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"Architektur und Wein" war das Motto einer Pressereise mit dem Deutschen Weinstititut (DWI), die mich im Anbaugebiet Mittelrhein nach Spay führte. Dort bewirtschaftet Florian Weingart 4,5 ha auf einem Weingut, das neu ist und nahezu unter der Erde verschwindet. Draußen steht nur ein Wagen. Vornehm: ein tiny house. Oder ein netter Bauwagen. Oder ein mobile home wie auf dem Campingplatz. Damit steht der Winzer aber in der Liste der 30 ausgezeichneten Vinotheken, und auch die Architekten fanden ihn beim Architekturpreis Wein irgendwie spannend, auch wenn die nicht sichtbare Architektur den Architekten zu denken gab. Der Besuch war spannend, weil der Winzer was zu sagen hatte. Und tollen Riesling bekamen wir auch noch – Welt, was willst Du mehr? Rosé vielleicht? Gab's auch, direkt im natürlich Habitat (der Berg ist direkt am Weingut). Einen ausführlichen Artikel gibt es bei den STIPvisiten
Matthias war Ende April auf der VDP Weinbörse in Mainz und kann gar nicht aufhören zu erzählen. Wir trinken dazu zwei VDP-Weine (was sonst?) und reden wirklich über dies und das (siehe das Listing unten). Es ist viel namedroppping dabei, geht ja nicht anders. Aber auch Neues aus der Weinszene… Ausführliche Themenliste bei den STIPvisiten!
"Herzlich willkommen zur 1. Jungweinprobe im neuen Weinkeller!" Andreas Kretschko, bislang Garagenwinzer im elbfernen Liegau-Augustusbad, hat für seine Weine ein neues Domizil gefunden. Da es ja keine Zufälle gibt und alles immer mit Allem zusammenhängt, ist es nicht irgendeine Adresse, sondern eine feine: im alten Keller von Wackerbarth an der Hoflössnitzstraße 60, wo der junge Andreas K. 1999 seine Lehre begann. Einige Tage nach der Jungweinprobe (zu der wir auch kamen, aber wegen allgemeinen Geschnatters die Mikophone in der Tasche ließen) besuchten Matthias Gräfe und ich Andreas Kretschko im Keller und redeten über dieses und jenes, aber auch über die neuen Weine. Bilder und mehr Infos bei den STIPvisiten
Sie haben es durchgezogen: Frank Leichsenring und Thomas Michalski setzen im Alberthafen seit gestern eine ganz eigene Duftnote – im alten Gebäude der Elblachsräucherei, das kräftig umgebaut und erweitert wurde, wurde anderthalb Jahre nach der ersten Vorstellung die Dresdner Whisky Manufaktur eröffnet. Und weil es mit einer Jahresproduktion von einer (oder zwei, man muss ja große Ziele haben) Millionen Flaschen Whisky Deutschlands größte einschlägige Manufaktur ist, war die Eröffnung natürlich ein Paukenschlag: Wind mit Hang zum Sturm draußen,  Auftrieb bei den Gästen drinnen – Oberbürgermeister und Tatort-Kommissar inklusive. Wir dokumentieren in dieser Folge die Eröffnung, bei der René Kindermann die Moderation übernommen hatte, denn schließlich wird nicht alle Tage in Sachsen eine Whisky-Manufaktur eröffnet. Einen Beitrag dazu habe ich für den falstaff geschrieben, der ist hier nachzulesen. Texte und Bilder zum Podcast bei den STIPvisiten!
