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Le premier est de mettre à la disposition de décideurs tant civils que militaires ou d’experts (analystes, chercheurs, industriels, journalistes spécialisés, notamment) des « textes de référence », des analyses, des études, des articles traitant des enjeux actuels vus sous l’angle de la défense et de la sécurité,. Des textes de qualité qui ne soient pas « saucissonnés »…
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Der Schüler übertrifft den Meister
Wenn wir einen Blick in die Zukunft werfen, ist die Erkenntnis im Grunde erschreckend. In weniger als einem Jahr besteht Donald Trumps einziger echter "Erfolg" darin, Wladimir Putin in dessen eigenem Spiel geschlagen zu haben. Dem Herrn des Kremls, einst unangefochtener Meister der Gangstermethoden, wurde von seinem Lehrling im Weißen Haus die Show gestohlen. Wir erleben keine Geopolitik mehr, sondern einen finsteren Wettbewerb der Brutalität, in dem der amerikanische Präsident nicht mehr versucht, die freie Welt zu führen, sondern die Autokraten in der Kunst der Erpressung, der Verachtung und der Lüge zu übertreffen. In diesem Ego-Duell um den Titel des planetarischen "Paten" hat Trump bewiesen, dass er weiter gehen kann als sein Vorbild – und die Demokratie bleibt dabei als bloßer Kollateralschaden auf der Strecke.
Der Schüler übertrifft den MeisterWenn wir einen Blick in die Zukunft werfen, ist die Erkenntnis im Grunde erschreckend. In weniger als einem Jahr besteht Donald Trumps einziger echter « Erfolg » darin, Wladimir Putin in dessen eigenem Spiel geschlagen zu haben. Dem Herrn des Kremls, einst unangefochtener Meister der Gangstermethoden, wurde von seinem Lehrling im Weißen Haus die Show gestohlen. Wir erleben keine Geopolitik mehr, sondern einen finsteren Wettbewerb der Brutalität, in dem der amerikanische Präsident nicht mehr versucht, die freie Welt zu führen, sondern die Autokraten in der Kunst der Erpressung, der Verachtung und der Lüge zu übertreffen. In diesem Ego-Duell um den Titel des planetarischen « Paten » hat Trump bewiesen, dass er weiter gehen kann als sein Vorbild – und die Demokratie bleibt dabei als bloßer Kollateralschaden auf der Strecke.
The Master Outdone by the ApprenticeUltimately, if we look through a window into the future, the view is chilling. In less than a year, Donald Trump’s only real « success » has been beating Vladimir Putin at his own game. The master of the Kremlin, once the undisputed champion of thug tactics, has had the spotlight stolen by his apprentice in the White House. We are no longer witnessing geopolitics, but a sinister competition in brutality where the American president no longer seeks to lead the free world, but to outdo autocrats in the art of blackmail, contempt, and lies. In this duel of egos for the title of planetary « Godfather, » Trump has proven he can go further than his role model, leaving democracy behind as mere collateral damage.
The Master Outdone by the ApprenticeUltimately, if we look through a window into the future, the view is chilling. In less than a year, Donald Trump’s only real « success » has been beating Vladimir Putin at his own game. The master of the Kremlin, once the undisputed champion of thug tactics, has had the spotlight stolen by his apprentice in the White House. We are no longer witnessing geopolitics, but a sinister competition in brutality where the American president no longer seeks to lead the free world, but to outdo autocrats in the art of blackmail, contempt, and lies. In this duel of egos for the title of planetary « Godfather, » Trump has proven he can go further than his role model, leaving democracy behind as mere collateral damage.
Le maître dépassé par l’élèveAu fond, si l’on doit ouvrir une fenêtre sur l’avenir, le constat est glaçant. En moins d’un an, le seul véritable « succès » de Donald Trump aura été de battre Vladimir Poutine à son propre jeu. Le maître du Kremlin, jadis champion incontesté des méthodes de voyou, s’est fait ravir la vedette par son apprenti de la Maison Blanche. Nous n’assistons plus à de la géopolitique, mais à une sinistre compétition de brutalité où le président américain ne cherche plus à guider le monde libre, mais à surpasser les autocrates dans l’art du chantage, du mépris et du mensonge. Dans ce duel d’egos pour le titre de « parrain » planétaire, Trump a prouvé qu’il pouvait aller plus loin que son modèle, laissant la démocratie comme simple dommage collatéral.
