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Corssen Drews Academy: Der Selbstentwickler im Business
Corssen Drews Academy: Der Selbstentwickler im Business
Author: Corssen Drews Academy
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Description
Wie du als Führungskraft mit einer neuen Haltung und zeitgemäßem Verhalten die Transformation überstehst.
Mehr Informationen zur Academy: https://homepage.corssen-drews.de/
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25 Episodes
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Verantwortung in der Führung fühlt sich nicht für jeden gleich an. Für den einen ist sie Last, Druck und ständige Überwindung. Für den anderen ist sie Ausdruck von Vertrauen, Gestaltungsspielraum und echter Freude. Ich spreche darüber, warum genau dieser Unterschied weniger mit der Position zu tun hat als mit der eigenen Persönlichkeitsstruktur. Und ich zeige, was möglich ist, wenn ich zwar nicht mehr alles selbst lernen will, aber trotzdem eine wichtige Führungsrolle für mein Team einnehmen kann.
Gelassenheit, Selbstsicherheit und eine positive Gestimmtheit sind in Führung keine netten Extras, sondern ein entscheidender Teil der Wirkung. Ich spreche darüber, was passiert, wenn genau das fehlt. Unsicherheit, Gereiztheit und negative Energie bleiben nie bei mir, sondern greifen auf Mitarbeiter, Kollegen, Kunden und im schlimmsten Fall auf die ganze Unternehmenskultur über. Diese Folge zeigt, warum ich Authentizität nicht mit ungefiltertem Ausleben verwechsle, weshalb manchmal eher gilt Fake it till you make it und wie wichtig es ist, Angst, Schuld und schlechte Stimmung nicht ungebremst nach außen zu tragen.
Selbstwert ist für mich keine Frage von Umsatz, Status oder Anerkennung. Viele Führungskräfte leisten enorm viel und fühlen sich innerlich trotzdem nicht wirklich sicher. Ich spreche darüber, warum Selbstliebe nicht durch Applaus entsteht, sondern durch eine Entscheidung. Die entscheidende Entlastung liegt für mich darin, mich vom äußeren Spiel unabhängiger zu machen und das innere Spiel zu gewinnen. Nicht perfekt sein zu müssen, sondern sagen zu können: Ich habe heute mein Bestes gegeben. Genau dort beginnt ein stabilerer Selbstwert.
Standards, Qualitätsmanagement und kontinuierliche Verbesserung gelten oft als trockene Pflicht. Für mich gehören sie jedoch zu den wirksamsten Hebeln in jeder Organisation. Sobald mehrere Menschen zusammenarbeiten, reicht es nicht mehr, dass jeder irgendwie sein Bestes gibt. Dann braucht es Klarheit darüber, was getan werden soll, in welcher Qualität und auf welche Weise. Ich spreche darüber, warum genau das Mitarbeitern Orientierung gibt, Kunden Vertrauen schafft und Unternehmen vor Fehlern, Reibung und unnötigen Kosten schützt.
Künstliche Intelligenz kann beeindruckend strukturieren, schneller formulieren und in Sekunden liefern, wofür ich sonst Stunden bräuchte. Genau darin liegt für mich Chance und Risiko zugleich. Ich spreche darüber, warum mich KI fasziniert, aber auch warum ich wach bleiben will, damit sie mich nicht bequemer macht, als mir guttut. Denn ein Teil von Freude entsteht für mich durch Überwindung, durch Ringen, durch eigenes Denken. Und ich erzähle, weshalb ich glaube, dass wir Menschen dort unersetzlich bleiben, wo Emotion, Begeisterung und Beseeltheit andere anstecken können.
Veränderung löst fast immer erst einmal Ablehnung aus, manchmal Wut, dann Verhandeln, und erst später Akzeptanz. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein normaler emotionaler Prozess. In dieser kurzen Folge ordne ich Change und Transformation ein, erkläre die typische Kurve der Veränderung und zeige, warum der Blickwinkel des Initiators ein völlig anderer ist als der des Betroffenen. Wer das versteht, kann Widerstand besser lesen, Dringlichkeit sauber kommunizieren und Change deutlich wirksamer führen.
Gelassenheit wirkt manchmal wie Gleichgültigkeit, und genau das macht es im Alltag so schwer zu unterscheiden. Für mich bedeutet Gelassenheit, das anzunehmen, was gerade ist, nicht im Widerstand zu sein und dann, wenn möglich, handlungsfähig zu bleiben. Gleichgültigkeit fühlt sich anders an. Da hat jemand innerlich den Stecker gezogen, macht Dienst nach Vorschrift und lässt sich von nichts mehr berühren. In dieser kurzen Folge ordne ich beide Begriffe klar ein und zeige, warum diese Unterscheidung in der Führung so entscheidend ist.