Als wir im Januar bei Matthias Schuh im Weinkeller waren, um mal eben ein Stündchen zu podcasten, war schnell klar: daraus wird nix. Als wir nach zweieinhalb Stunden wieder rauskamen, deutete sich an: das wird schwer zu schneiden, aber einfach zu teilen. Nach Folge eins (hier!) kommt hier nun also nahezu nahtlos der zweite Teil. Wir haben nicht nur die Keller gewechselt, um andere Weine (wieder aus dem Tank bzw. dem Fass) zu probieren, sondern auch durchaus ernste Themen erörtert. Text & Bilder bei den STIPvisiten
Die 45. Folge von „Auf ein Glas“, dem einzigen Weinpodcast aus Radebeul, der im wundervollen Altmockritz im Süden Dresdens hergestellt wird, hat einen besonderen Gast: Omi Kron. Es ist also ein Podcast aus der Quarantäne und ohne Wein im Glas, aber natürlich mit Wein im Text! Mithin eher so ein nachrichtliches Ding, wenn auch mit süffisanten Anmerkungen (wir können da nicht anders). Fünf Themenbereiche beschäftigen uns: die Baden-Württemberg Classics, der nicht-runde Geburtstag des Rieslings, eine neue Weinpartnerschaft in Baden-Baden, der Pro-Kopf-Verbauch der Deutschen in Sachen Wein und Sekt sowie ein Super-Ergebnis bei einer Weinversteigerung. Deutlich mehr Text und auch Bilder, wie immer, bei den STIPvisiten
Eine Insel im Rhein, 3.300 Meter lang und (an der breitesten Stelle) 300 Meter breit. Sie liegt im Rheingau, wo man sich ja per se gut aufs Weinmachen versteht. Und auch auf der <em>Mariannenaue</em>, von der hier die Rede ist, wächst Wein: auf 24 ha, mehr als auf einem Drittel der Insel. "Eine mystische Insel im Rhein" steht auf der Webseite, und die dazu gezeigten Bilder vermitteln genau das. Wir waren so angetan, dass wir uns flugs die Erlaubnis zur Veröffentlichung hier geholt haben (sonst ist das Weingut <a href="https://www.schloss-reinhartshausen.de/">Schloss Reinhartshausen</a>, zu dem die Insel gehört, aber nicht in diesen Podcast involviert. Obwohl: die Weine kommen ja daher, also irgendwie dann doch!). Mehr Infos bei den STIPvisiten
Lange nicht in Baden gewesen! Aber wenn das Reisen kompliziert ist, hilft ja vielleicht der Gang in den Keller – beziehungsweise bein Fachhändler der ins Lager: Matthias Gräfe (Gräfe's Wein & fein) hatte da noch ein Paket mit sechs Flaschen vom VDP-Weingut Stigler. Das hatte der uvs von den STIPvisiten schon mal während eines Besuchs in Ihringen eine ganze Fotosession beim Umzug zur Einfuhr des letzten Erntewagens lang im Rücken – und für Stiglers war nur Zeit während einer Fotopause für ein Glas Wein und was Deftiges zu essen (Bauernwurst vom Metzger Selb…). Und wo wir schon bei Erinnerungen sind: Regina Stigler hatten wir bei ihrem Besuch im Juli 2015 bei der Küchenparty im bean&beluga schon mal kurz getroffen, ihre "Pinöle" waren für uns das A und O des Abends. Mehr Infos bei den STIPvisiten
Matthias Schuh ist jetzt 34. Das heißt, in seinen Worten: "Ich habe noch 30 Jahre Zeit, auf die Kacke zu hauen!" Oder, anders und zitierfähiger formuliert: so lange will er sich die Zeit nehmen, etwas zu bewegen. Beispielsweise die eigenen Weine besser zu machen. Aber auch: "Meine Vision ist es, dass irgendwann unser Anbaugebiet Sachsen in Deutschland so wahrgenommen wird, dass jeder weiß, dass es das gibt. Dass es hier auch Wein gibt! Ich glaube, bei den meisten Menschen gibt's das Bewusstsein nicht, dass es hier in Sachsen Wein gibt. Ich sehe mich jetzt in einem Alter, wo ich noch viel Zeit habe, was zu reißen!" Wir sind im Weinkeller vom Weingut Schuh: Fassprobe. Nichts ist fertig, aber alles auf einem guten Weg. Natürlich gibt es anderswo schon den 21er aus Flaschen, aber Matthias Schuh nimmt sich und gibt seinen Weinen: Zeit. Im Verlauf des Podcasts erfahren wir mehr zu seinen Überlegungen – und der Winzer lässt uns teilhaben an seinen Überlegungen für die Zukunft. Mehr Infos und Bilder bei den STIPvisiten!
