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Autismus Talk
Autismus Talk
Author: Maik Blumenberg
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© Maik Blumenberg
Description
In diesem Podcast geht es um Autismus, ADHS und Neurodivergenz so, wie sie im echten Leben stattfinden. Nicht als Theorie, nicht als Diagnoseleitfaden, sondern aus der Perspektive eines spät diagnostizierten Autisten, der gelernt hat, mit den eigenen Besonderheiten umzugehen und sie einzuordnen.
Ich spreche über Alltag, Beziehungen, Arbeit, Überforderung, Stärken und Missverständnisse. Über Dinge, die oft unausgesprochen bleiben und über das, was in kurzen Medienbeiträgen meist keinen Platz findet. Neben persönlichen Erfahrungen fließen fachliche Informationen ein, verständlich erklärt und ohne Klischees.
Der Podcast richtet sich an Betroffene, Angehörige, Interessierte und alle, die Autismus und ADHS differenzierter verstehen möchten. Ziel ist Aufklärung, Einordnung und mehr Verständnis für die Vielfalt des Spektrums.
Ruhig, ehrlich und respektvoll. Für Menschen, die zuhören wollen, statt vorschnell zu urteilen.
Ich spreche über Alltag, Beziehungen, Arbeit, Überforderung, Stärken und Missverständnisse. Über Dinge, die oft unausgesprochen bleiben und über das, was in kurzen Medienbeiträgen meist keinen Platz findet. Neben persönlichen Erfahrungen fließen fachliche Informationen ein, verständlich erklärt und ohne Klischees.
Der Podcast richtet sich an Betroffene, Angehörige, Interessierte und alle, die Autismus und ADHS differenzierter verstehen möchten. Ziel ist Aufklärung, Einordnung und mehr Verständnis für die Vielfalt des Spektrums.
Ruhig, ehrlich und respektvoll. Für Menschen, die zuhören wollen, statt vorschnell zu urteilen.
79 Episodes
Reverse
(Sehr Komplex und viele Informationen, hat selbst mich etwas Überfordert)
Nachteilsausgleich klingt nach einem klaren Prinzip, wird aber in jedem Land unterschiedlich umgesetzt. In dieser Folge vergleiche ich Deutschland, Österreich und die Schweiz und zeige, wo sich die Systeme ähneln und wo sie sich deutlich unterscheiden.
Ich gehe darauf ein, wie Nachteilsausgleich in Schule und Ausbildung geregelt ist, welche Rolle Diagnosen spielen, warum Österreich oft von ausgleichenden Maßnahmen spricht und weshalb die Schweiz den Nachteilsausgleich besonders klar strukturiert hat.
Ausgangspunkt ist eine konkrete Frage aus Österreich. Ziel der Folge ist es, verständlich zu erklären, warum Chancengleichheit im deutschsprachigen Raum sehr unterschiedlich organisiert ist und warum Betroffene trotz ähnlicher Voraussetzungen völlig verschiedene Erfahrungen machen.
Deutschland Version Einfachere (Ersterteil des Podcast)
[DACH Version Komplex kommt um 18Uhr (Kompletter Podcast)]
Nachteilsausgleich soll Chancengleichheit schaffen. In der Praxis erleben viele Betroffene jedoch das Gegenteil. In dieser Folge spreche ich darüber, was Nachteilsausgleich in Deutschland eigentlich bedeutet, wer Anspruch darauf hat und warum er so häufig an fehlender Diagnose, unklaren Zuständigkeiten oder falschen Bewertungen scheitert.
Ich erkläre, wann Nachteilsausgleich gewährt werden muss und wann nicht, warum nicht die Diagnose allein entscheidend ist, sondern der konkrete Bedarf, und weshalb besonders autistische Menschen, Menschen mit ADHS oder Lernbeeinträchtigungen oft durchs Raster fallen.
Die Folge verbindet persönliche Erfahrungen mit einer sachlichen Einordnung der rechtlichen und schulischen Grundlagen in Deutschland und zeigt, wo das System fair sein will, aber in der Umsetzung versagt.
Was bedeutet es, als autistischer Mensch sichtbar zu sein. Wann hilft Aufklärung und wann wird sie zur Belastung. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieser Podcast entstanden ist, wie mir meine Projekte helfen, mich selbst besser zu verstehen und warum Aufklärung oft mehr Energie kostet, als man von außen sieht.
