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Chatbots und KI - Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen
Chatbots und KI - Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen
Author: assono GmbH - Thomas Bahn, Johannes Göttsch
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Description
In „Chatbots und KI“ diskutiert Thomas Bahn mit interessanten Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft über Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen aus den Bereichen Chatbots und Künstliche Intelligenz.
In den einzelnen Folgen geht es um Künstliche Intelligenz im Allgemeinen und die verschiedenen Untergebiete der KI, wie das Verstehen von Bildern und Videos, von Daten und Zusammenhängen, die Generierung von Texten und nicht zuletzt das Verstehen und die Verarbeitung natürlicher Sprache.
Das Ziel des Podcast ist es, dass Sie ein tiefes Verständnis von den einzelnen Themen bekommen – immer mit dem Fokus auf den pragmatischen Einsatz und Ihrem konkreten Nutzen.
In den einzelnen Folgen geht es um Künstliche Intelligenz im Allgemeinen und die verschiedenen Untergebiete der KI, wie das Verstehen von Bildern und Videos, von Daten und Zusammenhängen, die Generierung von Texten und nicht zuletzt das Verstehen und die Verarbeitung natürlicher Sprache.
Das Ziel des Podcast ist es, dass Sie ein tiefes Verständnis von den einzelnen Themen bekommen – immer mit dem Fokus auf den pragmatischen Einsatz und Ihrem konkreten Nutzen.
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Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte, sondern auch Code. Viele Entwicklerinnen und Entwickler lassen sich heute von Modellen unterstützen, die Funktionen entwerfen, Bugs finden, Testfälle generieren und am Ende alles dokumentieren.
Gleichzeitig taucht ein neuer Ansatz auf: das sogenannte „Vibe Coding“. Dabei geht es nicht mehr darum, einzelne Codezeilen zu vervollständigen, sondern die Absicht hinter einer Idee direkt in laufende Software umzusetzen. Das Versprechen klingt riesig: Man beschreibt grob, was man haben möchte und die KI erstellt daraus interaktive Prototypen, Oberflächen oder kleine Anwendungen. Doch wie nah ist dieses Versprechen an der Realität?
Im dritten und letzten Teil widmen wir uns dem Thema Vibe Coding. Wir erklären, wie es sich vom KI-gestützten Coding unterscheidet, wo man es im Unternehmenskontext sinnvoll einsetzen kann und wie man Vibe-gecode Prototypen für reale Projekte nutzen kann.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-91-ki-und-vibe-coding-fuer-unternehmen-teil-3-vom-prototyp-zum-produktiven-projekt
Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte, sondern auch Code. Viele Entwicklerinnen und Entwickler lassen sich heute von Modellen unterstützen, die Funktionen entwerfen, Bugs finden, Testfälle generieren und am Ende alles dokumentieren.
Gleichzeitig taucht ein neuer Ansatz auf: das sogenannte „Vibe Coding“. Dabei geht es nicht mehr darum, einzelne Codezeilen zu vervollständigen, sondern die Absicht hinter einer Idee direkt in laufende Software umzusetzen. Das Versprechen klingt riesig: Man beschreibt grob, was man haben möchte und die KI erstellt daraus interaktive Prototypen, Oberflächen oder kleine Anwendungen. Doch wie nah ist dieses Versprechen an der Realität?
Im zweiten Teil geht es darum, worauf man bei der KI-Codegenerierung achten sollte, welchen Effizienzgewinn man erwarten kann und wie sich die Arbeit von Softwareentwicklern verändern wird.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-90-ki-und-vibe-coding-fuer-unternehmen-teil-2-diese-fehler-sollten-sie-vermeiden
Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte, sondern auch Code. Viele Entwicklerinnen und Entwickler lassen sich heute von Modellen unterstützen, die Funktionen entwerfen, Bugs finden, Testfälle generieren und am Ende alles dokumentieren.
