DiscoverBTS Podcast | Real Stories. Unfiltered.
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BTS Podcast | Real Stories. Unfiltered.

Author: Speakeasy Studio

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Description

Ein Blick hinter die Kulissen der Menschen und Marken

Max versteht es meisterhaft, tiefgründige Gespräche zu führen, die über die Oberfläche hinausgehen. Sein Ansatz ist geprägt von kritischen Fragen und ehrlicher Neugier. Ob es um Skalierung, Bootstrap oder kreative Markenstrategien geht – Max schafft es, komplexe Themen verständlich zu machen und dabei eine Verbindung zwischen Business und Menschlichkeit herzustellen. 


Mit seiner Leidenschaft für authentische Geschichten beleuchtet er nicht nur die Erfolge, sondern auch die Herausforderungen und Rückschläge seiner Gäste. Dabei schafft er eine Atmosphäre des offenen Austauschs, in der sich seine Gesprächspartner wohlfühlen und ihre Erfahrungen teilen können.


Marketing trifft auf Menschlichkeit

Der neue Fokus von *Behind the Scenes* verbindet Marketing mit der persönlichen Ebene. Max zeigt auf, wie Personal Branding nicht nur Unternehmen voranbringen kann, sondern auch Menschen dabei hilft, ihre Einzigartigkeit sichtbar zu machen. Seine Expertise in der kreativen Markenbildung – kombiniert mit seiner Fähigkeit, Geschichten lebendig zu erzählen – macht den Podcast zu einer unverzichtbaren Ressource für alle, die sich für Marketing und Unternehmertum interessieren.


Von München aus in die Welt

Basierend in München, einem Zentrum für Innovation und Kreativität, bringt Max Ostermeier globale Perspektiven in seinen Podcast ein. Seine Gespräche sind nicht nur informativ, sondern inspirieren dazu, neue Wege zu gehen – sei es im Business oder im persönlichen Wachstum.


Mit Behind the Scenes lädt Max dazu ein, die Geschichten hinter den Kulissen zu entdecken: von visionären Gründern über kreative Köpfe bis hin zu inspirierenden Persönlichkeiten aus Marketing und Branding. Es geht darum, den Menschen hinter dem Erfolg sichtbar zu machen – ehrlich, nahbar und voller Energie.


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73 Episodes
Reverse
In dieser Folge von Behind the Scenes geht es an einen Ort, der in München längst Kultstatus hat: Marks Feinkost am Kufsteiner Platz, ein Delikatessenhaus mit Bistro, das von vielen Gästen als echte Oase inmitten der Stadt beschrieben wird.​Zu Gast sind Kaspar und Cornelius, die Betreiber hinter Marks, die aus einem traditionsreichen Feinkostladen von 1964 ein lebendiges Gesamtkonzept aus Delikatessenhandel, Bistrobetrieb, Office-Catering und Events aufgebaut haben. Sie erzählen, wie Cornelius das marode Geschäft entdeckte, warum aus einer vermeintlichen „Schnapsidee“ ein erfolgreiches Unternehmen wurde und wieso Kaspar vom dualen Studium im Luxus-Catering und einem Philosophiestudium in Wien schließlich hinter der Theke in Bogenhausen gelandet ist.​Du erfährst, wie die beiden sich gefunden haben – vom ersten Projektauftrag über den Moment, in dem aus einem Dreimonatsvertrag eine langfristige Partnerschaft wurde, bis hin zur Entscheidung, Kaspar zum Gesellschafter zu machen. Dabei sprechen sie offen über Vertrauen, gemeinsame Werte, Konflikte und darüber, weshalb echte Freundschaft im Unternehmertum vor allem in Krisenzeiten sichtbar wird.​Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um die Frage, wie man einen Ort schafft, an dem sich Menschen „wie zu Hause“ fühlen: über Teamkultur, außergewöhnlich stabile Belegschaft, gelebte Wertschätzung und das Bewusstsein, dass Architektur und schöne Produkte allein nicht reichen, wenn die Seele des Ladens – die Menschen – fehlt. Kaspar und Cornelius erklären, warum sie ihr Team als ihr wichtigstes Kapital sehen und weshalb jede Personalentscheidung, jede Geste der Großzügigkeit und jeder Kontakt mit Gästen Teil dieser Philosophie ist.​Natürlich geht es auch um gescheiterte Experimente und Learnings: von Cold-Brew-Kaffee, der nach „Katzenpisse“ schmeckte, über aufwendig entwickelte Automatenkonzepte für Kanzleien, die in der Praxis scheiterten, bis hin zu Wachstumsstrategien, die sich im Nachhinein als Übermut herausstellten. Aus diesen Erfahrungen entstand der Entschluss, den „Werkseinstellung“-Knopf zu drücken, kleiner und fokussierter zu denken und das Unternehmen gesund profitabel zu machen, statt um jeden Preis zu wachsen.​Ein weiteres Thema: Wie Marks Feinkost durch Corona ging – ohne staatliche Hilfen, aber mit einem starken Netzwerk aus Stammkunden, Nachbarn und Partnern. Die beiden berichten, wie sich ihr Blick auf Verantwortung, Unternehmertum und Gemeinsinn in dieser Zeit verändert hat, warum Werte wie Zuverlässigkeit, Präsenz und Demut heute eine noch größere Rolle spielen und wieso sie sich eher als „Schnellboot“ denn als großer Tanker sehen.​Wenn du wissen willst, wie man einen Feinkostladen in eine Institution verwandelt, was radikale Kundenorientierung praktisch bedeutet und welche Rolle biografische Brüche, Bauchentscheidungen und Humor dabei spielen, wird dich dieses Gespräch inspirieren. Perfekt für alle, die Gastronomie, gutes Essen, Unternehmertum und echte Geschichten aus dem echten Leben lieben Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schütte schildert zunächst, was Esquire heute ist: eine traditionsreiche Brand (90 Jahre international), die in Deutschland bewusst als Digital-First-Marke gestartet ist – Launch von Esquire.de im März 2020, am Abend vor dem ersten Lockdown. Er erklärt die Rolle von Burda und Hearst, die Positionierung zwischen Titeln wie Vogue, Harper’s Bazaar, InStyle oder L, und warum Esquire für ihn “Lifestyleguide für gute Typen” ist, nicht einfach ein klassisches Männermagazin.​​Ein großer Block dreht sich um Storytelling in Zeiten von KI: Schütte betont, dass echte Geschichten immer an Menschen gebunden bleiben – etwa wenn ein Kollege George Clooney am Comer See zuhause besucht, während dessen Familie im Garten feiert und mitten im Interview das Kind von einer Biene gestochen wird. Solche Erlebnisse könne KI weder erleben noch ersetzen; Aufgabe von Esquire sei es deshalb, das Menschliche, den Zugang, die Perspektive und das Einordnen in den Mittelpunkt zu stellen, KI aber klug für Distribution und Aufbereitung zu nutzen.​​Schütte zeichnet Esquire als inklusives Medium: Zielgruppe sind “gute Typen” – Menschen mit Herz am rechten Fleck, unabhängig von Geschlecht oder Identität. Im Heft finden sich männlich konnotierte Themen wie Autos, Uhren, Mode, aber subversiv erzählt – Roadtrips statt PS-Porno, Styling statt Spezifikationen, plus Formate wie “Innenansichten”, in denen ausschließlich nicht-cis-hetero-Autorinnen und Autoren schreiben. Gleichzeitig will Esquire konservative Männer nicht ausschließen, sondern herausfordern, ohne sie mit moralischem Zeigefinger zu verprellen.​​Ein weiterer Schwerpunkt ist Print im Jahr 2025: Statt 12 Ausgaben pro Jahr setzt Esquire bewusst auf vier dicke, saisonale Magazine (Frühling, Sommer, Herbst, Winter) mit starkem Coffee-Table-Charakter und dichter Anzeigenlage. Burda spielt hier die Stärke im Kioskgeschäft aus; am Point of Sale wird Esquire oft zusammen mit Spiegel gekauft, weil Leser Premium-Journalismus und hochwertige Lifestyle-Inhalte kombinieren. Parallel dazu baut die Marke mit Events wie dem Esquire Townhouse ein Live-Ökosystem: eine Mischung aus TED-Talk, Panel und Party, bei der etwa Männlichkeitsbilder, Demokratie oder Kriegserfahrungen diskutiert und Marken erlebbar gemacht werden.