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Mensch Muddi - be you. be free. be sober.
Mensch Muddi - be you. be free. be sober.
Author: Inga Wiegert
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© Inga Wiegert
Description
đ FĂŒr Muddis, die zwischen schlaflosen NĂ€chten, Wechseljahren, Teenagerkonflikten und NervenzusammenbrĂŒchen trotzdem irgendwie funktionieren mĂŒssen, und das gerne mithilfe von einem (oder zwei, oder drei) GlĂ€schen Alkohol machen.
Hier gehtâs um nĂŒchterne und (gewalt-)bewusste Elternschaft, unser Nervensystem, alltĂ€gliche Trigger und unsere Superkraft Schlaf! (M)ein Selbsthilfepodcast ist fĂŒr Frauen, die mit klarem Kopf, einer Portion Humor, offenem Herzen & einem gezĂŒckten Mittelfinger durchs Leben gehen wollen.
#soberparenting #awareparenting #nĂŒchtern
Hier gehtâs um nĂŒchterne und (gewalt-)bewusste Elternschaft, unser Nervensystem, alltĂ€gliche Trigger und unsere Superkraft Schlaf! (M)ein Selbsthilfepodcast ist fĂŒr Frauen, die mit klarem Kopf, einer Portion Humor, offenem Herzen & einem gezĂŒckten Mittelfinger durchs Leben gehen wollen.
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27Â Episodes
Reverse
Kennst du das GefĂŒhl, stundenlang durch Instagram zu scrollen und dich danach leerer zu fĂŒhlen als vorher? Du bist nicht allein. In dieser Podcast-Folge sprechen wir ĂŒber ein PhĂ€nomen, das uns alle betrifft: unbewusste SelbstbetĂ€ubung durch Ablenkung.In dieser Folge erfĂ€hrst du:Was BetĂ€ubung wirklich bedeutet â von Social Media ĂŒber Zucker bis AlkoholWarum wir in der Ăberflussgesellschaft besonders anfĂ€llig fĂŒr Ablenkung sindWie der Autopilot-Modus uns daran hindert, bewusst zu leben5 konkrete Zeichen, die dir verraten, dass du dich gerade betĂ€ubstPraktische Tipps, um wieder bei dir selbst anzukommenOb Stress-Essen, Binge-Watching oder stĂ€ndiges Handy-Checken â lerne zu unterscheiden zwischen echter Erholung und destruktiver BetĂ€ubung.Perfekt fĂŒr dich, wenn du:Dich oft im Autopilot-Modus erwischstMehr Achtsamkeit in deinen Alltag bringen möchtestVerstehen willst, warum du zu bestimmten Ablenkungen greifstBewusster und erfĂŒllter leben möchtestđ§ Jetzt reinhören und den ersten Schritt zu mehr Bewusstsein machen!
Wir haben verlernt, Nichts zu tun.Und das liegt gar nicht an uns, es liegt an den UmstĂ€nden, in denen wir mittlerweile leben. Wir leben einer Ăberflussgesellschaft, alles ist immer und ĂŒberall schnell zu haben. So auch die Dopamin Kicks, die unser Belohnungssystem auf Trab halten. Wir kommen gar nicht mehr in die Verlegenheit, mal einen Moment der Langeweile zu haben, wir haben Ablenkung, BetĂ€ubung und jede Art von Unterhaltung in der Handtasche in Form unseres Handy immer bei uns. Dazu kommt on Top noch den "hab ich mir Verdient" Feierabenddrink ,Junkfood fĂŒr die Seele, Shopping fĂŒr die Leere. Einfach mal NICHTS TUN. Wann hast du das das letze mal gemacht? Ich lade dich ein, gemeinsam mit mir, ein paar Minuten einfach mal NCIHTS zu machen.Easy, denkest du? Das denken alle, und sind dann doch erstaunt, wie schwer uns wenige Minuten nichts tun tatsĂ€chlich fallen. Lass dich drauf ein und lass mir einen Kommentar da, wie es fĂŒr dich war.Lust auf mehr Bewusstheit statt BetĂ€ubung? Dann hol dir den kostenlosen 7 Tage Mini Kurs DopaminBalance: https://www.ingawiegert.de/7tage-dopamin-detox/Hier gehts zur Folge # 15, in der ich darĂŒber spreche, was fĂŒr ein Problem die Gen X & Y Generation speziellen haben und was das "brave MĂ€dchen Syndrom" damit zu tun hat:https://www.ingawiegert.de/mensch_muddi_podcast/15-gen-x-y/
Nimm Abschied von 2025 - nutze die Vollmondenergie dieser Tage und schreibe einen Brief, die Vorlage findest du weiter unten. verbrenne den Zettel, ĂŒbergebe ihn in Dankbarkeit dem Feuer .Bei Minute 11:55 startet der 2026 PowerTalk fĂŒr deine Morgenroutine, wenn du da direkt einsteigen möchtest .Teile diese Folge so so gerne mit anderen Muddis, die jeden morgen eine Portion Powerenergie gebrauchen können. Hier kommt der text fĂŒr deinen persönlichen Abschiedsbrief an das Jahr 2025: Liebes ______ [Jahr],ich möchte mich hiermit offiziell und voller Dankbarkeit von dir verabschieden.Du warst _________________ [durchwachsen / herausfordernd / anders als erwartet / ...], so sind Jahre wohl.Ich dachte zwischendurch _________________ [du bist groĂer Mist gewesen / ich schaffe das nicht / es wird nie besser / ...], aber das stimmt gar nicht.Du hast mich viel gelehrt und dafĂŒr möchte ich Danke sagen.Danke fĂŒr all die Lektionen, die ich hoffentlich verstanden habe, um sie im kommenden Jahr zu transformieren.Was ich durch dich gelernt habe:Im Bereich _________________ [Business / Beruf / Karriere] habe ich gelernt: _________________Im Bereich _________________ [Beziehungen / Liebe / Partnerschaft] habe ich gelernt: _________________Im Bereich _________________ [Familie / Kinder / Eltern] habe ich gelernt: _________________Ăber