Ausgehend von meinen eigenen Erfahrungen geht es um Öffentlichkeit, Verantwortung, Erwartungen und Grenzen. Ich spreche darüber, wie sich Autismus und ADHS im Alltag auswirken, warum Erfolg unterschiedlich aussehen darf und weshalb es so wichtig ist, Sinn in den eigenen Erfahrungen zu finden, ohne sich dabei selbst zu verlieren.
Diese Folge richtet sich besonders an neue Hörerinnen und Hörer, die durch den TV-Beitrag auf diesen Podcast aufmerksam geworden sind, aber auch an alle, die sich für Neurodivergenz, Sichtbarkeit und ehrliche Aufklärungsarbeit interessieren.
In dieser Folge spreche ich über Beziehungen, Liebe, Einsamkeit und Dating aus einer neurodivergenten Perspektive. Es geht um Nähe, die sich intensiv anfühlt und trotzdem unsicher ist. Um das Bedürfnis nach Klarheit, das oft missverstanden wird. Und um Dating in einer Zeit, in der Checklisten, Green Flags und Red Flags wichtiger geworden sind als echtes Kennenlernen.
Im persönlichen Teil teile ich sehr offen meine eigenen Beziehungsmuster. Intensive Bindung, emotionale Überforderung, Rückzug als Selbstschutz und das Gefühl, nicht genug zu sein. Ich spreche darüber, warum Nähe für mich immer ein Grundbedürfnis war und gleichzeitig mit Unsicherheit verbunden blieb.
Im fachlichen Teil ordne ich diese Erfahrungen ein. Wie Autismus und ADHS Beziehungen beeinflussen. Warum Dating Apps und moderne Dating Regeln neurodivergente Menschen besonders belasten. Und was hinter dem Begriff Dating Burnout steckt.
Diese Folge ist keine Anleitung für perfektes Dating. Sie ist eine Einordnung. Für alle, die Nähe wollen, sich aber immer wieder erschöpft, falsch oder aussortiert fühlen.
Hilfe anzunehmen gilt oft als Stärke. Für viele Menschen im Autismus Spektrum und mit ADHS fühlt es sich jedoch genau gegenteilig an. Nicht entlastend, sondern bedrohlich. Nicht unterstützend, sondern kontrollierend.
In dieser Folge geht es darum, warum Hilfe annehmen für neurodivergente Menschen häufig schwerer ist als Überlastung auszuhalten. Aus persönlicher Perspektive wird beschrieben, wie Maskierung, Erklärungszwang und früh gelernte Selbstständigkeit dazu führen, alles alleine zu tragen. Auch dann, wenn es längst zu viel ist.
Im zweiten Teil folgt eine sachliche Einordnung. Es wird erklärt, welche Rolle Autonomie, Reizverarbeitung, soziale Erfahrungen und Selbstwirksamkeit bei Autismus und ADHS spielen. Warum Hilfevermeidung keine Sturheit ist, sondern eine Schutzstrategie. Und weshalb gut gemeinte Unterstützung ohne Verständnis zusätzlichen Druck erzeugen kann.
Diese Folge richtet sich an Betroffene ebenso wie an Angehörige und Fachinteressierte, die verstehen möchten, warum Hilfe nicht für alle gleich funktioniert.
In dieser Folge beginnt Autismus Talk mit einem Überblick über aktuelle Entwicklungen rund um Autismus, ADHS und Neurodivergenz. Der Fokus liegt auf internationalen Debatten, vor allem aus Großbritannien und den USA, und der Frage, warum ähnliche Diskussionen in Deutschland kaum öffentlich stattfinden.
Es geht um steigende Diagnosen, lange Wartezeiten, neue Erkenntnisse zur Wirkweise von ADHS-Medikamenten und um die wachsende Erkenntnis, dass sich Autismus und ADHS häufiger überschneiden, als lange angenommen. Außerdem wird eingeordnet, warum gesundheitliche Probleme bei neurodivergenten Menschen oft übersehen oder falsch zugeordnet werden.
Im zweiten Teil der Folge beginnt die Themenwoche der Kalenderwoche 3 vom 12.01.2026 bis 18.01.2026.
Das Wochenthema lautet:
Emotionen fühlen, aber nicht benennen können.
