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Nize2Know SHK-Wissenspodcast

Author: nize2know SHK-Wissen

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Nize2Know ist der SHK-Wissenspodcast für alle Profis aus der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche oder die, die es noch werden wollen. Kompakt und kompetent aufs Ohr. Optimal, um SHK-Wissen neu zu entdecken oder aufzufrischen.

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Jetzt aber ran an die Kopfhörer und viel Spaß beim SHK-Wissen tanken!
162 Episodes
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In dieser Folge nimmt Daniel zusammen mit Thomas Fetting von Wilo die SHK-Welt mit auf eine Reise durch das Pumpenrecycling, die Kreislaufwirtschaft und den Wahnsinn unseres Ressourcenverbrauchs.Und keine Sorge – es klingt trocken, ist aber richtig spannend… und ein bisschen bitterkomisch.🔧 Was du lernst (ohne dafür seltene Erden zu verbrauchen):Warum wir in Deutschland so leben, als hätten wir drei Planeten zur Verfügung – aber leider nur einen geliefert bekommen.Wo in der Pumpe die geheimen Neodym-Eisen-Bor-Magnete versteckt sind (Spoiler: so tief drin, dass selbst Indiana Jones schwitzen würde).Wieso China unsere Magnet-Retter ist – und warum der Westen dabei etwas scheinheilig guckt.Warum 95 % der seltenen Erden weltweit aus China kommen, obwohl sie eigentlich gar nicht so selten sind. 🤷‍♂️Wie Wilo es geschafft hat, Pumpen so zu bauen, dass man die Magnete zerstörungsfrei wieder rausholen kann – Engineering-Level: Endgegner.Wieso Schrotthändler zwar nett sind, aber bei Pumpen eigentlich „Nein“ sagen müssten.Was das Elektrogesetz wirklich bedeutet – und dass Pumpen im Hausmüll genauso falsch sind wie ein Tamagotchi in der Mikrowelle.Wie Wilo Handwerkern mit Gitterboxen, Rückholung und Zertifikat den gesetzeskonformen Weg bietet – komplett kostenlos und ohne Papierkrieg.Dass bereits über 30.000 Magnete recycelt wurden und wieder in neuen Pumpen stecken – echte Circular Economy statt Greenwashing.Und warum jeder Handwerker mithelfen kann, dass wir auch morgen noch Pumpen bauen können, ohne den Planeten auszukratzen wie einen leeren Joghurtbecher.
🔩 Themenübersicht✅ 1. Welche Gewindearten gibt es im SHK?Rohrgewinde (Whitworth)Feingewinde – z. B. M30×1 (Heizkörperthermostate)Metrische Gewinde – z. B. M22/M24 (Perlatoren)Offizieller Name: Whitworth-Rohrgewinde (nach Joseph Whitworth, England)Innengewinde = zylindrischAußengewinde = konisch → sorgt für metallisch dichtende WirkungWichtig: einmal zusammengeschraubt → rein theoretisch nicht wieder lösen (Verdichtung zerstört)1" ≈ 25,4 mmAlte, aber immer noch gültige BezeichnungBezieht sich näherungsweise auf den InnendurchmesserHanf + Gewindepaste (klassisch & bewährt)TeflonbandNur bei KunststoffrohrenErster Gewindegang bleibt freiDichtfaden (z. B. Loctite)Ohne zusätzliche PasteBesonders gut bei Edelstahl (Hanf dreht