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IGP im Kopf - Der Gebrauchshunde Podcast
IGP im Kopf - Der Gebrauchshunde Podcast
Author: IGP im Kopf
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© IGP im Kopf
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Willkommen bei IGP im Kopf – deinem Podcast rund um den IGP-Hundesport! Ob Fährtenarbeit, Unterordnung oder Schutzdienst, wir decken alle Abteilungen ab. Egal, ob erfahrener Hundeführer, Anfänger oder Hundeliebhaber – hier findest du wertvolle Tipps, spannende Interviews und Expertenwissen. Erfahre alles über Ausbildung, Training und Ernährung deines Sporthundes sowie interessante Einblicke in verwandte Bereiche wie Mondioring. Tauche ein in die Welt des Gebrauchshundesports und erhalte das Wissen, das du brauchst!
Email: Info@igp-im-kopf.de
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81 Episodes
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Herzlich willkommen zu Folge 81 von „IGP im Kopf“ – undLeute, haltet eure Schutzärmel fest… heute wird’s glamourös! Besuch ist da – und was für einer: Lars Kamp. Internationalgefeierter Schutzdiensthelfer, absolute Maschine auf dem Platz und vermutlich der einzige Typ, bei dem selbst nach 10 Durchgängen im Schutzdienst nicht nur der Hund perfekt hält…, sondern auch die Frisur.Heute wird aus unserem Trio ein Quartett: Patrick, Dominic,Andrej – und mittendrin Lars. Wir sitzen wie immer im imaginären Vereinsheim und klären die wirklich wichtigen Fragen: Wie lange dauert diese legendäre Frisur am Morgen? Wie wird man eigentlich „Popstar“ im Schutzdienst? Wer hatLars geprägt – und wen nennt er den besten Ausbilder der Welt?Wenn Lars nicht auf dem Hundeplatz oder in derPhysiotherapiepraxis unterwegs ist, schraubt er an seiner weiteren Leidenschaft – als Fan der bayrischen Motorwagen wird dann fleißig getunt, was das Zeug hält. Beute. Mut. Wille. Zwischen Popstar-Vibes und ehrlicherPlatzarbeit sprechen wir über körperliche und mentale Vorbereitung als Helfer, Highlights, Fails (ja, auch die gibt’s!), große Veranstaltungen und darüber, was den perfekten Gebrauchshund wirklich ausmacht – und worauf man vielleichtsogar verzichten kann.Was Lars ausmacht? Bodenständigkeit, Werte, Teamgeist unddie Fähigkeit, dass die Chemie einfach stimmt. Arroganz? Fehlanzeige! Also, rein in die Folge voller Biss, Herz und Humor!
In dieser Episode treffen wie gewohnt unsere drei Ring-Veteranen aufeinander: Patrick – der Meister der Tonspur, Dominic – der Präzisions-Profi, und Andrej – die taktische Maschine.Es geht quer durchs Programm: Elodie, das Zirkuspferdchenmit Hang zur Fährtenarchäologie, Ivar – der weiße Minimalist auf CACIT-Mission. Monitoring, äh…Mondioring – ein geiler Sport, der Fragen aufwirft: Wer oder was ist eine Ring-Stewardess und wie ist das mit den Hupen? Patricks Devise:Aufgeben macht keinen Sinn, tägliches Training auch nicht, sogar wenn es sich um einen Deutschen Schäferhund handelt.Nebenbei wird Wissen gedroppt: Markertraining, Clickerladen,intermittierende Belohnung als Gamechanger und warum „Speed comes when the dog understands“ mehr ist als nur ein kluger Spruch. Dazu gibt’s Basics und Deep Dive zu Sitz, Platz und Steh aus der Bewegung – inklusive Shaping, Technikboxund Oppositionsreflex. Bilder müssen erst gemalt werden, bevor sie sich einprägen können.Nasal geht es in die Rubrik: Der Hundeplatz der Woche.Dalina stellt ihren Hundeplatz in Blankenfelde gekonnt vor. Könnte ihre professionelle Werbestimme eine Alternative zu der von Heinz Sielmann sein? Und dann der Fakt der Woche: Wedeln ist nicht gleich Wedeln!Rechts = Party, links = eher schwierig. Also: Augen auf beim Schwanzverkehr und nicht falsch abbiegen!Am Ende bleibt ein philosophischer Gedanke hängen – diesmalaus dem Ethikunterricht…Reinhören – wird wild!