Im Mittelpunkt steht Alexithymie. Ein Phänomen, das bei Autismus und ADHS häufig vorkommt, aber oft missverstanden wird. Es geht darum, warum Gefühle sehr wohl vorhanden sein können, aber schwer zugänglich bleiben. Warum Fragen wie „Wie fühlst du dich?“ für manche Menschen überfordernd sind. Und warum fehlende emotionale Worte nichts mit Gleichgültigkeit zu tun haben.
Die Folge verbindet ein persönliches Erleben mit fachlicher Einordnung. Verständlich, ruhig und ohne Vereinfachung. Für Betroffene, Angehörige und alle, die emotionale Kommunikation besser verstehen möchten.
Autismus Talk erscheint regelmäßig und begleitet die Themenwoche zusätzlich mit Inhalten auf Instagram.
Zuhören. Mitdenken. Verstehen.
Nach außen läuft alles. Aufgaben werden erledigt, Gespräche geführt, Verantwortung getragen. Und im privaten Raum bleibt oft nichts mehr übrig. Erschöpfung, Rückzug oder innere Leere wirken dann widersprüchlich, sind es aber nicht.
In dieser Folge geht es um das Spannungsfeld zwischen äußerem Funktionieren und innerer Belastung. Zu Beginn gibt es einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen rund um Autismus und ADHS. Es geht um neue Einordnungen aus der Forschung zur Aufmerksamkeit, um den aktuellen Blick auf ADHS Medikamente, um Vorsicht bei alternativen Behandlungsversprechen und um die Frage, warum Autismus und ADHS häufiger gemeinsam auftreten als lange gedacht.
Im zweiten Teil wird das Wochenthema aus persönlicher Perspektive eingeordnet. Wie fühlt es sich an, nach außen stabil zu wirken und im Privaten zusammenzubrechen. Welche Denkfehler entstehen dadurch und was hilft, dieses Muster besser zu verstehen.
Der dritte Teil ordnet das Thema fachlich ein. Verständlich, sachlich und alltagsnah wird erklärt, warum dieses Muster entsteht, welche Rolle das Nervensystem spielt und warum Erschöpfung oft zeitverzögert auftritt.
Eine Folge für Betroffene, Angehörige und alle, die verstehen möchten, warum sichtbare Stärke nichts über innere Belastung aussagt.
Weihnachten gilt als Zeit der Nähe, der Harmonie und des Miteinanders. Für viele neurodivergente Menschen ist diese Zeit jedoch auch mit Stress, Überforderung und alten inneren Mustern verbunden.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Weihnachten für Menschen im Autismus Spektrum oft ambivalent ist. Ich teile persönliche Erfahrungen aus meiner Kindheit und meinem Erwachsenenleben und ordne fachlich ein, warum Reize, Erwartungen und familiäre Rollen gerade an den Feiertagen besonders belastend sein können.
Diese Folge soll Verständnis schaffen. Für Betroffene, die sich selbst besser einordnen möchten. Und für Angehörige, um mehr Rücksicht und Bewusstsein für unsichtbare Belastungen zu entwickeln.
ADHS bei Kindern wird häufig auf Unruhe und auffälliges Verhalten reduziert. Dabei zeigt sich ADHS oft ganz anders. Leise, nach innen gerichtet oder überlagert von anderen Neurodivergenzen wie Autismus. In dieser Folge spreche ich darüber, warum ADHS in der Kindheit so oft unerkannt bleibt und weshalb viele Menschen ihre Diagnose erst im Erwachsenenalter erhalten.
Ich verbinde persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Kindheit mit einer sachlichen Einordnung der aktuellen Forschung. Es geht um Konzentration, emotionale Regulation, schulische Überforderung und darum, warum Anpassung und Masking dazu führen können, dass Belastung lange unsichtbar bleibt.
Diese Folge richtet sich an Eltern, Angehörige und alle, die ADHS besser verstehen wollen. Nicht als Störung, sondern als neurobiologische Besonderheit, die andere Rahmenbedingungen braucht.
Wenn du Neurodivergenz im Alltag besser verstehen möchtest, findest du mich auch auf meinen anderen Kanälen unter RealMaik25 auf Instagram, YouTube, TikTok und Twitch sowie bei autismustalk.podcast auf Instagram.