​​Sehr persönlich wird es, wenn Schütte über seine Biografie spricht: geboren in Essen, als Kind mit der Familie an den Ammersee gezogen, wo sein Vater – ein “deutscher Mad Men”-Werber der 60er/70er – bei einer Dienstreise tödlich verunglückte. Er wächst anschließend in Nürnberg auf, vor allem geprägt von Mutter, Oma und einem sehr strengen Großvater, dessen alte Männlichkeitsbilder (“Ein Mann rennt keiner Straßenbahn hinterher”) er rückblickend reflektiert und teilweise bewusst bricht. Heute lebt er als Vater mit intensiver Vater-Tochter-Zeit und beschreibt, wie sehr ihn diese Rolle emotional verändert und seine Sicht auf Männlichkeit, Empathie und Verantwortung geschärft hat.​Zum Schluss geht es um innere Arbeit: Schütte plädiert leidenschaftlich für Therapie – einzeln und als Paar – als Form der “inneren Wundversorgung”, damit Menschen bewusster lieben, führen und entscheiden können. In seiner Arbeit als Chefredakteur und Dozent an der Deutschen Journalistenschule versteht er sich als Teil eines Safe Spaces für junge Journalist:innen, der Grenzen respektiert, aber auch klare, konstruktive Klartext-Gespräche über den Zustand des Journalismus und über Verantwortung in Medien führt.​​ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tim Raue spricht im Podcast offen über seinen persönlichen und unternehmerischen Weg – vom Berliner Kiez zum international gefeierten Spitzenkoch. Die Episode taucht ein in Raues strikte Alltagsroutinen, seine Ansprüche an sich selbst und seine Erfahrungen mit Transformation, Unternehmergeist und Partnerschaft. Dabei werden nicht nur seine Kochkunst und die Gastronomie beleuchtet, sondern auch zentrale Lebensthemen wie Sicherheit, Wertschätzung, Selbstpflege und die Rolle von Fehlern als Wegweiser.Die drei Key Learnings aus dem Gespräch:Disziplin als Schlüssel: Raue lebt und arbeitet mit einer klaren Struktur und täglichen Routinen. Er sieht Selbstpflege und regelmäßige Rituale als elementar für Leistungsfähigkeit und Balance – sowohl beruflich als auch privat.Scheitern ist Teil des Wegs: Rückschläge und persönliche Fehler sind für Raue keine Tabus, sondern essentielle Lernerfahrungen. Er betont, wie wichtig es ist, auch auf der Suche nach Bestätigung und Erfolg „bei Null“ zu starten und aus jeder Enttäuschung Wachstum abzuleiten.Bedingungslose Beziehungen und Unternehmergeist: Tim Raue sieht echte Beziehungen – privat und beruflich – als Sicherheitsnetz und Kraftquelle. Gleichzeitig fordert er, Unternehmertum in Bildung und Gesellschaft stärker zu fördern und sich offen den Herausforderungen wie Bürokratie und Wandel zu stellen.Tim Raues LebenTim Raue, geboren 1974 in Berlin, wuchs in schwierigen Verhältnissen im Kreuzberger Kiez auf und war in seiner Jugend zeitweise Mitglied einer Straßengang. Sein Perspektivwechsel kam durch eine Kochlehre, die ihn schnell zum Küchenchef werden ließ. Mit 23 leitete er das Restaurant Rosenbaum, ab 2002 das „44“ im Berliner Swissôtel, erkochte dort seinen ersten Michelin-Stern und wurde „Koch des Jahres“.​Seit 2010 führt Raue sein eigenes Restaurant „Tim Raue“ in Berlin, das zu den „World’s 50 Best Restaurants“ zählt und mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet ist. Er betreibt viele weitere gastronomische Projekte in Deutschland, der Schweiz und Dubai, ist kulinarischer Berater, Markenbotschafter und TV-Persönlichkeit (u. a. „Kitchen Impossible“, „Chef’s Table“ und „Ready to Beef“). Mit mehreren Kochbüchern und einer Autobiografie hat Raue seine Geschichte und Philosophie öffentlich gemacht. Sein unverwechselbarer Stil – asiatisch inspiriert, aromenstark und voller kreativer Freiheiten – hat die deutsche Spitzengastronomie maßgeblich geprägt.Die Folge inspiriert mit ehrlichen Einblicken in Mindset, Krisenbewältigung und Mut zu neuen Projekten – vom eigenen Restaurant bis zur Spiciness der „SPIZZA-Pizza“. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Gespräch erzählt Borsche, wie aus einem improvisierten “Kiosk-Büro” mit Gasheizung und Außentoilette Schritt für Schritt das heutige Bureau Borsche wurde, das mit nur fünf bis sechs Personen globale Markenprojekte stemmt. Er beschreibt, wie wichtig ihm Räume mit Seele sind: erst der kleine Kiosk, dann eine Galerie-Wohnung mit Dachterrasse und Open-House-Atmosphäre, in der Freunde aus Kunst und Musik mitarbeiteten – immer als Gegenentwurf zu sterilen Büros.​Ein Schwerpunkt ist München als Standort: attraktiv für Natur, Berge und Familie, aber verschlossen, träge und international schwerer zugänglich als etwa Berlin. Borsche kritisiert die Stadt für zu wenig Mut zu kulturellen Orten und nennt Beispiele wie das Bergson, das als privat initiiertes Leuchtturmprojekt “am Arsch der Welt” steht, statt in der Stadt ein internationales Zentrum zu bilden.​Sehr persönlich wird es, wenn er über seine drei Kinder, Patchwork-Konstellationen und Vater-Tochter-Restaurantdates spricht. Er zeigt, wie gemeinsame Rituale, echte Augenhöhe (z.B. Restaurantwahl, gleicher Teller statt Kinderkarte) und viel Zeit zusammen seine Sicht auf Führung und Respekt geprägt haben – sowohl privat als auch in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden.​Im zweiten Teil diskutiert Borsche seine Haltung zur Branche: Er erzählt von hunderten gewonnenen Awards und seinem bewussten Austritt aus dem ADC, weil das System sich in Richtung Fake-Cases, Irrelevanz und Männerbündelei entwickelt habe. Heute gewinnt sein Studio Talente aus aller Welt ohne “Award-Showreels”, sondern durch echte, veröffentlichte Arbeit und Mundpropaganda. Er kritisiert Pitches als unfair und strukturell problematisch: Oft sei längst eine Agentur gesetzt, andere liefern unbezahlt Ideen, die später in abgeschwächter Form übernommen werden.​Zum Schluss geht es um aktuelle Projekte und seine Art, mit Kunden und Trends umzugehen. Bureau Borsche arbeitet u.a. am Redesign von Alexander McQueen, einer Lifestyle-Linie mit On (IKON-Kollektion), Theaterprojekten in Kopenhagen und Fashion- und Kultmarken wie Rimowa oder Supreme, für die sie jahrelang Grafiken für die wöchentlichen Drops entwickelt haben. Borsche erklärt, dass er keine “Trends in zehn Jahren” vorhersagt, sondern mit Kunden so tief in Gespräche geht, dass sich neue Wege fast wie ihre eigene Idee anfühlen – eine Art Inception im Branding.​Über Mirko BorscheMirko Borsche wurde 1971 in Tegernsee geboren und wuchs in der Nähe von München auf. Seine frühe Leidenschaft für Graffiti prägte seinen Blick auf Typografie, Bildsprache und den Umgang mit Schrift im öffentlichen Raum. Nach Studien in Kingston (Postgraduate Graphic Design), einem Master in London und einem Diplomstudium Kommunikationsdesign an der FH Augsburg startete er als freier Art Director u.a. für Levi’s, MTV und Mercedes-Benz und arbeitete später bei Springer & Jacoby.​Bekannt wurde er mit Editorial Design: Er gestaltete Magazine für die Süddeutsche Zeitung, war maßgeblich an der Gründung und Gestaltung des Jugendmagazins NEON beteiligt und ist seit 2007 Creative Director des ZEITmagazins. 2007 gründete er in München sein eigenes Studio Bureau Borsche, das heute international für Marken wie Nike, Balenciaga, Rimowa, Bavarian State Opera, Inter Mailand, Supreme, Apple und BMW arbeitet und vielfach ausgezeichnet wurde.