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RiffReporter Podcast
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Author: RiffReporter
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Description
Der RiffReporter-Podcast bietet tiefgründige Einblicke in Themen aus Wissenschaft, Umwelt, Gesellschaft und Technik. In jeder Folge dieses Dialog-Formats beleuchten erfahrene Journalistinnen komplexe Zusammenhänge, spannende Hintergründe und aktuelle Entwicklungen. Ob Klimawandel, Weltraumforschung, Künstliche Intelligenz oder Biodiversität – die Gespräche mit Expertïnnen und Autorïnnen zeichnen sich durch fundierte Recherchen und vielseitige Perspektiven aus.
Moderiert von Karl Urban und Marcus Anhäuser, richtet sich der Podcast an alle, die nicht nur an der Oberfläche kratzen wollen, sondern bereit sind, tiefer in relevante Themen einzutauchen. Dabei wird Wert auf Unabhängigkeit, Fairness und Fakten gelegt – im Geiste des RiffReporter-Journalismus.
Moderiert von Karl Urban und Marcus Anhäuser, richtet sich der Podcast an alle, die nicht nur an der Oberfläche kratzen wollen, sondern bereit sind, tiefer in relevante Themen einzutauchen. Dabei wird Wert auf Unabhängigkeit, Fairness und Fakten gelegt – im Geiste des RiffReporter-Journalismus.
43 Episodes
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Den Gender-Gap in der Mobilität kennen bisher nur wenig Menschen, obwohl ihn die meisten täglich erfahren. Der Begriff beschreibt den Umstand, dass Verkehrsplanung in erster Linie die Bedürfnisse von Männern bedient, die morgens mit dem Auto zur Arbeit und abends wieder nach Hause fahren. Welche Folgen das für alle anderen hat und wie eine gendergerechte Stadtplanung aussehen könnte, erklärt in dieser Folge die RiffReporterin Andrea Reidl.
Die Substanz steckt im berühmten Duft von Chanel No. 5, die Parfümindustrie nutzt den Stoff seit Jahrzehnten für ihre Rezepturen: den Naturstoff Linalool, der aus einem Baum im Amazonas-Regenwald stammt. Dieses sogenannte Rosenholz war zeitweise derart gefragt, dass der Bedarf den Baum fast ausrottete. Der Duft machte die Parfümwelt reich, aber die Wälder arm.
Riff-Autorin Ulrike Prinz erzählt in dieser Folge von ihrer Reise in den Norden Brasiliens zu den Sateré-Mawé. Die Geschichte dieser Indigenen ist voller Leid und kolonialer Ausbeutung. Aber nun gibt es Hoffnung: In ihren Waldgärten, einem naturnahen Wald, pflanzen sie viele Nutzpflanzen, darunter auch das begehrte Rosenholz.
Die Sateré-Mawé wollen es möglichst ohne Zwischenhändler vermarkten. Die Bäume müssen längst nicht mehr abgeholzt werden, denn dank wissenschaftlicher Studien ist klar: Auch Blätter und Zweige sind voll vom gefragten Linalool.
Das Gespräch wurde am 10. Februar 2026 aufgezeichnet.
Eine Selbstverbrennung war der Auslöser für eine Protestwelle, die 2010/2011 den Maghreb und den Nahen Osten erfasste und als 'Arabischer Frühling' in die Geschichte einging. RiffReporterin Sarah Mersch erklärt in dieser neuen Folge im Gespräch mit Marcus Anhäuser, was aus der Bewegung wurde und warum sie heute als gescheitert gilt, obwohl einige Autokraten stürzten.
Grönland hat eine lange Geschichte. Von einer zweitausend Jahre zurückreichenden indigenen Kultur über Wikinger-Siedlungen auf der größten Insel der Erde bis zur norwegischen und dann dänischen Kolonialzeit, in der viel Leid geschah. Seit mehr als zweihundert Jahren gehört Grönland zu Dänemark, seit 1979 verwalten sich seine Bewohnerinnen und Bewohner zunehmend selbst.
Auch im Kalten Krieg gab es US-Ansprüche auf die Insel. Die USA erhielten 1951 die Erlaubnis, die Insel militärisch zu nutzen. Die von Donald Trump formulierten Ansprüche bedeuten eine neue Eskalation.
Barbara Schaefer ist seit den 1990er Jahren mehrfach in Grönland gewesen. Sie hat für Monate an der abgelegenen Ostküste gelebt und hat bis heute Kontakt zu Menschen vor Ort. Im Podcast erzählt sie vom Selbstbild der Grönländer, der Rolle von Robbenjagd und Schlittenhunden und was es für die Menschen bedeutet, nun wieder mal Spielball globaler Kräfte geworden zu sein.
Das Gespräch wurde am 22. Januar 2026 aufgezeichnet.