mich selbst habe ich gelernt: _________________Ich habe gelernt, wie ich sein möchte: _________________WofĂŒr ich dankbar bin:Danke fĂŒr _________________ [besondere Ereignisse, Momente, Menschen]Danke fĂŒr _________________Danke fĂŒr _________________Danke fĂŒr _________________Danke fĂŒr _________________Danke fĂŒr _________________Danke fĂŒr _________________Danke fĂŒr _________________Danke fĂŒr die Zeit mit _________________Danke fĂŒr die Begegnungen mit _________________Danke fĂŒr _________________, das/der mich nachhaltig erfĂŒllt hat und an das/den ich noch immer ganz selig denke, wenn ich daran zurĂŒckdenke.Danke fĂŒr all das, was ______ [Jahr] fĂŒr mich aufgefahren hat.Mein Abschied:Und danke, dass ich dich jetzt in Liebe und Demut und Dankbarkeit loslassen kann.Ich ĂŒbergebe dich _________________ [der Kraft des Vollmonds / dem Feuer / der Erde / dem Universum / ...].Ich danke dir fĂŒr Transformation und fĂŒr die Chance, durch das, was ich durch dich lernen durfte, den Fokus neu zu justieren und gewachsen, gestĂ€rkt und voller Zuversicht ins neue Jahr zu starten.Meine Entscheidung fĂŒr das neue Jahr:Ich entscheide mich fĂŒr ein fantastisches Jahr ______ [neues Jahr].Und ich weiĂ: Selbst wenn ich zwischendurch wieder das GefĂŒhl haben werde, dass es _________________ [schwierig / herausfordernd / anstrengend] ist, liegen da trotzdem Goldnuggets drin.Geschenke in mieser Verpackung - aber dennoch Geschenke, die ich auspacken, annehmen und wertschĂ€tzen darf.Alles, was das Jahr mir bringt, ist fĂŒr mich.Alles, was du fĂŒr mich bereit hattest, war fĂŒr mich.Ich danke dir von ganzem Herzen und ĂŒbergebe dich voller Liebe und Demut _________________ [dem Feuer / dem Licht / der Erde / dem Universum / ...].Danke, danke, danke.In Liebe,_________________ [Dein Name]
Du willst 2026 wirklich verĂ€ndern â nicht nur âmehr Sport, weniger Stressâ ins Handy tippen und ab Februar wieder im Autopilot leben?Dann ist diese Folge dein Startschuss.Wir machen heute Klartext und knallharte RealitĂ€t.Du bekommst 5 Fragen, die dein Jahr 2025 einmal sauber auf den Tisch legen â Tiefpunkte, Highlights, Learnings, Dankbarkeit & doofe Momente â und aus all dem basteln wir den Fokus fĂŒr 2026, der nicht gleich wieder hinter alten Gewohnheiten verschwindet.Und ja, da dĂŒrfen auch die Klassiker der modernen BetĂ€ubung nicht fehlen: zu viel Alkohol, zu viel Bildschirmzeit, zu viel Junkfood â also diese Flucht-Tools, die kurzfristig zwar erleichtern, aber langfristig mĂŒde machen.Lad dir hier das Workbook herunter, um das maximale aus der Folge herauszuziehen:https://www.ingawiegert.de/2026-dein-bestes-jahr/Du gehst aus der Folge raus mit:einer schnellen JahresrĂŒckschau, die dein Gehirn nicht schönfĂ€rbteinem klaren Fokus fĂŒr 2026und einem Plan B, wenn dein Saboteur abends âJETZT sofort Erleichterung!â schreit
Weihnachten ist Ausnahmezustand.Voller Tisch, volle GlĂ€ser, 1000 Nachrichten am Handy â und mittendrin Menschen, die sich eigentlich nach Ruhe, Verbindung und Klarheit sehnen.In dieser Folge spreche ich darĂŒber, wie es gelingen kann, die Feiertage bewusster zu erleben:ohne Alkohol, ohne Essens-Eskalation und ohne Dauer-Scrollen am Familientisch âohne dabei den Familienfrieden zu gefĂ€hrden oder sich stĂ€ndig rechtfertigen zu mĂŒssen.Wir schauen gemeinsam hin:âą warum Weihnachten neurobiologisch eine echte Herausforderung istâą warum âeinfach nichts trinkenâ an den Feiertagen so schwer fĂ€lltâą warum Essen und Alkohol oft als Nervensystem-Notlösung dienenâą warum Handys am Tisch so stark triggernâą wie du deinen eigenen Konsum bewusster gestalten kannst, ohne andere zu belehrenâą wie SelbstfĂŒhrung statt Kontrolle fĂŒr mehr Ruhe sorgtDiese Folge ist fĂŒr dich, wenn du:â an Weihnachten prĂ€senter sein willstâ keinen Bock mehr auf Kater, Fresskoma oder innere Schamspiralen hastâ bewusster mit Alkohol, Essen und Handy umgehen möchtestâ und trotzdem dazugehören willstEhrliche Einordnung, Nervensystem-Wissen und alltagstaugliche Impulse fĂŒr echte Feiertage mit echten Familien.Und wenn du tiefer einsteigen möchtest in weniger BetĂ€ubung, mit ungesunden Strategien und Verhaltensmustern und mehr erLEBEN möchtest, was dir wirklich guttut und wie du wieder echte Verbindung mit den Menschen leben kannst, die du liebst, dann mach den 7 Tage DopamIn Balance E-Mail Kurs .100% Gratis 0% Umsonst: https://www.ingawiegert.de/7tage-dopamin-detox/Podcastfolge zu Trinken, scrollen, snacken und was eigentlich hinter diesen Verhaltensweisen liegt: Folge # 12
Mein Interviewgast Isabel von @suchtsicht (Instagram) ist seit 5 Jahren trocken. Davor hat sie funktioniert und war richtig gut darin, sich nicht anmerken zu lassen, dass sie n ernstes Problem hat. Wie sie da herausgekommen ist und wie es ihr gelingt, herausfordernde Zeiten wie zum Beispiel den Advent und die Weihnachtszeit ohne Alkohol zu meistern, das hörst du in diesem Interview.
