EntdeckenPayment & Banking Fintech Podcast
Payment & Banking Fintech Podcast
Claim Ownership

Payment & Banking Fintech Podcast

Autor: Das Team von Payment & Banking

Abonniert: 595Gespielt: 10,403
teilen

Beschreibung

Im Fintech Podcast von Payment & Banking sprechen wir einmal in der Woche mit interessanten Menschen aus der Branche über unsere Haupthemen Fintech, Payment, Banking, Insurtech und Mobile.

Hier findet ihr unsere Podcastbeiträge:
https://paymentandbanking.com/category/podcast/
343 Episodes
Reverse
Bei CBD, also Cannabis, denken alle zunächst immer noch an Kiffen, den großen Rausch, den selbstgedrehten Joint auf Studentenpartys. Doch dieses Image stimmt nur zum Teil. Immer häufiger kommt CBD (übrigens nicht gleichzusetzen mit der high-machenden Substanz THC der Pflanze!) in der Medizin, in Nahrungsergänzungsmitteln oder sogar in der Kosmetik zum Einsatz. International versuchen Unternehmen, auf diesen Trend aufzuspringen und auch für Investoren wird der Markt auf der Suche nach neuen Asset-Klassen daher immer interessanter. Sie profitieren von der fortschreitenden Legalisierung von Cannabis in vielen Ländern. Manch ein Investor ist schon jetzt dick in das Geschäft eingestiegen, darunter beispielsweise Christian Angermeyer, der seit Jahren schon den Cannabis-Markt als einen großen Investitionsmarkt für sich entdeckt hat. Weitere folgen. Auch in das Unternehmen von Lars Müller ist er investiert, der in manchen Kreisen auch schon als „Mr. beyond Cannabis“ bezeichnet wird. Eine große Auszeichnung für einen gerade mal 30-jährigen Unternehmensgründer, der sich seit 2014 mit der Solidmind Group näher mit Nahrungsergänzungsmitteln beschäftigt hat. Für ihn war der Weg zu CBD nicht mehr sehr weit. 2018 stieß er auf die Marke Hempamed, die er seither konsequent in seinem Portfolio aufgebaut hat und heute zu den größten CBD-Brands zählt. Geebnet wurde so auch der zur Plattform, die er sich mit SynBiotic SE verwirklicht hat, das als eines der wenigen europäischen CBD-Unternehmen an der Börse gelistet ist. Größte Gesellschafter bei SynBiotic bisher ist laut einer bei der Börse hinterlegten Gesellschafterliste Borros Capital. Die Firma gehört nach Angaben von Müller zu Angermayer, der weitere Anteile über sein Family-Office Apeiron Investment Group hält. Zusätzlich hat SynBiotic SE als börsengelistetes Unternehmen unlängst damit begonnen, einen Teil seiner freien Liquidität in Bitcoin umzuschichten. Man sehe Bitcoin als genaues Gegenmodell zu herkömmlichen Währungen und da verschiedene SynBiotic-Unternehmen ohnehin Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren, habe der Schritt nahegelegen. Wir sprechen mit Lars Müller über CBD als neue Asset-Klasse, über das vorherrschende Image der Cannabis-Pflanze und wie es geändert werden muss, über die internationale Konkurrenz und wohin sich der Handel mit Cannabis-Aktien entwickeln kann.
Diese Woche wurden die neuen Girocard Transaktionszahlen veröffentlicht. Auf den ersten Blick scheinen diese herausragend. Spielverderber die Party war die Frankfurter Unternehmensberatung Paysys, die jenseits von Twitter-Jubelgrafiken mal nachgerechnet hat und feststellte, dass die Girocard eigentlich im Gesamtmarkt sogar Marktanteile verliert. Huch, was ist denn jetzt aktueller Wasserstand: Es heißt, dass das girocard-Verfahren der Kreditwirtschaft zu einem großen Teil nur durch die Substitution von ELV so stark zulegen konnte – und dennoch verliert die Girocard (inkl. ELV) gegenüber Mastercard, Mastercard Debit, Maestro, Visa, Visa Debit und VPay seit Jahren kontinuierlich Marktanteile verliert. Laut PaySys ist der Marktanteil der Girocard (inkl. ELV) innerhalb der letzten zehn Jahre – gemessen am Umsatz – von 69,1 Prozent auf 65,4 Prozent aller Kartenzahlungen in Deutschland gefallen. Mastercard und VISA gewinnen also mehr und mehr Banken für ihre jeweiligen Debitprodukte. Direktbanken wie die Comdirect, angeblich auch die DKB, folgen offensichtlich den Neobanken und verzichten gänzlich auf die Herausgabe einer Girocard. Nun hat die Girocard die PSD1 überlebt und sich dem klaren politischen Wunsch „any card at any terminal“ in Europa widersetzt. Deutschland mit seinem nationalen Payment Scheme scheint eines der letzten gallischen Dörfer zu sein. Die britischen