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Factory21 | Der Podcast für Führungskräfte und Projektverantwortliche aus der Produktion
Factory21 | Der Podcast für Führungskräfte und Projektverantwortliche aus der Produktion
Author: Lukas Morys, Tobias Heinen
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© Scable AG
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Du bist Führungskraft oder Projektleiter:in in der Produktion?
... und stehst täglich vor der Herausforderung, in deiner Fabrik organisatorische, technische und wirtschaftliche Probleme zu lösen?
Dann bist du hier genau richtig!
Wir bieten dir praktische strategische Insights, praktische Tipps und bewährte Erfahrungsberichte, die dich in der täglichen Problemlösung und in operativen Fragestellungen unterstützen. Damit gelingt es, deine Fabrik fit für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu machen.
👉🏼 Folge uns auf LinkedIn, damit du die neusten Episoden und Updates bekommst:
Lukas: https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/
Tobias: https://www.linkedin.com/in/tobias-heinen
Was erwartet dich? Kurzweilige Episoden, jeweils zu typischen Fragestellungen aus dem Produktionsmanagement:Wie schlagen sich Megatrends im Bereich Globalisierung, Digitalisierung, Demographie oder Klimaveränderung in Planung und Betrieb moderner Fabriken nieder? Was sind Erfolgsfaktoren für effiziente Fabriken?Wie kann Digitalisierung dabei helfen, erfolgreiche Fabriken aufzubauen?Wie wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess angestoßen und gesteuert? Wie wird das Tagesgeschäft bestmöglich organisiert und mit Kennzahlen gesteuert?Welchen Einfluss haben Führung und Fehlerkultur auf die Fabrik?Wichtig ist uns dabei, dass du aus jedem Podcast praktische Take-Aways mitnehmen kannst!
Das sind z.B.:Bewährte Ansatzpunkte, Herangehensweisen, Methoden und Kniffe aus der PraxisPraktische Berichte aus mehr als 15 Jahren Produktionserfahrung, Tipps, wie typische Fallstricke vermieden werden könnenBenchmarks aus anderen Industrien oder FabrikenIn Summe befassen wir uns mit allen relevanten Themen zu Fabrikplanung, Operational Excellence und Lean Management, die dir dabei helfen, einen moderne, innovative und wettbewerbsfähige Fabrik zu schaffen!
Hör gerne rein, abonniere unseren Kanal und empfehle uns weiter!
Lukas & Tobias
PS: Wenn dich ein spezielles Thema interessiert, lass uns das gerne wissen! Nutze hierzu einfach das Feedback-Formular auf unserer Website (www.factory21.io), schreib uns auf LinkedIn oder sende uns eine E-Mail.
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👉🏼 Möchtest du die Anwenderfreundlichkeit deiner Fabrik verbessern?
Neben der Tätigkeit bei Factory21 hat Lukas Scable gegründet. Mit Scable eliminierst du bürokratische, komplizierte Abläufe und sorgst so für mehr Effizienz in Produktion und Instandhaltung. Internationale Marktführer wie BOSCH, DAIKIN, STIHL oder VEGA und eine Vielzahl an mittelständischen Unternehmen aus Europa und Nordamerika vertrauen täglich auf die Softwarelösungen von Scable.
Mehr darüber erfahren kannst du unter www.scable.io
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Das sind z.B.:Bewährte Ansatzpunkte, Herangehensweisen, Methoden und Kniffe aus der PraxisPraktische Berichte aus mehr als 15 Jahren Produktionserfahrung, Tipps, wie typische Fallstricke vermieden werden könnenBenchmarks aus anderen Industrien oder FabrikenIn Summe befassen wir uns mit allen relevanten Themen zu Fabrikplanung, Operational Excellence und Lean Management, die dir dabei helfen, einen moderne, innovative und wettbewerbsfähige Fabrik zu schaffen!