Statt âschönste Zeit des Jahresâ bedeutet Dezember fĂŒr viele MĂŒtter: eine komplette Extra-Arbeitswoche unbezahlt obendrauf.Geschenke ĂŒberlegen, besorgen, einpacken. Adventskalender fĂŒllen. Wichtel-Action. PlĂ€tzchen backen. Deko. Weihnachtsfeiern. Heiligabend planen. Kinder-Aufregung auffangen.Und abends? Wein, Handy, Zucker â Hauptsache kurz wegbeamen.In dieser Folge nehm ich dich mit in eine gefĂŒhrte Entspannungsreise:Eine kleine Auszeit nur fĂŒr dich, in der du erlebst, dass du diese Adventszeit auch ohne âHab ich mir verdientâ-Wein, ohne Todes-Scrollen und ohne Zucker-Overkill ĂŒberstehen darfst.In dieser Folge bekommst du:einen ehrlichen Blick auf den Mental Load im Advent (inkl. âArbeitsstundenâ-Rechnung)ein neues Narrativ: Du bist nicht zustĂ€ndig fĂŒr das perfekte Event! eine Entspannungsreise nur fĂŒr dichWeiterfĂŒhrende Links zur Folge:đ Adventskalender fĂŒr entspannte Muddis â 24 kleine, machbare Impulse fĂŒr weniger Weihnachtsburnout und mehr echte Verbindung.đ 7-Tage âDopamIn Balanceâ Kurs â dein Mini-Reset, um rauszukommen aus Wein-, Handy- und Zucker-Autopilot und neue Abendroutinen zu starten.Teile die Folge gern mit einer Muddi, die im Dezember immer alles wuppt â und sich selbst dabei viel zu oft vergisst.
Die Adventszeit ist fĂŒr viele Familien eine Mischung aus Magie, Druck, Zucker, Erwartungen â und MĂŒttern, die zwischen Nikolausstiefeln, Schulkonzerten, Wunschlisten und mentalem Load jonglieren.Wenn du dich jedes Jahr fragst, wie zur Hölle man das alles schaffen soll, dann ist diese Folge fĂŒr dich.Ich nehme dich heute mit in meinen eigenen Dezember:Wie ich mit drei Kindern (10, 14, 15) & einem vollen Alltag versuche, diese Zeit nicht zu ĂŒberleben, sondern wahrhaftig zu erLEBEN.Ohne Perfektionswahn. Ohne Bastel-Burnout. Ohne 24 Mini-Geschenke, die nach zwei Tagen in irgendeiner Ecke liegen.In dieser Folge sprechen wir ĂŒber:âš Warum traditionelle Adventskalender fĂŒr viele MĂŒtter eher Stress als Freude bedeutenâš Wie ich den Druck rausgenommen habe â und was bei uns realistisch funktioniertâš Unser Familien-Adventskalender âZeit statt Zeugâ âš Warum Verbindung wirksamer ist als Schokoladeâš Warum gerade alleinbegleitende MĂŒtter im Dezember aufs nervensystem schauen dĂŒrfenâš Und warum es völlig okay ist, wenn dein Wichtel dieses Jahr âauf Tourneeâ istUnd weil ich weiĂ, wie herausfordernd diese Wochen sind, habe ich ein kleines Geschenk fĂŒr dich:đ Mein entspannter Adventskalender fĂŒr Verbundenheit & Mini-PausenEin DIN-A4-Blatt mit 24 kleinen Impulsen fĂŒr dich.Einfach ausdrucken, an den KĂŒhlschrank hĂ€ngen, und jeden Tag eine kleine Erinnerung daran, dass du nicht alles schaffen musst, um eine gute Mutter zu sein.đ Hier kostenlos herunterladen:https://drive.google.com/file/d/1nMhqHO1NlDDCXkB985a5xS-jf3aaPE1N/view?usp=sharingWenn du magst, gib mir gern Feedback, wie du die Impulse umsetzt â ich freue mich immer riesig ĂŒber eure Nachrichten.Und jetzt: Schenk dir einen Tee ein, atme einmal tief durch, und lass uns gemeinsam in einen entspannten Dezember starten. đđ
Immer wieder Handy-Stress zu Hause?Du bist damit nicht allein. Und nein â es liegt nicht an deiner Willenskraft. Und auch nicht daran, dass dein Kind ânicht hörtâ.In dieser Folge schauen wir ehrlich â und evidenzbasiert â hin, was Social Media, Reels, Shorts & TikTok im Gehirn von Kindern UND Erwachsenen auslösen.Wir reden ĂŒber Dopamin, variable Belohnungen, exekutive Funktionen und darĂŒber, warum Kurzvideos so stark aufs Nervensystem wirken, dass ganze Familien in den Konfliktmodus rutschen.Kein Moralapostel. Keine Scham. Nur Verstehen â und dadurch einfach in die VerĂ€nderung kommen.Du erfĂ€hrst:âą warum Kurzvideos wie ein Mini-Casino fĂŒrs Gehirn funktionierenâą warum Teenager biologisch weniger stoppen könnenâą warum gestresste MĂŒtter genauso anfĂ€llig sindâą welche Rolle Schlaf & ReizĂŒberflutung spielenâą und wie du Handyregeln ohne Drohen, KĂ€mpfen oder Augenrollen einfĂŒhren kannstAm Ende der Folge bekommst du praktische Tools, die sich sofort im Alltag umsetzen lassen.