Franz Ahnert ist (seit Ende vergangenen Jahres) der neue Kellermeister und Außendienstverantwortliche beim Radebeuler Weingut Drei Herren. Wir hatten uns im Dezember eher zufällig kennen gelernt – weil er eines Freitags abends mit seinem Vorgänger Jakob um Mitternacht auf die Idee gekommen war, in der Weinzentrale einen Absacker zu nehmen. Wir hatten, knapp zwanzig Minuten früher, die gleiche Idee, und so saßen wir dann mit Jens Pietzonka und seinem Team noch ein paar Flaschen zusammen, um die an jenem Tag verkündete Schließzeit 20 Uhr in sächsischen Restaurants zu beweinen. Den Podcast haben wir dann zu etwas vernünftigeren Zeiten aufgezeichnet: kurz vor und während des Neujahrsempfangs in der Weinzentrale, bei dem Franz Ahnert das Weingut Drei Herren vorstellte. Beim Podcast in zwei Teilen geht es zuerst relativ ruhig zu – das war vor Öffnung der Weinzentrale für den Publikumsverkehr. Danach wird's dann lauter im Hintergrund, die Weinzentrale war ausreserviert – und die an der Theke können ja nie leise! Bilder, Storytelling und all das bei den STIPvisiten
Jana Schellenberg ist Restaurantleiterin und Sommeliere im Caroussel Nouvelle, dem Restaurant im Dresdner Bülow Palais. Sie war (noch vor Weihnachten, auch wenn die Folge erst Silvester veröffentlicht wird) unser Gast in der 40. Folge vom Podcast "Auf ein Glas". Wir hatten die Sommeliere gebeten, ihren Lieblingswein mitzubringen. Glücklicherweise konnte sie sich nicht auf einen festlegen, weswegen sie fünf Flaschen zum Probieren mitbrachte. Mehr? Wie immer bei den STIPvisiten.
Drei Mal schon war Jens Pietzonka Sommelier des Jahres – 2013 (falstaff), 2014 (Aral Schlemmeratlas) und gerade erst beim RollingPin. Und jetzt war er endlich mal bei uns im Studio Rdbl. zur Aufnahme der 39. Folge unseres Podcasts "Auf ein Glas". Endlich, weil wir das schon länger vorhatten – aber nie einen geeigneten Zeitpunkt gefunden hatten (zwei Gastronomen halt). Für das Gespräch mit Matthias Gräfe und mir hatte Jens Pietzonka einen Wein mitgebracht, den er zusammen mit Phiipp Wittmann aus Westhofen (Rheinhessen) mitgebracht – und als Gastgeber hatte Matthias Gräfe drei Weine aus dem Kühlschrank geholt, auf denen für Gräfes Wein & fein steht. Es gab also genug zu probieren und noch viel mehr zu besprechen. Mehr (auch Bilder!), wen wundert's, bei den STIPvisiten.
Frédéric Fourré ist Winzer in Sachsen – einer von denen, die mit viel Liebe, Lust und Leidenschaft Wein machen. Was ihn obendrein von vielen anderen unterscheidet: er ist gar kein Sachse. Man könnte ja sagen, er sei Franzose – aber da widerspricht er meistens vehement: "Ich bin Pariser!" Und außerdem ist er mittlerweile ja schon eingeborgter Sachse, natürlich mit gepflegtem Akzent als Herkunftsnachweis Paris. Ich habe Frédéric Fourré kennen und schätzen gelernt, als er 1998 nach Dresden kam und damals im Restaurant Intermezzo des Kempinski Hotel Taschenbergpalais als Sommelier anfing – daher kann man vieles über ihn nachlesen in Beiträgen (2014 | 2015 | 2016 und andere). In der 38. Folge unseres Podcasts "Auf ein Glas" fangen wir deshalb nicht ganz von vorne an, auch wenn wir uns ein wenig über die Geschichte(n) unterhalten. Details? Bilder? Bei den STIPvisiten!
