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Mit was drin - der Cannabis Podcast
Mit was drin - der Cannabis Podcast
Author: Sonja Beeker
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© Sonja Beeker
Description
Was ist drin bei "Mit was drin"? Cannabis, Edibles und ein kritischer Blick von Experten aus der Cannabiswelt. Das internationale Team hinter "Mit was drin" hat es sich zur Mission gemacht, diese Pflanze in die Mitte der Gesellschaft zu rücken, wo sie hingehört. Seit fast 15 Jahren arbeiten wir mit Cannabis und versorgen Konsumenten mit hochwertigen Edibles, bei deren Inhalt niemand raten muss, was drin ist.
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„Ein-Topf“ – also ein Abwasch, Blüten direkt im Öl/Butter oder Lösungsmittel decarben – spart zwar Schritte, kostet dich aber Wirkung, Planbarkeit und Geschmack.Wir zeigen, warum erst decarben, dann infundieren der Profi-Move ist: Mit getrennten Prozessen triffst du die richtigen Ziel-Temperaturen (Decarb im Ofen 110–115 °C/30–40 Min oder sous-vide 90 °C/90 Min; Infusion ca. 70 °C/2–3 h).Du vermeidest unerwünschte Wachse/Chlorophyll und bekommst reproduzierbare Ergebnisse ohne „grün-bitter“.Wir machen ein bisschen Chemieunterricht (THC-A → THC durch CO₂-Abgabe, warum THC lipophil ist und bei zu viel Hitze/Zeit Richtung CBN kippt) und geben eine SOP, die in jeder Heimküche funktioniert. Ergebnis: Edibles, die stärker, planbarer sind und besser schmecken. Hinweis: Wirkung ist individuell – start low & go slow.Mehr Infos zu Infusion und Decarboxylierung findest du in unserem kostenlosen Ebook und das und viele Infos mehr gibt es auf www.mitwasdrin.de
Eure Blüten sind im Lösungsmittel gelandet, der Wirkstoff steckt jetzt im Öl, in der Butter oder im Alkohol – und dann kommt die Frage: Muss man das eigentlich filtern? Und wenn ja: wie sauber muss es wirklich sein? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Filtration oft den Unterschied zwischen “DIY geht schon” und einem klaren, milden, hochwertigen Extrakt macht.Wir erklären, was Filtration überhaupt entfernt (Pflanzenmaterial, Partikel, Wachse, Lipide, Chlorophyll) und welche Vorteile das haben kann: neutralerer Geschmack, schönere Farbe, oft bessere Haltbarkeit und für manche auch weniger Magenprobleme. Außerdem gehen wir die Filter-Optionen für die Home-Küche durch – vom Sieb über Mesh-/Nussmilchbeutel und Kaffeefilter bis zum Büchner-Trichter mit kleiner Vakuumpumpe – und warum “von grob nach fein” euch verstopfte Filter und Frust erspart.Zum Schluss teilen wir unseren liebsten Workflow mit Mesh-Beutel und ein paar echte Praxis-Tipps: warm arbeiten bei Öl/Butter, Geduld statt Gewalt beim Pressen, sanft erwärmen wenn es stockt (aber bei Alkohol ohne Hitzequellen und niemals mit offener Flamme). So bleibt am Ende das im Glas, was ihr haben wollt: sauber statt bitter.Disclaimer: Keine Rechts- oder Medizinberatung.Bitte handelt eigenverantwortlich und prüft lokale Gesetze.“Start low, go slow.”