Das Wattenmeer ist ein Sehnsuchtsort: Wattwürmer gestalten das Ökosystem, Vögel rasten in großer Zahl - und im Sommer auch Touristen. Wenige Kilometer von der ostfriesischen Insel entfernt steht seit kurzem ein neuer Bohrturm. Hier wird bereits unter niederländischen Gewässern Erdgas gefördert, ein völkerrechtlicher Vertrag soll das bald auch auf deutscher Seite erlauben. Im September fand auf Borkum daher ein internationales Protestcamp statt, zu dem unter anderem Fridays for Future und die Deutsche Umwelthilfe aufgerufen hatten.
Im RiffReporter Podcast erzählen Björn Göttlicher und Steve Przybilla von ihrem Besuch auf Borkum. Sie haben mit Einheimischen gesprochen, mit einem Gastwirt, dem Bürgermeister und Aktivisten aus Deutschland und den Niederlanden.
Das Projekt „Ist der Pegel überschritten? Bedeutung, Situation und Zukunft des Weltnaturerbes Wattenmeer“ wird gefördert von der HERING-Stiftung Natur und Mensch.
Schleim ist eklig, aber faszinierend, erklärt RiffReporterin Susanne Wedlich im Gespräch mit Marcus Anhäuser. Das "steife Wasser“ erfülle vielfältige Funktionen als Gleitmittel, Mikrobenabwehr oder Klebstoff und wird von uns Menschen wie von Tieren, Pflanzen und Mikroben produziert. Der Glibber beeinflusst unsere Gesundheit genauso wie Ökosysteme. Und selbst der Ekel ist etwas Gutes: Er schützt Mensch und Tier vor Infektionen und anderen Erkrankungen, erklärt Susanne Wedlich, die über das Schleimige in der Welt ein ganzes Buch recherchiert hat und an einer Ausstellung in Berlin beteiligt ist.
Weihnachten in Venezuela ist farbenfroh, hell und beschwingt. Im kleinen Kreis trifft man sich, um für Freunde und Familie Musik zu machen, mit Gitarre und rhythmisch geschlagenen Maracas. Dazu genießt man gemeinsam Hallacas, in Bananenblätter gewickelte Maistaschen.
Doch Weihnachten in dem südamerikanischen Land hat eine düstere Seite: Seit zwölf Jahren regiert Nicolás Maduro zunehmend autokratisch, seine Wiederwahl im Juli 2024 wurde von der Opposition nicht anerkannt, weil sie Wahlbetrug vermutet. Der bei vielen Venezolanern unbeliebte Diktator versuchte sich schon früh auf eine eigene Art Beliebtheit zu verschaffen: Er ließ Weihnachten auf den 1. Oktober vorverlegen.
In dieser Folge des RiffReporter Podcasts spricht Karl Urban mit der Lateinamerika-Korrespondentin Hildegard Willer. Sie kennt Venezuela gut, hat schon in dem Land gelebt. Sie berichtet heute aus Lima in Peru – der Stadt mit dem größten Anteil von Venezolanerinnen und Venezolanern außerhalb der Heimat.
Aufmerksam wurde die Welt auf Venezuela zuletzt am 10. Oktober 2025: Da gab das Nobelkomitee in Oslo bekannt, dass es der Oppositionspolitikerin María Corina Machado den Friedensnobelpreis verleiht. Machado ist beliebt – und das trotz ihrer Nähe zu rechten Kreisen in den USA oder Argentinien.
Das Gespräch wurde am 21. Oktober 2025 aufgezeichnet.
Epispodenbild: Photo Agency / Shutterstock.com
Rundum weiße Hänge, schneidend kalte Luft und eine unberührte Piste: In vielen Menschen wecken die winterlichen Berghänge der Alpen den Drang, sich zwei Ski oder ein Snowboard unter die Füße zu schnallen. Doch der Traum vom Wintersport ist nicht mehr ungetrübt: Die Schneedecke wird immer dünner. Gleichzeitig nimmt der ohnehin schon hohe technische Aufwand für ein gutes Bergerlebnis weiter zu und opfert wertvolle Naturräume.
RiffReporterin Laura Anninger ist in Österreichs Bergwelt aufgewachsen und stand schon als Kleinkind auf Skiern. Sie erzählt im Podcast aus der Recherche für ihr neues Buch. Es geht um das, was sich in den Alpen derzeit verändert: kleine und talnähere Skigebiete werden reihenweise aufgegeben, während höher gelegene Pisten mit wachsendem technischen Aufwand weiß gehalten werden. Das hinterlässt längst landschaftliche Narben - nicht nur entlang der Abfahrtsstrecken.
Das Gespräch wurde am 20. November 2025 aufgezeichnet.