Ich arbeite gern mit Handelsvertretern und Freiberuflern, gerade wenn Projekte über Monate oder Jahre laufen. Genau dort entsteht jedoch ein Risiko, das viele unterschätzen. Mit der Zeit wächst Vertrautheit, man arbeitet eng, die Grenzen verschwimmen und plötzlich fühlt es sich an wie ein Team mit Mitarbeitern. Das ist menschlich, kann aber rechtlich und organisatorisch brandgefährlich werden. In dieser Folge erkläre ich, warum freie Mitarbeiter keine Mitarbeiter sind, welche Spielregeln für mich in der Zusammenarbeit gelten und woran ich erkenne, dass das Verhältnis kippt. Dabei geht es um Haltung, Kommunikation und die klare Unterscheidung zwischen Ergebnisverantwortung und Weisungsbindung.
Klagen ist für viele Führungskräfte eine schnelle Entladung. Es fühlt sich kurz erleichternd an und liefert nebenbei ein Alibi. Die da oben sind schuld, ich kann nichts machen. Ich halte das für gefährlich, weil Klagen meine Ausstrahlung schwächt und Mitarbeiter verunsichert. In dieser Folge erkläre ich, warum ich mir als Führungskraft einen einfachen Grundsatz gesetzt habe: Ich klage nicht. Ich benenne, was ungünstig ist, und suche Lösungen. Außerdem teile ich eine konkrete Übung, mit der ich mein eigenes Jammern so hörbar mache, dass es mir fast peinlich wird und genau deshalb verschwindet.
In vielen Rollen meines Lebens stehe ich nicht nur für mich, sondern gleichzeitig für andere. Ich habe Menschen über mir, die Erwartungen haben, und Menschen unter mir, die Orientierung, Schutz und Lösungen wollen. Dazu kommen Kunden, Partner, andere Abteilungen und oft auch noch ein anspruchsvolles Privatleben. Genau diese Gemengelage macht die Sandwichposition so zermürbend. In dieser Folge spreche ich darüber, warum sich Führungskräfte in dieser Rolle schnell wie der Sammelpunkt für Probleme fühlen, welche typischen Stress Treiber dahinter stecken und wie ich mit einer anderen Haltung, klarer Abgrenzung und neuen inneren Bildern wieder Ruhe, Einfluss und Richtung in meinen Alltag bringe.
Ein Fehler kann ein Unternehmen viel Geld kosten und eine Führungskraft innerlich komplett aus der Bahn werfen. Ich habe erlebt, wie Menschen sich nach einer Fehlentscheidung nicht mehr vertrauen, sich permanent innerlich bestrafen und dadurch erst recht neue Fehler machen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum der Satz Irren ist menschlich keine Floskel ist, sondern eine notwendige Grundlage für Verantwortung. Ich zeige, wie ich mir nach einem Rückschlag wieder Stabilität gebe, was ich aus Fehlern konkret herausarbeite und weshalb Selbstverzeihen die Voraussetzung dafür ist, überhaupt wieder klar denken und handeln zu können.
Das Wort Geschäftsmodell klingt für viele sperrig, aber ich halte es für einen der wichtigsten Hebel in Führung und Organisation. Nicht nur für Geschäftsführer, sondern genauso für Teamleiter und Abteilungsleiter. Sobald die Grundpfeiler nicht klar sind, entstehen Kosten, Frustration, Demotivation und am Ende Fluktuation. Ich spreche darüber, welche Elemente für mich zu einem tragfähigen Geschäftsmodell gehören, warum diese Logik auf jedes Team heruntergebrochen werden kann und wie daraus eine Aufgabenverteilung entsteht, bei der jeder weiß, wofür er arbeitet und was konkret zu tun ist.
Krisen haben mich in meiner Arbeit als Selbstentwickler immer besonders interessiert. Für mich sind sie kein Schicksalsschlag von außen, sondern ein Moment, in dem meine bisherigen Lösungsversuche nicht mehr tragen. Wenn ich das Wort Krise innerlich ersetze durch Der alte Weg funktioniert nicht mehr, verändert sich sofort meine Haltung. Ich erzähle Dir, wie ich von der kindlichen Opferhaltung hin zu einer Position komme, in der ich die Situation als Coach begreife und an ihr wachsen kann, statt an ihr zu zerbrechen.