Gleichzeitig taucht ein neuer Ansatz auf: das sogenannte „Vibe Coding“. Dabei geht es nicht mehr darum, einzelne Codezeilen zu vervollständigen, sondern die Absicht hinter einer Idee direkt in laufende Software umzusetzen. Das Versprechen klingt riesig: Man beschreibt grob, was man haben möchte und die KI erstellt daraus interaktive Prototypen, Oberflächen oder kleine Anwendungen. Doch wie nah ist dieses Versprechen an der Realität?
Der erste Teil dreht sich um die Fragen, warum KI so gut programmieren kann, wie genau sie Menschen bei der Entwicklung unterstützt und welche Werkzeuge es gibt.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-89-ki-und-vibe-coding-fuer-unternehmen-teil-1-so-profitiert-ihr-unternehmen-wirklich
KI hat ein enormes Potenzial, von dem Unternehmen jeder Größe profitieren möchten.
Nicht jedes Unternehmen befindet sich jedoch in der Situation, KI nutzen zu können.
Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen verfügen meist nicht über das nötige Know-how, um einschätzen zu können, ob KI sie wirklich voranbringt.
Anstatt blind Projekte zu starten, Zeit und Geld zu verbrennen und aus gescheiterten Projekten die falschen Schlüsse zu ziehen, sollte man sich vorher Gedanken machen, ob ein Unternehmen bereit für KI ist.
Das ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich, denn der Einsatz von KI kann vieles heißen: von Automatisierungen in einer Lieferkette bis hin zu datengetriebenen Geschäftsmodellen.
Es gibt jedoch einige Kriterien, die jeder vorher überprüfen kann.
Im zweiten Teil sprechen Thomas Bahn und Thies Schönfeldt vom Anwendungszentrum KI.SH darüber, wie Sie den Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen vorbereiten können, und verraten die Erfolgskriterien, um auch langfristig von neuen KI-Sprüngen zu profitieren.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-88-ki-fuer-unternehmen-teil-2-praktische-tipps-fuer-den-einsatz-und-langfristigen-erfolg
KI hat ein enormes Potenzial, von dem Unternehmen jeder Größe profitieren möchten.
Nicht jedes Unternehmen befindet sich jedoch in der Situation, KI nutzen zu können.
Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen verfügen meist nicht über das nötige Know-how, um einschätzen zu können, ob KI sie wirklich voranbringt.
Anstatt blind Projekte zu starten, Zeit und Geld zu verbrennen und aus gescheiterten Projekten die falschen Schlüsse zu ziehen, sollte man sich vorher Gedanken machen, ob ein Unternehmen bereit für KI ist.
Das ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich, denn der Einsatz von KI kann vieles heißen: von Automatisierungen in einer Lieferkette bis hin zu datengetriebenen Geschäftsmodellen.
Es gibt jedoch einige Kriterien, die jeder vorher überprüfen kann.
Im ersten Teil sprechen Thomas Bahn und Thies Schönfeldt vom Anwendungszentrum KI.SH darüber, welche Voraussetzungen in einem Unternehmen gegeben sein sollten, damit KI erfolgreich eingeführt werden kann.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-87-ki-fuer-unternehmen-teil-1-ist-ihr-unternehmen-bereit-fuer-den-einsatz-von-ki
Unsere digitale Welt beruht auf Vertrauen. Wir vertrauen darauf, dass unsere Banküberweisungen korrekt verbucht werden, dass medizinische Geräte präzise messen und dass die Software in Kraftwerken oder Krankenhäusern vor Angriffen sicher ist. Lange Zeit war klar: Dieses Vertrauen baut auf Systemen, die wir testen, zertifizieren und kontrollieren können.
Doch aktuell entsteht eine neue Generation von agentischen Systemen, die nicht mehr nur regelbasiert arbeitet, sondern Inhalte erzeugt, Entscheidungen eigenständig trifft und sich an neue Situationen anpasst. Sie liest und schreibt Daten, führt Prozesse autonom aus und interagiert mit unserer realen Umgebung. Dadurch eröffnen sich enorme Möglichkeiten, aber auch eine neue Art von Risiko. Denn je eigenständiger solche Systeme handeln, desto unvorhersehbarer können ihre Fehler sein.