Ein bisschen Verschnitt ist immer – auf dem Weg von der Blüte bis zum Edible geht fast immer Wirkstoff verloren. In dieser Folge zeigen wir euch spielerisch, wo die Stolperfallen sitzen. Dazu haben wir uns ein Brettspiel ausgedacht: Ziel ist es von deinem Ausgangsmaterial möglichst viel Wirkstoff in den Keks am Ende des Spiels zu retten!Wir merken immer wieder: Es ist selten ein großer Patzer, sondern viele kleine Dinge. Ungeduld an Herdplatte oder Ofen, fehlender Timer, Multitasking in der heißen Phase. Wir reden darüber, warum Thermometer und Plan euer bester Freund sind, egal ob beim Aktivieren oder Infundieren. Und warum “ich nehme einfach, was ich da habe” beim Lösungsmittel oft nach hinten losgeht – zum Beispiel bei Vodka oder Butter, weil Wasser mehr Bitteres und Grünes mit rauszieht.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Youtube: @mitwasdrinWebsite: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Wir schauen uns in dieser Folge an, warum Decarboxylierung nicht bei jedem Ausgangsmaterial gleich funktioniert. Viele arbeiten nicht nur mit Blüten, sondern auch mit Kief, Rosin, Hasch oder AVB – und genau das entscheidet, welche Methode sinnvoll ist und wie lange es ungefähr dauert. .Wir unterscheiden grob zwischen Rohmaterial (den Blüten), Konzentraten und bereits erhitztem Material. Dabei geht’s vor allem um Oberfläche, Dichte und Feuchtigkeit: Pudriges Material reagiert anders als kompaktes, und feuchtes Material kann alles unnötig kompliziert machen. Wir sprechen auch darüber, warum Vakuumbeutel bei klebrigen Konzentraten unpraktisch sein können und warum Glas eine Alternative ist – wenn man ein paar Dinge beachtet. Und wir erklären, warum im Ofen der Deckel nur aufgelegt wird, damit CO2 entweichen kann, während beim Wasserbad das Glas zwar zugeschraubt wird, aber nicht bombenfest und mit ausreichend Platz nach oben.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Heute schauen wir uns gemeinsam an, welche Öle wir in der Küche verwenden und warum sie so unterschiedlich aussehen. Wir reden darüber, was Farbe, Konsistenz und sogar Kristalle im Glas bedeuten können. Und ihr nehmt mit, warum man bei Ölen nicht vorschnell urteilen sollte.Wir zeigen euch zum Beispiel Isolate, die fast keinen Eigengeschmack haben und sich deshalb gut “verstecken” lassen. Gleichzeitig kann so ein hoch konzentriertes Öl wieder auskristallisieren, wenn es länger steht – und dann kann beim Dosieren leicht ein Mischfehler passieren, weil oben plötzlich mehr Trägeröl ist als Wirkstoff. Dann vergleichen wir dunklere Vollspektrum-Öle mit “True Spectrum Oil” und sprechen offen darüber, dass viele dieser Begriffe nicht genormt sind. Und wir lernen: Klarer ist nicht automatisch besser – Wachse, Fette und andere Bestandteile können dazugehören, und am Ende zählt, was und welche Effekte ihr damit erreichen wollt.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, für die richtige Stärke.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Unser erster Livestream zum Jahresende: kurzer Rückblick auf 2025 (wie der Kanal gestartet ist, warum wir vom Podcast-Format zum Whiteboard-Format gewechselt sind, was bei euch am besten ankommt) – und dann ein großer Ausblick auf 2026: YouTube Membership, Circle-Community und welche Inhalte wir tiefer angehen wollen.Im zweiten Teil beantworten wir eure Fragen aus dem Chat – u.a. Haltbarkeit von Glycerin-Tinkturen, MCT vs Butter beim Backen, warum Gummies „schwitzen“ können, Trocknung/ Luftfeuchtigkeit, Kopfschmerzen nach Infusionen, CBD-Herstellung, Decarboxylierung (Blüten/Hasch) und Alkohol-Extraktion (kalt arbeiten wegen Chlorophyll).Kapitelmarken (aus dem YouTube-Stream):00:00 Intro + Ablauf00:28 Rückblick 202507:07 Ausblick 2026 (Membership/Circle)12:26 Start Q&A… (vollständige Kapitel im YouTube-Video)Hinweis: Keine Medizin- oder Rechtsberatung. Start low, go slow.Links:Webseite: https://mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book:https://www.mitwasdrin.de/ebooksYouTube: https://www.youtube.com/@mitwasdrin
