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Mit was drin - der Cannabis Podcast
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Mit was drin - der Cannabis Podcast

Author: Sonja Beeker

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Description

Was ist drin bei "Mit was drin"? Cannabis, Edibles und ein kritischer Blick von Experten aus der Cannabiswelt. Das internationale Team hinter "Mit was drin" hat es sich zur Mission gemacht, diese Pflanze in die Mitte der Gesellschaft zu rücken, wo sie hingehört. Seit fast 15 Jahren arbeiten wir mit Cannabis und versorgen Konsumenten mit hochwertigen Edibles, bei deren Inhalt niemand raten muss, was drin ist.
47 Episodes
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„Ein-Topf“ – also ein Abwasch, Blüten direkt im Öl/Butter oder Lösungsmittel decarben – spart zwar Schritte, kostet dich aber Wirkung, Planbarkeit und Geschmack.Wir zeigen, warum erst decarben, dann infundieren der Profi-Move ist: Mit getrennten Prozessen triffst du die richtigen Ziel-Temperaturen (Decarb im Ofen 110–115 °C/30–40 Min oder sous-vide 90 °C/90 Min; Infusion ca. 70 °C/2–3 h).Du vermeidest unerwünschte Wachse/Chlorophyll und bekommst reproduzierbare Ergebnisse ohne „grün-bitter“.Wir machen ein bisschen Chemieunterricht (THC-A → THC durch CO₂-Abgabe, warum THC lipophil ist und bei zu viel Hitze/Zeit Richtung CBN kippt) und geben eine SOP, die in jeder Heimküche funktioniert. Ergebnis: Edibles, die stärker, planbarer sind und besser schmecken. Hinweis: Wirkung ist individuell – start low & go slow.Mehr Infos zu Infusion und Decarboxylierung findest du in unserem kostenlosen Ebook und das und viele Infos mehr gibt es auf www.mitwasdrin.de
Er ist als Kind in den Haschtopf gefallen: Mario Danne, Gründer von CIA TV und seit rund 20 Jahren eine feste Größe in der Cannabis-Aufklärung auf YouTube, spricht mit uns über Toleranz und warum Edibles bei Menschen so unterschiedlich wirken.Wir reden mit Mario über starke Edibles-Erfahrungen, über Bauchgefühl statt Plan und darüber, warum genau das für andere schnell schiefgehen kann. Mario spricht offen über seine hohe Toleranz und macht gleichzeitig klar, dass seine Erfahrung nicht für alle gilt. Im Gespräch wird auch deutlich, wie sehr Tagesform, Umfeld und persönliche Veranlagung das Erleben beeinflussen können. Und wir schauen nach Österreich, wo Mario viel Zeit verbringt, und sprechen über CAPAC, den Patientenclub, den er mit initiiert hat, um Menschen mit Orientierung und Vernetzung beim Bürokratie-Dschungel zu helfen.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”Hier geht’s zu Marios Kanal:@CIATV‬https://www.youtube.com/@CIATVUnd hier zu CAPAC:https://wir-helfen-patienten.de
In dieser Folge starten wir mit Teil 1 unserer neuen Serie „Planbare Edibles“. Wir nehmen die Angst raus und zeigen, wie du Edibles so angehst, dass sie nicht zum Überraschungsei werden.Wir sprechen darüber, warum Edibles vielen Menschen Angst machen: Du weißt oft nicht, was drin ist, die Wirkung kommt verzögert, und wenn es zu viel ist, kannst du nicht einfach „aussteigen“. Sonja erzählt von ihrer ersten Erfahrung mit Brownies, die erst wunderschön war und dann in Panik gekippt ist – inklusive dem Gefühl, die Realität nicht mehr richtig greifen zu können. Genau daraus leiten wir unsere 5 Grundregeln ab: Wenn es unbekannt ist, sei vorsichtig, fang klein an, warte lang genug, achte auf ein ruhiges Setting und mach dir Notizen. Wir erklären auch, warum „zu viel für dich“ nicht automatisch „zu viel für andere“ ist und warum Faktoren wie Essen, Körper, Stoffwechsel und sogar Zyklus eine Rolle spielen können. Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