Die zweite Saison unseres Podcasts "Auf ein Glas" startet experimentell (mal wieder, möchte man sagen). Also ist die 36. Folge eine Herausforderung, denn wir lauschten in kleiner Gastro-Runde in der Dresdner Weinzentraler Gerhard Elze, der Weine von Bernhard Ott mitgebracht hatte. Gerhard Elze kennen wir ja schon einige Jahre, 2015 sind wir mit ihm von der Baustelle der noch nicht eröffneten Weinzentrale zum Raskolnikoff gelaufen und haben Weine vom Ott und von Albert Gesellmann sowie Brände von Hans Reisetbauer probiert – wir waren also vorgewarnt, was das Idiom des anerkannten Sommeliers (u.a. falstaff-Sommelier des Jahres 1996) an Herausforderungen mit sich bringen würde. Neben Aufmerksamkeit und Hörbereitschaft erforderndem Österreichisch spielen noch die Linien 6 und 13 der Dresdner Verkehrsbetriebe mit, die regelmäßig am geöffneten Fenster vorbei fuhren. Und wen mal keine der gut getakteten Bahnen kam, schepperte jemand in der Küche. Life is live! Mehr? Bei den STIPvisiten!
Das österreichische Weinviertel ist Veltliner-Land: auf 48 % der insgesamt 13.858 ha wächst Grüner Veltliner. Und schon könnte es zwei Probleme geben: wer trinkt denn hier in Deutschland so regelmäßig Veltliner, dass er (oder sie) sich damit bestens auskennt? Und, noch verwegenerer gedanke, wer weiß denn genau, wo das Weinviertel so liegt? Fragen wie diese versuchen Matthias Gräfe (Gräfe's Wein & fein) und Ulrich van Stipriaan (stipvisiten.de) in der 35. Folge des Podcasts "Auf ein Glas" zu beantworten. Mehr Infos & Bilder bei den STIPvisiten
100 ha Rebfläche gehören zu Schloss Proschwitz – in den beiden Monopollagen Schloss Proschwitz (rechts der Elbe) und Heilig Kreuz (links der Elbe). 100 ha – das sind 20 Prozent der Fläche im Anbaugebiet Sachsen, und obwohl 30 ha davon verpachtet sind, betreibt Georg Prinz zur Lippe damit das größte private Weingut im Osten Deutschlands. Das war nicht immer so, denn trotz der langen Geschichte von Schloss Proschwitz ist die des VDP-Weinguts jung: 1990 wurde es wieder gegründet, Georg Prinz zur Lippe hat das 1945 entschädigungslos enteignete Eigentum der Familie zurückgekauft – von den Reben über die Weinberge bis zum Schloss. Der studierte Agrar- und Betriebswirt war vor diesem Abenteuer Ost erfolgreicher Unternehmensberater bei Roland Berger – er wusste also prinzipiell, auf was er sich da einlässt. Nun steckt im Wort prinzipiell zwar auch der Prinz drin, aber das hilft ja auch nicht weiter, wenn der Alltag dann in Form von Neid, Missgunst, Knüppel (bevorzugter Zielort: zwischen den Beinen) die Theorie zurechtrückt. Aber mehr als nur ein Quäntchen Optimismus braucht man wahrscheinlich, wenn man Abenteurer und Unternehmer  sein will. Wieviel – das erfuhren wir im Gespräch mit Georg Prinz zur Lippe, der uns im komfortablen Podcast-Studio Rdbl. besuchte. Welche Weine, welche Themen – wie immer: mehr bei den STIPvisiten
In der 33. Folge unseres Podcasts "Auf ein Glas" werden wir (mal wieder…) ein wenig experimentell. Denn als ich am 3. September mit einer Gruppe von Journalisten in dem 350-Seelen-Dorf Escherndorf das VDP-Weingut Horst Sauer besuchte, lief das Aufnahmeprogramm auf dem iPhone eigentlich nur zur Dokumentation mit. Das spart Mitschreiben und erleichtert die Jonglage mit Kamera, Notizblock und Weinglas erheblich. Beim Abhören stellte sich dann aber die Frage: soll man so viele tolle O-Töne einfach im Archiv verschwinden lassen? Auf keinen Fall! Die technischen Rahmenbedingungen waren natürlich unterirdisch: die Aufnahmen entstanden auf der Straße an der Fähre (mit Autogeräuschen), im Weinberg vor der Kirche (mit Glockengeläut), im Weinkeller (mit Hall) und bei der abschließenden Weinprobe im Hof (wieder Autos, die sich akustisch in den Vordergrund drängten). Sei's drum: was Horst Sauer und seine Tochter Sandra zu sagen haben über ihre Arbeit im Weinberg und im Keller, ist über technische Störgeräusche erhaben. Details wie immer bei den STIPvisiten!
