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Go To Network

Author: Christoph Karger

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Description

 Das klassische Go to Market liegt im Sterben. 

Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden.
Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt. 
Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind. 
Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema:
VERTRAUEN!
 Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail.
Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen.

Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen. 

Unsere Kunden fragen sich nicht mehr: 
„Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern,
„Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems  hilft?“.
Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke.

Go to Network ist das neue Go to Market 

Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt? 
 
109 Episodes
Reverse
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/svenjarossig/Summary (AI) In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales. Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck? Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen.  Takeaways Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt. Sound Bites „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“ „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“ „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“ „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“ „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“ „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“ „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“ „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“ „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“  Chapters 00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol 01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch 04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist 06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales 08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur 11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt 14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol 17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club 20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat 24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht 27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb 30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen 33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht 35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation 39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können 41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt 44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/uchenna-jonas/Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Uchenna Jonas darüber, warum Diversität im Sales oft auf "Frauen in Führung" verkürzt wird – und welche Perspektiven dabei fehlen. Uchenna ist Diversity Marketing Coach, queer und Schwarz – und bringt eine intersektionale Perspektive in ein Feld, das oft noch von toxischer Männlichkeit, Unsicherheiten und Skript-Dogmen geprägt ist. Gemeinsam diskutieren Christoph und Uchenna: warum viele Menschen sich im Sales nicht authentisch zeigen können – und was das mit Sicherheit, Scham und Diskriminierung zu tun hat.wie man über Positionierung, Personal Branding und eigene Werte echte Verbindung aufbaut – ohne sich selbst zu verlieren.und weshalb Vielfalt nicht bei der Rainbow-Flagge auf LinkedIn endet, sondern mit Selbstreflexion, Sprache und Führung beginnt.Eine Folge für alle, die verkaufen, führen oder einfach zuhören wollen – jenseits von Schablonen und oberflächlichem Diversity-Talk.  ✅ Takeaways Personal Branding beginnt mit Selbstklärung – nicht mit Strategie.Wer verkaufen will, muss sich zuerst selbst verstehen.Queere Perspektiven fehlen oft im Sales – obwohl sie längst da sind.Diversität heißt: Zuhören, reflektieren, Fehler zulassen.Skripte funktionieren nicht, wenn sie sich nicht echt anfühlen.Sichtbarkeit braucht Mut – und psychologische Sicherheit.Empathie schlägt Prozess – im Leben wie im Vertrieb.Ablehnung trifft Rollen, nicht Personen.Vertrauen entsteht durch Verbindung – nicht durch Druck.LinkedIn funktioniert, wenn du dich traust, du selbst zu sein. 🎙 Sound Bites „Alle verkaufen etwas – aber keiner will Verkäufer*in sein.“ „Ich hatte ein Netzwerk, das mich gelangweilt hat – weil ich nicht wusste, wer ich bin.“ „Niemand will sich wie Beute fühlen – auch nicht im Sales.“ „Diversität ist kein Buzzword – es ist Mitgefühl.“ „Verkaufen beginnt mit der Frage: Was brauchst du – nicht: Was biete ich?“ „Ich wollte mich nicht mehr verstellen – nicht mal für zahlende Kunden.“ „Viele Unternehmen sind laut in der Pride-Week – und leise im Alltag.“ „Wenn sich dein Sales-Skript falsch anfühlt, ist es nicht deins.“ „Eine Rainbow-Flagge macht kein diverses Team.“ „Zuhören ist der neue Sales-Hack.“ ⏱ Chapters 00:00 Begrüßung & Uchenna ist zu Gast 01:00 Wer ist Uchenna – und warum Personal Branding politisch ist 02:30 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Alle verkaufen – keiner will's zugeben 05:00 Warum direkter Pitch oft abstößt – und Beziehung trotzdem nicht reicht 07:30 Personal Branding & Mut zur Positionierung 09:00 Sichtbarkeit als queere Person – zwischen Empowerment & Angst 11:00 Werte, Identität & der Weg zur eigenen Positionierung 13:30 Fachlich vs. Persönlich – was auf LinkedIn wirklich wirkt 15:00 Wie politische Debatten Sichtbarkeit beeinflussen 17:00 Diversität = mehr als Frauenquote – queere Perspektiven fehlen 20:00 Sales-Coaching & toxische Männlichkeit – persönliche Erfahrungen 22:00 Warum Standard-Skripte nicht für jede Person funktionieren 25:00 Der Shift: Von Strategie zu Intuition 27:00 Mitgefühl, Fehlerkultur & der Wunsch nach echter Verbindung 30:00 Was Führungskräfte wirklich tun können – über Safe Spaces & Verantwortung 35:00 „Diversität heißt: Mensch sein – nicht nur Quote erfüllen“ 38:00 Warum Flaggen auf LinkedIn nicht reichen 40:00 Kapitalismus, Sales & Scham – wie passt das zusammen? 43:00 Ablehnung ≠ persönlich – sondern oft strukturell 45:00 Fazit: Verkaufen beginnt mit Verständnis – für sich & andere 47:00 Wo man Uchenna findet – und warum sich Vernetzung lohnt