Le maître dépassé par l’élèveAu fond, si l’on doit ouvrir une fenêtre sur l’avenir, le constat est glaçant. En moins d’un an, le seul véritable « succès » de Donald Trump aura été de battre Vladimir Poutine à son propre jeu. Le maître du Kremlin, jadis champion incontesté des méthodes de voyou, s’est fait ravir la vedette par son apprenti de la Maison Blanche. Nous n’assistons plus à de la géopolitique, mais à une sinistre compétition de brutalité où le président américain ne cherche plus à guider le monde libre, mais à surpasser les autocrates dans l’art du chantage, du mépris et du mensonge. Dans ce duel d’egos pour le titre de « parrain » planétaire, Trump a prouvé qu’il pouvait aller plus loin que son modèle, laissant la démocratie comme simple dommage collatéral.
Die Dämmerung der „Verrückten“ und die Morgendämmerung der RaubtiereStellt man die kühle Analyse von Jérôme Denariez und diesen Bericht über die venezolanische Falle nebeneinander, drängt sich eine Schlussfolgerung auf: Das „Monopol des Verrückten“ hat das Lager gewechselt. Donald Trump hat nicht nur Wladimir Putin entwertet; er hat die diplomatische Software des 20. Jahrhunderts obsolet gemacht. Wir treten ein in die Ära des „unbekümmerten Raubbaus“, in der das Völkerrecht nur noch Hintergrundrauschen für Diplomaten mit Symposiumsbedarf ist und in der die Wirtschaft nicht mehr die Frucht des Friedens, sondern die Beute des Krieges ist.
Dieses „Nützliche Chaos“ offenbart eine tiefe Mutation: Unberechenbarkeit ist zur schweren Waffe des Westens geworden. Indem er Russland in eine assistierte Regionalmacht verwandelt und den venezolanischen Öltresor sichert, macht Trump nicht nur Immobiliengeschäfte. Er säubert seinen Rücken vor der wahren Konfrontation des Jahrhunderts: dem Duell mit China. Venezuela war nur der Appetizer; das Ziel ist, Peking mit einem niedrigen Ölpreis und einem neutralisierten Russland gegenüberzutreten.
Für Europa ist die Warnung existenziell. Wir sind zu lange auf dem Balkon geblieben, überzeugt, dass unsere juristische Höflichkeit ausreichte, um die Gewalt der Welt einzudämmen. Die „Donroe“-Doktrin besiegelt das Ende der Pause. Wenn Europa darauf beharrt, das Spiel zu kommentieren, anstatt mitzuspielen, wird es als Ball enden. Die Zeit der „Tea Time“ auf dem Vulkan ist vorbei; wir werden lernen müssen, auf Lava zu laufen.
Die Dämmerung der „Verrückten“ und die Morgendämmerung der RaubtiereStellt man die kühle Analyse von Jérôme Denariez und diesen Bericht über die venezolanische Falle nebeneinander, drängt sich eine Schlussfolgerung auf: Das „Monopol des Verrückten“ hat das Lager gewechselt. Donald Trump hat nicht nur Wladimir Putin entwertet; er hat die diplomatische Software des 20. Jahrhunderts obsolet gemacht. Wir treten ein in die Ära des „unbekümmerten Raubbaus“, in der das Völkerrecht nur noch Hintergrundrauschen für Diplomaten mit Symposiumsbedarf ist und in der die Wirtschaft nicht mehr die Frucht des Friedens, sondern die Beute des Krieges ist.
Dieses „Nützliche Chaos“ offenbart eine tiefe Mutation: Unberechenbarkeit ist zur schweren Waffe des Westens geworden. Indem er Russland in eine assistierte Regionalmacht verwandelt und den venezolanischen Öltresor sichert, macht Trump nicht nur Immobiliengeschäfte. Er säubert seinen Rücken vor der wahren Konfrontation des Jahrhunderts: dem Duell mit China. Venezuela war nur der Appetizer; das Ziel ist, Peking mit einem niedrigen Ölpreis und einem neutralisierten Russland gegenüberzutreten.
