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Taiko no Tatsujin: Drum Session! PS4 Test

Taiko no Tatsujin: Drum Session! PS4 Test

Update: 2018-12-02
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Description

Trommel einfach drauf los
Nachdem ich in Japan schon das Original spielen konnte, war ich richtig gehyped bei der Ankündigung des ersten Ablegers im westlichen Raum. Selbst meine Team-Kollegen von Gamefeature habe ich mit dem Trommelspiel auf der Gamescom angesteckt. Doch mit der Ankündigung folgte auch gleich der Frust. Für die Switch-Version gibt es ein Bundle mit Trommel, jedoch nicht für die PS4 Version. Warum sollte man ein Trommelspiel ohne Trommel veröffentlichen? Das machte für mich irgendwie wenig Sinn, denn ohne den Controller macht es nur halb so viel Spaß. Also habe ich mich schlau gemacht und eine Third-Party-Trommel aus Asien bestellt, die tatsächlich problemlos auf der PS4 mit dem Spiel funktioniert. Das war auch mein größter Kritikpunkt, auch wenn ich sagen muss, dass man das Spiel auch mit dem Controller genießen kann und es vielleicht gerade für Einsteiger die bessere Option ist. Denn das Spiel ist wirklich schwer und man muss ein gutes Rhytmusgefühl haben um die Songs vollends zu schaffen. Begeistert war ich dabei vor allem von der Songauswahl, die wirklich klasse ist. Dabei muss ich gleich vorweg sagen, wer keine japanische Musik mag, sollte hier die Finger von lassen, denn man bekommt eben genau das. Neben klassischen Stücken bekommt man einiges an bekannten Anime-Songs geboten, wie die Titelmelodie von Attack on Titan oder die japanische Version von „Let it Go“ aus Frozen. Meine persönlichen Highlights waren jedoch „Gimme Chocolate“ von Baby Metal und der Internethit „Pen-Pinapple-Apple-Pen“ von Pikotaro. Doch die große Herausforderung und das was am meisten Spaß macht, ist gegen andere Spieler zu spielen. Das können wir tatsächlich in Form von Ranglisten, wo wir gegen Geisterspieler, also aufgezeichneten Spielen anderer Spieler, online antreten können. Je häufiger wir gegen die anderen Spieler gewinnen, desto höher steigen wir im Rang, können aber auch Punkte durch Niederlagen verlieren. Und damit unser Avatar, eine Taikotrommel, auch aus der Masse heraussticht, können wir jede Menge Accessoires und Kostüme freischalten um sie zu schmücken. Und ich rede hier wirklich von Unmengen an Accessoires. Toll fand ich auch die optische Aufmachung des Spiels, denn es ist bunt und untermalt die Musik passgenau, wie man es von einem japanischen Tempelfest erwarten würde mit viel Feuerwerk und Tamtam. Ich finde das Spiel einfach klasse und es ist sicherlich gerade etwas auch für Kinder, als auch schlagfertige Erwachsene, aber besonders für Japanfans, wie ich es einer bin. Dennoch würde ich fast empfehlen aufgrund der fehlenden Trommel, zur Switch Version zu greifen, auch wenn ich persönlich die Songauswahl der PS4 Version besser finde.
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Warplanes: WW2 Dogfight Switch Test
