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07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart

Author: Klinikum Stuttgart

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Hallo aus dem Klinikum Stuttgart! Wir sind Tobi und Catrin – zwei von mehreren Hosts des Podcasts 07HEALTH. Der Podcast von und über das Klinikum Stuttgart. Von A wie Allgemeinmedizin bis Z wie Zahnheilkunde – hier geben wir Euch Ein- und Ausblicke in die Medizin-Themen aus unserem Haus. Knapp 10.000 Mitarbeiter:innen hat das Klinikum Stuttgart. Als Maximalversorger decken wir fast alle medizinischen Fachbereiche ab, in welche wir Euch hier als Hörerlebnis Einblicke anbieten. In jeder Folge sprechen wir mit Expert:innen aus unserem Haus, die täglich für Euch und Eure Gesundheit im Einsatz sind. Vor und hinter den Kulissen: 24/7, 365 Tage/Jahr. 


Falls Ihr Themenwünsche, weiteren Input oder Feedback für uns habt, schreibt uns jederzeit gerne an: podcast@klinikum-stuttgart.de. Wir freuen uns!


Abonniert jetzt 07Health, den Klinikum-Stuttgart-Podcast und verpasst keine Folge. 



Disclaimer:

Der Podcast 07HEALTH bietet oberflächliche Einblicke in medizinische Fachbereiche. Für die Inhalte sind die jeweiligen Moderator:innen und Gäste verantwortlich. Alle Inhalte unterliegen dem wissenschaftlichen Wandel des Faches. Änderungen sind vorbehalten. Die publizierten Informationen ersetzen kein Arztgespräch. Bitte suchen Sie bei Unsicherheiten einen Arzt auf.


Herausgeber: Klinikum Stuttgart


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35 Episodes
Reverse
In Deutschland erkranken jährlich knapp 60.000 Menschen an Lungenkrebs. Damit zählt Lungenkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen. Fortschritte in der Früherkennung, präzisere bildgebende Verfahren, molekulare Diagnostik, Immuntherapien und zielgerichtete Behandlungsansätze haben die Versorgung in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Gleichzeitig bleibt die Erkrankung oft lange symptomarm – was frühe Diagnose und gezielte Prävention besonders relevant macht.Über den aktuellen Stand von Diagnostik, Therapie und Forschung informiert Frau Dr. Kropf-Sanchen. Sie ist Thoraxonkologin im Robert Mayr Lungenzentrum im Klinikum Stuttgart. Sie ordnet für uns auch ein:-         welche Arten von Lungenkrebs unterschieden werden und warum das therapeutisch entscheidend ist,-         wer als Risikoperson gilt und welche Rolle moderne Screening-Programme spielen können-         wie Diagnosen aktuell gestellt werden – von der Bildgebung bis zum Tumorprofil-         und wie individualisierte Therapiekonzepte in der klinischen Praxis umgesetzt werden.Folgenübersicht:01:20: Welche Arten von Lungenkrebs gibt es und warum ist die Unterscheidung wichtig?02:50: Häufigkeit von Lungenkrebs und gefährdete Personengruppen04:00: Welche neue Erkenntnisse gibt es zum Lungenkrebs im Bereich Früherkennung & Co.?06:15: Ist die E-Zigarette weniger schädlich als "reguläre" Zigaretten und Co.?07:40: Welche Rolle spielen digitale Tools wie KI beim Thema Screening und Co.?09:30: Welche Warnsignale sollte man ernst nehmen?10:50: Wie kann ich mein persönliches Lungenkrebsrisiko senken?13:00: Kurz erklärt: Risikofaktor Rauchen im Detail14:35: Wie genau läuft die Diagnose bei einem Lungenkrebsverdacht ab?17:30: Wie lange dauert es zur gesicherten Diagnose? und was gibt es für neue diagnostischen Verfahren?20:10: Wie wichtig sind genetische Profile für die Behandlungsplanung?21:40: Was steht als Therapie zur Verfügung und was hat sich im Bereich Therapie in den letzten Jahren getan?24:15: Zielgerichtete Therapien: Was sind sie? Wann kommen sie zum Einsatz?29:30. Welche Rolle spielt die Strahlentherapie im kombinierten Therapieset?31:30: Wie kann ich mich als Betroffene auf ein Arztgespräch vorbereiten und eine gute Entscheidung treffen?33:30: Wie kann ich als Betroffener die Behandlung positiv beeinflussen?35:30: Welche neuen Ansätze werden in Studien untersucht?40:00: "Ein gutes Leben mit Krebs" - wie kann das gelingen?41:50: Was möchten sie Betroffenen und Angehörigen mit auf den Weg geben?42:30: Closer-FragenLinks: Startseite | Robert Mayr Lungenzentrum Klinikum Stuttgart | Klinikum StuttgartStartseite | Lungenkrebszentrum | Klinikum StuttgartKampagne - #gamechanger | Klinikum StuttgartRauchen und KrebsLungenkrebs behandeln mit robotergestützter ChirurgieHat Dir die Folge gefallen? Dann vielen Dank für das Teilen des Podcasts und eine positive Bewertung!Redaktion & Moderation: Catrin RathgebMusik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Man muss seine Träume in die Hand nehmen. Don't take your health for granted." (John Müller)Vor 3,5 Jahren erhielt John Müller die Diagnose Ewing-Sarkom - eine sehr seltene Krebsart. 14 Chemozyklen, eine Operation und eine Strahlentherapie später hat er ein großes Ziel: Mit der Rad von Berlin zum Taj Mahal. Eine Spendentour für junge, an Krebs erkrankte Menschen. "Survival is not enough": Für John ein wichtiges Statement. Die Erkrankung hat ihm etwas noch klarer vor Augen geführt: Man darf seine Gesundheit nicht als selbstverständlich erachten. Wie es zur Diagnose kam, was ihm während der Therapie geholfen hat und was ihn heute antreibt: darüber und über vieles mehr sprechen wir im Podcast.Links:https://8000km.liveZum Videobeitrag mit John: https://www.klinikum-stuttgart.de/gamechangerhttps://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/sarkomzentrumhttps://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/stuttgart-cancer-centerPotenzial der Krebsprävention im Überblick (wie im Podcast erwähnt). Vermeidbare Risikofaktoren:Rauchen (aufhören, beziehungsweise am besten nie anfangen): 19.3%Ungesunde Ernährung (verzichte auf Fast-Food/stark verarbeitete Lebensmittel und zuckerhaltige Getränke sowie Alkohol): 7,8%Übergewicht (auch das ist ein wichtiger Faktor): 6,9%Bewegungsmangel (die WHO empfiehlt wöchentlich 150 Minuten moderate Bewegung): 6,1%Umweltfaktoren: 1,2%Alkohol: 2,2%Infektionen: 4,0%37,4 % aller Krebsfälle gehen auf vermeidbare Risikofaktoren zurück. Die Vorsorge ist ein weiterer wichtiger Baustein der Krebsprävention (Quelle dkfz).Redaktion & Moderation: Catrin RathgebMusik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Vom ersten Symptom einer Abhängigkeit bis zur ersten Behandlung vergehen in Deutschland im Schnitt zehn Jahre.