Im zweiten Teil wenden sich Thomas Bahn und Prof. Dr. Dirk Nowotka der praxisbezogenen Seite des Problems zu und besprechen konkrete Schritte, wie Unternehmen KI einführen und langfristig zuverlässig und sicher gestalten können.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-86-sicherheit-und-zuverlaessigkeit-von-ki-teil-2-praktische-ansaetze-fuer-sichere-ki-systeme
Unsere digitale Welt beruht auf Vertrauen. Wir vertrauen darauf, dass unsere Banküberweisungen korrekt verbucht werden, dass medizinische Geräte präzise messen und dass die Software in Kraftwerken oder Krankenhäusern vor Angriffen sicher ist. Lange Zeit war klar: Dieses Vertrauen baut auf Systemen, die wir testen, zertifizieren und kontrollieren können.
Doch aktuell entsteht eine neue Generation von agentischen Systemen, die nicht mehr nur regelbasiert arbeitet, sondern Inhalte erzeugt, Entscheidungen eigenständig trifft und sich an neue Situationen anpasst. Sie liest und schreibt Daten, führt Prozesse autonom aus und interagiert mit unserer realen Umgebung. Dadurch eröffnen sich enorme Möglichkeiten, aber auch eine neue Art von Risiko. Denn je eigenständiger solche Systeme handeln, desto unvorhersehbarer können ihre Fehler sein.
In dieser Folge von Chatbots und KI sprechen Thomas Bahn und Prof. Dr. Dirk Nowotka darüber, wie KI die Bedeutung von Sicherheit und Zuverlässigkeit im IT-Kontext verändert, welche Branchen besonders auf diese Veränderungen reagieren müssen und welche Gefahren von der Manipulation von KI für Unternehmen ausgehen.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/
Im Jahr 2024 begrüßte der Köln Bonn Airport über zehn Millionen Fluggäste sowie mehrere Millionen Fahrzeuge auf seinen Parkflächen. Besonders in den Stoßzeiten im Sommer und Herbst herrscht dort Hochbetrieb: Anreisen, Reservierungsänderungen, Rückfragen – und alle wünschen sich schnelle, verlässliche Antworten.
Damit diese Kommunikation reibungslos gelingt, hat der Flughafen im Bereich Parken mit assono zusammen den KI-Chatbot „Conrad“ eingeführt.
In dieser Folge sprechen Thomas Bahn und Ahmed Elmi vom Köln Bonn Airport unter anderem darüber, warum sich der Flughafen für einen KI-Chatbot von assono entschieden hat, welche besonderen Anforderungen ein Chatbot im Umfeld kritischer Infrastruktur erfüllen muss und wie „Conrad“ dazu beiträgt, den Kundenservice des Flughafens spürbar zu verbessern.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-84-erfolgsgeschichte-koeln-bonn-airport-chatbot-conrad-behaelt-auch-in-der-hochsaison-den-ueberblick
KI-Agenten gelten als die nächste Evolutionsstufe nach großen Sprachmodellen wie ChatGPT. Sie verbinden Sprachverständnis mit der Fähigkeit, aktiv Werkzeuge und Systeme zu nutzen – vom Ticketkauf bis hin zur Automatisierung komplexer Unternehmensprozesse. In diesem dreiteiligen Interview beleuchten wir die Unterschiede zwischen Agenten für den privaten und geschäftlichen Einsatz, die Chancen, die sie Unternehmen eröffnen, sowie die technischen, organisatorischen und kulturellen Herausforderungen, die es zu meistern gilt, damit KI-Agenten nicht im Pilotstadium steckenbleiben, sondern echten Mehrwert schaffen.