Banken haben sich vor Jahren erst von ihren nationalem Debitkarten-Scheme Switch/Solo verabschiedet und dann Vocalink, das nationale Realtime-Bankenscheme an Mastercard verkauft. Ähnliches passierte in Skandinavien dort wurde das nordische Pendant von Vocalink, einer Business-Unit von Nets, durch Mastercard übernommen. Nun sprechen die Unit-Economics im Payment-Business ganz klar gegen nationale Payment-Schemes. Payments ist ein klassisches Business mit sehr starken Skaleneffekten. Dies zeigt sich seit Jahren bei der starken Konsolidierung der Anbieter. Big is beautiful! Was ist dann aber der Sinn von nationalen Payment Schemes? Diese Frage des Sinns oder Unsinns von nationalen Payment-Schemes diskutiert Jochen mit Peter Robejsek. Peter Robejsek verantwortet als VP Product bei Mastercard das Produktmanagement für Deutschland und die Schweiz. Dies umfasst neben klassischen Mastercard Bezahllösungen auch innovative Lösungen rund um Instant Payments und Open Banking. Er blickt auf eine langjährige Erfahrung im Financial Services Sektor zurück, insbesondere im Wealth Management und in die Strategieberatung. Dort hat er bei Strategy& sowie bei Mastercard Advisors Finanzdienstleister und deren IT Serviceprovider zu Themen rund um Strategie, Technologie und Payments beraten.
Samsung Pay ist seit Oktober 2020 auf dem deutschen Markt – zwei Jahre nach dem Start der Konkurrenten Apple Pay und Google Pay, jedoch Mitten in einer Zeit wo gerade durch die Corona-Krise Mobile Payment enorm an Bedeutung gewinnt. Fünf Jahre nach der Ankündigung des eigenen Bezahldienstes Samsung Pay hat der südkoreanische Branchenprimus den Deutschlandstart letztes Jahr verkündet. Samsung ging beim Start etwas anders vor, als die Konkurrenten, denn Apple und Co. nehmen von kooperierenden Banken Gebühren für das Einbinden ihrer Kredit- und Debitkarten in beispielsweise Apple Pay. Weil Sie die klassische Kreditwirtschaft umgehen, entfällt diese Einnahmequelle für Samsung Pay. Nachdem Google Pay schon seit Mitte 2018 auf nahezu jedem Smartphone genutzt werden kann, zieht Samsung mit seinem Pay-Service nach. Weil die Akzeptanz von bargeldlosem Bezahlen in Deutschland unter anderem durch die Coronakrise beschleunigt wurde, hat Samsung ein gutes Händchen für den Start bewiesen. Vor allem müssen Samsung-Pay-Nutzer im Unterschied zu Apple Pay oder Google Pay nicht darauf achten, ob ihre Bank unterstützt wird. Grund dafür ist, dass Samsung sich mit dem Berliner Banking-Dienstleister Solarisbank und der Branchengröße Visa zusammengetan hat, um lange Verhandlungen mit den vielen deutschen Bankinstituten zu umgehen. Solarisbank dient dabei als eine Art Vermittler zwischen der eigenen Bank, Samsung Pay und dem Zahlungsempfänger. Auf diesem Weg ermöglicht Samsung die Verknüpfung von nahezu jedem Bankkonto mit dem neuen Dienst. Wir sprechen mit Thomas Keller (Business Development Manager bei Samsung) und Krishna Chandran (Managing Director Partnerships bei der Solarisbank) über den offiziellen Launch, etwagige Hürden, das Businessmodell, die Kooperation mit der Solarisbank und ziehen ein Fazit vom Launch des Bezahldienstes bis heute.
Wir hatten vor einigen Jahren einen regelrechten Factoring-Boom im deutschen FinTech-Segment. Dafür hatten wir bei Payment & Banking sogar eine eigene Infografik entwickelt. Auch 2017 hatten wir das Thema bereits in einem Podcast besprochen: In der Folge Nummer 90 hatten wir neben FinCompare auch Daniel Schlotter von Blackbill (heute Finiata) zu Gast. Backbill, die unter der Brand bezahlt.de im deutschen Markt an den Start gingen, war das neue hoffnungsvolle Venture des mittlerweile eher umstrittenen Gründers von Kreditech/Monedo, Sebastian Diemer, auch der Social Media Community bekannt als „DerDiemer". Im damaligen Podcast hat Daniel Schlotter sehr euphorisch von den großen Chancen für das KMU Segment im Factoring-Markt gesprochen. 