​Borsche erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, darunter den Titel “Visual Leader of the Year” der Lead Academy. Seine Arbeiten wurden in Museen und Ausstellungen gezeigt, etwa in der Pinakothek der Moderne und der Neuen Sammlung in München sowie in Städten wie Amsterdam, Barcelona, Stockholm, Seoul und Tokio. Er gilt als einer der prägendsten europäischen Grafikdesigner seiner Generation und als Stimme, die die Kreativbranche regelmäßig kritisch hinterfragt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Christoph Dassler, Unternehmer und Gründer der Marke DSSLR, erzählt im Podcast seine persönliche Geschichte vom Erbe der berühmten Dassler-Familie bis hin zum Aufbau einer neuen Premium-Sport- und Lifestyle-Brand. Er beschreibt seine Motivation, zurück in die Sportbranche zu kommen, seine Werte rund um Authentizität, Nachhaltigkeit und kompromissloses Design. Im Gespräch geht es um den Spagat zwischen Familientradition und persönlicher Vision, die Bedeutung von Qualität und Innovation im Sporttextilbereich sowie um wichtige Learnings aus Herausforderungen und Rückschlägen.Wichtigste Key Learnings:Authentizität und Selbstverwirklichung: Christoph betont, dass man als Unternehmer man selbst sein muss, sich ehrlich zeigen und authentisch bleiben soll, um Erfolg und Respekt zu gewinnen.Nachhaltigkeit als Kernwert: Die neue Marke DSSLR setzt auf umweltverträgliche Materialien, regenerative Produktionsprozesse und höchste Qualitätsstandards, um Luxus mit Verantwortung zu verbinden.Ausdauer und lösungsorientiertes Denken: Rückschläge wie das Verlieren eines Produzenten wurden nicht als Ende gesehen, sondern als Chance für bessere Lösungen – eine Haltung, die sich wie ein roter Faden durch Christophs Geschichte zieht.Christoph Dasslers LebenChristoph Dassler ist Unternehmer und Gründer von DSSLR, einer jungen, hochpreisigen Sport- und Lifestyle-Marke mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Funktionalität. Er stammt aus der legendären Dassler-Familie, die seit den 1920er Jahren mit Adidas und Puma weltweite Sportgeschichte schreibt. Christoph hat sich bewusst für einen eigenen Weg abseits der Familienunternehmen entschieden, um eine eigenständige Marke zu etablieren, die Sport und Design auf Premium-Niveau verbindet.Er studierte Betriebswirtschaft und Medien, sammelte Berufserfahrung in Marketing und Beratung, bevor er 2023 die Marke DSSLR gründete. Sein Konzept vereint technische Innovationen mit edlen, nachhaltigen Materialien und einem urbanen Lifestyle. Die Marke richtet sich an Menschen, die sportlich aktiv sind, aber gleichzeitig Wert auf Ästhetik und Umweltbewusstsein legen.Christoph arbeitet mit bekannten Designern und Sportlern zusammen, etwa bei der Entwicklung einer Tennis-Kollektion und sucht aktiv den Kontakt zu Talenten und Multiplikatoren in der Szene. Sein Fokus liegt auf einem nachhaltigen, langfristigen Markenaufbau unter Wahrung von Tradition und familiären Werten, zugleich offen für moderne Produktentwicklung und kreative Vermarktung.​Die Episode gibt exklusive Einblicke in eine spannende Gründerreise mit großer Tradition, moderner Vision und dem klaren Ziel, mit hochwertigen Produkten und Leidenschaft neue Maßstäbe im Sport-Luxussegment zu setzen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Gespräch erzählt Ponikva, wie er als gebürtiger Wiener über ein Praktikum 2003/2004 bei BMW in München “hängen geblieben” ist, obwohl ursprünglich nur sechs Monate geplant waren. Aus einem befristeten Job in einer internen Agentur wird schnell Verantwortung: Er betreut mit Mitte 20 den BMW Pavillon am Lenbachplatz, baut interne Netzwerke auf und wird zum internen “Umsatzkönig”. Seine Leidenschaft für Autos, Marken und Menschen zieht sich dabei konstant durch seine Erzählungen.​Es folgen Stationen im Lifestyle-Marketing von MINI, wo er Lizenz- und Fashion-Kooperationen (Taschen, Schuhe, Brillen, Messen wie Bread & Butter) aufsetzt und das Markenbild für jüngere Zielgruppen schärft. Später wechselt er ins Sportmarketing von BMW (Golf, Segeln, Formel 1) und entwickelt nach dem Ausstieg aus der Formel 1 mit ein neues globales Sponsoring- und XDrive-Konzept, inklusive groß angelegter Wintersport-Offensive in über 30 Skigebieten. Er beschreibt, wie ihn die Kombination aus Zeitgeist-Verständnis, Neugier und Innovationsfreude antreibt und wie wichtig ihm ist, Trends global (von Hongkong bis Brasilien) früh zu erkennen.​Einen großen Raum nimmt seine Zeit als Head of Brand Management BMW i & ConnectedDrive und später als Vice President Brand Communication & Brand Experience ein. Er erzählt von der Markteinführung der Pionierfahrzeuge BMW i3 und i8, der Idee des “Speedboats” BMW i mit direkter Berichtslinie zum CMO, der Entwicklung von “Forwardism” als Leitidee und von Kooperationen mit kulturellen Ikonen (z.B. Pharrell Williams, KITH), Festivals (Coachella, ComplexCon) und neuen Messeformaten wie der IAA Mobility in der Stadt.​​​Im letzten Teil des Podcasts geht es um seinen bewussten Ausstieg nach 22 Jahren BMW: Die innere Stimme werde lauter, Mitarbeitende merkten, dass er “nicht mehr ganz der Alte” sei, und er entscheidet sich nach der CES in Las Vegas 2024, zu gehen. Es folgen acht Monate Auszeit mit 31 Skitourentagen, Bergtouren, Marathontraining und sehr viel Familienzeit, in denen er seine Rolle als Vater und Partner neu justiert und mental “geerdet” aus der Konzernwelt herauswächst. Über ein zufälliges Kennenlernen von BRABUS-CEO Constantin Buschmann beim ADC Festival in Hamburg entsteht schließlich der Wechsel in den Mittelstand, den er als “Dreamjob” beschreibt, weil er dort 100% Impact und eine junge, hungrige Mannschaft sieht.​Top 3 Key Learnings aus dem GesprächFührung heißt fördern und fordern – aber im geschützten RahmenPonikva betont, wie entscheidend es ist, jungen Talenten früh Verantwortung zu geben, ohne sie gleich “auf das ganz kalte Eis” zu schicken.​ Er reflektiert offen eigene Fehler: manchmal zu viel Verantwortung zu schnell, manchmal zu lange gezögert mit Beförderungen – und leitet daraus ab, dass gute Führung darin besteht, Freiräume zu schaffen und gleichzeitig Sicherheit zu bieten.​Zeitgeist und Neugier als strategischer WettbewerbsvorteilSein Erfolgsrezept beschreibt er als Mischung aus hoher Energie, Mut, Kreativität, Innovationsgier und dem intrinsischen Wunsch, den Zeitgeist zu verstehen – heute und morgen.​ Genau dieses Mindset habe ihn befähigt, Marken wie MINI und BMW mit unkonventionellen Kooperationen, neuen Messekonzepten und Pionierprojekten wie BMW i3/i8 zukunftsfähig und kulturell relevant zu positionieren.​​​Karrierebrüche bewusst gestalten und identitätsstiftend nutzenNach 22 Jahren Konzernkarriere erlaubt er sich, ohne Sicherungsnetz auszusteigen, nutzt Bergtouren und Skitouren wie eine geführte Meditation, um die eigenen Bedürfnisse, Familienrollen und nächsten beruflichen Ziele zu klären.​ Statt im “Loch” zu landen, erlebt er diese Phase als Aufbau mentaler Muskeln und als Basis, um gezielt ein Umfeld zu wählen, in dem Wirkung, Werte und Privatleben besser zusammenpassen – in seinem Fall der Mittelstand mit BRABUS.​ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In diesem Gespräch mit Jan Delfs taucht der Podcast tief in die Innovationswelt von Vorwerk ein, insbesondere die Designentstehung des Thermomix TM7 und der Kobold Reinigungssysteme. Jan Delfs spricht offen über seine Designphilosophie ("Less by Better"), die Entwicklung langlebiger und nachhaltiger Produkte und die Bedeutung von Community, Direktvertrieb und echten Nutzererlebnissen. Im Fokus steht das Zusammenspiel von Technik, Intuition und Menschlichkeit in modernen Haushaltsgeräten.Die drei wichtigsten Key Learnings aus der Episode:Design für Menschen: Jedes Produkt muss echten Mehrwert bieten, intuitiv sein und die Benutzer:innen begeistern – „Gestaltet für Menschen, nicht nur für Trends und Technologien“.