DiscoverIrgendwas mit Recht | Vorbilder, Karrieren & Jobs im Jura-Podcast
Irgendwas mit Recht | Vorbilder, Karrieren & Jobs im Jura-Podcast
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Irgendwas mit Recht | Vorbilder, Karrieren & Jobs im Jura-Podcast

Author: Marc Ohrendorf

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Bei IMR erhältst Du Jura-Hintergrundwissen, entdeckst spannende Vorbilder sowie potentielle Kolleg:innen von morgen. Neue Perspektiven und Sneaks Peak in den juristischen Arbeitsalltag motivieren für Dein Studium, Referendariat sowie Berufseinstieg. Lerne Anwälte aus Wirtschaftskanzleien in persönlichen Interviews ebenso wie Staatsanwältinnen, Richterinnen und viele andere juristische Berufe kennen.

Ferner erhältst Du von Gastgeber RA Marc Ohrendorf, LL.M. und seinen Gästen Tipps zur Examensvorbereitung sowie Entwicklungen zu Karrierethemen aus erster Hand. Das hilft gegen den Examensstress, macht dich fit für Deinen persönlichen Weg und motiviert für anstehende Klausuren. Das Abo ist – natürlich – kostenfrei. Jetzt in der Podcast-App Deiner Wahl reinhören!
386 Episodes
Reverse
In der 387. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Laura Wilpert vom Hessischen Ministerium der Finanzen über i3hren Weg in die Steuerverwaltung. Nach dem Einstieg als Sachgebietsleiterin im Finanzamt führte ihr Weg über die Lehre und Organisationsentwicklung zur digitalen Transformation. Laura erläutert, wie das Einweisungsjahr auf Steuerrecht und Führungsaufgaben vorbereitet und warum transparente Kommunikation beim Berufseinstieg wichtig ist. Außerdem geht es um ein Pilotprojekt, bei dem Bürgerinnen und Bürger einen Festsetzungsvorschlag erhalten, sowie den KI-TaxBot Maxi für Beschäftigte der Steuerverwaltung. Wie läuft das strukturierte Bewerbungsinterview ab? Welche Aufgaben übernehmen Juristinnen und Juristen bei Digitalisierungsprojekten? Und welche Einblicke bietet eine Referendariatsstation? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 386. Episode von Irgendwas mit Recht, zugleich Episode 39 von Irgendwas mit Examen, spricht Marc – wie so oft – mit Charlotte Schmitt-Leonardy, Professorin an der Universität Bielefeld. Dieses Mal geht es um einen Medizinstudenten, der ohne bestandenes drittes Staatsexamen als approbierter Arzt arbeiten will. Anhand eines durchgehenden Falls prüft Prof. Schmitt-Leonardy, ob die Wegnahme fremder Zeugnisse einen Diebstahl darstellt, warum Fotokopien mangels Ausstellererkennbarkeit keine Urkunden im Sinne des Urkundsstrafrechts sind und wann das Herstellen noch Verfälschen einer Urkunde wirklich vorliegen. Im Zentrum steht die Betrugsstrafbarkeit bei der Bewerbung als Assistenzarzt, insbesondere der Eingehungsbetrug und die Berechnung des Vermögensschadens trotz tatsächlich erbrachter Arbeitsleistung. Abschließend geht es um die gefährliche Körperverletzung bei der Behandlung von Patienten, die Wirksamkeit ihrer Einwilligung und die Abgrenzung wesentlicher von unwesentlichen Irrtümern. Ab wann beginnt die Strafbarkeit einer Vorbereitungshandlung? Warum schützt das Strafrecht Originale, aber nicht deren Kopien? Wieso bleibt die Betrugsstrafbarkeit auch nach Rückzahlung des Gehalts bestehen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In Episode 10 kritisieren Marc Ohrendorf und Sven Störmann kommerzielle Jura-Lerntipps von Social-Media-Creators ohne Top-Examen. Zudem beleuchten sie C.H.Becks neuen VC-Arm, den integrierten Bachelor in Bayern, den Einsatz von KI-Lerncoaches sowie Tools wie MCP-Server und juristische Texteditoren.
In der 384. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Matthias Klatt, der bei GvW Graf von Westphalen in Hamburg im öffentlichen Recht tätig ist. Matthias erzählt von seinem Weg vom Jurastudium in Freiburg über die Promotion zu Sondervoten des Bundesverfassungsgerichts in Hamburg bis zum Berufseinstieg in der Wirtschaftskanzlei, den er eher zufällig über eine Referendarstation fand. Das Gespräch beleuchtet die Besonderheiten öffentlich-rechtlicher Beratung im Mittelstand, ein konkretes Gutachten zu Antisemitismus und Kulturförderung sowie den Ablauf von Verfassungsbeschwerdeverfahren mit ihren engen Vierwochenfristen und geringen Erfolgsaussichten. Warum verlangt das Bundesverfassungsgericht anders als andere Gerichte eine vollständige Sachverhaltsaufbereitung durch die Anwaltschaft selbst. Wie berät man Mandanten realistisch über Erfolgsaussichten von ein bis zwei Prozent. Welche Rolle spielt die eigene wissenschaftliche Prägung im Praxisalltag. Wie schätzt Matthias die aktuelle Lage auf dem Bewerbermarkt für Berufseinsteiger ein. Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß beim Hören!
Marc Ohrendorf und Sven Störmann berichten aus dem neuen Studio an der Bucerius Law School in Hamburg und ordnen die auf bis zu 200.000 Euro gestiegenen Einstiegsgehälter bei Quinn Emanuel ein. Im Zentrum steht die vierjährige Sustainability-Studie der Anwaltskammer Singapurs, wonach nicht das Gehalt, sondern Kanzleikultur und psychische Gesundheit darüber entscheiden, ob Anwältinnen und Anwälte im Beruf bleiben, weshalb die Studie Investitionen in Führung statt in Wellnessprogramme fordert. Außerdem stellen sie die neue Homepage von Irgendwas mit Recht mit KI-gestützter Suche über alle Podcastfolgen vor und empfehlen Folge 378 zu Klausurtaktiken im zweiten Staatsexamen. Zum Schluss geht es um das Wachstum der Fernuniversität Hagen, steigende Lebenshaltungskosten als möglichen Grund für die Abwanderung von Präsenzunis, Sparzwänge bei staatlichen Fakultäten wie ausbleibende Klausurkorrekturen in Hamburg sowie positive Evaluationsergebnisse zum Einsatz von Descript im Jurastudium. Viel Spaß beim Hören!
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