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113 Episodes
Reverse
Dass der Begriff und der Hype rund um Industrie 4.0 eine ziemlich clevere Marketingaktion waren, haben wir hier im Podcast schon öfter diskutiert. In dieser Episode schauen wir deshalb ganz bewusst auf die andere Seite:Was funktioniert im Kontext von digitalen Zwillingen, datengetriebenen Geschäftsmodellen, Pay-per-Use und Plattformökonomie heute wirklich?Anlass ist ein neues Impulspapier des Forschungsbeirats Industrie 4.0 mit dem Titel: „Erfolgreiche digitale und datengetriebene Geschäftsmodelle für Industrie 4.0“.Mit mir im Gespräch ist die Mitautorin des Papiers, Dr. Ursula Frank. Neben ihrer Tätigkeit im Forschungsbeirat verantwortet sie die R&D Cooperations bei Beckhoff.Wir klären: Wo wird tatsächlich wirtschaftlicher Wert geschaffen – und wo bleibt es bei Vision und Pilotprojekt? Wie lassen sich typische Hürden bei Daten, Monetarisierung und Verantwortlichkeiten überwinden? Und was bedeutet das konkret für Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau?Wie immer praxisnah, realistisch und durchaus kritisch diskutiert.Kostenfreier Download des Impulspapiers:https://www.acatech.de/publikation/digitale-datengetriebene-geschaeftsmodelle/Ursula Frank auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/ursula-frank-802864293/Mehr zum Forschungsbeirat Industrie 4.0:https://www.acatech.de/projekt/forschungsbeirat-industrie-4-0/-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Nahezu jede Fabrik arbeitet heute mit BI-Tools. Power BI, Qlik, Tableau – Dashboards gibt es überall. Und trotzdem bleibt oft das Gefühl: Viele Reports sehen gut aus, helfen aber im Alltag wenig. Zahlen stimmen nicht. Es wird nicht damit gearbeitet. Entscheidungen werden nach Baugefühl getroffen.Genau darüber spreche ich heute mit Kai-Uwe Stahl – einem der BI-Experten im deutschsprachigen Raum. Kennengelernt habe ich ihn über LinkedIn: Seine Serie „100 Power-BI-Tipps für echte Macher“ hat gezeigt, wie praxisnah er arbeitet.Wir sprechen darüber, wann bei einem BI-Dashboard wirklich das Herz aufgeht. Warum man nicht mit Daten, sondern mit Fragen starten sollte. Wo die Grenzen der BI-Reports liegen. Und warum „One fits all“-Dashboards fast immer scheitern.Kai erklärt das mit starken Bildern: zum Beispiel mit dem Pinguin und dem Adler als analytischer Deep Dive beziehungsweise Management-Überblick. Eine Folge für alle, die BI-Tools wirklich wirksam nutzen wollen – im Shopfloor, in der Führung und im gesamten Unternehmen.Das Buch von Kai-Uwe Stahl gibt’s hier:https://www.kaiuwestahl.com/Kai auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kai-uwe-stahl/Meine Episode bei Ai or Die:https://www.youtube.com/watch?v=rPJOmXcyoSE-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Wir knüpfen heute direkt an die letzte Episode an und das aus gutem Grund: Das Thema hat euch offensichtlich über den Jahreswechsel bewegt. Uns haben besonders viele Nachrichten dazu erreicht.Deshalb gibt’s heute Teil 2 der 10 Chancen der Deindustrialisierung. Falls du die ersten fünf Chancen aus dem Whitepaper von Tobias noch nicht kennst: Unbedingt Episode 110 anhören! In dieser Episode daher die nächsten fünf Chancen. Wie immer klar, konkret und mit direktem Bezug auf deine Fabrikstrategie.Alle Thesen im White Paper gibt's direkt von Tobias - einfach eine kurze E-Mail an:tobias@factory21.io-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Heute sind wir bei der letzten Episode des Jahres. Zum Jahresende wollen wir nicht zurück schauen, sondern nach vorn. Wir widmen uns deswegen einem Thema, das polarisiert, herausfordert und gleichzeitig echte Perspektiven eröffnet: wir stellen 10 Chancen der Deindustrialisierung vor. Während viele den industriellen Umbruch als Gefahr sehen, zeigt das neue Whitepaper von Tobias und seinem Team bei Grean, welche Zukunftschancen genau jetzt entstehen und welche Fragen du dir in dem Zusammenhang für deine Fabrikstrategie stellen solltest. Die ersten fünf stellen wir direkt im Podcast vor – und die anderen fünf gibt’s auf Anfrage bei Tobias als kleines