Digitale Sicherheit: Warum Zertifikate Automatisierung benötigen (Gesponsert)
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Digitale Zertifikate sichern die Kommunikation im Internet ab, doch die Anforderungen steigen. „Die Laufzeiten von SSL-Zertifikaten werden immer kürzer“, sagt Patrycja Schrenk, Geschäftsführerin der PSW GROUP. Bis 2029 soll die Gültigkeit auf nur noch 47 Tage sinken. Der Grund: Kürzere Laufzeiten erhöhen die Sicherheit, weil die Verschlüsselung seltener kompromittiert werden kann.
Deshalb entsteht für Unternehmen ein höherer Aufwand bei der Zertifikatsverwaltung. Schrenk rät deshalb zur Automatisierung. „Manuelle Lösungen sind dann keine Option mehr“, sagt sie. Wer den Prozess nicht an ein System auslagert, riskiert Warnseiten durch abgelaufene Zertifikate – und verliert im schlimmsten Fall Kunden und Umsätze.
Dabei geht es nicht nur um Webseiten, sondern auch um die E-Mail-Kommunikation. Hier wird die Verschlüsselung laut Schrenk ebenfalls immer wichtiger, etwa im Kontakt mit Behörden. Selbst Privatpersonen müssen sich zunehmend mit digitalen Zertifikaten beschäftigen – und den richtigen Anbieter finden.
Doch was macht einen vertrauenswürdigen Zertifikatsdienstleister aus? Schrenk empfiehlt, auf Standort, Zertifizierungen, Unabhängigkeit und Support zu achten. Dabei sollten Automatisierungsoptionen und echte Expertise eine Rolle spielen. Nur so lassen sich die Herausforderungen der Zukunft meistern – von immer kürzeren Laufzeiten bis hin zu neuen Technologien wie der Quantenverschlüsselung.
Neugierig geworden? Im Interview mit „heise meets …“ erklärt Patrycja Schrenk,
- wie Sie das richtige Zertifikat für Ihre Bedürfnisse finden,
- warum Automatisierung bei der Zertifikatsverwaltung unverzichtbar wird und
- welche Herausforderungen die Post-Quantum-Verschlüsselung bringt.
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