sich dort oft raus)Korrektes Vorgehen:Gewinde reinigen & aufrauenHanf im Uhrzeigersinn ins Gewindetal einlegenGewindespitzen bleiben sichtbarMit Drahtbürste einarbeitenDichtpaste auftragenMind. ein Gewindegang frei lassenNicht überhanfen → Gefahr von Rissen / AufplatzenWichtig für Gesellen- & Meisterprüfung:Bei Gas (Luftprüfung) muss:Gewinde → Gewindepaste → Hanf → GewindepasteAlternative: Dichtfaden (immer gasdicht → sicherer)Hanf neigt dazu, sich beim Verschrauben wieder herauszudrehenEmpfehlung: Dichtfaden → schneidet sich ein, bleibt sicherLoctite & GC-Faden haben bereits Zulassungen für WasserstoffWie sich Hanf dort verhalten wird → noch offen
Hydrostatischer Druck

Hydrostatischer Druck

2025-11-2110:03

In dieser Episode tauchen Patrick und Marvin tief in eine der fundamentalsten physikalischen Grundlagen für das SHK-Handwerk ein:👉 Die hydrostatische FormelSie erklären Schritt für Schritt:Was die hydrostatische Formel istWarum sie EVERYWHERE in unserem Handwerk wirktWie sie sich zusammensetzt (Dichte · Erdbeschleunigung · Höhe + Oberflächendruck)Wo sie uns im Alltag begegnet – von Hochhäusern bis Heizungsanlagenp = ρ · g · h + p₀ρ (Dichte) von Wasser: ca. 1000 kg/m³g (Erdbeschleunigung): 9,81 m/s²h (Höhe / Tiefe der Wassersäule)p₀ (Druck an der Oberfläche) → im SHK-Bereich meistens ≈ 1 bar LuftdruckIn 10 m Wassertiefe wirken ca. 0,981 bar zusätzlich➡️ Daher sind viele Uhren auf „10 m Wasserdichtigkeit“ ausgelegt.Bei einem Gebäude mit 30 m Höhe:p = 1000 · 9,81 · 30 ≈ 2,94 bar➡️ Hat man am Eingang z. B. nur 3 bar, kommt oben kaum noch Wasser an.➡️ → Druckerhöhungsanlagen nötig.Bei 12 m Gebäudehöhe:p ≈ 1,18 bar statischer Druck➡️ Mindest-Fülldruck ca. 1,2 bar (damit oben 0 bar ÜBERdruck anliegt)➡️ Zuschläge kommen dazu → korrektes Einstellen von MAG & Sicherheitsventil extrem wichtig.Wird der Mindestdruck unterschritten → Gefahr von:❌ Lufteintrag❌ Unterdruck❌ Falsche MAG-Funktion❌ Probleme beim Befüllen & Betrieb🧠 Wichtige Fakten aus der Folge🔹 Die hydrostatische Formel🌊 Beispiel aus der Praxis – Tauchen🏢 Praxisbeispiel 1: Wasserversorgung in Gebäuden🔥 Praxisbeispiel 2: Heizungsanlagen, MAG & Sicherheitsventile
In dieser Folge von Nize2Know PRO spricht Gastgeber Daniel Prin mit Jörg Bremecker (technischer Produktmanager Wärmepumpe) und Nicolai Axmacher (Business Development) von Vaillant über die neue Arotherm Plus Wärmepumpe – effizienter, leiser und im modernen Anthrazit-Design. Du erfährst, wie Vaillant den Schall reduziert, die Aufstellbedingungen verbessert und mit einer kostenlosen 5-Jahres-Garantie sowie einer Finanzierungslösung über die Deutsche Bank/Postbank für mehr Sicherheit sorgt. Hör dir die ganze Folge an und entdecke, wie du als SHK-Profi deinen Kunden die Wärmepumpentechnik von Vaillant noch einfacher und attraktiver anbieten kannst!Wir freuen uns auf dein Feedback an info@nize2know.de. Besuche uns auch gerne auf nize2know.de.