Weihnachtsgeschenk. Also: Kopfhörer auf und los geht’s!Alle Thesen im White Paper gibt's direkt von Tobias - einfach eine kurze E-Mail an:tobias@factory21.io-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Heute spreche ich mit ich Farhood Torabian, CEO von Shyftplan. Wir sprechen nicht nur über zukunftsfähige Fabriken und warum das mit Workforce Management und der Befähigung von Teamleitern zu tun hat , sondern vor allem über die gemeinsamen Lessons Learned aus unseren beiden Businesses: Shyftplan und ScableOne. Es geht um Fragen wie Transparenz auf dem Shopfloor zum Performance-Hebel wird – und wo sie ins Gegenteil kippen kann. Welche blinden Flecken viele Unternehmen beim Workforce Management haben. Und wie moderne Software heute aufgebaut sein muss damit sie wirkt.Wer außerdem verstehen möchte, wie unsere beiden Lösungen ganz konkret aussehen, dem empfehlen wir unser gemeinsames Webinar am 04.12.2025:https://get.scable.io/webinar-zukunftssichere-produktion-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Heute sprechen wir über ein Thema, das viele Führungskräfte kennen, aber nur wenige offen ansprechen. Was tun, wenn jemand im Team nicht passt? Wenn Verhalten, Haltung oder Leistung das gemeinsame Arbeiten belasten und langsam das Team vergiften?Darüber spreche ich heute mit Yvonne Bucher. In ihrer Karriere unter anderem bei DEKRA, TK Elevator oder Festo hat sie mehr als 1.000 Menschen eingestellt und noch mehr konsequent verabschiedet, wenn es für Team und Kultur nicht passte. Sie weiß aus der Praxis, wie schwer solche Entscheidungen sind und warum sie gleichzeitig so entscheidend für ein gesundes Team sind.Ihr Credo: Konfliktvermeidung ist Führungsverweigerung.Es braucht also Mut, das unbequeme Thema anzugehen. Wie das geht? Darüber sprechen wir heute!Kontakt zu Yvonne kannst du über LinkedIn oder ihre Website aufnehmen: https://www.linkedin.com/in/yvonnebucher/https://www.yvonne-bucher.de/-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Heute steht unsere traditionelle Jahresend-Episode an. Wir blicken nach vorn auf die Themen, die Fabriken 2026 prägen werden. „Traditionell“ ist ein gutes Stichwort: Inzwischen haben wir über 100 Episoden veröffentlicht – deutlich mehr, als wir ursprünglich gedacht hätten. Deshalb nehmen wir uns heute die Zeit für einen kurzen Rückblick und klären die Frage, welche unserer vergangenen Thesen sich bewahrheitet haben und welche nicht.Anschließend wagen wir den Ausblick auf das kommende Jahr und stellen vier neue Thesen vor, von denen wir überzeugt sind, dass sie 2026 entscheidend für unsere Fabriken sein werden.-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Dass sich alle Mitarbeiter aktiv an der Verbesserung der Fabrik beteiligen, ist ein hehres Ziel. Viele Führungskräfte stellen sich deswegen die Frage, wie sie genau das erreichen können.Wir schauen deswegen heute aus den Perspektiven der Mitarbeiter am Shopfloor, der Teamleiter, der Produktions- oder Werkleitung und der Perspektive der Supportbereiche auf diese Frage. Konkret klären wir, was die einzelnen Bereiche aktiv tun können. Dabei geht es auch darum, was man tun kann, wenn der eigenen Chef nicht mitzieht. -- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Link zum White Paper von Siemens und ScableOne:https://scable.io/de/wissenswertes/white-paper/smart-factory-strategien-mittelstandHeute sprechen wir über ein Thema, das viele Mittelständler beschäftigt: Wie schließen wir die Lücke zwischen IT und OT und machen unsere Produktion wirklich smart?Gemeinsam mit Julia Jonas von Siemens diskutiere ich, wie der IT-OT-Gap Schritt für Schritt überwunden werden kann, wie Unternehmen das nötige Industrie-4.0-Know-how aufbauen und warum es so wichtig ist, weg von Pilotprojekten zu kommen. Hin zu echter, skalierbarer Umsetzung.Wir teilen Strategien, die besonders im Mittelstand funktionieren, und zeigen, welche handfesten Vorteile das bringt: von Effizienzgewinnen bis zu mehr Zukunftssicherheit.Und als Bonus gibt’s einen exklusiven Einblick in unser gemeinsames White Paper von Siemens Industrial Edge und ScableOne. 