“Dr. Maurice Cabanis, Ärztlicher Direktor der Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten  In dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts nimmt unsere Moderatorin Estelle Sechtin die Hörer:innen mit in die Klinik für Suchtmedizin und abhängiges Verhalten im Zentrum für seelische Gesundheit am Standort Bad Cannstatt. Gemeinsam mit Dr. Maurice Cabanis sprechen wir über Dry January, über gängige Vorurteile gegenüber der Suchtmedizin und darüber, warum Abhängigkeitserkrankungen medizinisch, psychotherapeutisch und gesellschaftlich neu gedacht werden müssen. Es geht um Stigmatisierung, um Recovery statt reiner Abstinenz, um realistische Erfolgsquoten und um die Frage, wie moderne Versorgung aussehen kann. Dr. Maurice Cabanis gibt Einblicke in seinen beruflichen Weg, erklärt strukturelle Herausforderungen im deutschen Versorgungssystem und zeigt, warum interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Suchtmedizin entscheidend ist. Außerdem sprechen wir über Karrierewege im Klinikum Stuttgart, Entwicklungsmöglichkeiten im Team und darüber, welche Haltung es braucht, um in diesem Fachbereich zu arbeiten.Eine Folge über Verantwortung, Systemfragen, Perspektiven und darüber, warum Suchtmedizin weit mehr ist als Entzug. Folgenübersicht:00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge00:28: Einblick in die Klinik für Suchtmedizin und abhängiges Verhalten00:47: Werdegang von Dr. Maurice Cabanis04:52: Persönliche Einblicke und Haltung06:22: Dry January aus medizinischer Sicht08:02: Neujahrsvorsätze und Abhängigkeitserkrankung09:17: Alltag in der Suchtmedizin10:18: Interdisziplinäre Zusammenarbeit12:36: Prägende Patientenerfahrungen15:19: Erfolgsmomente und Behandlungsziele19:00: Heilung, Recovery und Abstinenzquoten23:02: Besonderheiten der Suchtmedizin am Klinikum Stuttgart25:19: Warum der Fachbereich so spannend ist28:06: Welche Haltung es braucht29:33: Onboarding und Entwicklungsmöglichkeiten32:15: Vorurteile gegenüber der Suchtmedizin33:59: Bewerbungsmöglichkeiten im Zentrum für seelische Gesundheit35:13: Abschlussfragen 35:44: Was würde ein Zauberstab verändern Hat dir die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über eine Bewertung auf Spotify und Apple Podcasts. Abonniere den 07HEALTH Coffee Talk, um keine weitere Folge zu verpassen. Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an:podcast@klinikum-stuttgart.deMusik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Die Handschrift der Operateure können wir lesen ..."Jenny Groß-Renninger, Teamleitung SportphysiotherapieFreiheit, Tempo und frische Bergluft – aber leider auch jedes Jahr tausende Verletzungen. Knieprobleme, Stürze, gerissene Bänder: Kaum eine andere Sportart fordert unseren Körper im Winter so sehr heraus. Warum ist der Winter aus medizinischer Sicht eigentlich so verletzungsanfällig? Welche Fehler sehen Ärzte, Ärztinnen und Physiotherapeut:innen jedes Jahr aufs Neue? Und was kann man wirklich tun, um gut vorbereitet – und vor allem gesund – durch den Skiurlaub zu kommen?Genau darüber sprechen wir heute. Wir bringen zwei Perspektiven zusammen, die im Ernstfall entscheidend sind: die der Chirurgie und die der Physiotherapie. Von Prävention über moderne OP-Entscheidungen bis hin zur Rehabilitation und dem Comeback auf der Piste. Wir reden offen über typische Wintersportverletzungen, über Mythen rund ums Knie, über Angst nach Verletzungen – und darüber, warum gute Abstimmung zwischen Ärzten und Physiotherapeuten ein so wichtiger Erfolgsfaktor ist.Kurz gesagt: Über alles, was Sie wissen sollten, bevor es knackt, zwickt oder richtig weh tut. Also: Skischuhe zu, Ohren auf – und willkommen zu 07HEALTH dem Wissenspodcast aus dem Klinikum Stuttgart mit den Gästen PD Dr. Michael Schlumberger und Sportphysiotherapeutin Jenny Groß-Renninger.Folgenübersicht:01:26: Erklären sie den Job des anderen in jeweils 3 Sätzen02:11: Warum ist der Winter aus medizinischer Sicht so verletzungsanfällig?03:29: Die persönlich eindrucksvollste Wintersportverletzung die sie gesehen/behandelt haben?04:30: Welche Fehler sehen sie jedes Jahr wieder oder verstärkt in der Winterzeit? Und was wäre wünschenswert?07:30: Welche Übungen kann ich vorsorglich als Übung in den Alltag einbauen?08:00: Wie kann man Knieverletzungen verhindern? Und welche Verletzungen werden gerne unterschätzt?09:55: Bei welchen Warnsignalen direkt zum Arzt?10:22: Gibt es Verletzungen bei denen man heute schneller operiert als früher? Oder gibt es Verletzungen bei denen nur Physio zum Einsatz kommt?12:00 Wie groß ist der Unterschied zwischen Hobbysportlern und Spitzensportlern in der Behandlung?13:10: Wie sehen unsere Physio-Angebote im Bereich ambulant und stationär konkret aus?16:30: Was ist aus ihrer Sicht der größte Erfolgsfaktor in der Therapie?18:48: Welche Rolle spielen Alter & Co. für die OP-Entscheidung?20:12: Mit welchen Mythen würden Sie gerne aufräumen?22:00 Wie wichtig ist denn die Abstimmung zwischen Physiotherapie und Chirurgie vor/nach einer OP? Und wie sieht die Abstimmung konkret aus?23:50: Wo ergänzt sich ihre Expertise am stärksten?25:10. Wie haben moderne OP-Verfahren die Arbeit in der Reha verändert?26:44: Was erwarten Sportphysiotherapeuten von Chirurgen?27:30. Was hat sich in den letzten Jahren im Bereich Sportphysiotherapie verändert?28:15: Wie wichtig ist die Sportphysiotherapie aus Chirurgensicht?30:27: Ab wann ist man wieder wintersporttauglich nach einer OP?31:58: Was raten sie Menschen die etwas ängstlich vor dem Wieder-Sporteinstieg haben?32:50: Das größte No-Go beim Wintersport?35:17: Welchen Rat würden sie ihrem jüngeren Ich, zu Beginn der Karriere, gerne geben?35:45: Was lieben sie an ihrem Beruf?Links:Physiotherapie Sportklinik | Sportklinik, Unfallchirurgie, Orthopädie | Klinikum StuttgartStartseite | Sportklinik Stuttgart | Klinikum StuttgartHat dir die Folge gefallen? Dann vielen Dank für das Teilen des Podcasts und eine positive Bewertung!Redaktion/Moderation: Catrin RathgebMusik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie ist klein, sitzt unauffällig am Hals – und hat doch einen enormen Einfluss auf unseren gesamten Körper: die Schilddrüse. Ob Energielevel, Gewicht, Herzschlag, Stimmung oder Fruchtbarkeit – kaum ein Organ steuert so viele Prozesse gleichzeitig. Und trotzdem bleiben Schilddrüsenerkrankungen oft lange unerkannt. In dieser Folge sprechen wir über die häufigsten Erkrankungen der Schilddrüse: über Unter- und Überfunktion, Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow, über Schilddrüsenknoten– und auch über das Thema Schilddrüsenkrebs. Dafür klären wir aber zunächst die Grundlagen: Was genau ist die Schilddrüse eigentlich, wo sitzt sie, und welche Hormone produziert sie? Warum sind diese Hormone so wichtig – und verändern sich ihre Aufgaben im Laufe unseres Lebens?Zu Gast: der Ärztliche Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, Prof. Dr. Christoph Rischpler und der Ärztliche Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie Prof. Dr. Ralf Lobmann.Folgenübersicht:01:08: Was genau ist die Schilddrüse und was ist ihre Aufgabe?01:40: Welche Hormone werden von der Schilddrüse produziert und warum sind diese wichtig für uns?02:56: Hat die Schilddrüse in verschiedenen Lebensjahren und Lebensphasen unterschiedliche Aufgaben?04:04: Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion: Was genau passiert denn da mit der Schilddrüse?05:55: Wie viele Betroffene gibt es in Deutschland?06:20: Welche Auswirkungen hat eine unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion auf den Körper?08:00: Auswirkungen einer unbehandelten Schilddrüsenüberfunktion?09:36: Wie diagnostiziert man eine Schilddrüsenerkrankung?13:05: Wie oft ist ein Check der Werte bei Schilddrüsenüberfunktion/Schilddrüsenunterfunktion nötig?15:54: Können Schilddrüsenerkrankungen vererbt werden?16:38: Welche Rolle spielt die