DiscoverAuf den PunktWarum es die eine verlässliche Kennziffer nicht gibt
Warum es die eine verlässliche Kennziffer nicht gibt

Warum es die eine verlässliche Kennziffer nicht gibt

Update: 2020-04-292
Share

Description

Am Anfang hieß es, man wolle Verhältnisse wie in Italien verhindern. Also, dass das Gesundheitssystem kollabiert und Ärzte entscheiden müssen, wer ein Beatmungsgerät bekommt und wer nicht.


Danach ging es um die Verdopplungszeit. Also wie lange es dauert, bis sich die Zahl der Infizierten verdoppelt. Aktuell ist der entscheidende Faktor die Reproduktionszahl: Wie viele Personen steckt ein Infizierter an?


NRW-Ministerpräsident Armin Laschet meint, dass die ständige Auswahl neuer Kriterien die Bevölkerung verunsichert. Doch es gibt nun mal keine magische Zahl, die alle Probleme auf einen Nenner bringt, sagt SZ-Datenjournalist Christian Endt.


Weitere Themen: Grünes Licht für Bundesliga, Weltweite Reisewarnung bis 14. Juni, Anklage im Lübcke-Fall.


Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro


Redaktion: Laura Terberl


Produktion: Justin Patchett


Mitarbeit/Übersetzung: Gunnar Herrmann


Zusätzliches Audiomaterial über www.bundeskanzlerin.de und Anne Will.


Fragen an Dr. Werner Bartens an podcast@sz.de. Zudem können Sie gern für unser kollektives Corona-Tagebuch auch weiterhin Sprachnachrichten schicken unter: 0176-96501041.

Comments 
00:00
00:00
x

0.5x

0.8x

1.0x

1.25x

1.5x

2.0x

3.0x

Sleep Timer

Off

End of Episode

5 Minutes

10 Minutes

15 Minutes

30 Minutes

45 Minutes

60 Minutes

120 Minutes

Warum es die eine verlässliche Kennziffer nicht gibt

Warum es die eine verlässliche Kennziffer nicht gibt

Süddeutsche Zeitung