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/janfischer1982/SummaryIn dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer die zukünftigen Entwicklungen im Vertrieb, insbesondere im Hinblick auf die Rolle von KI und die Bedeutung menschlicher Verbindungen. Sie reflektieren über Authentizität im Verkaufsprozess und die Notwendigkeit, sich auf die Grundlagen des Vertriebs zu konzentrieren. Zudem wird die Planung für das kommende Jahr thematisiert, wobei die Bedeutung von Reflexion und Zielsetzung hervorgehoben wird. In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer über die Bedeutung von Verkaufsgeschwindigkeit, Planung und Struktur im Verkaufsprozess. Sie betonen die Wichtigkeit von Coaching und Mentorship für persönliche und berufliche Entwicklung. Zudem reflektieren sie über persönliche Ziele und die Balance zwischen Beruf und Privatleben, während sie Strategien für eine effektive Jahresplanung und das Setzen von Nordsternen teilen.TakeawaysDie menschliche Verbindung bleibt im Vertrieb entscheidend.KI wird den Verkaufsprozess nicht ersetzen, sondern unterstützen.Authentizität ist ein Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf.Vertrieb sollte sich auf die Bedürfnisse des Kunden konzentrieren.Tools sollten den Verkaufsprozess erleichtern, nicht komplizieren.Die Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für die Planung.Vertriebserfolge basieren auf persönlichen Beziehungen.Die Buying Journey muss kundenorientierter gestaltet werden.Ein klarer Plan für das kommende Jahr ist unerlässlich.Back to Basics: Authentizität und persönliche Gespräche sind entscheidend. Velocity ist entscheidend für den Verkaufserfolg.Die Planung sollte in kleine, erreichbare Ziele unterteilt werden.Struktur im Verkaufsprozess ist unerlässlich für den Erfolg.Coaching und Mentorship sind wertvolle Ressourcen.Persönliche Ziele sollten in Einklang mit beruflichen Zielen stehen.Eine gute Jahresplanung hilft, den Fokus zu behalten.Nordsterne helfen, die Richtung im Leben zu bestimmen.Gesundheit und Wohlbefinden sind wichtig für den Erfolg.Regelmäßige Reflexion über persönliche und berufliche Ziele ist notwendig.Die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist entscheidend.TitlesVertrieb im Wandel: Ausblick auf 2026Die Zukunft des Verkaufs: Mensch vs. KISound bites"Wie wird Sales im nächsten Jahr eigentlich?""Die menschliche Connection ist das A und O.""Authentizität ist mein Mantra."Chapters00:00 Rückblick und Ausblick auf Sales 202603:35 Die Rolle der KI im Vertrieb06:43 Menschliche Verbindung im Verkaufsprozess09:33 Die Bedeutung von Authentizität im Vertrieb12:32 Tools und deren Einfluss auf den Verkaufsprozess15:23 Zurück zu den Grundlagen des Verkaufs18:37 Persönliche Interaktion vs. KI im Vertrieb22:43 Jahresplanung und Zielsetzung24:18 Positionierung und Authentizität im Sales27:52 Reflexion über das vergangene Jahr30:32 Planung und Zielverwirklichung33:52 Operationalisierung von Zielen38:06 Strukturierte Planung im Sales46:11 Mentoring und persönliche Entwicklung47:14 Verkauf und Planung für das nächste Jahr48:41 Persönliche Ziele und Herausforderungen50:00 Gesundheit und persönliche Entwicklung54:07 Jahresplanung und persönliche Prioritäten57:03 Nordsterne und Lebensziele01:01:44 Kommunikation im Vertrieb01:03:37 Abschließende Gedanken und Ausblick
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/janfischer1982/SummaryIn dieser Episode reflektieren Christoph Karger und Jan Fischer über das vergangene Jahr, persönliche Herausforderungen, Resilienz und gesellschaftliche Themen. Sie teilen ihre Erfahrungen mit Krebserkrankungen, Dankbarkeit und die Bedeutung von Reflexion für die persönliche Entwicklung. Zudem diskutieren sie die Verantwortung, die jeder Einzelne für sein Leben und seine Entscheidungen trägt.TakeawaysReflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für persönliches Wachstum.Resilienz hilft, mit Herausforderungen umzugehen und weiterzumachen.Dankbarkeit für positive Erlebnisse ist entscheidend.Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen.Die Unterstützung von Freunden und Familie ist unverzichtbar in Krisenzeiten.Jeder hat die Verantwortung für sein eigenes Leben.Gesellschaftliche Themen sollten nicht ignoriert werden.Es ist wichtig, die eigenen Privilegien zu erkennen.Persönliche Entwicklung erfordert ständige Reflexion.Die Perspektive auf das Leben kann durch Erfahrungen stark verändert werden.TitlesReflexion und Resilienz: Ein Rückblick auf 2025Persönliche Herausforderungen und gesellschaftliche VerantwortungSound bites"Das Timing war gut, wir haben geheiratet.""Ich bin sehr dankbar für dieses Jahr.""Das ist ein Privileg, was wir haben."Chapters00:00 Einführung und Rückblick auf das Jahr06:17 Persönliche Herausforderungen und Resilienz11:35 Krebsdiagnose und deren Auswirkungen17:11 Umgang mit Krisen und positive Perspektiven22:32 Reflexion und Planung für das kommende Jahr26:56 Jahresrückblick und persönliche Erfolge30:24 Familie und persönliche Herausforderungen32:28 Berufliche Reflexion und persönliche Entwicklung37:15 Reisen und persönliche Erlebnisse43:00 Dankbarkeit und gesellschaftliche Reflexion48:31 Abschluss und Ausblick auf die Zukunft50:03 outro.mp3
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/natascha-spahn/Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Natascha Spahn über Fokus, Klarheit und die Kunst des Nein-Sagens im Sales – gerade dann, wenn alle To-dos gleichzeitig brennen. Natascha bringt Frameworks aus dem Product Management ins Vertriebsleben und zeigt, wie Sales Reps mit einfachen Prinzipien wie „Three Rocks“ oder Timeboxing wieder Kontrolle über Kalender, Energie und Zielerreichung gewinnen können. Dabei geht es nicht nur um Tools, sondern um Haltung: Warum sage ich ja? Wann sage ich bewusst nein? Und wie gelingt es, in stressigen Phasen die Aufgaben zu priorisieren, die wirklich Umsatz bewegen? Im Gespräch wird deutlich: Selbstorganisation ist kein Extra-Skill – sondern eine Voraussetzung für nachhaltige Performance. Und Führung beginnt nicht erst mit dem Team – sondern bei der Verantwortung für die eigene Zeit. Eine Folge für alle, die merken, dass "mehr arbeiten" nicht die Lösung ist – und die lernen wollen, wie man mit mehr Klarheit, weniger Stress und smarter Priorisierung durch das härteste Quartal des Jahres kommt.  Takeaways Fokus entsteht durch Klarheit – nicht durch To-do-Listen.Drei "Rocks" pro Woche reichen oft aus, um echte Fortschritte zu machen.Nein sagen ist einfacher, wenn man vorher definiert hat, was wirklich zählt.Timeboxing hilft, Meetings und Deep Work voneinander zu trennen.Wer seinen Kalender nicht selbst steuert, wird gesteuert.Kommunikation ist Produktivität – wenn sie zum richtigen Zeitpunkt passiert.Führung beginnt mit Selbstführung – nicht mit einem Titel.Die Inbox ist nicht deine To-do-Liste – sondern die der anderen.Priorisierung ist ein Skill, der trainiert werden kann.Jeder hat Peak-Zeiten – der Tag sollte drum herum gebaut werden.Delegation braucht Klarheit – und eine saubere Definition of Done.Struktur ist kein Selbstzweck – sondern der Weg zu mehr Impact.Sound Bites „Mehr machen heißt nicht mehr schaffen.“ „Drei Rocks, mehr nicht – der Rest ist Bonus.“ „Dein Kalender ist ein Spiegel deiner Prioritäten.“ „Meetings gehören ans Ende vom Tag – nicht in die Konzentrationsphase.“ „Die besten Reps sind die, die sich selbst managen können.“ „Nein ist kein unhöfliches Wort – sondern ein strategisches.“ „Wer alles macht, schafft nichts richtig.“ „Dein Slack ist nicht dein Chef.“ „Verantwortung beginnt mit dem ersten Block im Kalender.“ „Deep Work ist planbar – wenn du dich traust, Platz zu schaffen.“ Chapters 00:00 Begrüßung & warum Zeit heute unsere knappste Ressource ist 02:30 Quereinstieg in den Sales – und was wir (nicht) gelernt haben 06:00 Sales als Skill-Job – warum Reden nicht reicht 10:30 Zeitmanagement vs. Fokus – was uns wirklich produktiv macht 12:40 Warum Q4 für viele die kritischste Phase des Jahres ist 14:15 Frameworks für Fokus – von Three Rocks bis Timeboxing 17:30 Was tue ich – und was lasse ich bewusst? 