đ Hol dir als Inspiration & UnterstĂŒtzung total gerne: âBye Bye Handy-Stress mit KidsâDie Checkliste fĂŒr einen entspannteren Umgang mit dem Smartphone in der ganzen Familie â ohne Drohen & Strafen.https://www.ingawiegert.de/checkliste-handykonflikte-teenagerQuellen und weiterfĂŒhrende Links:TikTok-Tunnelblick â Wie endloses Scrollen unser Gehirn beeinflussthttps://www.wipub.net/tiktok-tunnelblick-wie-endloses-scrollen-unser-gehirn-beeinflusst/UniversitĂ€t Genf â Studie zu Schlaf, Bildschirmzeit & Schulleistunghttps://www.universimed.com/ch/article/politik/handyverbot-schlaf-noten-518521klicksafe.de â Infos & Elternhilfenhttps://www.klicksafe.deSCHAU HIN! â Tipps fĂŒr Elternhttps://www.schau-hin.info
Nervensystem zum Anfassen.Ich zeige dir heute eine einfache, wissenschaftlich fundierte Ăbung, die du ĂŒberall machen kannst â ganz ohne App, Atmung oder Meditation:Leg dich fĂŒr sieben Minuten auf den Boden.Klingt banal?Dann hör unbedingt rein. Denn diese Ăbung ist ein biologischer Reset:Innerhalb weniger Minuten reagiert dein Körper messbar â Herzfrequenz und Cortisol sinken, Atmung vertieft sich, Muskeln lassen los.Und dein Gehirn schaltet vom Dauer-Alarm in echten Ruhemodus.Ich erklĂ€re dir, was neurobiologisch dabei passiert, warum dein Körper sich anfangs dagegen wehrt (âMach was!â), und wie du nach und nach lernst, Sicherheit nicht zu denken â sondern zu fĂŒhlen.Am Ende machen wir gemeinsam die 7-Minuten-Praxis, wenn du magst.Eine ErdungsĂŒbung fĂŒr Muddis im Alltagschaos.đ Hol dir ergĂ€nzend meinen kostenlosen 7-Tage-Dopamin-Detox-Kurs, um deine tĂ€glichen Stress-Shortcuts in echte SelbstfĂŒrsorge zu verwandeln:https://www.ingawiegert.de/7tage-dopamin-detox/đ Quellen:Wilson, T. D. et al. (2014). Just think: The challenges of the disengaged mind. Science, 345(6192).https://www.science.org/doi/10.1126/science.1250830Zaccaro, A. et al. (2018). How breath-control can change your life. Frontiers in Human Neuroscience, 12, 353.https://doi.org/10.3389/fnhum.2018.00353Raichle, M. E. et al. (2001). A default mode of brain function. PNAS, 98(2), 676â682.https://doi.org/10.1073/pnas.98.2.676Porges, S. W. (2009). The Polyvagal Theory. Norton.Kim, S. et al. (2017). Micro-breaks matter: A diary study on recovery during workdays. Journal of Applied Psychology, 102(3).https://doi.org/10.1037/apl0000161
Wann hast du das letzte Mal wirklich gar nichts gemacht?Nicht âauf der Couch mit dem Handy in der Handâ â sondern wirklich nichts.Keine Musik. Kein Podcast. Kein Input. Nur du, dein Kopf und Stille.Genau darum gehtâs in dieser Folge.âRawdoggingâ â ein Begriff, der ursprĂŒnglich aus dem englischen Slang kommt â wurde zum neuen Internet-Trend fĂŒr bewusste Reiz-Askese:Es geht darum, das Leben roh zu erleben.Ungefiltert. Und dadurch manchmal unangenehm echt.In dieser Folge erfĂ€hrst du:đ§ Warum unser Gehirn Leerlauf kaum noch aushĂ€lt⥠Was geschah, als Menschen gebeten wurden, 15 Minuten mal gar nichts zu tunđŹ Warum âNichts tunâ eigentlich gar nicht "Nichts tun" istđ Und wie du mit 10 Minuten aktiver Stille wieder zu dir selbst findestDiese Folge ist ein Weckruf:Wir sind so sehr an Ablenkung gewöhnt, dass Stille sich gefĂ€hrlich anfĂŒhlt.Aber genau dort â im Unbequemen, im Nichts â beginnt echte Verbindung.Am Ende der Folge leite ich dich durch eine 10-minĂŒtige Rawdogging-Praxis:Einfach sitzen, atmen, fĂŒhlen. Kein To-do. Kein Scrollen. Kein MĂŒssen. Nur du â bewusst und unbetĂ€ubt.đ Kostenloser Kurs:Wenn du spĂŒrst, dass du dich stĂ€ndig betĂ€ubst â mit Scrollen, Snacken, Serien oder Wein â dann hol dir meinen gratis 7-Tage-Dopamin-Detox-Kurs.Du lernst dort in 7 kleinen Schritten, wie du rauskommst aus dem Reiz-Overload und echte Ruhe wieder zulassen und sogar genieĂen kannst.đ https://www.ingawiegert.de/7tage-dopamin-detox/Quellen & Studien:Wilson, T. D., et al. (2014). Just think: The challenges of the disengaged mind. Science, 345(6192), 75â77.â https://www.science.org/doi/10.1126/science.1250830Killingsworth, M. A., & Gilbert, D. T. (2010). A wandering mind is an unhappy mind. Science, 330(6006), 932.â https://www.science.org/doi/10.1126/science.1192439Volkow, N. D., Fowler, J. S., & Wang, G. J. (2003). The addicted human brain: insights from imaging studies. Journal of Clinical Investigation, 111(10), 1444â1451.â https://www.jci.org/articles/view/18377
