DiscoverMehr Wirksamkeit und weniger Stress.
Mehr Wirksamkeit und weniger Stress.

Mehr Wirksamkeit und weniger Stress.

Author: Michael Holub

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Wir alle spüren, dass sich etwas ändern sollte - nur wer geht den ersten Schritt? Wer erkennt als Erster die Notwendigkeit? Wem kommen Zweifel, dass die wahren Ursachen tiefer liegen und wir oft nur die Symptome behandeln. Wie ein schlechter Arzt verschreiben wir Schmerztabletten ohne zu ergründen warum wir eigentlich so oft Schmerzen haben - eine gefährliche Situation schaukelt sich auf.

Wie können wir die vorhandenen Potenziale von uns selbst, unserer Mitarbeitern und der ganzen Organisationen noch besser entfalten? Welche Rahmenbedingungen brauchen wir, damit Menschen – wieder – über sich hinaus wachsen können?

Ohne talentierte und motivierte Mit­arbeiter kann kein Unter­nehmen Wachstum generieren und wettbewerbs­fähig bleiben. Der Er­folg einer Organisation hängt ent­scheidend vom früh­zeitigen Er­kennen und der internen Ent­wicklung ihrer Talente ab.

Leistungs­träger definieren sich über Arbeit und Leistung, sind un­heimlich engagiert und wollen etwas be­wegen. Sie leisten deut­lich mehr als der Durch­schnitt und bilden das Rück­grat fast jeder Organi­sation. Ohne diese relativ kleine Gruppe ist ein Unter­nehmen lang­fristig nicht aus­reichend ab­ge­sichert.
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Stress ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig – egal, ob wir bei der Arbeit sind oder unseren privaten Interessen nachgehen. Stress haben alle Menschen. Stress ist auch ein großes Thema am Arbeitsplatz, das längst nicht nur Führungskräfte oder Manager betrifft, sondern auf allen Ebenen im Unternehmen wichtig ist.Bei unseren Vorfahren dienten Stressreaktionen dazu, den Körper in erhöhte Alarmbereitschaft zu versetzen und das Überleben zu sichern. Die körperlichen Reaktionen auf Stress sind heute noch dieselben wie damals. Allerdings werden sie in unserer Gesellschaft weniger durch Hunger, Kälte, Angriffe oder Schwerstarbeit ausgelöst, sondern vielmehr durch Reizüberflutung, Zeit- und Leistungsdruck, Konflikte und Schicksalsschläge.Dabei ist Stress grundsätzlich nicht negativ. Es gibt Situationen, in denen er durchaus nützlich ist und uns voranbringt – ja, er kann unseren Körper sogar zu Höchstleistungen antreiben. Warum sich jemand gestresst fühlt, ist genauso individuell wie die Menschen selbst. Was eine Person belastet, ist für eine andere vielleicht nicht der Rede wert. Deswegen lassen sich die Auslöser für Stress nur schwer pauschalisieren.
Die Neukunden-Akquisition ist in vielen Branchen ausgereizt, und die Bestandskundenpflege wird zunehmend beschwerlich. Klassische Kundenbindungsstrategien funktionieren nicht mehr. Verlorene Kunden wieder zurückgewinnen - ein Thema, das von vielen Firmen immer noch ignoriert, vielfach geradezu tabuisiert wird.Leider wird in den meisten Firmen weitaus mehr Zeit und Aufwand in die Akquise neuer Kunden investiert und das Potenzial der Hege und Pflege bestehender und verlorener Kunden vernachlässigt. Es ist schon erstaunlich wie eine überwiegende Mehrheit aller Marketingstrategen sich im Planen austauschbarer Maßnahmen verlieren, aber gegen die Abwanderung von Kunden so gut wie nichts unternehmen. Zumindest nichts Wirkungsvolles, das dort beginnt, wo es noch wenig kosten würde.
Kreativität ist eine der Schlüsselressourcen der Zukunft. Wer an der Spitze bleiben will, braucht kontinuierlich neue Ideen. Kreativitätstechniken können helfen, Ideen zu generieren, Denkanstöße zu geben und Kreativität zu fördern. Die Auswahl der Methoden ist groß.Es gibt ein großes Angebot an kreativen Werkzeugen, die Sie nutzen können, um gute Ideen zu entwickeln oder Antworten zu finden auf all die Fragen, die man sich in der Entwicklungsphase eines Marketingkonzeptes stellt.Kreativität und Kreativitätstechniken sind nicht nur für kreative Zwecke einsetzbar. Neben Ideenfindung und Innovation ansich können sie auch zur Erreichung vielseitiger Ziele herangezogen werden. Dazu gehören Konfliktlösungen, Mediationen, das Auflösen von Blockaden oder das Etablieren von Teambindung.