2021, nicht mal vier Jahre später, ist die FinTech-Party im Factoring vorbei. Einige Fintechs haben ihr Geschäft komplett aufgegeben und sind mittlerweile aus dem Markt ausgeschieden. Billie als „Vorzeige“-Factoring-StartUp fällt noch auf, weil sie nur noch das Thema B2B Rechnungskauf per Ads vermarkten. Blackbill heißt mittlerweile Finiata und auch Sebastian Diemer ist nicht mehr CEO des Unternehmens, sondern Jan Enno Einfeld. Der ehemalige Comdirect-Manager verantwortet seit geraumer Zeit die Restrukturierung und hat Finiata neu aufgestellt. Bemerkenswert ist, dass sich Finiata genauso als Restrukturierungsfall herausstellte, wie einst schon Kreditech und Enno als externer CEO sollte es nun richten. Im Podcast sprachen wir mit Enno darüber, warum genau das erste Geschäftsmodell Factoring nicht so klappte wie erhofft und was da die Probleme im Markt sind/waren, die im Podcast #90 im Jahr 2017 vielleicht nicht gesehen wurden? Welche Thesen sind nicht eingetroffen? Was waren die genauen Probleme? Ist Factoring kein Thema für Fintechs und eigentlich nur etwas für die „großen Player“? Wie sieht es im Ausland aus und warum konnte Finiata hier besser Fuß fassen als in Deutschland? Ein wirklich spannendes und aufschlussreiches Gespräch für alle die sich das Thema Factoring nochmal ins Gedächtnis holen wollen.
In der vierten und letzten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros widmen sich Alexander Bechtel und Manuel Klein der entscheidenden Frage, warum der Euro digitalisiert werden sollte und wer ihn am Ende zur Verfügung stellen wird? Nach der detaillierten Analyse des bestehenden Geldsystems, sowie der Beschreibung des Digitalen Euros von öffentlicher- und privater Seite, wagen die beiden einen Ausblick in die Zukunft und stellen konkrete Anwendungsfälle der unterschiedlichen Formen dar. Das Ziel der Folge ist zu verstehen, welche Vorteile ein Digitaler Euro mit sich bringt, welche Institutionen den Digitalen Euro für welche Zwecke bereitstellen werden und wann wir den digitalen Euro sehen werden. Zu Beginn der Folge werden die unterschiedlichen Motivationen dargestellt, einen digitalen Euro zu erzeugen. Hier unterscheiden Alexander und Manuel zwischen der technologischen Perspektive der Endnutzer - vor allem in der Finanzindustrie und der produzierenden Industrie - und der Perspektive der Zentralbanken. Ziel ist es zu verstehen, dass Zentralbanken andere Motive haben ein digitales Geld auszugeben als manch tech-affiner Bürger vermuten würde. Denn anders als man es häufig in den Medien liest, wenn über CBDC als Heilsbringer für die Blockchain-basierte Ökonomie berichtet wird, fokussieren sich die Zentralbanken viel weniger auf die technische Seite eines digitalen Euros. Vielmehr ist es weiterhin unklar, ob eine retail CBDC auf “state of the art” Technologie aufgebaut sein wird, die Maschine-zu-Maschine Zahlungen und programmierbaren Zahlungen ermöglicht. Zudem bleibt es unklar, ob es schon bald eine wholesale CBDC geben wird, die der Nachfrage nach den technologischen Vorteilen der Blockchain im Finanzsystem gerecht wird. Alexander und Manuel wagen daher einen Ausblick in die Zukunft des Geldes und beschreiben, welche Institutionen den tokenisierten Digitalen Euro für welche spezifischen Anwendungsfälle voraussichtlich bereitstellen werden und wann die jeweiligen Formen des Digitalen Euros zu erwarten sind. Abschließend fassen die beiden die vergangenen vier Episoden in drei “Key-Takeaways” zusammen. Diese Punkte sollen den Hörern helfen, sich an die Kernthesen der vielen Inhalte der vergangenen Episoden zu erinnern, um beim spannenden Thema “Digitales Geld” mitreden zu können.
In der dritten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros stellen Alexander Bechtel und Manuel Klein die unterschiedlichen Formen eines Digitalen Euros des Privatsektors dar. Die zentrale Frage dieser Folge ist, ob auch in Zukunft der Privatsektor den Großteil des Geldes erzeugen und bereitstellen wird - so wie es heute bereits Geschäftsbanken tun. Spätestens seit der medialen Aufmerksamkeit um das Gemeinschaftsprojekt Diem (ehemals Libra), das von Facebook gestartet wurde, liest man immer wieder über sogenannte “Stablecoins”, die von privaten Unternehmen ausgegeben werden und den USD oder EUR repräsentieren. Doch was sind solche Stablecoins eigentlich? Welche Formen gibt es und welche von ihnen wären geeignet als echtes Euro-denominiertes Zahlungsmittel in der Ökonomie verwendet zu werden? Zu Beginn definieren Alexander und Manuel den Begriff Stablecoin und zeigen auf, welche unterschiedliche Arten von Stablecoins es bereits gibt und in Zukunft geben wird. Hier setzen sie den Fokus vor