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Psychotherapie einfach erklärt
Psychotherapie einfach erklärt
Author: Frank Godemann
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© Frank Godemann
Description
Psychotherapie einfach erklärt. Warum bin ich so, wie ich bin? Wie kann ich das, womit ich nicht zufrieden bin, ändern? Diese beiden Fragen beschäftigen viele von uns und stehen bei seelischen Erkrankungen im Zentrum aller Überlegungen einer Psychotherapie. Professor Dr. Frank Godemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und der psychologische Psychotherapeut Robert Schuiszils formulieren in dem Podcast kurzweilig Fragen und suchen Antworten. Unabhängig davon, ob eine seelische Erkrankung vorliegt oder nicht. Ihr Anliegen, dass Sie Expertin und Experte der eigenen Seele werden.
45 Episodes
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In dem Gespräch mit Professor Dr. Frank Godemann und Professor Dr. Stefan Röppel geht es um Psychotherapie und die Folgen von Traumata. Im Fokus stehen der Einfluss von Erinnerungen auf die psychische Gesundheit, der Umgang mit Tätern und therapeutische Herausforderungen. Wolfgang Patz betont, dass Psychotherapie nicht auf exakte Erinnerung abzielt, sondern auf die Verbesserung des Alltags. Er warnt vor falschen Erinnerungen und hebt die Bedeutung von Transparenz und Vertrauen in der Therapie hervor. Zudem werden verschiedene therapeutische Ansätze bei posttraumatischen Störungen vorgestellt.LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Psychotherapie, Traumata, posttraumatische Störungen, Erinnern, Vergessen, Therapie, emotionale Stabilität, Intrusionen, Heilung, Täterkontakt, Psychotherapie, Erinnerungen, Trauma, posttraumatische Störung, Therapieansätze, Gedächtnis, emotionale Verarbeitung, therapeutische Techniken, Vertrauen, Transparenz Takeaways Die Arbeit in der Tagesklinik ist eine Brücke zwischen ambulant und vollstationär. Erinnerungen an emotionale Ereignisse bleiben oft stärker im Gedächtnis. Posttraumatische Störungen können durch unkontrollierbare Erinnerungen gekennzeichnet sein. Emotionale Stabilität kann durch das Vergessen von Traumata gefördert werden. Therapie kann auch bei bestehendem Kontakt zu Tätern erfolgreich sein. Intrusionen sind ungewollte Erinnerungen, die das Leben der Betroffenen beeinflussen. Der Umgang mit Erinnerungen ist ein zentraler Aspekt in der Therapie. Emotionale Schlüsselmomente prägen unsere Erinnerungen. Die Verarbeitung von Traumata erfordert oft professionelle Hilfe. Die Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist entscheidend für den Therapieerfolg. Das autobiografische Gedächtnis beginnt erst ab etwa drei Jahren. Psychotherapie sollte nicht das Ziel haben, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern. Erinnerungen werden bei jedem Abruf neu abgespeichert und können sich verändern. Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen, wenn suggestive Techniken angewendet werden. Die Behandlung von posttraumatischen Störungen erfordert eine Auseinandersetzung mit den traumatischen Erlebnissen. Transparenz in der Therapie ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen. Die Wahl der therapeutischen Technik sollte individuell angepasst werden. Schuldgefühle können Patienten vor Hilflosigkeit schützen. Das Ziel der Therapie ist es, dass Patienten selbst entscheiden, ob sie an ihre Erlebnisse denken möchten. Therapeutische Techniken sollten den Patienten helfen, ihre Erfahrungen zu verarbeiten. Chapters 00:00 Einführung in die Psychotherapie und Traumata 03:04 Erinnern und Vergessen: Emotionale Aspekte 05:50 Posttraumatische Störungen und ihre Auswirkungen 08:48 Der Umgang mit Erinnerungen und Intrusionen 12:04 Therapieansätze bei posttraumatischen Störungen 15:12 Herausforderungen in der Therapie: Täterkontakt und Heilung 21:25 Die Grenzen des autobiografischen Gedächtnisses 24:46 Die Herausforderung der Erinnerungsrekonstruktion 29:59 Therapeutische Ansätze bei posttraumatischen Störungen 33:46 Techniken der Traumatherapie und deren Wirksamkeit 41:55 Transparenz in der Therapie und Vertrauen aufbauen
Die Dipl. Psych Eva Heimpel, Expertin für Posttraumatische Störungen, erläutert die Psychotherapie bei posttraumatischen Störungen. Anhand der Fallgeschichte von Nina, einer Polizistin, die nach einem Polizeieinsatz an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, werden verschiedene therapeutische Ansätze und Techniken zur Stabilisierung und Behandlung des Traumas erläutert.LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Psychotherapie, Traumafolgen, posttraumatische Störung, Behandlung, Fallgeschichte, Stabilisierung, Konfrontation, Trauma, Therapie, Nina Takeaways Eva Heimpel ist Expertin für die Behandlung von posttraumatischen Störungen. Nina, die Patientin, war Polizistin und litt unter schweren Depressionen auf der Basis von traumatischen Ereignissen.Traumatische Erlebnisse können zu körperlichen und psychischen Symptomen führen. Stabilisierungsmaßnahmen sind entscheidend für den Therapieerfolg. Die Tresorübung hilft Patienten, belastende Gedanken zu kontrollieren. Konfrontation mit dem Trauma ist eine effektive BehandlungsmethodeDie Rückkehr an den Ort des Geschehens ist therapeutisch begleitet wirksam. Patienten müssen lernen, ihre Kontrolle zurückzugewinnen. Therapie erfordert Geduld und kontinuierliches Üben. Erfolge in der Therapie können zu einem neuen Lebensgefühl führen. Chapters 00:00 Einführung in die Psychotherapie von Traumafolgen 01:01 Die Fallgeschichte von Nina 05:58 Traumatische Erlebnisse und deren Auswirkungen 10:14 Stabilisierungsmaßnahmen in der Therapie 15:04 Konfrontation mit dem Trauma 20:22 Rückkehr an den Ort des Geschehens 22:28 Erfolge und Fortschritte der Patientin