21:00 Wie Führungskräfte ihren Teams wirklich helfen können 25:00 Warum Selbstorganisation ein Karrierehebel ist 28:40 Kommunikation als Schlüssel zu Klarheit & Wirkung 34:00 Warm-up-Tasks, Konzentrationsphasen & die Realität im Kalender 39:30 Sales & Management: Zwei Rollen, ein Problem – Prioritäten 42:00 Delegation, Definition of Done & Erwartungsklarheit 45:00 Warum Struktur auch Entlastung ist 47:00 Letzter Gedanke: Wenn alles zu viel wird – einfach neu anfangen 48:00 Wo du Natascha findest – LinkedIn & Substack 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/dinauthman/Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Dina Uthman über die Frage, ob wir im Sales zu sehr auf Daten schauen – und dabei die eigene Intuition verlernen. Dina bringt Erfahrung aus Startups und Scale-Ups mit und teilt ihre Sicht auf modernes Sales Leadership – zwischen Bauchgefühl, KPIs und klarer Priorisierung. Im Zentrum steht die These: „Intuition ist kein Widerspruch zu Performance – sondern deren Voraussetzung.“ Gemeinsam diskutieren Christoph und Dina, warum „mehr Reports“ nicht automatisch bessere Entscheidungen bedeuten, welche Kennzahlen wirklich zählen – und wieso Top-Reps oft gegen die Benchmark arbeiten und trotzdem liefern. Es geht um Fokus statt Aktionismus, um Selbstsicherheit im Funnel – und um das Spannungsfeld zwischen Vertrauen, Impostor Syndrome und datengetriebenen Entscheidungen. Eine Folge für alle, die Sales führen (oder lernen wollen) – ohne sich dabei zu verlieren.  Takeaways Ohne Fleiß geht es nicht – aber Fokus ist entscheidend.Weniger KPI-Tracking kann mehr bringen – wenn du weißt, worauf du schaust.Die wichtigsten Kennzahlen: Winrate, ASP und Deal Creation – alles andere ist Add-on.Gute Intuition basiert auf Erfahrung – nicht auf Wunschdenken.Bauchgefühl ist oft der erste Hinweis – Daten helfen beim Verstehen.Reports sind Analyse-Tools, keine To-do-Listen.Wer zu oft die Strategie wechselt, kann nichts validieren.Stärken fördern bringt mehr als Schwächen managen.Coaching ist kein PowerPoint – es ist Verhalten beobachten.Gute Sales Leader helfen ihren Teams beim Entscheiden, nicht beim Rechnen. Sound Bites „Fleiß schlägt Talent – wenn er mit Fokus passiert.“ „Reports sind kein Ersatz für echtes Coaching.“ „Intuition ist keine Meinung – sie basiert auf Erfahrung.“ „Manche Raps liefern konstant – obwohl sie gegen die Benchmarks arbeiten.“ „Wer jeden Monat neue KPIs verfolgt, läuft immer nur hinterher.“ „Selbstvertrauen entsteht nicht durch Daten – sondern durch Klarheit.“ „Vertrieb ist kein Reporting – es ist ein Entscheidungsprozess.“ „Die beste Winrate nützt nichts, wenn du an den falschen Deals arbeitest.“ „Ein gutes Bauchgefühl ist das Ergebnis von hundert schlechten Erfahrungen.“ „Coaching heißt: Verhalten beobachten, nicht nur Zahlen lesen.“ Chapters 00:00 Begrüßung & endlich geklappt: Dina ist da 01:20 Vom Vertrieb in die Führung – über kaltes Wasser und Bauchlandungen 04:00 Die unbequemste Wahrheit: Ohne harte Arbeit geht es nicht 06:45 Was gute Performance ausmacht – und warum sie nicht nach Feierabend endet 08:00 Intuition vs. Daten – warum die Wahrheit dazwischen liegt 10:30 Wann Daten sinnvoll sind – und wann sie in die Irre führen 13:00 Welche KPIs wirklich zählen – und warum weniger mehr ist 15:40 Stärken stärken – statt Schwächen managen 17:30 Fokus auf Deal Size statt mehr Deals 20:00 Warum Reports allein keine Verbesserung bringen 22:30 Qualität vs. Quantität – wie Verhalten messbar wird 25:00 Warum Bauchgefühl nicht aus dem Bauch kommt 27:45 Impostor Syndrome, Unsicherheit und verzerrte Intuition 30:00 Coaching = Verhalten beobachten, nicht nur Zahlen lesen 34:00 Der Sales-Prozess als psychologisches Spiel 36:00 Fazit: Vertrauen, Erfahrung und Klarheit – das neue Sales Leadership 38:00 Wo man Dina findet & wie man weiter diskutieren kann   
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/breitinger/Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Max Breitinger über die Zukunft von Customer Centricity, Automatisierung und Sales Prozessen – und warum viele Unternehmen zwar digitalisieren, aber dabei den Kunden aus dem Blick verlieren. Max verantwortet als Global Process Owner bei Cosmo Consult die Digitalisierung der Customer Journey – und erklärt, warum Technologie, KPIs und AI nie den menschlichen Faktor ersetzen dürfen. Im Gespräch geht es um die unbequeme Wahrheit: Viele Sales‑Teams designen ihre Prozesse, als wären sie für sich selbst – nicht für den Kunden. Christoph und Max sprechen über Anreizstrukturen, die kurzfristige Deals fördern, aber langfristige Kundenbeziehungen verhindern, über den richtigen Einsatz von KI im Sales und darüber, wie Customer Success zur echten Growth Engine wird. Eine Folge für alle, die Sales nicht weiter automatisieren – sondern besser machen wollen.  Takeaways Nicht jeder Deal muss gewonnen werden – nur die richtigen.Kurzfristige Abschlüsse schaden, wenn Kunden danach churnen.Customer Success ist keine Service‑, sondern eine Wachstumsrolle.Zu viele Touchpoints verwirren den Kunden – weniger ist mehr.Incentives müssen langfristigen Erfolg belohnen, nicht Volumen.Digitalisierung und AI sind Werkzeuge, keine Entscheider.Gute Automatisierung entlastet – schlechte entfernt den Menschen.Sales braucht Frameworks statt starre Prozesse.Die beste Pipeline ist Teamsport – Sales und CS gehören zusammen.Der Kunde steht nicht im Prozess – er ist der Prozess. Sound Bites „Nicht jeder Deal muss gewonnen werden – nur die richtigen.“ „Customer Success ist kein Therapieplatz für Probleme aus dem Sales.“ „Wir bauen Prozesse für uns, nicht für unsere Kunden – das ist das Problem.“ „Digitalisierung ohne Empathie ist nur Automatisierung.“ „Sales braucht mehr Menschenverstand – nicht mehr Tools.“ „Frameworks geben Freiheit – Prozesse nehmen sie.“ „Der beste Automatisierungs‑Trigger ist immer noch gesunder Menschenverstand.“ „Customer Success entscheidet, ob Umsatz bleibt oder geht.“ „AI kann Daten lesen, aber keine Kunden verstehen.“ „Der Kunde ist König – aber nicht immer im Recht.“ Chapters 00:00 Begrüßung – vom Running Gag zur echten Folge 01:20 Was macht Max Breitinger eigentlich – und warum Customer Centricity mehr ist als ein Buzzword 03:30 Die unbequeme Wahrheit im Sales – nicht jeder Deal muss gewonnen werden 05:30 Kurzfristige Incentives und ihre Nebenwirkungen 07:40 Warum Customer Success die entscheidende Rolle für Wachstum ist 10:20 Zu viele Touchpoints – wie wir Kunden im Prozess verlieren 13:30 Customer Journey Design – Ideale Prozesse gibt es nicht 16:00 Die neue Rolle von SDRs – Awareness statt Cold Calls 20:00 Was Automatisierung leisten kann – und wo sie aufhören muss 26:00 Digitalisierung vs. Persönlichkeit – das Spannungsfeld im Sales 30:00 Warum der Mensch immer die letzte Entscheidung treffen sollte 35:00 Frameworks statt Prozesse – Freiheit für gute Seller 38:00 Pipeline ist Teamsport – Sales und CS müssen zusammen arbeiten 41:00 AI als Werkzeug für Effizienz und Relevanz 44:00 „Der Kunde ist König – aber nicht immer im Recht.“ 46:20 Wo du mehr von Max findest – LinkedIn 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/quotaleague/Summary (AI) In dieser Folge von Go To Network spricht Christoph Karger mit Christian Krause über die Frage, wie wir in einer Welt voller Noise, Automation und Kaltakquise noch Vertrauen aufbauen – und warum Social Selling dafür der entscheidende Schlüssel ist. Christian gehört zu den bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen LinkedIn-Kosmos und teilt seine Perspektive auf eine Vertriebswelt, in der Tools austauschbar sind – Beziehungen aber nicht. Im Gespräch geht es um die provokante These: „Cold Outreach zielt nur auf 3 % des Marktes – der Rest wird ignoriert.