Film „I am Legend“. Die Geschichte weiter zu erzählen und in eine weitere Stadt zu verlagern ist eine gute Idee. Leider wird die Geschichte aber genauso schleppend erzählt wie im ersten Teil. Sie ist nur Mittel zum Zweck. Natürlich hat man die bekannte Mischung aus Deckungsshooter mit RPG beibehalten. Auch die unterschiedlichen Waffen und Ausrüstungsgegenstände können wieder modifiziert werden. Hier wurde ein bisschen angepasst, aber ich persönlich finde die ganze Mechanik dahinter jetzt einfacher. Die Varianten sind aber trotzdem genauso vielfältig. Neu sind die drei Spezialisierungen, die man ab Stufe 30 spielen kann. Altbekannt ist auch die Dark Zone. Von diesem PVE-PVP Areal gibt es im Stadtgebiet drei Stück, wo man tollen Loot abstauben, aber genauso schnell das Zeitliche segnen kann. Aber diesmal gibt es auch einen reinen PVP Bereich mit zwei Spielmodi und ein integriertes Clansystem. Leider gibt es aber technisch einiges zu bemängeln. Die Texturen laden nach und es gibt einige Bugs. Die Gegner KI wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert, aber trotzdem gibt es ab und zu Aussetzer. Und warum ist mein Charakter stumm? Konnte man nicht eine/n Sprecher/in engagieren um meine Spielfigur lebendiger wirken zu lassen? Und warum sehen Teammitglieder keine Wegpunkte von anderen? Trotz allem stellt das Spiel eine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger dar. Es macht wahnsinnig viel Spaß alleine oder im Team durch die Straßen Washingtons zu looten. „Tom Clancy’s The Division 2“ ist ein toller Nachfolger und für Fans von Deckungs- und Lootshootern sicher eine der besten Kaufoptionen. Mal sehen auf wie viele Spielstunden ich hier komme. ;)
The LEGO Movie 2 Videogame PS4 Test
Bisher war es ja immer das Motto: Hast du ein Lego-Spiel gespielt, kennst du alle. Die Spiele waren vom Gameplay nahezu identisch und es gab eigentlich nie sehr große Neuerungen. Das ist diesmal etwas anders, zum Glück muss man sagen, denn das Konzept ist doch recht in die Jahre gekommen, auch wenn ich immer noch Spaß dran habe. Die zuvor stets Linearen Level sind verschwunden und so erkunden wir jetzt Planeten komplett frei. Dabei können wir der Storymission folgen oder aber frei umherlaufen um Geheimnisse zu entdecken oder Nebenquests zu erledigen. Auch müssen wir nun nicht einzelne Level erneut spielen, nachdem wir die Story beendet haben, wir können jederzeit die Planeten ansteuern. Neue Items und Charaktere schalten wir nun durch Reliktsteine frei, die wir finden. Wir müssen sie in einem Shop öffnen lassen und es bleibt stets eine Überraschung, was dabei herauskommt. Es gibt unendlich viele Items, die wir finden und diesmal auch komplett frei bauen können. Das neue Lego Spiel setzt mehr denn je auf Kreativität und Freiheit im Bauen, was ja auch Lego an sich ausmacht. Ich finde diesen frischen Wind im Franchise einfach super! Das einzige, was hier zu kurz kommt ist die Story, sie plätschert so vor sich hin und ist nicht wirklich relevant, dafür hat man aber das Gameplay so doll verbessert und mit dem Lego Worlds Spielkonzept verbunden, dass ich das Spiel wirklich jedem Lego-Fan empfehlen kann, der nicht unbedingt das alte Muster der Spiele, sondern mehr Freiheit haben möchte.
The Liar Princess and the Blind Prince PS4 Test