Wir â die Frauen zwischen 1975 und 1990 â wurden zu braven MĂ€dchen erzogen.Wir sollten funktionieren, freundlich sein, Erwartungen erfĂŒllen.Heute sind wir MĂŒtter, Partnerinnen, SelbststĂ€ndige â und erschöpft bis ins Mark.Diese Folge ist fĂŒr alle, die spĂŒren: Eigentlich kann ich gar nicht mehr.Wir sprechen darĂŒber,warum unsere Erziehung uns mĂŒde macht,wie das Brave-MĂ€dchen-Muster zu Dauerstress und Schlafproblemen fĂŒhrt,was Wut, Scham und Anpassung mit deinem Nervensystem machen,und warum âSelbstfĂŒrsorgeâ oft nur ein neues Wort fĂŒr âFunktionierenâ ist.Du erfĂ€hrst,wie du erkennst, wann du dich selbst verrĂ€tst,warum du nicht mehr brav sein musst, um geliebt zu werden,und welche ersten Schritte dir helfen, wieder du zu sein â ehrlich, klar und echt.đĄ Themen dieser Folge:âą Generation X/Y und weibliche Erschöpfungâą Brave-MĂ€dchen-Muster & People Pleasingâą Stressachse, Cortisol & die Dopamin Falleâą Wut, Scham & UnterdrĂŒckung als emotionale Lastâą SelbstmitgefĂŒhl & Grenzen setzenâą Frauen-Burnout & soziale Erwartungenđ Kostenloser Kurs:Wenn du spĂŒrst, dass du dich immer wieder betĂ€ubst â mit Alkohol, Scrollen oder Dauerfunktionieren âdann hol dir meinen 7-Tage-Dopamin-Detox-Kurs:đ â https://www.ingawiegert.de/7tage-dopamin-detox/Quellen:Helgeson, V. S., & Fritz, H. L. (1999). Unmitigated communion and health. Journal of Social and Clinical Psychology.â https://doi.org/10.1521/jscp.1999.18.3.273Jack, D. C., & Dill, D. (1992). The Silencing the Self Scale: Schemas of intimacy associated with depression in women. Psychology of Women Quarterly.â https://doi.org/10.1111/j.1471-6402.1992.tb00242.xBianchi, R. et al. (2018). Burnout and depression: two faces of the same coin? Clinical Psychological Science.â https://doi.org/10.1177/2167702617745896Neff, K. D. (2011). Self-Compassion: The Proven Power of Being Kind to Yourself. HarperCollins.Cohen, S., & Wills, T. A. (1985). Stress, social support, and the buffering hypothesis. Psychological Bulletin.
Cravings heisst Verlangen - es ist der BetĂ€ubungsdrang â dieses aufdringliche âjetzt sofortâ-Verlangen nach Wein, Schoki, Zigaretten oder Doomscrolling. In dieser Folge fĂŒhre ich dich durch eine EFT-Tap-along-Session, mit der du Spannung abbaust, den wahren Bedarf hinter dem Verlangen erkennst und dir deine Wahlfreiheit zurĂŒckholst. Was dich erwartetKlare BegriffsklĂ€rungWarum dein Gehirn auf schnelle Kicks trainiert ist â und wie EFT den Reflex stopptGefĂŒhrtes KlopfenMini-Wohltaten statt BetĂ€ubungSatz-Vorlagen fĂŒr typische Trigger Möchtest du deine kĂŒnstlich erzeigten Dopamin Kicks durch Alkohol, Social Media Scrolling, Junk Food etc. mal genauer unter die Lupe nehmen? Mach den 7 Tage Dopamin Detox Minikurs. Schreib mir eine DM mit dem Wort DETOX bei Instagram (@ingawiegert) und der Kurs flattert dir direkt in dein Postfach. 7 Tage, 7 E-Mails, 0 âŹ. Quellen Stapleton, P. et al. (2016). Randomized Clinical Trial: EFT reduziert Food-Cravings nachhaltig. Appetite. https://doi.org/10.1016/j.appet.2016.02.007Stapleton, P. et al. (2019). Verbesserungen in Verlangen & Affekt durch EFT. Frontiers in Psychology. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2019.00615Clond, M. (2016). Meta-Analyse: Signifikante Angstreduktion durch EFT. The Journal of Nervous and Mental Disease. https://doi.org/10.1155/2016/415090Feinstein, D. (2012; 2021). Reviews zu Energy Psychology/EFT â Wirksamkeit & Forschungsstand. Journal of Energy Psychology u. a. https://doi.org/10.1089/acu.2011.0900 ; https://doi.org/10.1177/21565872211030612Hinweis: EFT ist ein Selbsthilfe-Tool und ersetzt keine Therapie/medizinische Behandlung. Wenn Substanzkonsum auĂer Kontrolle gerĂ€t, hol dir bitte professionelle UnterstĂŒtzung.