“ Gemeinsam analysieren Christoph und Christian, warum klassische Outbound-Playbooks kaum noch funktionieren, wie moderne Buyer wirklich Entscheidungen treffen und warum LinkedIn heute weit mehr als nur eine Content-Plattform ist. Es geht um praktische Ansätze für Trust-basierte Pipeline-Generierung, neue Anforderungen an SDRs, moderne Prospecting-Workflows und die strategische Rolle von Empfehlungen im Vertriebsprozess. Eine Folge für alle, die Sales nicht mehr als Zahlenspiel, sondern als Beziehungsaufbau verstehen – und wissen wollen, wie man sich in der Masse differenziert.  Takeaways Social Selling ist nicht Social Media – es ist Relationship-based Selling.Die Buying Journey beginnt oft Monate vor dem ersten Call.Vertrauen entsteht, lange bevor der Kunde deine Website sieht.Empfehlungen und Sichtbarkeit multiplizieren deine Erfolgsquote.LinkedIn ist kein Kanal – es ist ein Vertrauensraum.SDRs müssen heute recherchieren, schreiben, präsentieren – nicht nur callen.Die besten Sales-Teams bauen Pipeline nicht durch Masse, sondern durch Nähe.Content ist kein Selbstzweck – sondern der Türöffner für echte Gespräche.AI kann helfen – aber Vertrauen kannst du nicht automatisieren.Wer als Mensch sichtbar ist, wird als Anbieter relevant. Sound Bites „Cold Outreach zielt auf 3 % – was machst du mit den anderen 97?“ „Menschen kaufen nicht dein Tool – sie kaufen dir ab, dass du ihr Problem verstehst.“ „LinkedIn ersetzt nicht den Call – aber es macht ihn wirksam.“ „Trust-based Selling ist kein Trend – es ist die logische Reaktion auf die letzten 10 Jahre.“ „Social Selling heißt nicht Selfie – es heißt Relevanz zur richtigen Zeit.“ „Wer sichtbar ist, wird erinnert – und wer erinnert wird, wird gefragt.“ „Eine gute Empfehlung ersetzt 20 Follow-ups.“ „AI macht deinen Outreach schneller – nicht besser.“ „Die erfolgreichsten SDRs heute? Mini-Marketer mit Persönlichkeit.“ „Wenn dein Content nicht differenziert – wie soll es dann dein Pitch?“ Chapters 00:00 Begrüßung & langer Anlauf mit Christian 02:45 Die unbequeme Wahrheit im Sales – Kundenverhalten hat sich geändert, wir nicht 06:00 Warum klassisches Outbound an seine Grenzen stößt 08:00 Buying Journey vs. Funnel – und wo Outbound ins Leere läuft 11:00 Social Selling richtig verstanden – nicht nett, sondern wirksam 14:00 LinkedIn in Teams: Wer ist verantwortlich und wie funktioniert das wirklich? 18:00 Metriken, Anreize und Tools – wie du Social Selling messbar machst 21:00 Wie SDRs sich heute strukturieren sollten – Zeit, Tools & Taktik 26:00 Referrals als Gamechanger – wie Empfehlungen Outbound verändern 30:00 Der richtige Umgang mit LinkedIn – Notifications statt Feed 35:00 Wie du Vertrauen durch Netzwerk aufbaust 38:00 Warum Content-Strategie kein Zufall sein darf 43:00 Vom Junior zum Trusted Advisor – wie lange dauert es wirklich? 47:00 Was AI kann – und wo Menschlichkeit der Unterschied bleibt 50:00 Wrap-up: Vertrauen, Sichtbarkeit, Relevanz 51:20 Wo du Christian findest – LinkedIn & Quota League 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/lea-a-buecker/https://www.linkedin.com/in/ben-bauer-sales-director/Summary (AI) In dieser besonderen 100. Folge von Go To Network spricht Christoph Karger mit Lea Bücker und Ben Bauer über das, was nach 100 Pocast-Gesprächen wirklich bleibt: Beziehungen, Verantwortung und die Ehrlichkeit, eigene Fehler anzuerkennen. Die drei sprechen offen über eigene Fuck-ups, über den Wunsch nach Kontrolle – und die Realität im Sales, dass vieles einfach nicht planbar ist. Es geht um persönliche Entwicklung, Resilienz im Alltag und die Frage, wie man im Sales wachsen kann, ohne zynisch oder abgestumpft zu werden. Im Mittelpunkt steht keine Methode, kein Framework, sondern die Haltung hinter allem: Vertrauen schlägt Taktik. Und wer heute im Sales erfolgreich sein will, muss sich mehr mit sich selbst beschäftigen als mit Templates. Eine Folge für alle, die über den Tellerrand hinausblicken wollen – und für die Vertrieb nicht nur KPI ist, sondern Charakter.Takeaways Sales ist nicht kontrollierbar – aber dein Umgang damit schon.Verantwortung bedeutet auch: Reflektieren, was du hättest anders machen können.Fehler passieren – und genau dort entsteht echtes Lernen.Die besten Netzwerke entstehen nicht aus Absicht, sondern aus echtem Interesse.Wer nur netzwerkt, um zu closen, hat Networking nicht verstanden.Karrierewege sind nicht linear – es gibt kein „richtiges“ Timing.Reflektierte Führung beginnt mit dem eigenen Anspruch an sich selbst.Sales braucht keine Superhelden – sondern Menschen mit Haltung.Gute Gespräche verändern mehr als jedes Playbook.Podcast ist kein Content – sondern ein Werkzeug zur echten Verbindung.Sound Bites „Du kannst nicht alles kontrollieren – aber du kannst reflektieren.“ „Networking funktioniert nur, wenn du nichts verkaufen willst.“ „Fuck-ups gehören dazu – wer sie nicht hat, probiert zu wenig.“ „Verantwortung heißt nicht Schuld – aber ehrlich hinschauen.“ „Sales macht dich besser, wenn du es zulässt.“ „Der größte Fehler? Zu spät verstanden, worum es eigentlich geht.“ „Ich dachte, Networking ist Leadgenerierung – war völliger Quatsch.“ „Hast du mal reflektiert, wie du wirklich arbeitest – oder nur, was rauskommt?“ „Wer Vertrauen aufbauen will, muss ehrlich sein – auch mit sich selbst.“Chapters 00:00 Begrüßung zur 100. Folge & warum diese Episode besonders ist 01:20 Lea & Ben im Gespräch: Was Go To Network für sie bedeutet 03:15 Unbequeme Wahrheiten im Sales – und der Umgang mit Kontrollverlust 06:50 Warum schlechte Wochen normal sind – und wie man sie nutzt 10:30 Fuck-ups: Was wir (fast) vermasselt haben – und was wir daraus gelernt haben 18:20 Von Peinlichkeiten zu Perspektiven – Sales ist ein Lernfeld 21:15 Der Wandel von Sales-Kultur – und was uns früher motiviert hat 25:30 Reflexion & Reife: Was sich mit den Jahren verändert 29:45 Persönliche Weiterentwicklung – zwischen Podcast, Arbeit & Alltag 35:00 Wie wir wirklich besser werden – über Routinen & Austausch 42:10 Networking als Haltung – nicht als Taktik 47:00 Warum echte Beziehungen keine Agenda brauchen 50:00 Was Go To Network nach 100 Folgen bewirkt hat – intern & extern 53:00 Was Lea & Ben sich für die Zukunft des Podcasts wünschen 55:00 Abschluss, Dank und ein kleiner Blick nach vorn