​​Nachhaltigkeit und Langlebigkeit: Innovation bedeutet nicht viele neue Modelle, sondern bessere, langlebigere Geräte mit sinnvollen Funktionen. Vorwerk setzt auf kompromisslose Qualität und nachhaltiges Design, das für unterschiedliche Zielgruppen und Generationen funktioniert.​​Community & Begeisterung: Ihre Produkte werden im Direktvertrieb präsentiert und sind vielfach Teil von Familien und Gemeinschaften – Innovation gelingt vor allem im persönlichen Kontakt und Austausch. Begeisterung für Design und Funktion ist ansteckend und baut langfristige Nutzerbindungen auf.​​Jan Delfs' LebenJan Delfs ist Head of Global Design bei Vorwerk und seit April 2018 maßgeblich für die Innovation der Hausgeräte-Ikonen Thermomix und Kobold verantwortlich. Er studierte Industriedesign an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel und gründete sein eigenes Designstudio. Delfs arbeitete u.a. neun Jahre als Designer für die Deutsche Telekom, wo er u. a. an der Hardware und Software des E-Book-Readers Tolino beteiligt war. Vorwerk holte ihn wegen seiner interdisziplinären und visionären Herangehensweise, die von „Design Thinking“ bis zu „Design Doing“ reicht. Für seine Designs erhielt Jan Delfs über 80 internationale Auszeichnungen und ist heute etabliert als „Wegefinder“, der die Verbindung von Nutzerbedürfnissen, Technik und Ästhetik nachhaltig vorantreibtDie Folge liefert exklusive Einblicke in Designentscheidungen, Zukunftstrends wie KI und die Kunst, mit weniger Technik mehr Lebensqualität zu schaffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie baut man eine der erfolgreichsten Shopping-Apps Deutschlands? In dieser BTS-Episode spricht Host Max Ostermeier mit Nico Winkelhaus, Director of Digital Marketing bei Payback und ein echter Vorreiter in der digitalen Loyalty-Landschaft.Von den Anfängen als Gaming-Geek über Führungsjobs bei ProSiebenSat.1 und Condé Nast bis hin zum strategischen Kopf hinter Deutschlands bekanntestem Punkteprogramm: Nico erzählt, wie die Journey vom Plastik-Kärtchen zur App-Ikone gelang. Was hinter 35 Millionen Nutzer:innen steckt, warum echte Community, User-Zentrierung und Daten-Insights die entscheidenden Treiber für nachhaltigen Erfolg sind – und wie Innovation und Bodenständigkeit Hand in Hand gehen.Informationen zu Nico Winkelhaus, Director of Digital Marketing PaybackNico Winkelhaus ist Director of Digital Marketing bei Payback und prägt seit über zehn Jahren als Kopf des Digitalmarketings die Entwicklung einer der erfolgreichsten deutschen Shopping-Apps und Loyalty-Plattformen. Bereits seit knapp 30 Jahren in der Digitalbranche aktiv – vom frühen C64-Zeitalter über die Gaming-Szene bis zu Führungsrollen bei ProSiebenSat.1 und Condé Nast – bringt er ein tiefes Verständnis für Technologie, datengetriebenes Marketing und Change-Management mit. Er begann als Online-Gaming-Redakteur und stieg durch klassisches BWL-Studium und diverse Digital- und Verlagsprojekte schließlich bei Payback ein. Hier verantwortet er strategisch und operativ alle digitalen Marketing-Prozesse, das Commerce Media Business, Paid Performance Marketing sowie CRM- und App-Engagement-Initiativen. Die digitale Transformation von Print zu Mobile, die Entwicklung datenbasierter Loyalty-Modelle und die konsequente Nutzerzentrierung sieht er als Kern seiner Arbeit – immer getrieben von Neugier, Technikbegeisterung, fachlicher Leidenschaft und einer Prise westfälischem Humor.Highlights:Data & Platform-Power: Was Payback so erfolgreich macht, warum Personalisierung und App-Experience alles sind – und wie der Spagat zwischen User-Vielfalt, Partner-Ökosystem und Commerce Media gelingt.Digitale Transformation: Vom Print- und TV-Haus zur Commerce-Plattform und zu einer der Top 3-Shopping-Apps – Nico gibt Einblicke in Praxis, Growth-Mindset und Lessons Learned.Leadership & Motivation: Wie man Change managt, Teams entwickelt und datenbasiert wächst – und warum Neugier, Ehrlichkeit und echte Begeisterung sein Antrieb sind.Community & Loyalty: Die Kraft von 35 Millionen Menschen, die Bedeutung der App und warum das Team bei Payback weiter auf Wachstum, Innovation und Partnerschaft setzt.Ein Podcast für alle Digital-, Marketing- und Loyalty-Fans, für Führungskräfte, Partner:innen – und alle, die die Entwicklung echter Plattform-Ökosysteme verstehen wollen.Host: Max OstermeierGast: Nico Winkelhaus, Director of Digital Marketing PaybackSpecial: Digital Leadership, Datenintelligenz & die Zukunft des deutschen Loyalty-Business Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was motiviert einen der prominentesten Investoren, Startup-Coaches und Tech-Vordenker Deutschlands – und wie verändert sich sein Blick auf Erfolg, Innovation und Lebensqualität? In dieser BTS-Episode spricht Host Max Ostermeier mit Carsten Maschmeyer nicht nur über Tech-Trends, KI-Disruption und die globale Gründerwelle, sondern auch über persönliche Transformation vom Unternehmer zum Großvater.Im ehrlichen Dialog erzählt Maschmeyer, wie KI und Digitalisierung den Alltag, das Investieren, aber auch Familienleben und Coaching neu definieren. Es geht um digitale Auszeiten, den bewussten Umgang mit Zeit, neue Chancen im Health-Tech, die Kraft von Pausen, Veränderungen in der Startup-Welt zwischen Europa und USA – und warum nachhaltige Gründerkultur mehr Neugier, Empathie und Offenheit als je zuvor verlangt.Informationen zu Carsten MaschmeyerCarsten Maschmeyer ist Tech-Investor, Venture-Capitalist, Entrepreneur und einer der bekanntesten Startup-Coaches im deutschsprachigen Raum. Seine Vita beginnt als Medizinstudent, begleitet von einem erfolgreichen Weg als Verkäufer, Unternehmer und später nach dem Verkauf seines Unternehmens als leidenschaftlicher Startup-Investor. Bekannt aus der „Höhle der Löwen“, engagiert er sich als Sparringspartner, Mentor und Förderer für Gründer*innen, insbesondere in den Feldern Innovation, Digitalisierung und Health-Tech. In seiner Karriere hat er mehrfach betont, wie sehr ihn das Unternehmertum, der Austausch mit Gründern und die Lust auf Technologien antreiben. Maschmeyer lebt Familienwerte, nimmt sich bewusst Zeit für seine Enkelkinder und reflektiert offen seine Entwicklung vom vielbeschäftigten Selfmade-Unternehmer zum empathischen Begleiter der nächsten Gründergeneration. Im Gespräch teilt er seine Learnings über Erfolgsfaktoren wie Resilienz, Delegieren, Zeitmanagement, KI als Zukunftschance, eigene Digitalisierungsauszeiten sowie die Bedeutung von Coaching und mentaler Gesundheit.