allem auf die unterschiedlichen Assets, welche die Deckung dieser Token darstellen und ihnen ihren stabilen Wert geben. Im Laufe der Folge werden so die unterschiedlichen Arten von Stablecoins, deren Emittenten, sowie deren Anwendungen analysiert. Alexander und Manuel zeigen weiterhin auf, warum viele der aktuellen Stablecoin-Projekte es nicht schaffen werden, einen fungiblen und somit vollwertigen Euro zu erzeugen und erklären, welche Regulierungen versuchen dieses Problem zu lösen. Im Fokus steht hier die Nähe des privaten digitalen Euros zum Zentralbankgeld, das für die Stabilität des Finanzsystems, sowie die Sicherung der geldpolitischen Spielräume der Zentralbank unabdingbar ist. Zu Guter Letzt widmen sich Alexander und Manuel der spannenden Frage, ob und wie in einem System mit digitalen Euros vom Privatsektor neues Geld entsteht. Gerade mit Hinblick auf das Stablecoin-Projekt Diem spielt diese Frage eine wichtige und entscheidende Rolle, da Zentralbanken weltweit fürchten durch die Konkurrenz von Stablecoins die Kontrolle über die Geldschöpfung und Geldpolitik zu verlieren.
In der zweiten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros stellen Alexander Bechtel und Manuel Klein die unterschiedlichen Formen eines Digitalen Euros des öffentlichen Sektors dar - besser bekannt als digitales Zentralbankgeld oder Central Bank Digital Currency (CBDC). Viele Menschen denken beim Digitalen Euro wohl zuallererst an eine CBDC, was nicht zuletzt daran liegt, dass auch die EZB in ihrem Report über eine Euro CBDC dieses Vokabular nutzt. Grund genug, sich mit dieser Form des Digitalen Euros genauer auseinanderzusetzen. In dieser Folge beleuchten Alexander Bechtel und Manuel Klein welche Arten des Digitalen Euros von der EZB erzeugt werden können und welche Marktteilnehmer die jeweiligen Arten benutzen könnten. Es wird unterschieden zwischen einem digitalen Euro, der nur von Banken benutzt werden kann, und einem “Digitalem Bargeld”, das von allen Bürgern genutzt werden kann. Weiterhin zeigen Alexander und Manuel auf, dass sich die Motivation der Einführung der jeweiligen CBDC-Arten stark voneinander unterscheiden und erklären, warum die Einführung eines “Digitalen Bargeldes” alles andere als eine rein technische Debatte rund um Blockchain darstellt. Den Großteil der Folge widmen sie dem digitalen Bargeld, da dies auch von den Zentralbanken in Publikationen und Forschung am stärksten unter die Lupe genommen wird. Es werden die unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten dargestellt und aufgezeigt, welche Rolle Geschäftsbanken in der Bereitstellung eines digitalen Bargeldes spielen könnten. Mit Hinblick auf die Rolle von Geschäftsbanken werden die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Ausgestaltungen beleuchtet und die Auswirkungen auf den Geschäftsbankensektor untersucht. Zu guter Letzt werden Alexander und Manuel einen Ausblick geben, welche Form des digitalen Zentralbankgeldes am wahrscheinlichsten umgesetzt wird und zeigen die unterschiedlichen Motivationen der Zentralbanken auf, eine CBDC auszugeben. Abschließend diskutieren die beiden auch noch welche Vorteile eine CBDC für die Endnutzer haben könnte.
In einer vierteiligen Podcast-Serie zeigen Alexander Bechtel und Manuel Klein wie der Euro “digitalisiert” werden kann, welche unterschiedlichen Formen des digitalen Euros es geben kann und welche Hürden genommen werden müssen, um den digitalen Euro Realität werden zu lassen. Begriffe wie Kryptowährungen, CBDC, Stablecoins sowie tokenisiertes Giralgeld werden definiert und von den bestehenden Geldarten abgegrenzt. Freut Euch auf vier spannende Episoden über das Geldsystem der Zukunft. Wir helfen Euch dabei, beim spannenden Thema digitales Geld mitreden zu können. In der ersten Folge “Digital vs digitized money: Was ist der Euro und in welcher Form existiert er?” geht es um die Funktionsweise des bestehenden Geldsystems. Diese erste Episode bildet die Grundlage für die Diskussionen in den kommenden drei Episoden und ist unabdingbar, um die Herausforderungen der Digitalisierung des Geldes zu verstehen. Alexander und Manuel beschreiben, wie der heutige Euro durch die Zusammenarbeit der Zentralbank und der Geschäftsbanken (Public Private Partnership) entsteht und klären über die