Viele haben schon von Edibles gehört, aber oft bleibt die Unsicherheit: Ist das was für mich – oder für meine gestresste Mutter, meine launische Oma, meinen Partner? In dieser Folge schauen wir uns an, was Menschen dazu bewegt Edibles zu nutzen.Aus fast 15 Jahren Erfahrung in unserer Edibles-Küche in den USA sehen wir immer wieder fünf typische BEreiche: Schlaf, Stress/Überforderung, chronische Schmerzen, Nervosität/innere Unruhe und Achtsamkeit/Präsenz. Der wichtigste Punkt dabei: Die Wirkung ist hochgradig dosierungsabhängig und funktionieren damit nicht wie ein Lichtschalter, eher wie ein Dimmer. Zu viel kann genau das verstärken, was man eigentlich beruhigen will, und weil Edibles lange anhalten und langsam einsetzen, braucht es Geduld. Was wir ohne medizinische Versprechen sagen können: Viele berichten über eine körperliche oder mentale Entspannung, die die Situation “kleiner” macht und oft erst mal zeigt, wo eigentlich der Schuh drückt. Eine Beobachtung, die hängen bleibt: Bei Schmerzen ist der Schmerz häufig nicht einfach weg – aber man ist nicht mehr der Schmerz, sondern gewinnt Abstand und kann besser damit umgehen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
Nach dem Trimmen klebt die Schere, und am Ende habt ihr eine kleine dunkle Kugel in der Hand. Was macht man damit? Einfach in den Kakao einrühren? Ne, besser nicht. Wir zeigen euch, wie ihr das Ganze besser einschätzt, bevor ihr euch versehentlich damit in All schießt. Wir starten bei der Frage: Wie viel ist drin? Denn die Größe und Reinheit der Kugel entscheidet. Im Beispiel: Eine 3-Gramm-Kugel kann schon in Richtung 900 Milligramm THC gehen und das ist nichts, was ihr in einem Glas Kakao haben wollt. #Dosierung #Scherenharz #Trimmen #SicherNutzen #HarmReductionLade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
Edibles auf Rezept – kein Aprilscherz, sondern Realität in Apotheken und Arztpraxen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum viele cannabisfreundliche Ärzt:innen selbst noch unsicher sind, was es gibt, wie man es verschreibt und was genau drin ist. Wir schauen gemeinsam mit Dr. Vlad darauf, wie Cannabismedizin aktuell in der Ausbildung vorkommt (oder eben nicht), wo die Hürden im Alltag liegen und was Edibles in diesem System leisten können – und was nicht.Wir sprechen mit Dr. Vlad Gavril darüber, wie wenig Zeit Ärzt:innen oft für echte Aufklärung haben, warum Fragebogen-Plattformen für Patient:innen so verlockend, aber riskant sind und wie streng das Thema Straßenverkehr in der Praxis wirklich bewertet wird. Wir gehen darauf ein, warum Cannabismedizin nicht „die eine Lösung“ ist, sondern ein weiteres Tool in der Werkzeugkiste, wie sich Edibles sinnvoll einsetzen lassen und warum langsames Herantasten, Cannabistagebuch und ehrlicher Austausch zwischen Arzt und Patient so entscheidend sind. Gleichzeitig geht es um politische Rahmenbedingungen, neue Restriktionen und den Wunsch nach klaren Leitlinien, mehr Forschung und weniger Stigma.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #AufklärungGast-InfoDr. Vlad Gavril – cannabisfreundlicher Arzt aus Köln, der im Raum Wuppertal Patienten in der Cannabismedizin begleitet und uns viel zu Ausbildung, Alltagspraxis und rechtlichen Hürden erzählt.
Wir räumen wir mit beliebten Cannabismythen rund um Edibles auf – von „Trocknen reicht als Decarb“ bis „der Backofen killt alles“.9 Statements - 5 falsch, 4 richtigWir schauen uns an, welche Aussagen wirklich stimmen, wo ein Funken Wahrheit drinsteckt und wo ihr euch leider auf Halbwissen verlasst. Am Ende habt ihr ein viel besseres Gefühl dafür, welche Schritte in der Küche wirklich wichtig sind und welche ihr getrost vergessen könnt.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Glycerin klingt erst mal nach dem perfekten Extraktionsmittel: süß, wasserfreundlich und alkoholfrei. In dieser Folge schauen wir uns an, warum es in der Praxis trotzdem oft klebrig, schwach und schwer dosierbar ist – und in welchen Situationen es sich trotzdem lohnt, damit zu arbeiten. Sonja und Damon nehmen euch mit in ihre Anfänge in der US-Edibles-Küche und zeigen, was sie aus ihren eigenen Glycerin-Experimenten gelernt haben.Ihr erfahrt, warum viele Wirkstoffe in der „Schneekugel“ am Glasboden oder an der Wand hängen bleiben und weshalb eine Glycerin-Tinktur eher im einstelligen Milligramm-Bereich liegt – schnell im Mund, aber schwach in der Wirkung. Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung#Wissen