​Freu dich auf:KI, Tech & Investments: Wohin sich Geschäftsmodelle, Startups und Märkte entwickeln – und warum KI für Maschmeyer der große Gamechanger ist.Work-Life-Blend: Wie sich Arbeit, Innovation und Familienleben vermischen – und warum bewusste Pausen zur wichtigsten Ressource werden.Rolle als Mentor: Learnings, Fehler und Tipps aus Jahrzehnten Unternehmertum, Investment und Coaching – vom Ego zur Gemeinschaft.Gesellschaftlicher Wandel: Mental Health, Coaching-Kultur, die Transformation von Arbeit – und die Rolle Europas im Tech-Wettlauf mit den USA.Ein Podcast über Lust auf Zukunft, Gründergeist, neue Führung und echte Lebensqualität zwischen Karriere, Coaching und KI.Host: Max OstermeierGast: Carsten MaschmeyerSpecial: Gründergeist & Gelassenheit – wie das „Abenteuer Start-up“ und Familienzeit heute zusammengehören Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die neue BTS Podcast Episode mit Host Max Ostermeier und Gast Anders Thomas ist ein tiefgehendes Gespräch im Herzen der Königlichen Porzellan Manufaktur Nymphenburg, einer Institution, die seit über 275 Jahren ununterbrochen für Handwerkskunst und kulturellen Anspruch steht. Die Hörer tauchen ein in die Welt eines Ortes, der sich standhaft gegenüber Zeitgeist, Massenproduktion und schnelllebigen Trends behauptet – und auf konsequente Handarbeit, Teamgeist und den künstlerischen Wert jedes einzelnen Stücks setzt. Anders Thomas schildert seinen persönlichen Weg vom unabhängigen Berater in Unternehmensübernahmen bis zum Geschäftsführer einer der renommiertesten Manufakturen der Welt, berichtet von der Zusammenarbeit mit Luxusmarken und internationalen Künstlern, und reflektiert offen über die Herausforderungen und Magie, eine kleine, leidenschaftliche Firma mit großer Geschichte durch Moderne und Krise zu führen. Es geht um Teamkultur, die Suche nach exzellenten Mitarbeitern, die Vision eines weltweit anerkannten Kulturgutes und darum, warum Luxus mit einer echten Geschichte und ehrlicher Aufmerksamkeit zu tun hat. Die Episode verbindet intime Einblicke, wirtschaftliche Erfahrungen und emotionale Learnings zu einem inspirierenden Portrait von Unternehmenstradition im 21. Jahrhundert.Informationen über Anders Thomas & die ManufakturAnders Thomas ist seit 2011 Geschäftsführer der Königlichen Porzellan Manufaktur Nymphenburg in München. Nach seinem BWL-Studium und Stationen in Asien, den USA und Finnland war er kaufmännischer Leiter und Geschäftsführer im Luxussegment verschiedener renommierter Unternehmen. Die Übernahme der Manufaktur erfolgte gemeinsam mit Luitpold Prinz von Bayern, um das Handwerk als UNESCO-Kulturerbe zu bewahren und unabhängig am Markt zu bestehen. Thomas verkörpert die Balance aus Unternehmergeist, Leidenschaft für Handarbeit und einem Sinn für kulturelle Verantwortung; er arbeitet an einer strategischen Öffnung für internationale Märkte und pflegt langjährige Kooperationen mit etablierten sowie avantgardistischen Künstlern und Designern. Die Manufaktur gilt als letzte ihrer Art, die alle Produkte ausschließlich per Hand und am Gründungsort fertigt. Mit Innovationsfreude, kompromissloser Detailgenauigkeit und der Überzeugung, dass echter Luxus Bewusstsein und Wertschätzung verlangt, führt Thomas Nymphenburg entschlossen in eine nachhaltige, kreative Zukunft.KeylearningsDie wahre Stärke eines Unternehmens, das auf Handwerk und Tradition setzt, liegt in den Menschen: ihre Leidenschaft, ihr Können und ihre jahrzehntelange Ausbildung definieren das Produkt und die Identität.Konsequentes Festhalten an Handarbeit und Unabhängigkeit macht Nymphenburg weltweit einzigartig – Innovation entsteht hier immer im Dialog mit Geschichte und Künstlerkooperationen.Neue Generationen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind emotional mit der Marke verbunden und stolz auf jedes gefertigte Stück.paste.txtGeduld und Frustrationstoleranz gehören zur DNA der Manufaktur – das Produkt entsteht in vielen einzelnen Schritten über Jahre und verlangt Sorgfalt sowie Teamgeist.Luxus heißt hier: Bewusstsein für Qualität und einen nachhaltigen, wertschätzenden Konsum – Status und Überfluss sind sekundär; der echte Wert eines Produkts liegt in seiner Geschichte, im Handwerk und im Moment der Nutzung.Respekt, Fairness und Konsequenz sind die Leitmotive der Führung; ein Geschäftsführer muss Ruhe und Vision ausstrahlen und Partner im Wandel der Firma sein.Kooperationen mit renommierten Designern und Luxusmarken wie Louis Vuitton oder Balenciaga belegen die Strahlkraft der Manufaktur – aber der Ursprung liegt immer im eigenen Team, das Innovation und Tradition für die Gegenwart lebendig hält. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser energiegeladenen BTS Podcast Episode blicken Host Max Ostermeier und seine Gäste Philip Brohlburg und Johannes Sörensen hinter die Kulissen von ahead. Wie verwandelt man Bundeswehr-Disziplin, Nerd-Knowhow und eine Prise Rebellion in Zucker-Alternativen, die wirklich schmecken? Die Gründer berichten offen über Fuckups, Geschmacksexperimente, ihren Auftritt bei "Höhle der Löwen" und das ständige Ringen zwischen Idealismus und Realität. Ein inspirierendes Gespräch über Mut, Community, Teamkultur und die Vision eines gesünderen Deutschland – mit dem klaren Ziel: Low Sugar soll das neue Normal werden.Philip Brohlburg und Johannes Sörensen sind die Gründer von ahead, einem Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, Lieblingssnacks aus der Kindheit wie Schokoriegel mit zeitgemäßem, gesundem Anspruch neu zu erfinden – mit vollem Geschmack, aber ohne zugesetzten Zucker. Ihr gemeinsamer Weg begann an der Bundeswehr-Universität in Hamburg, wo sie Wirtschaftsingenieurwesen studierten und sich intensiv mit dem Thema Gesundheit und Leistungsfähigkeit auseinandersetzten. Die Disziplin und Teamdynamik aus der Bundeswehrzeit prägen bis heute ihren Unternehmensstil und ihre Werte. Mit ahead haben sie aus einer Nerd-Nische für Biohacker ein Produkt für den Mainstream geschaffen: Der Start als "Gehirnkapsel-Startup" mündete in einer Mission, zuckerreduzierte Snacks massentauglich zu machen. Trotz Rückschlägen – wie zähen Riegeln und dem Scheitern beim ersten "Höhle der Löwen"-Pitch – bewahrten sie Ownership, Ehrlichkeit im Team und den Fokus auf Genuss UND Gesundheit. Heute steht ahead für Innovation im Süßwarenregal und ein engagiertes Team, das nach dem Prinzip "We face reality, no added sugar" arbeitet, um niederzuckrige Ernährung zur neuen Normalität zu machen.Hier sind die wichtigsten Learnings und Takeaways aus der Podcast-Episode mit Philip Brohlburg und Johannes Sörensen von aheadGeschmack schlägt alles: Egal wie funktional oder innovativ das Produkt ist – „es zählt nur, was den Menschen schmeckt“. Erst als ein Schokoriegel nach klassischen Kindheitserinnerungen entwickelt wurde, ging die Nachfrage durch die Decke. Gesunde Alternativen müssen Genuss bieten.Fehler sind Lernchancen: Anfangs scheiterte das Duo mehrmals – etwa bei der „Höhle der Löwen“, oder mit nicht optimalen Produktformulierungen. Die Bereitschaft, schnell aus Fehlern zu lernen, auf die Community zu hören und die Entwicklung iterativ zu verbessern, war essenziell.Teamkultur als Erfolgsfaktor: Das Wachstum von ahead – heute über 60 Mitarbeiter und Millionenumsatz – beruht wesentlich auf Teamgeist, Disziplin und Ownership. Die Bundeswehrvergangenheit prägte dabei das Commitment, Hindernisse gemeinsam zu meistern, Verantwortung zu übernehmen und einander ehrlich Feedback zu geben.Mission: Low Sugar als neue Normalität: Brohlburg und Sörensen glauben, gesunde Ernährung ist nur dann massentauglich, wenn sie Spaß macht. Ihr Ziel: Zuckerarme Ernährung selbstverständlich und verfügbar machen, überall. Die Motivation kommt dabei aus dem Impact, das gesellschaftliche Essverhalten zu verändern.Skalierbarkeit & Sichtbarkeit: ahead schaffte es aus der Online-Nische in den Lebensmitteleinzelhandel, indem sie ihre Produktpalette und Kommunikation kontinuierlich auf breite Zielgruppen (auch durch Medienauftritte und Investorenkontakte) ausrichteten. Mut zum Pivot, Konsistenz und Markenstrategie sind zentrale Learnings.Diese Takeaways zeigen, dass neben Innovation und Idealismus vor allem Anpassungsfähigkeit, Teamspirit, Fehlerkultur und Fokus auf Geschmack zu nachhaltigem Erfolg führen – und wie aus einer Nerd-Idee eine Bewegung für gesünderen Genuss in Deutschland werden kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im BTS Podcast gewährt Paul Ronzheimer – Host Max Ostermeier an seiner Seite – tiefe Einblicke in den Alltag eines modernen Reporters zwischen Kriegszone, Politikbetrieb und Podcaststudio. Die Episode