Auch wenn es keiner von sich selbst zugeben würde: Menschen kaufen Produkte nicht auf rationaler Basis, sondert treffen Kaufentscheidungen meist aus dem Bauch heraus. Wir kaufen bestimmte Produkte, weil wir damit eine Vorstellung von uns selbst wahr machen möchten. Egal, ob es um Produkte, Dienstleistungen oder Angebote welcher Art auch immer geht – wenn etwas gewinnbringend vermarktet werden soll, muss es erfolgreich verkauft werden. Kunden wollen verstanden und überzeugt werden, dass es sich bei genau dieser Lösung um die bestmögliche Alternative handelt und dass diese ihren Preis wert ist.Erfolgreiche Verkaufsgespräche können den Unterschied ausmachen, ob ein Unternehmen gute Absätze erzielt und sich mit seinem Angebot am Markt durchsetzen kann oder im schwer zu durchschauenden Dschungel der ähnlichen Produkte untergeht.Wenn es zwischen Verkäufer und Kunden schlecht läuft, liegt die wirkliche Ursache meist nicht an der Produktqualität sondern an der Wahrnehmungsqualität – an der Fähigkeit, Kunden zu sehen, zu hören, zu spüren. Diese Fähigkeit macht Kundenorientierung für Kunden erlebbar.Viele Verhaltensappelle an Verkäufer sind in Bildsprache formuliert und sprechen die Sinne an: mit den Augen der Kunden sehen, in den Schuhen der Kunden stehen, auf Kunden eingehen, Bedarf wecken, Nutzen stiften. Und sie bleiben trotzdem oder gerade deswegen leere Worte. 
Wenn die Arbeitsabläufe routiniert von der Hand gehen, ist man in seinem Job angekommen. Bei einer Routine handelt es sich um Fähigkeiten, die wir erworben haben, indem wir sie über einen bestimmten Zeitraum hinweg immer wiederholt haben. Das führt dazu, dass wir die Handlung sehr sicher und automatisch ausführen. Das Gehirn liebt solche Gewohnheiten und schüttet Belohnungsstoffe aus, wenn es Routinehandlungen ausführen kann. Klarer Vorteil von Routinen: Durch sie sparen wir Zeit und Energie.Routinen haben in den letzten Jahren zunehmend an Popularität gewonnen. Nicht umsonst haben viele erfolgreiche und kreative Menschen klare Routinen. Feste Gewohnheiten reduzieren zu treffende Entscheidungen und geben die Struktur, innerhalb derer man kreativ sein kann. Und sie können der Weg sein, um ein Verhalten in den Alltag zu integrieren, das sonst leicht vergessen wird oder zu kurz kommt.Gute Gewohnheiten und funktionierende Routinen sind möglicherweise der wichtigste Faktor für Erfolg im Business. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn Sie den inneren Schweinehund überwinden, Ihre Gewohnheiten ändern und gute Gewohnheiten entwickeln, haben Sie die allerbesten Erfolgschancen.
Management ist keine Frage der Ideologien oder Moden. Management ist Handwerk - die universelle und wichtigste Disziplin des 21. Jahrhunderts. In diesem Teil zeige ich auf, was jede Führungskraft, unabhängig von ihrer Position und Organisation, im täglichen Alltag an konkreten Methoden für die Erfüllung der Aufgaben braucht. Dabei geht es ihm mitnichten um spezialisierte Analyseverfahren, Controllinginstrumente oder gar die zeitgeistdiktierten Tools der gerade aktuellen Managementmode. Vielmehr geht es um das grundsätzliche Handwerkszeug, das in jeder Organisation, auf jeder Führungsebene, ständig zum Einsatz kommt und beherrscht werden muss. Eine wesentliche Erkenntnis ist, wie wichtig es ist, Details zu beachten - jede einzelne Methode für sich mag noch keinen großen Unterschied machen, alle zusammengenommen helfen dabei, die Effektivität enorm zu steigern, und dabei sich nicht krank zu arbeiten, sondern trotz einer anspruchsvollen und fordernden Arbeit Lebensqualität und ein Privatleben zu genießen.