Ernährung?18:20: Was kann ich der Schilddrüse gutes Tun?19:49: Morbus Basedow kurz erklärt: von erkennen bis behandeln26:29: Hashimoto: Was ist der Hintergrund bei entzündlichen Schilddrüsenerkrankungen?27:50: Schilddrüsenknoten: Entstehung30:00: Schilddrüsenknoten: Behandlung33:10: Wie häufig ist Schilddrüsenkrebs? Was sind die Risikofaktoren?36:05: Schilddrüsenkrebs: Behandlungsoptionen36:50: Forschung und Entwicklungen bei Schilddrüsenerkrankungen38:35: Mit meiner Schilddrüse stimmt was nicht - was sollte jetzt mein erster Schritt sein?39:20: Empfehlungen: Informations-Anlaufstellen bei Schilddrüsenkrebs 40:20: Irrtum oder Fakt?! Der Mythencheck45:43: Closer-FragenLinks:Startseite | Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie | Klinikum StuttgartStartseite | Schilddrüsenkarzinome | Klinikum StuttgartStartseite | Nuklearmedizin | Klinikum StuttgartSD-Krebs - Bundesverband Schilddrüsenkrebs Ohne Schilddrüse leben e. V.Kontakt – Schilddrüsen-Liga Deutschland e. V.Schilddrüsenselbsthilfe Stuttgart - Selbsthilfegruppe für Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse | StuttgartDa im Podcast (Closer-Fragen) erwähnt: PSMA-Therapie bei Prostatakrebs:Prostatakrebs.pdfHat Dir die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebMusik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sport ist kein Luxus – er ist ein therapeutischer Schlüssel. In der Onkologie wirkt Bewegung nachweislich positiv auf Körper, Psyche und Heilungsverlauf. Sport hilft, Nebenwirkungen der Therapie zu reduzieren, stärkt Muskeln, Selbstbewusstsein und Lebensmut. Und: Er gibt ein Stück Alltag zurück – Kontrolle, Selbstwirksamkeit, Freude. Trotz klarer wissenschaftlicher Erkenntnisse ist diese Botschaft noch längst nicht überall angekommen. Viel zu oft wird Sport noch als „nettes Extra“ betrachtet – dabei zeigt die Forschung: Bewegung ist Medizin. Sport als Präventionsmaßnahme – was kann Bewegung leisten? Sport während der Krebsbehandlung – was ist möglich, was ist sinnvoll? Sport nach der Krebstherapie – Rückkehr in den Alltag & langfristige Effekte. Darüber und über vieles mehr spreche ich heute mit der Sportwissenschaftlerin Cornelia Mast und dem leitenden Oberarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin, Dr. Jan Schleicher. Folgenübersicht:01:25: Kann Sport wirklich zur Prävention von Krebs beitragen?05:25: Wie viel Sport ist sinnvoll?07:23: Welche Rolle spielen Übergewicht, Bewegungsmangel und Ernährung beim Thema Krebs ganz allgemein?10:05: Krafttraining oder Ausdauertraining: Was wirkt präventiv besser?12:55: Tipps für Menschen zum Start in ein sportlicheres Leben16:20: Spielt das Alter eine Rolle? Ist Prävention mit 60 genauso sinnvoll wie mit 30?17:12: Sport während der Krebsbehandlung: Warum wichtig und richtig?22:48: Konkrete Tipps: Warum hilft Sport zum Beispiel auch bei Schlafproblemen?23:50: Welche Risiken gibt es beim Thema Sport während der Therapie?29:50: Wie wichtig ist eine professionelle Begleitung beim Thema Sport und Krebs?32:20: Sport nach der Krebstherapie: Wann kann man nach Abschluss der Therapie wieder "normal" mit Sport anfangen?34:22: Wo finde ich passende Sportangebote?36:05: Wer übernimmt die Kosten für die Sporttherapie?37:07: Kann Bewegung das Rückfallrisiko senken?37:29: wie wichtig ist Sport für die Langzeitprognose und Lebensqualität?37:57: Mythen, Hürden und emotionale Aspekte: Shortfacts40:40: Closer-FragenTipps zum Schutz vor Sonne (Sport im Freien):Sonneneinstrahlung zwischen 11 Uhr und 15 Uhr meiden (natürlich ganz besonders in den Sommermonaten)Sonnenschutz: Mehr ist mehr: Erwachsene benötigen drei bis vier Esslöffel, um sich von Kopf bis Fuß einzucremenWichtig: regelmäßig nachcremen, besonders die "Sonnenterrassen" wie Nasenrücken, Stirn etc. berücksichtigenKleidung und Kopfbedeckung nutzenPatienten unter Chemotherapie oder nach Transplantation haben ein deutlich höheres Hautkrebsrisiko: mind. 1x jährlich zur KontrolleLinks:Kampagne - #gamechanger | Klinikum StuttgartSport und Bewegung | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartMind-Body-Medizin | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartDu willst Teil unseres Teams werden? Starkes Team. Starkes Klinikum. | Karriere | Jobs | Klinikum StuttgartFür die Anmeldung zum Online-Format "Wissensreise Krebs" bitte eine Mail an:scc-geschaeftsstelle@klinikum-stuttgart.deHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebMusik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Wir müssen innerhalb von Minuten umschalten, reagieren und letztendlich Leben retten.“ Oberärztin Yaa Sasraku Nipah In dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts nimmt unsere Moderatorin Estelle Sechtin die Hörerinnen und Hörer mit auf die Pädiatrische Intensivstation des Klinikum Stuttgart dorthin, wo Entscheidungen manchmal in Sekunden getroffen werden müssen und Teamarbeit über alles entscheidet. Gemeinsam mit Oberärztin Frau Nipah und Fachpflegekraft Herr Kulijer sprechen wir über den hochprofessionellen, aber gleichzeitig zutiefst menschlichen Alltag auf der Intensivstation. Es geht um Notfälle, um High-End-Medizin wie ECMO-Therapie, um Simulationstrainings, aber auch um Dankeskarten, Kinderzeichnungen und stille Erfolgsmomente, die oft niemand sieht. Die beiden zeigen, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit, Vertrauen und starke Kommunikation dazu beitragen, schwerkranken Kindern wieder Perspektiven zu geben. Und sie erzählen ehrlich, warum die Arbeit herausfordernd ist und trotzdem eine der erfüllendsten Aufgaben in der Medizin. Eine Folge über Verantwortung, Mut, Teamgeist und darüber, warum die pädiatrische Intensivmedizin nicht nur ein Beruf ist, sondern eine Berufung.Folgenübersicht:00:04: Begrüßung und Einstieg in die neue Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts00:19: Einführung: Pädiatrische Intensivstation: Verantwortung in Sekunden, Teamarbeit, High-End-Medizin00:51: Gäste: Oberärztin Frau Nipah & Fachpflegekraft Herr Kulijer01:28: Persönliche Wege ins Klinikum Stuttgart02:13: „Barista-Frage“: Welches Getränk beschreibt Beide am besten?02:59: Schlüsselmomente: Wann war klar, dass ist der richtige Job?03:40: Was motiviert täglich? Persönliche Erinnerungsstücke am Arbeitsplatz05:12: Alltag auf der pädiatrischen Intensivstation: unvorhersehbar, strukturiert, hochdynamisch05:58: Was macht das Klinikum Stuttgart besonders?06:49: Maximalversorgung & interdisziplinäre Zusammenarbeit07:26: Größtes Kinderkrankenhaus Deutschlands: Was bedeutet das im Alltag?08:19: Sicherheit durch Expertise und Spezialzentren09:04: Technik & Organisation: Digitale Akten, ECMO, Simulationstrainings10:06: Zusammenarbeit Pflege & Ärzteteam: „Wie geölte Zahnräder“11:26: Teamkultur: Kommunikation, Debriefings, gemeinsames Lernen12:04: Konkrete Notfall-Beispiele und Erfolgsgeschichten13:52: Emotionale Momente: Kinder werden wieder „einfach Kinder“15:14: Kleine Erfolge, die niemand sieht, aber alles verändern18:13: Weiterbildungen & persönliche Entwicklung19:08: Was sollten neue Ärzt:innen wissen?19:29: Was brauchen neue Pflegekräfte wirklich?20:40: Was überrascht Bewerber positiv?21:40: Was motiviert täglich? Patienten, Team, Sinn22:29: Wodurch bekommt man Kraft in schwierigen Situationen?23:16: Botschaft an Bewerberinnen & Bewerber23:44: Warum Kinderkrankenpflege?25:33: Abschlussfragen in kurzen Sätzen26:30: „Zauberstab-Frage“ Was würden Sie verändern?28:02: Einladung: Karriere im Klinikum Stuttgart28:37: Verabschiedung Hat Dir die Folge gefallen? Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Links:Starkes Team. Starkes Klinikum. | Karriere | Jobs | Klinikum StuttgartRedaktion/Moderation: Estelle SechtinMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Also wenn man ein Kind so richtig glücklich sehen will, dann sagt man einen Tag vor Weihnachten, du darfst nach Hause.“ (Frau Dr. Blattmann) Frischer Kaffee und bewegende Einblicke – willkommen beim 07HEALTH Coffee Talk Podcast. In dieser winterlichen Sonderfolge nimmt Moderatorin Estelle Sechtin die Hörerinnen und Hörer mit in einen der emotional herausforderndsten und zugleich sinnstiftendsten Bereiche des Klinikums Stuttgart: die Kinderonkologie am Olga-Hospital. Zu Gast ist Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie. Gemeinsam sprechen sie über den besonderen Arbeitsalltag auf der Station, über Teamgeist, Rituale in der Adventszeit und darüber, wie es gelingt, schwerkranken Kindern und ihren Familien auch in schwierigen Phasen Hoffnung, Normalität und Menschlichkeit zu schenken.Neben persönlichen Einblicken und prägenden Momenten geht es auch um Karrierewege, Qualifikationen und die Frage, welche Eigenschaften Menschen mitbringen sollten, die in der Kinderonkologie arbeiten möchten. Themen wie moderne Medizin, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Digitalisierung, KI und neue Führungsmodelle runden das Gespräch ab.Eine Folge über Verantwortung, Motivation und darüber, warum Arbeiten im Krankenhaus weit mehr ist als nur ein Job – besonders dann, wenn es um die kleinsten Patientinnen und Patienten geht.  Folgenübersicht:00:04: Begrüßung zum 07 Health Coffee Talk Podcast und Vorstellung der Winteredition00:13: Einführung durch die Moderatorin und thematischer Einstieg in die Arbeit der Kinderonkologie am Olga-Hospital00:59: Gastvorstellung: Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie am Klinikum Stuttgart01:09: Einstiegsfrage: Wie kam Dr. Blattmann ans Klinikum Stuttgart?01:38: Persönliche Barista-Frage: Welches Getränk beschreibt Sie am besten? Kaffee mit Zimt01:59: Beruflicher Schlüsselmoment und frühe Entscheidung für die Medizin02:37: Persönliche Einblicke: Was darf am Arbeitsplatz nicht fehlen?03:05: Weihnachten auf der Kinderonkologie-Station: Besondere Atmosphäre, Rituale und Herausforderungen04:15: Aktionen, Traditionen und besondere Momente für die jungen Patientinnen und Patienten05:32: Einblick in den Arbeitsalltag auf der Kinderonkologie: Struktur, Teamarbeit und „organisiertes Chaos“06:31: Starkes Team, starkes Klinikum: Zusammenhalt und interdisziplinäre Zusammenarbeit07:05: Neue Führungsmodelle und moderne Teamstrukturen in der Kinderonkologie07:56: Was macht die Kinderonkologie am Klinikum Stuttgart als Arbeitsplatz besonders?08:36: Wichtige Eigenschaften, Soft Skills und Qualifikationen für neue Mitarbeitende10:07: Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte10:43: Warum die Kinderkrankenpflege ein ganz besonderer Beruf ist12:13: Herausforderungen und schöne Seiten der Arbeit mit schwer kranken Kindern12:51: Besondere Rituale: Die Glocke als Symbol für erfolgreich abgeschlossene Therapien13:25: Arbeitszeiten, Dienstmodelle und Vereinbarkeit von Beruf und Familie14:28: Technische Entwicklungen: Elektronische Akte, Telemedizin und KI im Klinikalltag15:42: Persönliche Botschaft an potenzielle Bewerberinnen und Bewerber16:23: Schlussfragen: Klinikum Stuttgart, ehrliche Einblicke und Wünsche für die Zukunft17:30: Verabschiedung und Weihnachtsgrüße Links:https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere/jobshttps://www.klinikum-stuttgart.de/karriere-pflegeHat Dir die Folge gefallen? Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Estelle SechtinMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Every scar and every fall became a song that healed it all.“In der Musik geht es bei uns darum, sich zu trauen. Einfach zu machen. Emotionen rauszulassen, aufzuschreiben, raus zu singen. Und selbst wenn es sich nicht perfekt anhört – was soll schon passieren? Nichts, außer dass man vielleicht sogar einen neuen Superstar entdeckt. So wie körperliche Erkrankungen das seelische Befinden beeinflussen, können seelische Belastungen auf den Körper einwirken. In der Pädiatrischen Psychosomatik finden Betroffene Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren eine breit aufgestellte Unterstützung und Therapie. Hierbei spielt, neben zahlreichen anderen Therapieelementen, auch die Musik eine wichtige Rolle. Hieraus entstand das tolle Projekt „No Time 4 Pain“, das wir an dieser Stelle – auch musikalisch – vorstellen. Wir wünschen Euch, Ihnen allen wunderbare Weihnachten, einen guten Rutsch und ein vor allem gesundes, neues Jahr 2026.Folgenübersicht:00:35: Vorstellung von Radek und Tamara01:54: Wie ist das Projekt „No Time 4 Pain“ entstanden?02:59: Hintergrund zur Arbeit mit der Musik auf Station: Emotionen mit Musik spürbarer machen04:25: Tamaras Motivation mitzumachen05:38: Nicht Musiklehrer – sondern Musiker06:20: Song „No Love Inside“ 10:09: Persönliche Entwicklungen durch die Musik, was kann die Musik, was ein Medikament nicht bewirkt?12:19: Die Gruppe im Musikzimmer13:25: Musik als Stimmungsbarometer15:00: Thema in Tamaras Song15:44: Song „Finally Found home“22:12: Einfach machen, einfach singen!25:58: Song „No Time 4 Pain“31:38: Abbinder und Closer-FragenLinks:Pädiatrie 1 – Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie mit dem Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg Startseite | Pädiatrie 1 | Klinikum StuttgartDie ersten beiden Alben aus dem Projekt „No Time 4 Pain“:https://www.navis-musik.de/edition-neon/no-time-for-pain/ https://www.navis-musik.de/edition-neon/no-time-for-pain-2/ Projektseite „No Time 4 Pain“ auf Radeks Homepage:NO TIME FOR PAIN - Radoslaw Pallarz KomponistAktuell geplante Auftritte:Sounds – Esslingen Festival – das junge workshop festivalund im Galau Stuttgart: KonzerteHinweis: Auf Spotify und Co findet Ihr das Projekt unter „No Time For Pain“ (4 ausgeschrieben)Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Tobi GrosserMusik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Institut für Pathologie im Klinikum Stuttgart werden jährlich über 35.000 Gewebeproben untersucht. Deutschlandweit ist das Institut für Pathologie am Klinikum Stuttgart die erste Einrichtung ihrer Art und Größe, welche den Prozess der Befunderstellung vollständig digitalisiert hat. Ob Pathologen wirklich den ganzen Tag vor dem Mikroskop sitzen, ob die Begriffe Rechtsmedizin und Pathologie wirklich synonym nutzbar sind und was eine Gewebeprobe in der Pathologie so alles er- und durchlebt – darüber und über vieles mehr sprechen wir in dieser Podcastfolge mit PD Dr. Matthias Dettmer und Dr. Regine