entführt in die Welt hinter den Schlagzeilen: Es geht um die Faszination für große Geschichten, Mut für unbequeme Wahrheiten, die Verantwortung als Podcaster wie Reporter und die persönliche Reise vom ostfriesischen Dorfkind zum bekanntesten Krisenjournalisten Deutschlands. Ein inspirierender Deep Dive über den Wert guter Fragen, das Geschenk des Zuhörens und warum Journalismus Zukunft und Menschlichkeit braucht.Paul Ronzheimer ist einer der profiliertesten deutschen Kriegs- und Krisenreporter sowie ein journalistischer Tausendsassa, der für seine unermüdliche Recherchetätigkeit direkt an den Brennpunkten der Welt bekannt ist. Seine Karriere begann er als Lokalreporter in Ostfriesland, bevor er sich über die Axel Springer Akademie zum zentralen Politik- und Auslandsreporter bei Bild entwickelte. Zu seinen Markenzeichen zählen immense Fleißbereitschaft, Mut zur Konfrontation sowie die Fähigkeit, Zusammenhänge aus erster Hand zu analysieren und verständlich zu erzählen. Neben seiner Arbeit für Print, TV und Online ist Ronzheimer ein Top-Podcaster, der mit täglicher Schlagzahl, einem eigenen Stil und hohem Qualitätsanspruch die deutsche Podcastlandschaft nachhaltig prägt. Offen thematisiert er im Podcast seine eigenen Learnings, etwa die Bedeutung echter Reflexion, des Zuhörens und der Diversität – sowohl im Journalismus als auch in der eigenen Biografie. Sein Anspruch bleibt bis heute: den Menschen einen unverstellten Blick hinter die Kulissen von Politik, Krieg und Gesellschaft zu geben und dabei persönliche wie gesellschaftliche Entwicklung zu fördern.Keylearnings aus dem GesprächImmer offen bleiben für neue Perspektiven und kontinuierlich reflektieren, wie sich die eigene Rolle als Journalist und Podcaster im Wandel der Zeit verändert.Zuhören ist die wichtigste Fertigkeit – wer andere wirklich zu Wort kommen lässt, erweitert Horizonte, schafft Vertrauen und hebt sich von Oberflächlichkeit ab.Die besten Geschichten liegen nicht im Studio, sondern draußen bei den Menschen. Mut und Zugang zu den relevanten Quellen sind entscheidend für Qualitätsjournalismus.Diversität, persönliche Entwicklung und Authentizität im Beruf sowie Privatleben machen einen Journalisten und jede Medienmarke glaubwürdig.Podcast lebt von Persönlichkeit, Mut zur Tiefe und der Fähigkeit, jenseits der schnelllebigen Social-Media-Blasen echten Kontext und Verständnis zu schaffen.Besonders junge Creatorinnen brauchen keine Angst vor “spätem Einstieg” haben: Echte Nische, Leidenschaft und Ausdauer zahlen sich für langfristigen Erfolg aus.p Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser BTS Podcast-Episode taucht Host Max Ostermeier mit Lars Hinrichs, dem Gründer des UBS Digital Art Museums, tief in die Welt zwischen Unternehmertum und digitaler Kunst ein. Hinrichs erzählt, wie ein Moment der Begeisterung für innovative Kunst aus Japan ihn dazu motivierte, ein immersives Museumserlebnis nach Hamburg zu bringen. Der Weg vom Start-up-Pionier zum Museumsmacher, seine Learnings aus über drei Jahrzehnten Unternehmertum und sein Blick auf die Zukunft von Kunst und KI machen diese Folge zur Inspirationsquelle für Querdenker, Visionäre und alle, die wissen wollen, wie moderne Kultur entsteht.Lars Hinrichs ist ein Hamburger Serienunternehmer und der kreative Gründer hinter dem digitalen Art Museum in Hamburg, das in Partnerschaft mit der UBS entstand und als UBS Digital Art Museum bekannt ist. Ursprünglich als Macher von Xing bekannt, steht Hinrichs heute für die Verbindung von technischer Innovation, Unternehmergeist und Kulturförderung. Inspiriert von internationalen Vorbildern wie dem TeamLab in Tokio, hat er es geschafft, digitale Kunst nach Hamburg zu holen und damit eine Heimat für immersive, interaktive Kunsterlebnisse zu schaffen. Über 6.500 Quadratmeter und 20 Räume bieten eine Plattform für moderne, digitale Kunstwerke, die jeden Museumsbesuch einzigartig machen. Hinrichs ist überzeugt, dass Hamburg mit diesem Projekt zur Kulturdestination für die Zukunft wird – und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen einen kreativen Zugang zu Digitalität und Kunst zu ermöglichen.Keylearnings aus dem GesprächUnternehmertum heißt: All-in gehen – nur wer kompromisslos springt, kann Großes schaffen.Das beste Museumserlebnis entsteht, wenn Kunst alle Sinne anspricht und interaktiv ist; Digitalität eröffnet dabei vollkommen neue Horizonte.Erfolg braucht die Fähigkeit, neugierig zu bleiben, Chancen zu erkennen und Rückschläge als Lernmomente anzunehmen; langfristige Visionen sind wichtiger als kurzfristige Gewinne.Vielfalt im Team – nicht nach Herkunft, sondern nach Talent auswählen, ist essenziell für Innovation.Timing und Glück spielen für große Unternehmungen eine oft unterschätzte Rolle, aber am Ende entscheidet die Leidenschaft und der Mut, neue Wege zu gehen.Künstliche Intelligenz soll als Tool verstanden werden, das kreative und produktive Freiräume eröffnet – Angst ist kein guter Berater, Offenheit und Weiterentwicklung dagegen unverzichtbar. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie führt man einen Mythos in die Zukunft? In dieser BTS-Episode spricht Host Max Ostermeier mit Frank-Steffen Walliser, CEO von Bentley Motors. Walliser erzählt, warum der Sprung nach 29 Jahren Porsche zu Bentley für ihn mehr Unternehmertum als Karrierewechsel war – und wie sich das Steuer bei einer globalen Luxusmarke anfühlt.Gemeinsam geht es durch sein Lebenswerk:Vom Kindheitstraum Auto, über Meilensteine als Gesamtprojektleiter (918 Spyder), Motorsport- und Serienentwicklung, bis in die britische „Dream Factory“. Ehrlich und detailverliebt gibt Walliser Einblicke in die Herausforderungen der Elektromobilität, Innovationskultur und erklärt, warum Teamspirit, Risikobereitschaft und Vertrauen ins eigene Netzwerk alles sind – und mit welchem Führungsstil Bentley seine Transformation meistert.Highlights:Heritage mit Zukunft: Wie Bentley Tradition respektiert, aber mutige Schritte in neue Terrains – von Design bis E-Mobilität – wagt.Leadership & Culture: Zwischen Nahbarkeit, Bodenständigkeit und Klarheit – was einen CEO in bewegten Zeiten wirklich auszeichnet.Team & Transformation: Wie man Teams motiviert, Change-Prozesse startet und Ziele klug entscheidetBritisches Mindset trifft deutsche Präzision: Kulturelle Unterschiede, neue Wege im Teamplay und was Bentley von Porsche und dem Motorsport lernt.Persönliche Insights: Was Walliser antreibt, was echte Learnings aus 30 Jahren Automobilindustrie sind – und warum manchmal Mut zur Entscheidung der wichtigste Schritt ist.Informationen zu Frank-Steffen Walliser, CEO BentleyFrank-Steffen Walliser ist seit rund 14 Monaten CEO und Chairman von Bentley Motors Limited, einer der traditionsreichsten Luxusautomarken der Welt. Nach 29 Jahren in leitenden Positionen bei Porsche, wo er unter anderem als Gesamtprojektleiter den legendären 918 Spyder verantwortete und im Motorsport sowie der Serienentwicklung breite Expertise sammelte, wechselte er zu Bentley. Walliser ist Maschinenbauingenieur, Unternehmer durch und durch, leidenschaftlicher Netzwerker und bekannt für seinen direkten, bodenständigen Führungsstil. Er setzt bei Bentley auf eine kluge Balance zwischen Tradition, konsequenter Transformation (insbesondere im Bereich E-Mobilität) und Teamspirit. Persönlich bezeichnet er sich als jemanden, der nie einen klassischen Karriereplan hatte, sondern jede Aufgabe mit vollem Engagement, Klarheit und Neugierde für Menschen, Technik und Business anging. Seine Motivation zieht er aus Verantwortung für die 