Der Neuropsychologe Professor Dr. Lars Schwabe erläutert die komplexe Beziehung zwischen (emotionalen) Erinnerungen und Gedächtnisfunktionen. Ab wann können sich Kinder an emotionale Erlebnisse erinnern? Welche Bedeutung hat die Amygdala im Gedächtnisprozess? Warum hinterlassen traumatische Erfahrungen Erinnerungsspuren? Die Neuropsychologie kann helfen, diese Fragen zu beantworten.LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Psychotherapie, Gedächtnis, emotionale Erinnerungen, Quellenkonfusion, Amygdala, Kindheit, Trauma, unbewusste Erinnerungen, Psychologie, Kognitionspsychologie, Psychotherapie, Trauma, Gedächtnis, posttraumatische Störungen, Erinnerungen, Vergessen, Flashbacks, Risikofaktoren, emotionale Reaktionen, Therapie Takeaways Die Fähigkeit, Erinnerungen zu bilden, entwickelt sich im Laufe des Lebens. Erinnerungen aus der frühen Kindheit sind oft nicht bewusst abrufbar. Quellenkonfusion kann die Wahrnehmung von Erinnerungen beeinflussen. Emotionale Erlebnisse werden besser im Gedächtnis gespeichert. Die Amygdala spielt eine zentrale Rolle bei emotionalen Erinnerungen. Traumatische Erfahrungen können unbewusste emotionale Reaktionen hervorrufen. Das Gedächtnis ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Systeme. Stress kann die Art und Weise beeinflussen, wie wir lernen und erinnern. Erinnerungen sind oft mit emotionalen Zuständen verknüpft. Die Entwicklung des Gedächtnisses ist eng mit der Hirnreifung verbunden. Die Erinnerung an traumatische Ereignisse kann fragmentiert sein. Flashbacks sind oft das Ergebnis starker emotionaler Reaktionen. Induzierte Erinnerungen können in der Therapie entstehen. Vergessen hat adaptive Funktionen für das Gedächtnis. Die Zugänglichkeit von Erinnerungen hängt von Hinweisreizen ab. Soziale Unterstützung kann das Risiko von PTSD reduzieren. Erinnerungen sind nicht immer bewusst zugänglich. Die Gedächtnisforschung bietet neue Perspektiven auf Vergessen.Chapters 00:00 Einführung in die Psychotherapie und Gedächtnis 02:58 Die Entwicklung des Gedächtnisses bei Kindern 06:40 Quellenkonfusion und die Entstehung von Erinnerungen 11:26 Emotionale Erinnerungen und deren Bedeutung 15:19 Die Rolle der Amygdala im Gedächtnis 18:12 Traumatische Erfahrungen und unbewusste Erinnerungen 19:06 Die Herausforderungen der Psychotherapie bei Trauma 21:43 Erinnerungsmuster bei posttraumatischen Störungen 24:35 Flashbacks und ihre neurobiologischen Grundlagen 26:14 Die Gefahr von induzierten Erinnerungen in der Therapie 30:00 Die adaptive Natur des Vergessens 34:14 Einflussfaktoren auf Gedächtnis und Trauma 37:21 Risikofaktoren für posttraumatische Belastungsstörungen
In dieser Episode von 'Psychotherapie - einfach erklärt' wird das Gedächtnis und seine Rolle in der Psychotherapie insbesondere bei Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) eingeordnet. Anhand von Beispielen aus der Psychotherapiepraxis wird verdeutlicht, wie traumatische Erlebnisse das Gedächtnis beeinflussen und welche therapeutischen Ansätze zur Behandlung von PTSD es gibt. LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Gedächtnis, Psychotherapie, posttraumatische Belastungsstörung, Trauma, Erinnern, Vergessen, Therapie, Emotionen, Behandlung, Psychologie Takeaways Das Gedächtnis ist selektiv und kann Erinnerungen verzerren. PTBS ist eine Erkrankung, die durch traumatische Erinnerungen gekennzeichnet ist. Traumatische Erlebnisse können zu Vermeidungsverhalten führen. Die Verbindung zwischen Trauma und Gedächtnis ist komplex. Therapeutische Prozesse helfen, traumatische Erinnerungen zu verarbeiten. Die emotionale Intensität eines Traumas beeinflusst die Art und Weise, wie Erinnerungen gespeichert werden. Die Behandlung von PTSD erfordert ein tiefes Verständnis der individuellen Geschichte des Patienten. Therapeuten müssen sensibel auf die Bedürfnisse ihrer Patienten eingehen. Die Aufklärung über Gedächtnisprozesse ist wichtig für die Therapie. Chapters 00:00 Einführung in das Gedächtnis und seine Bedeutung 03:57 Posttraumatische Belastungsstörung: Ein klinisches Beispiel 11:12 Therapeutische Ansätze und Erfahrungen in der Behandlung