Extrakt fertig, Stärke bekannt, alles super – und trotzdem sind wir noch nicht am Ziel. Denn sobald wir daraus Gummies, Kekse, Brownie-Stücke, Schokolade oder Tropfen machen wollen, entscheidet die Portionierung darüber, ob jede Einheit wirklich verlässlich ist oder ob wir am Ende Überraschungen erleben.In dieser Folge teilen wir die Grundregeln, die wir uns über viele Jahre selbst erarbeiten mussten: Flüssigkeiten dosieren wir am besten nach Milliliter und Tropfen nur nach vorheriger Kalibrierung, weil nicht jeder Tropfen gleich ist. Bei Backwaren und Schokolade ist die Waage unser bester Freund, damit Stücke gleich groß werden und die Dosierung nicht plötzlich schwankt. Und bei Gummies arbeiten wir in der Praxis nach Volumen und einer festen Fülllinie, weil die Masse zu schnell fest wird, um sauber nach Gewicht zu portionieren. Wir erzählen auch, warum es bei uns viel Trial and Error gab, und wie wir uns angewöhnt haben, vorher festzulegen, wie viele Stücke es werden sollen, damit am Ende nicht ein kleines Eckstück ganz anders ausfällt als der Rest.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
In dieser Folge sprechen wir über Green Dragon und Golden Dragon – zwei Alkohol-Tinkturen, die oft miteinander verwechselt werden. Wir klären, worin sie sich wirklich unterscheiden und wie wir entscheiden können, welche Methode zu unserem Ziel passt.Wir schauen uns an, warum der Green Dragon durch lange Kontaktzeit oft stärker misst und warum dabei eben auch mehr Pflanzenstoffe mitkommen. Beim Golden Dragon geht es dagegen um Kälte und kurze Exposition – selektiv, sauberer, geschmacklich angenehmer. Spannend war das Experiment von RuffHouse Studios, bei dem beide Varianten mit identischem Ausgangsmaterial getestet wurden. Das Ergebnis: Der Green Dragon war fast dreimal so stark, aber eben auch deutlich dunkler. Wir sprechen außerdem darüber, warum manche den Green Dragon als schwerer oder sedierender empfinden – und dass das nicht nur an der Wirkstoffmenge liegen kann, sondern auch an Wachse, Chlorophyll und der Aufnahme im Körper.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum Konsumreduktion oft nicht an Willenskraft scheitert, sondern daran, dass vieles im Alltag zu automatisch und schwer messbar ist. Wir schauen uns an, was sich verändert, wenn wir von spontanen Zügen zu planbaren, messbaren Dosen wechseln. Und wir teilen eine echte Nachricht aus der Community, die zeigt: Reduktion kann funktionieren.Eine Beobachtung aus dem Gespräch ist, wie stark schnelle Belohnung Gewohnheiten “klebrig” machen kann. Beim Vapen kommt der Effekt sehr schnell, und genau das füttert den Dopamin-Loop. Mit Öl und Edibles setzt die Wirkung später ein und hält länger an – dadurch entstehen oft weniger Momente am Tag, in denen man automatisch nachlegt. Ein wichtiger Schritt ist, überhaupt eine Einheit zu haben, die man zählen kann, damit es steuerbar wird. Und statt “wenn ich mich danach fühle” helfen geplante Zeiten und kleine Schritte, damit Reduktion langfristig hält.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Wir klären heute eine Frage, die in unserer Community ständig auftaucht: Ist Butter “Infusion” und Alkohol automatisch “Extraktion”? Am Ende nehmt ihr mit, wie ihr die Begriffe sauber auseinanderhaltet und warum das für euer Ergebnis wichtiger ist als jedes Fachwort.Wir starten bei der gemeinsamen Ausgangslage: Blüten treffen auf ein Lösungsmittel. Dann kommt die entscheidende Frage: Behalten wir das Lösungsmittel als Produkt, oder wollen wir es wieder loswerden? Genau daran hängt der Unterschied zwischen Infusion und Extraktion. Spannend ist auch: Alkohol kann beides sein – als Tinktur behalten wir ihn eher, für FECO trennen wir ihn wieder. Und wenn wir schon ein Konzentrat haben und das nur noch in MCT-Öl oder Glycerin einarbeiten, dann ist das weder Infusion noch Extraktion, sondern Mischen/Formulieren. Als Merkhilfe nutzen wir eine Waschmaschinen-Analogie