Wie der Titel schon bekannt gibt, spielt Warplanes: WW2 Dogfight während des zweiten Weltkriegs. Es können Flugzeuge aus Deutschland, Großbritannien und der damaligen Sowjetunion geflogen werden. In den Missionen wird schnell klar, dass dies kein Flugsimulator ist. Es geht um die Dogfights und die Action im Spiel, nicht um Realismus. Hier gibt es auch zwei Schwierigkeitsgrade (mit und ohne Zielunterstützung). Was aber wirklich cool ist, dass man bei den Missionen zwischen den unterschiedlichen Flugzeugen wechseln kann und auch muss. So spielt man ein Jagdflugzeug um andere abzuschießen, um dann auf den Bomber zu wechseln um Bodenziele dem Erdboden gleich zu machen. Wirklich viel Abwechslung bieten die Missionen aber nicht. Sie fühlen sich eigentlich immer gleich an. Jedoch gibt es jede Menge zu erforschen. Und dies ist natürlich mit den in den Missionen verdienten Ressourcen möglich. So schaltet man neue Flieger frei, und kann diese mit Upgrades versorgen. Man heuert Piloten an und muss diese auch ausbilden. Und zu guter Letzt muss man sich auch um die Basis kümmern. Denn immerhin gehören die Flugzeuge gewartet, und die Basis versorgt. Das klingt nach extrem viel Micromanagement und unübersichtlichen Tabellen, funktioniert aber sehr gut. Optisch ist das Spiel ansprechend, vor allem in den Menüs und bei den Flugzeugen. Die Umgebung sieht leider verwaschen aus. Dafür ist die Steuerung wirklich gut gelungen und es wird Einsteigern leicht gemacht sich zurechtzufinden. Leider gibt es aber keinen Online-Modus um gegen, oder mit anderen Spielern gemeinsam zu spielen. Auch für unterwegs ist das Spiel gut geeignet, jedoch sind dann manche Schriften sehr klein geraten. Wer für unterwegs und auch zu Hause ein Actionspiel mit coolen Flugzeugen sucht sollte sich das Spiel einmal näher ansehen. Insgesamt bietet Warplanes: WW2 Dogfight was man erwartet, und das für einen guten Preis.
X-Morph Defense Switch Test
X-Morph: Defense kam schon im Sommer 2017 auf den Markt, und nun folgt nach PC, PS4 und Xbox auch eine Version für die Switch. Wie in vielen anderen Spielen müssen wir Aliens be… Stop. Eben nicht, denn wir spielen die Aliens die auf der Erde landen und sich gegen diese lästigen Menschen durchsetzen müssen. Wie in einem klassischen Tower Defense Game kommen diese lästigen Erdlinge auf Routen näher um unsere Landungsschiffe zu zerstören. Doch diesmal sind nicht nur Türme hier, sondern wir können uns auch wie bei einem Twin Stick Shooter mit einem Raumschiff wehren. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit aufzuleveln und man kann somit zum Beispiel Routen blockieren damit diese fiesen Panzer längere Wege zurücklegen müssen. Jede Mission besteht aus mehreren Abschnitten, bis zum Ende eines Abschnittes dann typischerweise ein Endboss auftaucht. Eine wirklich coole Geschichte wird dabei nicht erzählt, außer, dass die Erde angegriffen wird. Sie ist einfach zweckmäßig um die Action voranzutreiben. Wirklich nett ist die Grafik geworden. Alles sieht sehr hübsch aus, ob es die Modelle sind, oder die Explosionen. Auch der Sound und die Effekte klingen gut. Nett ist, dass es eine, wenn auch englische, Sprachausgabe gibt. Jedoch wirken nicht alle Sprecher motiviert. Die Steuerung läuft einfach von der Hand. Lediglich bei der Navigation mit den Türmen nervt es etwas. Leider gibt es keinen Multiplayer, aber den gab es meines Wissens nach bei den anderen Plattformen auch nicht. Es wäre aber schon spaßig gemeinsam die fiesen Erdenbewohner zu bekämpfen. Dafür funktioniert das Spiel auch im Handheld Modus sehr gut. Lediglich die kleine Schrift nervt dann, aber die nervt am TV auch. Trotzdem macht es auch unterwegs Spaß die „Angreifer“ in die Schranken zu weisen. Insgesamt bietet X-Morph: Defense eine tolle Mischung aus Tower Defense und Shooter die zu überzeugen weiß.