Küper-Steffen.Folgenübersicht: 00:45: Was macht die Rechtsmedizin, was die Pathologie?03:05: Wo gibt es überall eine Pathologie? Und wie viele Pathologinnen und Pathologen gibt es in Deutschland?04:25: Ein gängiges Vorurteil: Pathologen sitzen den ganzen Tag vor dem Mikroskop – stimmt das?09:30: Stichwort Bearbeitungszeit: Warum kann eine gesicherte Diagnose ein bis zwei Wochen dauern?11:30: Kurz erklärt: Was bedeutet Sequenzierung?12:40: Welche Funktion hat die Pathologie in Tumorboards/Tumorkonferenzen?14:35: Team Pathologie im Klinikum Stuttgart15:50: In welchen anderen Bereichen, außerhalb der Onkologie, spielt die Pathologie eine wichtige Rolle in der klinischen Versorgung im Klinikum Stuttgart?17:30: Welches Potenzial hat KI in ihrem Arbeitsbereich?24:30: Stichwort Digitalisierung: Vorteile und Management im Change-Prozess27:15: Personalisierte Medizin: Die Rolle der Pathologie27:45: Ein Blick in die Zukunft: Entwicklungen in der Pathologie30:25: Kleines Fazit zum eigenen Fachgebiet31:20: Ein Vorurteil mit dem sie gerne abschließen möchten?31:27: Closer-FragenLinks:Startseite | Pathologie | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Schmerztherapie ist die Schmerzakzeptanz ein wichtiger Punkt, keine Angst mehr vor dem Schmerz zu haben. Weniger die völlige Schmerzfreiheit, die unbestritten ein absolut wünschenswertes Ziel ist. Ein zentrales Thema der Therapie ist die „Functional Restoration“, die Wiederherstellung der Funktionalität auch mit Schmerz. Dabei wird eine breite Palette an Komponenten einbezogen, weitreichend über die Medikation hinaus. Schmerzen stellen eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Insbesondere, wenn sie chronisch sind. Ihre Ursachen und Therapien sind vielseitig, oft auch komplex. In unserer Klinik für Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie, die auch das Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg beheimatet, behandeln wir Kinder und Jugendliche mit akuten und chronischen neurologischen Erkrankungen sowie mit Schmerzen, Schlafstörungen und psychosomatischen Funktionsstörungen ambulant und stationär. Bei chronischen Erkrankungen wollen wir durch multimodale Komplextherapien die bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten erreichen. Im Krankenhaus Bad Cannstatt befindet sich zudem die Schmerzambulanz des Medizinischen Versorgungszentrums mit einem breiten Spektrum für Patientinnen und Patienten.Folgenübersicht:00.21: Ein paar Zahlen zur Migräne01:40: Persönliche Erfahrungen von Melanie Jakob, Migräne-Patientin03:00: Was passiert bei einer Migräne?06:40: Differenzierung – ab wann spricht man von einer (chronischen) Migräne?07:35: Diagnostik bei Migräne, Abgrenzung zu Spannungskopfschmerzen08:36: Migräne kann man nicht sehen, Stigmatisierung Betroffener09:20: Migräne begünstigende Faktoren und Trigger12:15: Unterschiede Frauen und Männer13:20: Begleiterscheinungen bei Migräne: Stress, Angst, Depressionen13:58: Bio-Psychosoziales Konzept und Blick auf verschiedene Aspekte in der Therapie16:49: Persönliche Erfahrungen mit der Medikation bei Migräne17:48: Betrachtung und Hintergründe medikamentöser Therapien25:17: Schmerzedukation: Verständnis über Schmerz, Functional Restoration32:35: Medikation und psychische Ansätze33:30: Mit Migräne ernstgenommen zu werden37:00: Rolle der Ernährung40:38: Blick in die Zukunft der Therapien44:36: Interprofessionalität und Interdisziplinarität in der Behandlung als essenzieller Bestandteil46:24: Fazit, Empfehlung für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer48:20: CloserLinks:Pädiatrie 1 im Olgahospital des Klinikums StuttgartStartseite | Pädiatrie 1 | Klinikum StuttgartSchmerzambulanz im Krankenhaus Bad Cannstatt des Klinikums Stuttgart:Schmerzambulanz | Klinikum StuttgartDeutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft – Tagebuch (App) und weitere Downloads wie z.B. der Kopfschmerzkalender:DMKG | Patient:innen | Home und DMKG | Patient:innen | Downloads & StudienHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Tobi GrosserMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Tasse mit heißem Tee am Tischrand, die heiße Herdplatte oder brennende Kerzen – jedes Jahr müssen in Deutschland 30.000 Kinder wegen Verbrennungen und Verbrühungen behandelt werden, 6.000 von ihnen sogar stationär. Worauf man zu Hause unbedingt achten sollte und worauf es ankommt wenn es zu einer Verbrennung oder Verbrühung kam, darüber und über vieles mehr sprechen wir in dieser Folge mit dem Leiter der Sektion für schwerbrandverletzte Kinderund pädiatrisch-plastische Chirurgie Dr. Raphael Staubach. Besonderes Ad-on dieser Folge: Dr. Staubachs ehrenamtlicher Einsatz in Kenia für Rafiki Helping Children with burns / Vereins für Verbrennungsopfer.Folgenübersicht:00:58: Was ist die Haut und welche Funktionen erfüllt sie im Körper?01:17: Aus welchen Schichten besteht unsere Haut und was unterscheidet sie?02:20: Was passiert bei einer Verbrennung oder Verbrühung mit unserer Haut?03:45: Was unterscheidet eine oberflächliche Hautverletzung von einer tiefen Verbrennung?04:15: Gibt es Unterschiede zwischen der Haut von Erwachsenen und der Haut von Kindern?05:06: Welche Faktoren entscheiden über die Einstufung einer Verbrennung?06:47: Prävention: Was können Eltern tun damit es gar nicht zu einer Verbrennung/Verbrühung kommt?08:45: Was sollte man direkt nach einer Verbrennung oder Verbrühung tun und was besser nicht?09:33: Wie kann ich als Elternteil einschätzen, ob ich zum Notfall oder zum Arzt muss oder nicht?10:12: Kleine Fallbeispiele: Was konkret bei Verbrühungen und Verbrennungen getan werden muss13:50: Schwerstverbrennungen: Was passiert nach der Akutbehandlung?15:25: Wann kommen plastisch rekonstruktive Eingriffe und Physio zum Einsatz?18:10: Wann kommt welcher "Hautersatz" zum Einsatz?20:20: Wie lange bleiben die Kinder bei einer Schwerstverbrennung in Behandlung?21:22: Was bedeutet es konkret eines der größten Zentren für schwerbrandverletzte Kinder zu sein?23:12: Was wünschen sie sich für die Behandlung von schwerstbrandverletzten Kindern?25:02: Rafiki: Einblicke in die Entstehung und Arbeit des Vereins25:53: Medizinische Herausforderungen in Kenia?26:40: Persönliche Motivation und Ansprüche an die Arbeit bei Rafiki27:28: Nachhaltige Wissensvermittlung und Arbeit29:33: Zusammensetzung des Teams Rafiki und Unterstützer30:05: Persönliche Präsenz in Kenia und Zusammenarbeit mit German Doctors31:15: Situation vor Ort in Kenia: Standards und Arbeitssituation33:38: Welche Arten von Verbrennungen/Verbrühungen finden sie in Kenia primär vor?35:15: Besondere soziale und strukturelle Herausforderungen?38:05: Persönliche Learnings und Erfahrungen aus der Arbeit in Kenia40:45: Ziele von Rafiki: So können sie das Team unterstützen42:15: Welchen Rat würden sie anderen ehrenamtlich engagierten Ärzten geben?Links:Verbrennungen und plastische Korrekturen | Kinderchirurgische Klinik | Klinikum StuttgartRafiki Helping Children with burns / Vereins für VerbrennungsopferSpenden: PayPalRedaktion/Moderation: Catrin Rathgeb / Tobias GrosserMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was