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/mattiaschaper/Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Mattia Schaper über die Zukunft der SDR-Rolle – und warum wir sie völlig neu denken müssen. Mattia hat mit SDRs of Germany nicht nur eine starke Community aufgebaut, sondern auch tiefe Einblicke in Hiring-Prozesse, Marktveränderungen und die Anforderungen an moderne Sales-Talente gesammelt. Im Gespräch geht es um die provokante These: „SDR ist keine Einstiegsrolle mehr – sondern eine Expertenrolle.“ Gemeinsam analysieren Christoph und Mattia, warum das alte Modell aus "Schnell vom SDR zum AE" nicht mehr funktioniert, wie sich Organisationen und Compensation-Strukturen verändern müssen und was Unternehmen heute wirklich von Bewerbenden erwarten. Es geht um AI-Kompetenzen, persönliche Verantwortung im Hiringprozess – aber auch um Bias, Diskriminierung und die unbequemen Wahrheiten, über die sonst niemand öffentlich spricht. Eine Folge für alle, die Sales nicht einfach nur machen – sondern verstehen, neu denken und nachhaltig aufbauen wollen.  Takeaways SDR ist keine Zwischenstation – sondern ein Karriereweg.Gute SDRs brauchen heute AI-Skills, Systemverständnis und Ownership.Wer SDRs nur nach "Hunger" einstellt, wird langfristig scheitern.Der Weg in den Sales verändert sich – klassische Einstiegsrollen brechen weg.SDRs und AEs müssen als gleichwertige Partner gesehen und bezahlt werden.Durchschnittlichkeit hat keine Zukunft – KI übernimmt das Mittelmaß.Viele Unternehmen wissen nicht, was sie wirklich brauchen.Personal Branding ist kein Nice-to-have, sondern Umsatztreiber.Der Bewerbungsprozess ist Sales – und muss auch so behandelt werden.Bias im Recruiting ist Realität – und gehört auf den Tisch.Gute Vorbereitung ist heute kein Pluspunkt, sondern Mindestanforderung.Reference-Checks sind Alltag – Vertrauen baust du über dein Netzwerk auf.Sound Bites „SDR ist keine Einstiegsrolle mehr – sondern eine Expertenrolle.“ „KI ersetzt das Mittelmaß – nicht die Menschen mit Skills.“ „Viele SDRs wollen AE werden – nicht weil sie es können, sondern weil es besser bezahlt ist.“ „Die besten SDRs haben keine Angst vor AI – sie nutzen sie.“ „Du brauchst kein Coaching – du brauchst Ownership.“ „Was früher der Lebenslauf war, ist heute dein LinkedIn-Profil.“ „Die Rolle SDR wurde jahrelang klein gemacht – dabei ist sie entscheidend.“ „Wer heute 120k fix will, muss 240k Impact bringen.“ „Bias beginnt beim Namen – aber wir müssen darüber reden.“ „Der SDR, der gute Leads bringt, wird immer einen Job haben.“ Chapters 00:00 Begrüßung & Wiedertreffen mit Mattia 01:22 Die unbequeme Wahrheit im Sales – nicht jeder feiert, was du tust 04:40 Über Kritik, Emotionen und reflektiertes Feedback 06:50 Was Mattia heute wirklich macht – Fokus auf Community & Sales Hiring 10:01 Warum das klassische SDR→AE-Modell nicht mehr funktioniert 12:40 Warum SDRs heute echte Profis sein müssen – mit AI-Skills 15:15 Neue Compensation-Modelle – wenn SDRs 140k verdienen 18:20 „Mittelmaß hat keine Zukunft“ – wie AI den Markt verändert 21:10 Full-Cycle AEs oder spezialisierte SDRs – was ist nachhaltiger? 25:00 Quereinsteiger im Sales – was ist der neue Einstieg? 29:00 Was Top-Talent heute ausmacht – und was nicht 31:45 Wie SDRs AI in der Praxis nutzen können 34:00 Wissen + Tools = Geschwindigkeit + Impact 37:45 Warum Sales & Recruiting sich gleichen – und was das heißt 38:30 Bias im Recruiting – Namen, Herkunft, Geschlecht 44:00 Warum die strukturellen Probleme nicht allein beim Unternehmen liegen 48:15 Was Bewerbende im Prozess heute wirklich falsch machen 51:00 Interviewvorbereitung = Sales-Prozess 54:00 Over-Selling im Interview – und was stattdessen hilft 57:30 Reference Checks – Realität statt Tabu 01:02:00 Von der Rolex bis zum Cultural Fit – was alles den Ausschlag geben kann 01:04:00 Warum Community heute den Unterschied macht – SDS of Germany 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/ca-papadopoulos/Cheat-Sheet zur Folge: https://gamma.app/docs/Coaching-Tips-fur-new-Founders-Vertriebler-8lazu68er1zava7Link-Amazon: Negotiation with Style:https://www.amazon.de/NEGOTIATING-STYLE-science-strategy-bigger/dp/B0FMJZXN1D/ref=sr_1_2Summary (AI) In dieser Episode von GoToNetwork spricht Christoph Karger mit Constantin über Vertrauen im B2B-Vertrieb – und warum es heute schwerer, aber gleichzeitig entscheidender ist denn je. Constantin bringt seine Erfahrung aus Verhandlungsführung, psychologischer Vertrauensarbeit und systemischem Coaching ein und erklärt, warum Tools, Playbooks und Funnel-Optimierung oft an der eigentlichen Hürde vorbeigehen. Im Gespräch geht es um die zentrale These: „Trust is the new data“ – aber Vertrauen skaliert nicht. Gemeinsam analysieren Christoph und Constantin echte Verkaufsprozesse, sprechen über systematisches Discovery, Erwartungsklarheit und die Rolle von Empfehlungen im Vertrauensaufbau. Es geht um Coaching-Methoden, Buy-in durch Kontingenzmodelle und die Frage, warum viele Sales-Teams ihre Closing-Probleme eigentlich im Gesprächseinstieg verursachen. Eine Folge für alle, die nicht nur Prozesse verkaufen wollen, sondern Sicherheit, Klarheit – und echte Ergebnisse.  Takeaways Vertrauen schlägt Funnel – Menschen kaufen von Menschen, nicht von Tools.Empfehlungen sind der einfachste Weg in echte Gespräche.Vertrauen entsteht durch Verstehen – nicht durch Argumente.Discovery ist kein Abfragen, sondern ein Dialog über Unsicherheit.Kontingenzverträge können helfen, Vertrauen zu de-riskieren.Personal Branding schafft Vertrautheit – und damit Vertrauen.Coaching verändert Verhalten, nicht nur KPIs.Emotionale Sicherheit ist der Schlüssel zu Kaufentscheidungen.Vertrauen lässt sich nicht skalieren – aber systematisch aufbauen.Der beste Verkäufer ist oft der am besten vernetzte.Verhandeln heißt: Verantwortung übernehmen für die Beziehung.Sales ist ein psychologischer Prozess – kein technischer.Tools beschleunigen nur das, was du vorher richtig gemacht hast.Sound Bites „Trust is the new data – aber Vertrauen skaliert nicht.“ „Menschen kaufen nicht, weil du eine gute Mail geschrieben hast. Sie kaufen, wenn sie dir vertrauen.“ „Jede Empfehlung ist eine Abkürzung ins Vertrauen.“ „Buyer vertrauen deinem Tool nicht, bevor sie dir vertrauen.“ „Discovery ist der Anfang von Vertrauen – oder das Ende vom Deal.“ „Verkauf beginnt nicht beim Closing – sondern bei der Beziehung.“ „Coaching muss Verhalten verändern – nicht nur Umsatz.“ „Vertrauen entsteht nicht durch Volumen, sondern durch Verständnis.“ „Verantwortung beginnt mit Klarheit – für dich und den Kunden.“ „Der wichtigste Skill im Sales? Zuhören. Richtig zuhören.“  Chapters 00:00 Einführung & warum Vertrauen heute der wichtigste Sales-Faktor ist 01:22 Constantins Hintergrund: Verhandlungscoach & systemischer Berater 03:08 Warum viele Teams ihre Deals am Gesprächseinstieg verlieren 05:10 „Trust is the new data“ – was das in der Praxis heißt 07:54 Warum Empfehlungen Vertrauen viel schneller aufbauen 10:01 Persönliche Marken und ihre Wirkung im Buying-Center 12:17 Discovery neu gedacht – psychologisch, nicht nur prozessual 15:28 Was Kontingenzverträge mit Vertrauen zu tun haben 18:42 Die Rolle von emotionaler Sicherheit im Closing 22:13 Beispiel aus der Praxis: Vom PE-geführten Mittelständler zum SaaS-Player 26:47 Wie man Vertrauen durch Klarheit aufbaut 29:33 Coaching, das Verhalten verändert – statt nur Output zu messen 32:50 Warum Tools keinen Vertrauensmangel beheben 36:08 Vertrauen systematisch planen – geht das? 39:21 Was Constantin in Verhandlungen immer wieder beobachtet 42:00 Fazit & wie du echten Beziehungsaufbau im Sales ermöglichst 43:12 Wo du Constantin findest – Buch, LinkedIn & Handout 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/dirkrosomm/Summary (AI) In dieser Episode von GoToNetwork spricht Christoph Karger mit Dirk Rosomm über das Thema Veränderung im Vertrieb – und warum Sales und Change Management mehr gemeinsam haben, als vielen bewusst ist. Dirk erklärt, warum viele Softwareprojekte eigentlich Transformationen sind, und warum Veränderung ohne klares Enablement scheitert. Im Gespräch geht es darum, wie Führungskräfte und Vertriebsteams Vertrauen aufbauen können – intern wie extern. Warum es im B2B eigentlich immer zwei Verkaufsprozesse braucht und wie gute Vertriebsarbeit mit persönlichem Nutzen, klarer Kommunikation und emotionaler Sicherheit verbunden ist. Dirk teilt praktische Ansätze, wie man Stakeholder intern „mitnimmt“, Veränderung strukturiert begleitet und Menschen motiviert, auch wenn sie nicht von sich aus wollen. Dabei geht es um Bedürfnisse, Selbstverantwortung, Klarheit – und die Frage, wie man als Organisation Menschen nicht überfordert, sondern aktiviert. Außerdem sprechen Christoph und Dirk über CRM-Systeme, Pflichtfelder, psychologische Sicherheit – und warum Klarheit der größte Hebel für Vertrauen und Veränderung ist. Eine Folge für alle, die nicht nur verkaufen, sondern echte Wirkung erzielen wollen.  