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie aus dem Antrieb, Produkte und die Marke nachhaltig weiterzuentwickeln und zu positionieren.Ein Podcast für Auto-Fans, Markenliebhaber, Führungskräfte und alle, die wissen wollen, wie sich Leidenschaft und Luxus neu denken lassen.Host: Max OstermeierGast: Frank-Steffen Walliser, CEO BentleyThemen: Leadership, Heritage & die Kunst der Transformation Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Innovation, Diversity, Teamwork – und der Mut, neue Wege zu gehen. In dieser BTS-Folge spricht Host Max Ostermeier mit Nadine Wolanke, der Vice President & Managing Director Central Europe bei Adobe. Was als Kind mit grüner PC-Matrix begann, zieht sich über Stationen bei IBM und Salesforce bis an die Spitze der Digitalwirtschaft: Nadine berichtet, wie sie als Frau in der Tech-Industrie authentisch führt, Teams zwischen München und Bukarest motiviert und warum die Weltunternehmen gerade jetzt feminine Perspektiven und Resilienz brauchen.Das Gespräch liefert seltene Einblicke hinter die Kulissen von Adobe:Wie klingt moderne Führung im internationalen Tech-Business? Warum ist Community-Building für Adobe heute genauso wichtig wie KI-Innovation und Experience Cloud? Und was macht Leadership in schnellen, krisenbefeuerten Zeiten wirklich aus?Freu dich auf:Women in Tech: Nadine als Role Model, wie Diversität, Vorbildfunktion und echte Veränderung funktionierenFrom PDF to KI: Wie Adobe heute Content + Experience in einer Plattform denktKultur & Motivation: Über echtes Teamwork, Neugier als Karriere-Turbo & Authentizität als FührungsphilosophieEvents & Community: Wie strategisches Community Building, Events & lokale Präsenz Adobe in Europa zur Lovebrand machtFührung in Krisen: Warum die besten Learnings aus Krisen, Wandel und mutigen Entscheidungen kommenNeben ihrem beeindruckenden Lebenslauf und ihrer visionären Führung betont Nadine Wolanke, wie wichtig exzellente Kundenerlebnisse als Kern moderner Markenführung sind. Sie sieht in der Verbindung aus Customer Experience, Generativer KI und nachhaltigem Community-Aufbau zentrale Wachstumstreiber für Adobe in einem extrem wettbewerbsintensiven europäischen Markt. Als neue Vice President & Managing Director Central Europe verantwortet sie nicht nur das operative Geschäft, sondern auch die strategische Weiterentwicklung und digitale Transformation des Unternehmens—und begleitet Kunden aktiv dabei, die Potenziale neuer Technologien in echte Mehrwerte zu übersetzen.Ein Podcast für alle, die an moderne Arbeit, Teamspirit und den digitalen Wandel glauben.Host: Max OstermeierGast: Nadine Wolanke, Geschäftsführerin für Zentraleuropa bei AdobeSpecial: Neugier, Female Empowerment & der Tech-Weg zwischen Schwaben, München und der Welt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn Unternehmerinnenmut auf knallharte Marktlogik trifft? In dieser Folge von "behind the scenes" nimmt Max Ostermeier exklusiv STRIVE-Gründerin Katharina Wolff mit hinter die Kulissen ihres rasanten Werdegangs: vom Schlagerstar zur Wirtschaftsmacherin. Erlebe, wie sie Business-Tabus bricht, Vielfalt in der Wirtschaft fordert und warum Empathie das geheime Werkzeug echter Führung ist. Klare Kante, überraschende Stories, Inspiration pur – eine Folge, die das Potenzial hat, Perspektiven für immer zu ändern.Katharina Wolff: Gründerin, Herausgeberin, MacherinKatharina Wolff ist das Paradebeispiel für eine inspirierende Seriengründerin und Female Leader mit außergewöhnlichem Lebenslauf: Von der Schlagersängerin mit TV-Auftritten über ein Jurastudium bis hin zur Politikerin in der hamburgischen Bürgerschaft und erfolgreichen Personalberaterin – ihr Werdegang ist alles außer gewöhnlich. Im Jahr 2021 gründete sie den Verlag hinter STRIVE, Deutschlands erstem Wirtschaftsmagazin mit explizitem Fokus auf Frauen. Ihr Antrieb: Die Frustration darüber, dass die Wirtschaftspresse männlich dominiert ist. Mit Mut, Business-Sinn und Herzblut schuf Wolff eine Plattform, die Sichtbarkeit und Diversität in der deutschen Wirtschaft neu definiert. STRIVE ist dabei längst mehr als "nur" ein Magazin geworden – Katharina Wolff steht für Female Empowerment, gelebte Werte und die Überzeugung, Wandel aktiv zu gestalten. Ihre Energie, Kreativität und ihr Netzwerk machen sie zu einer festen Größe im modernen Unternehmertum.KapitelmarkenIntro & Begrüßung – Wer ist Katharina Wolff?Lebenslauf im Schnelldurchlauf – Von Musik und Politik zu STRIVE: Warum Quereinstiege Mut brauchenGründung von STRIVE – Marktlücke, Purpose und Gegenwind: Die Story hinter Deutschlands Wirtschaftsmagazin für FrauenDiversität, Backlash & Empowerment – Warum Sichtbarkeit, Kritik und Female Empowerment Hand in Hand gehenKarriere, Familie & Leadership Lessons – Grenzen setzen, Beteiligung von Vätern, moderne ArbeitskulturBranchen-Insights & Zukunftspläne – Print im Digitalzeitalter, Investoren, Visionen für STRIVE und Work-Life-BalanceSchlussrunde & Ausblick – Dank, inspirierende Abschlussworte, Ausblick auf Folge 2Jeder dieser Abschnitte bietet Gesprächshighlights und liefert Zuhörer:innen maximalen Mehrwert zum Thema Diversität, Unternehmertum und den Mut, gegen den Strom zu schwimmen – authentisch, empowernd und garantiert "behind the scenes". Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser BTS Podcast Episode spricht Host Max Ostermeier mit Alexander Meyer-Scharenberg und Dr. Andreas Schenk von Alstin Capital über die faszinierende Welt des Venture Capital. Die Folge entführt ins Innenleben von Investoren, die nicht nur Kapital, sondern echtes Know-how, Vertriebsexpertise und Netzwerk an ambitionierte Tech-Gründer weitergeben. Im Gespräch geht es um die Freude, Pioniere als Begleiter auf der Reise vom ersten Produkt bis zur weltweiten Skalierung zu begleiten. Die beiden Experten verraten ihren persönlichen Werdegang, warum München zum europäischen Hotspot für KI und Robotics wird, wie Tech-Talente und Gründerteams ihre Chancen maximieren – und weshalb der menschliche Faktor in der Start-up-Finanzierung entscheidend bleibt. Die Episode liefert spannende Insights zu Investmentprozessen, Auswahlkriterien, Krisenmanagement und Zukunftstrends. Es geht um Innovation, Mut, Resilienz und das Bewusstsein, dass die besten Gründer bereit sind, sich ständig neu zu erfinden.Alexander Meyer-Scharenberg ist Principal bei Alstin Capital in München und bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung in Startups, Investment und Unternehmertum mit. Er ist spezialisiert auf Investments in B2B Software und begleitet Unternehmensfinanzierungen von der späten Seed-Phase bis zur Series A. Seine Karriere reicht vom Social-Media-Unternehmer in der Frühzeit von Facebook bis zum Venture Capital-Experten, der deutsche und europäische Wachstumsunternehmen unterstützt. Meyer-Scharenberg studierte Betriebswirtschaft an der LMU München und absolvierte einen Master in Entrepreneurship in Schweden, was seinen Fokus auf Innovation und Gründergeist prägte.Dr. Andreas Schenk ist Partner bei Alstin Capital und betreut als ausgewiesener B2B-Software-Investor über 30 Lead-Investitionen verschiedener Tech-Startups, darunter prominente Wachstumsunternehmen wie Pliant, Usercentrics und Etalytics. Schenk bringt einen wissenschaftlichen Hintergrund in Corporate Finance und Kommunikationsmanagement mit und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Venture Capital und Private Equity – unter anderem als Berater, Board Member und CEO eigener Ventures. Sein Investmentfokus liegt auf FinTech, KI, LegalTech und skalierbaren SaaS-Lösungen