unterscheidet die Integrative Onkologie von der Alternativmedizin? Und warum ist genau diese Unterscheidung so wichtig? Welche Risiken bergen komplementärmedizinische Substanzen wie z. B. Kurkuma, Selen, Vitamin C oder Johanniskraut in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie? Wie unterstützen Maßnahmen wie Mind-Body-Medizin, Akupunktur & Co. die Lebensqualität, das Überleben oder die psychische Stabilität von Patient:innen? Und wie lassen sich im Alltag seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden? Darüber und über vieles mehr sprechen wir mit der Zentrumsleiterin des Fachbereichs der Integrativen Onkologie: Dr. Julia Gottfried.Folgenübersicht: 00:50: Warum ist die Integrative Onkologie ein wichtiger Baustein in der Krebs-Therapie?01:10: Wie definieren sie integrative Onkologie und wie unterscheidet sie sich von der Alternativmedizin?02:30: Warum ist es denn so wichtig, zwischen ergänzend und stattdessen zu unterscheiden?04:05: Welche Missverständnisse erleben sie in ihrem Arbeitsalltag am häufigsten?08:10: Für welche komplementärmedizinischen Verfahren ist die wissenschaftliche Datenlage denn besonders gut?09:30: Warum sind sporttherapeutische Angebote nicht in der Regelversorgung abgedeckt?12:45: Wo sind die größten Forschungslücken im Bereich Integrative Onkologie und wie könnte man sie schließen?15:40: Welche Risiken bergen komplementärmedizinische Verfahren und Angebote wie Vitamin-C-Infusionen, Kurkuma, Johanniskraut und Co.?18:55: Irrtum oder Fakt?! Die schnelle Erkenntnisrunde:Superfoods wie Himbeere und Brokkoli sollten im Fokus bei einer Ernährung bei Krebs stehen?Zucker füttert Krebszellen?Ein bisschen Omega-3, Vitamin-C und Co. - über Supplemente muss ich nicht mit meinem Arzt sprechen?Die 5-Jahre-Überlebensrate steigt, wenn ich regelmäßig Sport mache?Nachtschattengewächse wie Tomate und Aubergine sollte ich während meiner Krebstherapie meiden?Komplementärmedizin ist doch nur so ein bisschen Kräutertee und nicht wissenschaftlich fundiert?23:00: Warum sind bestimmte pflanzliche Präparate für hormonanhängige Tumore problematisch?23:50: Wo finde ich Tipps und Hilfe zum Thema Ernährung bei Krebs?25:35: Wie finde ich mein passendes Programm im Bereich Integrative Tumormedizin und was bringen mir Entspannungstechniken und Co. konkret?27:45: Welche "technischen" Angebote gibt es im Bereich Integrative Onkologie im Klinikum Stuttgart?29:20: Welche strukturellen Voraussetzungen sind notwendig, um Patient:innen so zu begleiten, wie wir es im Haus im Bereich Integrative Onkologie tun?34:40: Warum ist es wichtig, das die Patient:innen sich als aktiven Teil der Genesung sehen?35:25: Wie können Patient:innen und Angehörige seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden?37:00: Was sollten Patient:innen aus der Folge mitnehmen?37:20: Closer-Fragen Links:Integrative Onkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartLeitlinienprogramm Onkologie: KomplementärmedizinPatientenlotsen im Krankenhaus: Krebs muss keiner alleine durchstehen - WissenErnährungsbegleiterRedaktion/Moderation: Catrin RathgebPostproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vom UK National Health Service wird sie als eine der 20 schmerzhaftesten Krankheiten eingestuft. Im Durchschnitt ist eine von zehn Frauen von der Krankheit betroffen und dennoch ist die Erkrankung vielen kein Begriff und wird oft sehr spät diagnostiziert: die Endometriose. Was genau das Krankheitsbild beinhaltet, wen es betrifft und wie geholfen werden kann, darüber sprechen wir heute mit dem Ärztlichen Direktor der Frauenklinik, Schwerpunkt Gynäkologie, Prof. Dr. Ulrich Karck.Folgenübersicht:00:53: Habilitation Endometriose: Wie kamen Sie auf die Themenwahl?01:54: Endometriose: Was ist das eigentlich?02:28: Wer ist von der Endometriose betroffen und gibt es Risikofaktoren?05:00: Wie äußert sich die Erkrankung und wie differenziert sie sich von starken Periodenschmerzen?05:48: Konkretes Beschwerde-Spektrum?06:28: Verdacht auf Endometriose – an wen wende ich mich?07:25: Wie sind Neuerungen in der Diagnostik in der Form von Speicheltests einzuordnen?09:00: Alternativen zu OP und Hormontherapie?10:30: Wie lange habe ich nach einer Entfernung der Endometriose-Herde „Ruhe“ vor der Erkrankung?11:50: Kann ich etwas selbst tun?13:05: Was sind die Folgen einer unbehandelten Endometriose?14:56: Schwangerschaft und Endometriose: Wie beeinflusst die Erkrankung eine Schwangerschaft?16:38: Das Eintreten der Wechseljahre = das Ende der Endometriose?17:25: Irrtum oder Fakt?Die Endometriose ist vererbbar?Zivilisationskrankheit? Weniger Schwangerschaften = höheres Endometriose-Risiko?Endometriose ist nur während der Menstruation ein Problem?Endometriose ist nur eine Frauenkrankheit?Eine Entfernung der Gebärmutter heilt Endometriose?21:00: Community Fragen:Endometriose-Herde an der Schulter?Was passiert bei einem Ersttermin im Zentrum?Kann Endometriose durch Stress verstärkt werden?Ist eine starke und unregelmäßige Blutung mit Schmerzen immer ein Zeichen für eine Endometriose?Wird gut und viel geforscht? Gibt es vielversprechende Aussichten?Bei der Menstruation: Sind Tampons besser als Binden oder eine Menstruationstasse?Wieso ist das Klinikum Stuttgart kein zertifiziertes Zentrum?Was wünschen Sie sich für Betroffene?Einen Satz den Sie gerne im Kopf von Betroffenen verankern möchten?28:10: Closer-FragenLinks:Startseite | Frauenklinik – Gynäkologie | Klinikum StuttgartEndometriose | Frauenklinik – Geburtshilfe | Klinikum StuttgartKontakt & Sprechstunden | Frauenklinik – Gynäkologie | Klinikum StuttgartEndometriose: Symptome, Therapieoptionen und KinderwunschHat Dir die Folge Gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Grummelnder Bauch, träger Darm, Unwohlsein, Schamgefühl – nur kurzzeitige Beschwerden oder doch das Reizdarmsyndrom? Über mögliche Symptome, Diagnose, darauffolgende Behandlungsmöglichkeiten und psychosomatische Begleiterkrankungen sprechen wir heute mit Prof. Dr. Andreas Stengel, Ärztlicher Direktor Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.  