Takeaways Sales ist immer auch Veränderungsbegleitung.Menschen kaufen nicht das Produkt, sondern den Weg zum besseren Zustand.Ohne emotionalen Nutzen keine Verhaltensänderung.Veränderung muss intern „weiterverkauft“ werden – das braucht Enablement.Klarheit ist die wichtigste Führungsqualität im Change.Jede Veränderungsblockade ist eine Bedürfnisstörung.Menschen folgen nur Veränderungen, die ihre Bedürfnisse berücksichtigen.Tools ohne Klarheit und Akzeptanz schaffen Frust statt Fortschritt.Selbstverantwortung entsteht durch Kompetenz, nicht durch Ansagen.Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Trigger für Veränderung.Veränderung braucht Vertrauen – Vertrauen entsteht durch Verstehen.Komplexität hemmt Umsetzung – Einfachheit aktiviert.CRM-Felder lösen kein Verhalten aus – nur Sinn und Kontext tun das.Nicht alle Entscheidungen sind rational – viele sind absichern vs. loslassen.Profile helfen nur, wenn man sie situativ versteht – Menschen sind keine Typen.„Verkaufen“ bedeutet, schon Antworten zu geben, bevor die Fragen da sind.Transformation ist kein IT-Projekt, sondern ein Haltungswechsel.Ein strukturierter Veränderungsplan schafft Sicherheit im Prozess.Verantwortung lässt sich nicht verordnen – sie muss entstehen.Führung beginnt beim Zuhören – nicht beim Entscheiden. Sound Bites „Wir verkaufen eigentlich zweimal – einmal an den Käufer, und einmal an das Team.“ „Klarheit führt. Wo keine Klarheit ist, fehlt Vertrauen.“ „Menschen laufen nur, wenn die Möhre lecker ist.“ „Jede Veränderungsblockade ist eine Bedürfnisstörung.“ „Nicht jeder Mensch braucht dasselbe – Gleichbehandlung blockiert oft.“ „Du musst nicht jede Frage beantworten – aber einen klaren Plan dafür haben.“ „Transformation ohne Enablement ist wie ein Flugzeug ohne Tragflächen.“ „Wenn du Veränderung willst, brauchst du Vertrauen, keine Excel-Logik.“ „Sales ist nichts anderes als Verhaltensänderung durch Kommunikation.“ „Selbstverantwortung entsteht, wenn Menschen sich kompetent fühlen.“ Chapters 00:00 Einführung & warum Sales eigentlich Change ist 01:08 Dirks Leitmotiv: Veränderung vereinfachen 02:56 Verkaufen ≠ überzeugen – sondern Verhalten verändern 05:01 Warum Logik im Change-Prozess nicht reicht 07:58 Zweimal verkaufen – intern & extern 08:59 Akzeptanz entsteht durch persönlichen Nutzen 12:04 Enablement: Der versteckte Schlüssel im Sales 14:28 Wie du Touchpoints und Fragen systematisch planst 16:44 Fragen als Vertrauensbrücke im Sales-Prozess 17:53 Champion Enablement – ein konkretes Beispiel 20:56 Warum Stress im Hirn Veränderung blockiert 25:33 Warum viele ihre eigenen Bedürfnisse nicht kennen 26:45 Kritik an Profilen – Menschen ticken je nach Rolle anders 30:08 Wie Sinn & Kontext Fähigkeiten aktivieren 34:22 Jede Blockade ist eine Bedürfnisverletzung 38:27 Entscheidungen brauchen Klarheit über Preis & Nutzen 39:11 Warum Menschen Verantwortung oft ablehnen 40:53 Kommandostrukturen vs. Selbstverantwortung 41:32 IT-Projekte = Kulturveränderung = Transformation 42:51 Overengineering & Feature-Overload im B2B 44:46 CRM-Pflichtfelder & die Illusion von Steuerung 45:57 Gleichbehandlung als Feind echter Veränderung 47:28 Abschluss & wo man Dirk findet  
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/taketheleads/summaryWas passiert, wenn du nicht mehr nur closen musst, sondern plötzlich das ganze System bauen sollst? In dieser Folge von Go To Network spricht Christoph Karger mit Younes Seger, Head of Sales bei Calltime, über den Übergang vom klassischen AE in einem etablierten Umfeld hin zur ersten Sales-Führungskraft in einem Early-Stage-Startup. Younes erzählt offen von seinen ersten Monaten: Wie es ist, wenn plötzlich keine Strukturen da sind. Warum Zeitmanagement wichtiger wird als Skill. Was ihn überrascht hat. Und wieso eine funktionierende Sales-Infrastruktur wichtiger ist als der erste große Deal. Wir sprechen über den Aufbau skalierbarer Prozesse, das Spannungsfeld zwischen operativem Vertrieb und strategischer Führung, die Rolle von Community & Vertrauen – und die Frage: Was ist eigentlich ein realistisches Ziel, wenn man keine Daten hat? Eine Folge für alle, die im Sales den nächsten Schritt gehen (wollen) – oder gerade merken, dass Sales Leadership nicht einfach nur "AE mit mehr Verantwortung" bedeutet. Takeaways Die größte Herausforderung im Wechsel: Priorisierung unter UnsicherheitStruktur schlägt Umsatz: CRM, Sales-Stages & saubere Prozesse kommen zuerstEin Meeting-freier Tag pro Woche kann den Unterschied machenWer alles selbst macht, muss noch härter priorisierenVertrauensaufbau ersetzt Bekanntheit – LinkedIn & Events werden zum Growth-HebelHead of Sales zu sein heißt auch: lernen, Nein zu sagenSound Bites"Ich habe mich immer versetzt gemanagt.""Ich habe meine paar Deals da geklost.""Die Basisinfrastruktur muss da sein.""Ich dachte ich war vorbereitet, war ich nicht" Chapters00:00Einführung und Hintergrund von Junis Seger03:21Die unbequemste Wahrheit im Sales06:28Der Druck von Quartalszielen09:12Der Übergang von Corporate zu Startup Sales12:21Herausforderungen im Sales Management15:14Die Rolle des Head of Sales in einem Startup18:04Prioritäten setzen und Zeitmanagement20:47Aufbau eines Sales-Teams23:44Qualifizierte Pipeline im Early Stage26:34Vertrauen und Community im Sales29:23Abschluss und persönliche Einblicke 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/sbretzler/summaryOutbound Conversion verdoppelt – Von Quantität zu Qualität: Wie Sarah ihr SDR-Team neu aufgestellt hat In dieser Folge von GoToNetwork spricht Christoph Karger mit Sarah Brezla von Lanes & Planes über einen der wichtigsten Hebel im modernen Software Sales: Relevanz statt Schlagzahl. Sarah beschreibt offen, wie sie ihre SDR-Organisation neu aufgesetzt hat – weg vom rein quantitativen Cold Outreach, hin zu einem qualitativ hochwertigen Prozess mit klarem Fokus auf den idealen Kunden. Der Wandel war tiefgreifend: neue KPIs, neues CRM, neue Rollenverteilung zwischen SDRs und AEs – und nicht zuletzt ein völlig neues Verständnis von Qualifizierung. Im Gespräch geht es um die Herausforderungen, die solche Veränderungen mit sich bringen, und wie man Teams durch diese Phasen begleitet – mit Enablement, externer Unterstützung und klarer Kommunikation.takeawaysSales erfordert sowohl Quantität als auch Qualität.Die Psychologie im Sales ähnelt der im Leistungssport.Konsistenz in der Basisarbeit ist entscheidend für den Erfolg.Veränderungen im Team müssen gut kommuniziert werden.Persönliche Kontakte sind entscheidend für die Konversion.Ein klar definiertes Zielbild ist wichtig für den Veränderungsprozess.Training und Enablement sind Schlüssel zum Erfolg.Externe Coaches können wertvolle Perspektiven bieten.Die Identifikation des idealen Kunden ist entscheidend.Qualität im Outreach kann die Effizienz steigern.Sound Bites"Wir müssen uns immer wieder neu