Die Frage, ob die Rolle als Führungskraft noch zu mir passt, taucht in meinen Gesprächen erstaunlich häufig auf. Kein Wunder, wenn man sich die Belastungen der heutigen Arbeitswelt anschaut. Volatile Märkte, ständige Veränderungen, hybride Arbeitsformen, widersprüchliche Erwartungen und die berühmte Sandwichposition zwischen oben und unten bringen viele an ihre Grenzen. In dieser Episode schildere ich, warum diese Überforderung kein persönliches Versagen ist, welche Fähigkeiten eine Führungskraft in dieser Welt wirklich braucht und wie ich Schritt für Schritt prüfe, ob ich bleiben, gehen oder meine Rolle von innen heraus so verändern kann, dass sie wieder zu mir passt.
Als Mensch mit Mitarbeiterverantwortung stehe ich ständig in einem Spannungsfeld. Auf der einen Seite möchte ich, dass sich meine Mitarbeiter bei mir sicher fühlen, keine Angst vor mir haben und ihre Potenziale entfalten können. Auf der anderen Seite bin ich für Ergebnisse verantwortlich und muss zugleich auf meine eigene Gesundheit achten. Im Laufe der Jahre habe ich verstanden, dass ich nicht das Glück eines anderen übernehmen kann, auch nicht das meines Teams, meiner Kinder oder meines Partners. Ich kann fair sein, freundlich bleiben, klare Aufträge geben und erreichbare Ziele formulieren. Für die eigene Gestimmtheit bleibt jedoch jeder selbst verantwortlich.
Planung, Zielvorgaben und Aufgabenverteilung klingen oft nach trockener Pflicht, für mich sind sie jedoch der Kern guter Führung. Wenn niemand weiß, was geplant ist, bis wann etwas erledigt sein soll und wer wofür verantwortlich ist, entsteht Unsicherheit, Frust und am Ende häufig sogar Kündigungsbereitschaft. In dieser Episode zeige ich Dir, wie klare Erwartungen, gut gemachte Zielvorgaben und eine saubere Aufgabenverteilung dafür sorgen, dass Deine Mitarbeiter ihren Erfolg messen können, Sinn erleben und sich fair behandelt fühlen.
Wenn ich jungen Führungskräften nur einen einzigen Satz fürs Berufsleben mitgeben dürfte, wäre es dieser: Jeder hat Recht in seinem Angst und Denksystem. Dieser Satz erinnert mich daran, dass jedes Gehirn anders konditioniert ist und Menschen nicht absichtlich etwas Falsches tun, sondern das, was in ihrem Inneren im Moment wie das geringste Übel erscheint. Wer das versteht, fällt seltener in Rechthaberei, nimmt andere weniger persönlich und kann Konflikte mit mehr Gelassenheit und Respekt führen. Für mich ist das ein Leitgedanke, der Selbstführung, Führung von Mitarbeitern und sogar Partnerschaften tief beeinflusst.
Der Wunsch, die Leistung eines Mitarbeiters zu steigern, führt viele Führungskräfte zu der Frage, wie viel Einfluss sie tatsächlich haben. Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, dass Entwicklung nicht von außen erzwungen werden kann. Sie beginnt im Inneren des Mitarbeiters, und zwar nur dann, wenn er sich gesehen, geschätzt und sicher fühlt. Druck, enttäuschte Körpersprache oder subtile Erwartungen lösen dagegen das Gegenteil aus. In dieser Episode erzähle ich, weshalb ich mich nicht als Erzieher verstehe, sondern als jemand, der den Raum gestaltet, in dem Lernen und Wachstum möglich werden.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie sehr sich eine Führungskraft verändert, wenn sie aufhört, alles kontrollieren zu wollen. Ich erkläre, warum übermäßige Kontrolle fast immer aus Mangel, Enttäuschung und innerer Verstimmung entsteht und wie eine gehobene Gestimmtheit meiner Arbeit eine völlig neue Qualität gibt. Wenn ich es schaffe, nicht mehr gegen das Leben und gegen andere zu kämpfen, entsteht eine innere Weite. Aus dieser Weite wächst Vertrauen in meine Mitarbeiter und damit auch ihre Kreativität und Leistungsfähigkeit.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ein Unternehmen ohne Vision und Strategie langfristig orientierungslos bleibt. Eine Vision ist für mich kein großes Wort aus dem Lehrbuch, sondern ein emotionaler Leitstern für die nächsten Jahre. Sie hilft mir, Entscheidungen einzuordnen und Mitarbeitern Sinn zu vermitteln. Eine gute Strategie übersetzt diese Vision in konkrete Ausrichtungen und macht Entscheidungen im Alltag leichter. Ich zeige Dir, wie Du Vision und Strategie so entwickelst, dass Deine Mitarbeiter verstehen, wohin es gehen soll, warum sich etwas verändern muss und welche Schritte dafür notwendig sind.