Patrick und Marvin sprechen darüber, warum Sicherheitsventile in Heizungs- und Warmwasseranlagen unverzichtbar sind, wie sie funktionieren, wie viel Wasser tatsächlich über sie abbläst und nach welchen Grundlagen man ihre Größe sowie die Abblaseleitungen auslegt. Dazu gibt’s Praxiswissen, häufige Fehler aus dem Alltag und einfache Rechenbeispiele, die jeder im Kopf behalten kann.Aufgabe des Sicherheitsventils: Schutz der Anlage vor unzulässigem Überdruck.Funktionsprinzip: Druck vs. Federkraft → Öffnen & Schließen des Ventiltellers.Wichtige Auswahlkriterien:Medium (Wasser, Dampf, Gas)AnsprechdruckDimensionierung gemäß erwarteter AusdehnungsmengeMontage & Anschluss der Abblaseleitung:Abblaseleitung mind. eine Dimension größer als das Ventil (z. B. SV DN15 → Abblase DN20)Max. 1 Bogen und max. 1 m Länge, um Gegendruck zu vermeidenFreier Auslauf in Trichtersiphon (Hygiene! Rückverkeimung vermeiden)Anlagenvolumen: 250 L (150 L Kessel + 100 L Rohrnetz)Temperaturanstieg: 10°C → 90°CWasser-Ausdehnung: ~3,5 %Abblasevolumen:→ 250 L × 0,035 = 8,75 L→ Wird durch das MAG aufgenommen → kaum Tropfwasser.Speicherinhalt: 200 LErwärmung: kalt → 60°C → Ausdehnung ~2 %Abblasevolumen:→ 200 L × 0,02 = 4 L pro Aufheizvorgang→ Das tropft regelmäßig – und das ist normal.Daher kann sich über den Tag einiges summieren (Duschen, Bad, Nachladung).🔧 Kernpunkte der Folge🧮 Rechenbeispiele aus der Folge1) Heizungsanlage mit Ausdehnungsgefäß2) Warmwasserspeicher ohne MAG
Nice2Know – SHK-ABC: F wie Flüssigkeitskategorien (DIN EN 1717)In dieser Folge des SHK-Wissenspodcasts Nice2Know tauchen Patrick Stimpfle und Marvin Peter in die Welt der Flüssigkeitskategorien nach DIN EN 1717 ein – und erklären, warum der Schutz unseres Trinkwassers im SHK-Handwerk so entscheidend ist.Gemeinsam beleuchten sie, welche Rückfließ-, Rückdrück- und Rücksaugeffekte entstehen können, welche Sicherungsarmaturen eingesetzt werden müssen und wie oft diese gewartet oder inspiziert werden sollten.💡 Themen dieser Folge:Was regelt die DIN EN 1717 genau?Welche 5 Flüssigkeitskategorien gibt es – und wo begegnen sie uns im Alltag?Welche Sicherheits- und Trennarmaturen sind wann erforderlich?Wie oft müssen Systemtrenner, freie Ausläufe oder Rohrbelüfter gewartet werden?Warum selbst WC-Spülkästen regelmäßig überprüft werden sollten🔢 Kurz erklärt – die 5 Flüssigkeitskategorien:1️⃣ Kategorie 1: Trinkwasser in Originalqualität (keine Sicherung nötig)2️⃣ Kategorie 2: Veränderung in Geschmack, Geruch oder Temperatur – z. B. Warmwasser (Rückflussverhinderer)3️⃣ Kategorie 3: Geringe Gesundheitsgefährdung – z. B. Heizungswasser ohne Inhibitoren (Systemtrenner Typ C, A, B, A)4️⃣ Kategorie 4: Gesundheitsgefährdung durch giftige Stoffe – z. B. Frostschutzgemisch (Systemtrenner Typ B)5️⃣ Kategorie 5: Mikrobiologische Gefährdung – z. B. Abwasser oder WC-Spülkästen (freier Auslauf Typ AA/AB)🧰 Sicherungseinrichtungen im Überblick:SystemtrennerFreier AuslaufSicherheitskombinationRückflussverhindererRohrtrenner / Rohrbelüfter⏱️ Wartung & Inspektion:Allgemein: halbjährlich bis jährlichFreie Ausläufe & Systemtrenner: halbjährlichRohrbelüfter: jährlichAnlagen mit Dosierung / Enthärtung: Inspektion alle 2 MonateWC-Spülkästen: regelmäßig kontrollieren
