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Author: Deutschlandfunk

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Die Sendung "Hintergrund" liefert Analyse zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen. Innenpolitisch wie außenpolitisch.
1107 Episodes
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30 Jahre nach Ende der Apartheid leidet Südafrika unter Kriminalität, Korruption, Arbeitslosigkeit: Die Erben von Freiheitsheld Nelson Mandela haben viel Kredit verspielt. Am 29. Mai könnten bei den Wahlen die Weichen für den ANC neu gestellt werden. Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Er gilt als eines der Symbole des Wilden Westens. Doch der amerikanische Bison wurde nahezu ausgerottet. Mittlerweile gibt es wieder zehntausende Tiere. Naturschützer betonen den Nutzen, Rancher sehen Bisons aber kritisch. (Erstsendedatum: 01.11.23) Sarre, Claudia www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Schon wochenlang wird in Georgien gegen ein Gesetz zur Offenlegung ausländischer Finanzierungen von Organisationen protestiert. Auch Anhänger der Regierung sind teils skeptisch. Russlands Einfluss auf das umstrittene "Transparenzgesetz" ist unklar. Blaschke, Björn; Hahn, Norbert www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mehr als eine halbe Million Hektar Wald sind 2023 in der EU durch Waldbrände zerstört worden. Auf europäischer Ebene wird zusammengearbeitet, um die Feuer besser bekämpfen zu können. Doch Kritiker beklagen einen Mangel an Prävention. Seralidou, Rodothea www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Nicht allein die sportlichen Erwartungen sind hoch, gerade an das deutsche Team. Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland soll dazu noch den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Doch ohne Sicherheit wird gar nichts gehen. Friebe, Matthias www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mit der Zerschlagung des "IS-Kalifats" schien 2017 eine Gefahr gebannt. Doch die Anschläge der Terrororganisation gehen weiter. Das zeigt der Angriff auf eine Konzerthalle bei Moskau. Das Geld, das der "IS" dafür braucht, kommt auch aus Deutschland. Roehmel, Joseph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Brand, Katrin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In Tokios Rotlichtviertel Kabukichō verschulden sich Frauen in Host-Clubs. Junge Männer bieten dort teure Getränke, Romantik und manchmal Sex. Einige Frauen werden abhängig von Zuneigung, die sie sonst nicht finden. Japans Politik schaut bereits hin. Erdmann, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hesse, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Barth, Rebecca
Javier Milei ist seit einem halben Jahr Präsident in Argentinien. Per Dekret ließ er den Peso abwerten, schloss Ministerien, strich Subventionen, stoppte Bauvorhaben. Die Kosten tragen Rentner, Arbeitnehmer und Studierende. Herrberg, Anne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) will das Familienrecht modernisieren. Der Grund: Es orientiere sich zu sehr an Kategorien der Vergangenheit. Mittlerweile hat der Minister Eckpunkte vorgelegt. Doch seine Vorschläge sind nicht unumstritten. Fiebig, Peggy www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Das EU-Parlament fordert ein europaweites Sexkaufverbot. In Schweden gibt es das schon seit 1999. Auch in Deutschland wird drüber diskutiert, den Kauf von Sex unter Strafe zu stellen. Doch es gibt Sexarbeiterinnen, die dagegen kämpfen. Köhne, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Fast drei Millionen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren haben keine abgeschlossene Ausbildung und keinen Studienabschluss. Über Gründe und Lösungsversuche. www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Kirchner, Ruth www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wenn er gewinnt, will er zurück: Für den ehemaligen Premier Carles Puigdemont geht es bei der katalanischen Parlamentswahl am 12. Mai um viel. Doch die Frage der Unabhängigkeit von Madrid ist längst nicht mehr das alleinig bestimmende Thema in Katalonien. Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Immer wieder droht der russische Präsident Putin in Richtung NATO. Wie wahrscheinlich ist eine Ausweitung des Kriegs gegen die Ukraine auf NATO-Territorium? Experten sind sich einig: Die Gefahr ist nicht zu unterschätzen. Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Schuldenbremse soll verhindern, dass der Staat übermäßig Kredite aufnimmt. In Ausnahmen kann die Bremse ausgesetzt werden, aber die Regeln gehen vielen nicht weit genug. Muss die Schuldenbremse reformiert werden? Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Jordanien gehört im Nahen Osten zu den engsten Partnern Israels. Doch der Gazakrieg stellt das Königreich vor eine Bewährungsprobe: Die Hamas und andere islamistische Gruppen gewinnen an Zulauf, während der gesellschaftliche Zusammenhalt schwindet. Guckelsberger, Florian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
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Comments (65)

dok dicer

seltsames Propagandastück

Jan 1st
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dok dicer

was ich immer nicht begreife, ist wie man sowas hören kann und weiter CDUSPDAFDP wählen kann. Doch nur, wenn man nicht den extrem kurzen intellektuellen Schritt machen kann, dass das das extrem vorhersehbare Ergebnis rechter Politik auf der ganzen Welt ist.