Frank Godemann und Robert Schuiszils diskutieren, wie Erinnerungen entstehen, warum wir uns an bestimmte Ereignisse erinnern und andere vergessen und welche Rolle Emotionen dabei spielen. Sie teilen persönliche Erfahrungen, die zeigen, wie bedeutsam Ereignisse für das eigene Leben sind, auch wenn sie unzuverlässig sind und zufällig erscheinen. Die Bedeutung von Erinnerungen ist in der Psychotherapie zentral und sie stellen eine große Herausforderung in der Arbeit mit Patienten dar. LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Gedächtnis, Psychotherapie, Erinnern, Vergessen, Emotionen, Biografie, Konflikte, Entschuldigung, posttraumatische Störung Takeaways Das Gedächtnis ist nicht wie eine Festplatte. Erinnerungen sind subjektive Wahrheiten und können unzuverlässig sein. Emotionen spielen eine zentrale Rolle beim Erinnern.Vergessen ist ein natürlicher Prozess, der nicht immer negativ ist. Die Biografie eines Menschen beeinflusst sein heutiges Denken und Handeln. In der Psychotherapie ist es wichtig, die Erinnerungen des Patienten ernst zu nehmen. Konflikte in Beziehungen können durch unterschiedliche Erinnerungen entstehen. Intensive emotionale Erlebnisse werden oft besser erinnert. Die Arbeit mit Erinnerungen in der Therapie kann helfen, die Gegenwart besser zu verstehen und zu verändern. Chapters 00:00 Einführung in das Gedächtnis und die Psychotherapie 03:07 Erinnern und Vergessen: Persönliche Erfahrungen 06:05 Die Rolle von Emotionen08:59 Die Unzuverlässigkeit von Erinnerungen 12:10 Psychotherapie und die Biografie des Patienten 14:50 Fallbeispiel: Auswirkungen von Erinnerungen 21:09 Konflikte in Beziehungen: wer erinnert was? 24:03 Ausblick
In dieser Episode wird die Technik des Gedankenstopps bei verschiedenen psychischen Erkrankungen behandelt. In Fallbeispielen wird erläutert, wie Gedanken, die als quälend empfunden werden, gestoppt werden können. Dabei wird auf Depressionen, Zwangserkrankungen und generalisierte Angststörungen eingegangen. LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Gedankenstopp, Depression, Zwangserkrankung, Angststörung, Psychotherapie, mentale Gesundheit, Grübeln, Fallbeispiele, Therapieansätze, Psychologie Takeaways Der Gedankenstopp ist eine wichtige Technik in der Psychotherapie. Hoffnung kann helfen, quälende Gedanken zu reduzieren. Struktur und Programm in Kliniken unterstützen den Gedankenstopp. Grübeln kann ein fehlgeleiteter Lösungsversuch sein. Aktive Strategien sind notwendig, um Gedanken zu stoppen. Die Engelchen-Teufelchen-Technik kann helfen, negative Gedanken zu unterbrechen. Generalisierte Angststörungen erfordern andere Behandlungsansätze als Depressionen. Chapters 00:00 Einführung in den Gedankenstopp 07:12 Fallbeispiel: Die depressive Studentin 14:39 Fallbeispiel: Zwangserkrankung und Gedankenstopp 20:16 Generalisierte Angststörung und ihre Herausforderungen
Die Folge „Das Stoppschild“ fokussiert auf die Technik des Gedankenstopps, um unangenehme Gedanken zu kontrollieren und die eigene mentale Gesundheit zu verbessern. Frank Godemann und Robert Schuiszils teilen persönliche Erfahrungen und praktische Strategien, um mit quälenden Gedanken umzugehen und die Kontrolle über das eigene Denken zurückzugewinnen. LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Gedankenstopp, Psychotherapie, Kontrolle über Gedanken, Strategien gegen Grübeln, mentale Gesundheit Takeaways Der Gedankenstopp hilft, unangenehme Gedanken zu kontrollieren. Es ist wichtig, Alternativen zu belastenden Gedanken zu finden. Kreatives Schreiben kann eine Form des Gedankenstopps sein. Intensive Gedanken erfordern mächtige Alternativen. Meditation und Achtsamkeit können quälende Gedanken verstärken. Ein funktionaler Gedankenstopp sollte nicht zur Prokrastination führen. Der Gedankenstopp kann helfen, die Kontrolle über das eigene Leben zurückzugewinnen. Chapters 00:00 Einführung in den Gedankenstopp 01:47 Die Macht der Gedanken und ihre Kontrolle 05:56 Persönliche Erfahrungen mit quälenden Gedanken 09:52 Strategien zur Bewältigung von belastenden Gedanken 14:05 Praktische Tipps für den Gedankenstopp 18:14 Funktionaler Gedankenstopp und seine Grenzen
Religion und Psychotherapie im Dialog: In dieser Folge schauen Frank Godemann und Andreas Lob-Hüdepohl, Professor für christliche Ethik, über den Tellerrand der Psychotherapie hinaus. Sie diskutieren die Bedeutung von Zweifel als Teil des menschlichen Lebens und als wesentliche Voraussetzung und Chance für einen ethischen Diskurs. Menschen mit seelischen Erkrankungen leiden unter ihrem Zweifel, sind häufig verzweifelt. In dieser Folge wird versucht, das Verständnis von Zweifel im christlichen Glauben von dem in den Psychotherapien abzugrenzen. LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Ethik, Inklusion, Zweifel, Zuversicht, Psychotherapie, biblische Perspektiven, Verzweiflung, christliche Theologie, Glauben, Psychotherapie, Sinnfragen, Zweifel, christliche Theologie, religiöse Institutionen, Glaubenskrisen, psychische Gesundheit. Takeaways Zweifel ist ein zentraler Bestandteil der Ethik. Zuversicht ist wichtig, auch in schwierigen Zeiten. Zweifeln kann zu produktiven Veränderungen führen. Verzweiflung ist eine Form