Im dritten und letzten Teil gehen wir die Einführung eines KI-Agenten Schritt für Schritt durch und diskutieren die technischen, organisatorischen sowie kulturellen Herausforderungen, die Unternehmen dabei bewältigen müssen.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-83-ki-agenten-fuer-unternehmen-teil-3-ki-agenten-einfuehren-herausforderungen-und-ausblick-mit-max-jesch-ibm
KI-Agenten gelten als die nächste Evolutionsstufe nach großen Sprachmodellen wie ChatGPT. Sie verbinden Sprachverständnis mit der Fähigkeit, aktiv Werkzeuge und Systeme zu nutzen – vom Ticketkauf bis hin zur Automatisierung komplexer Unternehmensprozesse. In diesem dreiteiligen Interview beleuchten wir die Unterschiede zwischen Agenten für den privaten und geschäftlichen Einsatz, die Chancen, die sie Unternehmen eröffnen, sowie die technischen, organisatorischen und kulturellen Herausforderungen, die es zu meistern gilt, damit KI-Agenten nicht im Pilotstadium steckenbleiben, sondern echten Mehrwert schaffen.
Im zweiten Teil geht es darum, in welchen Bereichen KI-Agenten bereits zum Einsatz kommen, mit welchen Herausforderungen KMUs bei der Einführung konfrontiert sein werden und welche Rolle das Kontext-Engineering bei der Entwicklung von KI-Agenten spielen wird.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-82-ki-agenten-fuer-unternehmen-teil-2-herausforderungen-und-kontext-engineering-mit-max-jesch-ibm
KI-Agenten gelten als die nächste Evolutionsstufe nach großen Sprachmodellen wie ChatGPT. Sie verbinden Sprachverständnis mit der Fähigkeit, aktiv Werkzeuge und Systeme zu nutzen – vom Ticketkauf bis hin zur Automatisierung komplexer Unternehmensprozesse. In diesem dreiteiligen Interview beleuchten wir die Unterschiede zwischen Agenten für den privaten und geschäftlichen Einsatz, die Chancen, die sie Unternehmen eröffnen, sowie die technischen, organisatorischen und kulturellen Herausforderungen, die es zu meistern gilt, damit KI-Agenten nicht im Pilotstadium steckenbleiben, sondern echten Mehrwert schaffen.
Im ersten Teil geht es darum, wie sich KI-Agenten für den privaten Anwendungsfall von solchen unterscheiden, die in komplexe Unternehmensprozesse eingebunden werden sollen.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-81-ki-agenten-fuer-unternehmen-teil-1-der-grosse-unterschied-zwischen-privat-und-business-mit-max-jesch-ibm
KI ist ein Innovationstreiber mit enormem Potenzial, das sich viele Unternehmen nicht entgehen lassen wollen. Gleichzeitig stellt KI eine deutliche Gefahr für unseren Datenschutz dar, macht das gesamte Thema noch undurchsichtiger und entwickelt sich aktuell schneller, als Regulierungen festgelegt werden können.
Im zweiten Teil spricht Thomas Bahn mit Benjamin Walczak vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein über die Bedingungen für den Einsatz von KI-Modellen durch Unternehmen und die Haftung bei Datenschutzverletzungen durch diese Modelle. Außerdem stellen wir eine von der DSK entwickelte Orientierungshilfe für KI-Entwickler und -Betreiber vor.
Wichtiger Hinweis:
Die Rechtsauffassungen des Gastes sind persönliche Einschätzungen, die
in ihrer Allgemeinheit nicht auf konkrete Fälle bezogen werden können.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-80-ki-und-datenschutz-teil-2-orientierungshilfe-fuer-unternehmen-mit-benjamin-walczak
KI ist ein Innovationstreiber mit enormem Potenzial, das sich viele Unternehmen nicht entgehen lassen wollen. Gleichzeitig stellt KI eine deutliche Gefahr für unseren Datenschutz dar, macht das gesamte Thema noch undurchsichtiger und entwickelt sich aktuell schneller, als Regulierungen festgelegt werden können.
In dieser Folge diskutiert Thomas Bahn mit Benjamin Walczak vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein darüber, was passiert, wenn personenbezogene Daten in LLMs auftauchen, wie man diese anonymisieren könnte und welche Aspekte Mitarbeiter beim Arbeiten mit LLMs beachten müssen.