👉🏼 Darin findest du alles, was wir heute besprechen, nochmal kompakt zusammengefasst.Link zu Julia Jonas LinkedIn-Profil:https://www.linkedin.com/in/dr-julia-m-jonas/-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Wie schafft man es, aus einem kleinen Schlosserbetrieb mit fünf Mitarbeitenden ein wachsendes Unternehmen mit über 30 Leuten zu machen – und dabei die Produktivität zu verdoppeln?Mein heutiger Gast, Matthias Zwyssig von Metallraum, hat genau das geschafft – mit Lean Management als Schlüssel. In unserem Gespräch erfährst du:wie er sein Unternehmen „leanifiziert“,warum das tägliche Hamsterrad der beste Ausgangspunkt für Veränderung ist,welche pragmatischen Methoden er nutzt, um komplexe Tools wie die Ishikawa-Analyse verständlich zu machen,wie er seine Mitarbeitenden zu echten Mitunternehmern formt – u. a. mithilfe seiner 19:1-Regel,und welche wirtschaftlichen Effekte Lean-Management wirklich erzeugt.Außerdem: Matthias ist nicht nur heute Gast, sondern auch Gastgeber seines eigenen Podcasts, dem Metallraum-Cast. Dort liefert er in jeder Folge „stahlharte Gespräche um softe Themen“ – von Lean und Unternehmenskultur bis New Work und Digitalisierung – und schafft so gezielt Impulse für Führungskräfte und Produktionsverantwortliche in KMU und darüber hinaus .Link zu Matthias LinkedIn-Profil:https://www.linkedin.com/in/matthias-zwyssig/Link zu Matthias Podcast Metallraum-Cast:https://letscast.fm/sites/metallraumcast-bdd46931-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Heute sprechen wir darüber, wie eine effektive Werksorganisation aussehen muss. In Episode 90 haben wir bereits eine Benchmark-Kennzahlenkaskade vorgestellt, die in dieser Episode um eine Benchmark-Organisation erweitert wird.Du kannst daran folgendes ableiten:Wie die wertschöpfenden Shopfloor-Teams effektiver Weise organisiert werdenWie Supportbereiche auf die zu verbessernden Kennzahlen ausgerichtet werdenWie Shopfloor-Meetings sinnvoller Weise definiert und wie Informationen zwischen diesen weitergetragen werdenUnd warum ein Werkskalender mit genügend Freiräumen für Gemba-Walks auch vor dem Management argumentiert werden kann.Du möchtest mehr über die Benchmark-Organisation erfahren und die Vorlagen erhalten?Schreibe Lukas eine kurze E-Mail mit dem Betreff „Benchmark-Organisation“ an lukas@factory21.io -- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Während viele Produktionsunternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern oder ganz einstellen, geht die Peter Brehm GmbH den entgegengesetzten Weg. Oliver Brehm ist Geschäftsführer des fränkischen Medizintechnikunternehmens und hat in den vergangenen Jahren konsequent auf Insourcing gesetzt. Er beherrscht heute viele Prozesse selbst, die früher undenkbar gewesen wären.Ich befrage Oliver zu seiner Strategie und den Beweggründen. Er erzählt uns, warum unzuverlässige externe Lieferanten ein Treiber waren, welche Rolle die MDR dabei spielt und wie es gelingt, in Deutschland wirtschaftlich Titan-Implantate und Instrumente für Hüfte, Knie und Wirbelsäule zu fertigen.Mich interessiert außerdem: wie er nach mehreren Jahren auf seine damalige Entscheidung schaut, warum er Standorte in anderen Ländern beim Insourcing ausgeschlossen hat und welche Tipps er anderen Unternehmen mitgibt. Link zum LinkedIn-Profil von Oliver Brehm:https://www.linkedin.com/in/oliver-brehm-94180974/Mehr Infos zu Peter Brehm GmbH:https://www.peter-brehm.de/-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Wir schauen mit drei Jahren Abstand auf Episode 011 New Work meets Produktion. Als Begriff haben wir "New Production" diskutiert und prüfen, was sich seither verändert hat. Ist New Production nur ein Thema, für gute Zeiten?Ursprüngliche Epsiode:New Work ist in aller Munde. In Zeiten einer globalen Pandemie sind wir es inzwischen gewöhnt, von zu Hause zu arbeiten. Neben dem Arbeitsort weichen auch die Vorgaben für Arbeitszeiten und zuteilen auch für Arbeitsinhalte immer weiter auf. Die einst starren Formen der Erwerbsarbeit lockern sich, ein gewisses Maß an Freiheit hat Einzug gehalten in den deutschen Büros und