der Ohnmacht. Die Bibel ermutigt, das Bestehende infrage zu stellen. Das Buch Hiob zeigt, wie Zweifel zum Antrieb für persönliches Wachstum werden. Die Auseinandersetzung mit Zweifeln gehört zum Glauben. Religiöse Institutionen erfüllen wichtige gesellschaftliche Funktionen. Religionen sind Antwortversuche auf grundlegende Sinnfragen. Zweifel ist ein natürlicher Teil des Glaubensprozesses. Psychotherapie und Religion können sich ergänzen. Die Suche nach Sinn ist ein zentrales Anliegen der Menschen. Es gibt keine schnellen Antworten auf komplexe Glaubensfragen. Korrelationen zwischen Religiosität und psychischer Gesundheit sind nicht gleichbedeutend mit Kausalität. Chapters 00:00 Einführung in die Ethik 03:08 Zweifel und Zuversicht in der Ethik 06:07 Die Rolle des Zweifels in der Psychotherapie 09:00 Biblische Perspektiven auf Zweifel und Verzweiflung 11:50 Aufbegehren und Metanoia im Glauben 19:51 Religiöse Institutionen und ihre Funktionen 21:41 Sinnfragen und die Rolle der Religion 23:07 Der Umgang mit Zweifel und Glaubenskrisen 25:26 Psychotherapie und Religion: Schnittstellen und Abgrenzung 27:50 Die Suche nach Sinn in der Religion 30:08 Korrelation zwischen Religiosität und psychischer Gesundheit
In der Folge "Die Brausetablette" schildern Frank Godemann und Robert Schuiszils, wie unterschiedlich Menschen mit Zweifel und Unsicherheiten umgehen. Anhand von Fallbeispielen wird verdeutlicht, wie sich Zweifel entwickeln, diese Überhand nehmen können und welche Strategien helfen, damit umzugehen. Es wird die Geschichte einer Patientin erzählt, deren Leben nur noch aus Zweifel bestand. Ständige Rückversicherungen verstärkten ihre Unsicherheit. Eine Psychotherapie half ihr, wieder Entscheidungen treffen zu können und ihr Leben zurückzugewinnen. LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Psychotherapie, Zweifel, Entscheidungen, Sicherheit, Pro-Contra-Listen, Brausetablette, mentale Gesundheit, Lebensqualität, Schicksal, Ängste, Kindheit, Eltern, Zweifel, Entscheidungsfindung, Angststörungen, katastrophisieren, Rückversicherung, Therapie, seelische Gesundheit, Depression Takeaways Die Fragen nach dem 'Warum' und 'Wie' sind zentral in der Psychotherapie. Das Bedürfnis nach Sicherheit beeinflusst unsere Entscheidungen. Zweifel kann sowohl hilfreich als auch hinderlich sein. Pro-Contra-Listen sind ein nützliches Werkzeug zur Entscheidungsfindung. Entscheidungen unter Zeitdruck zu treffen, kann sinnvoll sein. Der Umgang mit existenziellen Zweifeln erfordert Strategien. Die Brausetablette ist eine Metapher für schnelle Entscheidungen. Fallbeispiele verdeutlichen die Theorie. Ein besserer Umgang mit Zweifeln kann die Lebensqualität verbessern. Die Kindheit prägt das Selbstbewusstsein und die Entscheidungsfähigkeit. Elterliche Fürsorge ist meist positiv, kann aber auch zur Belastung werden. Rückversicherungen sind ein häufiges Symptom von Angststörungen. Therapie kann helfen, Rückversicherungen zu erkennen und zu reduzieren. Entscheidungen sind oft komplex und erfordern Mut. Die Unterstützung von Angehörigen ist wichtig für den Heilungsprozess. Selbstvertrauen kann durch gezielte Übungen gestärkt werden. Der Weg zur Besserung ist oft lang und erfordert Geduld. Chapters 00:00 Einführung02:55 Das Bedürfnis nach Sicherheit und Zweifel 05:49 Entscheidungsfindung und Pro-Contra-Listen 09:13 Die Brausetablette: Entscheidungen unter Zeitdruck 11:58 Umgang mit existenziellen Zweifeln 15:10 Fallbeispiele: Zweifel im Alltag und Studium 27:15 Die Kindheit und elterliche Einflüsse 30:05 Zweifel und Entscheidungsfindung 32:46 Angststörungen und Katastrophisieren 34:58 Rückversicherungen und deren Auswirkungen 40:19 Therapeutische Ansätze zur bessere Entscheidungsfindung 46:14 Abschluss und Ausblick auf die nächste Staffel
Prof. Dr. Frank Godemann und Prof. Dr. Andreas Ströhle erörtern den Zusammenhang zwischen Sport, Bewegung und psychischer Gesundheit. Andreas Ströhle, ein Experte auf dem Gebiet der Sportpsychotherapie, erklärt, wie Bewegung die körperliche und psychische Gesundheit fördert. Er diskutiert die akuten und langfristigen Effekte von Sport auf Angst und Depressionen. Dabei werden auch die Herausforderungen, denen sich Leistungssportler gegenübersehen, besprochen.LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Sportpsychologie, Psychotherapie, Bewegung, psychischeGesundheit, Leistungssport, -Angstbewältigung, Depression, Trainer, Sportpsychotherapie,SelbstwirksamkeitTakeaways Sportliche Betätigung kann Angstzustände reduzieren. Bewegung kann depressive Symptome lindern. Leistungssportler haben ein vergleichbares Risiko für psychische Erkrankungen wie die Allgemeinbevölkerung. Einzelne Sportarten sind mit höheren psychischen Risiken verbunden. Selbstwirksamkeit spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung von psychischen Erkrankungen. Trainer müssen flexibel auf die Bedürfnisse der Sportler reagieren. Psychologen können helfen, psychische Blockaden zu überwinden. Automatisierte Bewegungsabläufe sind nur mit Geduld zu ändern. Grenzen zu akzeptieren ist wichtig für die persönliche Entwicklung. Chapters 00:00 Einführung in die Sportpsychotherapie 03:11 Zusammenhang zwischen Sport und psychischer Gesundheit 05:55 Akute und langfristige Effekte von Bewegung 09:00 Psychische Erkrankungen im Leistungssport 11:47 Die Rolle von Trainern und Psychologen im Sport 14:55 Leistungsdruck und Selbstwirksamkeit 18:02 Abschluss und Ausblick