Wichtiger Hinweis:
Die Rechtsauffassungen des Gastes sind persönliche Einschätzungen, die
in ihrer Allgemeinheit nicht auf konkrete Fälle bezogen werden können.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-79-ki-und-datenschutz-teil-1-warum-datenschutzkonflikte-vorprogrammiert-sind-mit-benjamin-walczak
In der heutigen Folge wollen wir die Erfolgsgeschichte von [k:ai], dem Chatbot der Stadt Burgwedel in der Region Hannover, vorstellen. Kai unterstützt seine menschlichen Kolleginnen und Kollegen, indem er rund um die Uhr als Ansprechpartner für Anliegen wie Meldeangelegenheiten, Kita-Anmeldungen oder Formularanforderungen bereitsteht. Damit ist er ein wichtiger Kommunikationskanal für die Einwohnerinnen und Einwohner und macht den Service der Stadt noch vielseitiger, effizienter und bürgerfreundlicher.
Ein besonderes Merkmal des Projekts ist der geringe Trainingsaufwand des Chatbots. Mithilfe einer im Chatbot integrierten KI-Suche werden viele Informationen direkt von der Website ausgelesen, sodass nur noch sehr wenige Antworten händisch dem Chatbot beigebracht werden müssen. Wie das genau funktioniert und welche Änderung der Stadt maßgeblich zum Erfolg der KI-Suche beigetragen hat erfahren Sie in dieser Folge.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-78-erfolgsgeschichte-stadt-burgwedel-tolle-antworten-bei-wenig-arbeit-dank-ki-suche
Am 15. Mai, ist der Global Accessibility Awareness Day. Ein Tag, der dazu anregen soll, über digitale Barrierefreiheit und Inklusion sowie über die mehr als eine Milliarde Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen zu sprechen, nachzudenken und zu lernen. Auch wir wollen unseren Beitrag dazu leisten und diesen Tag zum Anlass nehmen, uns näher damit zu beschäftigen, wie Künstliche Intelligenz Barrieren abbauen und Zugänglichkeit schaffen kann.
Im zweiten Teil redet Thomas Bahn mit Barbara Lippa und Michael Thieke-Beneke vom Forschungsprojekt KI-Kompass Inklusiv, wie KI-Assistenzsysteme am Arbeitsplatz eingesetzt werden können, welche Herausforderungen dabei zu meistern sind und wie die Finanzierung dieser Hilfsmittel aussehen kann.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-77-ki-und-inklusion-am-arbeitsplatz-teil-2-herausforderungen-und-finanzierung
Am 15. Mai, ist der Global Accessibility Awareness Day. Ein Tag, der dazu anregen soll, über digitale Barrierefreiheit und Inklusion sowie über die mehr als eine Milliarde Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen zu sprechen, nachzudenken und zu lernen. Auch wir wollen unseren Beitrag dazu leisten und diesen Tag zum Anlass nehmen, uns näher damit zu beschäftigen, wie Künstliche Intelligenz Barrieren abbauen und Zugänglichkeit schaffen kann.
In dieser Folge reden wir deswegen mit Barbara Lippa und Michael Thieke-Beneke vom Forschungsprojekt KI-Kompass Inklusiv, was mit KI-basierten Assistenztechnologien heute schon konkret möglich ist, welche Herausforderungen beim Einsatz dieser Technologien zu meistern sind und wo man sich weiter zum Thema informieren kann.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/#76 - KI und Inklusion am Arbeitsplatz, Teil 1: KI-gestützte Assistenzsysteme
KI-Agenten sind derzeit ein heißes Thema und gelten als großer, nächster Schritt in der KI-Welt. Sie stecken noch in den Kinderschuhen, sollen aber endlich das Versprechen einlösen, dass eine KI als autonomer Agent Aufgaben ohne menschliches Planen, Entscheidungen und Eingreifen fallabschließend bearbeiten kann, indem sie durch Anbindung an verschiedene Werkzeuge Informationen sammelt und Prozesse anstößt.