Für Europa ist die Warnung existenziell. Wir sind zu lange auf dem Balkon geblieben, überzeugt, dass unsere juristische Höflichkeit ausreichte, um die Gewalt der Welt einzudämmen. Die „Donroe“-Doktrin besiegelt das Ende der Pause. Wenn Europa darauf beharrt, das Spiel zu kommentieren, anstatt mitzuspielen, wird es als Ball enden. Die Zeit der „Tea Time“ auf dem Vulkan ist vorbei; wir werden lernen müssen, auf Lava zu laufen.
The Twilight of the « Madmen » and the Dawn of the PredatorsBy juxtaposing Jérôme Denariez’s cold analysis and this account of the Venezuelan trap, one conclusion forces itself upon us: the “monopoly on madness” has changed camps. Donald Trump has not only devalued Vladimir Putin; he has rendered the diplomatic software of the 20th century obsolete. We are entering the era of “unapologetic predation” where international law is nothing more than background noise for diplomats in need of symposiums, and where the economy is no longer the fruit of peace, but the spoils of war.
This “Useful Chaos” reveals a profound mutation: unpredictability has become the West’s heavy weaponry. By transforming Russia into an assisted regional power and securing the Venezuelan oil vault, Trump is not just doing real estate business. He is cleaning up his rear before the true confrontation of the century: the face-off with China. Venezuela was just an appetizer; the goal is to arrive facing Beijing with a low barrel price and a neutralized Russia.
For Europe, the warning is existential. We have stayed on the balcony too long, convinced that our legal politeness was enough to stem the world’s violence. The “Donroe” doctrine signals the end of playtime. If Europe persists in commentating on the match instead of playing in it, it will end up as the ball. The time for “Tea Time” on the volcano is over; we are going to have to learn to walk on lava.
Tea Time on the Volcano
As Jérôme Denariez brilliantly points out, we are witnessing a fascinating convergence of brutalities. On one side, the Tsar rewriting History with a quill to justify his tanks; on the other, the Tycoon turning the Monroe doctrine into "Donroe," treating the Southern Hemisphere not as a neighbourhood, but as a foreclosure managed by a sheriff on steroids. Shocking? Perhaps, but ruthlessly effective.
What Denariez highlights with necessary cruelty is that international law has become, for Washington as for Moscow, the equivalent of a lace doily beneath a battleaxe: purely decorative. Putin wants the land (the continent), Trump wants the flows (the sea), but both speak the same grammar: one where the economy is no longer the consequence of peace, but the spoils of war.
And us Europeans? We are, to use the paper’s image, "on the balcony." We continue to indignantly cite the building regulations while our neighbours are moving the furniture with dynamite. The new perspective opening up is one of glacial solitude: if we persist in believing that legal politeness is enough to stop predators, we will end up not as actors of History, but as mere sports commentators of a match where we are the ball. It may be time to put down the teacup and learn, finally, to speak the language of power without stuttering.
Le Tea Time sur le VolcanComme le souligne brillamment Jérôme Denariez, nous assistons à une fascinante convergence des brutalités. D’un côté, le Tsar qui réécrit l’Histoire à la plume d’oie pour justifier ses chars ; de l’autre, le Tycoon qui transforme la doctrine Monroe en « Donroe », traitant l’hémisphère sud non plus comme un voisinage, mais comme une saisie immobilière gérée par un shérif sous stéroïdes. Shocking ? Peut-être, mais d’une efficacité redoutable.
Ce que jérôme Denariez met en lumière avec une cruauté nécessaire, c’est que le droit international est devenu, pour Washington comme pour Moscou, l’équivalent d’un napperon en dentelle sous une hache de guerre : purement décoratif. Poutine veut la terre (le continent), Trump veut les flux (la mer), mais tous deux parlent la même grammaire : celle où l’économie n’est plus la conséquence de la paix, mais le butin de la guerre.
Et nous, Européens ? Nous sommes, pour reprendre l’image du papier, « au balcon ». Nous continuons de citer le règlement de copropriété avec indignation pendant que nos voisins déménagent les meubles à la dynamite. La perspective nouvelle qui s’ouvre est celle d’une solitude glaciale : si nous persistons à croire que la politesse juridique suffit à arrêter les prédateurs, nous finirons non pas acteurs de l’Histoire, mais simples commentateurs sportifs d’un match dont nous sommes le ballon. Il est peut-être temps de poser la tasse de thé et d’apprendre, nous aussi, à parler le langage de la puissance sans bégayer.