Verwaltungsbereichen. Was jedoch auffällig ist: Diese „Entspannung“ gilt im Wesentlichen nur für Wissensarbeiter im Kontext von Büro- oder Verwaltungsarbeit. Praktisch keines dieser Prinzipien lässt sich in der Produktion wiederfinden – hier scheint die Zeit stillzustehen, denn die Arbeit ist immer noch geprägt von engen Vorgaben, penibler Planung und wenig Freiheitsgraden. Dabei ist es ganz einfach, bestimmte Elemente der New Work-Diskussion zu nutzen, um damit Arbeit im Produktionsumfeld anders zu gestalten. Besonders wichtig dabei: Es handelt sich hierbei nicht um „weichgespülte Themen“, sondern um ein wirtschaftliches Kalkül, um bspw. benötigtes Mitarbeiterpotenzial in Zukunft noch anziehen zu können. Damit wir die Gestaltung Deiner Fabrik im Sinne einer „New Production“ zum Business-Case.Link zu Fritjof Bergmann (Wikipedia)-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
In unserer einhundertsten Episode ist der Norweger Prof. Dr. Torbjørn Netland von der ETH Zürich zu Gast – ein international führender Kopf für Lean Management, Operational Excellence und Smart Manufacturing. Für seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet – etwa mit dem Shingo Research AwardSeine Leidenschaft: Produktionssysteme weltweit besser machen.Wir klären, ob Lean nicht eigentlich immer digital war, welche Rolle Technologien wie KI, Automatisierung oder digitale Shopfloor-Management-Systeme heute spielen. Torbjørn gibt praxisnahe Tipps wie Unternehmen zwischen Point Solutions und der Hoffnung auf die "eierlegende Wollmilchsau" navigieren sollten. Außerdem diskutieren wir, welche Fähigkeiten Produktionsverantwortliche in Zukunft brauchen. Dazu zählt, wie man Data Scientists und Lean Enthusiasten zusammenbringt – damit Technologien am Ende tatsächlich Effizienz bringen, jenseits von Hypes. LinkedIn-Profil von Torbjørn Netland:https://www.linkedin.com/in/tnetland/Link zu Torbjørns Blog:https://better-operations.com/ Link zu Eathon AI, bei dem Torbjørn Co-Founder ist:http://www.ethon.ai/-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Was können kleinere Instandhaltungsteams mit 5 bis 50 Mitarbeitern von richtig großen Instandhaltungsorganisationen lernen – und was besser nicht?Dafür habe ich jemanden eingeladen, der das Geschäft von ganz oben kennt:Dr. Andreas Weber, langjähriger Vice President für Technology & Infrastructure bei Evonik. Mit Fremdfirmen umfasste sein Bereich etwa 5.000 Mitarbeiter im Technical Service.Er gibt uns Einblick in Folgendes:Wie große Instandhaltungsorganisationen strukturiert und organisiert sind – und worauf Andreas immer als erstes schautWas kleine Teams sich wirklich abschauen können – und wo Copy & Paste gefährlich wirdWir sprechen über den Wertbeitrag der Instandhaltung; Kostentransparenz; Wie der ideale Instandhalter aussiehtWir sprechen über den „Normling“ – eine geniale Idee für mehr Vergleichbarkeit in TechnikdiskussionenOn Top gibt es noch wertvolle Tipps zur Digitalisierungsstrategie in der Instandhaltung.Kostenfreier Download des Normling:https://www.4opmc.com/4-OPMC-3D-Normling---Masterinitiative-Benchmark.htmLinkedIn-Profil von Dr. Andreas Weber:https://www.linkedin.com/in/dr-andreas-weber-80410219/-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Vor drei Jahren haben wir sechs Tipps vorgestellt, wie Fabriken effizienter gemacht werden können. Nahezu alle Entscheider berichten uns derzeit, dass dies das Thema der Stunde ist. Grund genug, dass wir nochmal kritisch unsere Tipps von damals anschauen und erklären, was wir heute anders machen würden.