In dieser Folge geht es um eine Frage, die uns ganz oft gestellt wird: Was passiert mit der Dosis, wenn der Alkohol aus deinem Extrakt verdampft ist – und wie rechnest du dann weiter? Sonja zeigt dir Schritt für Schritt, wie du von 15 g Blüten mit 20 % THC in 100 g Weingeist zu einem hochkonzentrierten FECO kommst und warum „ist ja nur ein klitzekleines bisschen“ bei solchen Konzentraten schnell zu viel sein kann.Du lernst, wie du nach dem Verdampfen zuerst das restliche FECO im Behälter wiegst, daraus die Potenz pro Gramm berechnest (im Beispiel 900 mg pro Gramm) und dieses Konzentrat anschließend mit MCT-Öl auf eine alltagstaugliche Stärke verdünnst. Sonja rechnet vor, wie aus 3 g FECO und 300 g MCT-Öl ein Öl mit rund 8,9 mg pro Gramm bzw. 8,2 mg pro Milliliter wird – stark, aber noch dosierbar mit Pipette oder Spritze. Dazu gibt es einen echten Hörerfall, bei dem „ein kleines Bisschen“ FECO viel zu viel war, und den Hinweis, warum Lecithin im Verhältnis 25:1 die Aufnahme im Körper verbessern kann. Am Ende geht es auch darum, ob du diesen ganzen Umweg überhaupt brauchst – oder ob für dich vielleicht eine einfache Öl- oder Butterinfusion besser passt, gerade wenn du eher in Richtung Microdosing unterwegs bist.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Warum ein Keks wirkt – und der nächste gar nichtWenn Edibles „zufällig“ wirken, liegt es oft nicht an der Dosis, sondern an der Verteilung. In dieser Folge geht’s um Mischfehler: warum sie passieren, wie du sie erkennst und was wirklich hilft, damit jede Einheit ähnlich stark ist.Sonja zeigt an einem krassen Beispiel, was schiefgehen kann: In einer Tüte lag ein Bärchen mit 10 mg, das nächste mit 57 mg. Auch Profis kämpfen damit – in Maine kam sogar der Inspektor mit der Auflage für einen Homogenitätstest. Worum es geht: Öl liebt Fett, Wasser liebt Wasser – beides trennt sich wieder, wenn du nicht emulgierst und lang genug rührst. Praktisch heißt das: Öl/Butter leicht anwärmen, das richtige Tool wählen (Schneebesen, Handmixer, Magnetrührer oder bei großen Mengen ein Hochgeschwindigkeitsmixer) und Emulgator nutzen. Sonja arbeitet mit flüssigem Lecithin (typisch 25:1, also 25 Teile Öl, 1 Teil Lecithin) – verteilt sich sauberer und färbt die Masse weniger. Und Damons Merksatz passt: „You have to mix the shit out of it.“ Sonjas Küchenmoment dazu: Der „versteckte“ Butterklumpen im Teig – hätte der einen Keks erwischt, wäre der restliche Satz quasi leer gewesen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Viele Edibles-Probleme entstehen in der Küche: Unverträglichkeiten bei Fetten, Extrakte, die plötzlich stärker sind als gedacht, und Kapseln, die kaum Wirkung zeigen. In diesem Gespräch gehen Sonja und Damon drei typische Stolpersteine an – ruhig, fundiert und praxisnah.Du hörst, warum Ghee/Butterschmalz eine starke Alternative zu Butter und Kokosöl ist und welche Extraktionsrate du realistisch ansetzen kannst. Wir sprechen darüber, wie Öl- und Alkoholextrakte wirklich lange haltbar bleiben – inklusive der einen großen Alkohol-Falle (Verdunstung → Potenz steigt unbemerkt). Außerdem zeigen wir Schritt für Schritt, wie Kapseln verlässlich wirken: Decarboxylierung, Extraktion in MCT oder Kokosöl, und warum Lecithin (1:25) die Bioverfügbarkeit erhöht. Du bekommst praxistaugliche Dosier-Routinen („Start low, go slow“), Lager-Tipps (dunkel, kühl, luftdicht) und kleine Helfer aus der Küche (Pipette, Kapsel-Füllhilfe), damit deine Ergebnisse konstant bleiben.Hör rein, sichere dir unser kostenloses E-Book und nutze den Dosierungsrechner, um deine Zielstärke sauber zu planen.LinksDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerGratis E-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtWebsite: https://www.mitwasdrin.deInstagram: @mitwasdrin @unsere_kleine_potfarmDisclaimerDieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. Start low, go slow.