Nize2know – Folge: Längenausdehnung durch TemperaturänderungBeschreibungstext (für Spotify & Co):Wenn’s warm wird, wird’s länger – und das gilt nicht nur für Sommerabende, sondern auch für unsere Rohrleitungen! 🌡️Patrick und Marvin zeigen in dieser Folge, was hinter der Längenausdehnung durch Temperaturänderung steckt, warum man Dehnungsbögen und Kompensatoren braucht und weshalb ein einfaches 10-Meter-Kupferrohr plötzlich 8 mm länger werden kann.Von Kupfer über Edelstahl bis Kunststoff – hier erfährst du, welche Materialien sich wie stark verändern und was das in der Praxis bedeutet. 🔧
Heute wird’s elektrisch! Patrick und Marvin nehmen euch mit in die Welt der Formeln – genauer gesagt: in die Grundlagen der Elektrotechnik. Klingt trocken? Keine Sorge, bei uns wird selbst der Widerstand charmant erklärt. 💡⚡Was steckt eigentlich hinter dem Ohmschen Gesetz?Die magische Formel: U = R × I (oder kurz: URI)Warum „Volt-Männchen“, „Ampere-Männchen“ und „Ohm-Männchen“ zusammenarbeiten müssenWie man mit dem Dreieckstrick ganz leicht umstelltPraktische Beispiele aus dem SHK-Alltag – von der 12-Volt-Heizungsschaltung bis zur 9-Volt-Batterie in alten GasthermenWarum selbst Heizungsbauer mit Elektrotechnik nicht drumherumkommenFormeln aus der FolgeU = R × I → Spannung = Widerstand × StromR = U / I → Widerstand = Spannung ÷ StromI = U / R → Strom = Spannung ÷ WiderstandBeispiele:🔹 12 V / 2 A = 6 Ω🔹 9 V / 0,5 A = 18 Ω
Patrick und Marvin erklären in dieser Folge von „Nice to Know – eurem SHK-Wissen-Podcast“ das Gesetz von Boyle-Mariotte, also die Gasgleichung bei konstanter Temperatur.Sie besprechen:was isotherme Zustandsänderungen sind,wie die Formel p × V = konstant (bzw. p₁ × V₁ = p₂ × V₂) funktioniert,und wie sie in der Praxis – etwa beim MAG (Membran-Ausdehnungsgefäß) oder Druckerhöhungsanlagen im Trinkwasser – Anwendung findet.👉 Bei konstanter Temperatur bleibt das Produkt aus Druck und Volumen gleich.Wird das Volumen kleiner → steigt der Druck (und umgekehrt).Luftpumpe: Beim Zusammendrücken steigt der Druck, das Volumen sinkt.MAG (Heizungsanlage): Erwärmtes Wasser dehnt sich aus → Gaspolster im MAG wird kleiner → Druck steigt.Druckerhöhungsanlagen (Trinkwasser): Gleiches Prinzip – Luftpolster wird komprimiert → Druck steigt.
In dieser Episode des SHK-Wissens-Podcasts diskutieren Patrick und Marvin die Druckverlustformel, die für die Berechnung des Gesamtdruckverlusts in Heizungsanlagen entscheidend ist. Sie erklären die einzelnen Komponenten der Formel, einschließlich der Rohrlängen, insbesondere Widerstände und Druckverluste durch Apparate. Die Bedeutung von Einzelwiderständen und deren Berechnung wird ebenfalls behandelt, um ein umfassendes Verständnis für die Zuhörer zu gewährleisten.