Unterschiede zwischen Zentralbankgeld und Geschäftsbankgeld auf. Sie stellen dabei insbesondere die Bilanzierung der jeweiligen Geldarten dar und erklären, wie die jeweilige Gelderzeugung reguliert bzw. beschränkt ist. Ziel der Folge ist es zu verstehen, wie sich die heutigen digitalen Vorgänge in der Übertragung von Geld vom digitalen Geld der Zukunft unterscheiden. Alexander und Manuel erklären, warum hierbei v.a. die englische Sprache mit der Unterscheidung zwischen “digitalized” und “digitized” besser dafür geeignet ist, die Digitalisierung des Geldes zu beschreiben. Am Ende liefern die beiden ihre Definition des digitalen Euros.
Bitcoin, Fiat und Rock ’n’ Roll haben wir schon immer bei uns im Portal gehabt. Aber noch nie zusammen mit dem Alexander Bechtel des Original-Podcast "Bitcoin, Fiat & Rock ’n’ Roll". Das wird sich künftig ändern, denn der Podcast von Alexander Bechtel "Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll" und wir von Payment and Banking arbeiten künftig gemeinsam daran die Krypto-Welt und klassische Finanzwelt näher zusammenzubringen. Im neuen Krypto-Bereich auf der Website von Payment & Banking erscheinen ab sofort regelmäßig geschriebene sowie gesprochene Inhalte rund um das Thema Blockchain und digitales Geld. Es geht uns darum sowohl die Repräsentanten des klassischen Finanzsystems als auch die Fans der Krypto-Szene ideologiefrei, objektiv und kompetent über Bitcoin, CBDC, Stablecoins, Distributed-Ledger-Technologie und vieles mehr zu informieren. Wir möchten Mythen und Behauptungen von beiden Seiten geraderücken, um ultimativ eine Brücke zu bauen zwischen den beiden Welten. Wir sind überzeugt, dass beide Communitys von dieser Zusammenarbeit profitieren. Die Hörer von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll erhalten zu jeder Episode einen kurzen Artikel, der bei uns im Krypto-Bereich gepostet und über die Social-Media-Kanäle vermarktet wird. Der Podcast wird also noch professioneller und wir von Payment & Banking stehen als Partner an Alexander Bechtels Seite. Wir profitieren natürlich von der inhaltlichen Erweiterung und bieten unserer Community ab sofort kompetent aufgearbeitete Inhalte zur neuen Welt der digitalen Währungen und Blockchaintechnologie. Gemeinsam Eigenständig Die regelmäßigen Hörer von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll müssen sich hierbei keine Sorgen machen: Inhaltlich, methodisch oder stilistisch wird sich am Podcast nichts ändern. Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll ist und bleibt komplett unabhängig. Ziel ist es weiterhin Neuigkeiten und Sachverhalte unideologisch und undogmatisch auf Basis von Fakten einzuordnen. Wie bisher erscheinen jeden Freitag die beliebten 5-min Friday Episoden, in denen ein Gedanke oder eine Neuigkeit in 5-10 Minuten eingeordnet und beleuchtet wird. Darüber hinaus gibt es zweimal im Monat eine längere Episode mit interessanten Gästen aus der Krypto-Szene sowie der klassischen Finanzwelt. Bereits zu Gast waren bspw. Prof. Dr. Philipp Sandner (Leiter des Frankfurt School Blockchain Centers), Julian Liniger (CEO von Relai), Prof. Dr. Peter Bofinger (ehemaliger Wirtschaftswaiser und Professor an der Universität Würzburg), Julien Le Goc (Director of Policy bei Diem, ehemals Libra), Peter Dittus (ehemaliger Generalsekretär der BIZ). Falls Du uns als Sponsor in unserer Mission unterstützen möchtest, und dabei helfen willst dieses Projekt noch größer und professioneller zu machen oder Du denkst, dass könnte der ideale Werbeplatz für Dein Unternehmen sein, dann melde Dich gerne bei uns. Viel Spaß mit der ersten Folge über die Idee und Details der Zusammenarbeit.
Das Jahr 2021 startet entgegen der Hoffnung vieler, ähnlich wie das Letzte aufgehört hat. Was sollen wir zum Januar sagen? Ach ja, das amerikanische Capitol wurde von gewaltbereiten Trumpanhängern gestürmt, ein beispielloser Angriff auf die Demokratie, Trump ist jedoch weg, Biden als vereidigter Präsident ins Weiße Haus eingezogen, Armin Laschet ist neuer CDU-Vorsitzender und wir befinden uns weiterhin im Lockdown und die Geduld der Menschen wird ordentlich auf die Probe gestellt. Wir kommen einfach nicht aus der Pandemie-Spirale raus und die Nachrichtenlage ist derzeit recht einseitig. Zeit, dass sich unser Nachrichtenduo Bajorat und Siegert wieder zusammenfinden. Das Jahr ist noch zu jung, doch es lohnt sich auf den letzten Monat 2020 zurückzuschauen und hier das Wichtigste noch einmal zu kommentieren. Und das waren im ersten Monat des Jahres 2021 die wichtigsten Meldungen:
Egal, was sie machen: den Volksbanken haftet immer ein bisschen der Mief vergangener Tage in den Kleidern. Dabei stimmt dieses Bild nur zum Teil. Denn auch den Volksbanken stehen die Zeichen auf Digitalisierung – bei den anderen mehr, als bei anderen. Obwohl die Sektkorken aufgrund der aktuellen Situation vermutlich nicht (sehr laut) knallen, feiert die Berliner Volksbank in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag. „Ein gutes Alter“, sagt ihr Vorstandsvorsitzender Carsten Jung, der das Traditionshaus nun trotzdem einer Verjüngungs- und Digitalisierungskur unterziehen will. Im Sommer letzten Jahres wurde beispielsweise Vai Trade, ein Anbieter für Einkaufsfinanzierung für KMUs, in das Kernbankensystem integriert. Doch auch andere Volksbanken schlafen nicht. Ende 2020 machte die Nachricht die Runde, das der VVRB, ein Zusammenschluss der Raiffeisen-Volksbank Miltenberg und der Volksbank Odenwald (Hessen) künftig das noch junge Berliner Unternehmen Banxware von Payment & Banking Mit-Gründerin Miriam Wohlfarth künftig 100 Millionen Euro an Kreditvolumen für KMUs zur Verfügung stellt. Quo vadis, Volksbanken? Wir sprechen mit Carsten Jung von der Berliner Volksbank, David Block von Vai Trade und Miriam Wohlfarth und bitten sie um eine Einschätzung über die künftige Zusammenarbeit der Startups mit den Volksbanken, über mögliche Synergien und auch darüber, ob Inkubatoren für Banken überhaupt noch Sinn machen?
Kaum zu glauben, still und heimlich haben wir am 8. Januar, passend zum Jahreswechsel, unsere 300ste Podcast Folge veröffentlicht. Für uns natürlich ein Anlass, die Initiatoren dieses Podcasts einmal zurückschauen zu lassen, auf die Highlights zu blicken, einen Ausblick zu geben, Insights zu liefern und ein paar Anekdoten loszuwerden Unser Rückblick auf die letzte 6 Jahre, auf 300 Standard Folgen und insgesamt 335 Folgen in Summe (inkl. AMA und Konferenzfolgen), macht deutlich, wir machen weiter. Wir haben fast eine Million Plays und mittlerweile 90.000 Abonnent*innen, sowie 20.000+ Menschen, die uns im Monat hören. Außerdem sind wir inhaltlich sicher noch nicht am Ende. Natürlich haben wir selbst Ansprüche und Wünsche was im kommenden Jahr mit dem Fintech Podcast passieren soll und wie wir uns selbst weiterentwickeln wollen. Es sollen weitere Formate folgen, zudem ist uns sehr am Herzen gelegen uns diverser aufzustellen, denn aktuell haben die Männer hier noch klar die Überhand. Das macht unseren Podcast noch wertvoller und inhaltlich stärker. Zudem haben wir natürlich Wünsche was unsere diesjährigen Gäste angeht, hier stehen zwei ganz oben auf unsere Liste: Olaf Scholz und Jan Marsalek. ;) Zum Schluss ist eins natürlich klar: Wir wären nichts ohne unsere Gäst*innen & Hörer*innen! Vielen Dank den unzähligen Gästen, die ihre spannenden Geschichten nicht nur mit uns, sondern unseren Hörer*innen geteilt haben! Vielen Dank den vielen “Erklärbären”, die uns bis hierhin unterstützten und natürlich vielen Dank Euch, die vielen Hörer*innen die Ihr uns stetig weiterempfehlt, teilt, hört, fragt und abonniert! Vielen Dank für all euer konstruktives und hilfreiches Feedback! Wir freuen uns auf viele weitere Folgen. Bis dahin, bleibt uns treu und mit Spaß an der Sache! DANKE!
Das Jahr 2021 startet entgegen der Hoffnung vieler, ähnlich wie das Letzte aufgehört hat. Wir befinden uns weiterhin im Lockdown und man hat das Gefühl, wenn man über den großen Teich schaut, das die Welt wirklich Kopf steht. Wir kommen einfach nicht aus der Pandemie-Spirale raus und die Nachrichtenlage ist derzeit recht einseitig. Zeit, dass sich unser Nachrichtenduo Bajorat und Siegert wieder zusammenfinden. Das Jahr ist noch zu jung, doch es lohnt sich auf den letzten Monat 2020 zurückzuschauen und hier das Wichtigste noch einmal zu kommentieren. Und das waren im Dezember 20 die wichtigsten Meldungen:
KYC- Know your Costumer - Will man in der analogen Welt ein Bankkonto eröffnen, einen Vertrag abschließen oder einen Kredit beantragen muss man sich in der Regel persönlich ausweisen. Dank Personalausweis oder Reisepass ist das kein Problem. Nicht zuletzt getrieben durch die Covid19-Pandemie findet immer mehr digital und online statt und da ist die persönliche Identifizierung nicht ganz so einfach. In der Regel kommt dann ein Video-Identverfahren zum Einsatz, welches im Grunde ein analoger Prozess ist, mit dem Unterschied das sich der oder die Nutzer*in in einem Video-Call mit dem Personalausweis identifiziert und nicht mehr vor Ort erscheinen muss. Neben denen auf Video basierende Identverfahren, gibt es noch andere Verfahren, um Konsument*innen zu identifizieren. Im Podcast sprechen wir mit der Solarisbank über ihre eigene KYC-Plattform, die 2020 gelauncht wurde. Die Solarisbank ist ein Banking-as-a-Service Fintech und ermöglicht es Unternehmen eigene Finanzprodukte anbieten zu können. Delia D. König, Managing Director bei der Solarisbank, steht Maik vom Payment & Banking Team Rede und Antwort und spricht mit ihm über die Vor- und Nachteile (?) der von der Solarisbank Identity bzw. KYC-Plattform. Im Podcast sprechen wir auch darüber welche Rolle Samsung Pay bei der Entwicklung gespielt hat, wie die Plattform im Detail funktioniert und schauen auch auf den Markt und die Situation in Deutschland beim Thema Digital Identity. Delia gibt Einblicke in die Entwicklungsprozesse und erklärt, warum die Solarisbank auf ein eigenes Identity Verfahren setzt und nicht bereits verfügbare Lösungen. Auch gibt es kleine Einblicke in die Kooperation mit Samsung und den Samsung Pay Launch in Deutschland.
Das Jahr 2020 war das Jahr der Podcasts. Auch Payment & Banking schwimmt auf dieser Welle mit und so feiern wir eine kleine Premiere: Zwei Jahre nach dem Start des Interviewformat „Ask me anything“ lassen wir die Sektkorken knallen und trinken mit euch auf die 25. Ausgabe des sogenannten AMAs. Bereits 25 Mal haben wir herausragende, interessante und inspirierende Menschen der Branche, Gründer und Geschäftsführer, Vordenker und Wegbegleiter interviewen dürfen – und alle, wirklich alle, waren tolle Gäste. So ein Format lebt von der Spontanität und der Aufgeschlossenheit der Interviewten. Und egal, ob die Skepsis anfänglich groß war oder die Zusagen spontan kamen – alle waren von Herzen dabei und haben sich den Fragen der Payment & Banking Community gestellt. An dieser Stelle danken wir allen, die bis Ausgabe 25 bereits mitgemacht haben und die wir an dieser Stelle noch einmal Revue passieren lassen. Als Ausklang aus dem AMA-Jahr 2020 haben wir die Highlights aus vier ausgewählten Interviews zusammengestellt. Wir freuen uns schon jetzt auf viele weitere unterhaltsame und kurzweilige Gespräch und bleiben neugierig, was ihr schon immer von unseren Gästen wissen wollt.
Normalerweise verabschieden wir uns traditionell mit einem gemeinsamen Weihnachtspodcast, indem das Team das Jahr Revue passieren lässt und bei Glühwein über die wichtigsten Themen des Jahres sinniert. In diesem Jahr haben wir getreu dem Motto, digital first, das Ganze in ein Video gepackt und das Pre-Event der TRX20 genutzt, in kleiner Runde zusammenzukommen und natürlich mit Abstand, gutem Wein und nicht zuletzt Dankbarkeit sich wenigstens nochmal kurz gesehen zu haben, über ein paar der Themen 2020 zu sprechen und einen kurzen Ausblick aufs kommende Jahr zu geben. Wir wünschen euch allen eine wunderbare, besinnliche Weihnachtszeit, ein innerliches Runterfahren und Genießen, Freue, Zufriedenheit und schöne Momente. Passt gegenseitig aufeinander auf, nehmt Rücksicht und bleibt gesund oder wie man heutzutage sagt: stay negative!
Mit Ante Spittler - einem der Gründer und CEO von Moss - sprach André eine gute Stunde über sein neuestes Unternehmen getmoss.com. Gesprochen haben sie über den Namen, das Vorbild von Moss aus den USA, die prominenten Investoren in die Idee, die Zielgruppe, den Wettbewerb, die nötigen Partner, die USPS sowie die Aussicht auf die kommenden Jahre und wie Moss den Markt beackern will. Ante gab dabei Einblicke in die Strategie und warum Deutschland als erster Markt so wichtig ist und warum die Zielgruppe der SMBs einen langen Atem auf der Anbieterseite nötig macht und zudem worin sich Moss von den alten wie neuen Wettbewerbern unterscheidet und auch in der Zukunft unterscheiden will.
Ask me anything #25