Es gibt nicht nur äußerliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen, auch ihre Gesundheit unterscheidet sich in vielen Aspekten, auch wenn dies lange nicht beachtet wurde. RiffReporterin Ruth Eisenreich erklärt Host Marcus Anhäuser, wie diese Unterschiede zwischen den Geschlechtern erst allmählich akzeptiert werden, welche Folgen die Ignoranz hat und warum jetzt wieder ein Backlash droht.
Die RiffReporter starten ihr erstes Crowdfunding. Die perfekte Gelegenheit, um endlich mal zu erklären, was sie in der Medienlandschaft so einzigartig macht. Der geschäftsführende Co-Vorstand Stefan Johannesberg erklärt im Gespräch mit Marcus Anhäuser, was die Genossenschaft ausmacht, was das für die Journalistinnen und Journalisten bedeutet und was Leserinnen und Leser davon haben.
Auf dieses Urteil hatten die Betroffenen ein halbes Jahrhundert gewartet: Wegen sklavenähnlicher Bedingungen sprach ein brasilianisches Gericht am 29. August 2025 Volkswagen schuldig. Gegen den deutschen Konzern verhängte die Justiz eine Geldstrafe von umgerechnet 26 Millionen Euro.
In dieser Podcastfolge spricht Karl Urban mit der Lateinamerika-Korrespondentin Sandra Weiss über Sklaverei, etwas, was man längst überwunden glaubte. Sandra hat in Brasilien zu moderner Sklaverei recherchiert. Das Land nimmt den Kampf gegen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse sehr ernst, so dass dort Sklaverei heute deutlich schneller geahndet werden kann als früher: Eine Brigade zur Sklavenbefreiung rückt dafür mit bewaffneten Kräften und sogar einem Staatsanwalt an, der direkt Strafen verhängen kann.
Im Gespräch geht es darum, was moderne Sklaverei ist, was Sandra bei der Brigade erlebt hat und wie in Brasilien den Menschen geholfen wird, damit sie nicht wieder in Abhängigkeit geraten.
Das Gespräch wurde am 25. September 2025 aufgezeichnet.
Die Energiewende ist ein epochaler Wandel von fossilen zu erneuerbaren Energien. Im Stromsektor ist Deutschland mit sechzig Prozent erneuerbaren Energien bereits weit, erklärt RiffReporter Ralph Diermann im Podcast-Gespräch mit Marcus Anhäuser. Bei Wärme und Verkehr besteht indes noch viel Aufholbedarf. Die größten Herausforderungen sind die hohen Systemkosten, veraltete Regulierung und mangelnde Digitalisierung. Auch die Veränderungsbereitschaft der Menschen ist eine Hürde. Atomkraft spielt in Deutschland keine Rolle mehr, da sie zu teuer und unflexibel ist. Wasserstoff wird vor allem in der Industrie und als Ausgleich bei Stromerzeugungsschwankungen benötigt. Die aktuelle Regierung setze teils widersprüchliche Signale, so Diermann: Während sie im Stromsektor sinnvolle Reformen plant, droht sie beim Heizungsgesetz und Verbrennerverbot wichtige Klimaschutzmaßnahmen zu kippen.
Wer sprichwörtlich auf den Hund kommt oder gar ein armer Hund ist, der hat kein leichtes Leben. Im RiffReporter Podcast geht es um ein Haustier, das nicht nur viele Sprachbilder inspiriert hat: Der Hund gilt als bester Freund des Menschen und sein treuer Begleiter – und das schon seit der Urgeschichte.
Die beiden Buchautoren Katharina Jakob und Peter Spork erzählen im Gespräch mit Karl Urban von ihren Recherchen zum Wesen und der Biologie des Hundes. Es geht um den lang zurückliegenden Ursprung der Beziehung zum Menschen und die überraschend kurze Geschichte der modernen Hunderassen. Und um Hundezucht sowiedie neuesten Erkenntnissen, dass diese viel weniger mit klassischer Genetik zu tun hat, als gemeinhin angenommen.
Zusammen schauen die beiden voraus: Wohin entwickeln sich Zucht, Haltung und Training von Hunden – und was kann der Mensch eigentlich noch von seinem vierbeinigen Begleiter lernen?
Das Gespräch wurde am 18. August 2025 aufgezeichnet
Episodenbild: CC0 / PXSphere
Eine karge und extrem trockene Region im Nordosten Brasiliens enthält einen Schatz der Menschheit: In der Serra da Capivara im Bundesstaat Piauí gibt es Felswände mit Zeichnungen ihrer früheren Bewohner, aber auch steinzeitliche Feuerstellen und Werkzeuge. Viele dieser Fundstellen sind Jahrtausende alt, manche sogar zehntausende. Als sie entdeckt wurden, stellten sie die bis dahin geltenden Erkenntnisse über die Besiedelung Amerikas auf eine harte Probe. Amerika war viele tausend Jahre früher von Homo sapiens besiedelt worden als zuvor gedacht.