Die CACIT Germany 2026 ist epische Geschichte und wir warenzu 2/3 dabei: Dominic im Mondioring mit Ivar, dem weißen, eigentlich dunklen Hund, Andrej mittendrin – und Patrick… ja, der bewertet sein Fehlen ganz nüchtern mit einer 11/10 auf der Traurigkeitsskala. Verständlich!Denn: Dieses Event war Hundesport der Superlative!Mondioring und IGP vereint, Topleistungen in der Kat1 bis Kat3, in A, B, C und auch die 100 Punkte wurden genknackt– Profis und Hobbysportler Seite an Seite. „We Are Family!“ Genau das macht den Charme aus. Dazu Conference mit spannendenVorträgen, Training bis tief in die Nacht und das „Who is Who“ der Szene am Start.Organisation? Top. Atmosphäre? Festival pur. Verpflegung?Sagen wir so: Wer eine Campingküche hatte, war klar im Vorteil. Feierlichkeiten, Festabend, Feuerwerk und pure Emotionen –kein Auge blieb trocken (und die Kehlen auch nicht). Auch wenn nicht alle Vorführungen perfekt liefen: Selbst Profis kochen nur mit Wasser… manche halt auf Sterneniveau.Fakt der Woche: Der Hund als spiritueller Begleiter –ehrlich, intuitiv, immer an deiner Seite. Wenn dein innerer Hund bellt, hör hin.Und denkt dran: Glück liegt im Blickwinkel. Unsere Hundewissen das längst.CACIT 2027 – wir kommen - hoffentlich zu 3/3, wieder mitstaunender Begeisterung und viel Herzblut im Gepäck.
Folge 78 von „IGP im Kopf“ – und es wird flauschig… naja,eher drahtig und mit ordentlich Terrierherz.Heute begrüßen wir endlich wieder weibliche Verstärkung:Nele Burmeister! Nordisch, ein Airedale Terrier auf zwei Beinen und absolute Expertin einer Rasse, die man auf Hundeplätzen ungefähr so häufig sieht wie ein Einhorn. Und das völlig zu Unrecht!Als amtierende Deutsche Meisterin im KfT weiß Nele ziemlichgenau, wie man mit diesen selbstbewussten Vierbeinern arbeitet – oder besser gesagt: verhandelt. Denn der Airedale denkt sich gerne mal: „Top Idee… ich mach’s trotzdem anders.“ Denn wer denkt, das sei einfach nur ein „großer, süßerHund“, hat die Rechnung ohne den Terrier gemacht.Wir quatschen mit Nele über ihr Leben mit Charakterköpfenauf vier Pfoten, über ihren Weg im Hundesport, die Besonderheiten dieser unterschätzten Rasse, Vor- und Nachteile des Terrier-Daseins und warum der Airedale ein echtes Unikat ist. Außerdem geht’s um Zucht, das Leistungserbe, den Zwinger „von Erikson“, sinkende Zuchtzahlen und die große Frage: Warum ist dieser geniale Hund eigentlich so selten?Außerdem klären wir: Gibt’s Fremdgeh-Gedanken bei derRassewahl, wie es Ronny Rupert geht und welche Ziele noch auf sie warten.Mit dabei wie immer: Pat to the Rick, Dome Naik und Andrejmit „j“ am Ende.
Willkommen zu Folge 77 von „IGP im Kopf“ – dem Podcast füralle, die wissen, dass im Gebrauchshundesport nicht nur der Hund arbeitet, sondern auch das Gehirn am anderen Ende der Leine. Keine Sorge, auch im Hundesport gilt: „Errare humanum est.“– Irren ist menschlich. Nur im Irrtum zu bleiben… wäre allerdings eher unklug.In dieser Folge startet Andrej ein kleines Experiment vondem Dominic und Patrick noch nichts wissen. Mal sehen, wohin die Fragen und Antworten führen: zu neuen Erkenntnissen, zu unbequemen Wahrheiten oder vielleicht einfach zu ein paar herrlich witzigen Momenten.Ganz im Sinne von Goethe: „Es irrt der Mensch, solang erstrebt.“Übersetzt für den Hundesport: Wer trainiert, macht Fehler.Wer keine Fehler macht, trainiert wahrscheinlich auch nicht.Los geht’s mit einer Blitzrunde – kurze, knackige Antworten!Danach folgen Fragerunden quer durch verschiedene Kategorien: locker, tiefgründig, provokant, psychologisch, philosophisch und nerdig. Später wird es diskussionsfreudig, kontrovers und natürlich auch typisch hundesportlich, wieauch im Problem der Woche – Nase hoch, was nun?Der Fakt der Woche passt zum Zitat von Alexandra Horowitz:„Hunde riechen Zeit. Die Vergangenheit liegt unter ihrenPfoten.“Und wir Menschen? Rennen mit Uhren durchs Leben – währendHunde uns zeigen, wie viel man mit der Nase verstehen kann.