Wenn du magst, folge diesem Podcast, um keine weiteren Folgen zu verpassen.
ADHS bei Kindern wird häufig auf Unruhe und auffälliges Verhalten reduziert. Dabei zeigt sich ADHS oft ganz anders. Leise, nach innen gerichtet oder überlagert von anderen Neurodivergenzen wie Autismus. In dieser Folge spreche ich darüber, warum ADHS in der Kindheit so oft unerkannt bleibt und weshalb viele Menschen ihre Diagnose erst im Erwachsenenalter erhalten.
Ich verbinde persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Kindheit mit einer sachlichen Einordnung der aktuellen Forschung. Es geht um Konzentration, emotionale Regulation, schulische Überforderung und darum, warum Anpassung und Masking dazu führen können, dass Belastung lange unsichtbar bleibt.
Diese Folge richtet sich an Eltern, Angehörige und alle, die ADHS besser verstehen wollen. Nicht als Störung, sondern als neurobiologische Besonderheit, die andere Rahmenbedingungen braucht.
Wenn du Neurodivergenz im Alltag besser verstehen möchtest, findest du mich auch auf meinen anderen Kanälen unter RealMaik25 auf Instagram, YouTube, TikTok und Twitch sowie bei autismustalk.podcast auf Instagram.
Wenn du magst, folge diesem Podcast, um keine weiteren Folgen zu verpassen.
viel Aufmerksamkeit bekommen haben. Ein zentrales Ereignis kommt aus Großbritannien, wo eine unabhängige Überprüfung der gesundheitlichen Versorgung gestartet wurde. Die Zahl der Diagnosen für Autismus und ADHS ist dort stark gestiegen und die Regierung möchte verstehen, warum die Nachfrage so schnell wächst, wie lange Betroffene auf eine Diagnose warten und ob die Strukturen überhaupt ausreichen. Der Abschlussbericht ist für 2026 angekündigt und zeigt, dass Neurodivergenz zunehmend als gesamtgesellschaftliches Thema betrachtet wird. Parallel dazu gab es eine politische Diskussion darüber, ob Autismus und ADHS zu häufig diagnostiziert werden. Diese Kritik sorgt für Unsicherheit, da sie suggeriert, Diagnosen seien eine Modeerscheinung. Fachleute warnen davor, weil solche Aussagen das Vertrauen in echte Unterstützung untergraben.
Außerdem bespreche ich eine neue wissenschaftliche Studie, die deutliche Überschneidungen zwischen Autismus und ADHS zeigt. Bestimmte Gehirnnetzwerke und genetische Muster ähneln sich stärker als angenommen, was erklärt, warum viele Menschen Merkmale aus beiden Bereichen zeigen. Die Forschung bewegt sich zunehmend weg von festen Kategorien und hin zu einem breiteren Verständnis neurodivergenter Profile.
Im weiteren Verlauf spreche ich über eine bundesweite Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen. Sie richtet sich auch an neurodivergente Menschen und soll sichtbar machen, wo Strukturen im Alltag versagen und welche Barrieren Betroffene erleben. Die Umfrage ist anonym und ein wichtiges Werkzeug, um zukünftige politische Entscheidungen und Unterstützungsangebote zu verbessern. Du findest sie hier
https://diskriminierung-umfrage.de/
Danach erzähle ich aus meiner Kindheit. Ich spreche darüber, wie es sich angefühlt hat, überfordert zu sein, ohne es erklären zu können, und warum Stille für mich oft ein Schutz war. Viele Erfahrungen von damals spiegeln Muster wider, die auch heute viele autistische Kinder erleben. Der persönliche Teil soll zeigen, wie wichtig es ist, Signale früh zu sehen und ernst zu nehmen.
Im fachlichen Abschnitt gehe ich darauf ein, welche frühen Anzeichen es bei Autismus im Kindesalter gibt, wie Reizüberflutung wirkt, warum Kommunikation anders verlaufen kann und welche Formen der Unterstützung tatsächlich entlasten. Ziel ist es, Verhalten nicht zu bewerten, sondern zu verstehen, wie ein Kind seine Welt verarbeitet.