Dass diese Felszeichnungen heute bekannt und als UNESCO-Welterbe geschützt sind, ist vor allem einem Menschen zu verdanken: der franko-brasilianischen Archäologin Niède Guidon (1933 - 2025). RiffReporterin Ulrike Prinz berichtet seit zwei Jahrzehnten aus Brasilien und Lateinamerika. Sie folgte den Spuren Niède Guidons, die nicht nur die Beringstraßen-Theorie zur Erstbesiedlung Amerikas erschütterte, sondern auch sozial tätig war und Menschen der Region aus der Armut holte. Ulrike Prinz erzählt auch von der Lage der Indigenen in Brasilien, einem aufstrebenden Staat mit einer schwierigen politischen Lage.
Beim Essen hat jeder so seine Vorlieben, und doch herrscht viel Verunsicherung. Zugleich ändern Menschen ihr Essverhalten kaum. RiffReporterin Marianne Falck hilft uns im Gespräch mit Marcus Anhäuser durch den Dschungel der Ernährungstipps und erklärt, warum Ernährungsjournalismus nicht nur Tipps zum Essen geben sollte, sondern auch in vielen anderen Bereichen unerlässlich ist.
Zweimal im Jahr machen sich Milliarden Zugvögel auf eine tausende Kilometer lange Reise. Sie überwinden Städte, Gebirge, Meere und Wüsten, immer auf der Suche nach dem Ort, an dem das Klima ihnen die besten Bedingungen bietet – für die Aufzucht ihrer Jungen im Sommer und das Überleben im Winter. Aber das Naturwunder des Vogelzugs ist in Gefahr. Denn der Klimawandel, die fortschreitende Naturzerstörung und die Verfolgung durch Menschen treffen Zugvögel gleich an vielen verschiedenen Orten während ihres Jahreszyklus’: Im Brutgebiet genauso wie an den Rastplätzen auf ihrem Zug und in den Überwinterungsgebieten.
Im RiffReporter Podcast erzählt Thomas Krumenacker im Gespräch mit Karl Urban, wie überlebenswichtig das Zugverhalten vieler Vogelarten ist und wie schnell sich derzeit Winter- und Sommerquartiere wie auch die Zwischenstationen verändern. Thomas war dafür an der Banc d’Arguin im westafrikanischen Mauretanien, die als flacher Küstenabschnitt ähnlich wichtig ist wie das norddeutsche Wattenmeer. An der Banc d'Arguin hat er erlebt, wie ernst dort die Menschen den Schutz dieses Lebensraums nehmen.
RiffReporter Henning Engeln berichtet seit drei Jahrzehnten über die Evolution des Menschen. Im Gespräch mit Marcus Anhäuser erklärt er, warum der Homo sapiens die einzige überlebende Art ist, warum der Neandertaler sein Lieblingshominide ist, und ob die Menschheit wirklich aus Afrika stammt.
Am 8. Mai 2025 stieg weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle im Vatikan. Das Konklave der versammelten Kardinäle hatte im vierten Wahlgang den 69-jährigen Robert Francis Prevost zum neuen Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt. Prevost ist gebürtiger US-Amerikaner und war lange Bischof im nördlichen Peru. Er trägt für sein Pontifikat den Namen Leo XIV. – und tritt damit bewusst in die Tradition des letzten Papstes dieses Namens: Leo XIII. hatte sich im 19. Jahrhundert besonders für Arbeiter und ihre Rechte eingesetzt.
Karl Urban spricht in dieser Folge des RiffReporter-Podcasts mit zwei Kennerinnen Lateinamerikas: Hildegard Willer hat katholische Theologie studiert und arbeitet seit zwei Jahrzehnten als Korrespondentin in Peru. Sandra Weiss berichtet aus Mexiko über Lateinamerika – und hat selbst schon als Diplomatin gearbeitet. Beide ordnen ein, wer Prevost ist, welche Stellung er in Peru genießt und welche Rolle er nun auf der weltpolitischen Bühne spielen könnte.
Das Gespräch wurde am 23. Mai 2025 aufgezeichnet.
Ohne Corona-Impfstoffe wären noch weit mehr Menschen an den verheerenden Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion gestorben. Doch die Impfstoffe haben auch Risiken und Nebenwirkungen. RiffReporter Joachim Budde erklärt im Gespräch mit Marcus Anhäuser die Folgen der Impfung und was in der Pandemie auch schief gelaufen ist.
Seit 1992 verlegt der Künstler Gunter Demnig seine 'Stolpersteine', um verfolgten oder ermordeten Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken. Riffreporter Björn Göttlicher hat den Künstler begleitet und Verantwortliche, Schülerinnen und den Künstler selbst zum Projekt interviewt. In der Reportage geht Björn der Frage nach, warum es auch nach über dreißig Jahren noch immer Stolpersteine braucht.