In dieser SHORT Episode von Nize2Know diskutieren Daniel und Fabian von der Firma Wolf die Vorteile und Möglichkeiten der Warmwasserwärmepumpe. Sie erläutern, wie diese Technologie als Einstieg in die Wärmepumpentechnologie dient und bestehende Heizsysteme effizient erweitern kann. Besonders betonen sie die Energieeffizienz und die Integration mit modernen Heizsystemen sowie die Vorteile einer Kombination mit Photovoltaikanlagen.Wir freuen uns über Feedback an info@nize2know.de. Besuche gerne auch unsere Website auf nize2know.de.
Bernoulli-Gesetz im SHK-HandwerkIn dieser Folge erklären wir das Bernoulli-Gesetz praxisnah für Auszubildende im Heizungsbau.Wir klären:Warum Geschwindigkeit und Druck in Rohrleitungen zusammenhängenWie Engstellen den Druck beeinflussen (Venturi-Prinzip)Welche Rolle Reibungsverluste und Höhenunterschiede spielenPraxisbeispiele: Strömungsgeräusche, Differenzdruckregler, RohrnetzberechnungEinfache Eselsbrücke: Gartenschlauch mit und ohne Düse👉 Merksatz: Hohe Geschwindigkeit = niedriger Druck, niedrige Geschwindigkeit = höherer Druck.
In dieser Folge widmen sich Patrick Stümpfle und Marvin Peter einer der bekanntesten Formeln aus dem Wärmepumpensektor: dem COP (Coefficient of Performance).Wir klären: Was sagt der COP wirklich aus, wo liegen die typischen Stolperfallen und warum ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) oft der entscheidendere Wert.🔢 COP erklärt – Heizleistung im Verhältnis zur elektrischen Antriebsleistung⚡ Typische Prüfungsfehler: Antriebsleistung ≠ Gesamtleistung🛠️ Praxisbezug: Warum Hilfsenergien (Pumpen etc.) nicht im COP enthalten sind📊 Unterschied COP ↔️ Jahresarbeitszahl: Momentaufnahme vs. realer Betrieb✅ Zielwerte für die Praxis: Warum eine JAZ über 3 (besser 3,3) angestrebt wirdCOP = Momentaufnahme unter definierten BedingungenJAZ = realistische Effizienz im JahresverlaufGenaues Lesen in Prüfungen spart Fehlerpunkte 😉👉 Hör rein und frische dein Wissen über eine der wichtigsten Wärmepumpen-Formeln auf!Inhalte der Episode:Takeaway:
In dieser Short-Folge von Nize2Know – eurem SHK Wissenspodcast spricht Daniel Prin mit Niklas Lux, Produktmanager bei Wolf im Bereich Smart Home & digitale Regelung.👉 Thema der Episode: Paragraph 14a EnWG – was steckt dahinter und was bedeutet er für Endverbraucher und Heizungsbauer?Niklas erklärt, warum Verteilnetzbetreiber künftig die Leistung von Wärmepumpen und anderen steuerbaren Verbrauchseinrichtungen in netzkritischen Situationen begrenzen dürfen und warum das kein Nachteil für Betreiber ist. Statt Abschaltungen wie früher (dreimal täglich bis zu 2 Stunden), gibt es jetzt nur noch Leistungsbegrenzungen – im Worst Case auf 4,2 kW.Wir klären außerdem:Welche Vorteile Paragraph 14a mit sich bringtWelche finanziellen Ausgleichsmodelle (z. B. reduzierte Netzentgelte ab ca. 140 € pro Jahr) es gibtWarum Betreiber keine Komforteinbußen befürchten müssenAm Ende zeigt sich: Das Schreckgespenst Paragraph 14a verliert seinen Schrecken – und bietet sogar Chancen für Betreiber und Installateure.🔗 Gast: Niklas Lux, Produktmanager Smart Home & digitale Regelung bei Wolf🎧 Moderation: Daniel Prin🎙️ Nize2Know Short: Paragraph 14a einfach erklärt