Eure Blüten sind im Lösungsmittel gelandet, der Wirkstoff steckt jetzt im Öl, in der Butter oder im Alkohol – und dann kommt die Frage: Muss man das eigentlich filtern? Und wenn ja: wie sauber muss es wirklich sein? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Filtration oft den Unterschied zwischen “DIY geht schon” und einem klaren, milden, hochwertigen Extrakt macht.Wir erklären, was Filtration überhaupt entfernt (Pflanzenmaterial, Partikel, Wachse, Lipide, Chlorophyll) und welche Vorteile das haben kann: neutralerer Geschmack, schönere Farbe, oft bessere Haltbarkeit und für manche auch weniger Magenprobleme. Außerdem gehen wir die Filter-Optionen für die Home-Küche durch – vom Sieb über Mesh-/Nussmilchbeutel und Kaffeefilter bis zum Büchner-Trichter mit kleiner Vakuumpumpe – und warum “von grob nach fein” euch verstopfte Filter und Frust erspart.Zum Schluss teilen wir unseren liebsten Workflow mit Mesh-Beutel und ein paar echte Praxis-Tipps: warm arbeiten bei Öl/Butter, Geduld statt Gewalt beim Pressen, sanft erwärmen wenn es stockt (aber bei Alkohol ohne Hitzequellen und niemals mit offener Flamme). So bleibt am Ende das im Glas, was ihr haben wollt: sauber statt bitter.Disclaimer: Keine Rechts- oder Medizinberatung.Bitte handelt eigenverantwortlich und prüft lokale Gesetze.“Start low, go slow.”
Ein bisschen Verschnitt ist immer – auf dem Weg von der Blüte bis zum Edible geht fast immer Wirkstoff verloren. In dieser Folge zeigen wir euch spielerisch, wo die Stolperfallen sitzen. Dazu haben wir uns ein Brettspiel ausgedacht: Ziel ist es von deinem Ausgangsmaterial möglichst viel Wirkstoff in den Keks am Ende des Spiels zu retten!Wir merken immer wieder: Es ist selten ein großer Patzer, sondern viele kleine Dinge. Ungeduld an Herdplatte oder Ofen, fehlender Timer, Multitasking in der heißen Phase. Wir reden darüber, warum Thermometer und Plan euer bester Freund sind, egal ob beim Aktivieren oder Infundieren. Und warum “ich nehme einfach, was ich da habe” beim Lösungsmittel oft nach hinten losgeht – zum Beispiel bei Vodka oder Butter, weil Wasser mehr Bitteres und Grünes mit rauszieht.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Youtube: @mitwasdrinWebsite: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Wir schauen uns in dieser Folge an, warum Decarboxylierung nicht bei jedem Ausgangsmaterial gleich funktioniert. Viele arbeiten nicht nur mit Blüten, sondern auch mit Kief, Rosin, Hasch oder AVB – und genau das entscheidet, welche Methode sinnvoll ist und wie lange es ungefähr dauert. .Wir unterscheiden grob zwischen Rohmaterial (den Blüten), Konzentraten und bereits erhitztem Material. Dabei geht’s vor allem um Oberfläche, Dichte und Feuchtigkeit: Pudriges Material reagiert anders als kompaktes, und feuchtes Material kann alles unnötig kompliziert machen. Wir sprechen auch darüber, warum Vakuumbeutel bei klebrigen Konzentraten unpraktisch sein können und warum Glas eine Alternative ist – wenn man ein paar Dinge beachtet. Und wir erklären, warum im Ofen der Deckel nur aufgelegt wird, damit CO2 entweichen kann, während beim Wasserbad das Glas zwar zugeschraubt wird, aber nicht bombenfest und mit ausreichend Platz nach oben.