DiscoverChaos, Herz & Wachstum – Der Podcast für (neurodivergente) Familien rund um die Schulzeit#138 - Umgang mit Wut: Mehr als Krach! Wie Wutanfälle Kinder und Familien wachsen lassen können
#138 - Umgang mit Wut: Mehr als Krach! Wie Wutanfälle Kinder und Familien wachsen lassen können

#138 - Umgang mit Wut: Mehr als Krach! Wie Wutanfälle Kinder und Familien wachsen lassen können

Update: 2025-09-23
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Wie wir Wutanfälle bei Kindern (und uns) verstehen, begleiten und in Verbindung verwandeln – mit alltagstauglichen Regulations-Strategien.


Für wen ist die Folge?



  • Eltern mit Kindern in der Autonomiephase oder Grundschule

  • Familien, in denen Neurodivergenz eine Rolle spielt

  • Alle, die Wut konstruktiv nutzen und Verbindung stärken wollen


Heute spreche ich über ein Thema, das in jeder Familie vorkommt: Wut. Ich nehme dich mit in unsere Realität zwischen Autonomiephase, Schulalltag und Reizrucksack – und zeige, wie wir Wut als Kompass lesen statt sie “wegzuerziehen”. Du bekommst konkrete Strategien für akute Situationen und für die Prävention im Alltag. Außerdem erzähle ich, warum Wut keine Erziehungs-, sondern vor allem eine Regulationsfrage ist – bei Kindern wie bei uns Eltern.


📘 Und: Mein Buch „Starke Gefühle, starker Halt – Selbstregulation für dein Kind und dich“ erscheint am 22. Oktober. Vorbestellen lohnt sich – und hilft mir als Autorin sehr.


„Wut ist nicht die Feindin – sie zeigt uns den Weg.“


„Die Wut deines Kindes ist keine Erziehungs-, sondern eine Regulationsfrage.“


✨„Wir reiten die Welle – nicht gegen sie an.“


Highlights der Episode



  • Wut ist ein Signal, kein Fehlverhalten. Sie weist auf überschrittene Grenzen, Überreizung oder unerfüllte Bedürfnisse hin.

  • Regulation vor Erziehung: Ein wütendes Kind braucht zuerst Co-Regulation und Sicherheit – nicht Belehrung.

  • Toleranzfenster erweitern: Gefühle dürfen da sein. Wir üben, die Welle zu reiten statt sie zu bekämpfen.

  • Neurodivergenz mitdenken: ADHS & Co. bedeuten oft ~30 % mehr Zeit für Emotionsregulation – völlig okay.

  • Akut-Tools: Druck gegen die Wand/Hand, kaltes Wasser an Puls/ Gesicht (Vagusreize), benennen was ist („Gefühlsklärung“).

  • Alltag präventiv strukturieren: Snacks, Pausen, Bewegungswege, klare Übergänge – Reizrucksack rechtzeitig leeren.

  • Selbstfürsorge ist Führung: Zyklus, Schlaf, Essen, Autonomiezeiten – wenn ich mich spüre, kann ich besser führen.


⚓️ Ich bin dein Anker und Leuchtturm – mit Herz, Expertise und einer Prise Humor, wenn es wieder mal wild wird. Deine Kiran


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Kiran Deuretzbacher