Die Woche im Schnelldurchlauf: Patrick stellt fest, dass mansich eigentlich nur zwei Dinge wünschen muss – Gesundheit und einen charmantenStuhl. Mehr Lebensweisheit braucht es manchmal nicht. Dominic kommt derweil direkt aus einem intensiven Prüfungs-Trainingswochenende für die bevorstehende CACIT, während Andrej – inspiriert von einem Interview mit Martin Rodzoch im „Gebrauchshund“ – mit Elodie das Fährtendreieck sowie Hacke-Spitze testet.Nebenbei lernen wir: Auch Vin Diesel ist ein English Cocker Spaniel. Such, Peter Maffay!Fachlich wird’s auch wieder: Nach den Inspirationen vonBjörn Giesen tauchen wir tief ins Revieren ein. Wie fängt man an? Mit oder ohne Helfer? Und warum können Weidezaunstecken plötzlich zu den bestenTrainingspartnern werden? Außerdem: Was bedeutet eigentlich „aufmerksam“ – reinschauen oder lieber nicht?Problem der Woche (Jingle folgt vielleicht noch): CarolinasDeutscher Schäferhund ist vor der Fährte ziemlich vokal unterwegs. Gemeinsam suchen wir Wege, wie man den Fokus vom Auto bis zum Fährtenschild ruhiger und klarer gestalten kann – mit Parallelen zum Schutzdienst, wenn der Helfer schon mit der Peitsche knallt.Hand auf’s Herz: Genau diese Emotionen mit hohemErinnerungswert haben uns doch alle irgendwann süchtig gemacht!Zum Schluss wird’s im Fakt der Woche noch nostalgischer:Hunde der Kindheit und sind wir nicht alle ein bisschen Goofy? Und natürlich: Trommelwirbel für die Gewinner derNePoPo®-Webinarplätze. Man hört und sieht sich, bis demnächst!
Mit Schirm, Charme und einer Prise Melone geht es in eine neue Folge – neuerdings auch mit dezentem Fußcontent. Socken aus, macht’s euch bequem.Andrej war zwei Tage auf UO/SD-Seminar bei Ralf (aka „Maschine“).Hundesport ist Teamsport! Wurde am Wochenende bewiesen – inklusive gemeinschaftlichem Busziehen aus dem Schlamm. Viel Beute, wenig Drama, zufriedene Gesichter. Talent vorhanden. Ralf zufrieden. Andrej auch.Dominic hat selbst ein Seminar im Jagdhundebereich gegeben –und bekommt nun die Fragen gestellt: Lässt sich ein Trainingssystem auf andere Gebrauchshundebereiche übertragen? Welche Jagdhunde waren am Start? Und warum mischte sogar ein Deutscher Schäferhund mit? Außerdem klären wir, ob Jagdhunderassen für IGP und Mondioring geeignet sind – und wie es um ihre Kooperationsbereitschaft steht. Was sagt Will zu Please und wie sieht es mit Mr. Kontrolletti aus?Bei Patrick gab’s die wöchentliche Dopamin-Dusche in der Box– Ajax tut dieses extravagante Wellnessprogramm gut. Wer kann auch ohne romantischen Hochsitz allein bleiben? Nun ja. Dazu: Marcos psychologischer Deep Dive in Menschen- und Hundetypen.„Emotionen haben den größten Erinnerungswert sagt Ralf – Im Schutzdienst klare Sache, wie ist das in der Unterordnung. Fakt der Woche: Wolfshybriden – genetische Romanze oder Identitätskrise?Problem der Woche: Das schwebende „Sitz“ von Malinette.Touchdown-Tipps inklusive.Zitat der Woche stammt sinngemäß aus dem Lateinischen und zeigt was Mensch und Wolf gemeinsam haben: „Lupus pilum mutat, non mentem.“ Wir können Masken wechseln, doch wer wir im Kern sind, zeigt sich immer wieder.