Das Profil einer idealen Führungskraft ist mithin zwar vielfältig zu definieren, aber selten zu erreichen. In der realen Welt kommt so ein Universalgenie nur äußerst selten vor.Doch das ist nicht einmal das Hauptproblem. Denn die Frage, wie ein guter Manager beschaffen sein sollte, zielt an dem eigentlichen Thema vorbei. Sie sollte durch die Frage „Was ist eine wirksame Führungskraft?“ ersetzt werden.Statt den anscheinend idealtypischen Manager zu definieren und vergeblich zu suchen, macht es viel mehr Sinn, sich zu überlegen, welche Instrumente Menschen zum Erfolg verhelfen. Wie ist es also zu schaffen, gewöhnliche Menschen zu ungewöhnlichen Leistungen zu befähigen? Hauptkriterium des Erfolgs ist dabei die Wirksamkeit.
Führung ist ein Handwerk. Es gibt sicherlich Menschen, die mehr Talent haben als andere und denen daher vieles leichter fällt. Diejenigen ohne Talent müssen und können das Handwerk aber auch erlernen. Und mit einer systematischen und kontinuierlichen Ausbildung können sie mit Sicherheit um Längen besser werden als viele der heutigen Führungskräfte.Die Prinzipien wirksamer Führung bestimmen die Qualität und Wirksamkeit der Führung. Dabei ist es wichtig, alle Prinzipien als Ganzes zu sehen und zu verstehen.Resultatorientierung: Einen Kernbereich von Management bildet das Erreichen von Zielen. Daran können Führungskräfte auch gemessen werden. Beitrag zum Ganzen: Führungspersönlichkeiten haben immer das Ganze im Blickfeld und überlegen sich, wie sie dazu beitragen können.Konzentration auf Weniges: Der konzentrierte Fokus auf wenige, aber wesentliche Aufgaben zeichnet wirksame Führung ebenso aus. Professionalität und Wirksamkeit entsteht auch durch den Grundsatz, bereits vorhandene Stärken zu nutzen statt Schwächen abzubauen. Spitzenleistungen entstehen durch das Erkennen der eigenen Stärken und die kompromisslose Konzentration darauf. Vertrauen ist die Grundlage für Zusammenarbeit. Respekt, gegensei-tige Wertschätzung und ein stärkenorientierter Einsatz schaffen die Grundlage dafür. Für wirksame Führung ist es wichtig, positiv zu Denken. Hierbei geht es um das Erkennen und Nutzen von Chancen und die Fähigkeit, Probleme zu lösen.
Feedback hat in unserem Kulturkreis leider einen schlechten Ruf. Zu Unrecht. Denn fälschlicherweise wird es häufig in die gleiche Schublade gesteckt wie „Kritik“. Dabei sind Feedback und Kritik zwei völlig verschiedene Dinge. Feedback ist aber nicht gleich Lob, Wertschätzung oder Aufmerksamkeit. Es kann positiv, neutral oder negativ sein. Feedback hat in seiner Substanz den alleinigen Zweck, dass ich mich selbst besser erkenne. Die Freiheit darin besteht in der Interpretation. Es ist eine Rückmeldung auf meine Wirkung. Lob ist eine Bestätigung, Kritik eine Aufforderung, etwas zu ändern. 
85% aller Verbraucherkäufe entfallen auf Frauen, von Autos bis hin zur Gesundheitsversorgung. 92% der Frauen geben Informationen über Produkte oder gemachte Erfahrungen an andere weiter! Das Beratungsunternehmen AT Kearney schätzt, dass Frauen 80% des Verbrauchs bestimmen, 60% aller Autos kaufen und 40% aller Aktien besitzen.Von Geburt an werden Buben und Mädchen unterschiedlich behandelt. Buben und Mädchen lernen, verschiedene Spiele zu spielen. Im Gegensatz zu Mädchen lernen Buben, aggressiv zu sein, mit Konflikten und Wettbewerb umzugehen, zu gewinnen und zu verlieren, führend zu sein und Risiken einzugehen. Mädchen lernen, nett zu sein, Konflikte zu vermeiden, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, Risiken zu vermeiden und fair gegenüber allen zu sein.Die Bräuche der Kultur, in der Sie aufwachsen, sind offensichtlich die „richtigen“ Bräuche, denen Sie folgen müssen. Wenn Sie mit Besteck aufwachsen, werden Sie feststellen, dass es komisch aussieht, wenn Sie zum ersten Mal Menschen beim Essen mit Stäbchen zusehen. Auf der anderen Seite er-scheint es seltsam, wenn Leute, die an Stäbchen gewöhnt sind, zusehen, wie sie ihr Essen mit Besteck „erstechen und sägen“. Es ist nur eine Frage dessen, was Ihnen üblich erscheint.