Im zweiten Teil des Interviews sprechen Thomas Bahn und Michael Kirchner über rechtliche und ethische Herausforderungen beim Einsatz von KI-Agenten, warum Salesforce keine neuen Softwareentwickler mehr einstellen will und welche Unternehmen, ob groß oder klein, von KI-Agenten profitieren können.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-75-ki-agenten-erklaert-teil-2-risiken-chancen-und-regulierung-mit-michael-kirchner-ibm
KI-Agenten sind derzeit ein heißes Thema und gelten als großer, nächster Schritt in der KI-Welt. Sie stecken noch in den Kinderschuhen, sollen aber endlich das Versprechen einlösen, dass eine KI als autonomer Agent Aufgaben ohne menschliches Planen, Entscheidungen und Eingreifen fallabschließend bearbeiten kann, indem sie durch Anbindung an verschiedene Werkzeuge Informationen sammelt und Prozesse anstößt.
Im ersten Teil des Interviews sprechen Thomas Bahn und Michael Kirchner darüber, wie wir von der klassischen Business Automation zum Thema KI-Agenten gekommen sind, welche Arten von Aufgaben oder Prozessen sich besonders gut für agentische KI eignen und wie die Agenten genau funktionieren.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-74-ki-agenten-erklaert-teil-1-von-hyperautomation-zu-ki-agenten-mit-michael-kirchner-ibm
Immer mehr Unternehmen setzen auf Chatbots – sei es im Kundenservice, auf Webseiten oder als digitale Assistenten. Dabei geht es nicht mehr nur um einfache Antworten, sondern um smarte Automatisierung, KI-gestützte Suchfunktionen und die Verknüpfung mit Unternehmenssoftware, um echte Mehrwerte zu schaffen. Doch wer entwickelt diese Systeme eigentlich? Wie sieht der Alltag eines Softwareentwicklers aus, der an Chatbots und KI-Lösungen arbeitet? Und was braucht es, um in diesem Bereich Fuß zu fassen?
In der heutigen Folge blickt Thomas Bahn gemeinsam mit Sam Nündel hinter die Kulissen des Arbeitsalltags eines Entwicklers für Chatbots und KI-Lösungen bei assono.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-was-macht-eigentlich-ein-entwickler-fuer-chatbots-und-ki-loesungen-bei-assono
Echter Erfolg geht nur gemeinsam! Deswegen suchen wir nach motivierten Talenten, die unser Team in unterschiedlichen Bereichen verstärken wollen. Du teilst unsere Leidenschaft für Software-Projekte und hast Lust auf spannende Aufgaben? Dann werde Teil unseres Teams!
Jetzt bewerben: https://www.assono.de/karriere?utm_source=Podcast
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der KI nicht nur ein Werkzeug ist, sondern ein echter Partner – in der Pflege, in der Produktion, im täglichen Leben. Eine Welt, in der Maschinen nicht nur Befehle ausführen, sondern als intelligente Systeme aktiv mitdenken, mitfühlen und unterstützen. Doch wie nah sind wir an dieser Realität? Und wie können wir sie so gestalten, dass der Mensch im Mittelpunkt bleibt?
In dieser Folge spricht Thomas Bahn mit Prof. Dr.-Ing. Nele Rußwinkel unter anderem darüber, was Human-Aware AI ist, wie das Design von humanoiden Robotern die Akzeptanz für Roboter beeinflusst und wie ChatGPT unsere Interaktion mit Maschinen nachhaltig verändert.
Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-73-human-aware-ai-wie-man-roboter-beibringt-uns-zu-verstehen-und-zu-unterstuetzen-mit-prof-nele-russwinkel
10tes assono KI-Forum in Bad Oeynhausen
Für: Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Städte
Datum: 8. Mai 2024 | 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr | Einlass ab 9:00 Uhr
Veranstaltungsort: GOP Varieté-Theater Kaiserpalais, Im Kurgarten 8, 32545 Bad Oeynhausen
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