finden.""Wir haben externen Coaches gearbeitet.""Das Zielbild muss klar kommuniziert werden."Chapters00:00Einführung in den qualitativen Outreach04:07Die unbequemste Wahrheit im Sales10:56Veränderungen im SDR-Team und deren Herausforderungen19:29Qualität im Sales-Prozess25:28Erfolgreiche Strategien für SDRs und AEs31:39Die Bedeutung von persönlichem Kontakt36:57Enablement und kontinuierliche Verbesserung45:20Abschluss und Ausblick 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/jacqueline-al-tameemi-%F0%9F%92%AB-140b73144/Unbewusste Vorurteile im B2B-Sales? Für viele ein Tabuthema – aber genau das macht es so relevant. In dieser Folge spreche ich mit Jacqueline al-Tameemi über „unconscious bias“ im Vertrieb. Jacky hat nicht nur selbst eine beeindruckende Sales-Karriere hinter sich, sondern auch ihre Masterarbeit über unbewusste Vorurteile im SaaS-Vertrieb geschrieben – und bringt überraschende Erkenntnisse mit. Gemeinsam schauen wir auf die Frage: Wie stark beeinflussen Namen, Akzente oder Geschlecht die Wahrnehmung von Kompetenz und Vertrauen im Sales? Und was können wir als Verkäufer:innen, Manager:innen und Organisationen tun, um besser damit umzugehen?  🔍 In dieser Folge erfährst du: Warum Bias auch im digitalen B2B-Sales eine Rolle spieltWas ein „deutscher Name“ mit Vertrauen zu tun hatWie Jackys Studie mit vier identischen Verkaufspitches überraschende Ergebnisse brachteWieso es nicht nur auf Inhalte, sondern auch auf das Gefühl ankommtWas Manager:innen tun können, um diverse Teams wirklich zu unterstützenWie du als Seller Bias erkennen – und sogar gezielt aushebeln kannst 🙋‍♀️ Über Jackie: Jacqueline al-Tameemi arbeitet seit über 9 Jahren im B2B-Vertrieb, ist aktuell wieder hands-on im SaaS-Sales aktiv und beschäftigt sich intensiv mit Kommunikations- und Verkaufspsychologie. 💡 Mehr über Jackie findest du auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jacqueline-al-tameemi/ 🎧 Dir gefällt der Podcast? Dann abonnier Go To Network auf Spotify oder Apple Podcasts, teile die Folge mit Kolleg:innen und vernetze dich gerne mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/christoph-kargertakeawaysVertrieb ist ein sehr fordernder Job, der ständige Leistung erfordert.Pausen sind entscheidend für die mentale Gesundheit von Vertriebsmitarbeitern.Unbewusste Vorurteile beeinflussen unsere Entscheidungen im Vertrieb.Die Herkunft und der Akzent eines Verkäufers können dessen Erfolg beeinflussen.Diversity im Vertriebsteam kann zu besseren Ergebnissen führen.Reflexion über eigene Vorurteile ist wichtig für die persönliche Entwicklung.Bewusstsein für Vorurteile sollte in Unternehmen gefördert werden.Akzent kann sowohl Vor- als auch Nachteil im Vertrieb sein.Sales ist ein People-Business, Beziehungen sind entscheidend.Vertriebler sollten sich ihrer unbewussten Vorurteile bewusst sein.Chapters00:00Einführung in das Thema Vertrieb und Diversität03:28Unbequeme Wahrheiten im Vertrieb06:14Cognitive Bias und unbewusste Vorurteile09:22Vorurteile im Vertrieb: Ergebnisse der Studie12:08Einfluss von Geschlecht und Herkunft auf Verkaufsbewertungen15:04Die Rolle von Akzenten im Vertrieb17:53Persönliche Erfahrungen mit Vorurteilen20:48Strategien für Vertriebler mit Migrationshintergrund23:48Diversity im Vertriebsteam26:34Reflexion und Bewusstsein im Vertrieb29:01Abschluss und persönliche Appelle 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/patrick-tr%C3%BCmpi/summaryIn dieser Folge von Go To Network spricht Christoph Karger mit Patrick Trümpi über zwei zentrale Hebel im modernen Software Sales: Cold Calling und Empfehlungen – und warum beides gerade jetzt wieder an Bedeutung gewinnt. Patrick beschreibt, warum für ihn auch 2025 kein Weg am Telefon vorbeiführt, wenn es um Meetings mit echten Entscheidern geht – selbst im europäischen Markt, selbst bei Dealgrößen deutlich über 10k. Gleichzeitig teilen die beiden ihre Erfahrungen aus dem Finanzvertrieb und stellen fest: Vieles, was dort zum Standard gehörte – wie systematische Bedarfsermittlung oder Empfehlungen im Erstgespräch – ist im SaaS längst vergessen worden. Besonders tief geht das Gespräch beim Thema Referrals. Patrick erklärt detailliert, wie er es schafft, Empfehlungen schon im ersten Termin zu bekommen, wie er den Prozess in seinem Team aufgebaut hat und wie man mit der richtigen Frage zur richtigen Zeit echte Türen öffnet. Dabei wird klar: Empfehlungen sind kein „Nice to have“, sondern ein echter Growth-Channel – wenn man sie strategisch einsetzt. Ein weiterer Fokus der Folge liegt auf der Frage, wie sich der Sales durch KI verändern wird. Patrick stellt die These auf, dass es in Zukunft eine Welt ohne Sales Teams geben könnte – zumindest im Enterprise-Bereich. Warum KI viele klassische Rollen ersetzen kann, wo sie scheitert und warum echte Neugier, Bildung und Netzwerke der entscheidende Unterschied bleiben, diskutieren die beiden offen und praxisnah. Eine Folge, die inspiriert, die Basics neu zu denken – und zeigt, wie viel Sales mit Vertrauen, Vorbereitung und den richtigen Fragen zu tun hat.takeawaysCold Calling bleibt ein effektives Mittel im Sales.Empfehlungen können den Verkaufsprozess erheblich beschleunigen.Die Sales Cycle Länge ist bei Empfehlungen kürzer.Vorbereitung ist entscheidend für erfolgreiche Verkaufsgespräche.Die Angst, nach Empfehlungen zu fragen, ist weit verbreitet.Networking ist ein wichtiger Bestandteil des Verkaufsprozesses.Die richtige Frage zur richtigen Zeit kann Türen öffnen.KI wird die Sales-Welt verändern, aber nicht sofort.Verkäufer müssen sich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrieren.Empfehlungen sollten aktiv im Verkaufsprozess gesucht werden.Chapters 00:00Einführung und persönliche Hintergründe05:15Die unbequeme Wahrheit im Sales10:36Die Herausforderungen im Sales-Prozess16:16Die Bedeutung von Education im Software Sales20:58Zukunft des Sales in der Ära der KI26:27Die Herausforderungen des Outbound Cold Calls28:42Die Rolle von KI im Vertrieb29:48Empfehlungen im Verkaufsprozess40:53Strategien zur Generierung von Empfehlungen46:27Implementierung einer Empfehlungsstrategie im Team 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/fabian-tausch/https://www.linkedin.com/company/unicorn-bakery/In dieser Folge spricht Christoph Karger mit Fabian Tausch, Host von Unicorn Bakery, einem der bekanntesten Gründerpodcasts im deutschsprachigen Raum. Fabian teilt seinen Weg vom neugierigen 19-Jährigen ohne Netzwerk hin zu einem Host, der mit den bekanntesten Gründer:innen und Investor:innen spricht – und erklärt, warum Vertrauen zur wichtigsten Ressource in Business und Sales geworden ist. Im Zentrum steht die Frage: Wie baue ich ein starkes Netzwerk auf – ohne Show, aber mit Substanz? Was im Unternehmertum zählt, zählt auch im Vertrieb: Dranbleiben, konkret fragen, echtes Interesse zeigen – und verstehen, warum Vertrauen nicht skaliert, aber multipliziert.  Takeaways Beziehungen schlagen Prozesse: Netzwerke sind oft der bessere GTM-Kanal.Vertrauen entsteht durch Konsistenz, Klarheit und echtes Interesse.Wer zu vage fragt, bekommt kein Commitment – weder im Podcast noch im Sales.Erfolgreiche Netzwerke basieren nicht auf Status, sondern auf Mehrwert.Eine starke Personal Brand entsteht nicht durch Selbstdarstellung, sondern durch Relevanz.Die meistgehörten Inhalte sind nicht die mit den größten Namen – sondern die mit der größten Nähe.Qualität ist kein Zufall, sondern das Ergebnis aus Wiederholung und Reflektion.Sales ist wie Podcasting: Wer früh fragt, fragt zweimal. Wer nie fragt, nie gewinnt.Nicht jedes Projekt braucht das perfekte Setup – aber jedes Projekt braucht den ersten Schritt.Empfehlungen entstehen nicht durch Netzwerken – sondern durch Vertrauensvorschuss.