Drei Männer, drei IGP-Abteilungen und mehr Themen alsDominics Glitzerkiste.Andrej begrüßt euch wie gewohnt als „Erzählbär“, nur um imnächsten Moment sich den „Reel-Muffel“ einzugestehen. Die Kratzer im Gesicht? Keine Katze. Keine French Nails. Elodie.Patrick mit polierter Glatze unter der Wollmütze. Er kommtspät – aber gewaltig. Mit Radiostimme und einem Silvester-Inferno im Gepäck: Ajax und das Knalltrauma sorgen für ehrlichen Talk über Desensibilisierung bei Geräuschen,die beim Hund nicht gut ankamen.Dominic lässt Herzen mit Fußbildern schmelzen. Seine Wortefliegen schneller als seine Socken. Wenn etwas funkelt gehört es ihm, glänzen tut er durch Fachwissen.Triebtheorie bei Hunden: Wissenschaftlich falsifiziert, aberunsere Sprache. Wir lassen uns diese nicht nehmen, ohne die Wissenschaft zu verraten. Schafft man es den Druck aus dem Dampfkessel zu kanalisieren, ist man gut, in C, B und auch in A.A Fachgespräch (früher „Nerdtalk“) gibt’s natürlich auch:Fährte 2.0 – Gegenstände auf oder neben dem Track? Verweisen im Sitzen, Stehen oder doch die sichere Variante, im Liegen? Macht Fixieren den feinen Unterschied? Die Prüfungsordnung sagt nein – manche sagen doch.Fakt der Woche: Der „Daumen“ des Hundes heißt Wolfskralle –ein kleines evolutionäres Souvenir aus der Familie der Canidae. Manche Rassen tragen sie sogar doppelt – doppelter Style, doppelte Kontrolle.Und weil Andrejs Horoskop Humor à la Eugen Roth versprach,endet die Folge poetisch mit „Die Affen“ „… es fehlt oft nur ein kleines Stück…“Die drei von der Tankstelle. Die drei Hunde in Menschengestalt. Volksnah, wie immer!
Alles fit im Schritt – oder wenigstens im Tritt?Dominic, Patrick und Andrej melden sich zurück in der erstenFolge nach Tobias – und die Community eskaliert liebevoll: Kommentare ohne Ende, Sehnsucht inklusive. Kommt er zurück? Vielleicht ein Last Call mit Gast? Prinzip Hoffnung – gilt schließlich auch auf der Fährte.Es geht um Weihnachts-Vorfreude, Dopamin und warum vielekleine Highlights das Leben gefühlt langsamer und definitiv besser machen. Die drei Hosts liefern ihre Wochen-Highlights: Trainingswochenende, Fußstapfen im Schnee, halber Acker am Gummistiefel, starke Nerven, perfekter Naseneinsatz –und Andrej im Glück.Überleitung geglückt, dann wird’s fachlich – und leichtschlüpfrig: Tritt für Tritt im richtigen Rhythmus. Schnecken oder ein geschwungenes W? Fährtenquadrat –Glaubensfrage? Oder doch Helmut? Bodenverletzung in der Obstkiste isolieren? Click-Release auf der Spur:Motivation oder Konzentration? Die Leine als Telefonjoker. Erst helfen, dann zügig in die intermittierende Phase. Technik und Trieb sauber koordinieren = Harmonie! Wie in B und C, so auch in A.Fun Facts & Fantasien: Was ist der P1 und warum bringter Züchter ins Schwitzen? Wie viele Hunde schafft Patrick mental – mit Bauernhof und Geld wie Heu? Welpenaufzucht: Fluch oder Segen? Dominics Schrittbild statt Fußbild und wie man den Bums elegant an die Wand fährt.Zitat der Woche:„Harmonie entsteht aus dem Zusammenklang der Gegensätze.“ –HeraklitBlau mit Glitzer oder French? Auch Gegensätze können scharfsein.
Heute wird’s ehrlich, fachlich – und herrlich locker. Zu Gast ist Tobias Oleynik, Hundeprofi durch und durch, Hundesportler und Trainer mit Leib und Seele, weit über die SV-Grenzen hinaus bekannt. Einer von denen, bei denen man merkt: Da dreht sich wirklich alles um den Hund. Und zwar schon sehr lange.Im gepflegten wöchentlichen Gespräch über die schönste Nebensache der Welt erzählt Tobias, wie er sein Hobby zum Beruf gemacht hat – und irgendwann erschrocken feststellte, dass er plötzlich gar kein Hobby mehr hatte. Spoiler: Das soll sich jetzt wieder ändern. Unter dem Motto „Ego auf Zero“ geht es darum, warum nicht der Hund weniger können muss – sondern wir manchmal weniger erwarten sollten. Geduld mit jungen Hunden, Zeit geben, reifen lassen, Schritte zurück machen, um voranzukommen – all das gehört für Tobias einfach dazu.Wir sprechen über Zucht, Nervenstärke beim Deutschen Schäferhund, den Unterschied zwischen Trieb, Nerventätigkeit und niedriger Reizschwelle, über Gene versus Ausbildung und