Le Tea Time sur le VolcanComme le souligne brillamment Jérôme Denariez, nous assistons à une fascinante convergence des brutalités. D’un côté, le Tsar qui réécrit l’Histoire à la plume d’oie pour justifier ses chars ; de l’autre, le Tycoon qui transforme la doctrine Monroe en « Donroe », traitant l’hémisphère sud non plus comme un voisinage, mais comme une saisie immobilière gérée par un shérif sous stéroïdes. Shocking ? Peut-être, mais d’une efficacité redoutable.
Ce que jérôme Denariez met en lumière avec une cruauté nécessaire, c’est que le droit international est devenu, pour Washington comme pour Moscou, l’équivalent d’un napperon en dentelle sous une hache de guerre : purement décoratif. Poutine veut la terre (le continent), Trump veut les flux (la mer), mais tous deux parlent la même grammaire : celle où l’économie n’est plus la conséquence de la paix, mais le butin de la guerre.
Et nous, Européens ? Nous sommes, pour reprendre l’image du papier, « au balcon ». Nous continuons de citer le règlement de copropriété avec indignation pendant que nos voisins déménagent les meubles à la dynamite. La perspective nouvelle qui s’ouvre est celle d’une solitude glaciale : si nous persistons à croire que la politesse juridique suffit à arrêter les prédateurs, nous finirons non pas acteurs de l’Histoire, mais simples commentateurs sportifs d’un match dont nous sommes le ballon. Il est peut-être temps de poser la tasse de thé et d’apprendre, nous aussi, à parler le langage de la puissance sans bégayer.
Le crépuscule des « fous » et l’aube des prédateursEn juxtaposant l’analyse froide de Jérôme Denariez et ce récit du piège vénézuélien, une conclusion s’impose : le « monopole du fou » a changé de camp. Donald Trump n’a pas seulement dévalué Vladimir Poutine, il a périmé le logiciel diplomatique du XXe siècle. Nous entrons dans l’ère de la « prédation décomplexée » où le droit international n’est plus qu’un bruit de fond pour diplomates en mal de colloques, et où l’économie n’est plus le fruit de la paix, mais le butin de la guerre.
Ce « Chaos Utile » révèle une mutation profonde : l’imprévisibilité est devenue l’arme lourde de l’Occident. En transformant la Russie en puissance régionale assistée et en sécurisant le coffre-fort pétrolier vénézuélien, Trump ne fait pas que du business immobilier. Il nettoie ses arrières avant le véritable affrontement du siècle : le face-à-face avec la Chine. Le Venezuela n’était qu’une mise en bouche ; l’objectif est d’arriver face à Pékin avec un baril bas et une Russie neutralisée.
Pour l’Europe, l’avertissement est existentiel. Nous sommes restés trop longtemps au balcon, persuadés que notre politesse juridique suffisait à endiguer la violence du monde. La doctrine « Donroe » signe la fin de la récréation. Si l’Europe persiste à commenter le match au lieu d’y jouer, elle finira comme le ballon. Le temps du « Tea Time » sur le volcan est terminé ; il va falloir apprendre à marcher sur la lave.
Le crépuscule des « fous » et l’aube des prédateursEn juxtaposant l’analyse froide de Jérôme Denariez et ce récit du piège vénézuélien, une conclusion s’impose : le « monopole du fou » a changé de camp. Donald Trump n’a pas seulement dévalué Vladimir Poutine, il a périmé le logiciel diplomatique du XXe siècle. Nous entrons dans l’ère de la « prédation décomplexée » où le droit international n’est plus qu’un bruit de fond pour diplomates en mal de colloques, et où l’économie n’est plus le fruit de la paix, mais le butin de la guerre.
Ce « Chaos Utile » révèle une mutation profonde : l’imprévisibilité est devenue l’arme lourde de l’Occident. En transformant la Russie en puissance régionale assistée et en sécurisant le coffre-fort pétrolier vénézuélien, Trump ne fait pas que du business immobilier. Il nettoie ses arrières avant le véritable affrontement du siècle : le face-à-face avec la Chine. Le Venezuela n’était qu’une mise en bouche ; l’objectif est d’arriver face à Pékin avec un baril bas et une Russie neutralisée.