„Wenn du nicht klar sagst, was du willst – wie soll dir jemand helfen?“ „Ich hatte keinen Plan. Aber ich bin einfach losgelaufen.“ „90 % der Podcasts scheitern, bevor sie überhaupt anfangen.“ Chapters 00:00 – Intro & Setup 04:26 – Fabians Weg zur Unicorn Bakery 07:52 – Unbequeme Wahrheiten im Unternehmertum 10:17 – Klarheit in der Kommunikation: Vom Wunsch zur Anfrage 13:49 – Vertrauen als Sales-Währung 14:30 – Wie man an Top-Gäste kommt – und warum es wie Prospecting ist 21:34 – Die unterschätzte Kraft von Konsistenz 28:32 – Personal Brand als Nebenprodukt 32:03 – Rückschläge, Learnings & Wendepunkte 35:04 – Wunschgäste & Ziele 39:52 – Podcast starten: Warum es nicht um Technik geht 45:43 – Discoverability, Shortform & Plattformen 47:40 – Monetarisierung & Empfehlungen durch Content 
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/jsiklar/summaryIn dieser Folge GoToNetwork spricht Christoph Karger mit Jiri über die unbequeme Wahrheit im Vertrieb: Nicht das beste Produkt gewinnt – sondern das bestverkaufte. Jiri teilt seine persönliche Geschichte und wie sie seine Sicht auf Sales verändert hat. Im Zentrum steht die Frage, wie wir Vertrauen im Enterprise Sales aufbauen können – durch echte Kundenorientierung, strategische Ansprache über die Value Pyramide und den Aufbau interner Champions. Es geht um Taktik, Identität, Mindset – und warum Erfolg im Enterprise kein Sprint ist, sondern ein strukturiertes, kreatives Spiel auf Zeit.TakeawaysDas beste Produkt gewinnt nicht, sondern das bestverkaufteste Produkt.Vertriebler müssen sich als Business Partner sehen, nicht nur als Verkäufer.Die Identität eines Vertrieblers beeinflusst sein Handeln.Im Enterprise Sales ist Geduld entscheidend, um Ergebnisse zu sehen.Die Value Pyramide hilft, den Wert einer Lösung zu kommunizieren.Empfehlungen sind ein wichtiger Bestandteil des Verkaufsprozesses.Die meisten Vertriebler machen zu wenige Meetings.Kundenperspektive ist entscheidend für den Verkaufserfolg.Ein interner Champion kann den Zugang zu Entscheidungsträgern erleichtern.Vertrieb ist ein Marathon, kein Sprint.„Qualität verkauft sich nicht von allein.“„Ein guter Champion ist der Türöffner zum Thronsaal.“„Wer oben verkaufen will, muss unten anfangen zu verstehen.“Chapters00:00Einführung und Begrüßung01:34Jiris Werdegang im Vertrieb03:03Die unbequeme Wahrheit im Vertrieb06:19Die Herausforderungen im Sales-Prozess15:13Meeting-Buchung im Enterprise-Segment22:43Strategien für effektive Kundenansprache25:14Herausforderungen im Enterprise Sales26:52Kreative Ansätze zur Terminbuchung29:10Die Rolle des Champions im Verkaufsprozess31:32Die Bedeutung von Beziehungen im Enterprise Sales34:39Langfristige Strategien für Enterprise Accounts38:37Tipps für erfolgreiches Prospecting42:33Ressourcen und Empfehlungen für Sales-Profis
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/frank-asmus/summaryIn Folge 90 von Go to Network spricht Christoph Karger mit Frank Asmus über die Parallelen zwischen Sales und Bühne. Frank ist Regisseur, Keynote Speaker Coach und Autor – und überzeugt: Sales ist nichts anderes als strategische Kommunikation.Im Gespräch geht es um Wirkung, Vertrauen und wie wir Menschen mit unserer Botschaft wirklich erreichen. Frank teilt seine Perspektive auf das Thema Skripte im Vertrieb, warum ein klarer Fokus entscheidend ist und wie man durch Körper, Sprache und Präsenz seine Wirkung massiv steigert – im Pitch, im Call und auf der Bühne.Es wird deutlich: Wer verkaufen will, muss führen. Und wer führen will, muss kommunizieren können. Frank bringt praktische Beispiele aus dem Theater in den Sales-Kontext, spricht über Angst als Ego-Falle – und warum Bewegung, Mission und Sprache die stärksten Hebel für emotionale Wirkung sind.Außerdem: Warum Sichtbarkeit zur Marke führt, wie Vertrauen entsteht und was viele Sales Teams vom Storytelling noch nicht verstanden haben.TakeawaysDie größte Angst im Sales ist die vor Ablehnung.Sales ist Kommunikation – und Kommunikation beginnt bei dir selbst.Körperliche Energie kann helfen, Angst zu überwinden.Authentizität ist entscheidend für erfolgreiche Kommunikation.Ein gutes Skript braucht eine starke Persönlichkeit.Emotionen spielen eine zentrale Rolle in der Verkaufspsychologie.Glaubwürdigkeit wird immer wichtiger in der heutigen Geschäftswelt.Skripte sollten authentisch und nicht zu rhetorisch sein.Menschen folgen Menschen, nicht Marken.Die Qualität der Kommunikation beeinflusst das persönliche Glück.Ein klarer Content ist entscheidend für erfolgreiche Kommunikation.Execution macht den Unterschied im Geschäftsleben.Sound Bites"Emotionen stehen in jedem Text."„Die größte Angst im Sales ist die vor Ablehnung – aber das ist letztlich nur Ego.“"Menschen folgen Menschen.""Execution makes the difference."Chapters00:00Einführung und Jubiläum des Podcasts03:28Die Bedeutung von Kommunikation und Emotionen im Sales10:04Umgang mit Angst und Ablehnung im Vertrieb15:04Die Rolle von Skripten und Storytelling im Sales22:28Glaubwürdigkeit und Authentizität im Vertrieb24:09Die Bedeutung von Nischen und Zielgruppen25:15Authentizität und persönliche Sichtbarkeit29:04Die Kraft von Storytelling und persönlichem Branding32:23Markenbildung und mentale Verfügbarkeit35:45Strategische Kommunikation und Content-Marketing39:41Der Weg zum Speaker und die Bedeutung von Erfahrung44:53Tipps für bessere Kommunikationsfähigkeiten
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/frankpiotraschke/summaryIn dieser Episode spricht Christoph Karger mit Frank, dem CRO von SoSafe, über die Herausforderungen und Wahrheiten im Vertrieb. Frank teilt seine Erfahrungen aus seiner Karriere, die unbequemen Wahrheiten im Vertrieb, die Bedeutung von Leadership und Teamförderung sowie die Herausforderungen im Alignment zwischen verschiedenen Teams. Zudem wird die Kundenperspektive und die Balance zwischen Beruf und Familie thematisiert. Die Diskussion bietet wertvolle Einblicke in die Vertriebswelt und die Notwendigkeit von Mentoring und Coaching für Führungskräfte.takeawaysEs gibt keine Shortcuts im Vertrieb.Sales ist ein Handwerk, das harte Arbeit erfordert.Die Kombination aus Grit und Effort ist entscheidend.Vertrieb erfordert mehr als nur gute zwischenmenschliche Fähigkeiten.Die Kundenperspektive sollte immer im Fokus stehen.Interne Förderung von Talenten ist wichtig für den Unternehmenserfolg.Mentoring und Coaching sind wertvolle Ressourcen für Führungskräfte.Alignment zwischen Teams ist eine ständige Herausforderung.Wachstum bringt sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich.Die Balance zwischen Beruf und Familie erfordert klare Prioritäten.Chapters00:00 Einführung und Vorstellung von Frank09:35 Die unbequeme Wahrheit im Vertrieb14:26 Karriereweg und Entwicklung im Vertrieb19:09 Leadership und Teamförderung22:51 Support und Mentoring in Führungspositionen30:40 Herausforderungen im Alignment zwischen Teams37:14 Kundenperspektive und Wachstum40:54 Abschluss und persönliche Erkenntnisse
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