darüber, ob es den „ursprünglichen“ DSH überhaupt noch gibt. Außerdem verrät Tobias, warum erangeblich schlecht beim Welpen-Aussuchen ist. (Seine Meisterschaftsergebnisse sagen etwas anderes.)Natürlich geht’s auch um Training: Schlüsselreize, Generalisierung, Belohnung, Futterabbau – und die unbequeme Wahrheit, dass das Problem meistens zwei Beine hat und am anderen Ende der Leine steht. Vom DSH Kuba, der ihm die Tür ins Seminar-Business öffnete, über Trainings-Apps und Futtermittelzusätze bis zur wichtigsten Trainerfrage überhaupt: Wie reagiere ich, wenn mein Hund es richtig macht – und wie, wenn nicht? Großes Ego? Braucht kein Mensch. Top Tobi!Tobias Website:tobias-oleynik.de
Kein Intro, keine Aufwärmrunde – diese Folge von „IGP imKopf“ stolpert direkt ins Geschehen und sorgt erstmal für kurze Verwirrung.Macht aber nichts, denn es gibt Wichtiges zu verkünden: Die neue Homepage istonline! Schaut auf www.igp-im-kopf.devorbei und lest unbedingt den Kolumnenbeitrag von Mathias Wagner über Haltungim Hundesport jenseits von Prüfungen unter Aktuelles. Der kommt später in derFolge nämlich nochmal ins Spiel. Weitere Teammitglieder sind auch auf der neuen Seite zufinden: „Technician“ Richi ist dabei und „Road Captain“ Marcel hält uns gewohntsouverän die Stange. Bei Ajax feiern die Horror-Kristalle ihr Comeback –inklusive sehnsüchtigem Blick gen Himmel, als würde er schon auf Blutprobe undUltraschall warten, die Patrick längst organisiert hat. Trainingspause also undder wichtige Reminder an euch: Beobachtet eure Hunde regelmäßig, damit manKrankheiten früh erkennt.Andrej trägt einen neuen Kratzer von Elodies Kralle im Gesicht(keine Sorge, die Zähne waren’s nicht). Apropos Zähne: Alle inklusive P1 sindda. Wohin mit den Milchzähnen? Sogar bei Dominic wandern sie ins Döschen. Fun Fact am Rande: Der Deutsche Schäferhund landet auf Platz4 der beliebtesten Rassen Deutschlands.Hauptthema der Folge: Ein interessantes Fachgespräch überdas Treffen von Will und Please. Angeboren oder anerzogen? Gefallen wollen oderclever die eigene Situation verbessern? Selbstverwirklichung? Ein lockeresFachgespräch über den „Willen zu Gefallen“ mit Tiefgang.Fakt der Woche: Registerpapiere im VDH als Werkzeug für mehrgenetische Vielfalt.Und falls Werbung läuft: Neue Spotify-Partnerschaft – dieEinnahmen kommen natürlich euch zugute. Klar doch!
Herzlich willkommen zu einer heißen Brennpunktfolge! Diese Episode hat ordentlich Zündstoff im Tank – und zwar aus aktuellem Anlass. Das Gebrauchshundewesen steht plötzlich mitten im politischen Rampenlicht, Sachverständige am Mikro, der Landtag hört zu. Und wir? Sitzen nicht auf der Tribüne, sondern mitten im Cockpit.Mit fünf Lichtern auf Grün starten Pat to the Rick imschnittigen Flitzer, Dome Naik mit Allradantrieb und Andrej im Schulbus mit Turbolader. Mit an Bord zwei Gäste, die näher dran sind als jede Pressemitteilung: Mathias Dögel, der Mann in der Pole Position, Sachverständiger bei der Anhörung im NRW-Landtag, und Albert Spreu, gedanklich immer eine Kurvevoraus und garantiert nicht im Schongang unterwegs.Wir sprechen über die 73. Ausschusssitzung vom 12. Januar2026, über den Antrag das immaterielle Kulturerbe Hundesport zu stärken und das Gebrauchshundewesen zu erhalten. Kamen die Argumente bei manchen gar nicht erst auf die Strecke, weil sie allein wegen des Absenders in der Boxengasse stehenbleiben sollen? Es geht um Narrative, Sachlichkeit, Gegenwind, Emotionen – und darum, wie es sich anfühlt für uns und unser Gebrauchshundewesen auf großer politischer Bühne einzustehen.Zum Schluss wird’s grundsätzlich: Miteinander reden stattübereinander und eine klare Botschaft an Kritiker: Im Nachgang ist Urteilen immer leichter. Umso wichtiger, dass sich überhaupt jemand öffentlich für unser Gebrauchshundewesen einsetzt und uns dabei hilft unsere eigene Souveränität wieder zurückzuerlangen. Oder wie Albert sagt: „Wer kämpft, kann verlieren – wernicht kämpft, hat schon verloren.“ Für ein hochspezialisiertes,verantwortungsvolles Kulturgut, das einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Hunde – und unser Zusammenleben – leistet.