Pour l’Europe, l’avertissement est existentiel. Nous sommes restés trop longtemps au balcon, persuadés que notre politesse juridique suffisait à endiguer la violence du monde. La doctrine « Donroe » signe la fin de la récréation. Si l’Europe persiste à commenter le match au lieu d’y jouer, elle finira comme le ballon. Le temps du « Tea Time » sur le volcan est terminé ; il va falloir apprendre à marcher sur la lave.
Más allá de la emoción, la estrategia del milagroEn este podcast exclusivo, la redacción de European-Security analiza lo que sin duda constituye uno de los mayores logros estructurales de los últimos cincuenta años. Lejos de los discursos convencionales, los hechos que aquí se presentan son crudos e indiscutibles. El «Sistema Akamasoa» no es una simple ayuda humanitaria, es la victoria de la organización sobre el caos.Las cifras clave de nuestro análisis:36 años de lucha ininterrumpida contra la fatalidad.22 aldeas construidas en hormigón, dotadas de infraestructuras estatales completas.21 000 niños escolarizados simultáneamente, desde la escuela primaria hasta la universidad.1 millón de seres humanos rescatados y reintegrados con dignidad a través del trabajo.Este modelo único en el mundo demuestra que existe una alternativa concreta al fracaso del desarrollo clásico. Al vincular indisolublemente la seguridad, la educación y la obligación de trabajar, el padre Pedro ha creado un protocolo de estabilización exportable a otras zonas de fractura, en particular ante el reto demográfico africano.Ya no se trata solo de una obra de caridad, sino de una solución geopolítica a los retos del siglo XXI. Como demostramos, otorgar el Premio Nobel de la Paz a esta obra es elegir proteger el futuro de miles de niños y validar políticamente un método que ha vencido la miseria allí donde parecía invencible.
Akamasoa - Exportierbare Lösung für globale StabilitätIn diesem exklusiven Podcast analysiert die Redaktion von European-Security, was zweifellos einen der größten strukturellen Erfolge des letzten halben Jahrhunderts darstellt. Fernab von konventionellen Reden sind die hier präsentierten Fakten roh und unbestreitbar. Das „System Akamasoa“ ist keine einfache humanitäre Hilfe; es ist der Sieg der Organisation über das Chaos.
Die Schlüsselzahlen unserer Analyse:
36 Jahre ununterbrochener Kampf gegen das Schicksal.22 Dörfer, massiv gebaut und mit kompletter staatlicher Infrastruktur ausgestattet.21.000 Kinder, die gleichzeitig eingeschult sind, von der Grundschule bis zur Universität.1 Million Menschen, die gerettet und durch Arbeit in Würde reintegriert wurden.Dieses weltweit einzigartige Modell beweist, dass es eine konkrete Alternative zum Scheitern der klassischen Entwicklungshilfe gibt. Indem er Sicherheit, Bildung und Arbeitspflicht untrennbar mit-einander verknüpft, hat Pater Pedro ein Stabilisierungs-*protokoll geschaffen, das auf andere Krisengebiete übertragbar ist, insbesondere angesichts der demografischen Herausforderung Afrikas.
Dies ist nicht mehr nur ein Wohltätigkeitswerk, es ist eine geopolitische Lösung für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Wie wir aufzeigen, bedeutet die Verleihung des Friedensnobelpreises an dieses Werk, die Zukunft dieser tausenden Kinder zu sichern und eine Methode politisch zu validieren, die das Elend dort besiegt hat, wo es unbesiegbar schien.
Jenseits der Emotion – Die Strategie des WundersIn diesem exklusiven Podcast analysiert die Redaktion von European-Security, was zweifellos einen der größten strukturellen Erfolge des letzten halben Jahrhunderts darstellt. Fernab von konventionellen Reden sind die hier präsentierten Fakten roh und unbestreitbar. Das „System Akamasoa“ ist keine einfache humanitäre Hilfe; es ist der Sieg der Organisation über das Chaos.
Die Schlüsselzahlen unserer Analyse:
36 Jahre ununterbrochener Kampf gegen das Schicksal.22 Dörfer, massiv gebaut und mit kompletter staatlicher Infrastruktur ausgestattet.21.000 Kinder, die gleichzeitig eingeschult sind, von der Grundschule bis zur Universität.1 Million Menschen, die gerettet und durch Arbeit in Würde reintegriert wurden.Dieses weltweit einzigartige Modell beweist, dass es eine konkrete Alternative zum Scheitern der klassischen Entwicklungshilfe gibt. Indem er Sicherheit, Bildung und Arbeitspflicht untrennbar miteinander verknüpft, hat Pater Pedro ein Stabilisierungsprotokoll geschaffen, das auf andere Krisengebiete übertragbar ist, insbesondere angesichts der demografischen Herausforderung Afrikas.