Die Corona-Krise hat alles auf den Kopf gestellt – nun müssen wir gemeinsam daran arbeiten, unsere Unternehmungen möglichst schnell auf die neue Situation anzupassen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Firmen zu einem Lieferantenwechsel bereit. Gefragt sind attraktive und flexible Angebote. Die Ausnahmesituationen, die in Europa teilweise herrschen, werden – das wissen wir – nicht ewig anhalten. Normalität wird einkehren und die Wirtschaft wird sich erholen. Erst dann vertrieblich zu reagieren wenn sich die Lage wieder beruhigt, gibt einen ganz klaren Nachteil im Neukundengeschäft. Wer jetzt konträr zur gängigen Praxis handelt und – speziell mit Telefonmarketing und der damit einhergehenden Kaltakquise – Potentiale ermittelt, Fachgespräche führt und Vorbereitungen gemeinsam mit potentiellen Kunden, für die Zeit nach der Corona-Krise, trifft, wird mit erheblich besseren Bedingungen in die Zeit danach starten und einen spürbaren Wettbewerbsvorteil genießen.
Das bewährte DISG-Modell, ein Persönlichkeitstest, der die vier Grundtypen Dominant, Initiativ, Stetig und Gewissenhaft verwendet, unterstützt Sie dabei durch ein besseres Verständnis der menschlichen Verhaltensweisen in Ihrem Umfeld Zusammenarbeit und -leben positiv zu gestalten.Über DISG-Persönlichkeitstests kann der vorherrschende Verhaltensstil eines Menschen festgestellt werden. Die Ergebnisse werden zur Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit vor allem im Unternehmenskontext eingesetzt. Neben dem eigenen Persönlichkeitsprofil kann es oft von entscheidender Bedeutung sein, auch die Profile anderer Menschen von außen einschätzen zu können, um typen- und situationsgerecht zu agieren (z.B. im Verkaufsgespräch). Dominante Personen (D): suchen Herausforderungen, neue und abwechslungsreiche Aufgaben, stellen bestehende Zustände in Frage, lösen Probleme.Initiative Personen (I): verbreiten Begeisterung, wollen anderen helfen, neigen auch zu Verzettelung bei der Fülle neuer Ideen.Stetige Personen (S): halten einmal akzeptierte Arbeitsabläufe ein, konzentrieren sich auf ihre Aufgaben, sind loyal und geduldig, suchen Ordnung und Bewährtes, klare Regelungen.Gewissenhafte Personen (G): folgen Anweisungen und Normen, konzentrieren sich auf Details, suchen Qualität und Genauigkeit, wollen bewährte Verfahrensweisen beibehalten, solange die Qualitätskontrolle gesichert ist. Sicherheitsgarantien sind wichtig.
Unter Krisen werden einzigartige, seltene, unvorhergesehene oder unzureichend behandelte Vorfälle verstanden, die insbesondere die strategischen Ziele, die Reputation oder die Existenz der Institution gefährden. Unternehmen geraten aus vielfältigen Gründen in Krisen. Verdrängung der Frühwarnsignale, Fehlentscheidungen im Management, Finanzprobleme und falsche Markteinschätzungen sind die häufigsten Ursachen. Krisen gehen in der Regel mit einem enormen Handlungs- und Entscheidungsdruck einher, dem eine unvollständige oder mehrdeutige Informationslage zugrunde liegt, und erzeugen erhebliches Medien-interesse bzw. öffentliche Aufmerksamkeit. Sie können sich ohne entsprechende Bewältigungsmechanismen aufgrund ihrer Auswirkungen mit häufig strategischer Bedeutung schnell zu einer existentiellen Gefährdung für die gesamte Institution entwickeln, wobei die genauen Auswirkungen zunächst nicht exakt beurteilt werden können. Ist eine Krise entstanden, dann muss an erster Stelle die Schadensbegrenzung für das Unternehmen stehen. Spätestens jetzt ist eine Strategie für die Krisenkommunikation erforderlich. Das vorbereitete Krisenhandbuch ist ebenfalls ein gutes Instrument, um die Krisenkommunikation in die richtigen Bahnen zu lenken.