Der erste Blick auf The Liar Princess and the Blind Prince verspricht ein liebevoll verpacktes Abenteuer in Form eines Märchens. Und genau das erwartet euch auch. Nur, dass man häufiger stirbt als man vermutet. Bereits auf der Gamescom 2018 galt meine Aufmerksamkeit bei NIS America genau diesem Spiel. Das Artwork mit den niedlichen Charakteren und die paar Informationen, die ich dazu bekommen habe, machten mich direkt neugierig. Es hat etwas von einem japanischen Tim Burton Adventure, weil viele der Kreaturen und auch die Prinzessin (die eigentlich auch ein Wolf ist) eher an ein düsteres Märchen erinnern à la Alice im Wunderland. Das gepaart mit der Story über einen Prinzen, dem man aus Versehen das Augenlicht nimmt und dann versucht dieses bei einer Hexe wieder herstellen zu lassen, versprachen zumindest auch inhaltlich unterhaltsam zu sein. Und das ist es auch in gewisser Weise, obwohl ich die Story an sich nicht sehr überraschend finde und man vieles vorhersehen kann. Viel wichtiger fand ich damals schon die Frage, wie sich das Gameplay gestalten wird. Man muss nämlich den Prinzen, der ja nun sein Augenlicht verloren hat, die ganze Zeit durch den Wald bis zur Hexe führen. Doch wie und ob man ihn nun jetzt auch innerhalb der Rätsel einsetzt war mir nicht bekannt. Das ist am Ende aber ziemlich super gelöst, denn verschiedene Hindernisse, wie Schalter und Hindernisse, können nur mit Hilfe des Prinzen gelöst werden. Man sag ihm einfach, wohin er sich bewegen oder was er aufheben soll. Generell bin ich mit dem Schwierigkeitsgrad der Rätsel sehr zu frieden. Neben besagter Schalter, werden auch verschiedene Physikalien der Wolfsform gut ins Gameplay eingefügt. Wäre nicht die furchtbare Steuerung, die dem Spiel etwas sehr Hölzernes und Ungenaues von der Fortbewegung her verleiht, wäre das Spiel eine kleine Perle für mich. Dennoch kann ich aufgrund des hohen „Kawai“-Pegels das Spiel den Japano-Fans wärmstens ans Herz legen, denn genau das ist es, ein kleiner zeitweiliger Herzenswärmer.
The Caligula Effect Overdose PS4 Test
In den ersten paar Stunden habe ich mich immer gefragt „Was spiele ich hier eigentlich?“, und nun nach knapp 40 Stunden frage ich mich das irgendwie immer noch. Caligula Effect ist ein typisches NIS Spiel. Nicht wirklich herausragend, aber wirklich was falsch macht es auch nicht. Die Story ist an sich recht interessant, aber sie wird sehr schleppend erzählt. Wir kämpfen uns von Boss zu Boss, aber der Weg dahin ist mühselig. Die Dungeons sind riesig und gefühlt werden sie immer größer und irgendwann kommt dann auch der Punkt wo man alte Dungeons wieder besuchen muss. Ein Dungeons ist in mehrere Bereiche aufgeteilt und man sollte natürlich anfangs alles erkunden, aber irgendwann hat man einfach keine Lust mehr. Jeder Dungeon hat zwar ein eigenes Design, aber sie sind nicht sonderlich interessant. Es werden die gleichen Texturen durchgehend genutzt und es kommt nichts Neues. Die Kämpfe sind je nachdem auf welchem Schwierigkeitsgrad man spielt harmlos oder erbarmungslos. Auf Normal konnte ich zum Glück auf Auto stellen, sodass die Party von selbst spielt (außer unseren Charakter, ihn müssen wir immer steuern), denn sonst würden die Kämpfe länger dauern. Man sollte auch dem Soundtrack nicht abgeneigt sein, für ein JRPG typisch haben wir auch dementsprechenden Kampfmusik. Wir haben hier ein durchschnittliches JRPG, denn sonst hätte ich wohl nicht mehr als 40 Stunden hier reingesteckt.
Warplanes: WW2 Dogfight Switch Test