Ask me anything #25

2020-12-1554:34

Nicht immer, aber immer öfter, schlagen uns die Hörer des Podcast-Formats „Ask me anything“ Menschen der Branche vor, mit denen wir einmal sprechen sollen, weil sie die Person xyz schon zig Mal auf Konferenzen gesehen haben, mit ihr im Zoom-Calls saßen, oder wie in diesem Fall … schlichtweg seinen Newsletter lesen. Als an mich die Bitte herangetragen wurde „frag doch mal Heinz-Roger Dohms, von dem weiß man eigentlich gar nichts“, war unsere erste Reaktion: „Der macht doch nie mit.“ Wie man sich täuschen kann! Nach einem freundlichen Intro und einer darauffolgenden Mail kam direkt Post aus Hamburg mit der Zusage für das nächste AMA. Wie kaum ein Journalist der Branche ist Heinz-Roger gleichermaßen geschätzt wie gefürchtet. Schon so manches Mal kannte er die News aus den Unternehmen eher als die betreuende PR-Agentur. Für die ist das manchmal zwar weniger gut, der Rest der Bubble freut sich jedoch allmorgendlich bei der ersten Tasse Kaffee auf die neuesten Entwicklungen der Branche, auf Investitionsmeldungen und auf das „wer mit wem und warum überhaupt.“ Was also fragen? Zum Glück können wir uns auf die Community verlassen und selten in der Geschichte der „Ask me anything“ sind derart viele Fragen an einen Interviewgast eingegangen. Und so sprechen wir mit dem Journalisten, der seinen Beruf noch von der Pike auf gelernt hat, als Sportreporter ebenso wie bei der Financial Times gearbeitet hat, einer der schreibenden Federn rund um den Wirecard-Skandal war, und der sich selbst mit finanz-szene noch einmal erfinden musste. Mit dem Interview von Heinz-Roger feiern wir übrigens ein kleines Jubiläum – bereits 25 Ausgaben sind im Kasten und abrufbar. Auftakt für eine wunderbare Reihe, die von der Offenheit der Gäste und den tollen Fragen der Payment & Banking-Fangemeinde lebt. Auf euch ist Verlass, und ich bin gerade warm geredet. Ich freue mich auf viele weitere tolle Interviewpartner.
Neben vielen anderen ausländischen Startups haben sich in diesem Jahr auch der niederländische Neo-Broker Bux und der britische Anbieter für Open-Banking-Lösungen, Yapily, auf den hart umkämpften deutschen Markt gewagt. Bux ist für Yapily der erste Kunde auf dem deutschen Markt. So können die Kunden des Neo-Broker ihre Bankkonten beispielsweise mit der App verbinden. Doch nicht nur das Business eint die beiden Deutschlandchefs, sondern auch der gemeinsame Investor Holtzbrinck Ventures. In ihren derzeitigen Funktionen haben sie daher viel zu erzählen. Maximilian Klein und Christina Cassala sprechen mit den beiden über die Gemeinsamkeiten, aber auch über die Unterschiede beim Aufbau eines im Ausland bereits erfolgreichen Fintechs am hiesigen Markt.
Mit Tomas Peeters von Baufi24 sprachen Kilian und André eine gute Stunde über dieses, für viele sehr relevante Thema, die Baufinanzierung. Bisher ein Thema was wir im Podcast nicht sehr beachtet und thematisch ausgeklammert haben, obwohl zwei der erfolgreichsten deutschen Fintechs - Interhyp und Hypoport - mit diesem Business groß und sehr erfolgreich geworden sind. Tomas gab uns Einblicke in das Modell, die Rollenverteilung zwischen Baufi24, ihren Partnern und den Banken und warum Technik auch in diesem Bereich essentiell geworden ist. Gestartet als online Lead-Maschine, hat sich Baufi24 über die Jahre zu einer Gruppe aus verschiedenen Unternehmen mit tatsächlichen Filialen aus Steinen gemausert. Laut Tomas ist die Geschichte dabei noch lange nicht zu Ende, sondern im Vergleich mit anderen Ländern, eher am Anfang. Eine wirklich interessante Stunde, nicht nur für Menschen die gerade eine Immobilie finanzieren wollen.
loading
Kommentare (3)

Akindejoye Bukola

Good day, can I have the podcast in English please. Thanks

Nov 5th
Antwort

Bruno Dono

Finten

Dec 12th
Antwort

Tobias Schürg

Die Audioqualität lässt zu wünschen übrig. Man hat das Gefühl der eine sitzt irgendwo im Wald mit einem Funkgeräte aus dem letzten Jahrhundert und die andere telefoniert im Badezimmer...

Jun 22nd
Antwort
Von Google Play herunterladen
Vom App Store herunterladen