Brauchen Menschen Resilienz für ihren Beruf? Die Arbeitsumgebung ändert sich schnell. Technologiewandel, Aus- und Eingliederungen, Restrukturierungen, neue Beschäftigungsformen oder Mehrfachbelastung, Wirtschaftskrise. Arbeit wird oft nicht in stabilen Zusammenhängen organisiert, sondern man findet sich in wechselnden Teams mit unbekannten Kollegen unterschiedlicher Kulturen, eventuell mit globaler Aufgabenteilung, die 24 Stunden abdeckt. Es sind zwar mehr Menschen denn je beschäftigt, aber die Reihen der Mitarbeiter lichten sich kontinuierlich. Für viele ist die Arbeitsbelastung gestiegen, die Unsicherheit hat zugenommen. Sie sind gestresst. Im Resilienztraining steht die Veränderung von Denkmustern im Vordergrund. Denkmuster, die Energie abziehen, die ins Burnout führen, werden reflektiert und neue Wege gebaut. Das Gehirn verändert durch gezieltes Training seine Struktur, neue Denkbahnen entstehen. Mit dem Verändern dieser Muster erlangen Betroffene wieder die Herrschaft über ihr Tun.
Wir leben in einer Zeit in der sich unsere Arbeits- und Lebensumgebungen in rasanter Geschwindigkeit ändern. Das betrifft unser persönliches Leben, wenn es um den Wechsel von Arbeitsplätzen und -orten geht, aber mehr noch Firmen und Organisationen. Deren Märkte, Kunden und Zulieferer verändern sich ständig, und wer nicht in der Lage ist, sich schnell genug anzupassen, kann schnell als Verlierer dastehen. Change Management bezeichnet fortlaufende Veränderungen der Strukturen einer Organisation zur Anpassungen an sich wandelnde Umwelt- und Rahmenbedingungen. Um sich anpassen zu können, muss man bereit sein, sich zu verändern. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Vielen Mitarbeitern, aber auch Mitgliedern der Geschäftsführung, fällt das nicht leicht.
Das Jahresgespräch gibt dem Chef und dem Mitarbeiter die Möglichkeit das vergangene Jahr zu evaluieren, um den aktuellen Stand und Ihre Leistungen besser einschätzen zu können und mit dem Feedback gestärkt in das neue Jahr zu starten. Eine gute Vorbereitung ist das halbe Mitarbeitergespräch: Nehmen Sie Leistung, Ergebnisse und Erfahrungen Ihres Mitarbeiter unter die Lupe. Überlegen Sie, zu welchen Themen Sie Feedback geben wollen und was Sie über seine Wünsche in puncto Karriere wissen (wollen). Neben Erfolgen und Misserfolgen bietet das Jahresgespräch auch die Gelegenheit, die persönliche Rolle des Mitarbeiters im Unternehmen zu besprechen. Auch für Mitarbeiter empfiehlt es sich, das Jahresgespräch ernst zu nehmen. Schließlich geht es dabei nicht um einseitiges Feedback durch den Vorgesetzten. Es ist eine Chance für den Mitarbeiter, eigene Leistungen angemessen herauszustellen, Wünsche für die weitere persönliche Entwicklung zu formulieren und möglicherweise auch kritische Themen anzusprechen.
Mitarbeitergewinnung und -bindung wird zu einer zunehmenden Herausforderung für alle Unternehmen. Daher wird der strategische Einsatz von Instrumenten für Arbeitgeber essentiell, um potenzielle Fach- und Führungskräfte für das Unternehmen zu begeistern, Mitarbeiter zu motivieren und wertvolle Fachkräfte zu halten. Vor zehn Jahren noch war es vornehmlich der Arbeitgeber, der sich bei der Auswahl geeigneter Mitarbeiter in einer privilegierten Situation wiederfand: Potenzielle Kandidaten wurden im Bewerbungsprozess genau durchleuchtet, während der Arbeitgeber nur wenig von sich preisgab. Zum Zeitpunkt der Einstellung wusste der Arbeitgeber also viel über den neuen Mitarbeiter, dieser aber nur sehr wenig über seine zukünftige Arbeitsstelle. ------ Job-Hopping, War for Talents, Loyalität auf Zeit, Employer Branding, Arbeitgebermarke, Betriebsklima, Unternehmensimage, Bekanntheitsgrad, Unternehmenskultur, Karrierechancen, Stärkenanalyse, Netzwerken, Mensch im Mittelpunkt, Zielgruppe, Markenbotschafter, Führungskräfte, Vorbildwirkung, Nachwuchssicherung, Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung, Leistung und Ergebnis, Unternehmenskultur, Unternehmensmarke