Dec 9th
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dok dicer

die Verehrung für Schmidt erscheint seltsam, wenn man die SPD als linke Partei ernst nimmt.

Nov 30th
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dok dicer

ungewöhnlich kritische Berichterstattung für deutsche Medien. sehr gut.

Oct 26th
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dok dicer

was für eine seltsame Werbesendung ohne jede Tiefe oder kritische Distanz.

Oct 12th
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dok dicer

warum wird hier jemand von der Adenauer -Stiftung als "Experte" gefragt, ohne zu kontextualisieren, dass es absolut in seinem Interesse ist, die Menschenverachtung Melonis (und seiner) Politik zu verharmlosen?

Sep 23rd
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dok dicer

"Es muss doch möglich sein, dass ein einzelner reicher Adeliger seinen Willen über das Rechtsstaatsprinzip setzen kann!"

Jul 24th
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dok dicer

Andreas Stummer hat offensichtlich keine Ahnung von Kolonialismus und seiner Kritik und scheint sich in seiner "Reportage" in weiten Teilen unkontextualisiert auf die Narrative rechter Think Tanks zu verlassen.

Jul 16th
Reply (1)

dok dicer

jammernde Bauern. mal wieder. immer noch. und in ihrer weinerlichen Selbstbezogenheit sind sie zu blöd, zu merken, dass sie auf der falschen Seite der Geschichte stehen.

Jun 8th
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dok dicer

wenn deine Islamophobie stärker ist als dein Überlebenswille. oh Mann. Was für Clowns.

Apr 19th
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dok dicer

gerade vor dem Hintergrund der These, dass die Lewinsky Affäre die politische Kultur zynischer gemacht habe, wäre ja der Hinweis, dass der Drudge Report ein absolut politisch motiviertes, hart rechtsradikales Blatt ist (eine beliebte Quelle für Leute wie Alex Jones), noch interessant gewesen. Die ganze Affäre war von Beginn an ein zynischer politisches Projekt, initiiert von genau den Leuten, die heute Frauen das Recht auf Selbstbestimmung absprechen und Vergewaltiger wie Trump oder Kavanaugh ins Amt heben.

Feb 21st
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mehrdad moghaddari

❤👍👏

Jan 30th
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dok dicer

Seltsames Framing, so zu tun, als sei der rechtsradikale Terror etwas, das der Stadt irgendwie von außen zugestoßen sei, und von dem die Stadt sich dann "erholt" habe.

Jan 3rd
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dok dicer

das ist ja eine seltsame Werbeveranstaltung für eine Sklavenhalterdiktatur. Mit freundlicher Unterstützung der FIFA und des Staates Qatar?

Nov 20th
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Clemens Heddier

6 Inc all l l9l it 9 of is you 9 002 9 to go out

Oct 17th
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dok dicer

sein erstes Kapital "erwirtschaftete" er als Erbe eines Blutdiamantenimperiums. Und er baute es aus mit dem Aufkaufen der Ideen anderer und der Ausbeutung seiner Angestellten. Was für ein unkritischer Bullshit.

May 19th
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dok dicer

tendenziöser Bullshit.

Mar 13th
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dok dicer

Ich verstehe ohnehin nicht, warum Leute, die auf eigene Entscheidung hin keine Aktien mehr in unserem Gemeinwesen haben, wählen dürfen sollen, während gleichzeitig Leute, die sich seit Jahrzehnten in Deutschland am Gemeinwesen beteiligen und hier Steuern zahlen nicht wählen dürfen, nur weil sie nicht den richtigen Mitgliedsausweis haben. Das ist völkischer Unsinn in Reinkultur.

Aug 17th
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dok dicer

wow. Lügen durch Auslassung von sogenannten "Experten" wird unkommentiert stehengelassen oder sogar aktiv bekräftigt. Die Lufthansa *musste* nicht gerettet werden. Dieses steuerhinterziehende klimavernichtende, multinationale Privatunternehmen zu unterstützen (und andere, anständigere und weniger aktiv zerstörerische Unternehmen nicht) war nicht "alternativlos", sondern eine souveräne und kontingente politische Entscheidung. Ryanairs "Flexibilität" ist nichts als eine euphemisierung von Ausbeutung und Präkarisierung der Mitarbeiter. Dann: kurzer Schwenk zur Klimakritik und viele sehr bequeme Gründe, warum man nichts tun kann (und am besten deutschen Arbeitnehmerschutz auch aushebeln sollte) Das bisschen Lippenbekenntnis in den letzten 30 Sekunden ist dann auch nicht mehr überzeugend.

Jun 28th
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dok dicer

Das Abweisen von Flüchtlingen ist immer unmenschlich (und nicht zu vergessen unchristlich). Aber wenn Siedlerkolonialistenstaaten das tun, ist es darüber hinaus auch noch hoch lächerlich. Erster Schritt dabei sollte konsequenterweise die Rückführung aller europäischstämmigen Australier, Neuseeländer, Amerikaner und Afrikaner nach Europa sein.

Jun 1st
Reply (1)
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