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Neue Spielregeln
Neue Spielregeln
Author: Frank Rechsteiner
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Description
"Neue Spielregeln" ist der Podcast für alle, die Zukunft nicht abwarten, sondern aktiv gestalten wollen. Jede Folge liefert klare Impulse zu Führung, Arbeit und KI – mit dem Mut, Gewohntes zu hinterfragen und neue Wege zu gehen.
Am Ende steht immer die entscheidende Frage: Welche Regeln müssen wir heute verändern, damit wir morgen nach den neuen Spielregeln gewinnen können?
98 Episodes
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Warum wir uns selbst im Weg stehen
Wir alle kennen das: Eigentlich wissen wir, was zu tun wäre. Trotzdem schieben wir Dinge auf, suchen nach Ausreden oder reden uns ein, dass wir etwas vielleicht gar nicht wirklich wollen. Manchmal sind es nicht die äußeren Umstände, die uns ausbremsen. Sondern unsere eigenen Muster.
In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ erzähle ich von einem wichtigen Vortrag, den ich beinahe abgesagt hätte, obwohl ich genau in meinem Element gewesen wäre. Ein sehr persönliches Beispiel dafür, wie Selbstzweifel und innere Widerstände unseren Erfolg beeinflussen können.
Gerade wenn wir etwas verändern wollen, meldet sich oft die innere Stimme, die uns lieber auf vertrautem Terrain hält. Doch was wäre, wenn wir lernen könnten, diese Muster zu erkennen und anders mit ihnen umzugehen?
Mit Folge 98 endet der Podcast in seiner bisherigen Form. Wer die Themen rund um Führung, Karriere und die neuen Spielregeln in Zeiten von KI vertiefen möchte, kann am 12. November um 18 Uhr bei Frank Rechsteiners Live-Masterclass dabei sein. Alle Infos und die Anmeldung gibt es hier: https://frankrechsteiner.de/masterclass-fuehrung-2027/
Neue Folge „Neue Spielregeln“ - jetzt auf Apple Podcasts und Spotify verfügbar!
KI macht schlechte Strukturen nicht besser
Viele Unternehmen investieren in KI, automatisieren Prozesse und wollen produktiver werden. Doch dabei übersehen sie oft das eigentliche Problem: Sie beschleunigen Abläufe und Strukturen, die für eine vergangene Arbeitswelt geschaffen wurden.
In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI" sprechen wir darüber, warum KI allein noch keine echte Transformation bedeutet. Wenn Abteilungen, Hierarchien und Prozesse unverändert bleiben, wird aus einem schlechten Prozess nicht automatisch ein guter. Er läuft nur schneller.
Es geht darum, warum Unternehmen ihre Organisation von Grund auf hinterfragen müssen, weshalb klassische Managementstrukturen zunehmend an ihre Grenzen stoßen und wie Führungskräfte die Chancen von KI wirklich nutzen können. Dafür braucht es nicht nur neue Technologie, sondern auch den Mut, vertraute Strukturen loszulassen und Arbeit neu zu organisieren.
Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wenn du dein Unternehmen heute mit KI neu gründen würdest, welche Abteilungen, Hierarchien und Führungspositionen würdest du tatsächlich wieder schaffen?
Neue Folge „Neue Spielregeln“: über veraltete Organisationsstrukturen, die Grenzen bloßer Automatisierung und die Frage, wie Unternehmen sich für die Zukunft neu aufstellen müssen.
Wachstum braucht heute nicht automatisch mehr Köpfe Läuft das Geschäft gut, wächst das Unternehmen: Es stellt mehr Mitarbeiter ein, baut den Umsatz aus und nimmt höhere Kosten in Kauf, um weiter zu wachsen. Mehr Personal soll schließlich noch mehr Umsatz ermöglichen. Doch was, wenn genau diese Rechnung heute nicht mehr aufgeht? In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ geht es darum, wie KI und Automatisierung diese Wachstumslogik verändern. Was wäre möglich, wenn ein kleines Team den Umsatz deutlich steigern könnte, ohne ständig neue Mitarbeiter einstellen zu müssen? Wir sprechen darüber, warum es nicht reicht, KI einfach in bestehende Abläufe einzubauen, weshalb Unternehmen ihre Organisation neu denken müssen und wie Mitarbeiter durch die richtige Kombination aus Technologie und menschlicher Kompetenz deutlich mehr erreichen können. Die entscheidende Frage ist vielleicht heute nicht mehr, wie viele Menschen du einstellen musst, um zu wachsen. Sondern was du verändern musst, damit dein bestehendes Team mehr bewegen kann. Neue Folge „Neue Spielregeln“: über den Abschied von der alten Wachstumsformel, den Hebel von KI und die Frage, wie Unternehmen wachsen können, ohne immer größer zu werden.
Wenn dein Ego übernimmt, verlierst du deine Freiheit
Was, wenn nicht nur KI, der Wandel im Job oder die neue Arbeitswelt dich herausfordern, sondern auch etwas, das du selbst mit dir herumträgst? Etwas, das sich oft wie Selbstbewusstsein anfühlt, aber in Wahrheit dafür sorgt, dass du dich rechtfertigst, gewinnen willst und Kritik persönlich nimmst. Wir schauen auf das Ego.
In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ schauen wir deshalb einmal kurz weg von den großen Veränderungen da draußen und direkt auf uns selbst. Denn gerade dort, wo wir unbedingt recht haben, unseren Status verteidigen oder anderen etwas beweisen wollen, kann das Ego längst die Führung übernommen haben.
Es geht darum, woran du überhaupt erkennst, dass dein Ego gerade feuert, warum du das selbst oft gar nicht bemerkst und weshalb es nicht darum geht, das eigene Ego loszuwerden. Sondern darum, es führen zu können. Denn erst dann entsteht wieder etwas Entscheidendes: die Möglichkeit, wirklich frei zu entscheiden.
Die aktuelle Folge von „Neue Spielregeln“: über Ego, Selbstführung, Kritik, Kontrollverlust und die Frage, wer eigentlich dein Leben führt.
Vielleicht ist es nie zu spät In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ geht es um einen Satz, der sich schnell wie eine Tatsache anfühlt: „Jetzt ist es zu spät.“ Für einen neuen Job. Für die Selbstständigkeit. Für einen Neuanfang. Oder einfach dafür, das eigene Leben noch einmal anders zu gestalten. Doch oft steckt dahinter weniger eine tatsächliche Grenze als die Angst davor, etwas Vertrautes aufzugeben. Wir sprechen darüber, warum wir an Dingen festhalten, nur weil wir bereits so viel Zeit, Geld und Energie investiert haben und warum genau das dazu führen kann, dass weitere Jahre genauso aussehen wie die vergangenen. Dabei geht es auch um die Frage, was passiert, wenn wir aufhören, unser Leben einfach geschehen zu lassen. Warum kleine Entscheidungen und kleine Risiken einen Unterschied machen können. Und warum Aktivität und Neugier vielleicht wichtiger sind als das Alter auf dem Papier. Denn die Vergangenheit können wir nicht mehr verändern. Aber wir können verhindern, dass die nächsten zehn Jahre genauso werden wie die letzten zwanzig. Neue Folge von „Neue Spielregeln“: über Ausreden, Komfortzonen und die Frage, was eigentlich wirklich dagegen spricht, noch einmal neu anzufangen.