Mal schauen, welche frivolen Wahrheiten in Folge 69 ansLicht kommen. Andrej, alias Herr Müller, schwärmt von seinem Beruf – nichtnur wegen der Schulferien, sondern auch wegen dieser magischen unterrichtsfreien Zeit. Neid ist erlaubt. Währenddessen blickt Patrick noch leicht dopamingedämpft durchs Leben, war aber beim IGP-im-Kopf-Neujahrsempfangtrotzdem dabei. Und es war gut – gut - sehr gut. Nächstes Mal ungedämpft. Versprochen! Ein Trainingswochenende vom Feinsten: tolle Menschen, tolleHunde, tolles Training. Samstag noch ein Hauch Seminar, Sonntag pures Miteinander. Neue Bekanntschaften, neue Talente, frischer Input bei arschkalten Temperaturen, Schnee und Eis – aber einer richtig starken Location. Anfangslocker geplant, letztlich gnadenlos lange Tage mit Essen, Lachen und Fachsimpelei. Hundesport ist Teamsport. Punkt.Danach wird’s körperlich: Körperhilfen – offensichtliche,versteckte und solche, die der Richter nicht sehen soll. Achseln voller Fleischwurstsabber inklusive. Körpersprache ist Hundesprache, aber in der Prüfung zählt das Wort. Stimme vor Körper, Marker vor Futterhand. Klassiker.Der Fakt der Woche klärt über die Muttersprache der Hundeauf und wir überlegen, ob eine neue Kategorie kommt: „Problem der Woche“. Passende Hörerfrage gleich dazu: Dopaminbox – Wundermittel auch bei Alltagsproblemen oder ominöse Kiste? Das lebende Lexikon Dominic klärt über dasperiphere Sichtfeld auf. Nicht alles läuft frontal, auch nicht in dieser Folge.Kurz vor Schluss noch etwas Mundpropaganda gefolgt vom Zitat der Woche. Autor unbekannt, aber cool.
Kurz vor der legendären Folge 69 rutschen die drei Hosts von„IGP im Kopf“ ins neue Jahr. Zwischen Feuerwerk-Wahnsinn, Böller-Burnout und der Frage, ob ein Knall-Verbot vielleicht doch keine so dumme Idee wäre, geht’s natürlich auch um die Vierbeiner: Wie hilft man Hunden, das Silvester-Trauma zuüberwinden? Liebevolle Geduld, Fear-Shaping, Kopfhörer drauf oder doch ins Sheraton Frankfurt Airport Hotel? Dann wird es erneut richtig IGP-nerdig: Triebwechsel inallen drei Abteilungen – A, B und C. Warum reden alle immer nur über Schutzdienst? Wie sieht der Triebwechsel in Fährte und Unterordnung aus? Fährt das blaue Auto vielleicht mit einem grünen Motor und ist es sinnvoll die grauen Tore aufzumachen, wenn man sie vielleicht nicht wieder zu bekommt? Bilder sindwichtig!Außerdem: Fakt der Woche – wie definiert man eigentlich eineHunderasse? Und was unterscheidet einen Saluki vom Deutschen Schäferhund, wenn man in die Historie zurückblickt?Kurz vor Ladenschluss erklärt Dominic noch rechtzeitig denUnterschied zwischen biologischen und funktionalen Trieben. Gut zu wissen, dass man manches nicht beeinflussen kann.Zum Schluss sorgt Patrick mit dem Zitat der Woche aus seinemgroßen Fundus dafür, dass Andrej wieder einen klaren Kopf bekommt – bevor die künftige Zitatwelle explodiert.
Heute wird ordentlich gepuffert! Patrick, Dominic und Andrejstürzen sich wieder ohne Vorwarnung in eine außerordentlich ordentliche Folge und beantworten heute spontan einige Fragen, die Pfotenmenschen bewegen.Auslöser: ein Reel von Tobias Oleynik, das zeigt, wie Training startet. Prompt fliegen die Fragen über Vertrauen vs. Gehorsam, Shaping Games, altersgerechtes Training - Welpen lösen Milcheinschuss aus, das kann uns zur Randfigur werden lassen, da muss man aufpassen- und die Balancezwischen Chaos und Struktur. Dabei bleibt eines klar: Vertrauen bedeutet Verlässlichkeit in den Handlungen. Fairness, Ruhe und Rituale sind das Geheimnis für entspannte Hunde – und entspannte Menschen.Wie belohnt man Aktivität richtig, ohne zu locken? Warumsollte der Hundename nicht als Abbruchsignal verstanden werden und wann kippt Motivation in Hyperaktivität? Außerdem: Trial-and-Error-Training – wie viel Chaos verträgt Motivation und warum sind Anfang und Ende eines Trainings sowichtig? Natürlich darf der Humor nicht fehlen: Couch imSchneeengel-Modus und Hunde, die nach einer Stunde wieder auftauchen liefern Augenzwinkern.Fakt der Woche: Genetische Vielfalt ohne uniformenEinheitsbrei – Die Holländer haben’s raus, gesund müssen die Hunde sein!Zitat der Woche: „Gehorsam ohne Verständnis ist ebenfallsBlindheit“ (, nicht nur ohne Vertrauen...)Kurz gefasst: spontan gefragt, ungefiltert geantwortet – Hundeleute unter sich, Unterhaltung inklusive!