Zum Schluss teile ich eine persönliche Neuigkeit. Der Hessische Rundfunk plant für das kommende Jahr einen Beitrag über mich, mein Leben und meine Erfahrungen mit Autismus und ADHS. Das ist eine Möglichkeit, Aufklärung noch sichtbarer zu machen und Einblicke in die Realität neurodivergenter Menschen zu geben.
Diese Folge verbindet aktuelle Entwicklungen, persönliche Einblicke und fachliches Wissen. Sie zeigt, wie viel sich gerade bewegt und warum Aufklärung wichtiger ist als je zuvor.
Meine weiteren Kanäle
Autismus Talk Podcast
https://autismus-talk.podigee.io/
Autismus Talk YouTube
https://www.youtube.com/@AutismusTalk
Autismus Talk Instagram
https://www.instagram.com/autismustalk.podcast
RealMaik Instagram
https://www.instagram.com/realmaik25
RealMaik TikTok
https://www.tiktok.com/@realmaik25
RealMaik Twitch
https://www.twitch.tv/realmaik25
In dieser Folge spreche ich über alles, was passiert, wenn das Nervensystem überlastet. Zuerst gibt es aktuelle Neuigkeiten aus der Forschung der letzten Woche. Danach erzähle ich offen aus meinem eigenen Alltag, wie sich Überreizung bei mir anfühlt, welche Anzeichen ich oft als Erstes bemerke und welche Strategien mir helfen, nicht in die tieferen Stufen abzurutschen.
Im zweiten Teil erkläre ich das Thema leicht und verständlich. Was ist Überreizung. Wie entsteht ein Overload. Warum ein Meltdown keine Wut ist, sondern eine Schutzreaktion. Und warum ein Shutdown oft nach außen ruhig wirkt, aber innen völlige Erschöpfung bedeutet.
Die Folge richtet sich an alle, die neurodivergente Überlastung besser verstehen oder eigene Erfahrungen einordnen möchten.
In dieser Folge spreche ich über Neurodivergenz und Partnerschaft aus zwei Perspektiven. Zuerst erzähle ich, wie Beziehungen für mich als Autist tatsächlich funktionieren, wie ich Nähe erlebe, warum meine Gefühle oft leiser wirken und welche Rolle Planung, klare Worte und Rückzug in meinem Alltag spielen. Ich gebe Einblicke in Situationen, die viele neurodivergente Menschen kennen, die aber selten offen angesprochen werden.
Im zweiten Teil erkläre ich fachlich, warum Autismus und ADHS Beziehungen anders prägen, wie unterschiedliche Wahrnehmungsmuster zu Missverständnissen führen und welche Faktoren in neurodivergenten Partnerschaften besonders wichtig sind. Es geht um Kommunikation, Reizverarbeitung, Nähe, Rückzug und alltägliche Herausforderungen, die oft übersehen werden.
Wenn ihr zusätzlich sehen wollt, wie diese Themen in meinem eigenen Leben aussehen, findet ihr auf RealMaik25 meine persönlichen Erfahrungen, Einblicke in meinen Alltag und Inhalte, die das fachliche Wissen aus dieser Folge greifbarer machen.
Meine Kanäle
Instagram
https://www.instagram.com/realmaik25
https://www.instagram.com/autismustalk.podcast
Podcast
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YouTube
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TikTok
https://www.tiktok.com/@realmaik25
Twitch
https://www.twitch.tv/realmaik25
Discord Server
https://discord.gg/rK9p9KnC
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Freundschaft bei autistischen Menschen oft anders entsteht und warum viele Missverständnisse nicht aus Desinteresse, sondern aus unterschiedlichen sozialen Mustern entstehen. Im ersten Teil geht es um fachliche Grundlagen und darum, wie Kommunikation, Nähe und Bindung im autistischen Kontext funktionieren.
Im zweiten Teil erzähle ich meinen eigenen Weg. Von einer Kindheit voller Unsicherheiten, über eine Jugend ohne echte Orientierung, bis hin zu meinem Erwachsenenleben mit Verlusten, Einsamkeit, ersten echten Freundschaften und dem späten Verständnis durch meine Diagnose.
Diese Folge zeigt, wie Freundschaft aussehen kann, wenn man jahrelang nicht versteht, warum man anders reagiert als andere. Und sie zeigt, was möglich wird, wenn man beginnt, sich selbst zu verstehen.