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Heute schauen wir uns gemeinsam an, welche Öle wir in der Küche verwenden und warum sie so unterschiedlich aussehen. Wir reden darüber, was Farbe, Konsistenz und sogar Kristalle im Glas bedeuten können. Und ihr nehmt mit, warum man bei Ölen nicht vorschnell urteilen sollte.Wir zeigen euch zum Beispiel Isolate, die fast keinen Eigengeschmack haben und sich deshalb gut “verstecken” lassen. Gleichzeitig kann so ein hoch konzentriertes Öl wieder auskristallisieren, wenn es länger steht – und dann kann beim Dosieren leicht ein Mischfehler passieren, weil oben plötzlich mehr Trägeröl ist als Wirkstoff. Dann vergleichen wir dunklere Vollspektrum-Öle mit “True Spectrum Oil” und sprechen offen darüber, dass viele dieser Begriffe nicht genormt sind. Und wir lernen: Klarer ist nicht automatisch besser – Wachse, Fette und andere Bestandteile können dazugehören, und am Ende zählt, was und welche Effekte ihr damit erreichen wollt.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, für die richtige Stärke.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Unser erster Livestream zum Jahresende: kurzer Rückblick auf 2025 (wie der Kanal gestartet ist, warum wir vom Podcast-Format zum Whiteboard-Format gewechselt sind, was bei euch am besten ankommt) – und dann ein großer Ausblick auf 2026: YouTube Membership, Circle-Community und welche Inhalte wir tiefer angehen wollen.Im zweiten Teil beantworten wir eure Fragen aus dem Chat – u.a. Haltbarkeit von Glycerin-Tinkturen, MCT vs Butter beim Backen, warum Gummies „schwitzen“ können, Trocknung/ Luftfeuchtigkeit, Kopfschmerzen nach Infusionen, CBD-Herstellung, Decarboxylierung (Blüten/Hasch) und Alkohol-Extraktion (kalt arbeiten wegen Chlorophyll).Kapitelmarken (aus dem YouTube-Stream):00:00 Intro + Ablauf00:28 Rückblick 202507:07 Ausblick 2026 (Membership/Circle)12:26 Start Q&A… (vollständige Kapitel im YouTube-Video)Hinweis: Keine Medizin- oder Rechtsberatung. Start low, go slow.Links:Webseite: https://mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book:https://www.mitwasdrin.de/ebooksYouTube: https://www.youtube.com/@mitwasdrin
Viele haben schon von Edibles gehört, aber oft bleibt die Unsicherheit: Ist das was für mich – oder für meine gestresste Mutter, meine launische Oma, meinen Partner? In dieser Folge schauen wir uns an, was Menschen dazu bewegt Edibles zu nutzen.Aus fast 15 Jahren Erfahrung in unserer Edibles-Küche in den USA sehen wir immer wieder fünf typische BEreiche: Schlaf, Stress/Überforderung, chronische Schmerzen, Nervosität/innere Unruhe und Achtsamkeit/Präsenz. Der wichtigste Punkt dabei: Die Wirkung ist hochgradig dosierungsabhängig und funktionieren damit nicht wie ein Lichtschalter, eher wie ein Dimmer. Zu viel kann genau das verstärken, was man eigentlich beruhigen will, und weil Edibles lange anhalten und langsam einsetzen, braucht es Geduld. Was wir ohne medizinische Versprechen sagen können: Viele berichten über eine körperliche oder mentale Entspannung, die die Situation “kleiner” macht und oft erst mal zeigt, wo eigentlich der Schuh drückt. Eine Beobachtung, die hängen bleibt: Bei Schmerzen ist der Schmerz häufig nicht einfach weg – aber man ist nicht mehr der Schmerz, sondern gewinnt Abstand und kann besser damit umgehen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