Motivation, Umgang mit Rückschlägen und die Akzeptanz der eigenenGrenzen sind bei Veränderungsprozessen im Sport und in der Psychotherapie vonzentraler Bedeutung. Ob beim Sport oder bei der Computerspielstörung (alsklinisches Beispiel): die Stimuluskontrolle, das Erkennen und Verändern automatisierterGedanken und das Setzen verbindlicher Vereinbarungen mit sich selbst könnenVerhaltensänderungen bewirken. LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/Keywords Psychotherapie, Sport, Veränderung, Motivation, Rückschläge,Helikopterblick, Computerspielstörung, Akzeptanz, Therapie, Lebensstil,Computerspiele, Stimuluskontrolle, Selbstbeobachtung, Verhaltensänderung,Therapie, Gewohnheiten, Gedanken, Selbstvertrauen, Strategien, Training Takeaways Veränderung ist ein zentraler Aspekt der Psychotherapie.Sportliche Erfahrungen können helfen, Veränderungsprozesse zu verstehen. Motivation ist entscheidend für den Erfolg in der Psychotherapie. Rückschläge sind Teil des Lernprozesses, sowohl im Sport als auch in der Therapie. Der Helikopterblick ermöglicht eine objektive Selbstwahrnehmung. Akzeptanz der eigenen Grenzen ist wichtig für nachhaltige Veränderungen. Computerspielstörungen können ernsthafte Auswirkungen auf das Leben haben. Die Erkenntnis über schädliche Muster ist der erste Schritt zur Veränderung. Es ist wichtig, sich auf kleine, erreichbare Ziele zu konzentrieren. Die Unterstützung durch Therapeuten kann entscheidend für den Veränderungsprozess sein. Der Teufelskreis der Gewohnheiten kann schwer zu durchbrechen sein. Stimuluskontrolle hilft, exzessives Spielen zu reduzieren. Verbindliche Vereinbarungen stärken das Selbstvertrauen. Automatische Gedanken beeinflussen stark unser Handeln. Praktische Strategien sind notwendig für Verhaltensänderungen. Training in Risikosituationen sollte erfolgen. Die Zukunft beginnt jetzt, mit kleinen Veränderungen. Chapters 00:00 Einführung in die Psychotherapie und Sport 02:54 Veränderungsprozesse in der Psychotherapie 06:13 Sportliche Herausforderungen und persönliche Veränderungen 09:03 Motivation und Rückschläge im Sport 11:48 Der Helikopterblick in der Psychotherapie 14:48 Akzeptanz der eigenen Grenzen 17:56 Computerspielstörung (CSS) und deren Auswirkungen 21:11 Der Weg zur Veränderung bei CSS 27:10 Der Teufelskreis der Gewohnheiten 28:37 Stimuluskontrolle bei CSS 30:40 Der Wert der Selbstbeobachtung 32:41 Verbindliche Vereinbarungen und Selbstvertrauen 33:34 Automatische Gedanken und ihre Macht 35:30 Vom Opfer zum Täter: seine eigenen Gedanken besser kontrollieren 38:27 Praktische Strategien zur Verhaltensänderung 40:27 Training für den Alltag: Risikosituationen aktiv suchen 42:16 Zusammenfassung und Ausblick auf Veränderungen
In dieser Folge werden Bausteine beschrieben, die plausibel machen, warum ich heute so bin wie ich bin. Es handelt sich um Hypothesen, die mit der Lebenswirklichkeit übereinstimmen müssen. Ein Mann sammelt unglaublich viel Holz zum Heizen. Warum tut er dies? Ein depressiver Patient mit Suizidgedanken, der trotz seiner schwierigen Biografie ein Leben lang versucht, die Kontrolle über sein Leben zu behalten. Alles bricht zusammen, als dies die Lebensumstände nicht mehr möglich machen. Am Ende des Podcast singt Emanuel Rios eine eigene Komposition.
Links
Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/
Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/
Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/
Keywords
Psychotherapie, seelische Erkrankungen, Psychologie, Psychotherapeut, Grundüberzeugungen, Bausteine, Beziehungsmuster, Hypothesen, Beobachtungsmethoden, Lebenswirklichkeit, konkrete Alltagssituationen, Depression, Suizidgedanken, schwierige Biografie, Bewältigungsstrategien, Kontrolle, Hierarchie, Interaktion
Takeaways
Psychotherapie beschäftigt sich mit der Frage, warum Menschen so sind, wie sie sind, und wie sie Aspekte ihres Lebens ändern können.
Grundüberzeugungen sind Annahmen, die Menschen im Laufe ihres Lebens entwickeln und die ihr Verhalten und ihre Interaktionen beeinflussen.
Schwierige Lebensbedingungen können zu Krisen führen, in denen Grundüberzeugungen massiv verletzt werden und seelische Erkrankungen entstehen können.
Beziehungsmuster in der Psychotherapie spiegeln oft Beziehungsmuster im realen Leben wider und können zur Analyse und Veränderung genutzt werden.
Hypothesen müssen mit der Lebenswirklichkeit übereinstimmen.
Beobachtungsmethoden in konkreten Alltagssituationen sind hilfreich.
Die Biografie und Bewältigungsstrategien eines Patienten können wichtige Hinweise liefern.
Kontrolle spielt in sozialen Interaktionen eine große Rolle.