âNĂŒchternâ sein bedeutet mehr als nur âkein Alkoholâ. In dieser Folge erzĂ€hle ich, warum UnbetĂ€ubt leben ein Plus auf ganzer Linie ist: mehr Klarheit, mehr Selbstachtung, mehr Verbundenheit â statt AbkĂŒrzungen ĂŒber Wein, Zigaretten, Zucker oder Doomscrolling. Wir sprechen ĂŒber die Grauzone (gesellschaftlich ânormalâ, aber wann wird aus normal eigentlich gefĂ€hrlich?) und darĂŒber, wie und mit was du BetĂ€ubung gegen echte Regeneration eintauschst.Was dich erwartetDie groĂe Verwechslung: Verzicht vs. Aufwertung â warum nĂŒchtern â minus.âSoberâ auf Deutsch: UnbetĂ€ubt leben als Haltung (weit ĂŒber Alkohol hinaus).5 Marker im Alltag: Klarheit, Ehrlichkeit, Verbindung, SchlafqualitĂ€t, Regeneration.Praxisnah: Mikroswitches zum direkt umsetzen.Mach den 2-Minuten-Check: ingawiegert.de/konsum-selbsttestQuellenWHO (2023): Alcohol â es gibt keinen risikofreien Konsum.https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/alcoholGBD 2016 Alcohol Collaborators (2018), The Lancet: âNo safe levelâ.https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(18)31310-2/fulltextRoehrs & Roth (2001), Alcohol Research & Health: Alkohol & Schlaf .https://pubs.niaaa.nih.gov/publications/arh25-2/101-109.htmBrown (2010), TEDx: Vulnerability & Schamhttps://www.ted.com/talks/brene_brown_the_power_of_vulnerability
Was, wenn dein Glas Wein oder die abendliche TĂŒte Chips gar nichts mit Genuss zu tun hat â sondern mit einem unerfĂŒllten BedĂŒrfnis?In dieser Folge gehtâs um das, was wirklich unter unseren Mustern liegt: Dopamin, Kontrolle, alte GlaubenssĂ€tze und die vier psychischen GrundbedĂŒrfnisse nach Klaus Grawe.Ich zeige dir, warum wir glauben, Alkohol, Social Media oder Snacks wĂŒrden uns entspannen â und warum sie in Wahrheit das Gegenteil tun.Wir sprechen ĂŒber Selbstsabotage, Scham, BedĂŒrfnisentfremdung und das brave-MĂ€dchen-Muster, das viele von uns zwischen 1975 und 1990 geborene geprĂ€gt hat.Diese Folge ist ein ehrlicher Reality-Check:Wie du aufhörst, dich zu betĂ€uben â und stattdessen lernst, dich zu nĂ€hren.Themen dieser Folge:âą Dopamin und der Teufelskreis der schnellen Belohnungâą Maslows und Grawes Pyramide der BedĂŒrfnisse: Was du brauchst, um seelisch satt zu werdenâą Warum Frauen unserer Generation so anfĂ€llig sind fĂŒr Ablenkung und Alkoholâą Wie du erkennst, welches BedĂŒrfnis eigentlich hinter deinem Griff zum Handy, Wein oder KĂŒhlschrank stecktâą Erste Schritte raus aus den Kontrollmusternđ§ Triggerwarnung: Es geht um Suchtverhalten, Scham & Selbstbeobachtung.Diese Folge will nicht anklagen, sondern ein schambehaftetes Thema in die Mitte der Gesellschaft rĂŒcken. Quellen & weiterfĂŒhrende Literatur·      Volkow, N. D., Fowler, J. S., & Wang, G. J.(2003). The addicted human brain: Insights from imaging studies. Journal of Clinical Investigation, 111(10), 1444â1451.https://www.jci.org/articles/view/18377·      Olds, J., & Milner, P. (1954). Positivereinforcement produced by electrical stimulation of septal area and other regions of rat brain. Journal of Comparative and Physiological Psychology,47(6), 419â427.https://doi.org/10.1037/h0058775·      Maslow, A. H. (1943). A theory of human motivation.Psychological Review, 50(4), 370â396.https://doi.org/10.1037/h0054346·      Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2000).Self-determination theory: The self in social context. American Psychologist, 55(1), 68â78.https://psycnet.apa.org/doi/10.1037/0003-066X.55.1.68·      Jack, D. C., & Dill, D. (1992). The Silencing theSelf Scale: Schemas of intimacy associated with depression in women. Psychology of Women Quarterly, 16(1), 97â106.https://doi.org/10.1111/j.1471-6402.1992.tb00242.x·      WHO (2018). Gender and Alcohol.https://www.who.int/publications/i/item/9789241513431·      BZgA (2022). Alkoholatlas Deutschland.https://www.bzga.de/infomaterialien/alkohol/alkoholatlas-deutschland-2022·      Ebrahim, I. O., Shapiro, C. M., Williams, A. J., &Fenwick, P. B. (2013). Alcohol and Sleep I: Effects on Normal Sleep. Alcoholism: Clinical and Experimental Research, 37(4), 539â549.https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23347105/·      Twenge, J. M., Joiner, T. E., Rogers, M. L., &Martin, G. N. (2018). Increases in depressive symptoms, suicide-related outcomes, and suicide rates among U.S. adolescents after 2010 and links to increased new media screen time. Clinical Psychological Science, 6(1), 3â17.https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30257181/·      Cooney, G. M., Dwan, K., Greig, C. A., Lawlor, D. A.,Rimer, J., Waugh, F. R., ⊠& Mead, G. E. (2013). Exercise for depression. Cochrane Database of Systematic Reviews, (9).https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23431259/