Die DU-Formel: Schmutzwasser clever berechnenIn dieser Folge von Nize2Know – Eurem SHK Wissens-Podcast tauchen Patrick und Marvin in die Welt der Schmutzwasserabfluss-Formel (DU-Formel) ein. 🚰👷‍♂️ Themen der Folge:Was sagt die DU-Formel überhaupt aus?Die Abflusskennzahl K und warum sie vom Gebäudetyp abhängt (DIN EN 12056-2).Typische DU-Werte für WC, Waschbecken, Dusche & Co.Warum bei der Formel die Wurzel drinsteckt und was sie bewirkt.Praxisbeispiele: Vom Einfamilienhaus bis zur öffentlichen Toilette.Fun Fact: Stöpseldusche vs. Rainshower – was rechnet man eigentlich in der Praxis?👉 Ein Muss für Azubis, Gesellen und alle SHK-Interessierten, die die Formeln nicht nur hinschreiben, sondern auch wirklich verstehen wollen.Zum Mitdiskutieren oder für Formeln, die ihr erklärt haben wollt: schreibt an podcast@hzbal.de
Folge: Die Abgasverlustformel einfach erklärtIn dieser neuen Rubrik nehmen Patrick und Marvin euch mit in die Welt der Formeln – aber keine Sorge: trocken und langweilig wird’s hier nicht! Wir zeigen euch, wie man Formeln verstehen, anwenden und sogar lebendig erleben kann.👉 In dieser Episode erfahrt ihr:Was die Abgasverlustformel (QA) ist und warum sie so wichtig istWie sich Abgastemperatur und Verbrennungslufttemperatur auf den Verlust auswirkenWas die Konstanten A und B bedeuten und warum sie brennstoffabhängig sindWelche Grenzwerte laut BImSchV geltenWarum moderne Messgeräte die Formel automatisch für uns berechnenMit Beispielen aus der Praxis und anschaulichen Vergleichen machen wir die Formel verständlich und zeigen, wie man dadurch Heizungsanlagen optimal einstellt.💡 Fazit: Formeln können sogar Spaß machen – wenn man sie richtig erklärt!In der nächsten Folge widmen wir uns dann der nächsten spannenden Formel.
Podcast@hzbal.de
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🎙️ Folge: Wie bereitet man sich auf die Gesellenprüfung vor?In dieser Folge sprechen wir über das Thema, das viele SHK-Azubis umtreibt: die Vorbereitung auf die Gesellenprüfung. Gastgeber Patrick Schimpfl hat zwei spannende Gäste eingeladen:Rigobert, frisch gebackener Geselle mit einem ungewöhnlichen Werdegang vom Jurastudium ins Handwerk.Marvin, der seine Gesellenprüfung noch vor sich hat und bereits mitten in der Vorbereitung steckt.💡 Die Themen der Folge:Wie früh sollte man mit dem Lernen beginnen?Welche Lernmethoden funktionieren wirklich?Wie sieht ein sinnvoller Lernplan aus?Der Unterschied zwischen juristischem Pauken und SHK-VerstehenTipps für den Tag vor der Prüfung und den Umgang mit NervositätWarum kontinuierliches Lernen entscheidend ist – und was PUG mit dem Führerschein zu tun hatFazit: Praxisnähe, Struktur und Disziplin sind der Schlüssel – und jeder kann seinen eigenen Weg finden, das Lernen mit Motivation zu verbinden.Podcast@hzbal.de
In dieser Nize2Know SHK ABC Folge erfährst Du, warum das Eckventil mehr ist als nur ein kleines Ersatzteil – es ist ein zentrales Bauteil für Wartung, Sicherheit und Hygiene in der Sanitärinstallation. Du lernst, worauf Du bei Auswahl, Wartung und Austausch achten solltest – inklusive Tipps zu selbstdichtenden Varianten und Rückflussverhinderern bei Doppelspindel-Eckventilen. Hör jetzt rein und entdecke, warum auch das unscheinbare Eckventil echte SHK-Relevanz hat!Wie freuen uns auf Feedback an info@nize2know.de. Besuche auch unsere Website auf nize2know.de.
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