Seine Werkstatt im Griff hat nur, wer genau weiß, was darin abläuft. Insbesondere der markengebundene Automobilhandel unterliegt seit Jahren einem enormen Wandlungsprozess. Um in diesem bestehen zu können, ist ein effektives Controlling sehr wichtig. Dabei können Kfz-Betriebe auf digitale Hilfe zurückgreifen. Die Fahrzeugnachfrage bleibt in Schwung, weil ein Teil der Flotte sukzessive von Verbrennungsmotoren auf Elektro- oder Hybridantriebe umgestellt wird. Allerdings wird die Kfz-Wirtschaft unter Druck geraten; kurzfristig von Seiten der Hersteller, die in den nächsten die Anteile an Hybrid- und Elektrofahrzeugen an ihren Fahrzeugflotten deutlich steigern müssen, um die CO2-Limits bis 2021 zu erreichen. Langfristig verliert die Branche mit der Verbreitung neuer Mobilitätsangebote (Stichwort „Shared Mobility“) Anteile am Neuwagengeschäft und als Folge neuer Antriebsformen (insbesondere E-Modelle) an Werkstattzeiten und daraus resulterende Erträge. Infolgedessen wird es zu einer weiteren Konsolidierung der bestehenden Händlernetze kommen - nur die besten Betriebe mit exzelenter Führung werden üerleben. Das Autohausgeschäft ist ein kapitalintensives Geschäft. Die zumeist herstellergetriebenen Investitionen, die Fixkosten und das Bestandsmanagement bergen ein hohes Risiko für jeden Unternehmer. Autohausbesitzer müssen daher immer im Auge behalten, wie sich die Kosten entwickeln und entsprechend die Liquidität steuern. Dafür reicht es meist nicht, sich nur die monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung anzusehen.
In immer mehr Berufen gehört es heute dazu, vor Mitarbeitern, Kollegen oder Kunden etwas zu präsentieren. Für viele Menschen ist das ein bisschen aufregend, aber gut zu schaffen. Für manche Menschen ist es ein Albtraum. Die Präsentation beim Kunden, der Auftritt auf der Messe, das interne Meeting mit dem Einkauf: Immer wieder stehen Mitarbeiter vor der Aufgabe, etwas zu präsentieren. Nicht jedem liegt diese Aufgabe. Die Zuhörer bei einem Vortrag erwarten meist eine Begrüßung, einen Themenüberblick usw. Wie berechenbar. Wie höflich. Wie langweilig. Beginnen Sie mit etwas Unerwartetem. Viele Präsentationen werden mit PowerPoint durchgeführt. Oftmals ist aber bei solchen Präsentationen PowerPoint der Hauptdarsteller und nicht der Vortragende. Der gesamte Text steht auf den Folien und wird einfach nur abgelesen. Oder es sind so viele Stichpunkte auf einer Folie, dass das Publikum sich nur auf das Lesen der Folien konzentriert und dem Vortragenden gar nicht erst zuhört. Ihre Zuhörer sind nicht in erster Linie an Ihren Informationen interessiert. Wenn dem so wäre, könnten Sie Ihren Vortrag auch als Email verschicken oder als Handout verteilen und jeder liest es sich durch. Arbeiten Sie mit Schock, Überraschung und Humor.
Konflikte sind allgegenwärtig, unausweichlich, eine normale tägliche Erscheinung. Konflikte lösen sich schon von selbst, wenn man sie nur lange genug ignoriert? Mit dieser Einstellung kommt man in aller Regel nicht weiter – weder im Berufsleben noch in privaten Beziehungen. Wer Konflikte ignoriert, riskiert, dass sie irgendwann umso heftiger ausbrechen. Konflikte im Unternehmen wirken sich nachteilig auf die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit der betroffenen Mitarbeiter aus. Deshalb müssen Konflikte gelöst werden. Beim Konfliktmanagement spielen Vorgesetzte eine besondere Rolle. Aber Konflikte sind auch wichtig: sie geben die Möglichkeit, sich mit Problemen bewusst auseinanderzusetzen und neue Lösungen zu erlernen. Konstruktives Konfliktmanagement ist Bestandteil guter Unternehmenskultur, es stärkt die Zusammenarbeit, trägt wesentlich zu Motivation, Leistung und Erfolg bei.
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Comments (1)

Alex Kaufaman

Guter Podcast - bitte Episoden wieder etwas kürzer gestalten (Ziele ist mit 24 Minuten zu lang geworden) lg Alex

Jan 1st
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