Wie der Titel schon bekannt gibt, spielt Warplanes: WW2 Dogfight während des zweiten Weltkriegs. Es können Flugzeuge aus Deutschland, Großbritannien und der damaligen Sowjetunion geflogen werden. In den Missionen wird schnell klar, dass dies kein Flugsimulator ist. Es geht um die Dogfights und die Action im Spiel, nicht um Realismus. Hier gibt es auch zwei Schwierigkeitsgrade (mit und ohne Zielunterstützung). Was aber wirklich cool ist, dass man bei den Missionen zwischen den unterschiedlichen Flugzeugen wechseln kann und auch muss. So spielt man ein Jagdflugzeug um andere abzuschießen, um dann auf den Bomber zu wechseln um Bodenziele dem Erdboden gleich zu machen. Wirklich viel Abwechslung bieten die Missionen aber nicht. Sie fühlen sich eigentlich immer gleich an. Jedoch gibt es jede Menge zu erforschen. Und dies ist natürlich mit den in den Missionen verdienten Ressourcen möglich. So schaltet man neue Flieger frei, und kann diese mit Upgrades versorgen. Man heuert Piloten an und muss diese auch ausbilden. Und zu guter Letzt muss man sich auch um die Basis kümmern. Denn immerhin gehören die Flugzeuge gewartet, und die Basis versorgt. Das klingt nach extrem viel Micromanagement und unübersichtlichen Tabellen, funktioniert aber sehr gut. Optisch ist das Spiel ansprechend, vor allem in den Menüs und bei den Flugzeugen. Die Umgebung sieht leider verwaschen aus. Dafür ist die Steuerung wirklich gut gelungen und es wird Einsteigern leicht gemacht sich zurechtzufinden. Leider gibt es aber keinen Online-Modus um gegen, oder mit anderen Spielern gemeinsam zu spielen. Auch für unterwegs ist das Spiel gut geeignet, jedoch sind dann manche Schriften sehr klein geraten. Wer für unterwegs und auch zu Hause ein Actionspiel mit coolen Flugzeugen sucht sollte sich das Spiel einmal näher ansehen. Insgesamt bietet Warplanes: WW2 Dogfight was man erwartet, und das für einen guten Preis.
X-Morph Defense Switch Test
X-Morph: Defense kam schon im Sommer 2017 auf den Markt, und nun folgt nach PC, PS4 und Xbox auch eine Version für die Switch. Wie in vielen anderen Spielen müssen wir Aliens be… Stop. Eben nicht, denn wir spielen die Aliens die auf der Erde landen und sich gegen diese lästigen Menschen durchsetzen müssen. Wie in einem klassischen Tower Defense Game kommen diese lästigen Erdlinge auf Routen näher um unsere Landungsschiffe zu zerstören. Doch diesmal sind nicht nur Türme hier, sondern wir können uns auch wie bei einem Twin Stick Shooter mit einem Raumschiff wehren. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit aufzuleveln und man kann somit zum Beispiel Routen blockieren damit diese fiesen Panzer längere Wege zurücklegen müssen. Jede Mission besteht aus mehreren Abschnitten, bis zum Ende eines Abschnittes dann typischerweise ein Endboss auftaucht. Eine wirklich coole Geschichte wird dabei nicht erzählt, außer, dass die Erde angegriffen wird. Sie ist einfach zweckmäßig um die Action voranzutreiben. Wirklich nett ist die Grafik geworden. Alles sieht sehr hübsch aus, ob es die Modelle sind, oder die Explosionen. Auch der Sound und die Effekte klingen gut. Nett ist, dass es eine, wenn auch englische, Sprachausgabe gibt. Jedoch wirken nicht alle Sprecher motiviert. Die Steuerung läuft einfach von der Hand. Lediglich bei der Navigation mit den Türmen nervt es etwas. Leider gibt es keinen Multiplayer, aber den gab es meines Wissens nach bei den anderen Plattformen auch nicht. Es wäre aber schon spaßig gemeinsam die fiesen Erdenbewohner zu bekämpfen. Dafür funktioniert das Spiel auch im Handheld Modus sehr gut. Lediglich die kleine Schrift nervt dann, aber die nervt am TV auch. Trotzdem macht es auch unterwegs Spaß die „Angreifer“ in die Schranken zu weisen. Insgesamt bietet X-Morph: Defense eine tolle Mischung aus Tower Defense und Shooter die zu überzeugen weiß.