Last Call! Die letzte Folge des Jahres von „IGP im Kopf“ – und natürlich eine XXXL-Episode, weil kurz einfach nicht unser Ding ist.Wir stoßen mit euch auf das Jahr an, packen die großen und kleinen Highlights aus, reden über Hundliches, Privates und darüber, was dieser Podcast mit uns gemacht hat (Spoiler: einiges). Neue Sichtweisen, ehrliche Rückblicke, offene Worte –und die Frage: Wie gut kennen sich die Hosts wirklich? Und was würden wir uns gegenseitig verbieten, wenn wir dürften?Natürlich beantworten wir eure Fragen (nicht traurig sein, wenn eure nicht dabei ist), plaudern über unsere persönlichen Lieblingsmomente, sowohl im Podcast als auch imLeben und werfen einen Blick nach vorne: Seminare, Events, Training, Competition, Wunschgäste, Life Podcast? Wer weiß…, vielleicht ist was dabei womit keiner rechnet.Am Ende bleibt vor allem eins: Danke an euch, ihr seid eine großartige Community. Frohes Fest, guten Rutsch, Gläser hoch, Leinen locker – lasst euch überraschen!
Patrick, Dominic und Andrej sind für euch wieder am Start. Indiesem Podcast denken wir mehr über Hunde nach, als Hunde über uns nachdenkenwürden. Es geht um alles, was zwischen Leine und Leidenschaft liegt. IGP imKopf – unbequem, witzig und garantiert nichts zum Nebenbei-Hören.Patrick klärt auf, Ajax hatte eine Blasenentzündung und wirstellen die ewige Frage: Wann ist ein Hund eigentlich zu fett? Spoiler: Rippenfühlen ist kein Körperkontakt-Drama. Schlank und drahtig schlägtWohlstandsplauze – besonders im Sport.Andrej kämpft sich durch den Schulstress vor den Ferien, beiElodie brennt das Feuer und alles ist tutti. Dominic steckt mitten im Renovier-und Umzugschaos und grübelt über Auf- und Abladeprobleme beiSeminar-Unterkünften. Fazit: Tage bräuchten dringend mehr Stunden.Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Last-Call-Folge winkt,Weihnachtsmann und Neujahrsempfang stehen vor der Tür. Kommt bald derVideo-Live-Podcast? Logische Evolution oder kollektive Ratlosigkeit?Die letzten Umfragen führen uns zu einem wichtigen Thema:Wie bringen wir fairen, sauberen Hundesport gesellschaftlich besser ins Licht?Leise sein hilft nicht immer– zumindest nicht ohne Professionalität, Offenheit undTransparenz. Die Gesellschaft besteht schließlich aus Millionen Experten, unddie Narrative halten sich hartnäckig. Waldbaden mit Hund als Alternative? Oderdoch lieber aufklären durch Events, Austausch und gegenseitige Unterstützung?In der Rubrik „HuPladWo“ stellt Sarah die RSV2000 OGBüdingen vor. Außerdem: Ausblick auf die Global Trainer‘s Challenge 2026 inSchweden und der Fakt der Woche zum genetischen Flaschenhals. Socials RSV 2000 BüdingenWebsite: https://www.rsv2000-buedingen.de/Instagram: https://www.instagram.com/rsv2000.buedingenFacebook: https://www.facebook.com/hsv.buedingen/
Heute heben wir ab – „Let the eagle fly!“In dieser Folge nimmt uns Nina Smith mit in die schillerndeWelt der Greifvögel und der Falknerei. Von majestätischen Flügelschlägen bis zum Jagen mit echten Federraketen spannt sich der Bogen weiter zur Jagd mit Hunden und schließlich zum Gebrauchshundesport. Denn: Wo Adler und Hunde arbeiten, gibt’s erstaunliche Parallelen – und mindestens genauso vieleUnterschiede. Und mal ehrlich: Mit einem Steppenadler auf der Schulter durch die Wohnsiedlung zu spazieren ist definitiv mehr „Wow“ als die üblichen Gassi-Runden. Die Wege sind jedenfalls schmal, wenn es ums Leben mit Vögeln geht – doch unsere drei Hosts steuern souverän durch alle Kurven (meistens zumindest).Obwohl Nina schon ein kleines Rudel zuhause hat, fehltbisher ein echter Gebrauchshund. Sie erzählt, warum ihr Herz ausgerechnet für den DSH schlägt und weshalb die Suche nach einem guten Züchter und vor