X-Morph Defense Switch Test

2019-03-1100:09:01

Anthem PS4 Test
Ich war damals, wie so viele, von der E3 2017 Präsentation einfach nur fasziniert. Die Grafik war bombastisch und das Ganze noch entwickelt von BioWare. Die Hoffnung einmal länger an einen Lootshooter gebunden zu sein war groß. Leider musste ich nach wenigen Stunden bereits frustriert den Controller erstmal beiseite legen. Denn die ersten Spielabstürze trieben mich dazu. Die Hintergrundstory sowie die Charaktere sind einfach zu belanglos. Die Missionstypen wiederholen sich so oft und der Loot ist einfach mal auf einen Punkt gesagt: Müll! Dennoch ist es auf der anderen Seite grafisch so schön und gleichzeitig vom Gameplay her wieder vielversprechend. Denn wir gleiten hier nur so durch die Lüfte und ich fühlte mich so frei in dieser schönen Spielwelt. Die vielen Ladesequenzen unterbrechen leider mein Freiheitsgefühl sofort und es wird umso mehr getrübt wenn ich nur meinen Charakter anpassen möchte. Denn auch hier gibt es eine Ladesequenz beim Betreten und Verlassen. Also schnell etwas am Charakter verändern ist hier absolut nicht gewollt. Die unterschiedlichen Klassen spielen sich durchaus anders und können im Teamplay überzeugen, sofern die Spieler dieses natürlich auch verstehen, aber dafür kann das Spiel ja nichts. Grundsätzlich ist Anthem kein schlechtes Spiel, jedoch hat es große technische und inhaltliche Probleme, die einfach, zumindest zum Launch des Spiels, noch verbesserungswürdig sind sodass ich das Spiel nur sehr bedingt weitermpfehlen kann.