Viele Menschen erfahren erst im Erwachsenenalter, dass sie autistisch sind. Diese späte Diagnose verändert das eigene Leben, das Selbstbild und den Blick auf die Vergangenheit. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Autismus oft erst spät erkannt wird, welche Auswirkungen das hat und warum eine Diagnose im Erwachsenenalter der Anfang eines neuen Verständnisses sein kann.
Ich teile Fakten, Erfahrungen und Gedanken darüber, wie es ist, Antworten auf Fragen zu finden, die man sich ein Leben lang gestellt hat. Eine Folge über Erkenntnis, Akzeptanz und den Mut, sich selbst neu zu begegnen.
Mehr Inhalte findest du auf Instagram @autismustalk.podcast, @realmaik, @synapzbeatz und auf YouTube,Twitch und TikTok unter RealMaik25
In dieser Folge nehme ich euch mit auf meinen Weg zur Gewerbeanmeldung – ehrlich, ungeschönt und voller Erfahrungen, die man so in keinem Ratgeber findet.
Ich spreche darüber, wie das Ganze beim Finanzamt wirklich abläuft, was es mit dem Eintrag meines Künstlernamens im Ausweis auf sich hat und welche Hürden man als neurodivergenter Content Creator manchmal überwinden muss.
Außerdem gibt’s ein Update zu meinen aktuellen Streams, Videos und Projekten rund um Blumenberg Produktion, SynapzBeatz und RealMaik.
Eine Folge zwischen Bürokratie, Kreativität und echtem Leben – ganz so, wie es ist.
In dieser Folge wird’s wieder ehrlich: Ich erzähle, was in der letzten Woche so alles los war, zwischen Streams, neuen Ideen und purem Chaos.
Es geht um meine aktuellen Projekte als Streamer und Content Creator, um das, was gerade gut läuft, und um das, was mich fast an meine Grenzen bringt.
Kein Skript, kein Filter, einfach RealTalk über das Leben, Neurodivergenz und den Versuch, alles unter einen Hut zu kriegen. 🎮💭
Wenn du wissen willst, was hinter den Kulissen von Blumenberg Produktion, SynapzBeatz, Autismus Talk und meinen Streams als Herr Pernox passiert, dann ist das hier genau deine Folge.
In dieser Folge von Autismus-Talk spreche ich offen darüber, warum es in den letzten Monaten still um mich geworden ist.
Ich erzähle ehrlich von den beruflichen Problemen, dem Ende einer Beziehung und meinem Umzug in eine neue Stadt und wie all das mich verändert hat.
Diese Zeit war nicht einfach, aber sie hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, ehrlich zu sich selbst zu sein und immer wieder aufzustehen.
In dieser Folge von Autismus-Talk geht es um außergewöhnliche Wahrnehmungsformen bei Autist:innen – von bildhaftem Denken bis hin zu inneren Navigationssystemen, die sich anfühlen wie ein virtuelles Interface. Im ersten Teil bekommst du einen fachlich fundierten Überblick über verschiedene neurodivergente Wahrnehmungsarten. Im zweiten Teil erzähle ich ganz persönlich, wie ich die Welt innerlich wie ein Videospiel erlebe – mit Routenlinien, Wahrscheinlichkeitsanzeigen und mentalen Karten. Eine Folge über kognitive Vielfalt, visuelles Denken und das spannende Innenleben jenseits der Norm.
Warum greifen so viele Menschen mit ADHS regelmäßig zu Energy-Drinks oder stark koffeinhaltigen Getränken? Geht es um Fokus, Reizsuche oder unbewusste Selbstregulation? In dieser Folge von Autismus Talk beleuchte ich die Hintergründe, möglichen Wirkungen und Risiken von Koffein bei ADHS.
Wir sprechen über neurobiologische Zusammenhänge, die Rolle von Selbstmedikation, gesellschaftliche Einflüsse – und auch darüber, wann der Konsum kritisch wird. Zum Schluss gebe ich dir außerdem eine persönliche Empfehlung für eine koffeinfreie Alternative, die dich trotzdem unterstützen kann.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich selbst in dieser Thematik wiedererkennst oder mehr über die Zusammenhänge zwischen ADHS und Alltag erfahren willst.























Das wird die letzte Folge (Freundschaft und Autismus) abgespielt. Liegt das an mir?