Chapters
00:00 Einführung in die Psychotherapie
02:21 Grundüberzeugungen und das Bausteinsystem
08:45 Die Rolle von Grundüberzeugungen
14:44 Schwierige Lebensbedingungen und seelische Erkrankungen
21:38 Analyse von Beziehungsmustern in der Psychotherapie
22:25 Die Untersuchung von konkreten Alltagssituationen
26:23 Hypothesenbildung und Überprüfung von Annahmen
35:57 Sicherheit und Plausibilität in der Therapie
Im Podcast werden Ihnen viele Informationen zum vermutlich wichtigsten Lernprinzip, der operanten Konditionierung, vermittelt. Die Gastgeber diskutieren Beispiele der operanten Konditionierung wie das Lächeln eines Babys, das Verhalten von Eltern bei schreienden Babys, die Bedeutung von Noten in der Schule und die Verwendung des Belohnungssystems in der Psychotherapie. Sie sprechen über das Phänomen der Prokrastination und geben Tipps, wie man damit umgehen kann. Es wird erklärt, wie das Belohnungssystem in der im Alltag und in der Psychotherapie eingesetzt werden kann. Ein klinisches Beispiel einer Patientin mit Zwangserkrankung wird ebenfalls besprochen.
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Chapters
00:00 Einführung und Fragenstellung
02:42 Operante Konditionierung: Ein wichtiges Lernprinzip
04:33 Sieben Leben: Eine Patientin versucht Leben zu retten
05:18 Das Lächeln eines Babys und die Belohnung für die Mutter
07:43 Belohnungen und negative Konsequenzen in der operanten Konditionierung
10:27 Der Einfluss der Sprache auf das operante Konditionieren
15:50 Belohnungen im Alltag: Das Beispiel Avocado
20:53 Prokrastination: Aufgaben aufschieben und wie man damit umgehen kann
24:47 Einführung in das Thema operante Konditionierung
29:40 Kreativer Einsatz von operanter Konditionierung
31:08 Das Belohnungssystem im Alltag
34:19 Klinisches Beispiel einer Patientin mit Zwangserkrankung
42:45 Fazit und Ausblick auf die nächste Episode
Takeaways
Operante Konditionierung ist ein wichtiges Lernprinzip, das in verschiedenen Lebensbereichen angewendet werden kann.
Belohnungen und negative Konsequenzen beeinflussen das Verhalten und können die Wahrscheinlichkeit erhöhen oder verringern, dass ein Verhalten wiederholt wird.
Noten in der Schule können als operante Konditionierung verstanden werden.
Prokrastination, das Aufschieben von Aufgaben, kann durch eine Beeinträchtigung des Belohnungssystems entstehen.
Es gibt verschiedene Strategien, um mit Prokrastination umzugehen, wie z.B. das Aufteilen von Aufgaben in kleinere Teile und die Verwendung von Belohnungen.
Operante Konditionierung ist ein wirkmächtiges Lerninstrument, das sowohl im Alltag als auch in der Psychotherapie eine Rolle spielt.
Menschen nutzen Belohnungen und Bestrafungen, um ihr Verhalten zu beeinflussen.
Kreativität ist wichtig, um effektiv operante Konditionierung einzusetzen.
Soziale Verstärker wie Lob und Zuwendung sind besonders wirksam.
Operante Konditionierung kann auch negative Auswirkungen haben, wenn Verhaltensweisen zwanghaft werden.
Psychotherapie kann helfen, ungesunde Verhaltensmuster im Zusammenhang mit operanter Konditionierung zu verändern.
Professor Dr. Frank Godemann erläutert ausführlich die Methode der Exposition bei Angst- und Zwangserkrankungen. Es werden Missverständnisse ausgeräumt, die Rolle von Angehörigen in der Therapie betont und die Herausforderungen, die bei der Behandlung auftreten, thematisiert. Es ist eine komplexe Therapiemethode, die nichts mit einer Mutprobe zu tun hat.
Links
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Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/
Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/
Chapters
00:00 Einführung in die Psychotherapie von Angst- und Zwangserkrankungen
02:55 Missverständnisse über die Behandlung Angststörungen
05:48 Expositionstherapie: Grundlagen und Methoden
09:10 Die Rolle von Angehörigen in der Therapie
12:04 Herausforderungen in der Angstbehandlung
14:58 Expositionstherapie bei verschiedenen Erkrankungen
17:52 Die Bedeutung der Biografie in der Therapie
21:14 Exposition bei Zwangsgedanken
24:05 Die Rolle von Gedanken in der Therapie
27:03 Der Umgang mit Rückschlägen in der Therapie
30:07 Mutproben vs. Expositionstherapie
Takeaways
Expositionstherapie ist eine zentrale Methode in der Behandlung von Angst- und Zwangsstörungen.
Die Einbeziehung von Angehörigen kann die Therapie unterstützen.
Der schwierigste Moment ist die erste Exposition.
Expositionen müssen geplant und verabredet sein.
Die Biografie des Patienten spielt eine wichtige Rolle in der Therapie.
Zwangserkrankungen erfordern spezifische Expositionsstrategien.
Mutproben stellen keine Expositionen dar.
Rückschläge sind Teil des Therapieprozesses und sollten nicht entmutigen.
Prof. Dr. Frank Godemann befragt die Zahnärztin und Expertin Dr. Selly Preissner zum Thema Zahnarztangst. Sie erläutert die Ursachen, betont die Bedeutung einer aktiven Kommunikation, benennt Strategien zur Beruhigung, thematisiert den Zusammenhang zu psychischen Erkrankungen und berichtet von einem ihrer Patienten. Sie setzt auf Vertrauen, ist skeptisch gegenüber Behandlungen unter Narkose.
Chapters
00:00 Einführung in die Zahnarztangst
06:29 Erkennung von Angst bei Patienten
10:42 Ursachen von Zahnarztangst
12:30 Strategien zur Beruhigung von Patienten
16:18 Fallbeispiel: Max und seine Zahnarztangst
21:00 Zusammenhang zwischen Zahnarztangst und psychischen Erkrankungen
27:34 Behandlungsmöglichkeiten und Narkose
31:46 Abschließende Gedanken zur Zahnarztangst
Takeaways
Zahnarztangst ist weit verbreitet und hat viele Ursachen.
Die Körpersprache der Patienten verrät oft ihre Angst.