01:09 Wann haben Sie das letzte Mal im Alltag auf Ihr Bauchgefühl gehört?01:21: Was bedeutet und beinhaltet die Psychosomatik?02:10: Was ist das Reizdarmsyndrom und wie grenzt es sich von anderen Darmerkrankungen ab?03:33: Was sind die häufigsten Symptome?04:40: Nach welchen Kriterien wird die Diagnose gestellt?05:22: Wie viele Menschen sind von einem Reizdarmsyndrom betroffen?06:37: Hat die Erkrankung zugenommen oder hat das Bewusstsein durch die Medienpräsenz zugenommen?07:51: Ab welchem Alter kann das Reizdarmsyndrom auftreten?08:55: Der Darm hat Kontakt zur Außenwelt – wie und warum?10:05: Was hat die Darm-Hirn-Achse mit dem Reizdarmsyndrom zu tun?12:22: Wie läuft die Diagnostik ab?16:03: Welche Rolle spielt die Darmflora bei der Diagnostik?17:42: Welchen Einfluss kann Antibiotika auf das Reizdarmsyndrom haben?19:26: Welche Rolle spielt Stress beim Reizdarmsyndrom?23:50: Ab wann geht es vom Hausarzt zum Klinikum?25:25: Gibt es Begleiterkrankungen?26:47: Wie sehen gängige Behandlungsoptionen aus?32:50: Was ist intermittierendes Fasten und die FODMAP-Diät?36:14: Stuhltransplantation: Sinnvoll oder nicht?38:06: Was ist Darmhypnose?39:50: Progressive Muskelentspannung42:30: Wo liegen die Hauptstressoren im Körper und in der Psyche?44:39: Wie kann man im Alltag mit dem Reizdarmsyndrom umgehen?45:50: Wie tabuisiert ist das Thema Reizdarmsyndrom?47:10: Was wird sich in Zukunft bei Diagnose und Behandlungsoptionen noch tun?48:38: Welche Auswirkungen hat ein unbehandeltes Reizdarmsyndrom?49:30: Was möchten Sie Betroffenen mit auf den Weg geben?50:06: Irrtum oder Fakt?!51:50: Closer-Fragen Links:Startseite | Psychosomatische Medizin, Psychotherapie | Klinikum StuttgartTeam | Psychosomatische Medizin, Psychotherapie | Klinikum StuttgartReizdarmsyndrom | Psychosomatische Medizin, Psychotherapie | Klinikum Stuttgart Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Ich empfinde es nicht als Belastung, dass unsere Arbeit Leben retten kann, sondern als Ansporn – und als ungemein befriedigend." (Sascha Luithardt)Frischer Kaffee und spannende Menschen – hier ist der 07HEALTH Coffeetalk Podcast! Ein Podcast für alle, die mehr über das Arbeiten im Klinikum Stuttgart erfahren wollen – authentisch, herzlich und informativ. In der zweiten Folge unseres Subformats „07HEALTH Coffeetalk“ spricht Moderatorin Estelle Sechtin mit Sascha Luithardt, CIO & Leiter des Service Centers MIT am Klinikum Stuttgart. Gemeinsam blicken sie hinter die Kulissen einer Abteilung, die meist im Verborgenen arbeitet und doch entscheidend ist: die IT und Medizintechnik. Von persönlichen Anekdoten über spannende Einblicke in die Digitalisierung, Cybersecurity und Künstliche Intelligenz bis hin zu Karrierewegen und Ausbildungsmöglichkeiten in der IT – hier wird deutlich, wie vielseitig und sinnstiftend der Bereich ist.Folgenübersicht:00:14: Begrüßung durch Moderatorin Estelle Sechtin, Vorstellung des Subformats „Wir machen IT, die Leben rettet“00:44: Gastvorstellung: Sascha Luithardt, CIO & Leiter des Service Centers MIT am Klinikum Stuttgart01:29: Einstiegsfrage: Wie kam Herr Luithardt ans Klinikum Stuttgart?02:40: Persönliche Barista-Frage: Welches Getränk beschreibt ihn? Espresso Macchiato03:03: Beruflicher Schlüsselmoment in der IT-Laufbahn03:27: Persönliche Note: Stressbälle am Arbeitsplatz03:59: Größtes Missverständnis über Krankenhaus-IT und ihre verborgene Rolle04:30: IT-Strukturen: 10.000 Mitarbeitende, Standard-IT plus spezialisierte Medizintechnik05:20: Berufsgruppen & Ausbildungswege in IT und Medizintechnik06:25: Nähe der Medizintechnik zum Klinikbetrieb und den Patienten07:03: Komplexität: Über 1.000 Anwendungen im Betrieb07:25: Digitalisierung: Mobile digitale Akte und Integration neuer Kliniken08:30: Künstliche Intelligenz: OP-Planung, Bestrahlungsplanung, Radiologie09:05: Weitere Trends: Gesundheitscloud (Medicus-Projekt), Automatisierung10:54: Cybersecurity: Prävention, Notfallprozesse, Schutzmechanismen12:00: Patientensicherheit bei IT-Ausfällen: Maßnahmen und Erfahrungsberichte13:47: Beitrag der IT zur erfolgreichen Patientenversorgung im Alltag14:29: Zukunftsausblick: KI, Robotik, Telemedizin, Rolle des Menschen15:31: Arbeitsalltag in der IT-Abteilung: Projekte, Störungen, Gesetzesänderungen16:22: Soft Skills: Bedeutung von Teamgeist und Empathie17:20: Motivation für Bewerber:innen: Vielfalt und Lernmöglichkeiten im Krankenhaus18:03: Persönliche Motivation von Herrn Luithardt: Sinnhaftigkeit & Wirksamkeit18:43: Umgang mit Verantwortung: IT als Beitrag zur Lebensrettung19:07: Fazit: Warum der Titel „Wir machen IT, die Leben rettet“ passt19:29: Blitzlichtrunde: Kurze Statements zu Klinikum, Bewerbern, Zukunftswünschen20:31: Abschluss: Dank, Hinweis auf Video, Karriereseite & Kontaktmöglichkeiten Links:IT und Medizintechnik | Karriere | Jobs | Klinikum StuttgartFachinformatiker:in für Systemintegration | Karriere | Jobs | Klinikum StuttgartModeration: Estelle SechtinPostproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Das Hören ist das, was uns verbindet – um zu Kommunizieren. Isolation und sozialer Rückzug können Folge sein, wenn unser Hörvermögen geschädigt wird. Für ein gesundes Hörvermögen zu sorgen ist daher elementar."In vielen Fällen können Hörimplantate den Hörverlust ausgleichen. Wenn beispielsweise bestimmte Formen der Taubheit oder Schwerhörigkeit angeboren sind oder in anderen Fällen Hörgeräte nicht (mehr) helfen oder ausreichen. Im Hörimplantat-Zentrum des Klinikums Stuttgart wird die umfassende Versorgung angeboten. Speziell für kleine Patientinnen und Patienten bietet das Olgahospital, die größte Kinderklinik Deutschlands, interdisziplinäre Expertise. Dabei werden auch Kinder mit Einschränkungen oder schweren Grunderkrankungen umfassend versorgt. Schwerhörige Kinder aller Lebensalter werden durch das Team des Medizinischen Versorgungszentrums Pädaudiologie betreut. Nach der Implantation bietet das Zentrum eine lebenslange und umfassende Begleitung durch das große Team aus Ärzten, Audiologen und Therapeuten. Ein über das Klinikum Stuttgart hinausreichende Netzwerk mit professionellen Partnern und regionalen Selbsthilfeverbänden unterstreicht die Bemühungen. Dabei wird Wert auf die individuelle, heimatnahe und überwiegend ambulante Betreuung gelegt. Folgenübersicht:01:10: Allgemeines zum Hören, Schwerhörigkeit und Taubheit03:40: Anatomie und Funktion des Hörens06:40: Mögliche Ursachen der Schwerhörigkeit und Optionen09:58: Wie erkenne ich eine Schwerhörigkeit, besonders mit dem Blick auf Kinder; Diagnostische Verfahren und Möglichkeiten14:55: Was ist ein Cochlea-Implantat? Wie sieht es aus, wie funktioniert es, was kann es leisten, wo liegen (technische) Grenzen)19:10: Wann kann das Cochlea-Implantat helfen, wodurch sind in der Indikation Grenzen gesetzt? 23:38: Hörimplantat-Zentrum des Klinikums Stuttgart: Spektrum und Übersicht über das Zentrum24:25: Kosten, Kostenübernahme und Auswahl von Implantaten (CI)25:40: Was ist das „ideale Ziel“ eines Implantates? Was darf ich erwarten, was nicht? Welche Voruntersuchungen und Beratungen erfolgen im Vorfeld?28:45: Zeitpunkt der Implantation (idealerweise), Prognose30:15: Ablauf einer Operation, Klinikaufenthalt30:40: Erstanpassung des Implantats nach der Operation36:15: Begleitung durch die Logopädie – Rehabilitation und Therapie39:35: Sprechen lernen bei Kindern, die nach einer Implantation zum ersten Mal hören; Rolle der Eltern und deren Unterstützung, 41:45: Dauer der Rehabilitation, Nachsorge, Anschlussheilbehandlung, lebenslange Nachsorge45:45: Haltbarkeit der Implantate49:50: Neuerungen, technische Entwicklungen, Perspektiven53:25: Achten Sie auf Ihr Gehör! Schützen Sie Ihr Hörvermögen, nutzen Sie Hörpausen. Hörschäden sind irreversibel.56:06: CloserLinks:Hörimplantatzentrum (CI) am Klinikum Stuttgart Startseite | Cochlea Implantat-Zentrum | Klinikum StuttgartMünsteraner Elternprogramm für Eltern schwerhöriger KinderMünsteraner Elternprogramm | Klinikum Stuttgart, Hörimplantat (CI) Zentrum | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Tobi GrosserTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Als Spender gibt man nicht nur einer Person ein neues Leben. Ich bin ja auch Sohn, ich bin Vater, ich bin Onkel, ich bin Freund, ich bin Kollege ...