Viele nutzen Edibles als Einschlafhilfe – und erleben trotzdem „Koffein-Gefühl“ im Kopf. In diesem Gespräch erfährst du, wie du mit einfachen Stellschrauben denselben Strain abendfreundlicher machst: mehr CBN, weniger „Kopfkino“. Ohne Labor – nur solide Praxis aus unserer Edibles-Küche.Wir sprechen über die Chemie hinter THC → CBN (Oxidation), warum das immer ein Tauschgeschäft ist (mehr CBN = weniger THC & Terpene) und wie du mit Sauerstoff, Hitze, Oberfläche und Zeit den Effekt gezielt steuerst. Dafür funktionieren alltagstaugliche Methoden: schläfrigeres Decarboxylieren im Ofen (etwas länger, etwas wärmer) (115–120 °C, 40–50 Minuten, dünn ausbreiten), Infusion bei 80–90 °C über mehrere Stunden (nicht luftdicht, rühren), der Old-Weed-Effekt als kontrolliertes Altern – und warum geschlossene Systeme (Instant Pot, Pro-Decarb-Geräte) für CBN ungeeignet sind. Dazu gibt’s Praxisgrenzen (kein 100 % CBN ohne Labor), Geruchstipps und unsere Lösung für reproduzierbare Nacht-Rezepte: Full-Spectrum + CBN-Isolat bei Bedtime-Gummies.Wenn du tiefer einsteigen möchtest: Auf unserer Website findest du das kostenlose E-Book und den Dosierungsrechner – beides hilft dir, sicher zu planen und deine Stärke zu berechnen.Disclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”→ Dosierungsrechner: <https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner>→ Gratis E-Book: <https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht>→ Website: <https://www.mitwasdrin.de>→ Instagram: @mitwasdrin / @unsere_kleine_potfarm
Stell dir vor, du wirst 1980 zu drei Wochen Haft verurteilt – weil du Bücher über Hanfanbau verkaufst. Genau das passierte Roger Liggenstorfer in der Schweiz. Seine Antwort? Die Gründung des Nachtschatten Verlags, der seit 40 Jahren Menschen über Cannabis und Psychedelika aufklärt.In diesem Gespräch erzählen Roger und Geschäftsführer Lukas Emmenegger die bewegende Geschichte ihres Verlags – von der Gerichtsverurteilung 1980 bis zur aktuellen Existenzbedrohung. Ihr erfahrt, warum unabhängige Information über pflanzliche Wirkstoffe so wichtig ist, welche Herausforderungen den Verlag an den Rand bringen (Teillegalisierung-Paradox, KI-Konkurrenz, Amazon-Problematik), und was ihr konkret tun könnt, um 40 Jahre Aufklärungsarbeit zu retten.Wir sprechen über die Pionierzeit ohne Internet, die Cannabis-Bibeln wie Ed Rosenthals "Growers Handbuch", die Transformation ins digitale Zeitalter und warum Bücher auch 2025 noch unverzichtbar sind. Plus: Roger erzählt von seiner 30-jährigen Freundschaft mit LSD-Entdecker Albert Hofmann.Call-to-Action:Unterstütze den Nachtschatten Verlag direkt über deren Crowdfunding-Kampagne oder bestelle Bücher direkt beim Verlag (nicht bei Amazon!). Alle Links findest du in den Show Notes.Gast-Information:Unsere Gäste:Roger Liggenstorfer – Gründer und Verleger des Nachtschatten Verlags seit 1984, enger Freund von Albert HofmannLukas Emmenegger – Geschäftsführer des Verlags Nachtschatten Verlag:→ Crowdfunding-Kampagne: https://wemakeit.com/projects/rettet-den-nachtschatten→ Website: www.nachtschatten.ch→ Lucy's Magazin: www.lucys-magazin.com→ Kontakt: info@nachtschatten.chMit Was Drin:→ Kostenloser Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner→ Gratis E-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht→ Website: www.mitwasdrin.deFolgt uns:→ Instagram: @mitwasdrin und @unsere_kleine_potfarm→ Kontakt: mitwasdrin @ gmail.comThemen dieser Episode:→ Von der Verurteilung zur Verlagsgründung (1980-1984)→ 40 Jahre Pionierarbeit in der Cannabis-Aufklärung→ Warum der Verlag jetzt in Existenznot ist→ Die Auswirkungen der Teillegalisierung und KI-Konkurrenz→ Wie die Community konkret helfen kann→ Vision für die Zukunft: Digitale Transformation und Nachtschatten AkademieDiese Episode dient der wissenschaftlichen Aufklärung und dem Erhalt kulturell wichtiger Literatur. Die Informationen über Cannabis und andere psychoaktive Substanzen sind rein aufklärerisch. Bei medizinischen Fragen konsultiert einen Arzt.#CannabisAufklärung #Nachtschatten #CannabisLiteratur #UnabhängigeInformation #Psychedelika #Buchkultur #CommunitySupport #MitWasDrin #CannabisPodcast