Anthem PS4 Test

2019-03-1000:20:57

Etrian Odyssey Nexus 3DS Test
Etrian Odyssey Nexus ist der letzte Teil der Dungeon Crawler Reihe für den 3DS, bevor es auf der Switch weitergeht. Es vereint die besten Dinge aus den vorherigen Teilen und ist sowas wie ein kleiner Abschied. Am Anfang des Spiels erstellt man sich eine Gilde, gibt ihr einen Namen und stellt seine Charaktere selber zusammen. Dabei wählt man aus 19 verschiedenen Klassen und auch das Geschlecht, Aussehen und die Farbe der Charaktere kann man selbst wählen. Jeder Charakter hat dann seinen eigenen Skilltree und wir können auch gleiche Klassen unterschiedlich spielen. Später im Spiel können wir auch noch Subklassen freischalten. Für Neulinge in dem Genre wirkt der Beginn des Spiels viel zu überfordernd, da man nicht weiß, wie man seine Truppe zusammenstellen soll, einsteigerfreundlich ist es daher nicht. Die Story des Spiels ist kaum vorhanden und wir bekommen lediglich ein paar Gespräche mit NPCs geliefert. Die Sprache ist japanisch und die Texte sind englisch. Der Hauptteil des Spiels ist das erkunden der Dungeons in klassischer Dungeon Crawler Manier. Was das spiel auszeichnet ist das Kartographieren der Dungeons, was wir selber mit dem Touchscreen des 3DS vornehmen müssen, das wirkt anfangs etwas komisch, man findet aber Spaß daran. Der Schwierigkeitsgrad ist recht hoch und es gibt Zufallsbegegnungen und auch Bossgegner. Man muss auf das doch recht alte Genre des Dungeon Crawlers stehen und sich nicht vor komplexen Spielmechaniken scheuen, um spaß an diesem Spiel zu finden. Dann hat man jedoch ein wirklich gutes und umfangreiches JRPG vor sich.
New Super Mario U Deluxe Switch Test
Mario ist Mario ist Mario ist Mario. Seit Jahrzehnten hüpft der wohl bekannteste Klempner durch unsere Zimmer und erfreut Jung und Alt mit seinen Abenteuern. Vor allem seine 2D Sidescroller Spiele begeistern immer wieder, und das obwohl sich gefühlt nicht wirklich viel verändert. Ob das gut oder schlecht ist, ist natürlich Ansichtssache. Bei „New Super Mario Bros. U Deluxe“ handelt es sich um kein neues Spiel, sondern wie das ‚U‘ im Name schon sagt eine Konvertierung der WiiU Version auf die Switch. Diese Version beinhaltet nicht nur das Hauptspiel, auch die Erweiterung New Super Luigi U. Ebenso sind die unterschiedlichen Herausforderungen erhalten. Die Level sind sehr nett gestaltet und sehr abwechslungsreich. Allerdings wirkt die Grafik veraltet. Die Charaktere sind natürlich putzig wie eh und je, aber die Endgegner sind einfach nur einfach. Konnte man das Spiel auf der WiiU noch zu fünft spielen, so ist es mangels des Touchscreen Controllers nur für bis zu maximal 4 Spieler möglich im Koop zu spielen. Dies aber nur Lokal da es leider keinen Online Modus gibt. Außerdem steht man sich wie bei der Originalversion leider oft im Weg, blockiert sich gegenseitig, oder schiebt einen Mitspieler über eine Kante. Das kann natürlich frustrierend sein. Dafür gibt es aber einen neben Mario, Luigi und Toad, auch noch einen 4. und 5. Charakter die für Anfänger geeignet sind, nämlich den/die unverwundbare Mopsie und Toadette. Mit Krone verwandelt sich Toadette dann sogar in Peach. Doch alles in allem ist und bleibt eines Fakt: Kein anderer Videospielecharakter begeistert die Spieler in aller Welt schon seit über 30 Jahren, und das in so gleichbleibender Konstanz, wie Mario. Auch „New Super Mario Bros. U Deluxe“ macht wieder sehr viel Spaß ob alleine oder im Couch-Koop. Jump’n’Run Fans, ob Jung und Alt, werden auch mit diesem Spiel wieder ihre Freude haben.
Telltale's The Walking Dead: The Final Season PS4 Test
Clementine ist endlich wieder die Protagonistin in der finalen Season von The Walking Dead. In Staffel 3 spielte sie eher eine Nebenrolle doch jetzt ist sie wieder mit Ziehsohn AJ unterwegs und dabei treffen sie erneut auf viele gefährliche Situationen und Menschen. Diesmal treffen sie auch auf andere Kinder, welche sich in ihrer Schule verschanzt haben. Die Situationen sind zwar nicht neu, es droht von überall her Gefahr und auch die gewohnten Cliffhanger am Ende der Episoden gibt es wieder, allerdings sind die sozialen Beziehungen zu Kindern doch ein wenig anders als in den bisherigen Staffeln. Das Gameplay kennen wir zu Genüge, wir haben stets Entscheidungen zu treffen, welche Folgen haben, besonders auf AJ, wir sollten also ein gutes Vorbild sein. Ab und zu gibt es die gewohnten Erkundungs- oder Action-Shoot-Passagen. Das Spielprinzip ist leider etwas in die Jahre gekommen, weswegen Telltale wohl auch pleiteging. Erstmals sind die Dialoge auf Deutsch vertont, sie schwanken allerdings in der Qualität, die englischen sprechen gefallen mir besser. Auch Framerateeinbrüche und Ruckler sind erneut vorhanden. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Story bisher sehr gut gefallen hat und ich bin so froh, dass Skybound sich der Vollendung der Staffel angenommen hat, sodass die Serie das verdiente Ende bekommt. Zum Zeitpunkt des Tests waren erst drei von vier Episoden spielbar, weswegen eine Wertung ausbleibt.