und er ist bekannt für sein Know-how bei der Unterstützung von Skalierung und Vertrieb. Beide zeichnen sich durch einen hands-on Ansatz und ihr „All-in Commitment“ für Technologieunternehmen in Europa aus.Keylearnings aus dem GesprächDie besten Gründer sind lernfähig, resilient und intrinsisch motiviert; sie haben den Willen, sich Herausforderungen immer wieder zu stellen und echten Impact zu erzielen.Timing und Offenheit sind entscheidend: Innovationen brauchen oft Geduld und das richtige Marktfenster, während Investoren vor allem den Gründer als Persönlichkeit in den Mittelpunkt stellen sollten.Technologie-Hubs wie München haben enormes Potenzial, da sie Talente, Forschung und große Corporates anziehen – Investoren müssen früh mit Gründern in Kontakt treten, um die Innovation im Markt zu halten.Respekt, Augenhöhe und menschliche Nähe zu den Gründern sind zentrale Werte im Venture Capital – Feedback, Sparring und konstruktive Beziehungspflege sind das Fundament für langfristigen Erfolg.Krisen und Rückschläge gehören zur Gründerreise; erfolgreiche VCs helfen bei der Navigation durch schwierige Zeiten, bewahren dabei den Fokus auf Lösungen und gezielten Support.Diese Episode zeigt: Mit der richtigen Kombination aus Kapital, Teamgeist, Fachkompetenz und persönlicher Passion kann moderne VC-Arbeit den Unterschied machen und technologische Innovationen aus Europa weltweit vorantreiben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was macht eine Marke wie Thonet aus? In dieser BTS-Episode spricht Host Max Ostermeier mit Norbert Ruf, Creative Director und Geschäftsführer von Thonet – einer der traditionsreichsten Möbelmanufakturen der Welt. Norbert gibt seltene Einblicke in die Verbindung aus Produktdesign, Markenkultur und Innovationsgeist. Er erzählt von seiner eigenen Reise vom Industrie-Design und BWL, über Stationen im internationalen Möbelbusiness bis zum Herzstück der deutschen Designgeschichte: Thonet. Es geht um die Herausforderungen, Originals gegen Kopien zu behaupten, wie 170 Jahre DNA immer wieder neu interpretiert werden, warum Storytelling, echtes Handwerk und Authentizität wichtiger denn je sind – und warum Design-Ikonen mehr können müssen als Retro-Feeling.Heritage vs. Zeitgeist: Wie viel Tradition verträgt Innovation und was ist die Tücke von „Heritage“ im globalen Möbelmarkt?Markenkern und Führung: Vom Anti-Micromanagement zu New Work – wie Vertrauen, Kreativität und Klarheit Stil und Strategie prägen.Storytelling und Plattformen: Ist TikTok die neue Bühne für Design-Originale? Wie junge Zielgruppen und 150 Jahre alte Werte zusammenfinden.Management-Lessons: Was Norbert Ruf über Leadership, Motivation und den produktiven Spagat zwischen BWL, Poesie und unternehmerischer Einrichtungskultur gelernt hat.Ein Must-Listen für Designliebhaber:innen, Markenstrateg:innen, Handwerks-Fans – und alle, die wissen wollen, wie aus Gegenständen Ikonen und aus Geschichten Erlebnisse werden.Host: Max OstermeierGast: Norbert Ruf, Creative Director & Geschäftsführer ThonetSpecial: Design, das bleibt – was Markenführung und Stuhlikonen gemeinsam haben#Thonet #BehindtheBentwood #Designlegend #Storytelling #Markenführung #BTS #Podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was entsteht, wenn Basketballkultur, Münchens Kreativgeist und unternehmerischer Mut aufeinandertreffen? In dieser BTS-Folge spricht Host Max Ostermeier mit Dusan Cvetkovic und Roberto Aufiero – den Gründern von BSTN, DEM Pionier für Sneaker- und Streetwear in Europa.Die beiden erzählen, wie alles 2008 mit Hoodies, Leidenschaft und Pop-Up-Store am Stachus begann, warum Authentizität wichtiger ist als jeder Hype, und wie BSTN den Sprung von Münchens Szene zu globaler Markenmacht schaffte: Mit legendären Events, innovativen Retail-Konzepten, starken Partnerschaften (Nike, Adidas, Bayern München) und unverwechselbarem Storytelling.From Munich to the World: Wie BSTN von München, über Hamburg bis nach London und weltweit zur Champions League im Retail wurde.Community & Kultur: Warum die Wurzeln im Sport, Musik und in eigener Identität das BSTN-Erlebnis unvergleichbar machen – und wieso echte Community schon lange vor Social Media gelebt wurde.Kreativität & Skalierung: Insights zu den Erfolgsentscheidern: Wer Vision, Mut und Details vereint, wächst gegen jede Windmühle – sogar in Krisen wie Corona.Highlights & Magic Moments: Was es bedeutet, Michael Jordan persönlich ein Custom-Motorrad zu überreichen – und wie BSTN Kooperationen auf Augenhöhe mit NBA-Clubs, Bayern München & internationalen Brands lebt.Mindset: Champions-League-Attitüde, Profi-Wachstum & der Mut, nie aufzuhören, größer zu denken – ohne die eigene Seele zu verkaufen.Ein Muss für Markenmacher:innen, Unternehmergeister, Sneakerheads und alle, die moderne Brand-DNA wirklich verstehen wollen.Host: Max OstermeierGäste: Dusan Cvetkovic & Roberto Aufiero, Founder von BSTNSpecial: Münchens Geschenk an die globale Streetwear – wie Community zu Kultur und Stil zur DNA wird#BSTN #BehindTheHype #Streetwear #SneakerKultur #BrandBuilding #Podcast #BTS #München Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwischen Happy Meal und Hotellobby: Wie Hotelmarketing mit Herz, Erfahrung und Innovationsgeist die Zukunft gestaltetHotel-, Marken- und Marketing-Power trifft auf inspirierende Lebensgeschichten: In dieser BTS-Episode spricht Max Ostermeier mit Susan (Susanne) Schramm, Chief Marketing Officer von Motel One – und ehedem langjährige CMO von McDonald's Deutschland.Vom Big Mac zur Big Brand: Susan Schramm über Motel One, Markenmagie und Mut zur VeränderungSusan erzählt eindrucksvoll offen von ihrem Werdegang: Von den ersten GfK-Marktforschungstagen im pfälzischen Hassloch und Agenturerfahrungen bei Heye und Wächter & Wächter, über internationale McDonald's-Kampagnen und ikonische Kooperationen mit Disney und Pixar („Findet Nemo“), bis zum Switch auf die andere Seite des Tisches: 18 Jahre prägte sie das Marketing von McDonald's in Deutschland maßgeblich – als erste Frau in der Chefrolle.Was bedeutet es, eine globale Hotelmarke wie Motel One und das neue The Cloud One international zu positionieren?Die Episode liefert einen spannenden Deep Dive:Wachstum & Wandel: Warum Motel One auf Design- und Experience-Leadership setzt, wie strategisch neue Marken und internationale Standorte geplant werden und was „Design Pro U“ aus Kundensicht wirklich heißt.Female Leadership: Wie Susan als Role Model und Working Mom neue Maßstäbe für CMO-Positionen setzt, welche persönlichen Werte sie antreiben und warum sie sich von keinem „Imposter Syndrom“ stoppen lässt.Marketing Insights: Von Chancen des Budget-Spiels bis zum Umgang mit Gegenwind und der Herausforderung, Marken weiterzuentwickeln, ohne ihre Seele zu verlieren.Leben & Lernen: Über die Kraft von Gestaltung, die Bedeutung von Teamwork – und warum ein erfüllender Job immer Herz und Ehrgeiz vereinen sollte.Für alle, die wissen wollen, wie große Marken entstehen, Kultur und Identität neu gedacht werden – und warum Gastfreundschaft schon bei den Menschen beginnt, die eine Marke zum Leben erwecken.Host: Max OstermeierGast: Susan Schramm, CMO Motel One GroupSpecial: Von McDonald’s zu Motel One: Ein ehrliches Gespräch über Verantwortung, Transformation und den Spirit hinter erstklassigem Hotelmarketing#MotelOne #Hotelmarketing #FemaleLeadership #Branding #Podcast #BTS #MarketingPower Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Comments (1)

mohamad menati

متوکاربامول۰۹۱۶۹۸۰۳۱۱۲ آقای کردی

Jun 13th
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