Hoffnung in Krisenzeiten l Warum wir nicht machtlos sind
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Diese Woche sprechen wir über etwas, das wir beide gebraucht haben: Hoffnung. Ausgangspunkt ist die sogenannte 3,5%-Regel aus der Politikwissenschaft, ein Konzept, das beschreibt, wie wenig es manchmal braucht, damit sich Systeme verändern. Friedlich und durch Menschen wie uns.
Wir reden darüber, wie es uns gerade wirklich geht, über Weltschmerz, Zukunftsangst und Müdigkeit.
Dazu teilen wir Good News der letzten Monate: Rekorde bei erneuerbaren Energien, sinkende Emissionen, Fortschritte in Bürgerrechten, Beispiele aus sozialen Bewegungen, die zeigen, wie wirksam zivilgesellschaftlicher Druck sein kann.
Und natürlich die üblichen kleinen Orientierungspunkte, die uns im Alltag Halt geben. Vielleicht tut es euch genauso gut wie uns.
Wenn euch die Folge gut getan hat, freuen wir uns, wenn ihr sie mit Menschen teilt, die gerade auch Halt brauchen.
📚Factfulness - Hans Rosling
Humankind - Rutger Bregman
🔗 The School of Moral Ambition
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