allem einem passenden Hundeplatz manchmal mehr Geduld erfordert als der Sport ansich. Offenbar lungern auf Deutschlands Hundeplätzen immer noch ein paar echte „Grantler“ herum, die Neulingen das Leben gerne etwas komplizierter machen. Weiß der Geier, warum man jemandem Steine in den Weg legt, der motiviert ist und sich gut auf den Sport sowie das Leben mit einem Gebrauchshund vorbereiten möchte.Aber wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen!Bis Ninas Start im IGP-Sport ist noch ein bisschen Zeit –genug, damit der perfekte Hund und der richtige Verein ihren Weg zu ihr finden.Wir drücken die Pfoten!Socials:Instagram: birdy_nina
Die drei Jungs kommen nur schleppend in Weihnachtsstimmung, doch heute heißt es: Kerzen an, Kopf aus - Herzlich willkommen zur Adventsfolge von „IGP im Kopf“!Nach etwas Geplänkel über eine gesellschaftliche Entwicklung,erzählt Patrick, warum er mit Ajax nicht zur BH antreten konnte. Eine Blasenentzündung hat beiden einen Strich durch die Rechnung gemacht. Shit happens, aber Gesundheit geht nun mal vor! Gegen Ende der Folge geht der Fakt der Woche noch einmal genauer auf diese Thematik ein.Die neue Rubrik „HuPlaDeWo“ kommt besser in Fahrt als die weihnachtliche Stimmung. Patrick, alias Heinz Sielmann, kündigt diese nasal an und der Sportfreund Thomas stellt seineSV-Ortsgruppe vor.Dominic stößt mit einer spontanen Frage eine angeregte und wichtige Diskussion an. Wie kann man fair Grenzen setzen, ohne hart zu werden? Bestimmte Stigmata haften uns Hundesportlern leider an, doch konsequente Regeln und Grenzen sind in der Hundeausbildung unabdingbar und schützen Mensch und Hund in vielerlei Hinsicht.„Hakuna Matata“ ist ein Spruch aus der afrikanischen Sprache Swahili. Wörtlich übersetzt heißt er „Es gibt keine“ (hakuna) „Probleme/Schwierigkeiten“ (matata), oder freier„alles in bester Ordnung“. Genauso ist es, wenn man richtig und tierschutzgerecht ausbildet.So soll auch beim Apport vorgegangen werden. Werfen undAufnahme des Holzes sind Themen der Reihe „Apport 3.0“. Fortsetzung folgt!Andrej fährt den Bums heute anlassbedingt mit gleich zweiZitaten an die Wand. Love is everywhere!
Es ist nicht nur Hundesport – es ist Psychotherapie! Diedrei Meister der Eskalation begrüßen euch zu einer neuen Folge. Patrick hat bis zur Erschöpfung am Sozialteil mit Ajaxgefeilt, obwohl ihn unlängst ein grippaler Infekt ereilte. Bald treten sie hoffentlich an zur lang ersehnten BH und Patrick hofft auf ein Mittel, welches sein Leid zu mindern vermag. Bekommt er nun Hausverbot in der Apotheke? Alles wird jut! Dominic berichtet von der ersten Drückjagd mit Hubertus. Den Hund seinem ursprünglichen Zweck nach, einfach mal machen lassen ist gut und auch, dass es GPS-Geräte gibt! Andrej, alias John Wayne, ist froh, dass Elodie die Sache mit der Stubenreinheit verstanden hat. Wird alles jut! Es wird fachlich: Wie konditioniert man ein schönes „Aus“und was gibt es dabei zu beachten? Die drei Chaoskynologen beantworten die Fragen einer Zuhörerin. Eine Möglichkeit im Versteck zu beißen und den Ärmel dabei trotzdem neutral zu halten wird dank eines Kommentars noch einmal vorgestellt.Die neue Kategorie „Der Hundeplatz der Woche“ hat es endlichin eine Folge geschafft. Vielen Dank dafür! Auf geht’s Leute, schickt uns mehr!Patricks Fantasie geht mit ihm durch und er liebäugelt miteinem „IGP im Kopf-Indoor Event“ - Training mit Rahmenprogramm und Live-Podcast im Trockenen. Was haltet ihr davon?Schon gewusst, warum man Jute als Material für unserenSchutzhundesport bevorzugt. Der Fakt der Woche klärt auf.Das Zitat der Woche gibt heute ein anderer zum Besten und eszeigt uns, dass persönliche Veränderung jederzeit möglich ist.





Sehr gut 👍