Nach dem Trimmen klebt die Schere, und am Ende habt ihr eine kleine dunkle Kugel in der Hand. Was macht man damit? Einfach in den Kakao einrühren? Ne, besser nicht. Wir zeigen euch, wie ihr das Ganze besser einschätzt, bevor ihr euch versehentlich damit in All schießt. Wir starten bei der Frage: Wie viel ist drin? Denn die Größe und Reinheit der Kugel entscheidet. Im Beispiel: Eine 3-Gramm-Kugel kann schon in Richtung 900 Milligramm THC gehen und das ist nichts, was ihr in einem Glas Kakao haben wollt. #Dosierung #Scherenharz #Trimmen #SicherNutzen #HarmReductionLade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
Edibles auf Rezept – kein Aprilscherz, sondern Realität in Apotheken und Arztpraxen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum viele cannabisfreundliche Ärzt:innen selbst noch unsicher sind, was es gibt, wie man es verschreibt und was genau drin ist. Wir schauen gemeinsam mit Dr. Vlad darauf, wie Cannabismedizin aktuell in der Ausbildung vorkommt (oder eben nicht), wo die Hürden im Alltag liegen und was Edibles in diesem System leisten können – und was nicht.Wir sprechen mit Dr. Vlad Gavril darüber, wie wenig Zeit Ärzt:innen oft für echte Aufklärung haben, warum Fragebogen-Plattformen für Patient:innen so verlockend, aber riskant sind und wie streng das Thema Straßenverkehr in der Praxis wirklich bewertet wird. Wir gehen darauf ein, warum Cannabismedizin nicht „die eine Lösung“ ist, sondern ein weiteres Tool in der Werkzeugkiste, wie sich Edibles sinnvoll einsetzen lassen und warum langsames Herantasten, Cannabistagebuch und ehrlicher Austausch zwischen Arzt und Patient so entscheidend sind. Gleichzeitig geht es um politische Rahmenbedingungen, neue Restriktionen und den Wunsch nach klaren Leitlinien, mehr Forschung und weniger Stigma.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #AufklärungGast-InfoDr. Vlad Gavril – cannabisfreundlicher Arzt aus Köln, der im Raum Wuppertal Patienten in der Cannabismedizin begleitet und uns viel zu Ausbildung, Alltagspraxis und rechtlichen Hürden erzählt.
Wir räumen wir mit beliebten Cannabismythen rund um Edibles auf – von „Trocknen reicht als Decarb“ bis „der Backofen killt alles“.9 Statements - 5 falsch, 4 richtigWir schauen uns an, welche Aussagen wirklich stimmen, wo ein Funken Wahrheit drinsteckt und wo ihr euch leider auf Halbwissen verlasst. Am Ende habt ihr ein viel besseres Gefühl dafür, welche Schritte in der Küche wirklich wichtig sind und welche ihr getrost vergessen könnt.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Glycerin klingt erst mal nach dem perfekten Extraktionsmittel: süß, wasserfreundlich und alkoholfrei. In dieser Folge schauen wir uns an, warum es in der Praxis trotzdem oft klebrig, schwach und schwer dosierbar ist – und in welchen Situationen es sich trotzdem lohnt, damit zu arbeiten. Sonja und Damon nehmen euch mit in ihre Anfänge in der US-Edibles-Küche und zeigen, was sie aus ihren eigenen Glycerin-Experimenten gelernt haben.Ihr erfahrt, warum viele Wirkstoffe in der „Schneekugel“ am Glasboden oder an der Wand hängen bleiben und weshalb eine Glycerin-Tinktur eher im einstelligen Milligramm-Bereich liegt – schnell im Mund, aber schwach in der Wirkung. Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung#Wissen