“ (C. Collet)Erst ein ZNS-Lymphom, dann eine akute Leukämie: in dieser Folge gibt uns Claas Collet einen Einblick in seine ganz besondere zweimalige Genesungsgeschichte. Gerahmt wird die Folge durch die fachärztliche Perspektive von Prof. Dr. Gerald Illerhaus (Ärztlicher Direktor Klinik für Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin) und PD Dr. Christian-Friedrich Jehn (Marienhospital Stuttgart).Folgenübersicht:01:35: Herr Collet – Wie sah Ihr Alltag vor der Diagnose aus?01:54: Was hat sich körperlich verändert?04:08: Wie unterscheiden sich Leukämien und Lymphome?04:45: Wie häufig sind Lymphome wie das bei Claas Collet?05:30: Welche Risikofaktoren des ZNS-Lymphoms gibt es?06:54: Herr Collet, was war für Sie die größte Herausforderung?10:00: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einem ZNS-Lymphom und was kam bei Herrn Collet zur Anwendung?11:22: Was hat sich nach 10 Jahren der Behandlung getan?12:00: Herr Collet, was hat sich erneut bemerkbar gemacht nach der Diagnose ZNS-Lymphom?14:19: Von Symptomatik bis zur Diagnose der Leukämien vergehen nur wenige Tage. Wieso?15:42: Wie schafft man es, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen für Therapie und Empfehlung?18:02: Was passiert im Background wenn die Diagnose gestellt ist?19:22: Herr Collet, was ist bei Ihnen im Background passiert?20:29: Aufrufe zur Stammzellspende, wie war es für Sie persönlich?22:19: Kategorie: Kurz erklärt – Was bedeutet Leukämie?24:15: Allogene Stammzelltransplantation und Abhängigkeit von einem anderen Menschen – Was ging Ihnen da durch den Kopf?25:13: Wie haben Sie vom Spender erfahren?25:33: Warum ist es wichtig, nicht nur einen potenziellen Spender zu haben?30:48: Infusion – Wie war der Moment?34:11: Was möchten Sie den Patienten auf der F31 mitgeben?35:40: Spenderzellen wachsen im Knochenmark an. Wie macht sich das bemerkbar?38:20: Tag 0, wie haben Sie die Zeit danach erlebt?39:20: Gibt es etwas, was Sie überrascht hat?40:29: Was würden Sie Ihrem Stammzellspender gerne sagen?42:42: Was beinhaltet die Kooperation zwischen Klinikum Stuttgart und Marienhospital?58:30 Closer FragenLinks:Zentrum für Zelltherapie am Klinikum Stuttgart | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum StuttgartStartseite | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum StuttgartNeu gegründet – Zentrum für Zelltherapie Stuttgart – Marienhospital StuttgartMarienhospital und Klinikum Stuttgart: Allianz gegen Blutkrebs - SWR AktuellHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Beim Thema Ernährung gibt es auch viele unfundierten Meinungen, statt echter Expertise. Suchen Sie Experten auf, setzen Sie nicht auf eine „TikTok-Diät“. Unser Ziel ist es, eine langfristige Verbesserung herbeizuführen.“Die richtige Ernährung kann – in Kombination mit Bewegung und positiver Lebenseinstellung – auf die Entstehung und den Verlauf vieler Erkrankungen Einfluss nehmen. Dabei ist Essen und Trinken mehr als die Zufuhr von Nährstoffen und das Stillen von Hunger und Durst. Deshalb bietet das Ernährungsteam des Klinikums Stuttgart allen Patientinnen, Patienten, deren Angehörigen und allen Interessierten eine individuelle, fachlich fundierte, produktneutrale und praxisnahe Ernährungsberatung an. Das Ernährungsteam besteht aus Diplom- Ernährungswissenschaftlerinnen und Diätassistentinnen, die in enger Kooperation mit ernährungsbeauftragten Ärzten und Ärztinnen der verschiedenen Abteilungen, sowie unter Leitung eines Advisory Boards aus Chef- und Oberärzten die leitliniengerechte Ernährungstherapie in die Praxis umsetzen.Folgenübersicht:00:55: Überblick über die Arbeit des Ernährungsteams des Therapiezentrums im Klinikum Stuttgart03:25: Rolle der Ernährung und Ernährungsberatung im Rahmen der Therapie im Adipositaszentrum 08:10: Blick auf die Inhaltsliste lohnt sich09:25: Ernährungsprotokoll und andere Vorbereitungen im Vorfeld der Erstvorstellung11:30: Rolle von Essgewohnheiten16:00: Verlieren wir das Wissen über Essen, Inhalte, Zubereitung - und was macht die Regelmäßigkeit beim Essen aus?18:00 Hunger- und Sättigungsgefühl19:50: Ernährungsumstellung im Rahmen einer Therapie bei Adipositas23:00: Anpassung der Ernährung kurz vor einer OP im Rahmen der Adipositas-Therapie24:00: Umstellung der Ernährung nach einer OP: Zusammensetzung, Rhythmus und weitere Aspekte30:00: Nahrungsergänzungsmittel und spezielle Präparate35:00: Prävention, Diäten, Ernährung und andere allgemeine Aspekte39:00: Sättigung nicht über Kalorien erzielen43:10: CloserLinks:Therapiezentrum am Klinikum Stuttgart, ErnährungsteamErnährungstherapie | Klinikum StuttgartDeutsche Gesellschaft für Ernährung – EmpfehlungenGut essen und trinken – die DGE-Empfehlungen | DGEAdipositaszentrum am Klinikum Stuttgart, Standort Bad CannstattStartseite | Adipositas-Zentrum | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Tobi GrosserTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frischer Kaffee und spannende Menschen – hier ist der 07Health Coffeetalk Podcast!Ein Podcast für alle, die mehr über das Arbeiten im Klinikum Stuttgart erfahren wollen – authentisch, herzlich und informativ.In der Auftaktfolge unseres neuen Podcast-Subformats 07Health Coffeetalk spricht Moderatorin Estelle Sechtin mit Michael Dippold aus dem Personalmarketing über Einstiegsmöglichkeiten, Karrierewege und persönliche Anekdoten aus dem Klinikalltag bei Kaffee. Die Community hat gefragt – Michael antwortet!„ Also ich glaube grundsätzlich gilt, und das kann man sich vielleicht so ein bisschen als Faustformel merken, je näher ich tatsächlich am Patienten arbeite, umso mehr medizinisches Know-how oder Grundqualifikation ist erforderlich.“Folgenübersicht:00:22: Begrüßung & Vorstellung01:15: Einblick in seinen beruflichen Werdegang01:46: Einblick in akademischen Werdegang02:20: Die Gründe warum Klinikum Stuttgart für ihn der richtige Arbeitgeber ist02:51: Beruflicher Schlüsselmoment03:32: Der wichtige Gegenstand auf seinem Schreibtisch04:25: Michael als Barista seines Lebens04:54: Start 2. Runde der Community Fragen05:09: Einstieg Chancen in der Verwaltung06:10: Bereiche, in denen medizinisches Vorwissen nötig ist07:08: Einstellungsprozess am Klinikum Stuttgart und die Rolle der Stadt Stuttgart07:32: Werden interne Bewerbungen bevorzugt?08:12: Karriere, Chancen in der Pflege und Einblicke in das Gehalt09:38: Duales Studium am Klinikum Stuttgart10:24: 40 Jahre im Klinikum Stuttgart?11:10: Blitzlichtrunde11:24: Was bedeutet das Klinikum Stuttgart für Michael11:40: Insider außerhalb jeder Stellenanzeige12:10: Sein Lieblings-Benefit12:25: Michaels Zauberstab mit Veränderungswunsch12:41: CloserLinks:Karriereportal Klinikum Stuttgarthttps://www.klinikum-stuttgart.de/karriereFragen oder Feedback?Schreib uns an: podcast@klinikum-stuttgart.deDir hat die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts!Redaktion/Moderation: Estelle SechtinGast: Michael DippoldTechnik & Aufnahme: Tobias GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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