âMama braucht Weinâ â du kennst den Spruch vielleicht von Tassen, Memes oder Shirts. Er klingt nach Humor, doch in Wahrheit ist er alles andere als witzig.In dieser Folge decke ich auf, warum Alkohol fĂŒr uns MĂŒtter nicht Selfcare, sondern SelbstschĂ€digung ist â und warum wir gelernt haben, Stress und Mental Load mit Wein, Netflix oder Social Media zu betĂ€uben.đ Themen dieser Folge:Wie Marketing & Meme-Kultur (#winemom) Alkoholkonsum bei Frauen verharmlosenWarum Alkohol im weiblichen Körper stĂ€rker wirkt und Risiken wie Brustkrebs und Schlafstörungen erhöhtDie âbraves MĂ€dchenâ-Falle: Warum viele Frauen nicht Nein sagen können â und stattdessen Nein zu sich selbst sagenNeuropsychologische Mechanismen: Dopamin-Kick, GABA-Beruhigung, Schuld-SpiraleGesellschaftlicher Druck: MĂŒtter als âeigenes Dorfâ ohne echtes NetzEchte Alternativen: AtemĂŒbungen, Bewegung, ehrliche GesprĂ€che, Nein-Training und neue RitualeđĄ Diese Folge ist Realtalk fĂŒr alle, die glauben: âEin Glas ist doch harmlos.â â und gleichzeitig merken, dass das Glas Wein keine echte Pause schenkt.Quellen & weiterfĂŒhrende LiteraturWHO (2018). Gender and Alcohol.https://www.who.int/publications/i/item/9789241513431Deutsche Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung (2020). Positionspapier Alkohol.https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/alkohol/NIAAA (2021). Women and Alcohol.https://www.niaaa.nih.gov/publications/brochures-and-fact-sheets/women-and-alcoholKoob, G. F., & Volkow, N. D. (2016). Neurobiology of addiction: a neurocircuitry analysis. The Lancet Psychiatry, 3(8), 760â773.https://doi.org/10.1016/S2215-0366(16)00104-8Destatis (2022). Zeitverwendungserhebung: Care-Arbeit in Deutschland.https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Zeitverwendung/_inhalt.htmlDestatis (2023). Alleinerziehende: ArmutsgefĂ€hrdung in Deutschland.https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/07/PD23_289_229.htmlStanford Medicine (2023). Cyclic Sighing reduces stress.https://med.stanford.edu/news/all-news/2023/01/breathing-exercises-anxiety.htmlOECD (2021). Gender and Care Work.https://www.oecd.org/gender/data/balancing-paid-work-unpaid-work.htmSAMHSA (2020). Community support and addiction recovery.https://www.samhsa.gov/
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines Selbsttests, den ich fĂŒr dich â und zuerst fĂŒr mich selbst â entwickelt habe. Ein paar einfache Fragen zu deinem Alkoholkonsum (oder auch Cannabiskonsum). Fragen, die schnell zeigen: Trinke ich wirklich nur ânormalâ â oder lenke ichmich lĂ€ngst weg von GefĂŒhlen, die ich eigentlich fĂŒhlen mĂŒsste?Ich erzĂ€hle dir in dieser Folge, warum mir beim Erstellen des Tests die TrĂ€nen kamen, wie unser Gehirn uns austrickst und wieso wir uns den bitteren Geschmack von Alkohol nichtâschön trinkenâ, sondern schlicht eine Illusion leben. Ich spreche ĂŒber emotionales Trinken â das Glas gegen Stress, gegen Einsamkeit, gegen die Leere. Und ĂŒber die Muster, die wir unbewusst unseren Kindern vorleben.Vielleicht ist es hart fĂŒr dich, diese Folge zu hören. Wenn du beim Zuhören merkst: Das sticht. Dann wisse: Du bist nicht allein! Lass mir gern deine Gedanken da, lass uns in Verbindung kommen! đ Bist du mutig und möchtest den Test machen? 100 % anonym, nur fĂŒr dich. ABER ACHTUNG: er ist nur dann wertvoll, wenn du dich traust, wirklich wirklich ehrlich zu sein.Link zum Konsum Selbsttest: https://www.ingawiegert.de/konsum-selbsttest/  đ Quellen & weiterfĂŒhrende LiteraturVolkow, N. D., Fowler, J. S., & Wang, G. J. (2003). The addicted human brain: Insights from imaging studies. Journal of Clinical Investigation, 111(10), 1444â1451.https://www.jci.org/articles/view/18377Koob, G. F., & Volkow, N. D. (2016). Neurobiology of addiction: A neurocircuitry analysis. The Lancet Psychiatry, 3(8), 760â773.https://doi.org/10.1016/S2215-0366(16)00104-8Spanagel, R. (2009). Alcoholism: A systems approach from molecular physiology to addictive behavior. Physiological Reviews, 89(2), 649â705.https://doi.org/10.1152/physrev.00013.2008American Addiction Centers. (2021). Why alcohol initially tastes bad but people learn to like it.https://americanaddictioncenters.org/alcohol/why-people-like-alcoholSclafani, A. (1991). Conditioned food preferences. Appetite, 17(2), 103â125.https://doi.org/10.1016/0195-6663(91)90066-2Spector, A. C., & Travers, S. P. (2005). The representation of taste quality in the mammalian nervous system. Behavioral and Cognitive Neuroscience Reviews, 4(3), 143â191.https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3222881/de Araujo, I. E. (2021). Functional brain networks mediating food preference acquisition. International Journal of Obesity, 45, 1204â1215.https://www.nature.com/articles/s41366-021-00894-3Â
SelbststĂ€ndig = Freiheit? Klingt ja erstmal gut. Aber was, wenn du gleichzeitig alleinerziehende Mama, Ă40, mitten in den Wechseljahren bist â mit ein, zwei oder mehreren Kindern, Mental Load Deluxe und einem Business, das gefĂŒhlt nie Feierabend kennt? Willkommen im echten Doppel-ShiftÂČ.In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Fassade der âFlexibilitĂ€tâ:đ Warum SelbststĂ€ndigkeit als Alleinerziehende oft wie ein 24/7-Job ohne Sicherheitsnetz wirkt.đ Die 3 gröĂten Struggles â und wie sie sich im Alltag wirklich anfĂŒhlen.