Marvel's Spider-Man: Silver Lining DLC PS4 Test
Und wieder schwingen wir uns mit Spidey durch die New Yorker Hochhausschluchten. Im dritten und letzten Teil der „Die Stadt die niemals schläft“ Erweiterung haben wir ein Wiedersehen mit Silver Sable und auch sonst wird sehr viel über die vorangegangenen Geschehnisse aufgeklärt. Leider nicht alle zu 100%, und so gibt es natürlich die Möglichkeit einer weiteren Fortsetzung oder weiterer DLCs. Sollte dies der Fall sein, kann man nur hoffen, dass die paar Punkte auch gut übernommen werden. Denn die Geschichte im 3. DLC ist wirklich gut und so sei euch auch gesagt, dass ihr am besten immer bei Telefonaten im Spiel zuhört bevor ihr eine Mission startet. Denn so bekommt ihr noch viel mehr Einblicke. Natürlich darf auch diesmal die nervige Screwball mit ihren Herausforderungen nicht fehlen. Die sind zwar nett, aber ehrlich gesagt nervt sie. Vielleicht wären einmal Herausforderungen eines anderen Charakters möglich gewesen. Nichtsdestotrotz spielt sich der DLC sehr abwechslungsreich. Auch neue Anzüge gibt es für unseren Helden. Wen habe ich vergessen? Achja, Jameson nervt auch diesmal mit seinen Fakten. Technisch hat sich natürlich nichts verändert. Der große Pluspunkt ist diesmal wirklich die Geschichte die zu einem tollen Abschluss (?) geführt wird, und so die 3 DLCs gut zusammenführt. Wichtig ist jedoch, dass mann alle DLCs spielt. Nur den ein oder anderen zu zocken macht nicht viel Sinn. Insgesamt bieten „Der Raubüberfall“, „Revierkämpfe“ und „Silver Lining“ einen tollen Grund warum man sich als Held in „Die Stadt die niemals schläft“ begeben sollte. Fans von Spidey werden mit diesem Gesamtpaket sehr sicher zufrieden sein. Und alle anderen bekommen super Ergänzungen zu einem der besten Superheldenspiele.
Ace Combat 7 PS4 Test
Ach was waren das noch für Helden. Maverick zeigt in Top Gun sein Können, und Chappy brachte Doug bei, ein stählerner Adler zu sein. Oja, alle die damit aufgewachsen sind geben beim Einsatz des Nachbrenners bei einem Jet unweigerlich Kenny Loggins „Danger Zone“ zum Besten. Und genau so fühlt sich „Ace Combat 7: Skies Unkown“ an. Die Geschichte ist eigentlich nicht zu gebrauchen, außer zum Zweck die Luftkämpfe zu rechtfertigen und uns Mission für Mission weiterzubringen. Dafür ist die Kampagne recht lange und ihr könnt viele Stunden dem Luftkampf frönen. Dafür gibt es jede Menge Kampfjets mit noch mehr Waffenvarianten und Upgrades. Natürlich muss so gut wie alles einmal freigespielt werden. Die Steuerung geht leicht von der Hand, und man ist schnell im Spiel. Auch starten und landen kann man diesmal. Die Grafik ist sehr hübsch, die Effekte sehen gut aus und auch die Musik und die Soundeffekte gefallen. Leider ist dafür die KI der Wingman nicht gerade die beste. Eigentlich kommt man sich selbst in einem großen Geschwader wie ein Einzelkämpfer vor. Das nervt vor allem dann, wenn man eine Trial and Error Passage hat. Denn sehr oft wird nicht exakt erklärt wie man weiter vorzugehen hat. Sehr cool war vor allem der VR-Modus. Dafür gibt es eine eigene kleine Kampagne, die sehr nett ist. Jedoch wäre es schön gewesen die normale Kampagne auch in VR zu spielen. Der Multiplayer läuft auch sehr flüssig, aber hier gibt es derzeit leider nur zwei Modi. Vielleich kommt da ja noch der ein oder andere hinzu. Insgesamt macht „Ace Combat 7: Skies Unkown“ aber so viel richtig, dass man es jedem Fan von Kampfjetspielen empfehlen kann. Und Spieler, die das erste Mal in dieses Genre reinschnuppern wollen sind mit dem Spiel ebenfalls gut bedient. Hoffen wir mal, dass die Fortsetzung zu Top Gun ebenso gelungen sein wird. ;)

Ace Combat 7 PS4 Test

2019-02-0200:15:41

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GameFeature Redaktion