-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Der große KI-Hype hat sich gelegt. Jetzt zeigt sich, wo künstliche Intelligenz wirklich Mehrwert bringt. Und genau darüber sprechen wir in dieser Episode: Wo KI in der Produktion heute schon konkret hilft und wo noch nicht.Ein spannendes Beispiel kommt aus Zürich: EthonAI. Ich habe mit Co-Founder und CTO Bernhard Kratzwald gesprochen. Er ist promovierter Spezialist für Large Language Models, der sich voll und ganz der Ursachenanalyse in der Fertigung verschrieben hat.Wir sprechen darüber, wie Produktionsdaten sinnvoll ausgewertet werden können, welche Branchen sich besonders gut eignen, welche Einsparpotenziale realistisch sind – und wie das technisch überhaupt funktioniert.Stichwort: Kausale KI. Also Systeme, die nicht nur Zusammenhänge erkennen, sondern echte Ursachen aufdecken.Außerdem dabei: Einblicke in die Praxis, unter anderem aus der Schokoladenproduktion bei Lindt.Mehr zu EthonAI findest du hier: https://ethon.ai/Kontakt zu Bernhard Kratzwald: https://www.linkedin.com/in/bernhard-kratzwald/-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Wir befassen uns heute mit dem Scope 3 des Greenhouse Gas Protocols. Hier geht es um Emissionen, die in der Lieferkette entstehen. Zum Vergleich: Scope 1 umfasst die direkten Emissionen des eigenen Unternehmens zum Beispiel durch Verbrennung. Scope 2 umfasst die indirekten Emissionen der Energielieferanten zum Beispiel des eingekauften Stroms. Scope 3 sind alle weiteren indirekten Emissionen, die in der Lieferkette entstehen. Und hier kommen wir direkt zum Problem: Scope 3 ist deutlich komplexer als 1 und 2. Es gibt nämlich eine Vielzahl an Unternehmen in der Kette vor dem eigenen Unternehmen.Wie man also Vorgehen muss, um den Scope 3 zu bestimmen, besprechen wir deswegen heute. Wir schauen uns an:An welcher Stelle der Lieferkette der größte Anteil CO2 entstehtWann und wer den Scope 3 bewerten mussUnd wie du jede Menge Aufwand sparen kannstMehr Informationen zu den erwähnten Quellen findest Du unter:https://grean.de/wp-content/uploads/2023/03/Whitepaper_Klimaneutrale-Fabriken.pdfDie Episoden zu Scope 1 und Scope 2 findest du hier:https://factory21.io/episode/072-dekarbonisierung-deiner-fabrikhttps://factory21.io/episode/043-energieaudithttps://factory21.io/episode/024-fuenf-pragmatische-schritte-fuer-mehr-energieeffizienz-in-fabrikenhttps://factory21.io/episode/005-gruene-fabrik-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Heute geht’s um unsere Karrieren als Verantwortliche in der Produktion. Wie schnell du dich persönlich entwickelst und wächst, hängt von drei Faktoren ab: Von der Branche, dem Unternehmen und dir selbst.Mein heutiger Gast Tim Schmaddebeck empfiehlt, besonders den Fokus auf sich selbst zu legen.Proaktiv zu sein. Nicht zu warten.Oder die Schuld für den eigenen Stillstand bei anderen zu suchen.→ Tim unterstützt mit Mentorwerk ambitionierte Ingenieure dabei, persönlich zu wachsen und beruflich mehr zu bewegen, indem er sie zu Intrapreneuren ausbildet. Was das genau bedeutet, besprechen wir heute und gehen auch auf diese Fragen ein:→ Welches Handwerkszeug man als Ingenieur für seine Karriere braucht.→ Was BWLer den Ingenieuren voraus haben.→ Welche Denkfehler in Bezug auf Führung vermieden werden müssen.→ Warum ambitionierte Ingenieure die passende Stelle für sich selbst generieren.→ Wie das zeitliche Dilemma zwischen Karriere vorantreiben und für die Familie da sein gelöst werden kann. Mehr zu Tim Schmaddebeck findest du auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/timschmaddebeck/ Link zu seinem Buch und Mentorwerk:https://mentorwerk.de/nozerodays-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io
Die heutige Episode ist besonders: Tobias und ich diskutieren die Top 5 Fragen, die wir beantworten müssen, wenn unsere Fabriken in Deutschland zukunftsfähig werden sollen. Im Brainstorming dazu haben wir unter anderem ChatGPT befragt und wurden sehr überrascht: Sowohl die Auswahl der Fragen als auch die Fragestellungen waren sehr konkret. Kurzerhand diskutieren wir heute die TOP 5 davon:Es geht um die notwendige technische Ausrichtung,Um Wettbewerbsfähigkeit bei hohen Lohnkosten,Um die Balance zwischen Flexibilität und Effizienz,Um Nachhaltigkeit,Und die Rolle des Menschen. Zu allen Fragen haben wir unsere Perspektiven übereinander gelegt und kontrovers diskutiert.-- 👉🏼 Folge Lukas Morys auf LinkedIn, damit du neue Episoden und Updates erhältst! https://www.linkedin.com/in/lukasmorys/Du hast Feedback oder Gedanken, die Du mit uns teilen möchtest?Schreib' uns einfach auf LinkedIn oder via E-Mail an: lukas@factory21.io