In dieser Folge geht es um eine Frage, die uns ganz oft gestellt wird: Was passiert mit der Dosis, wenn der Alkohol aus deinem Extrakt verdampft ist – und wie rechnest du dann weiter? Sonja zeigt dir Schritt für Schritt, wie du von 15 g Blüten mit 20 % THC in 100 g Weingeist zu einem hochkonzentrierten FECO kommst und warum „ist ja nur ein klitzekleines bisschen“ bei solchen Konzentraten schnell zu viel sein kann.Du lernst, wie du nach dem Verdampfen zuerst das restliche FECO im Behälter wiegst, daraus die Potenz pro Gramm berechnest (im Beispiel 900 mg pro Gramm) und dieses Konzentrat anschließend mit MCT-Öl auf eine alltagstaugliche Stärke verdünnst. Sonja rechnet vor, wie aus 3 g FECO und 300 g MCT-Öl ein Öl mit rund 8,9 mg pro Gramm bzw. 8,2 mg pro Milliliter wird – stark, aber noch dosierbar mit Pipette oder Spritze. Dazu gibt es einen echten Hörerfall, bei dem „ein kleines Bisschen“ FECO viel zu viel war, und den Hinweis, warum Lecithin im Verhältnis 25:1 die Aufnahme im Körper verbessern kann. Am Ende geht es auch darum, ob du diesen ganzen Umweg überhaupt brauchst – oder ob für dich vielleicht eine einfache Öl- oder Butterinfusion besser passt, gerade wenn du eher in Richtung Microdosing unterwegs bist.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Warum ein Keks wirkt – und der nächste gar nichtWenn Edibles „zufällig“ wirken, liegt es oft nicht an der Dosis, sondern an der Verteilung. In dieser Folge geht’s um Mischfehler: warum sie passieren, wie du sie erkennst und was wirklich hilft, damit jede Einheit ähnlich stark ist.Sonja zeigt an einem krassen Beispiel, was schiefgehen kann: In einer Tüte lag ein Bärchen mit 10 mg, das nächste mit 57 mg. Auch Profis kämpfen damit – in Maine kam sogar der Inspektor mit der Auflage für einen Homogenitätstest. Worum es geht: Öl liebt Fett, Wasser liebt Wasser – beides trennt sich wieder, wenn du nicht emulgierst und lang genug rührst. Praktisch heißt das: Öl/Butter leicht anwärmen, das richtige Tool wählen (Schneebesen, Handmixer, Magnetrührer oder bei großen Mengen ein Hochgeschwindigkeitsmixer) und Emulgator nutzen. Sonja arbeitet mit flüssigem Lecithin (typisch 25:1, also 25 Teile Öl, 1 Teil Lecithin) – verteilt sich sauberer und färbt die Masse weniger. Und Damons Merksatz passt: „You have to mix the shit out of it.“ Sonjas Küchenmoment dazu: Der „versteckte“ Butterklumpen im Teig – hätte der einen Keks erwischt, wäre der restliche Satz quasi leer gewesen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
Viele Edibles-Probleme entstehen in der Küche: Unverträglichkeiten bei Fetten, Extrakte, die plötzlich stärker sind als gedacht, und Kapseln, die kaum Wirkung zeigen. In diesem Gespräch gehen Sonja und Damon drei typische Stolpersteine an – ruhig, fundiert und praxisnah.Du hörst, warum Ghee/Butterschmalz eine starke Alternative zu Butter und Kokosöl ist und welche Extraktionsrate du realistisch ansetzen kannst. Wir sprechen darüber, wie Öl- und Alkoholextrakte wirklich lange haltbar bleiben – inklusive der einen großen Alkohol-Falle (Verdunstung → Potenz steigt unbemerkt). Außerdem zeigen wir Schritt für Schritt, wie Kapseln verlässlich wirken: Decarboxylierung, Extraktion in MCT oder Kokosöl, und warum Lecithin (1:25) die Bioverfügbarkeit erhöht. Du bekommst praxistaugliche Dosier-Routinen („Start low, go slow“), Lager-Tipps (dunkel, kühl, luftdicht) und kleine Helfer aus der Küche (Pipette, Kapsel-Füllhilfe), damit deine Ergebnisse konstant bleiben.Hör rein, sichere dir unser kostenloses E-Book und nutze den Dosierungsrechner, um deine Zielstärke sauber zu planen.LinksDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerGratis E-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtWebsite: https://www.mitwasdrin.deInstagram: @mitwasdrin @unsere_kleine_potfarmDisclaimerDieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. Start low, go slow.
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