X-Morph Defense Switch Test

2019-03-1100:09:01

Anthem PS4 Test
Ich war damals, wie so viele, von der E3 2017 Präsentation einfach nur fasziniert. Die Grafik war bombastisch und das Ganze noch entwickelt von BioWare. Die Hoffnung einmal länger an einen Lootshooter gebunden zu sein war groß. Leider musste ich nach wenigen Stunden bereits frustriert den Controller erstmal beiseite legen. Denn die ersten Spielabstürze trieben mich dazu. Die Hintergrundstory sowie die Charaktere sind einfach zu belanglos. Die Missionstypen wiederholen sich so oft und der Loot ist einfach mal auf einen Punkt gesagt: Müll! Dennoch ist es auf der anderen Seite grafisch so schön und gleichzeitig vom Gameplay her wieder vielversprechend. Denn wir gleiten hier nur so durch die Lüfte und ich fühlte mich so frei in dieser schönen Spielwelt. Die vielen Ladesequenzen unterbrechen leider mein Freiheitsgefühl sofort und es wird umso mehr getrübt wenn ich nur meinen Charakter anpassen möchte. Denn auch hier gibt es eine Ladesequenz beim Betreten und Verlassen. Also schnell etwas am Charakter verändern ist hier absolut nicht gewollt. Die unterschiedlichen Klassen spielen sich durchaus anders und können im Teamplay überzeugen, sofern die Spieler dieses natürlich auch verstehen, aber dafür kann das Spiel ja nichts. Grundsätzlich ist Anthem kein schlechtes Spiel, jedoch hat es große technische und inhaltliche Probleme, die einfach, zumindest zum Launch des Spiels, noch verbesserungswürdig sind sodass ich das Spiel nur sehr bedingt weitermpfehlen kann.

Anthem PS4 Test

2019-03-1000:20:57

Etrian Odyssey Nexus 3DS Test
Etrian Odyssey Nexus ist der letzte Teil der Dungeon Crawler Reihe für den 3DS, bevor es auf der Switch weitergeht. Es vereint die besten Dinge aus den vorherigen Teilen und ist sowas wie ein kleiner Abschied. Am Anfang des Spiels erstellt man sich eine Gilde, gibt ihr einen Namen und stellt seine Charaktere selber zusammen. Dabei wählt man aus 19 verschiedenen Klassen und auch das Geschlecht, Aussehen und die Farbe der Charaktere kann man selbst wählen. Jeder Charakter hat dann seinen eigenen Skilltree und wir können auch gleiche Klassen unterschiedlich spielen. Später im Spiel können wir auch noch Subklassen freischalten. Für Neulinge in dem Genre wirkt der Beginn des Spiels viel zu überfordernd, da man nicht weiß, wie man seine Truppe zusammenstellen soll, einsteigerfreundlich ist es daher nicht. Die Story des Spiels ist kaum vorhanden und wir bekommen lediglich ein paar Gespräche mit NPCs geliefert. Die Sprache ist japanisch und die Texte sind englisch. Der Hauptteil des Spiels ist das erkunden der Dungeons in klassischer Dungeon Crawler Manier. Was das spiel auszeichnet ist das Kartographieren der Dungeons, was wir selber mit dem Touchscreen des 3DS vornehmen müssen, das wirkt anfangs etwas komisch, man findet aber Spaß daran. Der Schwierigkeitsgrad ist recht hoch und es gibt Zufallsbegegnungen und auch Bossgegner. Man muss auf das doch recht alte Genre des Dungeon Crawlers stehen und sich nicht vor komplexen Spielmechaniken scheuen, um spaß an diesem Spiel zu finden. Dann hat man jedoch ein wirklich gutes und umfangreiches JRPG vor sich.
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Ride 3 PS4 Test

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GameFeature Redaktion