Ein Gramm Cannabis - entweder komplett inhaliert oder aufgeteilt in 20 präzise dosierte Edible-Dosen. In dieser Episode erklären wir, warum Edibles eine effiziente Alternative zum Inhalieren sind und welche wissenschaftlichen Gründe dafür sprechen.Ihr erfahrt, wie Cannabis im Körper unterschiedlich verarbeitet wird, warum 11-Hydroxy-THC stärker wirkt als Delta-9-THC, und weshalb Edibles ein geringeres Suchtpotenzial haben als Inhalieren. Wir sprechen über die Vorteile der präzisen Dosierung, die längere Wirkdauer von 6-10 Stunden und wie diskret Edibles im Alltag eingesetzt werden können. Außerdem zeigen wir, warum eure Lunge und euer Portemonnaie sich über den Umstieg freuen werden.Themen dieser Episode:→ Was Cannabis-Edibles sind und wie sie wirken→ Der Unterschied zwischen 11-Hydroxy-THC und Delta-9-THC→ Warum Edibles ergiebiger sind als Inhalieren→ Weshalb das Suchtpotenzial geringer ist→ Start low, go slow: Sichere Dosierung für EinsteigerErwähnte Links:→ Kostenloser Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner→ Gratis E-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht→ Website: www.mitwasdrin.deFolgt uns:→ Instagram: @mitwasdrin und @unsere_kleine_potfarm→ Kontakt: mitwasdrin @ gmail.comDiese Episode dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Start low, go slow - tastet euch langsam an die richtige Dosierung heran. Bei medizinischen Fragen konsultiert einen Arzt.#Cannabis #Edibles #Aufklärung #Podcast #Deutschland
Du hast deine Outdoor-Cannabis-Pflanzen geerntet und willst daraus Edibles herstellen? Dann fragst du dich sicher: Muss ich anders trocknen und curen als für Cannabis zum Inhalieren? Die gute Nachricht: Ja, du kannst die Curing-Phase auf 1-2 Wochen verkürzen!In dieser Episode erklärt euch Sonja ausführlich, welche Prozesse beim Curing ablaufen und welche davon für Edibles wirklich wichtig sind. Ihr erfahrt, warum Chlorophyll-Abbau und Ammoniak-Entfernung entscheidend für den Geschmack eurer Extrakte sind, während Rauchmildheit keine Rolle spielt. Sonja teilt praktische Erfahrungen aus 15+ Jahren Edibles-Produktion und gibt euch konkrete Richtwerte für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Timing.Themen dieser Episode:→ Warum Trocknen auch für Edibles unverzichtbar ist→ Die 6 Curing-Prozesse erklärt: Was braucht ihr wirklich?→ Burpen richtig gemacht: Täglich die Gläser öffnen→ Die Terpenen-Frage: Wie wichtig sind sie bei oraler Aufnahme?→ Praktische Richtwerte: 18-20°C, 60% Luftfeuchtigkeit→ Häufige Fehler beim Trocknen und Curing vermeidenErwähnte Links:→ Kostenloser Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner→ Gratis E-Book "Edibles selbst gemacht": https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht→ Website: www.mitwasdrin.deFolgt uns:→ Instagram: @mitwasdrin und @unsere_kleine_potfarm→ Kontakt: mitwasdrin@gmail.comDiese Episode dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Start low, go slow - tastet euch langsam an die richtige Dosierung heran. Bei medizinischen Fragen konsultiert einen Arzt.#Cannabis #Edibles #Aufklärung #Podcast #Deutschland #Croptober #Curing #Decarboxylierung