đ PLUS: Welche Strategien nachweislich helfen â um die Lust am Herzensbusiness nicht zu verlieren. Wenn du dich manchmal fragst, ob du die Einzige bist, die zwischen Care, Cash & Chaos jongliert: Diese Folge zeigt dir, dass du nicht allein bist â und dass es Wege gibt, leichter durch diesen Wahnsinn zu gehen.Quellen (Auswahl):Destatis (2022): ArmutsgefĂ€hrdung Alleinerziehender. https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Armutsgefaehrdung/_inhalt.htmlBMFSFJ (2020): Zeitverwendung von MĂŒttern und VĂ€tern. https://www.bmfsfj.de/resource/blob/160942/4fbc53b2782d1e13f90589aa74a63dc1/zeitverwendung-von-muettern-und-vaetern-data.pdfCammarata, P. (2018): Mental Load â Wenn die Familie an einer Person hĂ€ngt. https://dasnuf.de/mental-load/Cohen, S. & Wills, T.A. (1985): Stress, social support, and the buffering hypothesis. Psychological Bulletin, 98(2), 310â357. https://doi.org/10.1037/0033-2909.98.2.310Basso, J.C. & Suzuki, W.A. (2017): The effects of acute exercise on mood, cognition, neurophysiology, and neurochemical pathways. Brain Plasticity, 2(2), 127â152. https://doi.org/10.3233/BPL-160040Stanford / Greater Good Science Center (2023): 5-Minute Breathing Exercise (âCyclic Sighingâ). https://greatergood.berkeley.edu/article/item/a_five_minute_breathing_exercise_for_anxiety_and_moodALLEINERZIEHENDSELBSTSTĂNDIGMENTAL LOADPODCAST FĂR MĂTTER#MenschMuddi #LateMom #Alleinerziehend #SelbststĂ€ndig #MentalLoad #Overload #MomLifeGermany #Stressfrei #Wechseljahre #FemaleBusiness
Kennst du das GefĂŒhl, dass dein Kopf wieein Browser mit 57 Tabs ist â und jeder Tab blinkt und schreit: âIch bin wichtig!â? Willkommen im Mental Overload. Viele MĂŒtterkennen dieses GefĂŒhl von Dauerstress, weil sie stĂ€ndig an alles gleichzeitig denken und nichts mehr klar zu Ende bringen.In dieser Folge zeige ich dir 5 evidenzbasierte Tools, die dir sofort helfen, wenn dein Kopf ĂŒberlĂ€uft:- Micro-Breaks: Winzige Pausen mit groĂer Wirkung- Ein-Punkt-Fokus: Schluss mit Multitasking-Chaos- Atmung mit System: Dein Reset-Knopf fĂŒrs Nervensystem- Nein-Puffer: In 5 Sekunden zu mehr SelbstfĂŒrsorge- Freundliche SelbstgesprĂ€che: Wie du die Stimme in deinem Kopf zu deinem VerbĂŒndeten machstAlle Tools sind wissenschaftlich belegt, alltagstauglich und sofort umsetzbar âdamit dein Kopf leichter wird und du wieder mehr Kraft fĂŒr das hast, was dir wirklich wichtig ist.Quellen und weiterfĂŒhrende Links: Albulescu, P. (2022). 'Give me a break!' Asystematic review and meta-analysis on the efficacy of micro-breaks. PLoS One,17(8), e0272460.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9432722/Rubinstein, J. S., Meyer, D. E., &Evans, J. E. (2001). Executive control of cognitive processes in taskswitching. Journal of Experimental Psychology: Human Perception andPerformance, 27(4), 763â797.https://doi.org/10.1037/0096-1523.27.4.763Zaccaro, A., et al. (2018). Howbreath-control can change your life: A systematic review on psychophysiologicalcorrelates of slow breathing. Frontiers in Human Neuroscience, 12, 353.https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30245619/Muraven, M., & Baumeister, R. F.(2000). Self-regulation and depletion of limited resources: Does self-controlresemble a muscle? Psychological Bulletin, 126(2), 247â259.https://www.albany.edu/~muraven/publications/promotion%20files/articles/muraven%20%26%20baumeister%2C%202000.pdfNeff, K. D., & Germer, C. K. (2013). Apilot randomized controlled trial of the Mindful Self-Compassion program.Journal of Clinical Psychology, 69(1), 28â44.https://self-compassion.org/wp-content/uploads/publications/Neff-Germer-MSC-RCT-2012.pdfMental Load, Mental Overload, Multitaskingvs. Monotasking, Stress reduzieren, Tools gegen Ăberforderung, Achtsamkeit imAlltag, SelbstfĂŒrsorge MĂŒtter, Nervensystem beruhigen, Resilienz stĂ€rken, Mensch Muddi Podcast#MentalLoad #Overload #Stressfrei#SelbstfĂŒrsorge #Monotasking #MicroBreaks #Achtsamkeit #Nervensystem#MenschMuddi #MomLife
Kennst du das GefĂŒhl, plötzlich völlig ĂŒberzureagieren â obwohl die Situation eigentlich gar nicht so schlimm ist? Willkommen in der Welt der Trigger. In dieser Folge spreche ich darĂŒber, warum Trigger keine persönlichen SchwĂ€chen sind, sondern konditionierte Alarmreaktionen deines Nervensystems.Ich erzĂ€hle dir, wie Trigger entstehen, was dein Gehirn (Amygdala, Hippocampus & Co.) dabei treibt und wie du mit drei einfachen Ăbungen wieder zurĂŒck in die Gegenwart kommst. Wissenschaftlich fundiert & praktisch anwendbar.Diese Folge ist fĂŒr dich, wenn du dich manchmal fragst: âWarum raste ich eigentlich manchmal so aus?â oder wenn du Trigger nicht lĂ€nger als Gegner, sondern als Hinweis deines Systems verstehen möchtest.Quellen & weiterfĂŒhrende LiteraturPennebaker, J. W., & Beall, S. K. (1986). Confronting a traumatic event: Toward an understanding of inhibition and disease. Journal of Abnormal Psychology, 95(3), 274â281. https://doi.org/10.1037/0021-843X.95.3.274Gross, J. J. (2015). Emotion regulation: Current status and future prospects. Psychological Inquiry, 26(1), 1â26. https://doi.org/10.1080/1047840X.2014.940781Rubinstein, J. S., Meyer, D. E., & Evans, J. E. (2001). Executive control of cognitive processes in task switching. Journal of Experimental Psychology: Human Perception and Performance, 27(4), 763â797. https://doi.org/10.1037/0096-1523.27.4.763