Wichtige Strategien zur Beruhigung sind Zuhören und aktive Kommunikation.
Traumatische Erlebnisse in der Kindheit können Zahnarztangst auslösen.
Regelmäßige Zahnarztbesuche sind entscheidend für die Zahngesundheit.
Die Atmosphäre in der Zahnarztpraxis spielt eine große Rolle.
Die Kommunikation zwischen Zahnarzt und Patient ist essenziell.
Zahnarztangst kann mit anderen psychischen Erkrankungen verbunden sein.
Es ist wichtig, dass Patienten ihre Ängste offen ansprechen.
Mit ihrem Gast, der Zahnärztin Sally Preißner, erkunden Prof. Dr. Frank Godemann und der Psychotherapeut Robert Schuiszils psychologische Aspekte der Zahnarztphobie und deren Behandlung. Außerdem eine Patientin mit einer Panikstörung vorgestellt. Die Bedeutsamkeit der Beziehung als Wirkfaktor in der Psychotherapie wird beschrieben und die Exposition als spezifische Methode in der Behandlung von Angststörungen erläutert.
Links
Dr. Sally Preissner: https://www.preissner-klinik.de/
Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/
Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/
Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/
Chapters
00:00 Einführung in die Psychotherapie
03:04 Ängste im Alltag und ihre Behandlung
08:01 Zahnarztangst und ihre Ursachen
15:31 Die Rolle der Gedanken in der Therapie
16:26 Expositionsbehandlung bei Ängsten
32:00 Zusammenfassung und Ausblick
Takeaways
Psychotherapie hilft, die eigene Seele zu verstehen.
Ängste sind ein normaler Teil des Lebens.
Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist entscheidend.
Zahnarztangst ist weit verbreitet und hat viele Ursachen.
Explorative Exposition kann helfen, Ängste zu erkennen.
Panikattacken können aus heiterem Himmel auftreten.
Expositionsbehandlung ist ein zentraler Therapieansatz.
Sicherheitsverhalten kann die Angst verstärken.
Die Behandlung von Ängsten erfordert Geduld und Verständnis.
Therapie ist ein individueller Prozess, der Zeit braucht.
Automatische Gedanken sind blitzartige, kurzlebige Gedanken, die mit Veränderungen in der Stimmung einhergehen und unser Verhalten bestimmen. Negative automatische Gedanken sind belastend, positive helfen. Ob beim Machtball im Tischtennis, beim Wurf eines Speeres im Leistungssport oder bei Leistungsanforderungen am Arbeitsplatz sind sie präsent und können vereinzelt zur schweren Belastung werden. Wir berichten von einer depressiven Patientin. Das Verstehen der Herkunft und die Möglichkeit der Veränderung automatischer Gedanken findet in der Psychotherapie statt.
Links
Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/
Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/
Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/
Chapters:
00:00 Einführung und Vorstellung der Gastgeber
01:35 Thema: Automatische Gedanken und ihre Auswirkungen
07:11 Thema: Negative automatische Gedanken und ihre Belastung
08:10 Thema: Positive automatische Gedanken und ihre Funktion
18:57 Thema: Akzeptanz und Veränderung in der Psychotherapie
25:31 Interview mit Gerd Schussziels über die Macht automatischer Gedanken im Sport
26:31 Die Bedeutung automatischer Gedanken in der Psychotherapie
35:06 Fallbeispiel: Leistungsansprüche und Musssätze bei einer depressiven Patientin
38:01 Äußere Belastungsfaktoren und innere Bedingungsfaktoren
45:27 Zusammenfassung und Ausblick
Takeaways:
Automatische Gedanken sind blitzartige und kurzlebige Gedanken, die oft mit Veränderungen in der Stimmung einhergehen.
Negative automatische Gedanken können belastend sein, während positive automatische Gedanken helfen, bekannte Situationen schnell zu bewerten und gut zu reagieren.
Das Bewusstsein für automatische Gedanken kann zu einer positiven Veränderung führen.
Akzeptanz und Veränderung sind wichtige Konzepte in der Psychotherapie. Automatische Gedanken spielen eine zentrale Rolle in der kognitiven Verhaltenstherapie.
Es ist wichtig, automatische Gedanken zu erkennen und ihre Realität zu überprüfen.
Leistungsansprüche und Musssätze können zu einer Überforderung und depressiven Symptomen führen.
Äußere Belastungsfaktoren und innere Bedingungsfaktoren beeinflussen die Entstehung einer depressiven Erkrankung.
In dieser Podcast-Episode tauchen die Gastgeber, Prof. Dr. Frank Godemann und Dipl.-Psych. Robert Schuiszils, tief in die Welt der Psychotherapie ein. Sie verwenden die Geschichte der unbekannten Apfelsine, um wichtige psychologische Prinzipien zu veranschaulichen. Hören Sie, wie Angst das Leben beeinflussen kann und wie korrigierende Erfahrungen helfen können, negative Emotionen zu überwinden. Der Ausgangspunkt des Podcast sind alltägliche Lernerfahrungen, die viele von uns kennen: die klassische und operante Konditionierung. Begleiten Sie uns auf einer Reise, die zeigt, wie dieselben psychologischen Mechanismen bei einer Patientin mit Angststörung zu Leid und sozialer Einschränkung führten. Das Gespräch kann auch als Video bei YouTube angesehen werden.