Sechs Bandscheibenvorfälle, unerträgliche Schmerzen. Andreas Kamp hat so ziemlich alles probiert, doch selbst starke Schmerzmittel brachten kaum Erleichterung – bis er sich an die Pflanze seiner Jugend erinnerte. Mit medizinischem Cannabis ging es endlich wieder bergauf.Da es in Deutschland jedoch keine fertigen laborgetesteten Edibles gibt, stellt Andreas seine Cannabis-Medizin selbst her – mit wissenschaftlichem Ansatz und präziser Dosierung. Er ist Autodidakt und hat, wie so viele von uns, seine Schmerztherapie in die eigenen Hände genommen, weil das deutsche Gesundheitssystem ihm diese Therapieform nicht zur Verfügung stellt.Das ist der eigentliche Skandal: Patienten werden gezwungen, zu Hobbychemikern zu werden, weil medizinische Edibles in Deutschland nicht legal erhältlich sind.In diesem Interview sprechen wir über:Andreas' Schmerzgeschichte und der therapeutische Wechsel zu CannabisDie Suche nach cannabisaffinen Ärzten in DeutschlandRick Simpson Öl (RSO) sicher herstellen mit lebensmittelechtem WeingeistPräzise Dosierung berechnen mit dem DreisatzIndoor vs. Outdoor Growing für Eigenanbau (max. 3 Pflanzen)Terpene und ihre therapeutische Wirkung (Das Gaspedal-Bremse-Lenkrad-Prinzip)Wie sich die Cannabis-Community seit der Teillegalisierung verändert hatWas man aus Dosierungsfehlern lerntBonus: Andreas teilt sein veganes Avocado-Brownie-Rezept! Das vollständige Rezept mit Zubereitungsanleitung findet ihr auf unserer Website:Wichtige Links:Dosierungsrechner: www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerVollständiges Rezept:www.mitwasdrin.de/cannabis-blog/avocado-brownies-veganRechtlicher Hinweis: Diese Episode dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Die rechtliche Situation bezüglich Cannabis variiert weltweit stark. Bitte informiert euch eigenverantwortlich über die Gesetze in eurem Land.
Erst predigen wir niedrige Temperaturen beim Decarboxylieren und Infundieren. Dann steht im Brownie-Rezept plötzlich "bei 180°C backen". Wie passt das zusammen? In dieser Episode lösen wir das Temperatur-Rätsel auf und zeigen euch, warum euer THC beim Backen trotzdem sicher ist.Die Antwort liegt im Wasser! Solange euer Teig Feuchtigkeit enthält, steigt die Kerntemperatur nicht über 100°C - selbst wenn der Ofen auf 180°C steht. Themen dieser Episode:→ Das Temperatur-Paradox beim Cannabis-Backen erklärt→ Warum THC erst ab 145°C abgebaut wird→ Decarboxylierung: 90°C vs. 115°C - welche Methode wann→ Wasser als natürlicher THC-Schutz beim Backen→ Brownies als Klassiker: feucht, dick und THC-sicher→ Riskante Rezepte: dünne Kekse und Mürbeteig→ Sichere Alternativen: Chocolate Chip Cookies, Peanut Butter Cookies→ Praktische Thermometer-Tipps für die Cannabis-KücheWarum Brownies perfekt sind:Feuchter Teig, kurze Backzeit, Wassergehalt schützt vor Überhitzung. Unsere Dulce de Leche Brownies mit Karamellcreme sind extra saftig Erwähnte Links:→ Dulce de Leche Brownie-Rezept: https://www.mitwasdrin.de/cannabis-blog/3n94axpn52hlhb9vrua3puf3pgvfw2→ Kostenloser Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner→ Gratis E-Book "Edibles selbst gemacht": https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht→ Website: www.mitwasdrin.deFolgt uns:→ Instagram: @mitwasdrin und @unsere_kleine_potfarm→ Kontakt: mitwasdrin@gmail.comDiese Episode dient der wissenschaftlichen Aufklärung über Temperaturkontrolle beim Backen. Informiert euch über die Rechtslage in eurem Land. Start low, go slow - tastet euch vorsichtig an die richtige Dosierung heran.#Cannabis #Edibles #Backen #THC #Temperatur #Aufklärung #Podcast