Für die 32. Folge unseres Podcasts "Auf ein Glas" hatte Matthias Gräfe (Gräfes Wein & fein, Radebeul) mal wieder Lust auf Rheingau-Weine. Er hat ja (wissen wir aus der sechsten Episode) selbst mal auf Schloss Vollrads gearbeitet und kennt sich ganz gut aus in der Gegend und mit den Weingütern. Riesling mag er (und nicht nur er) sowieso, und den gibt's im Rheingau ja reichlich und gut. Mit seinen rund 3.200 ha ist der Rheingau das sechstkleinste Weinanbaugebiet Deutschlands. Auf den meisten Flächen steht Riesling (laut Deutscher Wein Statistik 2020/21 auf 77,7 %). Da bleibt nicht viel für andere Sorten, und vom kleinen Rest macht Spätburgunder mit 12,2 % vom Gesamtanbau einen gehörigen Batzen aus. Wir hatten (weil ja Zahlenmagie offensichtlich immer eine Rolle spielt) für die 32. Folge des Podcasts 3+2 Flaschen im Angebot: dreimal Schloss Reinhartzshausen und zweimal Schloss Vollrads. 80 Prozent waren Riesling, 20 Prozent Spätburgunder – cum grano salis also ein ganz gutes Abbild der Region. Details, Bildchen und so wie immer bei den STIPvisiten!
Dreimal Stahl

Dreimal Stahl

2021-09-0258:34

Ein Sekt aus Eys in Limburg in den Niederlanden und drei Weine aus Auernhofen in Franken warteten gut gekühlt darauf, in der 31. Folge unseres Podcasts "Auf ein Glas" geöffnet, verkostet und probiert zu werden. Was die Domein Adenborgh in Eys und der Winzerhof Stahl in Auernhofen miteinander zu tun haben? Ja nüschte! Der Sekt war ein Mitbringsel aus dem Urlaub in Amsterdam und die drei Frankenweine waren der Test, ob 2017er noch gut ins Gastro-Geschäft passen könnten. Weil es sich so ergab, probierten wir dann abschließend spontan noch einen Sauvignon Blanc aus der Pfalz (vom Weingut von Winning)… Mehr bei den STIPvisiten...
Der Sommer ist da! Also nicht der meteorologische oder der kalendarische (die auch, na klar…), sondern der Thomas. Thomas Sommer, gebürtiger Dresdner und einer der ganz großen Sommeliers der Republik, arbeitet mitlerweile bei der Weinhandelsagentur Smart Wines. Wir schnappten ihn mitten im Urlaub bei einem Essen mit der Familie vom Mittagstisch bei Gräfe's Wein & fein weg, und während Frau und Kinder auf dem nahe gelegenen Spielplatz weiter den Urlaub genossen, nahmen wir uns Zeit für drei Mittagsweine und ein kurzes Gespräch: für die 30. Folge des Podcasts "Auf ein Glas" hatten wir uns vorgenommen, exakt 30 Minuten zu podcasten. Das hat nicht ganz geklappt – wir saßen letztendlich pro Person 30 Minuten zusammen! Im Zusammenschnitt wurden daraus dann die hier üblichen etwa 60 Minuten. Bei den STIPvisiten steht mehr. Wie immer.
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