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Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/
Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/
Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/
Chapters:
00:00 Die unbekannte Apfelsine
02:24 Wir lernen ein Leben lang
04:39 Das Verhältnis zur Genussfähigkeit von Apfelsinen
06:07 Grundmechanismen bei seelischen Erkrankungen
16:51 Klassische Konditionierung
19:01 Reizgeneralisierung
20:19 Operantes Konditionieren
20:22 Die Verknüpfung zwischen operanter Konditionierung und Genuss
23:00 Operante Konditionierung und Konsequenzen
26:06 Ängste und Phobien durch klassische Konditionierung
29:58 Exposition und Verhaltenstherapie zur Überwindung von Ängsten
35:18 Die Auswirkungen von Sicherheitsverhalten
Takeaways:
Klassische Konditionierung ist ein wichtiges Prinzip in der Psychotherapie, bei dem ein neutraler Reiz mit einer negativen Erfahrung gekoppelt wird und dadurch neue Eigenschaften annimmt.
Reizgeneralisierung ist ein weiteres Prinzip, bei dem konditionierte Reaktionen auf ähnliche Stimuli ausgeweitet werden.
Operantes Konditionieren bezieht sich auf das Lernen anhand von Konsequenzen, bei dem Handlungen häufiger ausgeführt werden, wenn die Konsequenz angenehm ist, und weniger häufig, wenn sie unangenehm ist. Positive Erfahrungen und Belohnungen können dazu führen, dass sich negative Gefühle wie Ekel verringern.
Ängste und Phobien können durch klassische Konditionierung entstehen.
Exposition und Verhaltenstherapie können helfen, Ängste zu überwinden.
Sicherheitsverhalten kann zu Einschränkungen im Leben führen.
Scham ist eine intensive und unangenehme Emotion, die in seelischen Erkrankungen wie sozialen Phobien und im Alltag eine bedeutsame Rolle spielt. Sie führt zu Unsicherheiten in sozialen Beziehungen und Ausgrenzung. Es wird über die positive und negative Kraft der Scham gesprochen. Die Gastgeber teilen persönliche Geschichten und geben Einblicke in die Psychotherapie der sozialen Phobie.
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Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/
Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/
Chapters:
00:00 Einführung und Vorstellung der Themen
01:25 Unsicherheiten in sozialen Beziehungen und die positive und negative Kraft der Scham
05:17 Die Macht der Gedanken und die Rolle von Vorstellungen
08:01 Professionelle Techniken zur Bewältigung von Scham
10:17 Scham in anderen Kontexten: Tour de France und öffentliche Peinlichkeiten
12:13 Die Bedeutung von klaren Zielen und individuellen Bewertungen
14:27 Experimente und Übungen zur Überwindung von Scham
19:38 Humor in der Psychotherapie und Witze über Scham
23:55 Fallbeispiel: Behandlung einer sozialen Phobie mit Schamgefühlen
29:46 Zusammenfassung und Ausblick auf weitere Themen
Takeaways:
Scham ist eine intensive und unangenehme Emotion, die in seelischen Erkrankungen und im Alltag eine bedeutsame Rolle spielt.
Unsicherheiten in sozialen Beziehungen, Schamgefühle, Ausgrenzung und Zusammenhalt sind wichtige Themen im Zusammenhang mit Scham.
Die positive und negative Kraft der Scham kann Auswirkungen auf das individuelle Wohlbefinden haben.
Persönliche Geschichten und humorvolle Elemente können in der Psychotherapie helfen, mit Scham umzugehen und positive Veränderungen zu fördern.
In dieser Episode wird das ABC-Modell von Albert Ellis als zentrales Werkzeug der Psychotherapie vorgestellt. Die Gastgeber beleuchten, wie Einstellungen und Gedanken unsere emotionalen Reaktionen auf Ereignisse prägen. Anhand der Geschichte eines Philosophen in Seenot und der Erfahrungen eines Patienten mit chronischen Rückenschmerzen wird gezeigt, wie Akzeptanz und die Veränderung von Denkmustern helfen können, emotionales Leiden zu verringern. Das ABC-Modell bietet einen strukturierten Ansatz, um Denkweisen zu analysieren und realistischer sowie hilfreicher zu gestalten. Das Gespräch kann auch als Video auf YouTube angesehen werden.
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Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): https://nextgen-podcast.de/
Prof. Dr. Frank Godemann: https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/
Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: https://www.abendklinik-berlin.de/team/
Chapters:
00:00 Einführung: Warum bin ich so, wie ich bin?
03:21 Die Verbindung zwischen Philosophie und Psychotherapie
09:26 Das ABC-Modell der Gefühle
12:46 Akzeptanz und realistische Bewertung in schwierigen Situationen
20:14 Die Rolle des Therapeuten: Verständnis und Empathie
21:13 Behandlung von somatoformen Schmerzstörungen
23:17 Die Rolle der psychischen Komponente bei chronischen Schmerzen
24:11 Einfluss der Biografie und familiären Situation auf Rückenschmerzen
26:08 Veränderung negativer Denkmuster bei Schmerzen
30:51 Anwendung des ABC-Modells in der Psychotherapie
Takeaways:
Psychotherapie beschäftigt sich mit der Frage, warum wir so sind, wie wir sind, und wie wir unzufriedene Aspekte unseres Lebens ändern können.
Die Philosophie ist ein Vorläufer der Psychotherapie und kann helfen, psychotherapeutische Ansätze heute zu verstehen
Das ABC-Modell der Gefühle von Albert Ellis hilft uns, unsere Denkweisen von den Auslösern und unseren Gefühlen zu trennen.
Akzeptanz und eine realistische Bewertung von schwierigen Situationen können zu einer besseren emotionalen Bewältigung führen.
Es ist wichtig, dass Psychotherapeuten die missliche Situation ihrer Patienten erkennen und ihnen das Gefühl geben, verstanden zu werden. Schmerzstörungen können durch eine psychische Komponente beeinflusst werden.
Die Bewertung der Lebensumstände spielt eine zentrale Rolle bei der Schmerzwahrnehmung.
Negative Denkmuster können das Leiden im Zusammenhang mit Schmerzen verstärken.
Das ABC-Modell kann helfen, Denkmuster zu analysieren und zu verändern.