Dies ist nicht mehr nur ein Wohltätigkeitswerk, es ist eine geopolitische Lösung für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Wie wir aufzeigen, bedeutet die Verleihung des Friedensnobelpreises an dieses Werk, die Zukunft dieser tausenden Kinder zu sichern und eine Methode politisch zu validieren, die das Elend dort besiegt hat, wo es unbesiegbar schien.
Beyond Emotion, the Strategy of a MiracleIn this exclusive podcast, the editorial team at European-Security analyzes what is undoubtedly one of the greatest structural successes of the last half-century. Far from conventional rhetoric, the facts presented here are raw and indisputable. The « Akamasoa System » is not merely humanitarian aid; it is the victory of organization over chaos.
Key figures from our analysis:
36 years of uninterrupted combat against fatality.22 villages built with permanent structures, equipped with full state-like infrastructure.21,000 children enrolled in school simultaneously, from primary school to university.1 million human beings rescued and reintegrated with dignity through work.This unique global model proves that a concrete alternative to the failure of traditional development exists. By inextricably linking security, education, and the obligation to work, Father Pedro has created a stabilization protocol that is exportable to other fracture zones, particularly in the face of the African demographic challenge.
This is no longer just a work of charity; it is a geopolitical solution to the challenges of the 21st century. As we demonstrate, awarding the Nobel Peace Prize to this work means choosing to sanctuary the future of these thousands of children and politically validating a method that has defeated poverty where it seemed invincible.
Beyond Emotion, the Strategy of a MiracleIn this exclusive podcast, the editorial team at European-Security analyzes what is undoubtedly one of the greatest structural successes of the last half-century. Far from conventional rhetoric, the facts presented here are raw and indisputable. The « Akamasoa System » is not merely humanitarian aid; it is the victory of organization over chaos.
Key figures from our analysis:
36 years of uninterrupted combat against fatality.22 villages built with permanent structures, equipped with full state-like infrastructure.21,000 children enrolled in school simultaneously, from primary school to university.1 million human beings rescued and reintegrated with dignity through work.This unique global model proves that a concrete alternative to the failure of traditional development exists. By inextricably linking security, education, and the obligation to work, Father Pedro has created a stabilization protocol that is exportable to other fracture zones, particularly in the face of the African demographic challenge.
This is no longer just a work of charity; it is a geopolitical solution to the challenges of the 21st century. As we demonstrate, awarding the Nobel Peace Prize to this work means choosing to sanctuary the future of these thousands of children and politically validating a method that has defeated poverty where it seemed invincible.
Au-delà de l’émotion, la stratégie du miracleDans ce podcast exclusif, la rédaction d’European-Security analyse ce qui constitue sans doute l’une des plus grandes réussites structurelles du dernier demi-siècle. Loin des discours convenus, les faits présentés ici sont bruts et indiscutables. Le « Système Akamasoa » n’est pas une simple aide humanitaire, c’est la victoire de l’organisation sur le chaos.
Les chiffres clés de notre analyse :
36 ans de combat ininterrompu contre la fatalité.22 villages bâtis en dur, dotés d’infrastructures étatiques complètes.21 000 enfants scolarisés simultanément, de l’école primaire jusqu’à l’Université.1 million d’êtres humains secourus et réintégrés dans la dignité par le travail.Ce modèle unique au monde prouve qu’il existe une alternative concrète à l’échec du développement classique. En liant indissociablement sécurité, éducation et obligation de travail, le Père Pedro a créé un protocole de stabilisation exportable vers d’autres zones de fracture, notamment face au défi démographique africain.
Ce n’est plus seulement une œuvre de charité, c’est une solution géopolitique aux défis du XXIe siècle. Comme nous le démontrons, attribuer le Prix Nobel de la Paix à cette œuvre , c’est choisir de sanctuariser l’avenir de ces milliers d’enfants et valider politiquement une méthode qui a vaincu la misère là où elle semblait invincible.











